{"id":55852,"date":"2019-02-15T08:00:08","date_gmt":"2019-02-15T07:00:08","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=55852"},"modified":"2025-10-23T09:14:57","modified_gmt":"2025-10-23T07:14:57","slug":"migration-auf-sap-s-4-hana-so-sieht-der-richtige-ansatz-aus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/migration-auf-sap-s-4-hana-so-sieht-der-richtige-ansatz-aus\/","title":{"rendered":"Migration auf SAP S\/4 Hana: So sieht der richtige Ansatz aus"},"content":{"rendered":"<p>Bis 2025 m\u00fcssen SAP-Bestandskunden auf die neue Softwaregeneration S\/4 Hana migrieren. Nur bis dahin hat die SAP eine Supportgarantie f\u00fcr ERP\/ECC 6.0 abgegeben, zuletzt auf dem DSAG-Jahreskongress 2018. Die meisten SAP-Bestandskunden verbinden mit der Migration das Ziel einer agilen Applikationslandschaft, mit deren Hilfe sie die He\u00adrausforderungen der Digitalisierung meistern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Doch Vorsicht: Was als Ziel auf der Ebene der Anwendungen v\u00f6llig richtig ist, l\u00e4sst sich nicht eins zu eins auf die Ebene der Daten \u00fcbertragen. Denn Daten aus Unternehmensanwendungen stehen stets in einem Gesch\u00e4ftskontext, der aus rechtlichen Gr\u00fcnden f\u00fcr die Zeitdauer der gesetzlich vorgeschriebenen Aufbewahrungsfristen zusammen mit den Daten erhalten werden muss. Au\u00dferdem enth\u00e4lt dieser Gesch\u00e4ftskontext wichtige Zusatzinformationen zum Beispiel \u00fcber die Historie und Qualit\u00e4t einer Gesch\u00e4ftsbeziehung zu einem Kunden oder Lieferanten, die auch Jahre sp\u00e4ter f\u00fcr das jeweilige Unternehmen wertvoll sein k\u00f6nnen.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-1759211270\"><div id=\"great-1111724564\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Auf der Ebene der Daten geht es also weniger um Agilit\u00e4t als um Stabilit\u00e4t. Das ist der Grund, warum sich bei jeder Migration auf neue Softwaregenerationen \u2013 innerhalb wie au\u00dferhalb von SAP \u2013 gro\u00dfe Datenvolumen in den Rechenzentren der Unternehmen ansammeln, die wegen des Gesch\u00e4ftskontextes zusammen mit den Alt\u00adanwendungen aufbewahrt und gepflegt werden \u2013 und das zum Teil f\u00fcr viele Jahrzehnte und zu erheblichen Kosten.<\/p>\n<p>Beim Umstieg auf S\/4 stellt sich das Problem, dass Altsysteme weiterbetrieben werden m\u00fcssen, erneut und dazu noch in versch\u00e4rfter Form. Zum einen ergibt es schon aus Kostengr\u00fcnden keinen Sinn, s\u00e4mtliche Daten und Dokumente aus den Bestandssystemen in die Hana-Datenbank zu \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>Zwar sind Speichermedien insgesamt deutlich billiger geworden, doch Hauptspeicher und Rechenressourcen erfordern immer noch sp\u00fcrbare Investitionen. Zum anderen wird die Datenstruktur beim Umstieg auf SAP Hana massiv ver\u00e4ndert. So wird sich die Zahl der Tabellen bei gro\u00dfen Installationen von \u00fcber hunderttausend auf f\u00fcnfzehntausend bis maximal zwanzigtausend reduzieren. Damit setzen sich die Unternehmen enormen rechtlichen Risiken aus, wenn sie keine vern\u00fcnftige L\u00f6sung f\u00fcr ihre Altdaten und -systeme finden.<\/p>\n<h3><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-55855\" title=\"Migration auf sap s\/4 hana: so sieht der richtige ansatz aus\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Thomas-Failer.jpg\" alt=\"Thomas-Failer\" width=\"800\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Thomas-Failer.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Thomas-Failer-150x150.jpg 150w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Thomas-Failer-768x768.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Thomas-Failer-100x100.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Thomas-Failer-480x480.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Thomas-Failer-640x640.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Thomas-Failer-720x720.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Thomas-Failer-24x24.jpg 24w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Thomas-Failer-48x48.jpg 48w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Thomas-Failer-96x96.jpg 96w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Thomas-Failer-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/h3>\n<h3>Eine Frage der Architektur<\/h3>\n<p>Die alles entscheidende Frage lautet daher: Wie lassen sich die entgegengesetzten Ziele Agilit\u00e4t und Stabilit\u00e4t miteinander in Einklang bringen? Mithilfe eines neuen Ansatzes: einer anderen Architektur der Applikationslandschaft, die Altdaten und -dokumente von den agilen Apps der Zukunft trennt. Altsysteme lassen sich dadurch abschalten, neue Softwaregenerationen dauerhaft schlank und agil halten.<\/p>\n<p>Schl\u00fcsselelement dieser neuen Architektur ist eine eigene systemunabh\u00e4ngige Umgebung f\u00fcr Daten, Dokumente und ihren Gesch\u00e4ftskontext, die nicht mehr in den operativen Systemen ben\u00f6tigt werden.<\/p>\n<p>Eine solche Umgebung sorgt f\u00fcr die gebotene Stabilit\u00e4t auf der Datenebene. Gleichzeitig erh\u00f6ht sie die Rechts- und IT-Sicherheit. Denn sie l\u00e4sst sich anders als viele Altsysteme weiter patchen und absichern. Zudem erlaubt sie, mittels Funktionalit\u00e4ten f\u00fcr Retention Management den gesamten Lebenszyklus von Altdaten und -dokumenten auf der Ebene der einzelnen Datens\u00e4tze und Dokumente l\u00fcckenlos zu managen. Dies schlie\u00dft ausdr\u00fccklich das gezielte L\u00f6schen von Daten und Dokumenten mit ein \u2013 eine der wesentlichen Anforderungen der Europ\u00e4ischen Datenschutz- Grundverordnung (EU-DSGVO).<\/p>\n<p>Eine Zertifizierung nach dem Standard IDW PS 880 des Instituts der Wirtschaftspr\u00fcfer sorgt daf\u00fcr, dass auch Wirtschaftspr\u00fcfer und die Finanz\u00e4mter Vertrauen in diese Umgebung haben, was die Unver\u00e4nderbarkeit der aus den operativen Systemen \u00fcbernommenen Daten und Dokumente sowie ihres Gesch\u00e4ftskontexts anbelangt.<\/p>\n<h3>Sparen bis zu 80 Prozent<\/h3>\n<p>Die Folge: Die Altapplikationen k\u00f6nnen abgeschaltet werden, was zu operativen Einsparungen gegen\u00fcber ihrem Weiterbetrieb von bis zu 80 Prozent \u2013 und manchmal sogar mehr \u2013 f\u00fchrt. Was aber im Zusammenhang mit der anstehenden Migration auf S\/4 mindestens ebenso wichtig ist:<\/p>\n<p>Wenn gesch\u00e4ftliche Daten und Dokumente, sobald sie operativ nicht mehr gebraucht werden, in diese Umgebung ausgelagert werden, bleiben die aktuellen Anwendungen und Systeme auf Dauer schlank und agil. In der Regel l\u00e4sst sich das operative Datenvolumen um 50 bis 75 Prozent reduzieren. Jeder unn\u00f6tige Ballast wird damit vermieden.<\/p>\n<p>Warum das so wichtig ist, zeigt eine einfache Rechnung: Rund 10.000 SAP-Bestandskunden haben ihren Sitz im deutschsprachigen Raum. Selbst wenn man mit einem Durchschnittswert von 2000 Personentagen pro Projekt rechnet, entst\u00fcnde bis 2025 ein Kapazit\u00e4tsbedarf von 20 Millionen Manntagen im DACH-Markt, also rund 3,2 Millionen pro Jahr.<\/p>\n<p>Selbst wenn alle gesch\u00e4tzt 2000 Experten f\u00fcr Datenmigration in den deutschsprachigen L\u00e4ndern 365 Tage im Jahr arbeiten w\u00fcrden, st\u00fcnden lediglich Kapazit\u00e4ten von j\u00e4hrlich 730.000 Manntagen bereit.<\/p>\n<p>Urlaubs- und sonstige Ausfallzeiten mit eingerechnet w\u00e4ren wohl f\u00fcnf Mal so viele Migrationsexperten n\u00f6tig wie tats\u00e4chlich vorhanden, um die Projekte bis 2025 zu realisieren. Dies wird nach Adam Riese schlicht nicht m\u00f6glich sein.<\/p>\n<h3>Zeit gewinnen und agil werden<\/h3>\n<p>Werden nicht mehr ben\u00f6tigte Daten und Inhalte aus den operativen Applikationen kontinuierlich auf eine rechtssichere sys\u00adtemunabh\u00e4ngige Plattform \u00fcbertragen, wird die Unternehmens-IT insgesamt deutlich agiler und kann verschiedenste Gesch\u00e4ftsszenarien mit sehr geringem Aufwand unterst\u00fctzen.<\/p>\n<h2>Beispiel Zu- und Verkauf von Firmen und Gesch\u00e4ftsbereichen:<\/h2>\n<p>Dabei gilt es zu entscheiden, welche Anwendungen von dem gekauften Unternehmen \u00fcbernommen werden sollen, weil sie gegen\u00fcber den eigenen Vorteile aufweisen, und welche nicht mehr gebraucht werden. Damit h\u00e4ngt unmittelbar die Frage zusammen, welche Daten und Dokumente in die Live-Systeme migriert werden sollen. Der Weiterbetrieb von Altsystemen in den Unternehmen ist ein wesentlicher Grund daf\u00fcr, dass in der Regel 80 Prozent des gesamten IT-Budgets allein f\u00fcr den Betrieb aufgewendet werden.<\/p>\n<p>Hinzu kommen Compliance- und Security-Risiken, wenn die \u00fcbernommenen Systeme nicht mehr zuverl\u00e4ssig gewartet oder mittels regelm\u00e4\u00dfiger Sicherheits- Patches abgesichert werden k\u00f6nnen. Und die Nachr\u00fcstung, um zum Beispiel die L\u00f6schanforderungen der EU-DSGVO zu erf\u00fcllen, ist bei vielen Altsystemen technisch gar nicht mehr m\u00f6glich oder nur unter sehr gro\u00dfem Aufwand realisierbar.<\/p>\n<h2>Beispiel Konsolidierung von heterogenen Applikationslandschaften auf zentrale Systeme wie SAP:<\/h2>\n<p>Bei der Konsolidierung der SAP-Systemlandschaft handelt es sich nicht um ein rein technisches Projekt. Vielmehr verbinden die Unternehmen damit betriebswirtschaftliche und strategische Ziele: Durch die Zentralisierung sollen die Komplexit\u00e4t reduziert, der entsprechende Wartungs-, Administrations- und Kostenaufwand gesenkt sowie Innovationen beschleunigt werden.<\/p>\n<p>So bietet die Konso\u00adlidierung weltweit verteilter SAP-\u00adLandschaften die M\u00f6glichkeit, \u00c4nderungen und Weiterentwicklungen schneller zu implementieren und global bereitzustellen. Diese Ziele lassen sich jedoch nur erreichen, wenn die Altsysteme stillgelegt werden.<\/p>\n<h2>Beispiel Konsolidierung von weltweit verteilten Rechenzentren:<\/h2>\n<p>Projekte zur Konsolidierung von Rechenzentren beginnen mit einer umfassenden Bestandsaufnahme und Analyse der Applikations- und Systemlandschaft. Welche davon k\u00f6nnen wirklich ohne gr\u00f6\u00dfere \u00c4nderungen an den zentralen Standort umgezogen werden? Gibt es lokale Vorschriften und Gesetze, die den Umzug verbieten, weil die zu bestimmten Transaktionen oder Personen geh\u00f6rigen Daten wie zum Beispiel aus Finanzbuchhaltung oder dem Personalwesen Landesgrenzen nicht \u00fcbertreten d\u00fcrfen?<\/p>\n<p>All diese \u00dcberlegungen gef\u00e4hrden das eigentliche Ziel der Konsolidierung, die Zen\u00adtralisierung, und drohen auch den Teilumzug sehr komplex und damit aufw\u00e4ndig sowie kostspielig werden zu lassen. Viele Standorte k\u00f6nnen n\u00e4mlich nicht stillgelegt werden, wenn keine L\u00f6sung f\u00fcr Altdaten und -dokumente gefunden wird.<\/p>\n<h3>Faktor Datenqualit\u00e4t<\/h3>\n<p>Beispiel der Datenqualit\u00e4t: Ein Kunde, viele Datens\u00e4tze und dazu noch unterschiedliche, sodass die Unternehmen von verschiedenen Kunden ausgehen statt von einem einzigen. Denn sie k\u00f6nnen bei Auswertungen keine Beziehung zwischen den Datens\u00e4tzen feststellen.<\/p>\n<p>Das ist der heutige Stand in vielen Unternehmen. Daten im Detail zu analysieren ist aber geradezu die Voraussetzung f\u00fcr optimierte digitale Prozesse, neue digitale Produkte und Services. Wer keinen korrekten \u00dcberblick \u00fcber die Kaufhistorie eines Kunden hat, wird ihn nicht mit den richtigen Angeboten und mit dem richtigen Ma\u00df an Personalisierung ansprechen. Kurz: Die Grundlage f\u00fcr digitale Gesch\u00e4ftsmodelle fehlt.<\/p>\n<h2>Zukunft<\/h2>\n<p>F\u00fcr die Zeit vor wie nach der S\/4-Hana- Migration: SAP-Systeme wachsen. Schon nach kurzer Zeit m\u00fcssen die Speicherkapazit\u00e4t erweitert und die Rechenressourcen vergr\u00f6\u00dfert werden, damit Anfragen von Fachanwendern gegen das System nicht sp\u00fcrbar zulasten der Performance gehen. F\u00fcr SAP-Bestandskunden kommt eine neue Herausforderung hinzu. Denn ihre Bestandssysteme laufen in der Regel noch nicht auf der neuen Datenbank Hana, sondern auf einem der g\u00e4ngigen relationalen DBMS-Systeme. In Zukunft aber m\u00fcssen sie Lizenzen f\u00fcr SAP Hana erwerben, die zudem volumenabh\u00e4ngig sind!<\/p>\n<p>SAP-Bestandskunden haben daher ein starkes Interesse daran, ihre Datenbest\u00e4nde zu reduzieren, bevor sie auf die Hana-Datenbank migrieren. Die L\u00f6sung f\u00fcr die Herausforderungen in den genannten Gesch\u00e4ftsszenarien hei\u00dft Stilllegung der nicht mehr ben\u00f6tigten IT-Systeme und die \u00dcberf\u00fchrung der darin enthaltenen Daten und Dokumente auf eine moderne Plattform, um den Lebenszyklus der Altinformationen und ihres Gesch\u00e4ftskontextes verwalten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>D\u00fcrfen bestimmte Daten und Dokumente Landesgrenzen nicht verlassen, lassen sie sich auf lokalen Instanzen der Plattform aufbewahren und vorhalten, stehen aber weltweit im Zugriff. Zudem lassen sich die Daten auf Redundanz, Konsistenz und Korrektheit hin \u00fcberpr\u00fcfen und auf Basis von Regeln korrigieren und anreichern.<\/p>\n<p>Genau f\u00fcr diese und andere agile Gesch\u00e4fts- und Anwendungsszenarien wurde die Java-basierende Plattform JiVS entwickelt. Sie zeichnet sich dadurch aus, Daten aus abgeschalteten Altsystemen, aber auch die zugeh\u00f6rigen Dokumente in ihrem Gesch\u00e4ftskontext weiter rechtssicher vorzuhalten. JiVS ist damit das Kernelement einer agilen Applikationslandschaft in den Unternehmen: So sieht der richtige Ansatz aus.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/data-migration-services-ag\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-54460 size-full\" title=\"Migration auf sap s\/4 hana: so sieht der richtige ansatz aus\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration.jpg\" alt=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/data-migration-services-ag\/\" width=\"1000\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration-768x86.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration-100x11.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration-480x54.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Data-Migration-640x72.jpg 640w, 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