{"id":35317,"date":"2018-03-22T10:45:19","date_gmt":"2018-03-22T09:45:19","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=35317"},"modified":"2025-11-04T11:29:10","modified_gmt":"2025-11-04T10:29:10","slug":"interactive-virtual-reality-im-cpq-prozess","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/interactive-virtual-reality-im-cpq-prozess\/","title":{"rendered":"Interactive Virtual Reality im CPQ-Prozess"},"content":{"rendered":"<p>Die Umsatz- und die Marktanteilszuw\u00e4chse von Maschinen- und Anlagenbauern haben zu einem Gro\u00dfteil damit zu tun, dass Produkte oder ganze Produktsysteml\u00f6sungen in immer variantenreicheren Auspr\u00e4gungen angeboten werden k\u00f6nnen, und dies weltweit. Diese F\u00e4higkeit wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor f\u00fcr die Zukunft der Unternehmen. Mit der fortschreitenden Digitalisierung werden die Unternehmen weiter erfolgreich sein, die den disruptiven Charakter dieser Entwicklung annehmen und sich sinnvollen neuen M\u00f6glichkeiten und Techniken \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Diese Entwicklung wird sich nicht nur fortsetzen, sondern durch die Nutzung diverser Digitalisierungsm\u00f6glichkeiten noch deutlich verst\u00e4rken. Angesagt in den Fertigungsunternehmen sind Industrie-4.0-Offensiven inklusive IoT, Vernetzung von Digitalisierbarem, ein wesentlich h\u00f6herer Automationsgrad, noch schnellere Entwicklungszyklen oder die Nutzung von Unternehmensl\u00f6sungen wie etwa S\/4 als \u201eDigital Core\u201c \u2013 um im Endeffekt variantenreiche Produkte praktisch auf Knopfdruck oder in k\u00fcrzester Zeit fertigen oder herstellen zu k\u00f6nnen. Gleichzeitig kommt es wesentlich darauf an, den Vertrieb von komplexen und variantenreichen Produkten in Richtung 4.0 auszubauen beziehungsweise zu transformieren.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-4230398926\"><div id=\"great-3371213838\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<h3>Homo digitalis und Customer Journey<\/h3>\n<p>Kennzeichen des gegenw\u00e4rtigen Vertriebsgeschehens ist ein extremer, globaler Wettbewerb, der dem K\u00e4ufer als \u201eHomo digitalis\u201c eine gro\u00dfe Anzahl an Anbietern mit kundenindividuellen Produktpaletten zur Verf\u00fcgung stellt. Entscheidend f\u00fcr einen erfolgreichen Angebotsprozess sind ein hoher Identifizierungsgrad des Interessenten mit dem angebotenen Produkt und die gelungene Darstellung der USPs (Alleinstellungsmerkmale und Wettbewerbsvorteile) w\u00e4hrend des Vertriebsprozesses. Mit Virtual-Reality-Szenarien kann dies gew\u00e4hrleistet werden. Zus\u00e4tzlich wichtig ist die Schnelligkeit, das hei\u00dft die Zeit, in der ein ansprechendes und richtiges Angebot, auch f\u00fcr komplexe Produkte und Anlagensysteme, vorgelegt werden kann.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Hersteller ist neben der erfolgreichen Auftragsgenerierung die Sicherheit einer fehlerfreien Konfiguration mit richtigem Pricing von entscheidender Bedeutung. Ein weiterer wesentlicher Faktor f\u00fcr einen lukrativen Auftrag sind die Angebotserstellungskosten. Somit m\u00fcssen interne Abstimmungsrunden f\u00fcr technische Machbarkeitspr\u00fcfung oder die Umgestaltung von Layout-Planungen vermieden werden. Der Vertrieb muss selbst in der Lage sein, diese notwendigen Pr\u00fcfungen und Anpassungen im Rahmen der Regelwerke durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen. Um erstens schnell und zweitens ohne zus\u00e4tzliche interne Kostenverursachung anbieten zu k\u00f6nnen. Zus\u00e4tzlich wird sich ein neues Kundenverhalten in der Entscheidungsfindung entwickeln.<\/p>\n<p>K\u00fcnftig werden Interessenten von sich aus auf digitale Informationsangebote zur\u00fcckgegriffen \u2013 insbesondere auf solche, bei denen Virtual-Reality-Technologien zum Einsatz kommen. Ein Gro\u00dfteil des Auswahlprozesses, die sogenannte Customer Journey, ist mit der Angebotsanfrage beim Anbieter bereits abgeschlossen. Der Kunde erwartet dann schnelle, kompetente und passgenaue Angebote. Nur in einer symbiotischen Nutzung von ERP und CAD-Daten innerhalb des CPQ-Prozesses sind diese Anforderungen erf\u00fcllt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_35318\" aria-describedby=\"caption-attachment-35318\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/schaarschmitd.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-35318\" title=\"Interactive virtual reality im cpq-prozess\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/schaarschmitd.jpg\" alt=\"Erich Schaarschmidt\" width=\"1000\" height=\"743\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-35318\" class=\"wp-caption-text\"><em>Erich Schaarschmidt ist Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von SAE Schaarschmidt Analytic Engineering.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<h3>Vertrieb und Service 4.0<\/h3>\n<p>Neue Kundenbed\u00fcrfnisse und die Markt- entwicklung schnell zu identifizieren und auf diese besser als der Wettbewerber zu reagieren geh\u00f6rt zu den Wettbewerbsfaktoren im Digitalisierungszeitalter. Der Next Level im Angebotsprozess bedeutet konkret, dass eine noch st\u00e4rkere Digitalisierung nach au\u00dfen stattfindet. Mit der Verwendung von sogenannten digitalen Zwillingen werden Produktdaten aus dem \u00adKonstruktions- und ERP-Umfeld in neue \u00addigitale Einsatzbereiche \u00fcberf\u00fchrt. Die Produktaufbereitung f\u00fcr die Virtual Reality erm\u00f6glicht es zum Beispiel, die USPs eines Produktes erlebbar zu machen. Weitere Mehrwerte entstehen z. B. im Service, da f\u00fcr jede kundenindividuelle Anlage Virtual- Reality-Anleitungen generiert werden k\u00f6nnen. Gleichzeitig findet eine Datenaufbereitung von au\u00dfen nach innen statt, etwa durch einen automatisierten und umfassenden R\u00fcckimport der kundenindividuellen Auftragsdaten in CAD-Systeme und selbstverst\u00e4ndlich in ERP-L\u00f6sungen.<\/p>\n<h3>CPQ-Br\u00fcckenschlag<\/h3>\n<p>L\u00e4ngst unterst\u00fctzen Configure-Price-Quote\u00ad-Softwarel\u00f6sungen wirkungsvoll Vertriebsteams bei Prozessen im Rahmen von Angebotserstellungen. Im Blick dabei stets: komplexe variantenreiche Produkte, die eine Vielzahl von Merkmalsauspr\u00e4gungen aufweisen. CPQ-Systeme vereinfachen und beschleunigen existierende Konfigurationsprozesse wesentlich. In aller Regel beinhalten sie einen Produktkonfigurator und lassen sich mit CRM-Systemen (Customer Relationship Management) koppeln beziehungsweise erweitern sie. Gleichzeitig schaffen sie eine Verbindung zu einem ERP-System, eben ERP\/ECC 6.0 oder S\/4 (LO-VC), um etwa den Austausch von Beziehungsdaten zu gew\u00e4hrleisten. Aber auch um beispielsweise aus einem erstellten Angebot Fertigungsauftr\u00e4ge (etwa mit Materialbedarf oder St\u00fccklisten) zu generieren oder die Fertigung eines Produkts (im Anschluss an Plausibilit\u00e4tspr\u00fcfungen oder Simulationen) anzusto\u00dfen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_37167\" aria-describedby=\"caption-attachment-37167\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Screenshot-SAE.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-37167\" title=\"Interactive virtual reality im cpq-prozess\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Screenshot-SAE.jpg\" alt=\"Screenshot SAE\" width=\"1000\" height=\"574\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Screenshot-SAE.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Screenshot-SAE-768x441.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Screenshot-SAE-100x57.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Screenshot-SAE-480x276.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Screenshot-SAE-640x367.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Screenshot-SAE-720x413.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Screenshot-SAE-960x551.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-37167\" class=\"wp-caption-text\"><em>Virtual Reality im CPQ-Prozess. Beispiel einer 3D-Konfiguration, erstellt mit SAE Interactive Motion Engine.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n<h3>Agilit\u00e4t und Virtual Reality<\/h3>\n<p>Verwirklicht hat SAE die Prinzipien eines prozessintegrierten, virtuellen und interaktiven Produktkonfigurators in der neuen und bereits erprobten Next-Genera\u00adtion-CPQ-Softwarel\u00f6sung SAE Sales und SAE Interactive Motion Engine (SAE IME). Produktvarianten, Maschinen- und Anlagensysteme sind damit in einer interaktiven Virtual Reality konfigurierbar. In Symbiose mit den SAE-Applikationen f\u00fcr das Angebotsmanagement SAE Sales und dem Variantendatenmanagement SAE Developer entsteht ein ganzheitliches System f\u00fcr jedes Unternehmen (mehr \u00fcber das SAE-Produktl\u00f6sungsangebot im E3 Cover-Artikel \u201eEinen Schritt voraus\u201c). Und wie bereits ausgef\u00fchrt: IT- oder CAD-Spezialwissen ist bei der SAE-IME- Verwendung von Vertriebsteams nicht erforderlich. Somit bleibt der Vertrieb in seiner Kernkompetenz, dem Verkaufen, verankert und wird mit besonders innovativen SAE-L\u00f6sungen perfekt unterst\u00fctzt. Weiterhin fu\u00dft SAE IME auf einem langj\u00e4hrigen Erfahrungsschatz von SAE im Bereich CPQ-Software mit Nutzung von ERP-Systemen (SAP ERP, SAP S\/4 Hana) sowie auf dem Kompetenz- Know-how im Bereich 3D-Konfiguration.<\/p>\n<h3>Digitaler Zwilling<\/h3>\n<p>Die Interactive Motion Engine (IME) stellt faktisch eine Weltneuheit dar und funktioniert durch eine Symbiose von ERP-Stammdaten, Konstruktionsdaten, Konfiguration, Pricing und Virtual Reality. Somit ist der Digital Core generiert, der f\u00fcr s\u00e4mtliche 4.0-Aktivit\u00e4ten wichtig ist. Der erzeugte digitale Zwilling ist ein virtuelles Abbild des konfigurierten Produkts, das den gesamten Produktlebenszyklus als spezifischer Produkt-Digital-Core begleitet. Diese Datenquelle dient einem effizienten After-Sales-Management, wie zum Beispiel technischer Service und Wartung.<\/p>\n<h3>CAD und 3D-Visualizer<\/h3>\n<p>Kern- oder Basiselement der SAE Inter\u00adactive Motion Engine stellt ein sogenannter digitaler Zwilling dar, der automatisch in der SAE-Applikation aus den CAD-Konstruktionsdaten erzeugt wird. Es wird ein eigenes Datenformat (ime-Format) erzeugt, das cloudf\u00e4hig ist. Das Produktmanagement gestaltet in einem Customizing-Prozess die Variantenauspr\u00e4gungen und die Funktionalit\u00e4t des Produkts. Diese Customizing-Ebene der SAE Interactive Motion Engine sorgt f\u00fcr einen agilen Vertriebsprozess. Hinsichtlich Performance und Know-how-Sicherheit ist es wichtig zu wissen, dass der digitale Zwilling eines komplexen CAD-Modells im SAE-ime-Format nur mehr aus der relevanten Vertriebsh\u00fclse besteht.<\/p>\n<p>Nach dem Verheiraten von Beziehungswissen und Regelwerk aus der Technik kann das 3D-Modell erstens von Laien bedient und konfiguriert werden und gew\u00e4hrleistet zweitens die Sicherheit der wettbewerbsentscheidenden Konstruktionsdaten, da diese nicht nach drau\u00dfen gegeben werden. Ausdr\u00fccklich ist darauf hinzuweisen, dass die SAE Interactive Motion Engine weder einen klassischen 3D-Visualizer darstellt noch ein Generator von aufw\u00e4ndig erstellten Einzelmodellen ist.<\/p>\n<p>In der SAE Interactive Motion Engine ist Beziehungswissen aus ERP-Systemen hinterlegt. Mehr noch: Es existiert eine vollst\u00e4ndige Prozessintegration in CRM-, PIM- oder SAP-Systeme. Durch das erzeugte eigene SAE-Datenformat werden die Daten webf\u00e4hig, und zwar sowohl CAD-Daten als auch beispielsweise Variantenstammdaten. Damit weisen relevante SAP-ERP-LO-VC-Daten ebenso eine (notwendige) Web-F\u00e4higkeit auf. Pluspunkt: Somit ist es m\u00f6glich, dass IME auch als Cloud-L\u00f6sung zum (weltweiten) Einsatz kommt oder kommen kann. Wobei die SAE-L\u00f6sungen seit jeher f\u00fcr den internationalen Einsatz (mit spezifischem L\u00e4nder-Pricing) konzipiert wurden. Im Ergebnis bedeutet dies, dass (weltweite, internationale) Vertriebsteams mit IME in der Lage sind, Angebote live und interaktiv zu konfigurieren beziehungsweise zu pr\u00e4sentieren; mit der Erzeugung interaktiver Virtual-Reality-Modelle (mit computergenerierter Wirklichkeit) und ohne CAD-Kenntnisse. Was ein komplett neues und motivierendes Verkaufserlebnis mit sich bringt. F\u00fcr den Verk\u00e4ufer, aber auch f\u00fcr den K\u00e4ufer.<\/p>\n<figure id=\"attachment_37169\" aria-describedby=\"caption-attachment-37169\" style=\"width: 1200px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/14032018_SAE-Architektur_cmyk.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-37169\" title=\"Interactive virtual reality im cpq-prozess\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/14032018_SAE-Architektur_cmyk.jpg\" alt=\"SAE Architektur\" width=\"1200\" height=\"675\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/14032018_SAE-Architektur_cmyk.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/14032018_SAE-Architektur_cmyk-768x432.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/14032018_SAE-Architektur_cmyk-100x56.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/14032018_SAE-Architektur_cmyk-480x270.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/14032018_SAE-Architektur_cmyk-640x360.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/14032018_SAE-Architektur_cmyk-720x405.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/14032018_SAE-Architektur_cmyk-960x540.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/14032018_SAE-Architektur_cmyk-1168x657.jpg 1168w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-37169\" class=\"wp-caption-text\">\u00dcbersicht Architektur und Integration SAE Interactive Motion Engine (auf Basis SAE MX).<\/figcaption><\/figure>\n<h3>Volldynamische Angebotsprozesse<\/h3>\n<p>Wichtig zudem: S\u00e4mtliche SAE-Applikationen funktionieren in Symbiose mit ERP- und CRM-Systemen. Durch das erzeugte, eigene SAE-Datenformat werden s\u00e4mtliche Konstruktions- und Vertriebsdaten aus den jeweiligen Systemen webf\u00e4hig. Mit SAE-Applikationen werden zum Beispiel relevante SAP-ERP-LO-VC-Daten webf\u00e4hig und sind in einer Virtual-Reality-Umgebung nutzbar. Pluspunkt: Die SAE-Applikationen sind seit jeher f\u00fcr den internationalen Einsatz z. B. mit spezifischem L\u00e4nder-Pricing und Angebotsdokumentenmanagement konzipiert worden und werden in \u00fcber 50 L\u00e4ndern eingesetzt.<\/p>\n<p>Neu ist f\u00fcr Vertriebsteams die M\u00f6glichkeit, mit IME als CPQ-Komponente Merkmalbewertungen zusammen mit Kunden direkt am Modell durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen. Und zwar als volldynamische Interactive-Virtual-Reality-Bewegungssimulationen im Rahmen des Angebotsprozesses mit ERP-Integration. Ungeachtet dessen findet eine Steuerung anhand von Freiheitsgraden und vorhandenem Beziehungswissen statt. Gleichfalls werden Konfigurationen gef\u00fchrt, weil auf ein hinterlegtes Regelwerk als Basis zur\u00fcckgegriffen wird.<\/p>\n<p>Es werden keine spezifisch technischen und sicherheitssensitiven CAD-Daten mit Konstruktionsdetails oder Entwicklungs-Know-how verwendet. Vertriebsteams k\u00f6nnen von vor Ort aus dank SAE IME in Eigenregie komplexe Produktmodelle\/-varianten virtuell generieren \u2013 jedoch ohne eine (CAD-)Entwicklungsabteilung an einem Unternehmensstammsitz wieder und wieder f\u00fcr Angebotszwecke einbinden zu m\u00fcssen. Obendrein werden unter Umst\u00e4nden oft get\u00e4tigte R\u00fcckfragen zwischen Vertrieb und Entwicklung schlicht obsolet. Der Nutzenvorteil der CPQ-L\u00f6sung liegt auf der Hand: Angebotsprozesse werden erheblich beschleunigt und die Angebotskosten teils signifikant gesenkt.<\/p>\n<hr \/>\n<h3><span style=\"color: #976ac4;\">SAE Interactive Motion Engine<\/span><\/h3>\n<ul>\n<li>Echtzeit-Interaktivit\u00e4t zwischen Konfiguration und beweglichem 3D-Modell<\/li>\n<li>Komplette Anlagensysteme auspr\u00e4gen ohne CAD-Know-how<\/li>\n<li>Steuerung anhand von Freiheitsgraden und vorhandenem Beziehungswissen<\/li>\n<li>Merkmalsbewertung direkt im Modell oder in der Konfigurations\u00fcbersicht<br \/>\nKonfigurationsm\u00f6glichkeiten und Modellverhalten von der Fachabteilung, z. B. Produktmanagement komfortabel customizbar<\/li>\n<li>Volldynamische Bewegungssimulation<\/li>\n<li>H\u00f6chste Datensicherheit: Datenbasis ohne technische CAD-Daten<\/li>\n<li>Daten\u00fcbergabe an ERP-Systeme wie SAP S\/4 Hana oder CRM-Systeme wie C4C oder Salesforce<\/li>\n<li>Vollst\u00e4ndige Cloud-F\u00e4higkeit der Vertriebsl\u00f6sung<\/li>\n<\/ul>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/1805_Coverstory_SAE_Viszualization_EN.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">PDF auf Englisch<\/a><\/h2>\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Industrie-4.0-Initiativen ben\u00f6tigen und beschleunigen Variantenfertigungen. Dabei passt sich der Vertrieb von variantenreichen komplexen Produkten ebenfalls Richtung 4.0 an mit Configure-Price-Quote-Software, die Konfigurations-Management und Virtual-Reality-Simulationen verzahnt.<\/p>\n","protected":false},"author":1454,"featured_media":36649,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[21517,20118],"tags":[10538,601,73,367,370,1070],"coauthors":[21827],"class_list":["post-35317","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-coverstroy-1804","category-mag-1804","tag-cad","tag-digitalisierung","tag-erp","tag-industrie-4-0","tag-iot","tag-virtual-reality","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/shutterstock_520284433.jpg",1000,464,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/shutterstock_520284433-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/shutterstock_520284433.jpg",400,186,false],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/shutterstock_520284433-768x356.jpg",768,356,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/shutterstock_520284433.jpg",1000,464,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/shutterstock_520284433-100x46.jpg",100,46,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/shutterstock_520284433-480x223.jpg",480,223,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/shutterstock_520284433-640x297.jpg",640,297,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/shutterstock_520284433-720x334.jpg",720,334,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/shutterstock_520284433-960x445.jpg",960,445,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/shutterstock_520284433.jpg",1000,464,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/shutterstock_520284433.jpg",1000,464,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/shutterstock_520284433.jpg",1000,464,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/shutterstock_520284433.jpg",1000,464,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/shutterstock_520284433.jpg",1000,464,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/shutterstock_520284433.jpg",18,8,false],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/shutterstock_520284433.jpg",1000,464,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/shutterstock_520284433.jpg",1000,464,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/shutterstock_520284433.jpg",1000,464,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/shutterstock_520284433.jpg",600,278,false],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/shutterstock_520284433.jpg",600,278,false],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/shutterstock_520284433-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/shutterstock_520284433-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/shutterstock_520284433-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/shutterstock_520284433-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/shutterstock_520284433-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Industrie-4.0-Initiativen ben\u00f6tigen und beschleunigen Variantenfertigungen. 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