{"id":54785,"date":"2018-09-27T11:05:41","date_gmt":"2018-09-27T09:05:41","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=54785"},"modified":"2022-05-01T09:56:36","modified_gmt":"2022-05-01T07:56:36","slug":"neues-denken-in-der-versorgungsbranche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/neues-denken-in-der-versorgungsbranche\/","title":{"rendered":"Neues Denken in der Versorgungsbranche"},"content":{"rendered":"<p>Die digitale Transformation ist ein betriebswirtschaftlicher, organisatorischer und technischer Weg, den Industrie und Handel gehen werden. Die Betonung liegt auf \u201eTransformation\u201c, denn am Ende des Weges werden die meisten Aufbau- und Ablauforganisationen anders strukturiert sein. Jede Transformation wird ihren eigenen Charakter haben, aber jeder SAP-Bestandskunde kann von der Transformation des anderen lernen.<\/p>\n<p>In den vergangenen 40 Jahren entstanden in der SAP-Community viel betriebswissenschaftliches Wissen und \u00fcberragende Industriel\u00f6sungen. Nun gilt es f\u00fcr diese Erkenntnisse und L\u00f6sungen, einen Weg zur Digitalisierung zu gehen.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-3133008439\"><div id=\"great-1539506396\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Der Transformationsprozess einer SAP\u2019schen Industriel\u00f6sung mag viele Spezifika haben, aber sicher auch einen sehr gro\u00dfen Anteil an generischen Erkenntnissen, Tipps und Tricks. Eine der komplexeren Industriel\u00f6sungen aus dem SAP-Angebot ist die \u201eVersorgungswirtschaft\u201c und einer der f\u00fchrenden SAP-Partner ist Gisa. Somit war es ein logischer Schritt, gemeinsam mit Gisa eine Reportage zum Thema \u201eDigitale Versorgung und Transformation\u201c zu erarbeiten.<\/p>\n<p>In einer Studie von Futurum Research von November vergangenen Jahres schreiben die Analysten Daniel Newman und Fred McClimans, dass der \u00dcberbegriff \u201eVersorgungswirtschaft\u201c jene Unternehmen bezeichnet, die die Versorgung mit Trinkwasser, Erdgas, Elektrizit\u00e4t aus Quellen jeder Art, das Sammeln und Aufbereiten von Abwasser und festen Abfallstoffen sowie Recycling \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>Ohne die Versorgungswirtschaft w\u00e4re ein zivilisiertes Leben gar nicht m\u00f6glich, steht in der Futurum-Research-Studie, die in Zusammenarbeit mit SAP erarbeitet wurde. Das breite Angebot der Versorgungswirtschaft umfasst sowohl regionale als auch internationale Firmen, die sich auf Services f\u00fcr die Erzeugung, die \u00dcbertragung und Verteilung sowie die Verbrauchsmessung spezialisiert haben.<\/p>\n<p>Es \u00fcberrascht daher nicht, dass es zahlreiche Schnittpunkte mit anderen Branchen gibt: zum Beispiel mit der Chemie-, Konsumg\u00fcter-, \u00d6l-, Gas- und Automobilindustrie sowie mit der industriellen Fertigung. Die Versorgungswirtschaft entwickelt sich rasant weiter.<\/p>\n<h3><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Neues denken in der versorgungsbranche\" class=\"aligncenter size-full wp-image-54786\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Michael-Krueger.jpg\" alt=\"Michael-Krueger, GISA\" width=\"800\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Michael-Krueger.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Michael-Krueger-150x150.jpg 150w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Michael-Krueger-768x768.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Michael-Krueger-100x100.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Michael-Krueger-480x480.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Michael-Krueger-640x640.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Michael-Krueger-720x720.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Michael-Krueger-24x24.jpg 24w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Michael-Krueger-48x48.jpg 48w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Michael-Krueger-96x96.jpg 96w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Michael-Krueger-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/h3>\n<h3>Von Utilities zu S\/4<\/h3>\n<p><em>\u201eDie Transformation in Richtung S\/4 Hana ist in allen Branchen angekommen. Das merken wir bei Gisa seit mehr als einem Jahr ganz stark an der Nachfrage\u201c<\/em><\/p>\n<p>beschreibt zu Beginn des Gespr\u00e4chs Michael Kr\u00fcger die Ausgangslage.<\/p>\n<p><em>\u201eViele Unternehmen machen sich derzeit in strategischen Vorprojekten ein Bild \u00fcber die anstehenden Ver\u00e4nderungen und Anforderungen. Dazu geh\u00f6ren auch Utilities. Die SAP-Roadmap bietet einen Leitfaden f\u00fcr den anstehenden Wechsel auf S\/4.\u201c<\/em><\/p>\n<p>SAP hat angek\u00fcndigt, im neuen S\/4-Release (Ver. 1809) ersten Utilities-spezifischen S\/4-Content auszuliefern.<\/p>\n<p><em> \u201eAlso testen werden wir, nicht die Umgebung. Die Umgebung steht und der neue Content wird dort eingespielt\u201c<\/em><\/p>\n<p>sagte Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Kr\u00fcger. Weiterhin spannend bleibt, wie die SAP-Cloud-L\u00f6sung zur Abbildung der regulierten Marktkommunikation aussehen wird und wie dementsprechend die \u00dcberf\u00fchrung der bisherigen Marktkommunikationsprozesse von Energieversorgern im SAP und Non-SAP auf das neue SAP-Produktportfolio aussehen kann.<\/p>\n<p><em>\u201eEs hilft uns auch, dass wir derzeit mit den Stadtwerken Pforzheim ein S\/4-Hana-System einf\u00fchren, bei dem wir auch mit unserem Branchenwissen punkten k\u00f6nnen. Kurz gesagt: Gisa ist f\u00fcr die Beratung von Utilities in Richtung S\/4 sehr gut aufgestellt\u201c<\/em><\/p>\n<p>freut sich Michael Kr\u00fcger.<\/p>\n<h3><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Neues denken in der versorgungsbranche\" class=\"aligncenter size-full wp-image-54787\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Rotter-Norbert.jpg\" alt=\"Rotter-Norbert, Itelligence\" width=\"800\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Rotter-Norbert.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Rotter-Norbert-150x150.jpg 150w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Rotter-Norbert-768x768.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Rotter-Norbert-100x100.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Rotter-Norbert-480x480.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Rotter-Norbert-640x640.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Rotter-Norbert-720x720.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Rotter-Norbert-24x24.jpg 24w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Rotter-Norbert-48x48.jpg 48w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Rotter-Norbert-96x96.jpg 96w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Rotter-Norbert-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/>Paradigmenwechsel<\/h3>\n<p>Auch die Analysten Daniel Newman und Fred McClimans kommen zu dem Ergebnis, dass ein echter Paradigmenwechsel ansteht, und es wird neu definiert, was ein Versorgungsunternehmen ist, wie es erworben wird und wie es in zehn Jahren aussehen soll.<\/p>\n<p>Gleichzeitig suchen Verbraucher nach nachhaltigeren, innovativeren und kosteng\u00fcnstigeren Optionen f\u00fcr ihren Verbrauch. Viele Versorgungsunternehmen suchen intensiv nach einem f\u00fcr sie gangbaren Weg in dieser Umbruchphase.<\/p>\n<p>Energieversorger werden auf eine wettbewerbsorientierte Zusammenarbeit setzen, um Kunden optimierte, attraktive Interaktionsm\u00f6glichkeiten zu bieten. Unternehmen, die es vers\u00e4umen, sich auf die Kunden einzustellen und ihre Bed\u00fcrfnisse in den Mittelpunkt zu stellen, laufen Gefahr, zu scheitern.<\/p>\n<p>Der Schwerpunkt der Arbeit von SAP liegt momentan bei der SAP Cloud Platform, C\/4 Hana und den zahlreichen SAP\u2019schen Cloud-T\u00f6chtern: F\u00fchlen sich die SAP-Bestandskunden aus der Versorgungswirtschaft noch wahrgenommen mit ihren ERP\/ECC-6.0-basierten Systemen?<\/p>\n<p><em>\u201eWir als Itelligence begleiten diese Entwicklung nat\u00fcrlich in erster Reihe mit und k\u00f6nnen unser Know-how innerhalb unseres Unternehmens und mit unseren Tochterunternehmen wie der Gisa aus erster Hand teilen\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rt Norbert Rotter, Vorstandsvorsitzender der Itelligence AG.<\/p>\n<p>Und Rotter ist \u00fcberzeugt, dass sich Cloud-L\u00f6sungen immer mehr im Produktgesch\u00e4ft durchsetzen werden. Daneben wird es auch weiterhin die hybride Architektur geben, beide bieten ein starkes Potenzial.<\/p>\n<p><em>\u201eEs gibt zahlreiche Cloud-Ans\u00e4tze, die Itelligence bereits als sogenannte Global Managed Services anbietet und umsetzt, in eigenen Rechenzentren oder auch in unserer Partnerschaft mit Amazon AWS\u201c<\/em><\/p>\n<p>beschreibt Norbert Rotter die aktuelle Situation.<\/p>\n<p><em>\u201eDie Frage ist nicht Cloud oder Nicht-Cloud, sondern wie die Teile in einer hybriden Landschaft miteinander verbunden werden. Diese Zusammenh\u00e4nge evaluieren wir mit unseren Kunden im Vorfeld gemeinsam in Workshops, und sie entscheiden, welche S\/4-Strategie und -Roadmap-Betrachtungen ber\u00fccksichtigt werden sollen. So schaffen wir die notwendige Transparenz.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Wenn von digitaler Transformation und Paradigmenwechsel gesprochen wird, muss auch gefragt werden: Welche Vorteile bringt ein Wechsel auf SAP S\/4 Utilities?<\/p>\n<h3>Was bringt S\/4?<\/h3>\n<p><em>\u201eDer Wechsel in die S\/4-Welt bringt vor allem den Vorteil, dass Unternehmen so f\u00fcr das Zeitalter der Digitalisierung ger\u00fcstet sind\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rt Michael Kr\u00fcger.<\/p>\n<p><em>\u201eWer Big Data, Analytics, IoT, KI oder Augmented Reality nutzen und auch vernetzt nutzen will, braucht daf\u00fcr in erster Linie eine leistungsf\u00e4hige IT und die daf\u00fcr passenden Prozesse. <\/em><\/p>\n<p><em>Versorger werden in Zukunft noch st\u00e4rker als bisher gefordert sein, neue innovative Gesch\u00e4ftsmodelle anzubieten. Gleichzeitig werden infolge des Smart-Meter-Roll-outs eine Vielzahl von Daten generiert. Es liegt auf der Hand, dass die IT hier ein wesentlicher Strategiebestandteil ist.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Aber Gisa-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Kr\u00fcger hat auch berechtigte W\u00fcnsche und Forderungen: \u201eDennoch w\u00fcnschen wir uns von der SAP, dass deren Strategie f\u00fcr Versorger transparenter wird \u2013 gerade in ihren Vorteilen. Dann k\u00f6nnen Stadtwerke und Energiedienstleister auch weiter mit SAP-Software f\u00fcr ihre IT-Strategie planen.\u201c<\/p>\n<p>Auch die Futurum-Research-Studienautoren kommen zu \u00e4hnlichen Erkenntnissen: \u201eInnovation an sich ist allerdings nicht die entscheidende Herausforderung, denn innovative Bereiche gibt es in fast allen Unternehmen \u2013 extrem erfolgreichen und gro\u00dfartig gescheiterten.<\/p>\n<p>Die wirkliche Herausforderung besteht darin, Innovationen im gesamten Unternehmen umzusetzen. Dazu braucht man Mechanismen, die daf\u00fcr sorgen, dass diese Innovationen mit anderen geteilt werden k\u00f6nnen, nachhaltig sind und bis in den Kern des Unternehmens hinein eine Wertsch\u00f6pfung bewirken.\u201c<\/p>\n<p>Die Digitalisierung der Gesch\u00e4ftsprozesse ist ein wichtiges Thema f\u00fcr die Versorgungswirtschaft. SAP steht mit dem digitalen Werkzeugkasten \u201eLeonardo\u201c bereit. Norbert Rotter auf die Frage, mit wem die Versorger in diesem Transformationsprozess kooperieren sollen:<\/p>\n<p><em>\u201eIdealerweise mit einem Beratungshaus, das sowohl in der Lage ist, die technologischen Anforderungen aus dem Bereich Security, IoT, Smart- Meter-Szenarien umzusetzen, als auch \u00fcber die entsprechende Branchenkompetenz verf\u00fcgt. <\/em><\/p>\n<p><em>Gisa gemeinsam mit Itelligence und zusammen mit den Schwesterunternehmen der NTT-Data-Gruppe sind optimal aufgestellt und abgestimmt, um unsere Kunden gesamtheitlich und auf internationaler Ebene zu beraten. <\/em><\/p>\n<p><em>Dazu geh\u00f6rt auch, dass wir unternehmens\u00fcbergreifend f\u00fcr die verschiedenen Innovationsthemen bereits Teams etabliert haben und l\u00e4nder- sowie branchen\u00fcbergreifend unser Wissen austauschen. Das ist f\u00fcr unsere Kunden ein echter Vorteil.\u201c<\/em><\/p>\n<p>F\u00fcr die SAP-Community gibt es ein Etappenziel: 2025. Ob bis dahin eine umfassende S\/4-Versorgerl\u00f6sung vorliegt, ist kaum zu beantworten.<\/p>\n<p><em>\u201eWir k\u00f6nnen uns hier nur an den Vorgaben vonseiten der SAP orientieren\u201c<\/em><\/p>\n<p>meint Michael Kr\u00fcger.<\/p>\n<p><em>\u201eIch halte es auch f\u00fcr nicht gl\u00fccklich, darauf zu spekulieren, ob es Verz\u00f6gerungen gibt. Der Umstieg auf S\/4 und Hana bringt viele Vorteile. Und auch mit dem derzeitigen Zeithorizont ist ein geordneter Umstieg gut machbar. Dass wir uns von SAP f\u00fcr die Branche Utilities mehr Kommunikation w\u00fcnschen, hatte ich schon gesagt. Vielleicht werden wir auf den DSAG-Tagen dieses Jahr in Leipzig mehr erfahren.\u201c<\/em><\/p>\n<h3>Unausgereiftes Leonardo<\/h3>\n<p>Ein Analysten-Statement, ver\u00f6ffentlicht von der DSAG, gesteht Leonardo nur mangelhaften Reifegrad zu. Wie sieht man bei Itelligence die Situation?<\/p>\n<p><em>\u201eLeonardo ist kein fertiges \u201aSet\u2018 von Standardsoftware, sondern eine flexible Umgebung, die entsprechende Services f\u00fcr die Aktivierung bereitstellt\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rt Norbert Rotter und erg\u00e4nzt:<\/p>\n<p><em>\u201eIm Gegensatz zu den bisherigen M\u00f6glichkeiten des Customizings ohne Codierung setzt Leonardo gezielt auf die Nutzung von Services und Bausteinen, die auch anbieter\u00fcbergreifend kombiniert werden k\u00f6nnen. <\/em><\/p>\n<p><em>Es handelt sich also um eine offene Umgebung mit flexiblen Einsatzm\u00f6glichkeiten, die auch den Ansatz verfolgt, den Aufwand der Mitarbeiterausbildung zu optimieren.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Aus ganzheitlicher SAP-Bestandskundensicht: Was sind die Anforderungen an einen S\/4-Transformationspartner wie Gisa und Itelligence: technische Hana- und S\/4-Expertise, Branchen-Know-how, Unabh\u00e4ngigkeit und Anzahl an Beratern, betriebswirtschaftliches Wissen, Abap-Know-how?<\/p>\n<p><em>\u201eIn erster Linie erwarten Kunden eine neutrale und kompetente Beratung f\u00fcr die auszuw\u00e4hlenden Transition-Szenarien\u201c<\/em><\/p>\n<p>beschreibt Rotter den aktuellen Zustand in der SAP-Community.<\/p>\n<p><em>\u201eViele wenden sich dabei an uns mit der Frage zum idealen Zeitpunkt und zur \u201arichtigen\u2018 Umstellungsmethode. Deshalb bietet Itelligence den Kunden Strategieworkshops mit unterschiedlichen Ans\u00e4tzen an. <\/em><\/p>\n<p><em>Hier erarbeiten wir gemeinsam und sehr individuell die Anforderungen an eine Transition in einer Roadmap. Auf Basis dieser gesicherten Fakten l\u00e4sst sich das geeignetste Szenario entwickeln.\u201c<\/em><\/p>\n<h3>Doppelaufwendungen vermeiden<\/h3>\n<p><em>\u201eEntsprechend den Ergebnissen der Voruntersuchung bzw. Readiness-Checks ist es essenziell, sich als Kunde die Dimensionierung des Vorhabens insbesondere auch im Kontext anderer bereits geplanter Projektvorhaben auf eine Roadmap zu legen\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rt Michael Kr\u00fcger die Voraussetzungen f\u00fcr eine erfolgreiche S\/4-Digitalisierung. Er betont, dass sich durch Strategieworkshops h\u00e4ufig potenzielle Engp\u00e4sse identifizieren und gegebenenfalls sogar Doppelaufwendungen vermeiden lassen.<\/p>\n<p><em>\u201eVersorger, die neu in die SAP-Welt einsteigen, werden sicher den Greenfield-Ansatz w\u00e4hlen\u201c<\/em><\/p>\n<p>definiert der Gisa-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer. Aktuell begleitet Gisa die Stadtwerke Pforzheim auf diesem Weg.<\/p>\n<p><em>\u201eAufgrund vieler individuell ausgepr\u00e4gter IS-U-Systeme k\u00f6nnte man meinen, dass Versorger vielleicht mehr in Richtung Brownfield tendieren. Solche Einsch\u00e4tzungen sind derzeit aber noch ganz und gar verfr\u00fcht\u201c<\/em><\/p>\n<p>meint Kr\u00fcger. Jedem S\/4-Projekt gehen umfangreiche Vorarbeiten vor allem auf der Prozessseite voraus. Tats\u00e4chlich sind es weniger technische, sondern vielmehr organisatorische und prozessuale Fragen, die vor einer Transformation beantwortet werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p><em>\u201eUnd so wird auch jede Strategie individuell gew\u00e4hlt\u201c<\/em><\/p>\n<p>sagt Michael Kr\u00fcger. Wie gro\u00df ist seinem Erkenntnisstand nach das Vertrauen der Versorger in die Datenbank Hana?<\/p>\n<p><em>\u201eWir waren bei Gisa f\u00fcr Hana ein Entwicklungspartner und haben so sehr fr\u00fch Erfahrungen zuerst mit der neuartigen Datenbank, dann mit der Plattform und jetzt mit S\/4 machen k\u00f6nnen. <\/em><\/p>\n<p><em>Versorger haben wir von Anfang an beraten und auch gemeinsam Hana-Strategien entwickelt. So hat beispielsweise die enviaM bereits in einer sehr fr\u00fchen Phase ihr BW-System on Hana transformiert. Die Erfahrungen waren positiv\u201c<\/em><\/p>\n<p>so Kr\u00fcger.<\/p>\n<p><em>\u201eDerzeit entwickeln wir mit mehreren Versorgern Hana-Strategien, um deren IT fit f\u00fcr die Anforderungen der Zukunft zu machen. Die Hana-DB ist mittlerweile mit einem hohen technischen Reifegrad und hoher Akzeptanz am Markt etabliert. <\/em><\/p>\n<p><em>SAP hat Hana mit entsprechenden strategischen Anreizen versehen, was einige IT-Abteilungen zur Betrachtung der Abl\u00f6sung ihrer bisherigen Non-SAP-Datenbanken veranlasst\u201c<\/em><\/p>\n<p>berichtet Michael Kr\u00fcger auf Basis vieler Kundengespr\u00e4che.<\/p>\n<h3>Ausweg aus dem ERP-Dilemma<\/h3>\n<p>Zum Ende des Gespr\u00e4chs die fast schon obligatorische Frage nach dem Cloud Computing: Ein Ausweg aus dem \u201eERP-Dilemma\u201c \u2013 wie aktuell in einer Umfrage die DSAG den Zustand der SAP-Community beschreibt \u2013 kann Cloud Computing sein.<\/p>\n<p>Wie hoch ist die Akzeptanz im Versorgermarkt f\u00fcr On-demand-L\u00f6sungen? Bei Hana, S\/4 und Analytics?<\/p>\n<p><em>\u201eDie Utilities-Branche ist traditionell gepr\u00e4gt, hinzu kommen sehr hohe Sicherheitsanforderungen\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rt Michael Kr\u00fcger vorab.<\/p>\n<p><em>\u201eDie Akzeptanz von On-premise- L\u00f6sungen ist also nachvollziehbar hoch. Bei Analytics-L\u00f6sungen wie beispielsweise der Gisa-eigenen Predictive-Analytics-L\u00f6sung zur Bestimmung von Kundenwert und K\u00fcndigerwahrscheinlichkeit, die auf Hana basiert, verwenden wir f\u00fcr Tests unsere Systeme und auch sp\u00e4ter k\u00f6nnen Kunden auf unsere Systeme zugreifen \u2013 also eine ,Private Cloud\u2018-L\u00f6sung. F\u00fcr S\/4-Utilities ist eine Reihe von Cloud- Funktionalit\u00e4ten im Gespr\u00e4ch. Wenn diese sinnvoll sind, wird es auch eine Akzeptanz geben.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Es gibt aber noch weitere Parameter, wie Kr\u00fcger beschreibt:<\/p>\n<p><em>\u201ePrinzipiell beobachten wir bei Kunden, dass sie sich im Zuge des steigenden Fachkr\u00e4ftemangels, der rasanten technologischen Ver\u00e4nderung und der Skalierungseffekte auch die M\u00f6glichkeiten von SAP aus der Cloud anschauen. <\/em><\/p>\n<p><em>Gisa kann sich dabei als SAP-zertifizierter Cloud-Anbieter vielfach gut platzieren. Spannend wird dar\u00fcber hinaus, wie das Cloud-Angebot von SAP-Partnern oder der Eigenbetrieb von SAP bei einzelnen Kunden im hybriden Betrieb mit den SAP-Public-Cloud-Elementen integriert wird und betreibbar bleibt. <\/em><\/p>\n<p><em>Gisa investiert bereits seit geraumer Zeit in die Weiterentwicklung der entsprechenden Komponenten und Services f\u00fcr solche hybriden SAP-Cloud-Landschaften.\u201c<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/E-3-Coverstory-1810.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Neues denken in der versorgungsbranche\" class=\"aligncenter wp-image-37442 size-full\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory.jpg\" alt=\"Download Coverstory\" width=\"1000\" height=\"125\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Download-Coverstory-960x120.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n<hr>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>SAP versucht, die digitale Transformation des ERP mit innovativen Ideen zu beleben, die im Werkzeugkasten \u201eLeonardo\u201c zusammengefasst sind. Wie relevant sind folgende Themen aus Sicht von Gisa und Itelligence f\u00fcr die Versorgungswirtschaft?<\/p>\n<p>Michael Kr\u00fcger \u00fcber Blockchain und \u00adandere Leonardo-Komponenten:<\/p>\n<p><em>\u201eDie M\u00f6glichkeiten der Blockchain werden bei Gisa derzeit evaluiert. Mit einem Strategiepartner betrachten wir derzeit in einem Kooperationsprojekt, welche Ideen und Gesch\u00e4ftsmodelle die Energiebranche mit Blockchain verwirklichen m\u00f6chte. <\/em><\/p>\n<p><em>Gisa entwickelt gerade erste Anwendungen. Auch IoT wird evaluiert und in ersten Entwicklungen auch umgesetzt. Ebenso widmen wir uns auch vielf\u00e4ltig den M\u00f6glichkeiten von KI und entwickeln hier bereits erste Anwendungen, auch f\u00fcr die Energiebranche. <\/em><\/p>\n<p><em>Design Thinking kommt bei Gisa als Methodik seit Jahren zum Einsatz. Im Feld Analytics und Big Data sind wir mit Kunden in verschiedenen Feldern erfolgreich. Eines davon ist die schon beschriebene Predictive-Analytics-L\u00f6sung zur Kundenbindung. <\/em><\/p>\n<p><em>Bei Licht betrachtet muss sich Leonardo inhaltlich und technologisch erst noch anfassbar bzw. nutzbar darstellen. Gef\u00fchlt ist die Darstellung bisher noch \u00fcberwiegend sehr theoretisch und weniger nutzen- und anwendungsorientiert.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Norbert Rotter zu IoT:<\/p>\n<p><em>\u201eSmart Meter ist nicht wirklich etabliert. Nach wie vor gibt es kein zertifiziertes Ger\u00e4t. Etabliert sind aber sicher der Gedanke von Smart Meter und die technischen Voraussetzungen, die Versorger bereits geschaffen haben. <\/em><\/p>\n<p><em>Die spannende Kombination f\u00fcr die Zukunft liegt in der Verkn\u00fcpfung der Technologie auf der Anwender- und Erzeugerseite. In Kombination von IoT mit Blockchain und Security lassen sich hierf\u00fcr nun interessante Business-Modelle erarbeiten. <\/em><\/p>\n<p><em>Zum Beispiel wenn das Thema ,Steuerung\u2018 der Endger\u00e4te und der Einsatz von Batterien von einer passiven Rolle in eine aktive Rolle gewandelt wird, werden wir v\u00f6llig neue M\u00f6glichkeiten zur Netz\u00fcberwachung und Steuerung erhalten, ohne negativen Einfluss f\u00fcr die Anwender. Itelligence ist hier bereits in Forschungsprojekten aus dem Bereich E-Mobility aktiv.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Michael Kr\u00fcger zu KI mit Machine\/Deep Learning und RPA:<\/p>\n<p><em>\u201eBevor die Themen Deep Learning und KI umfassend eingesetzt werden, sehen wir aktuell den Zwischenschritt aus dem Bereich RPA, Robotic Process Automation, in dem auf einfache Art und Weise wiederkehrende Arbeitsabl\u00e4ufe erkannt und in die automatische Abwicklung eingebunden werden, mit der Konsequenz, bestehende Prozesse zu automatisieren und zu verschlanken. <\/em><\/p>\n<p><em>Die Herausforderung im Bereich Deep Learning und KI liegt darin, notwendige Algorithmen und die entsprechenden Parameter im Vorfeld \u2013 vor dem Anwendungsfall \u2013 zu identifizieren. Hier zeigt sich die St\u00e4rke von ,Analytics &amp; Big Data\u2018 anschaulich. <\/em><\/p>\n<p><em>Die Basis all dieser Ans\u00e4tze sind ausreichende Daten, auf deren Basis dann Data Scientists erste Modelle ableiten k\u00f6nnen. Auch ,Fraud Detection\u2018 ist hier ein Thema, wodurch Manipulation oder Fehler im Netz erkannt werden k\u00f6nnen.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Michael Kr\u00fcger \u00fcber Design Thinking:<\/p>\n<p>\u201eDie Design-Thinking-Methode setzen wir themen- und rollen\u00fcbergreifend ein zur Identifizierung von Innovations\u00adideen \u2013 und das hat sich bew\u00e4hrt. Design Thinking und der Ansatz \u00fcber schnelle Prototypen und Acceleratoren bilden die Basis, um Ideen zu generieren, auszuprobieren, weiterzuverfolgen oder zu verwerfen; sie sind bereits ein fester Bestandteil in unserem Innovationsmanagement.<\/p>\n<p>Um f\u00fcr unsere Kunden m\u00f6glichst schnell den Praxisbezug zu schaffen, unterst\u00fctzen uns hier Prototypen und Acceleratoren. So k\u00f6nnen wir unseren Kunden fr\u00fchzeitig erste Erkenntnisse ableiten und bessere Entscheidungen treffen.\u201c<\/p>\n<p>Michael Kr\u00fcger zu Analytics und Big Data:<\/p>\n<p>\u201eAus meiner Sicht wird die Bedeutung des Satzes ,Daten sind das \u00d6l, der Treibstoff der Zukunft\u2018 heute noch nicht in seiner vollen Bedeutung verstanden. Wir stehen am Beginn einer Daten\u00adgesellschaft. Eine entsprechende Datenbasis ist speziell f\u00fcr die Identifikation und Simulation neuer Gesch\u00e4ftsmodelle zwingend erforderlich.<\/p>\n<p>Ebenso bilden Daten die Basis f\u00fcr zuk\u00fcnftige Ans\u00e4tze im Bereich KI\/ML und Deep Learning. Wichtig ist, dass Daten so erhoben und gepflegt werden, dass sie auch unkompliziert ausgewertet werden k\u00f6nnen \u2013 sowohl in Bezug auf die Datenqualit\u00e4t als auch auf die Einhaltung des Datenschutzes.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SAP ist bekannt f\u00fcr ihre Industriel\u00f6sungen. 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Mit Michael Kr\u00fcger, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer bei Gisa, und Itelligence-Vorstandsvorsitzenden Norbert Rotter sprach Peter F\u00e4rbinger, E-3 Magazin.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":54788,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[25551,25552],"tags":[937,1069,210,621,601,25554,842,370,624,3413,19701,21219,236,799],"coauthors":[19954],"class_list":["post-54785","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-coverstory-1810","category-mag-1810","tag-analytics","tag-augmented-reality","tag-big-data","tag-cloud-computing","tag-digitalisierung","tag-erp-ecc-6-0","tag-gisa","tag-iot","tag-ki-joule","tag-predictive-analytics","tag-s-4-hana","tag-s-4","tag-sap","tag-transformation","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Gisa-Header.jpg",1000,450,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Gisa-Header-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Gisa-Header.jpg",400,180,false],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Gisa-Header-768x346.jpg",768,346,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Gisa-Header.jpg",1000,450,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Gisa-Header-100x45.jpg",100,45,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Gisa-Header-480x216.jpg",480,216,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Gisa-Header-640x288.jpg",640,288,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Gisa-Header-720x324.jpg",720,324,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Gisa-Header-960x432.jpg",960,432,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Gisa-Header.jpg",1000,450,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Gisa-Header.jpg",1000,450,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Gisa-Header.jpg",1000,450,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Gisa-Header.jpg",1000,450,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Gisa-Header.jpg",1000,450,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Gisa-Header.jpg",18,8,false],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Gisa-Header.jpg",1000,450,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Gisa-Header.jpg",1000,450,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Gisa-Header.jpg",1000,450,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Gisa-Header.jpg",600,270,false],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Gisa-Header.jpg",600,270,false],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Gisa-Header-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Gisa-Header-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Gisa-Header-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Gisa-Header-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Gisa-Header-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>SAP ist bekannt f\u00fcr ihre Industriel\u00f6sungen. 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