{"id":34533,"date":"2018-03-13T07:00:24","date_gmt":"2018-03-13T06:00:24","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=34533"},"modified":"2022-05-01T09:46:55","modified_gmt":"2022-05-01T07:46:55","slug":"abschalten-ist-teil-der-strategie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/abschalten-ist-teil-der-strategie\/","title":{"rendered":"Abschalten ist Teil der Strategie"},"content":{"rendered":"<p>Abschalten ist Teil der StrategieGlobale Konzerne bewegen sich in einem \u00e4u\u00dferst dynamischen Markt\u00adumfeld, das durch die Digitalisierung dramatische Umw\u00e4lzungen wie vielleicht nie zuvor erf\u00e4hrt. Sie stehen damit vor dem Problem, dass die eigene IT-Landschaft Fluch und Segen zugleich ist.<\/p>\n<p>Segen, weil die Unternehmens-IT der zentrale Bestandteil der eigenen Wertsch\u00f6pfungskette und des Gesch\u00e4ftsmodells \u00fcberhaupt wird. Fluch, weil sie in vielen F\u00e4llen zu heterogen ist, um die strategische Rolle wirklich ausf\u00fcllen zu k\u00f6nnen.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-3985108372\"><div id=\"great-3703992275\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Diese Heterogenit\u00e4t ist nicht das Ergebnis von Fehlentscheidungen in der Vergangenheit. Vielmehr entsteht sie fast zwangsl\u00e4ufig, gerade wenn Unternehmen wachsen und international t\u00e4tig sind.<\/p>\n<p>Neue Standorte oder Akquisitionen waren lange Zeit gleichbedeutend mit lokalen IT-Standorten und -Systemen. Hinzu kamen und kommen lokale Gesetze, welche die Speicherung gewisser Informationen, ob Daten oder Dokumente, innerhalb der Landesgrenzen vorschreiben.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr fast alle international agierenden Unternehmen gilt, trifft in besonderem Ma\u00dfe f\u00fcr die Deutsche Telekom zu. Mit rund 165 Millionen Mobilfunk-Kunden, 28,5 Millionen Festnetz- und 18,5 Millionen Breitband-Anschl\u00fcssen geh\u00f6rt der Bonner Konzern zu den f\u00fchrenden integrierten Telekommunikations-Anbietern weltweit und ist in mehr als 50 L\u00e4ndern vertreten.<\/p>\n<p>Rund zwei Drittel des Konzernumsatzes von 73,1 Milliarden Euro im Jahr 2016 erwirtschafteten die mehr als 218.000 Mitarbeiter au\u00dferhalb Deutschlands.<\/p>\n<h3>Komplexit\u00e4t: Der Gordische Knoten der digitalen \u00c4ra<\/h3>\n<p>Die Komplexit\u00e4t einer solchen globalen Unternehmensstruktur bildet sich in einer entsprechenden Komplexit\u00e4t der IT-Landschaft spiegelbildlich ab \u2013 es sei denn, die IT geht strategisch dagegen vor.<\/p>\n<p>Das Wort \u201estrategisch\u201c kann in diesem Zusammenhang nicht genug betont werden. Denn eine Strategie bedeutet einen langfristig angelegten Planungshorizont und erfordert Investitionen. F\u00fcr beides braucht die IT-Organisation die volle R\u00fcckendeckung und aktive Unterst\u00fctzung des Vorstands.<\/p>\n<p>\u201eViele Unternehmen scheuen sich, den historisch und gesch\u00e4ftlich bedingten Wildwuchs in der IT anzugehen. Und das aus gutem Grund: Schlie\u00dflich gleicht diese Aufgabe dem Durchtrennen des Gordischen Knotens\u201c<\/p>\n<p>wei\u00df Tibor Kosche, Vice President International Cloud Sales bei T-Systems Data Migration Consulting (DMC), aus eigener Erfahrung; er ist bei DMC verantwortlich f\u00fcr das Projekt zur Stilllegung von Altsystemen der Deutschen Telekom.<\/p>\n<p>\u201eDoch wer neue Horizonte im Zeitalter der Digitalisierung erobern will, muss diese Herausforderung annehmen und die IT-Landschaft von Grund auf \u00e4ndern und vereinfachen.<\/p>\n<p>Auch Alexander der Gro\u00dfe konnte seinen Siegeszug in Asien erst beginnen, als er den Knoten nicht langsam gel\u00f6st, sondern mit einem Hieb durchschlagen hatte.\u201c<\/p>\n<p>Die IT-Organisation der Deutschen Telekom stellte sich 2012 dieser gigantischen Aufgabe und gewann die uneingeschr\u00e4nkte Zustimmung des Konzernvorstands f\u00fcr das Vorhaben. In einem mehrj\u00e4hrigen Projekt, das den sprechenden Namen \u201eOne.ERP\u201c erhielt, sollte die dreistellige Anzahl an ERP-Bestandssystemen auf eine einzige, zentrale ERP-L\u00f6sung reduziert werden.<\/p>\n<p>Jeder ERP-Spezialist wei\u00df, dass eine solche Vereinfachung selbst sehr kompliziert ist. Denn einer der kniffligsten Punkte in einem solchen Projekt ist die Frage, was mit den Altsystemen passieren soll, wenn die Daten einmal in das neue Zentralsystem \u00fcbertragen wurden.<\/p>\n<p>\u201eDazu gibt es prinzipiell drei Antworten. Die Altsysteme werden weiterbetrieben und gewartet, solange darin gespeicherte Informationen gesetzlich aufbewahrt werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Zweitens lassen sich die Altsysteme in einer Art \u201aZeitkapsel\u2018 als App in einer virtuellen Umgebung einfrieren, auf einer DVD oder einem anderen Medium speichern und bei Bedarf hochfahren, ebenfalls bis zum Ende der Aufbewahrungspflicht.<\/p>\n<p>Alternativ dazu bietet sich die Trennung der gespeicherten Informationen von der Ursprungsanwendung mit dem anschlie\u00dfenden Betrieb der herausgel\u00f6sten Daten und Dokumente auf einer separaten Plattform an\u201c<\/p>\n<p>erkl\u00e4rt Tibor Kosche.<\/p>\n<h3>Zentralisierung durch Historisierung<\/h3>\n<p>Jede der drei Varianten weist spezifische Vor- und Nachteile auf. Der einfache Weiterbetrieb ist sicherlich am kostspieligsten, allerdings lassen sich Programmfehler und Sicherheitsl\u00fccken beheben und schlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Bei der Kapselung der Altanwendungen sinken die Betriebskosten praktisch auf null, allerdings werden damit auch Programmfehler und -l\u00fccken eingefroren. Ein weiteres Risiko besteht darin, dass sich eventuell n\u00f6tige Systemanpassungen, zum Beispiel weil sich gesetzliche Anforderungen \u00e4ndern oder neue hinzukommen wie aktuell die europ\u00e4ische Datenschutz-\u00adGrundverordnung (EU-DSGVO), ebenfalls nicht mehr vornehmen lassen.<\/p>\n<p>Im dritten Szenario schlie\u00dflich fallen Betriebskosten an. Diese liegen zwar erheblich unter den Betriebskosten f\u00fcr die Altsysteme, doch kommt hier alles auf den Funktionsumfang einer solchen Informationsplattform an.<\/p>\n<p>Insbesondere die F\u00e4higkeit, wirklich s\u00e4mtliche Informationen aus den Altsystemen und angeschlossenen Dokumentenarchiven zu extrahieren, also nicht nur die Daten, sondern auch die Dokumente, die zum Beispiel in einem SAP-System abgelegt sind, ist hier zu nennen. Denn dies ist die Grundvoraussetzung daf\u00fcr, um die Altsysteme stillzulegen.<\/p>\n<p>Eine zweite lautet, auch die Logik zu den \u00fcbernommenen Daten und Dokumenten zu erhalten. Daher ist es in diesem Zusammenhang sinnvoller, von Historisierung zu sprechen \u2013 im Unterschied zu einer klassischen Archivierung, bei der auf das Archiv weiter \u00fcber die Ursprungsapplikation zugegriffen wird.<\/p>\n<p>Die Deutsche Telekom, genauer: der Bereich Telekom IT \u2013 GHS\/ERP Solutions, pr\u00fcfte in einer umfassenden Analyse alle drei Varianten. Dabei waren die Kosten nicht das allein entscheidende Kriterium.<\/p>\n<p>Mindestens ebenso wichtig war die Vermeidung rechtlicher Risiken. So lauteten nach Tibor Kosche einige der damaligen \u00dcberlegungen:<\/p>\n<p>\u201eAuch wenn die Stilllegung von Altsystemen und die Implementierung einer zentralen Informationsplattform konzeptionell am besten zur \u201aOne.ERP\u2018-Strategie passte, so waren doch weitere Fragen zu kl\u00e4ren:<\/p>\n<ul>\n<li>Wie vertr\u00e4gt sich eine zentrale Plattform mit gesetzlichen Vorschriften zur Datenlokalit\u00e4t?<\/li>\n<li>Lassen sich besonders sch\u00fctzenswerte Daten stark verschl\u00fcsselt aufbewahren?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Schlie\u00dflich z\u00e4hlt auch die Bundesregierung zu den Kunden des Konzerns und gilt das Telekommunikationsgeheimnis.\u201c<\/p>\n<p>Erschwerend kam hinzu, dass nur eine Handvoll Anbieter mit einer L\u00f6sung zur Trennung von Informationen und Ursprungssystemen aufwarten kann.<\/p>\n<p>Sollte sich eine zugunsten eines Anbieters gef\u00e4llte Entscheidung im Projekt als Fehler erweisen, st\u00fcnden nur wenige Alternativen bereit, wenn sie denn \u00fcberhaupt gleichwertig waren. Die vorhandenen Angebote mussten also besonders gr\u00fcndlich gepr\u00fcft werden.<\/p>\n<h3>Lackmustest Akzeptanz<\/h3>\n<p>Entscheidend f\u00fcr jedes IT-Projekt ist die Anwenderakzeptanz. Und dabei geht es nicht nur um die Zustimmung derer, die t\u00e4glich mit dem abzul\u00f6senden System arbeiten, sondern gerade auch derjenigen, die nur gelegentlich darauf zugreifen, wie zum Beispiel interne oder externe Pr\u00fcfer.<\/p>\n<p>Denn das Umlernen f\u00e4llt umso schwerer, je weniger sich \u00fcben l\u00e4sst. Daher kommt es nicht nur auf das technische, sondern vor allem auf das fachliche Wissen des Implementierungspartners an.<\/p>\n<p>\u201eNur wer die Sprache der Fachanwender spricht und im Support beweisen kann, tats\u00e4chlich zu verstehen, wovon die Rede ist, kann die Experten aus den Fachabteilungen f\u00fcr sich gewinnen\u201c<\/p>\n<p>wei\u00df Kosche.<\/p>\n<p>\u201eDieses K\u00f6nnen ist sicherlich einer der Gr\u00fcnde daf\u00fcr, dass die anf\u00e4ngliche und gleichzeitig typische Zur\u00fcckhaltung der Anwender mittlerweile einer gr\u00f6\u00dferen Zufriedenheit gewichen ist.\u201c<\/p>\n<p>Telekom IT \u2013 GHS\/ERP Solutions hat gemeinsam mit Detecon und T-Systems Data Migration Consulting ein Standardverfahren zur Abschaltung von IT-Applikationen unter Einsatz der JiVS-Plattform zur \u00dcbernahme der Daten und Dokumente aus den Altsystemen entwickelt.<\/p>\n<p>Ein wichtiger Bestandteil dieses Verfahrens ist die Definition der Sichten auf die historisierten Informationen, welche die urspr\u00fcngliche Gesch\u00e4ftslogik wiedergeben und erhalten. Im Standard liefert SAP zahlreiche Standardsichten, von denen bei der Historisierung aber nur die reinen Lesemodus-Varianten infrage kommen, schlie\u00dflich d\u00fcrfen einmal historisierte Informationen nachtr\u00e4glich nicht mehr ver\u00e4ndert werden.<\/p>\n<p>Diese SAP-spezifischen Sichten sind ebenfalls in JiVS verf\u00fcgbar, sodass nur wenige eigen\u00adentwickelte Views im Rahmen des Projekts implementiert werden m\u00fcssen, was den Projektaufwand deutlich reduziert.<\/p>\n<p>\u201eIn der Regel k\u00f6nnen wir mit den Standardsichten in JiVS 95 Prozent der mit den Fachabteilungen definierten Views abbilden. W\u00e4hrend ein Projekt zum Retirement einer gro\u00dfen IT-Applikation meist l\u00e4nger als zw\u00f6lf Monate dauert, schaffen wir es am Ende zusammen mit der weitgehend automatisierten Daten\u00fcbernahme im Durchschnitt in sechs bis acht Wochen, die Daten eines Altsystems bei der Deutschen Telekom zu historisieren\u201c<\/p>\n<p>sagt Tibor Kosche selbstbewusst.<\/p>\n<p>Von Vorteil ist dabei, dass sich mittels JiVS nicht nur SAP-Bestandssysteme f\u00fcr ERP etc. stilllegen lassen, sondern auch solche anderer Hersteller oder Eigenentwicklungen. Die Deutsche Telekom hat damit bereits positive Erfahrungen gemacht und Individuall\u00f6sungen sowie IBM Optim abgeschaltet.<\/p>\n<p>Mittlerweile hat die Telekom IT weit \u00fcber 100 Altsysteme abgeschaltet. Falls eine Datenhistorisierung erforderlich war, wurde diese in den meisten F\u00e4llen auf der JiVS-Plattform durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Das Retirement-Verfahrensmodell umfasst die komplette Vorgehensweise einer Abschaltung und ist so erfolgreich, dass es von der Wirtschaftspr\u00fcfergesellschaft PWC zertifiziert wurde.<\/p>\n<p>Den eigentlichen Lackmustest hat das Projekt aber mit einer Betriebspr\u00fcfung durch das Finanzamt bestanden. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass die von den Pr\u00fcfern abgefragten Informationen teilweise gar nicht am Implementierungsort der zentralen JiVS-Plattform abgelegt sind, sondern in lokalen Datenbanken vor Ort, wo immer dies Landesgesetze erfordern.<\/p>\n<p>Diese Erfolge werden auch im Konzernvorstand positiv aufgenommen. Mittlerweile hat das Standardverfahren zur Stilllegung von Altsystemen den treffenden Namen \u201eRetirement\u201c und ist Teil der \u201eTelekom IT\u201c-Strategie.<\/p>\n<p>Dadurch ist es dem Bonner Konzern m\u00f6glich, die Komplexit\u00e4t in der IT zu reduzieren und pro Jahr Betriebskosten in zweistelliger Millionenh\u00f6he zu sparen. Das Volumen von historisierten Daten und Dokumenten liegt mittlerweile \u00fcbrigens im oberen zweistelligen Terabytebereich.<\/p>\n<p>\u201e2019 werden wir voraussichtlich die 100-TB-Marke erreichen\u201c<\/p>\n<p>erg\u00e4nzt Tibor Kosche.<\/p>\n<p>Trotzdem ist die Zahl der JiVS-Anwender mit aktuell rund 100 Usern \u00fcberschaubar. Denn da auf die historisierten Informationen nur selten zugegriffen werden muss, erhalten pro Fachabteilung nur wenige Anwender entsprechende Rechte.<\/p>\n<h3>Basis f\u00fcr Innovationen und Rechtssicherheit<\/h3>\n<p>Der gesch\u00e4ftliche Nutzen einer zentralisierten IT-Landschaft geht jedoch weit \u00fcber Kostenersparnisse hinaus. So erlaubt die Zentralisierung eine weitgehende Standardisierung von Prozessen \u00fcber Abteilungs- und Landesgrenzen hinweg.<\/p>\n<p>Das erh\u00f6ht nicht nur die Transparenz f\u00fcr die jeweiligen Entscheider, sondern sichert und hebt die Qualit\u00e4t in den einzelnen Abl\u00e4ufen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Tibor-Koschke.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-34804\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Tibor-Koschke.jpg\" alt=\"Tibor Koschke\" width=\"500\" height=\"797\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heterogenit\u00e4t f\u00fchrt zu h\u00f6herer Komplexit\u00e4t und weniger Transparenz. Standardisierung und Zentralisierung sind die strategische Antwort darauf. 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