{"id":56478,"date":"2019-03-12T07:00:56","date_gmt":"2019-03-12T06:00:56","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=56478"},"modified":"2022-05-01T10:22:49","modified_gmt":"2022-05-01T08:22:49","slug":"was-agilitaet-mit-sap-altsystemen-zu-tun-hat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/was-agilitaet-mit-sap-altsystemen-zu-tun-hat\/","title":{"rendered":"Was Agilit\u00e4t mit SAP-Altsystemen zu tun hat"},"content":{"rendered":"<p>Historisch gewachsene SAP-Landschaften gleichen h\u00e4ufig schweren Tankern, die ihren Kurs nur mit gro\u00dfer Verz\u00f6gerung \u00e4ndern k\u00f6nnen. Das liegt weniger an der Gr\u00f6\u00dfe der Schiffe als am Gewicht ihrer Ladung. Deren Tr\u00e4gheit verhindert schnelle Richtungswechsel, auch wenn das Ruder herumgerissen wird.<\/p>\n<p>Wie die Tanker bef\u00f6rdern SAP- und andere Systeme eine schwere Fracht: Daten und Dokumente, von denen nur ein kleiner Teil in der t\u00e4glichen Arbeit ben\u00f6tigt wird. Was auch immer IT-Manager auf der Ebene der Systeme und Applikationen an Agilit\u00e4t und Flexibilit\u00e4t hinzuf\u00fcgen, wird von der gesch\u00e4ftlich und rechtlich erforderlichen Stabilit\u00e4t auf der Ebene der Daten und Dokumente wieder wettgemacht. Dieses allgemeine Problem tritt in den unterschiedlichsten Szenarien auf.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-3127024424\"><div id=\"great-3309988533\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=3sfeY6CxpaQ\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26_06_24_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<h3>Merger &amp; Acquisitions<\/h3>\n<p>Werden Firmenk\u00e4ufe besiegelt, ist die Freude gro\u00df \u2013 beim Management. Doch kaum ist die Tinte auf den Vertr\u00e4gen getrocknet und der Sekt getrunken, beginnt in der IT die Arbeit.<\/p>\n<p>Denn der K\u00e4ufer \u00fcbernimmt ja nicht nur M\u00e4rkte, Mitarbeiter und Kunden, sondern auch IT-Systeme, deren Zahl gerade bei gr\u00f6\u00dferen Unternehmen schnell in die Hunderte geht, darunter eine Vielzahl von SAP-Systemen unterschiedlichster Releasest\u00e4nde.<\/p>\n<p>Es ist nat\u00fcrlich wirtschaftlich unsinnig, diese Systeme alle weiterzubetreiben. Sie abzuschalten scheint jedoch auch keine \u00adOption. Denn darin befinden sich wertvolle Daten und Dokumente, die f\u00fcr den K\u00e4ufer bares Geld bedeuten.<\/p>\n<p>Zudem unterliegen sie den unterschiedlichsten Aufbewahrungspflichten und -fristen. Die Informationen m\u00fcssen auch nach dem Kauf noch viele Jahre, mitunter Jahrzehnte aufbewahrt und bei Bedarf zur Verf\u00fcgung gestellt werden, bis zu ihrer kontrollierten und dokumentierten L\u00f6schung, wie sie insbesondere die europ\u00e4ische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) verlangt.<\/p>\n<p>Firmenk\u00e4ufe bedeuten f\u00fcr die IT-Abteilungen folglich stets komplexe Integrations- und Migrationsprojekte. Es muss entschieden werden, welche Anwendungen von dem gekauften Unternehmen \u00fcbernommen werden sollen, weil sie gegen\u00fcber den eigenen Vorteile aufweisen, und welche nicht mehr gebraucht werden. Damit h\u00e4ngt unmittelbar die Frage zusammen, welche Daten und Dokumente in die Live-Systeme migriert werden sollen.<\/p>\n<p>Bei einer Migration wird in der Regel die Struktur der migrierten Daten und Dokumente in einem solchen Projekt ver\u00e4ndert. Interne oder externe Pr\u00fcfer w\u00fcrden deshalb nicht darauf vertrauen, dass die migrierten Informationen exakt dem Original entsprechen.<\/p>\n<p>Daher m\u00fcssten selbst bei einer nur teilweisen Migration der Daten und Dokumente aus den beim Kauf \u00fcbernommenen die IT-Systeme weiter betrieben und f\u00fcr neue Auflagen wie die EU-\u00adDSGVO nachger\u00fcstet werden.<\/p>\n<p>Insbesondere letztere Anforderung ist bei vielen Altsystemen technisch gar nicht mehr m\u00f6glich oder nur unter sehr gro\u00dfem Aufwand realisierbar. Das bedeutet aber in jedem Fall hohe Kosten.<\/p>\n<h3>Abwicklung von Banken<\/h3>\n<p>Die Finanzkrise von 2008 ist noch immer nicht bew\u00e4ltigt. Viele Banken leiden weiterhin unter faulen Krediten, die f\u00fcr sie jederzeit existenzbedrohend sein k\u00f6nnen. Hinzu kommen immer mehr und immer strengere Regulierungen, die das Risiko f\u00fcr das Finanzsystem insgesamt aufgrund der Schwierigkeiten einzelner Banken senken sollen. Auch wenn diese gut gemeint sind, belasten sie die Ertragskraft der Banken zum Teil erheblich.<\/p>\n<p>Banken, die den Compliance-Aufwand nicht mehr bew\u00e4ltigen wollen oder k\u00f6nnen, und Institute, die nicht \u00fcberlebensf\u00e4hig sind, werden verkauft oder in Auffanggesellschaften abgewickelt.<\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig davon, ob Kunden \u00fcbernommen werden oder das Gesch\u00e4ft ganz eingestellt wird, sind die K\u00e4ufer oder Nachfolger verpflichtet, s\u00e4mtliche Kundeninformationen \u00fcber zehn oder mehr Jahre aufzubewahren.<\/p>\n<p>Diese sind jedoch \u2013 f\u00fcr Banken typisch \u2013 auf eine Vielzahl von Systemen verteilt: Darunter befinden sich bankenspezifische Eigenentwicklungen und SAP-Systeme ebenso wie kommerzielle E-Mail-L\u00f6sungen, Systeme f\u00fcr Dokumentenmanagement oder Enterprise Content Management bis hin zu Audioarchiven, in denen Beratungsgespr\u00e4che mit Kunden als digitale Aufnahmen gespeichert sind.<\/p>\n<p>Um auf die Altdaten und -dokumente weiter zugreifen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen s\u00e4mtliche Altsysteme von der Nachfolgegesellschaft \u00fcbernommen und weiterbetrieben werden.<\/p>\n<p>Der Zugriff auf die Kundeninformationen ist aus zwei Gr\u00fcnden dauerhaft n\u00f6tig. Zum einen haben Anw\u00e4lte oder Steuerbeh\u00f6rden, ob aus dem In- oder Ausland, das Recht, um Erlaubnis auf Einsicht in Bankdaten zu bitten.<\/p>\n<p>Gleiches gilt f\u00fcr ehemalige Kunden der verkauften oder abgewickelten Institute, die zum Beispiel f\u00fcr Steuererkl\u00e4rungen Kopien f\u00fcr verloren gegangene Kontoausz\u00fcge ben\u00f6tigen.<\/p>\n<p>Obwohl die reine Anzahl dieser Anfragen \u00fcberschaubar bleiben d\u00fcrfte, muss die gesamte \u00fcbernommene IT-Landschaft gepflegt und gewartet, im Zeitverlauf nachger\u00fcstet und eventuell sogar nachlizenziert werden.<\/p>\n<h3><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Was agilit\u00e4t mit sap-altsystemen zu tun hat\" class=\"aligncenter size-full wp-image-56480\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Thomas-Failer.jpg\" alt=\"Was agilit\u00e4t mit sap-altsystemen zu tun hat\" width=\"800\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Thomas-Failer.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Thomas-Failer-150x150.jpg 150w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Thomas-Failer-768x768.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Thomas-Failer-100x100.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Thomas-Failer-480x480.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Thomas-Failer-640x640.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Thomas-Failer-720x720.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Thomas-Failer-24x24.jpg 24w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Thomas-Failer-48x48.jpg 48w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Thomas-Failer-96x96.jpg 96w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/Thomas-Failer-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/h3>\n<h3>Migration auf S\/4 Hana<\/h3>\n<p>2025 ist es so weit. Dann beendet SAP den Support f\u00fcr alle Vorg\u00e4ngerversionen von S\/4. Die Erwartungen der SAP-Bestandskunden sind hoch: Sie verbinden mit der neuen Softwaregeneration die Hoffnung auf eine agile Applikationslandschaft, mit deren Hilfe sie die Herausforderungen der Digitalisierung meistern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Doch sie wissen auch: Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung bei dieser Neuimplementierung, sowohl was die Komplexit\u00e4t als auch den Zeitaufwand betrifft, besteht dabei in der Migration der Daten und Dokumente in die neue Umgebung.<\/p>\n<p>SAP-Bestandskunden sehen sich bei gro\u00dfen SAP-Installationen mit mehreren Terabyte an Datenvolumen schnell einem Aufwand von mehreren Tausend Manntagen gegen\u00fcber. Dar\u00fcber hinaus befinden sich in dem Datenbestand zwangsl\u00e4ufig viele fehlerhafte Datens\u00e4tze, die sich \u00fcber die Jahre angesammelt haben.<\/p>\n<p>Eine Migration nach S\/4 und Hana, bei der alle Daten und Dokumente aus den Bestandssystemen in die neue Welt \u00fcbernommen werden und die Altsysteme parallel zur neuen Softwaregeneration weiterlaufen m\u00fcssen, ergibt aus unternehmerischer Sicht keinen Sinn.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich ist der Weiterbetrieb von Altsystemen in den Unternehmen ein wesentlicher Grund daf\u00fcr, dass in der Regel 80 Prozent des gesamten IT-Budgets allein f\u00fcr den Betrieb aufgewendet werden.<\/p>\n<p>Allein 70 Prozent davon entfallen oftmals auf den Aufwand f\u00fcr Altsysteme. Ideal w\u00e4re hingegen eine Aufteilung von 60 Prozent f\u00fcr den IT-Betrieb und 40 Prozent f\u00fcr Innovationen, und zwar dauerhaft.<\/p>\n<p>Eine mindestens ebenso hohe H\u00fcrde auf dem Weg in eine agile Zukunft stellt eine mangelnde Datenqualit\u00e4t nach einer Migration dar. Es ist nicht \u00fcbertrieben zu behaupten, dass der Erfolg der Digitalisierung davon abh\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Denn sind die Daten nicht korrekt, funktionieren hoch automatisierte Prozesse zwischen Menschen und Maschine, aber auch zwischen den Maschinen untereinander nur eingeschr\u00e4nkt und sind fehleranf\u00e4llig.<\/p>\n<p>Auswertungen in fehlerhaften Datenbest\u00e4nden f\u00fchren zu falschen Schl\u00fcssen, die unter Umst\u00e4nden fatale Auswirkungen auf die Weiterentwicklung der Gesch\u00e4ftsmodelle haben.<\/p>\n<h3>Der richtige Ansatz<\/h3>\n<p>Auch wenn es sich hier um ganz unterschiedliche Szenarien handelt, teilen sie dasselbe Zeit-, Kosten- und Komplexit\u00e4tsproblem. SAP-Bestandskunden k\u00f6nnen es l\u00f6sen, wenn sie einen neuen Architekturansatz verfolgen: die Trennung der Altdaten und -dokumente von den agilen Apps der Zukunft.<\/p>\n<p>Altsysteme lassen sich dadurch abschalten, die Grundvoraussetzung daf\u00fcr, dass die IT genauso agil wird, wie es die Gesch\u00e4ftsszenarien erfordern. Schl\u00fcsselelement dieser neuen Architektur ist eine eigene systemunabh\u00e4ngige Umgebung f\u00fcr Altdaten und -dokumente sowie ihren Gesch\u00e4ftskontext.<\/p>\n<p>Genau f\u00fcr diese Architektur und agile Gesch\u00e4ftsszenarien hat die Schweizer Data Migration Services AG spezielle L\u00f6sungs\u00adpakete entwickelt, darunter f\u00fcr die Abwicklung von Banken, f\u00fcr Firmenk\u00e4ufe und -verk\u00e4ufe sowie die effiziente Migration auf S\/4 Hana.<\/p>\n<p>Diese L\u00f6sungen setzen auf der Information Management Plattform JiVS auf. Sie bietet im Standard eine Vielzahl von Schnittstellen zu Altsystemen unterschiedlichster Hersteller. Neben SAP z\u00e4hlen dazu unter anderem BaaN, JD Edwards, Infor, Microsoft, Oracle EBS, Peoplesoft etc. Wirklich alle Informationen aus den Altsystemen werden erfasst und migriert, jeder Schritt wird l\u00fcckenlos dokumentiert.<\/p>\n<p>Dabei handelt es sich aber nicht um klassische Archivierung, sondern Historisierung: Weder Fachanwender noch die interne Revision oder externe Pr\u00fcfer greifen auf Felder in Tabellen zu.<\/p>\n<p>Vielmehr suchen sie zum Beispiel nach allen Kontoausz\u00fcgen zu einem Kunden in einem bestimmten Zeitraum oder nach der Aufnahme eines Beratungsgespr\u00e4chs, das dem Abschluss eines bestimmten Vertrags vorausgegangen ist. Aus diesem Grund speichert JiVS die Informationen zusammen mit ihrem Gesch\u00e4ftskontext.<\/p>\n<p>Starke Verschl\u00fcsselung und regelm\u00e4\u00dfige Sicherheitsupdates sorgen in Zeiten allgegenw\u00e4rtiger Cyberspionage und -kriminalit\u00e4t f\u00fcr die n\u00f6tige Sicherheit. Die Bereinigung fehlerhafter oder redundanter Datens\u00e4tze optimiert die Datenqualit\u00e4t.<\/p>\n<p>Daten und Dokumente lassen sich auf der Ebene der einzelnen Datens\u00e4tze gezielt l\u00f6schen. Berechtigungen k\u00f6nnen klar definiert werden. Selbstverst\u00e4ndlich erf\u00fcllt JiVS die Anforderungen nicht nur des europ\u00e4ischen Datenschutzes, sondern auch von Wirtschaftspr\u00fcfern. Und wer die verschiedenen L\u00f6sungspakete auslagern will, kann die Funktionalit\u00e4ten in verschiedenen Delivery-Modellen \u2013 Hosting, Managed Service, SaaS \u2013 nutzen.<\/p>\n<h3>Weniger ist mehr<\/h3>\n<p>SAP-Bestandskunden sparen bei den operativen Kosten bis zu 80 Prozent \u2013 in einzelnen F\u00e4llen sogar mehr \u2013 gegen\u00fcber den Kosten f\u00fcr den Weiterbetrieb der stillgelegten Systeme. Gleichzeitig reduzieren sie Umfang und Komplexit\u00e4t der anfallenden Migrationsprojekte, weil nur noch die wirklich ben\u00f6tigten Daten und Dokumente in die Live-Systeme \u00fcbernommen oder dort belassen werden m\u00fcssen. In der Regel sind das nur 20 bis 25 Prozent. Wie im echten Leben gilt auch f\u00fcr agile Unternehmen: Weniger ist oft mehr.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/data-migration-services-ag\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Was agilit\u00e4t mit sap-altsystemen zu tun hat\" class=\"aligncenter wp-image-54460 size-full\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration.jpg\" alt=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/data-migration-services-ag\/\" width=\"1000\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration-768x86.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration-100x11.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration-480x54.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration-640x72.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration-720x81.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration-960x108.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kaufen, verkaufen, aufl\u00f6sen, neu aufbauen \u2013 SAP-Bestandskunden verfolgen agile Unternehmensstrategien. 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