{"id":59649,"date":"2019-06-07T08:00:19","date_gmt":"2019-06-07T06:00:19","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=59649"},"modified":"2024-01-19T14:50:25","modified_gmt":"2024-01-19T13:50:25","slug":"transformation-zu-s-4-und-hana-wie-bewerkstelligen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/transformation-zu-s-4-und-hana-wie-bewerkstelligen\/","title":{"rendered":"Transformation zu S\/4 und Hana: Wie bewerkstelligen?"},"content":{"rendered":"<h3>S\/4 ist kein Papiertiger<\/h3>\n<p>Odysseus hatte f\u00fcr seine Heimkehr aus Troja zehn Jahre Zeit und kam in seiner Heimat Ithaka als Bettler an. Dem SAP-Bestandskunden stehen nur etwa f\u00fcnf Jahre zur Verf\u00fcgung und er will nicht als Gestrandeter, sondern mit einem erfolgreichen Change-Management-Projekt dastehen.<\/p>\n<p>Ein \u201eReleasewechsel\u201c ist keine neue oder ungew\u00f6hnliche Situation. Seit den erfolgreichen R\/2-Tagen geh\u00f6rt es zu den guten Sitten, ein SAP-System nur mithilfe erfahrener Berater und Experten zu customizen. Aber bei Hana und S\/4 geht es nicht nur ums Customizen!<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-2439665827\"><div id=\"great-3771168000\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Wie der Bericht von Heiko Friedrichs, Hinrich Mielke und Achim Zimmermann deutlich zeigt, sind diesmal die Anforderungen wesentlich h\u00f6her. Es ist die digitale Transformation der SAP-Welt. Es ist kein technischer Versionswechsel.<\/p>\n<p>Zu ber\u00fccksichtigen sind bei der Transformation zu S\/4 auch betriebswirtschaftliche, organisatorische, technische und lizenzrechtliche Aspekte. Der Einsatz von Beratern und Experten ist daf\u00fcr ein ganz nat\u00fcrliches Vorgehen.<\/p>\n<p>In der Phase der \u201edigitalen Transformation\u201c ben\u00f6tigt der SAP-Bestandskunde viel Erfahrung und Wissen, das sp\u00e4ter im operativen Betrieb nicht mehr t\u00e4glich gebraucht wird. Ein korrekt eingestelltes SAP-System ist zwar kein Perpetuum mobile, aber dennoch eine gut ge\u00f6lte Maschine, die nur zeitweise Blutauffrischung braucht.<\/p>\n<p>Das Hinzuziehen von Beratern und Experten, wie es die Mannschaften von Devoteam Alegri und QPCM darstellen, ist somit der nat\u00fcrliche Customizing-Vorgang in der SAP-Community. Bei SAP sieht man es \u00e4hnlich, nur hat der Hana-Erfinder und S\/4-Anbieter einen Fehler gemacht: Berater und Experten sind nicht beliebig verf\u00fcgbar und auch deren Tag hat lediglich 24 Stunden.<\/p>\n<p>Die ganz gro\u00dfen SAP-Bestandskunden haben schon vor vielen Monaten Tausende Manntage bei den globalen Beratungsunternehmen eingekauft. Hier sind bis 2025 keine Ressourcen mehr vorhanden.<\/p>\n<p>Es ist den mittelst\u00e4ndischen SAP-Partnern zu danken, dass diese bereits vor langer Zeit begonnen haben, auf eigene Kosten Hana- und S\/4-Wissen aufzubauen, das momentan viele Bestandskunden dringend brauchen. Ob SAP angesichts der knappen Berater-Ressourcen an der Zeitschraube drehen soll oder muss, wird sich wahrscheinlich erst 2022 entscheiden.<\/p>\n<p>Warten ist jedoch in keiner Weise eine Option. Und noch ein Tipp f\u00fcr die SAP-Community. Genau genommen handelt es sich bei dieser digitalen Transformation um zwei Themen: Datenbank und ERP.<\/p>\n<p>Hana kann eine fantastische, aber auch herausfordernde Datenbank sein. Achim Zimmermann von QPCM k\u00f6nnte dar\u00fcber B\u00fccher f\u00fcllen. S\/4 ist ein neues ERP-Modell und Konzept. Heiko Friedrichs und Hinrich Mielke von Devoteam Alegri k\u00f6nnen das an vielen Beispielen beweisen.<\/p>\n<p>Im folgenden Text wird das Thema kurz am Beispiel des neuen Hauptbuchs erl\u00e4utert. Betroffen sind aber in jedem Fall die Bereiche FI\/CO und Logistik. S\/4 ist demnach kein Papiertiger \u2013 im Gegenteil: Es ist eine Herausforderung, der man viel Aufmerksamkeit widmen sollte, auch mit Expertenunterst\u00fctzung! (pmf)<\/p>\n<h3>Es gibt eine offizielle Deadline mit 2025<\/h3>\n<p>Das Problem: Bis 2025 ist der Support f\u00fcr ECC 6.0 von SAP zugesichert. F\u00fcr die Zeit danach ist zum aktuellen Stand lediglich der Support f\u00fcr S\/4 Hana signalisiert. Das hei\u00dft, der Wechsel auf S\/4 muss in f\u00fcnfeinhalb Jahren abgeschlossen sein.<\/p>\n<p>Dieser Zeitraum ist geringer, als es sich anh\u00f6rt. \u00c4hnlich wie bei der Jahr-2000-Umstellung und der Euroumstellung wird es mit zunehmender N\u00e4he zum Stichtag schwerer, qualifiziertes Personal zu bekommen. Dies gilt intern wie extern sowie weltweit. Die Herausforderung ist eine \u00e4hnliche: Es war keine Option, beim Wechsel auf das Jahr 2000 oder den Euro \u201enicht mitzumachen\u201c.<\/p>\n<p>Ebenfalls ist zu beachten, dass neben dem technologischen Strang (Wechsel auf neue Datenbank, gegebenenfalls neues Betriebssystem) auch Gesch\u00e4ftsprozesse und Eigenentwicklungen betrachtet werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Parallel sind Fragen zur Front\u00ad-End-Strategie (Fiori) zu kl\u00e4ren, die Einbindung neuer, cloudbasierender Services sowie allgemein die Betrachtung und Bewertung von Cloud- M\u00f6glichkeiten (IaaS, PaaS, SaaS) sind durchzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>S\u00e4mtliche Gesch\u00e4ftsprozesse und Eigen\u00adentwicklungen sind auf den Pr\u00fcfstand zu stellen, auch diejenigen, die bisher au\u00dferhalb von ECC liefen. Im einfachsten Falle werden diese Gesch\u00e4ftsprozesse und Eigen\u00adentwicklungen lediglich an die ver\u00e4nderten M\u00f6glichkeiten angepasst.<\/p>\n<p>Somit werden jedoch die ver\u00e4nderten Gelegenheiten nur unvollst\u00e4ndig genutzt. Besser ist es, sich mit den neuen M\u00f6glichkeiten intensiv vertraut zu machen und diese bestm\u00f6glich f\u00fcr die bestehenden Gesch\u00e4ftsmodelle zu nutzen.<\/p>\n<p>Diese Aufgaben sind jedoch seit einigen Jahren bekannt \u2013 jeder CIO oder Leiter SAP wird hierzu entsprechende L\u00f6sungsans\u00e4tze vorbereitet und ein entsprechendes Programmmanagement aufgesetzt haben. Die entstehenden Aufw\u00e4nde sind nicht zu untersch\u00e4tzen. Sie sind gut investiert \u2013 und lassen sich mit einem erfahrenen Partner laut einer Faustregel etwa halbieren.<\/p>\n<p>Das Hauptproblem ist jedoch meist die Unterst\u00fctzung der Fachbereiche: Es mangelt an Key-Usern, denen die Zeit und oft auch der vorhandene oder gew\u00e4hrte Freiraum fehlt, um \u201eneu zu denken\u201c.<\/p>\n<p>Dies f\u00fchrt in manchen F\u00e4llen dazu, dass der CIO den Wechsel auf S\/4 Hana bei seinen Kunden, den Fachbereichen, pushen muss, das Projekt als ungeliebt wahrgenommen wird und somit eher schleppend betrieben wird.<\/p>\n<p>Zwei Bereiche sind durch die Umstellung auf S\/4 unmittelbar und direkt betroffen. Im Bereich FI\/CO entsteht durch die zwingende Umstellung auf das neue Hauptbuch, die Customer-Vendor-Integration (CVI) und das Zusammenwachsen von FI und CO erheblicher Handlungsbedarf.<\/p>\n<p>Etablierte Gesch\u00e4ftsprozesse m\u00fcssen revidiert, 3rd-Party-Applikationen neu verprobt und das Reporting aus der ver\u00e4nderten Tabellenstruktur aufgesetzt werden. Die Verbesserungen sind erlebbar, der Nutzen ist zu sp\u00fcren \u2013 es ist dem\u00adentsprechend ein Change-Projekt aufzusetzen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_59650\" aria-describedby=\"caption-attachment-59650\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/PPM_6270_ausschnitt_cmyk.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-59650\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/PPM_6270_ausschnitt_cmyk.jpg\" alt=\"PPM 6270 Ausschnitt Cmyk\" width=\"1000\" height=\"664\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/PPM_6270_ausschnitt_cmyk.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/PPM_6270_ausschnitt_cmyk-768x510.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/PPM_6270_ausschnitt_cmyk-100x66.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/PPM_6270_ausschnitt_cmyk-480x319.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/PPM_6270_ausschnitt_cmyk-640x425.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/PPM_6270_ausschnitt_cmyk-720x478.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/PPM_6270_ausschnitt_cmyk-960x637.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-59650\" class=\"wp-caption-text\">Hinrich Mielke vom SAP-Partner Devoteam Alegri wei\u00df genau, wie es geht \u2013 aber bleibt noch<br \/>gen\u00fcgend Zeit?<\/figcaption><\/figure>\n<h3>S\/4 plus Ariba<\/h3>\n<p>Im Bereich Logistik sind ebenfalls gewichtige Ver\u00e4nderungen zu managen. Hier ist der Gesch\u00e4ftsnutzen jedoch unmittelbarer und somit ein ROI eher darzustellen. Ein technisch interessantes Detail ist die Nutzung von \u201ePull\u201c f\u00fcr kurzfristige Statusinformationen aus 3rd-Party-Systemen, z. B. der Standort von G\u00fctern im Transport.<\/p>\n<p>Somit l\u00f6st hier \u201ePull\u201c das traditionelle \u201ePush\u201c ab und reduziert die Systemlast. Ebenso werden durch die integrierte Anbindung von Ariba als Beschaffungsplattform Medienbr\u00fcche reduziert und Prozesse durchg\u00e4ngig im SAP-Universum gestaltet.<\/p>\n<p>Optimal ist jedoch, neue und g\u00e4nzlich ver\u00e4nderte Gesch\u00e4ftsprozesse zu etablieren, die aufgrund der neuen Gegebenheiten m\u00f6glich sind. Hierzu ist jedoch Know-how \u00fcber die fachlichen und technischen M\u00f6glichkeiten n\u00f6tig sowie das \u201eDenken au\u00dferhalb der Box\u201c.<\/p>\n<p>Ein Partner mit unverstelltem Blick wird diesen Prozess initial ungemein beschleunigen und auch aufgrund der Au\u00dfensicht stets neu befruchten. Diese erneuerten Gesch\u00e4ftsprozesse wird jeder Kunde f\u00fcr sich entwickeln und etablieren \u2013 nur so l\u00e4sst sich ein Vorsprung zum Marktbegleiter erarbeiten.<\/p>\n<p>All diese Ver\u00e4nderungen werden sich auf die Zusammenarbeit zwischen Fachbereich, IT und externem Partner auswirken. Um die n\u00f6tige Agilit\u00e4t zu erreichen, werden interdisziplin\u00e4re Teams erforderlich sein, die auch die Fachsprache der jeweils eingebundenen Fachleute verstehen und idealerweise auch sprechen.<\/p>\n<p>Eine klassische Aufteilung nach Kunde und Dienstleister ist nicht erfolgversprechend. Nur bei einer kollegialen Gleichberechtigung und viel Eigen\u00adinitiative wird die Ver\u00e4nderung in einem zielf\u00fchrenden Kontext realisiert.<\/p>\n<p>Dies wird, so viel sei vorweggenommen, auch nach der Umstellung weiterhin ein Erfolgsrezept f\u00fcr einen agilen und wertsch\u00f6pfenden Umgang mit den neuen M\u00f6glichkeiten sein. Somit ist diese Ver\u00e4nderung ebenfalls ein Change in der Organisation, der Zusammenarbeit unterschiedlicher Bereiche und der Wahrnehmung der Gesch\u00e4ftsbeitr\u00e4ge.<\/p>\n<p>Devoteam Alegri hat mittels der S\/4- Booster-Methodik einen einfachen, minimalinvasiven Ansatz, um seinen Kunden in k\u00fcrzester Zeit die Ver\u00e4nderungen und Vorteile von S\/4 darzustellen. Und zwar mit den Prozessen, Daten und Abl\u00e4ufen aus dem bestehenden ECC-6.0-System \u2013 in einem schlanken S\/4, das an das Kundensystem angebunden ist.<\/p>\n<figure id=\"attachment_59651\" aria-describedby=\"caption-attachment-59651\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/heiko-friedrichs.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-59651\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/heiko-friedrichs.jpg\" alt=\"Heiko Friedrichs\" width=\"1000\" height=\"862\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/heiko-friedrichs.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/heiko-friedrichs-768x662.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/heiko-friedrichs-100x86.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/heiko-friedrichs-480x414.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/heiko-friedrichs-640x552.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/heiko-friedrichs-720x621.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/heiko-friedrichs-960x828.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-59651\" class=\"wp-caption-text\">Heiko Friedrichs beherrscht nicht nur S\/4 und Hana, sondern auch das notwendige Change-Management<br \/>inklusive Governance.<\/figcaption><\/figure>\n<h3>S\/4 Booster &amp; iHAL<\/h3>\n<p>So lassen sich die Vorteile von S\/4 und Hana schnell erfahren \u2013 mit den eigenen Daten und Prozessen. Dieses S\/4 kann z. B. kurzfristig aus der Cloud heraus bereitgestellt werden (bereits mit Azure durchgef\u00fchrt) und bei positiver Bewertung on-premises eingerichtet werden.<\/p>\n<p>Der Nutzen ist, dass ein Fachbereich schnell den Vorteil von S\/4 mit eigenen Daten und Prozessen erleben kann \u2013 und somit diese Transformation inhaltlich und moralisch unterst\u00fctzen wird.<\/p>\n<p>Ein anderes Beispiel ist die iHAL (intelligent Hana Assurance List), entwickelt vom SAP-Partner QPCM: SAP Hana entwickelt sich rasant. Wie bei jeder Weiterentwicklung einer Software enth\u00e4lt jede Revision, neben Verbesserungen und neuen Funktionen, auch Bugs. Diese k\u00f6nnen sowohl alte als auch neue Revisionen betreffen.<\/p>\n<p>Logische Softwarefehler sind schwerwiegend, da sie durch keine HA-L\u00f6sung abgefangen werden k\u00f6nnen. Um die Risiken durch Softwarefehler im Betrieb von Hana zu minimieren, m\u00fcssen die n\u00f6tigen SAP-Hinweise zyklisch gepr\u00fcft werden.<\/p>\n<p>Eine Pr\u00fcfung der Hinweise \u2013 passend auf das eigene Szenario \u2013 kann schnell aufw\u00e4ndig werden. Mit der iHAL hat QPCM ein Tool geschaffen, womit diese Pr\u00fcfungen schnell, effektiv und effizient durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<h3>Cloud, IaaS und Governance<\/h3>\n<p>Diese Beispiele zeigen, wie Technologien dem Kunden beim Wechsel auf S\/4 helfen. Ebenso ist die Nutzung der Cloud als IaaS ein probates Mittel, um Tests, Projekte und Schulungssysteme in Stunden und Tagen aufzusetzen, statt sich mit der Beschaffung von Hardware on-premises oder beim Outsourcer zu besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p>Solange man IaaS im Pay-as-you-go-Modell betreibt, lassen sich Systeme ebenfalls innerhalb von Stunden in der Gr\u00f6\u00dfe ver\u00e4ndern oder auch wieder dekommissionieren. Das hat zur Folge, dass es keinerlei Sizing-Risiken mehr gibt. Was nicht passt, wird passend gemacht \u2013 mit der Down\u00adtime eines \u201eDurch-Bootens\u201c.<\/p>\n<p>Diese Kommissionierung und Dekommissionierung muss mit entsprechenden kaufm\u00e4nnischen Prozessen hinterlegt sein. Anderenfalls kann schnell ein Wildwuchs an Systemen entstehen \u2013 der entsprechende Kostensteigerungen nach sich zieht.<\/p>\n<p>Dies ist keine theoretische Gefahr, unterschiedlichste Kundenerfahrungen sprechen hier eine deutliche Sprache. Nat\u00fcrlich muss die Nutzung von Cloud-Services mit einer entsprechenden Governance belegt werden. Hier kann ein erfahrener Partner die Vorbereitungszeit entscheidend abk\u00fcrzen, sodass die Agilit\u00e4t der Cloud schnell und einfach genutzt werden kann.<\/p>\n<p>Die Wahl des Cloud-Anbieters f\u00fcr IaaS ist \u2013 systematisch angegangen \u2013 f\u00fcr die meisten Kunden eines der schlankeren Vorl\u00e4uferprojekte: Er muss von SAP supportet sein, den Anforderungen an Compliance und Zertifizierungen Gen\u00fcge tun und die angebotenen Standorte des Anbieters m\u00fcssen zu den Anforderungen und technischen Randbedingungen passen.<\/p>\n<p>Ein wichtiger Aspekt ist die Integration des Cloud-Anbieters in die bestehende Umgebung \u2013 oftmals werden bereits Services konsumiert, sodass hier Synergieeffekte gehoben werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Chart.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-59653 size-full\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Chart.jpg\" alt=\"\" width=\"900\" height=\"576\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Chart.jpg 900w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Chart-768x492.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Chart-100x64.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Chart-480x307.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Chart-640x410.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Chart-720x461.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><\/a><\/h3>\n<h3>Vorgangsmethodik und Scope<\/h3>\n<p>Leicht l\u00e4sst sich sehen, dass dieser Wechsel komplex werden kann und herk\u00f6mmliche Vorgehensweisen oft nicht ausreichen, um den maximalen Nutzen aus der Umstellung zu realisieren.<\/p>\n<p>Die Informationsfindungsphase und das Festlegen des Scopes sind komplexer und noch wichtiger als bei herk\u00f6mmlichen Ver\u00e4nderungen. Parallel ist ein agiles Vorgehen mit regelm\u00e4\u00dfiger Bestimmung des Standorts und einer Nachjustierung des n\u00e4chsten Abschnitts erforderlich.<\/p>\n<p>Devoteam Alegri hat aufgrund der Erfahrungen und des Know-hows eine Vorgehensweise konzipiert. Diese ist an Vorgaben von SAP angelehnt und wurde um Erfahrungen der Consultants erg\u00e4nzt.<\/p>\n<p>Sowohl aus der jahrelangen Erfahrung mit Ausschreibungen wie auch dem Betrieb in einer IaaS-Umgebung als auch aus Greenfield- und Brownfield-Projekten zu S\/4 wurden Hilfsmittel und Werkzeuge erstellt, die Projektlaufzeiten und -risiken reduzieren und Aufw\u00e4nde f\u00fcr Kunden minimieren.<\/p>\n<h3>Administration von S\/4 Hana<\/h3>\n<p>Das Entwickeln einer Strategie \u2013 unter Einbeziehung neuer M\u00f6glichkeiten aus der Cloud, Architektur inklusive der Fiori-Systeme \u2013 sowie die eigentliche Transformation sind das eine. Nach einer Hyper\u00adcare-phase ist der anschlie\u00dfende Betrieb ein anderes, h\u00e4ufig (zu) sp\u00e4t betrachtetes Thema: Bei vielen Umstellungen organisiert man Unterst\u00fctzung zum Aufsetzen der neuen Prozesse, Anbindung der Cloud bis zum Go-live des S\/4-Systems.<\/p>\n<p>Aber wie kann ein Kunde seine bestehende Administrationsorganisation auf die neue Architektur abbilden und unterbrechungsfrei transformieren? Die klassische SAP-Basis als auch die Applikationsteams werden sich auf neue Strukturen, L\u00f6sungen und Aufgaben einstellen m\u00fcssen. Zwei einfache Beispiele sollen dies verdeutlichen:<\/p>\n<p>1. Administrative Aufgaben wie Monitoring oder Security werden sich \u00e4ndern. Aktuelle Monitoringl\u00f6sungen in SAP sind auf Abap- und Java-Systeme zugeschnitten, ein \u00fcbergreifendes Monitoring on- premises als auch Cloud-L\u00f6sungen meistens nur \u00fcber Umwege integrierbar. Analog verh\u00e4lt es sich mit Sicherheitseinstellungen.<\/p>\n<p>Kann eine unternehmenseigene IT noch die Sicherheit vollumf\u00e4nglich innerhalb des eigenen On-premises-Netzwerks sicherstellen, so st\u00f6\u00dft sie bei Einbindung von Cloud-L\u00f6sungen an ihre Grenzen. Hier bedarf es ebenso wie beim Monitoring neuer Wege zur komfortablen und abgesicherten Nutzung und \u00dcberwachung.<\/p>\n<p>2. Applikationssupport als auch Entwicklung sind aktuell meist systembezogen organisiert, da auch die Gesch\u00e4ftsprozesse innerhalb eines Systems ablaufen. Dies wird sich k\u00fcnftig \u00e4ndern und Prozesse werden system- und welt\u00fcbergreifend ablaufen.<\/p>\n<p>Somit m\u00fcssen Entwicklung wie auch der Support entsprechende \u00fcbergreifende Kenntnisse aufbauen. Dazu geh\u00f6rt beispielsweise auch ein angepasstes \u00adChange-Management, da \u00c4nderungen in Zukunft \u00fcber deutlich mehr Systeme und Systemwelten hinweg konsistent zu organisieren sind.<\/p>\n<figure id=\"attachment_59652\" aria-describedby=\"caption-attachment-59652\" style=\"width: 700px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Archim_Zimmermann_12_2018_cmyk.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-59652\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Archim_Zimmermann_12_2018_cmyk.jpg\" alt=\"Archim Zimmermann 12 2018 Cmyk\" width=\"700\" height=\"624\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Archim_Zimmermann_12_2018_cmyk.jpg 700w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Archim_Zimmermann_12_2018_cmyk-100x89.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Archim_Zimmermann_12_2018_cmyk-480x428.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Archim_Zimmermann_12_2018_cmyk-640x571.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-59652\" class=\"wp-caption-text\">Achim Zimmermann vom SAP-Partner QPCM hat eigene Werkzeuge, um erfolgreich die Datenbank Hana zu beherrschen.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ebenfalls werden neue Organisationsstrukturen zu etablieren sein, da administrative und fachliche Teams deutlich enger zusammenarbeiten.<\/p>\n<p>Die Wandlung von der klassischen SAP- Systembetreuung zur modernen hybriden Unterst\u00fctzung von Prozessen und Services rund um den digitalen Kern in Form des S\/4-Systems unter Einbindung diverser Cloud-Strukturen und -Applikationen ist komplex. Sie bedarf erfahrener Experten, die analoge Umstellungen bereits erfolgreich absolviert haben und Vorteile als auch Risiken potentieller Strukturen bereits kennen.<\/p>\n<p>Dabei muss man noch gar nicht von einer Einbeziehung von IoT, k\u00fcnstlicher Intelligenz oder Blockchain sprechen, ein einfacher Blick auf die Verlagerung von SAP-Funktionalit\u00e4ten auf Cloud- L\u00f6sungen (WebIDE, SCM- Funktionalit\u00e4ten, Monitoring Cockpits, Schnittstellen- und Datenintegration\u2026) reicht v\u00f6llig aus.<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Der Wechsel auf S\/4 ist alternativlos, soll bis 2025 abgeschlossen sein und ist nicht zu untersch\u00e4tzen. Die potenziellen Gewinne durch die Umstellung rechtfertigen bei sorgf\u00e4ltiger Planung den Aufwand. Ebenso sind S\/4 und Hana die Voraussetzung f\u00fcr eine nahtlose Integration von L\u00f6sungen aus dem Portfolio von SAP \u2013 sei es Ariba oder auch die Anbindung mittels SCP.<\/p>\n<p>Auch die Verarbeitung von IoT- Daten wird durch den Einsatz von S\/4 vereinfacht und unmittelbar wirksam. Der Kunde kann die Geschwindigkeit und Qualit\u00e4tsstufe der k\u00fcnftigen Landschaft beeinflussen, ben\u00f6tigt dazu aber entsprechend Zeit und Expertise \u2013 beides schon heute eine begrenzte Ressource.<\/p>\n<p>Eine Wahrnehmung als \u201eReleasewechsel\u201c wird sowohl dem Projekt als auch seinen Auswirkungen nicht gerecht und ist eine grob fahrl\u00e4ssige Untersch\u00e4tzung. Ebenso ist ein zeitliches Aufschieben des Projekts unangemessen, denn der Mangel an erfahrenen Consultants f\u00fcr die Zahl der Projekte wird im Laufe der Zeit eklatant zunehmen.<\/p>\n<p>Die Hoffnung, dass SAP die Deadline 2025 erweitert, ist verst\u00e4ndlich \u2013 kann aber nicht die Grundlage des Handelns sein. Ebenso ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass SAP neben den bereits klar sichtbaren Vorteilen eines Wechsels auf S\/4 den Verbleib auf ECC 6.0 auch wirtschaftlich zunehmend unattraktiver gestalten wird.<\/p>\n<p>Denn SAP hat ein hohes Interesse daran, die Wechselrate auf S\/4 und Hana zu beschleunigen \u2013 nur so k\u00f6nnen weitere Produkte und Lizenzen beim Kunden platziert werden. Ein Partner wie der Verbund von Devoteam Alegri und QPCM \u2013 neutral, ohne eigene Lizenz\u00adinteressen und mit gro\u00dfer Erfahrung \u2013 mit jahrelanger praktischer Erfahrung kann hier den Unterschied machen.<\/p>\n<p>Eine Bestandsaufnahme der Ist-Situation, ein Advisory zum aktuellen L\u00f6sungsraum und dann ein Masterplan \u2013 schon ist diese Ver\u00e4nderung handhabbar und auch den eigenen Stakeholdern zielf\u00fchrend zu erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/alegri-international-group\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-59654 size-full\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/DevoTeam-Alegri-CI-Banner.jpg\" alt=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/alegri-international-group\/\" width=\"1000\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/DevoTeam-Alegri-CI-Banner.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/DevoTeam-Alegri-CI-Banner-768x86.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/DevoTeam-Alegri-CI-Banner-100x11.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/DevoTeam-Alegri-CI-Banner-480x54.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/DevoTeam-Alegri-CI-Banner-640x72.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/DevoTeam-Alegri-CI-Banner-720x81.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/DevoTeam-Alegri-CI-Banner-960x108.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hurra! Die Richtung stimmt! Aber reicht die Zeit? Damit die Hana- und S\/4-Reise nicht zu einer Odyssee wird, muss sich der SAP-Bestandskunde um professionelle Hilfe umschauen:<\/p>\n","protected":false},"author":333,"featured_media":59655,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[161,2,29846],"tags":[162,130,600,73,1507,19701,21219],"coauthors":[22155,21824,30420],"class_list":["post-59649","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-szene","category-sap-nachrichten","category-mag-1905","tag-ariba","tag-datenbank","tag-digitale-transformation","tag-erp","tag-fiori","tag-s-4-hana","tag-s-4","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/shutterstock_1197091564_cmyk.jpg",1000,450,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/shutterstock_1197091564_cmyk-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/shutterstock_1197091564_cmyk.jpg",400,180,false],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/shutterstock_1197091564_cmyk-768x346.jpg",768,346,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/shutterstock_1197091564_cmyk.jpg",1000,450,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/shutterstock_1197091564_cmyk-100x45.jpg",100,45,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/shutterstock_1197091564_cmyk-480x216.jpg",480,216,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/shutterstock_1197091564_cmyk-640x288.jpg",640,288,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/shutterstock_1197091564_cmyk-720x324.jpg",720,324,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/shutterstock_1197091564_cmyk-960x432.jpg",960,432,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/shutterstock_1197091564_cmyk.jpg",1000,450,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/shutterstock_1197091564_cmyk.jpg",1000,450,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/shutterstock_1197091564_cmyk.jpg",1000,450,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/shutterstock_1197091564_cmyk.jpg",1000,450,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/shutterstock_1197091564_cmyk.jpg",1000,450,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/shutterstock_1197091564_cmyk.jpg",18,8,false],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/shutterstock_1197091564_cmyk.jpg",1000,450,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/shutterstock_1197091564_cmyk.jpg",1000,450,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/shutterstock_1197091564_cmyk.jpg",1000,450,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/shutterstock_1197091564_cmyk.jpg",600,270,false],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/shutterstock_1197091564_cmyk.jpg",600,270,false],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/shutterstock_1197091564_cmyk-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/shutterstock_1197091564_cmyk-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/shutterstock_1197091564_cmyk-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/shutterstock_1197091564_cmyk-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/shutterstock_1197091564_cmyk-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Hurra! 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