{"id":34624,"date":"2018-03-30T07:00:36","date_gmt":"2018-03-30T05:00:36","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=34624"},"modified":"2020-02-09T21:54:43","modified_gmt":"2020-02-09T20:54:43","slug":"shortfacts-maerz-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/shortfacts-maerz-2018\/","title":{"rendered":"Shortfacts \u2013 M\u00e4rz 2018"},"content":{"rendered":"<h4>Hana als Geodatenbank<\/h4>\n<p>Esri, der weltweit f\u00fchrende Anbieter von geografischen Informationssystemen (GIS) und Geodatenanalysen, hat Hana als Geodatenbank f\u00fcr die Plattform ArcGIS zertifiziert.<\/p>\n<p>Die Kunden von SAP und Esri profitieren damit von einer h\u00f6heren Performance und besseren Skalierbarkeit sowie einer umfassenden Integration von Gesch\u00e4fts- und Geodaten.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-1144830216\"><div id=\"great-2728971886\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Dies erm\u00f6glicht neue Erkenntnisse, bessere Entscheidungen und schnellere Innovationen. Mit der Esri-Geodatenbank auf Basis von Hana lassen sich Geodaten sowohl in On-pre\u00admise- als auch in Cloud-Systeme integrieren und bereitstellen. Ein zentraler Zugriff erm\u00f6glicht die Konsolidierung der IT-Landschaft sowie niedrigere Betriebs- und Verwaltungskosten.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>S\/4-basierte Vorlesungen<\/h4>\n<p>Grand Valley State University und Winshuttle f\u00fchren Automatisierung in der Hochschulbildung rund um die kaufm\u00e4nnische Software SAP ERP ein: Die Software von Winshuttle wird in K\u00fcrze in den Vorlesungen der Grand Valley State University (GVSU, Michigan, USA) zum Einsatz kommen.<\/p>\n<p>Ziel ist, die Kenntnisse der Studenten im Bereich Systemkonfiguration und Probebetrieb von S\/4 Hana zu vertiefen. Studenten des Seidman-ERP-Programms an der GVSU wird Spezialwissen rund um die Konfiguration und das Testen von Unternehmenssoftware vermittelt.<\/p>\n<p>Bislang arbeiten sie noch vollst\u00e4ndig manuell in einem SAP-ERP-System. Doch das langwierige und profane manuelle Konfigurieren und Testen \u2013 wie beispielsweise das Hochladen von Daten oder die Ausf\u00fchrung von Transaktionen in SAP anhand der tabellengest\u00fctzten Nutzung von Daten \u2013 schm\u00e4lert die Lernerfahrung mit Konzepten und Techniken, die eigentlich Gegenstand der Vorlesungen sind.<\/p>\n<p>Mit Winshuttle lassen sich Konfigurationsaufgaben automatisieren und optimieren. So k\u00f6nnen sich die Studenten auf die Konzepte anstelle auf den Mechanismus der Aufgaben konzentrieren sowie F\u00e4higkeiten entwickeln und verfeinern, die sie f\u00fcr den erfolgreichen Aufbau von SAP-ERP- und S\/4-Hana-Systemen ben\u00f6tigen.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>Storage-Systeme der n\u00e4chsten Generation<\/h4>\n<p>Das Maximum herausholen: Fujitsu pr\u00e4sentiert neue Eternus-All-Flash- und Hybrid-Storage-Systeme. Die neuen High-Performance-Storage-L\u00f6sungen unterst\u00fctzen ma\u00dfgeblich die Storage-Konsolidierung, bew\u00e4ltigen den schnellen Anstieg des Datenvolumens und sichern Performance-kritische Anwendungen.<\/p>\n<p>Mit gr\u00f6\u00dferen Caches und leistungsst\u00e4rkeren Prozessoren, der 32-GB-\u00adFibre-Channel-Technologie sowie optimierten Algorithmen f\u00fcr Multicore- und Multithread-Prozessoren liefern sowohl Eternus AF250 S21 als auch AF650 S22 die Leistung von All-Flash-L\u00f6sungen f\u00fcr Anwendungen mit einer besonders hohen Speichergeschwindigkeit.<\/p>\n<p>Sie bieten bis zu 30 Prozent mehr Leistung als die Vorg\u00e4ngermodelle, sodass Unternehmen ihre bestehenden Speichersysteme umfassend konsolidieren k\u00f6nnen. Mehr noch: Sie profitieren von kurzen Antwortzeiten der Systeme, entscheidend etwa im Hinblick auf Analysen sowie gesch\u00e4ftskritische Anwendungen wie Hana.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>Neues S\/4-Add-on<\/h4>\n<p>Mit Juniq f\u00fcr S\/4 Hana Enterprise Management wird WSW Software, ein Anbieter von L\u00f6sungen f\u00fcr Prozesse in den Bereichen Logistik, JIS, Zoll- und Au\u00dfenhandel sowie Business Analytics, ein SAP-basiertes Add-on auf den Markt bringen, das ausschlie\u00dflich f\u00fcr den Betrieb auf S\/4 Hana ausgelegt ist.<\/p>\n<p>Mit Juniq sollten Unternehmen in vollem Umfang von den Vorteilen von S\/4 profitieren. Das betrifft unter anderem die Geschwindigkeit bei der Datenverarbeitung und -analyse sowie den Echtzeitzugriff auf Daten, Kennzahlen beispielsweise zum Abrufverhalten bei SAP-Lieferpl\u00e4nen und SAP-Prozesse.<\/p>\n<p>So l\u00e4sst sich die Effizienz der Betriebsabl\u00e4ufe speziell bei der Logistikabwicklung sp\u00fcrbar steigern. Zugleich erm\u00f6glicht das Add-on, das gem\u00e4\u00df den Prinzipien des New Programming Model for SAP erstellt ist, datengetriebene Gesch\u00e4ftsmodelle.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>SAP st\u00e4rkt Innovationsstandort Frankreich<\/h4>\n<p>\u00dcber 150 Millionen Euro m\u00f6chte SAP j\u00e4hrlich in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren in Forschung und Entwicklung in Frankreich investieren. SAP \u00fcbernimmt unter anderem das Pariser Start-up Recast.AI.<\/p>\n<p>F\u00fcr SAP wird Frankreich zunehmend eine wichtige Drehscheibe f\u00fcr Innovationen. Geplant ist die Er\u00f6ffnung des zweiten Standorts von SAP.iO Foundry in Europa. Mehr als 50 Start-ups erhalten so Zugang zu Mentoring, Technologie und zum dynamischen SAP-Partnernetz.<\/p>\n<p>Der SAP.iO-Fonds investiert in franz\u00f6sische Start-ups in der ersten Finanzierungsrunde. SAP investiert in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren j\u00e4hrlich 150 Millionen Euro f\u00fcr Forschung und Entwicklung.<\/p>\n<p>Mit der \u00dcbernahme von Recast.AI m\u00f6chte SAP die Funktionen f\u00fcr Machine Learning (ML) in Leonardo weiter ausbauen.Als Zeichen des Engagements in Frankreich plant SAP, in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren insgesamt bis zu zwei Milliarden Euro auszugeben.<\/p>\n<p>Ziel ist es, das schnelle Wachstum des Unternehmens in der Cloud zu beschleunigen und Technologie-Partnerschaften mit den Schwerpunkten ML, Blockchain, Internet der Dinge (IoT) und Software as a Service (SaaS) auszubauen.<\/p>\n<p>Dieser Schritt ist Ausdruck der globalen Strategie von SAP, Unternehmen zu \u201eintelligenten Unternehmen\u201c zu machen. SAP wird sich auf Start-ups konzentrieren, die erg\u00e4nzende L\u00f6sungen zu SAP Leonardo entwickeln.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>Re-Zertifizierung f\u00fcr NetWeaver<\/h4>\n<p>Honico BatchMan 5.0 wurde von SAP auf Basis der SAP-NetWeaver-Technologieplattform re-zertifiziert. BatchMan integriert sich in SAP NetWea\u00adver und automatisiert und \u00fcberwacht Prozesse zentralisiert in der SAP- und Non-SAP-Landschaft mit einem Single Point of Con\u00adtrol.<\/p>\n<p>BatchMan ist vollst\u00e4ndig in Abap integriert und nutzt das benutzerfreundliche SAP-Interface. L\u00f6sungen, die von NetWeaver unterst\u00fctzt werden, k\u00f6nnen schneller und einfacher in SAP-L\u00f6sungsumgebungen integriert werden.<\/p>\n<p>Kunden profitieren von verbesserter Interoperabilit\u00e4t mit SAP-Anwendungen und dem gro\u00dfen \u00d6kosystem von L\u00f6sungen, die auf SAP Net\u00adWeaver laufen. Die Auswahl einer SAP-zertifizierten L\u00f6sung kann auch dazu beitragen, die IT-Investitionskosten und -risiken insgesamt zu senken.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>SAP-KEP-Dienstleisteranbindung<\/h4>\n<p>F\u00fcr die zum W\u00fcrth-Konzern geh\u00f6rende Elektrofachgro\u00dfhandlung Uni Elektro ist ein effizienter Versandprozess ein wichtiger Bestandteil der laufenden Gesch\u00e4ftsprozesse. Bei einem Sendungsaufkommen von bis zu 170.000 Paketen pro Jahr und Lager soll dieser eine schnelle Warenlieferung an die Kunden garantieren.<\/p>\n<p>Mit Unterst\u00fctzung von Serkem wurden die Versandprozesse mit dem Hauptdienstleister DPD nun ausschlie\u00dflich in SAP durchgef\u00fchrt. Gemeinsam mit Serkem begann Uni Elektro im Zentrallager Eschborn mit dem Redesign der Prozesse f\u00fcr den KEP-, Lkw- und Frachtversand f\u00fcr den Dienstleister DPD.<\/p>\n<p>Im ersten Schritt wurden die Sollprozesse und Abl\u00e4ufe f\u00fcr das Projekt \u201eVersandoptimierung\u201c erarbeitet, dann wurden die Aufgaben zwischen den beiden Teams aufgeteilt.<\/p>\n<p>Uni Elektro f\u00fchrte die Optimierungen am Packtisch und die Integration der Anpassungen in die Lagerabl\u00e4ufe durch, das Team von Serkem \u00fcbernahm die KEP-Anbindung mit nativem Labeldruck aus SAP und die Implementierung der mobilen Transaktionen f\u00fcr Zwischenpalette und Verladung. Der Versandprozess wird nun vollst\u00e4ndig in SAP durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Alle versandrelevanten Daten sind in einem System verf\u00fcgbar. Die Versandlabel werden ohne Drittsoftware direkt aus SAP heraus gedruckt, die Versanddaten mit DPD ausgetauscht und die Trackingdaten im System hinterlegt.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>SAP Recognized Expertise f\u00fcr Manufacturing<\/h4>\n<p>Salt Solutions wurde von SAP mit der Recognized Exper\u00adtise f\u00fcr Manufacturing zertifiziert. Damit ist Salt eines von drei Unternehmen in der DACH-Region mit diesem Zertifikat. \u201eDieses Zertifikat ist eine Best\u00e4tigung unserer guten Arbeit und gleichzeitig ein Versprechen an unsere Kunden.<\/p>\n<p>Sie k\u00f6nnen sicher sein, dass ihre vollst\u00e4ndig in SAP integrierte Produktion bei uns in guten H\u00e4nden ist\u201c, sagt Salt-Vorstand Hans Christoph D\u00f6nges. Als Experten f\u00fcr IT-L\u00f6sungen und Systemintegration im Handel und entlang der Versorgungskette k\u00fcmmert sich der Anbieter um Software-L\u00f6sungen, die unternehmenskritische Prozesse effizient und ausfallsicher unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>Supply Chain f\u00fcr Kosmetikkonzern<\/h4>\n<p>Arvato SCM Solutions will seinen Standort in D\u00fcren auf insgesamt rund 85.000 Quadratmeter Logistikfl\u00e4che ausbauen. Dazu wird bis Juli 2018 ein 11.000 Quadratmeter gro\u00dfes Hallenmodul neu errichtet.<\/p>\n<p>Erforderlich wird die Kapazit\u00e4tserweiterung, weil sich das Transaktionsvolumen f\u00fcr einen weltweit f\u00fchrenden Kosmetik- und Beautykonzern k\u00fcnftig um mehr als 50 Prozent erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>Der Kunde wird rund 50.000 Quadratmeter Logistikfl\u00e4che im Multi-Marken-Distributionszentrum nutzen. Um das h\u00f6here Volumen bis zur Inbetriebnahme des Erweiterungsbaus in D\u00fcren zwischenzeitlich bew\u00e4ltigen zu k\u00f6nnen, hat Arvato SCM Solutions bereits im Sommer 2017 ein tempor\u00e4res Au\u00dfenlager in Krefeld angemietet, das voraussichtlich bis Jahresanfang 2019 zur kurzfristigen Lagerung und Distribution der Kosmetikprodukte genutzt wird.<\/p>\n<p>Arvato hat dabei moderne technische und organisatorische Ma\u00dfnahmen zur Erf\u00fcllung der spezifischen Anforderungen realisiert. Weiterhin wurde ein System zur kontinuierlichen \u00dcberwachung der Lagerbedingungen installiert, bei der unter anderem Temperatur und Luftfeuchtigkeit kontrolliert werden.<\/p>\n<p>Ebenso wurde die vollst\u00e4ndige Chargenr\u00fcckverfolgung inklusive \u00dcberwachung der Haltbarkeit und Versand mit der Zugriffsstrategie \u201eFirst Expired \u2013 First Out\u201c (FEFO), bei der die Lagerverwaltung immer das Gut mit dem j\u00fcngsten Verfalldatum zuerst auslagert, im Arvato-SAP-System umgesetzt.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>Digitales Stadtwerk<\/h4>\n<p>Im Rahmen eines mehrstufigen Projektes zur Erneuerung der unternehmensweiten IT haben die Stadtwerke Pforzheim einen weiteren Meilenstein erreicht: Nach einem umfangreichen Auswahlprozess unterschrieben die Stadtwerke Pforzheim den Auftrag zur Umstellung wichtiger IT-Anwendungen.<\/p>\n<p>Vertragspartner ist der IT-Komplettdienstleister Gisa mit Sitz in Halle\/Saale, der eine SAP-basierte L\u00f6sung angeboten hatte. Es geht bei diesem Auftrag um das ERP-System. \u201eMit der IT-Neuausrichtung richten wir das Unternehmen auf die Zukunft aus\u201c, sagt Roger Heidt, Vorsitzender der SWP-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung.<\/p>\n<p>\u201eMit digitalen und schlanken Prozessen entlang der Wertsch\u00f6pfungskette k\u00f6nnen wir unsere Effizienz steigern, notwendige Ver\u00e4nderungen nachhaltig umsetzen und damit unsere Konkurrenzf\u00e4higkeit sichern.\u201c<\/p>\n<p>Ein wichtiges Ziel, so Heidt, sei es, am Ende des Tages ein effizientes und aussagef\u00e4higes Steuerungs- und Planungsins\u00adtrument zu haben. Der jetzigen Entscheidung vorangegangen war die hardwareseitige Umstellung der SWP-IT mit Server, Sto\u00adrage, Netzwerkkomponenten und Betriebssystemen inklusive eigenen redundanten Datacenters im Jahr 2014.<\/p>\n<p>Im ersten Schritt des aktuellen Umstellungsprojektes hatten die SWP eine umfassende IT- und Prozesslandkarte erstellt und Anforderungen f\u00fcr die IT-Anwendungslandschaft der n\u00e4chsten Jahre definiert.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>Neues Release<\/h4>\n<p>Voquz hat das neue Release 3.1 der SAP-Lizenzoptimierungssoftware SamQ vorgestellt. Mit dem neuen Release ist der Indirect Access Risk Analyzer nun fester Bestandteil von SamQ.<\/p>\n<p>Diese Funktion sorgt nicht nur daf\u00fcr, dass indirekte Nutzung erkannt wird, sondern sp\u00fcrt auch potenzielle Gefahrenquellen f\u00fcr eine m\u00f6gliche unentdeckte Nutzung auf. Das Tool analysiert dabei neu auftauchende Ereignisse und berechnet f\u00fcr alle Fundstellen einen Risikowert.<\/p>\n<p>Zudem werden bereits bekannte Gefahrenquellen anhand eines Schwellwertsystems \u00fcberwacht, das jeder Nutzer individuell einstellen kann. Bei \u00dcberschreiten der Schwellwerte wird automatisch ein Alarm ausgel\u00f6st.<\/p>\n<p>Im Zuge der \u00f6ffentlich gewordenen Auseinandersetzung zwischen SAP und zwei gro\u00dfen Kunden im Jahr 2017 ist das Thema indirekte Nutzung noch heute dominierend. Die Erfahrung aus zahlreichen Beratungsprojekten hat zur Entwicklung dieser Funktion gef\u00fchrt.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>Qualifizierung f\u00fcr Supply-Chain-Tool<\/h4>\n<p>Das neue Steuerungs- und Fr\u00fchwarnsystem Supply Chain Performance Assurance (SCPA) von Westernacher Consulting erh\u00e4lt von SAP die Qualifizierung \u201eSAP-qualified partner-packaged solution\u201c.<\/p>\n<p>Damit geh\u00f6rt die Template-L\u00f6sung aus dem Bereich Planning &amp; Analytics der global aufgestellten Business- und IT-Beratung mit Hauptsitz in Heidelberg zu den ersten und wenigen von der SAP ausgew\u00e4hlten L\u00f6sungen auf dem deutschen Markt.<\/p>\n<p>SCPA fungiert als Template innerhalb des etablierten Analytics-Rahmenwerks und hilft Unternehmen, sich einfach mit individuellen Daten und Kennzahlen zu versorgen. Zum Beispiel On Time Delivery Rate, Backorder Rate oder Transport Cost Mix.<\/p>\n<p>Supply Chain Manager k\u00f6nnen Daten aus verschiedenen Systemen in Echtzeit darstellen, auf einer gemeinsamen Datenbasis kollaborieren, Abteilungssilos aufbrechen, Probleme und Risiken sofort erkennen und schnell die heute dringend ben\u00f6tigte Transparenz in ihre Wertsch\u00f6pfungskette bringen.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>Erster Concur Customer Implementation Partner<\/h4>\n<p>SAP hat KPS als ersten Customer Implementation Partner (CIP) f\u00fcr den Verkauf und die Implementierung der SAP-Concur-L\u00f6sungen in Skandinavien ausgew\u00e4hlt. Der First Mover und SAP streben eine nahtlose und effiziente Zusammenarbeit an.<\/p>\n<p>Kunden, die bereits SAP verwenden, profitieren bei der Integration von einem standardisierten Best-Practices-Programm mit reduzierter Ausf\u00fchrungszeit und geringeren Kosten.<\/p>\n<p>KPS unterst\u00fctzt seine Mandanten bei agilen, gesch\u00e4ftsnahen Projekten, die hohe Qualit\u00e4t verlangen. Durch Anwendung der von KPS entwickelten Rapid-Transformation-Methode profitieren die Kunden insbesondere von einer rascheren Implementierung und k\u00f6nnen so schnell den Nutzen aus der Ver\u00e4nderung ziehen.<\/p>\n<p>\u201eUnsere umfassenden SAP-Erfahrungen aus vielen erfolgreichen Implementierungen und die zertifizierten SAP-Concur-Berater von KPS garantieren unseren Kunden den Mehrwert bei anstehenden Projekten\u201c<\/p>\n<p>sagt Leonardo Musso, Vorstand von KPS.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Keine monatlichen SAP-Meldungen sollen au\u00dfer Acht gelassen werden. Die Short Facts widmen sich den kleineren Neuigkeiten sowie den scheinbar mehr oder weniger wichtigen Statements der Community. Hier ist der Platz f\u00fcr SAP-spezifische Pressemitteilungen, die sonst gerne \u00fcbersehen werden. 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