{"id":60627,"date":"2013-04-01T15:48:23","date_gmt":"2013-04-01T13:48:23","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=60627"},"modified":"2019-07-09T10:37:22","modified_gmt":"2019-07-09T08:37:22","slug":"wenn-der-wirtschaftspruefer-zweimal-kommt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wenn-der-wirtschaftspruefer-zweimal-kommt\/","title":{"rendered":"Wenn der Wirtschaftspr\u00fcfer zweimal kommt"},"content":{"rendered":"<p>Nahezu jedem gr\u00f6\u00dferen SAP-Bestandskunden ist der Besuch des Wirtschaftspr\u00fcfers ein Graus. Der regelm\u00e4\u00dfige, j\u00e4hrliche Check sieht vor, dass aus der Importqueue des Produktivsystems wahllos eine kleine zweistellige Anzahl von Transportauftr\u00e4gen bestimmt wird, f\u00fcr die es gilt, die Anforderungsdokumentation, die Testabnahme sowie die Freigabe f\u00fcr die Produktivsetzung aufzutreiben.<\/p>\n<p>Einige Unternehmen meistern diese hehre Aufgabe dadurch, dass in E-Mail-Postf\u00e4chern versucht wird, nach Dokumentation zu fahnden. Meist deckt der Wirtschaftspr\u00fcfer dann doch das eine oder andere sogenannte \u201eFinding\u201c auf und bittet um eine Behebung bis zum n\u00e4chsten Pr\u00fcfungstermin.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-1906219450\"><div id=\"great-1291480455\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Neben dem Thema Nachvollziehbarkeit von \u00c4nderungen hat ein Change Management im Solution Manager nat\u00fcrlich noch viel mehr Vorteile zu bieten: eine stringente und l\u00fcckenlose Dokumentation aller am System durchgef\u00fchrten \u00c4nderungen, die nicht nur f\u00fcr Wirtschaftspr\u00fcfer relevant ist, sondern auch f\u00fcr die eigene IT-Abteilung von unsch\u00e4tzbarem Wert sein kann.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen IT-Verantwortliche wertvolle Kennzahlen aus dem Change Management gewinnen und die Planungssicherheit von Releases, \u00c4nderungen sowie Upgrades massiv verbessern.<\/p>\n<h3>Incident Management<\/h3>\n<p>Ein Change Management setzt stets auf ein Incident Management auf. \u00c4nderungen k\u00f6nnen zwar dadurch erforderlich sein, dass neue Gesch\u00e4ftsprozesse definiert werden, in vielen F\u00e4llen liegt aber einer \u00c4nderung eine St\u00f6rung in Form eines Incidents vor.<\/p>\n<p>Dieser sollte sinnvollerweise in einem unternehmensinternen Service Desk erfasst werden. Ob nun hierf\u00fcr der Solution Manager geeignet ist oder nicht, h\u00e4ngt von den internen Gegebenheiten ab.<\/p>\n<p>Schnittstellen erlauben eine Integration in bestehende Service-Desk-Werkzeuge, allerdings gilt hier die Devise: Je intensiver die Form der Integration, umso kostspieliger wird auch der Betrieb und das initiale Implementierungsprojekt.<\/p>\n<p>Die neuen Weboberfl\u00e4chen haben auch beim Service Desk Einzug gehalten, sodass nun das Incident Management ohne Bedenken unternehmensweit eingef\u00fchrt werden kann.<\/p>\n<p>IT-Verantwortliche hatten in der Vergangenheit noch Bedenken, Non- SAP-Anwender mit einer spezifischen und altbackenen ABAP-Oberfl\u00e4che und der Bedienung einer SAPGui zu begl\u00fccken.<\/p>\n<p>Dies ist nun mit den neuen Oberfl\u00e4chen nicht mehr notwendig, da sich das Incident Management von anderen kommerziellen Werkzeugen im Bedienkomfort kaum unterscheidet.<\/p>\n<h3>Problemmanagement<\/h3>\n<p>Neu im Release 7.1 hinzugekommen ist das Problemmanagement. Ganz gem\u00e4\u00df ITIL wird aus einem Incident normalerweise nicht sofort eine \u00c4nderung, sondern zun\u00e4chst ein Problem. Erst aus einem Problem kann dann eine \u00c4nderung, ein sogenannter Change, erstellt werden.<\/p>\n<p>Das Problemmanagement hat aber nicht nur die Aufgabe, Incidents durchzuschleusen, sondern auch strukturelle Probleme zu identifizieren und anzupassen, bevor sich die Fehler und Meldungen durch Endbenutzer h\u00e4ufen.<\/p>\n<p>Viele Kunden aus dem Mittelstand sind bereits damit besch\u00e4ftigt, das Incident und Change Management im Unternehmen auszupr\u00e4gen und zu leben, und werden das Problemmanagement zun\u00e4chst hinten anstellen.<\/p>\n<h3>Change Management<\/h3>\n<p>Das Change Management im Solution Manager unterscheidet bei \u00c4nderungen zwischen normalen und dringenden Korrekturen. Beide Vorgangsarten werden in ein Projekt eingebettet und damit verkn\u00fcpft.<\/p>\n<p>Neben der logischen Klammer von \u00c4nderungen erf\u00fcllt das Projekt auch eine weitere, wesentliche Funktion. \u00dcber den Status des Projekts (\u201eIn Entwicklung\u201c, \u201eTest\u201c, \u201eProduktiv\u201c) wird gesteuert, wann und in welche Systemlandschaft die normalen Korrekturen importiert werden.<\/p>\n<p>Die wahre St\u00e4rke des Solution Managers liegt in der nahtlosen Integration des Transportwesens mit dem \u00c4nderungswesen. Ein Transportauftrag kann nur noch dann angelegt werden, wenn hierf\u00fcr ein genehmigtes \u00c4nderungsdokument vorliegt.<\/p>\n<p>Der Import von Transportauftr\u00e4gen wird \u00fcber die damit verkn\u00fcpfte normale oder dringende Korrektur vorgenommen. E-Mails von Entwicklern an SAP-Basisverantwortliche mit dem Hinweis, einen Transport einzuspielen, geh\u00f6ren damit der Vergangenheit an.<\/p>\n<p>Im Vergleich zur Vorg\u00e4ngerversion 7.0 hat SAP hier eine Menge weiterentwickelt. Die wohl wesentlichste und auff\u00e4lligste \u00c4nderung stellt das neue webf\u00e4hige Frontend dar. Der Anwender kann nun besser die Ansicht einer \u00c4nderung konfigurieren und findet sich besser zurecht als in der fr\u00fcheren, altbackenen CRM-Oberfl\u00e4che.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus wurden auch an zahlreichen Stellen Business Add-ins implementiert, die es Kunden erm\u00f6glichen, das Change Management an die eigenen Bed\u00fcrfnisse anzupassen. Ein klassisches Beispiel ist die Vergabe von Transportauftragsbezeichnungen.<\/p>\n<p>Eine g\u00e4ngige Anforderung ist stets, dass die Bezeichnung nicht vom Anwender ge\u00e4ndert werden kann, sondern durch eine definierte Nomenklatur vom System vorgegeben wird. Durch ein neues, von SAP geschaffenes Business Add-in l\u00e4sst sich diese Anforderung schnell und einfach umsetzen.<\/p>\n<h3>Die Angst vor \u00dcberholern<\/h3>\n<p>Ein jeder SAP-Basis-Verantwortlicher kennt das leidige Problem: Importfehler aufgrund fehlender, abh\u00e4ngiger Transporte. Brisant wird die Situation dann, wenn sich in der Importqueue mehr als tausend Transportauftr\u00e4ge ansammeln, die auf die Produktivsetzung warten.<\/p>\n<p>Meist wird dann jedoch nicht aus Konsistenzgr\u00fcnden die gesamte Queue mit dem bekannten gro\u00dfen Lkw importiert. Vielmehr werden einzelne Transportauftr\u00e4ge vorab als sogenannte \u00dcberholer importiert.<\/p>\n<p>Wird ein \u00e4lterer Transportauftrag eines Tages produktiv gesetzt, so kann es dazu kommen, dass funktionierendes Coding zur\u00fcckgesetzt wird, oder, noch schlimmer, Tabellenanpassungen r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht werden.<\/p>\n<p>Die sogenannte Downgrade Protection des Solution Managers warnt IT-Verantwortliche vor dem Import vor solchen kritischen Situationen. Das funktioniert dadurch, dass die klassische Sperrverwaltung von Workbench-Objekten erweitert wurde. Der Solution Manager wei\u00df zu jeder Zeit, welche Version eines Transportobjekts aktuell in welchem System importiert ist.<\/p>\n<figure id=\"attachment_60628\" aria-describedby=\"caption-attachment-60628\" style=\"width: 998px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-60628\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/q-partners_grafik.jpg\" alt=\"Q Partners Grafik\" width=\"998\" height=\"801\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/q-partners_grafik.jpg 998w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/q-partners_grafik-768x616.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/q-partners_grafik-100x80.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/q-partners_grafik-480x385.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/q-partners_grafik-640x514.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/q-partners_grafik-720x578.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/q-partners_grafik-960x771.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 998px) 100vw, 998px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-60628\" class=\"wp-caption-text\">Q-Partners begleitet Kunden unter anderem bei der Implementierung von Change- und Release-<br \/>Managementprozessen im Solution Manager.<\/figcaption><\/figure>\n<h3>Die Qual des Release Managements<\/h3>\n<p>Die meisten mittelst\u00e4ndischen Kunden haben oft Probleme, ihre Fachabteilungen in Richtung von Firmenreleases oder zumindest viertelj\u00e4hrlichen SAP-Releases zu disziplinieren.<\/p>\n<p>Oft entstehen Anforderungen spontan und sollen umso schneller umgesetzt werden. Eine Planung und Bereitstellung von Funktionalit\u00e4ten zu definierten Terminen verstehen IT-Verantwortliche oftmals als zu starr.<\/p>\n<p>Die normale Korrektur wird daher nur selten eingesetzt, meist nutzen Kunden ausschlie\u00dflich das Instrument der dringenden Korrektur. Die dringende Korrektur erlaubt zu jedem Zeitpunkt einen Transport in das Produktivsystem und bietet daher die gew\u00fcnschte Flexibilit\u00e4t im Gegensatz zur Release-orientierten Funktionsweise der normalen Korrektur.<\/p>\n<p>Um hier einen Kompromiss zu schaffen, hat SAP das Konzept der Vorabkorrektur eingef\u00fchrt. Normale Korrekturen k\u00f6nnen mittels eines separaten Genehmigungsworkflows vorab produktiv gesetzt werden, also vor dem eigentlichen Release-Termin.<\/p>\n<p>Dadurch erhalten Change Manager und Entwicklungsleiter die notwendige Flexibilit\u00e4t, um ungeplante \u00c4nderungen kurzfristig bereitzustellen und nicht die Fachabteilung auf das n\u00e4chste Release-Fenster zu verweisen.<\/p>\n<p>In Summe ist die Verwendung von Releases in jedem Fall empfehlenswert, schon allein um auf ein konsistentes Testmanagement zu setzen. Werden \u00c4nderungen kontinuierlich in das Qualit\u00e4tssicherungssystem transportiert und situativ produktiv gesetzt, so wird nie das getestet, was auch in das Produktivsystem importiert wird.<\/p>\n<p>Besonders komplex wird das Change Management immer dann, wenn parallel zu einer Drei-Systemwartungs-Landschaft auch eine Projektlandschaft aufgebaut werden soll. Dies ist nur dann sinnvoll, wenn zu bestimmten Stichtagen zus\u00e4tzliche Funktionalit\u00e4ten bereitgestellt und die Wartung von der Projektentwicklung auch systemisch getrennt werden soll.<\/p>\n<p>Ein konkretes Beispiel hierf\u00fcr sind die Formatanpassungen, mit denen Energieversorger stets zum 1. April und 1. Oktober konfrontiert werden. Eine F\u00fcnf-System-Landschaft, wie sie mittlerweile von SAP empfohlen wird, erfordert auch eine Disziplin im Change Management.<\/p>\n<p>Insbesondere m\u00fcssen alle \u00c4nderungen, die in der Wartungslandschaft implementiert werden, auch in der Projektlandschaft nachgezogen werden. Dies kann nat\u00fcrlich auf manuelle Art geschehen, es d\u00fcrfte allerdings nicht lange dauern, bis der eine oder andere Transportauftrag verloren geht und im schlimmsten Fall das neue Release dann inkonsistent produktiv gesetzt wird.<\/p>\n<p>Retrofit erm\u00f6glicht als Komponente des Solution Managers, dass auf einem automatisierten Weg alle Anpassungen der Wartungslandschaft in die Projektlandschaft eingespielt werden.<\/p>\n<p>Bei Customizing-Auftr\u00e4gen erfolgt dies mittels BC-Sets, bei Workbench-Auftr\u00e4gen wird das Coding mittels RFC-Verbindungen \u00fcbertragen. Das Ganze funktioniert nat\u00fcrlich nur, wenn die betreffenden Tabelleneintr\u00e4ge beziehungsweise die Workbench-Artefakte auf der Projektlandschaft noch nicht ver\u00e4ndert wurden.<\/p>\n<p>Ist auf beiden Systemlandschaften eine \u00c4nderung erfolgt, so wird dem Benutzer ein Splitscreeneditor pr\u00e4sentiert und der Entwickler muss entscheiden, wie mit den \u00c4nderungen umgegangen werden soll.<\/p>\n<p>Der Retrofit-Prozess wurde in der Version 7.1 des Solution Managers nochmals massiv verbessert und kann nun uneingeschr\u00e4nkt empfohlen werden. Ein manueller Abgleich in einer F\u00fcnf-System-Landschaft ist bei gr\u00f6\u00dferen Projekten nahezu unm\u00f6glich. Schade ist in diesem Zusammenhang, dass die Retrofit-Funktionalit\u00e4t nur Kunden mit SAP Enterprise Support zuteilwird.<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Mit dem Solution Manager 7.1 steht f\u00fcr das Change und Release Management ein professionelles Werkzeug zur Verf\u00fcgung. Trotz alledem gilt es, den klassischen IT-Spruch \u201ethere is no silver bullet\u201c zu ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p>Ein Werkzeug kann nie als Allheilmittel betrachtet werden. Die Definition von Change- und Release-Prozessen und die Anpassung der organisatorischen Abl\u00e4ufe ist zun\u00e4chst wesentlich.<\/p>\n<p>Q-Partners Consulting und Management begleitet Kunden unter anderem bei der Definition einer Roadmap, der Einf\u00fchrung von Prozessen und der Implementierung von Change- und Release-Managementprozessen im Solution Manager.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich zu den SAP-Standards stellt Q-Partners eigene Add-ons f\u00fcr das Change Management zur Verf\u00fcgung, die die Arbeit mit dringenden und normalen Korrekturen vereinfachen und optimieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit dem Solution Manager 7.1 hat SAP etliche Innovationen bereitgestellt, die nun darauf warten, entdeckt zu werden. Die neuen Features helfen IT-Verantwortlichen unter anderem auch im Change-Management-Prozess. Die neue Downgrade Protection hilft, Inkonsistenzen durch \u00dcberholer zu vermeiden.<\/p>\n","protected":false},"author":55,"featured_media":60576,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[5,31690],"tags":[5238,236,1429],"coauthors":[22352],"class_list":["post-60627","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-it-management","category-mag-1304","tag-change-management","tag-sap","tag-solution-manager","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2013.jpg",1000,387,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2013-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2013.jpg",400,155,false],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2013-768x297.jpg",768,297,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2013.jpg",1000,387,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2013-100x39.jpg",100,39,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2013-480x186.jpg",480,186,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2013-640x248.jpg",640,248,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2013-720x279.jpg",720,279,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2013-960x372.jpg",960,372,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2013.jpg",1000,387,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2013.jpg",1000,387,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2013.jpg",1000,387,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2013.jpg",1000,387,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2013.jpg",1000,387,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2013.jpg",18,7,false],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2013.jpg",1000,387,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2013.jpg",1000,387,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2013.jpg",1000,387,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2013.jpg",600,232,false],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2013.jpg",600,232,false],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2013-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2013-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2013-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2013-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2013-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Mit dem Solution Manager 7.1 hat SAP etliche Innovationen bereitgestellt, die nun darauf warten, entdeckt zu werden. 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