{"id":54950,"date":"2018-11-02T08:00:35","date_gmt":"2018-11-02T07:00:35","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=54950"},"modified":"2025-07-18T15:24:46","modified_gmt":"2025-07-18T13:24:46","slug":"die-digitale-transformationsstrategie-sap-ist-nicht-auf-kurs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/die-digitale-transformationsstrategie-sap-ist-nicht-auf-kurs\/","title":{"rendered":"Die digitale Transformationsstrategie: SAP ist nicht auf Kurs"},"content":{"rendered":"<p>Ja, die Umstellung auf S\/4 hat begonnen, aber in den meisten Unternehmen ist sie noch immer im Sandkastenbetrieb und noch Jahre entfernt davon, Realit\u00e4t zu werden. Aber warum sind Entscheidungstr\u00e4ger nicht verr\u00fcckt nach den Chancen, die sich aus der digitalen Transformation ihres Unternehmens ergeben? Die Antwort ist, dass Gesch\u00e4fts- und Endanwender nicht nach Leistung oder Digitalit\u00e4t schreien, weil sie an langsame und sperrige SAP-Systeme gew\u00f6hnt sind \u2013 und diese fast schon akzeptiert haben. Vielleicht sollte man sich aber auf drei Hauptgr\u00fcnde einlassen, warum Sie noch heute damit beginnen sollten, Ihre SAP-Oberfl\u00e4che zu transformieren.<\/p>\n<h3>1. Echte digitale Transformation<\/h3>\n<p>Digitale Transformation beginnt damit, dass Ihre Mitarbeiter und Kunden lernen, mit einer neuen Art von Anwendungen zu arbeiten und zu interagieren. \u201eDesign Thinking\u201c und \u201eUser Experience\u201c (UX) sind Mittel, um die L\u00fccke zwischen Ihren Mitarbeitern und Ihrem zuk\u00fcnftigen digitalen Unternehmen zu schlie\u00dfen. Egal ob Arbeiter im Au\u00dfendienst oder Angestellte im B\u00fcro, mobile Ger\u00e4te mit intelligenten Anwendungen werden ein st\u00e4ndiger Begleiter sein. Aber bei \u201eTrue Digital Transformation\u201c geht es nicht um den \u201eBig Bang Change\u201c \u2013 es geht darum, schrittweise neue und schlanke Anwendungen zu entwickeln, die den Anwendern helfen, ihre t\u00e4glichen Aufgaben zu erf\u00fcllen und ihr Arbeitsleben zu erleichtern.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-2286917747\"><div id=\"great-1923706711\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Allerdings ist die digitale Transformation ein langwieriges Unterfangen, das jahrelang Zeit und Ressourcen verbraucht. Der von SAP f\u00fcr SAP S\/4 Hana festgelegte Weg ist zwar klar, aber f\u00fcr viele SAP-Kunden ist es schwierig, diesen Weg in kleinem Rahmen zu gehen (vor allem f\u00fcr alle On-premise-Kunden). Tats\u00e4chlich werden Unternehmen, die SAP-Mobilit\u00e4t (zum Beispiel mit Fiori-Applikationen) als den typischen ersten Schritt zur Transformation ihrer Prozesse betrachten, fast sofort durch hohe infrastrukturelle Anforderungen gestoppt, um diese Apps zum Laufen zu bringen.<\/p>\n<p>Um eine einzelne Standard-SAP- Fiori-Applikation produktiv betreiben zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen die Kunden eine Liste von Anforderungen erf\u00fcllen: SAP-Upgrades, oData-Protokolle und SAP-Gateway- Server-Setup sind nur die bekanntesten.<\/p>\n<p>Aber f\u00fcr die, denen dies zu komplex ist, gibt es Licht am Ende des Tunnels, wenn man in Richtung SAP S\/4 Hana blickt. NetWeaver-basierte Low-Code-Entwicklungsplattformen sind auf dem Vormarsch, um es Firmen-SAP-Teams zu erm\u00f6glichen, UI5- basierte Fiori-Anwendungen Schritt f\u00fcr Schritt auf ihrer bestehenden SAP-Landschaft zu entwickeln.<\/p>\n<p>Diese von SAP S\/4 Hana zertifizierten Werkzeuge basieren direkt auf dem Abap-Stack und ben\u00f6tigen keine SAP-Gateway-Middle\u00adware und oData-Services. Die Idee ist, Ihre Fiori-Reise noch heute zu starten und optional die SAP Cloud Platform (SCP) sowie oData zu nutzen, um Ihre SAP-Landschaft in die Zukunft zu f\u00fchren.<\/p>\n<h3><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-54953\" title=\"Die digitale transformationsstrategie: sap ist nicht auf kurs\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Christoph-Garms-1.jpg\" alt=\"Christoph-Garms\" width=\"800\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Christoph-Garms-1.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Christoph-Garms-1-150x150.jpg 150w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Christoph-Garms-1-768x768.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Christoph-Garms-1-100x100.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Christoph-Garms-1-480x480.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Christoph-Garms-1-640x640.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Christoph-Garms-1-720x720.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Christoph-Garms-1-24x24.jpg 24w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Christoph-Garms-1-48x48.jpg 48w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Christoph-Garms-1-96x96.jpg 96w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Christoph-Garms-1-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/h3>\n<h3>2. Flexibilit\u00e4t &amp; Zukunftssicherheit<\/h3>\n<p>Wenn Sie die heutigen IT-Trends betrachten, sind offene Standards und robuste APIs Voraussetzung f\u00fcr Ihre digitale Transformation. Unternehmen m\u00fcssen stabile Schnittstellen schaffen, um wettbewerbsf\u00e4hig zu bleiben. SAP f\u00f6rdert oData als das Protokoll der Zukunft. Gleichzeitig bleibt Abap die zentrale SAP-Sprache \u2013 ja, der SAP-S\/4-Hana-Kern ist vollst\u00e4ndig in Abap codiert!<\/p>\n<p>Idealerweise verbindet Ihr IT-Architekt das Beste aus beiden Welten. Nutzen und Wiederverwendung der Abap-basierten Prozesse Ihres Unternehmens, insbesondere aller kundenspezifischen Codierungen, und wann immer es passt, die richtigen oData-Services f\u00fcr die Verbindung mit Drittsystemen oder dem SAP-Gateway.<\/p>\n<p>Dieser Ansatz stellt sicher, dass das vorhandene SAP-Business-Know-how Ihres Abap-Teams Ihre bevorzugte Schnittstelle bleibt, und garantiert, dass Ihre Anwendungen vollst\u00e4ndig mit der sich langsam entwickelnden S\/4-Welt kompatibel sind. Sie werden auch erleben, dass Ihre IT-Abteilung unabh\u00e4ngig von externem Know-how bleibt, anstatt an wechselnde Berater und Web-Entwicklungsteams, mit wenig bis gar keiner SAP-Erfahrung, gebunden zu sein.<\/p>\n<p>Dieser \u201ebest of both worlds\u201c-Ansatz wird zudem die Budgetflexibilit\u00e4t der IT-Abteilungen erh\u00f6hen. Weniger externe Berater und Entwickler, gepaart mit weniger in\u00adfrastrukturellen Ver\u00e4nderungen bei gleichzeitiger Beschleunigung der Prozessinnovation und Mobilisierung Ihrer Mitarbeiter. Die gro\u00dfe Investition heute nicht machen zu m\u00fcssen, sondern f\u00fcr die Zukunft zu lernen und zu transformieren \u2013 das ist es, was wirklich zu Flexibilit\u00e4t und Einfachheit f\u00fchrt. Und ja, es gibt sie, die gro\u00dfen, aber auch die kleinen KMU, die in den letzten drei Jahren schon ihre SAP UI erfolgreich auf Mobile und Desktop umgestellt haben, ohne auf die gro\u00dfe Umstellung auf S\/4 Hana und SCP zu warten.<\/p>\n<p>Heute haben diese Unternehmen gl\u00fcckliche Nutzer, die ihre Benutzeroberfl\u00e4che bereits lieben, w\u00e4hrend sie sich nun den n\u00e4chsten Schritten der allgemeinen Umstellung auf das digitale Zeitalter n\u00e4hern \u2013 und das entspannt, ohne Sorge.<\/p>\n<h3>3. Benutzer mit Fiori vertraut machen<\/h3>\n<p>Digitale Transformation bedeutet im Wesentlichen, dass der Anwender in den Mittelpunkt r\u00fcckt. Es ist ein Fehler, SAP Fiori UX auf zuk\u00fcnftige Anwendungen und Produkte zu beschr\u00e4nken, indem man die heutigen transaktionalen Business-Suite-Anwendungen ignoriert. Unternehmen, die erfolgreich mobil gehen wollen, sollten jetzt damit beginnen, ihre L\u00f6sungen neu zu gestalten, um die Zufriedenheit und Leistung der Anwender f\u00fcr die Zukunft zu verbessern. Ganz gleich, ob die Transformation mit Desktop-Anwendungen im Browser oder spezifischen mobilen Anwendungen beginnt, die mobile Ger\u00e4te wie GPS, Kamera, Barcode-Scanner oder Offline nutzen.<\/p>\n<p>Es gibt Tonnen von Transaktionsprozessen mit gro\u00dfem Verbesserungspotenzial. Ihre Techniker vor Ort k\u00f6nnen offline arbeiten, Sch\u00e4den fotografieren und mit GPS den richtigen Technischen Platz (PM) finden. Reisende Verk\u00e4ufer k\u00f6nnen Kundenauftr\u00e4ge mit ihren Tablets direkt beim Kunden erstellen (SD), Entscheidungstr\u00e4ger k\u00f6nnen Bestellanforderungen und Urlaubsantr\u00e4ge im Flugzeug genehmigen (WF) und alle Mitarbeiter k\u00f6nnen sich um ihre Stundenzettel, Reisekosten, Urlaubsantr\u00e4ge, Lohnzettel und vieles mehr auf dem Endger\u00e4t k\u00fcmmern, mit dem sie sich wohlf\u00fchlen (ESS\/MSS). Dies sind Standardanforderungen, die heute umgesetzt werden m\u00fcssen, um die Akzeptanz Ihrer Mitarbeiter f\u00fcr das digitale Unternehmen von morgen zu erh\u00f6hen. Es ist ein wilder Managementfehler, zu argumentieren, dass diese neuen Schnittstellen \u201eganz nett, aber mehr auch nicht\u201c sind.<\/p>\n<p>Im Zeitalter der Digitalisierung m\u00fcssen Unternehmen daf\u00fcr sorgen, dass neue Technologien, leistungsf\u00e4hige Ger\u00e4te und Software kombiniert werden, um f\u00fcr die anstehende Herausforderung der Transformation und Optimierung der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette Ihres Unternehmens ger\u00fcstet zu sein. Die digitale Transformation findet jetzt statt, nicht irgendwann in der Zukunft. Die Entscheidungstr\u00e4ger m\u00fcssen die richtigen Mittel finden, um diese Reise Schritt f\u00fcr Schritt zu beginnen, mit einem starken Fokus auf die Abholung der Endverbraucher. Durch die Integration von Fiori UX in Ihre Gesch\u00e4ftsanwendungen k\u00f6nnen Sie Ihre Benutzeroberfl\u00e4che auf mobilen Endger\u00e4ten und Desktops neu \u00fcberdenken und Ihren Weg zu SAP S\/4 Hana beginnen.<\/p>\n<p>IT-Abteilungen ben\u00f6tigen schlanke Tools, wie die App-Entwicklungsplattform von Neptune Software, um ihre SAP-Landschaft schon heute einzuf\u00fchren und die gro\u00dfen Ver\u00e4nderungen von morgen zu unterst\u00fctzen. Indem Sie Ihre Endbenutzer Schritt f\u00fcr Schritt mit Fiori UX vertraut machen, wird die gesamte digitale Transformation zu einer intelligenten Reise auf dem Handy und Desktop, unterst\u00fctzt von motivierten Benutzern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer t\u00e4glich mit SAP-Partnern und -Kunden spricht, gelangt zu einer Gesamtwahrnehmung, die sich in etwa so anh\u00f6rt: \u201eCloud &#038; Fiori? 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