{"id":31525,"date":"2017-12-12T08:00:05","date_gmt":"2017-12-12T07:00:05","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=31525"},"modified":"2022-05-01T09:21:00","modified_gmt":"2022-05-01T07:21:00","slug":"die-hohe-kunst-der-kuenstlichen-intelligenz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/die-hohe-kunst-der-kuenstlichen-intelligenz\/","title":{"rendered":"Die hohe Kunst der k\u00fcnstlichen Intelligenz"},"content":{"rendered":"<p>Maschinen, die den Menschen gleichwertig oder \u00fcberlegen sein werden, diese Vorstellung wird sicherlich noch sehr lange Zeit eine Vision bleiben. Bis Wissenschaftler eine Superintelligenz (starke KI) entwickelt haben, werden wir Menschen mit schwacher KI gut leben und arbeiten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Starke KI kann den Menschen ersetzen, die schwache dagegen erweitert unsere kognitiven F\u00e4higkeiten. Letzteres bietet uns heute schon enorme Vorteile, wenn es darum geht, konkrete Anforderungen zu l\u00f6sen.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-3842161106\"><div id=\"great-1296791075\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=3sfeY6CxpaQ\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26_06_24_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>KI wird zum zentralen Bestandteil der Modernisierung unserer Gesellschaft und Wirtschaft. Sie wird uns ma\u00dfgeblich helfen, die globalen Herausforderungen zu meistern: die Entwicklung intelligenterer St\u00e4dte, eines sichereren und staufreien Verkehrs, den Energiebedarf zu senken, unsere Stromnetze zu optimieren, den CO2-Aussto\u00df zu reduzieren und das Internet besser zu sch\u00fctzen. Angesichts der demografischen Entwicklung wird die Produktivit\u00e4tssteigerung durch KI zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor werden.<\/p>\n<h3>Intelligenz stimulieren<\/h3>\n<p>Die schwache KI und auch regelbasierte Systeme bieten uns heute schon erheblichen Nutzen mit viel Potenzial. Sie steuern Finanztransaktionen, treffen Vorhersagen, simulieren das Wetter und wirtschaftliche Entwicklungen.<\/p>\n<p>Sie decken Auff\u00e4lligkeiten auf, z. B. Betrugsdelikte bei Kreditkarten. Sie eignen sich hervorragend zur Diagnose und Prognose in der Medizin. Hier zeichnet es sich ab, dass k\u00fcnstliche Intelligenz radiologische Aufnahmen zuerst beurteilt, bevor ein Radiologe die endg\u00fcltige Diagnose trifft.<\/p>\n<p>Sie ist bei der Mustererkennung von Texten, Bildern, Handschriften, Materialien und Stoffen dem Menschen \u00fcberlegen. Sie ist f\u00fcr die vorausschauende Wartung und Instandhaltung elementar.<\/p>\n<p>Volkswirtschaftlich wie betriebswirtschaftlich wird KI gro\u00dfes Potenzial entfalten: Sie entlastet Mitarbeiter nicht nur von st\u00e4ndig sich wiederholenden oder gar gef\u00e4hrlichen T\u00e4tigkeiten, sondern ist viel schneller in der Lage, gro\u00dfe Datenmengen zu analysieren, auszuwerten und darauf basierend Entscheidungen zu treffen und Aufgaben auszuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Ein gro\u00dfes Potenzial wird der Produktion zugeschrieben, wo die Robotik die Fertigung weiter automatisieren wird. Deutschland wird als Produktionsstandort hierdurch wieder wettbewerbsf\u00e4hig. Es gibt dann keine wirtschaftlichen Gr\u00fcnde mehr f\u00fcr das Outsourcing der Produktion in Niedriglohnl\u00e4nder.<\/p>\n<p>G\u00e4nzlich neue Gesch\u00e4ftsfelder entstehen durch die Verbindung von KI mit vernetzten Produkten, Prozessen und Maschinen (Internet of Things, IoT).<\/p>\n<p>KI entwickelt sich mehr und mehr zu einer disruptiven Kerntechnologie. Sie wird unser Arbeitsleben inklusive der heutigen Softwareanwendungen revolutionieren! Wie auch der Mensch ist die Maschine nicht fehlerfrei.<\/p>\n<p>Das ist in vielen F\u00e4llen, wo es nicht um Gesundheit, Leben und Tod oder die Beurteilung von Menschen geht, akzeptabel. Wir Menschen werden \u00fcber prozentuale Toleranzlevel die Wahrscheinlichkeiten definieren, bis zu denen wir ein Rechenergebnis als korrekt ansehen.<\/p>\n<p>Unsere Aufgabe wird es nicht mehr sein, einzelne Aufgaben oder Prozessschritte selbst auszuf\u00fchren, sondern die Maschine zu \u00fcberwachen und zu optimieren.<\/p>\n<h3>Informationen sind der Schl\u00fcssel<\/h3>\n<p>Die Informationsflut \u00fcberfordert unsere menschlichen kognitiven F\u00e4higkeiten. 80 Prozent der Informationen, die wir sammeln, nutzen wir nicht! Und jeden Tag und jedes Jahr werden es mehr Informationen: Industrie 4.0, das Internet der Dinge \u2026 lassen bis 2020 das weltweite Datenvolumen um das 10-Fache ansteigen.<\/p>\n<p>Die heutige Informationsflut ist ideal f\u00fcr KI-Anwendungen. Die Masse dieser Informationen ist allerdings nicht geeignet, um sie in ein ERP wie SAP einflie\u00dfen zu lassen.<\/p>\n<p>Ben\u00f6tigt wird eine inhalts-und kontextsensitive Software, die gigantische Datenmengen sehr effizient verwaltet und speichert und die sich nach Bedarf horizontal skalieren l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Das war und ist schon immer eine ureigene Aufgabe und F\u00e4higkeit von Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) wie Doxis4 von SER. Das wird am Beispiel von DHL Express deutlich: 8,5 Milliarden Dokumente werden aktuell in dem Doxis4 Information Repository von SER aufbewahrt. Die durchschnittliche Anzahl an Zugriffen pro Tag liegt bei einer Million.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Zerwas-Manfred.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Die hohe kunst der k\u00fcnstlichen intelligenz\" class=\"aligncenter size-full wp-image-49809\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Zerwas-Manfred.jpg\" alt=\"Zerwas Manfred\" width=\"800\" height=\"800\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Zerwas-Manfred.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Zerwas-Manfred-150x150.jpg 150w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Zerwas-Manfred-768x768.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Zerwas-Manfred-100x100.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Zerwas-Manfred-480x480.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Zerwas-Manfred-640x640.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Zerwas-Manfred-720x720.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Zerwas-Manfred-24x24.jpg 24w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Zerwas-Manfred-48x48.jpg 48w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Zerwas-Manfred-96x96.jpg 96w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/12\/Zerwas-Manfred-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Schon vor mehr als 20 Jahren galt die Aussage, dass 80 Prozent aller Informationen im gesch\u00e4ftlichen Kontext unstrukturiert sind. Daran hat sich bis heute nichts ge\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Im Information Repository der Doxis4 ECM-Software von SER finden sich alle diese Informationen wieder: von SAP-Daten \u2013 aktuelle wie archivierte \u2013, E-Mails, Dokumenten, Social-Media-Inhalten, Webseiten, Maschinendaten bis hin zu Bildern und Videos.<\/p>\n<p>Informationen werden im Zeitalter von k\u00fcnstlicher Intelligenz endg\u00fcltig zum Produktionsfaktor. Die Informationslogistik wird zum m\u00e4chtigsten Einflussfaktor der Wertsch\u00f6pfung in der Zukunft.<\/p>\n<p>Das Information Repository, der Kern einer ECM-Software, wird zum Safe f\u00fcr die neue Unternehmensw\u00e4hrung: die Informationen. Als digitales Archiv genutzt, enthalten diese Informationen Erfahrungswerte und erhalten Erinnerungsverm\u00f6gen.<\/p>\n<p>Die Herausforderung f\u00fcr die Unternehmen liegt heute in dem technologisch komplexen Informationsmanagement. Neben SAP sind zahlreiche andere Businessanwendungen im Einsatz, die ihre Daten entsprechend in eigenen Datenbanken und Strukturen aufbewahren. Hierunter leidet heute schon die Produktivit\u00e4t der Knowledge Worker.<\/p>\n<p>Zuk\u00fcnftig wird dieser Zustand auch negative Folgen auf die KI-Ergebnisse haben. Die KI braucht Daten aus unterschiedlichen Informationsquellen, um daraus zu lernen und Vorhersagen zu treffen. Das Einbinden der \u00fcber das Unternehmen verteilten Informationssilos wird auch deshalb mehr denn je zur strategischen IT-Herausforderung.<\/p>\n<h3>Ber\u00fchrung mit einer neuen Technologie<\/h3>\n<p>Die Mensch-Computer-Schnittstelle wird nicht mehr alleine von Tastatur, Maus, Scanner und Kamera bestimmt sein. Bald sollen alle m\u00f6glichen Ger\u00e4te, Produkte und Softwareanwendungen auf Zuruf reagieren. Nicht in einer technischen Sprache, sondern so, als w\u00fcrden wir von Mensch zu Mensch sprechen.<\/p>\n<p>Wir treten erstmals in einen menschen\u00e4hnlichen Dialog mit der Maschine. Welche M\u00f6glichkeiten der heutige Stand des Natural Language Processing (NLP) einem ECM bietet, ist Gegenstand eines gemeinsamen Forschungsprojekts vom Austrian Institute of Technology (AIT) und SER.<\/p>\n<h3>Keine Benutzeroberfl\u00e4chen mehr<\/h3>\n<p>Virtuelle Agenten ben\u00f6tigen im Gegensatz zum Menschen keine User-Interfaces. Benutzeroberfl\u00e4chen zur Datenerfassung, dem Suchen nach, dem Weiterleiten oder der Ablage von Informationen wird es im klassischen Sinn in der Zukunft so nicht mehr geben.<\/p>\n<p>Wie bei Finanztransaktionen heute schon der Fall wird der Mensch nur noch dann in den Gesch\u00e4ftsgang eingreifen, wenn das System Auff\u00e4lligkeiten meldet oder aus der Kontrolle geraten k\u00f6nnte. Mit derartigen algorithmenbasierten ECM-Systemen werden sich Gesch\u00e4ftsprozesse und viele Entscheidungen weitestgehend automatisieren lassen.<\/p>\n<p>Apropos proaktives Informationsmanagement: Vorausschauend erhalten wir Informationen im Kontext unserer Arbeit, Handlungen und Entscheidungen bereitgestellt, ohne danach suchen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Unternehmen, beispielsweise aus dem Finanzdienstleistungssektor, deren Verwaltung schwerpunktm\u00e4\u00dfig Informationen verarbeitet, werden zu den fr\u00fchen Adoptoren dieser KI-basierten ECM-Systeme z\u00e4hlen. Auch im Rechnungswesen fallen enorme Datenmengen an, die unter immer komplexer werdenden gesetzlichen Regelungen und strengen Compliancevorgaben zu verarbeiten sind.<\/p>\n<p>Durch die automatisierte Rechnungseingangsverarbeitung lassen sich heute bereits eingehende Rechnungen automatisiert bis hin zur Dunkelverbuchung verarbeiten.<\/p>\n<h3>KI muss dienen und nutzen<\/h3>\n<p>Die gro\u00dfe Kunst k\u00fcnstlicher Intelligenz muss es sein, Menschen und Unternehmen gleicherma\u00dfen zu dienen und zu nutzen. Wir stehen erst am Anfang dieser epochalen Entwicklung, deren Ende noch nicht absehbar ist.<\/p>\n<p>Bei aller Technologieeuphorie: Noch l\u00e4ngst ist die Digitalisierung in Unternehmen nicht so weit fortgeschritten, dass wir diese vernachl\u00e4ssigen sollten. K\u00fcnstliche Intelligenz setzt Digitalisierung voraus.<\/p>\n<p>Wir sollten die Zeit, bis KI \u201eSerienreife\u201c erlangt, dazu nutzen, um die Digitalisierung voranzutreiben. Leistungsf\u00e4hige Deep-Learning-Speicher sind die Voraussetzung. Diese und viele andere Aspekte sind Gr\u00fcnde, weshalb ECM-Systeme mittlerweile ganz oben auf der Wunschliste der meisten Unternehmen stehen.<\/p>\n<p>ECM-Systeme wie Doxis4 nutzen bereits seit fast 20 Jahren neuronale Netzwerke zur Klassifikation und Extraktion. Sie haben einen hohen Nutzwert und sind praxistauglich. Sie warten nur darauf, eingesetzt zu werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erleben wir durch k\u00fcnstliche Intelligenz (KI) einen noch nie da gewesenen Technologiesprung? Vieles l\u00e4sst darauf schlie\u00dfen.<\/p>\n","protected":false},"author":1225,"featured_media":31526,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[5,19171],"tags":[15137,6172,367,824,370,624,17358],"coauthors":[22287],"class_list":["post-31525","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-it-management","category-mag-1712","tag-doxis4","tag-enterprise-content-management","tag-industrie-4-0","tag-internet-of-things","tag-iot","tag-ki-joule","tag-ser","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/shutterstock_689344996_cmyk.jpg",1000,402,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/shutterstock_689344996_cmyk-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/shutterstock_689344996_cmyk.jpg",400,161,false],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/shutterstock_689344996_cmyk-768x309.jpg",768,309,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/shutterstock_689344996_cmyk.jpg",1000,402,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/shutterstock_689344996_cmyk-100x40.jpg",100,40,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/shutterstock_689344996_cmyk-480x193.jpg",480,193,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/shutterstock_689344996_cmyk-640x257.jpg",640,257,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/shutterstock_689344996_cmyk-720x289.jpg",720,289,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/shutterstock_689344996_cmyk-960x386.jpg",960,386,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/shutterstock_689344996_cmyk.jpg",1000,402,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/shutterstock_689344996_cmyk.jpg",1000,402,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/shutterstock_689344996_cmyk.jpg",1000,402,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/shutterstock_689344996_cmyk.jpg",1000,402,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/shutterstock_689344996_cmyk.jpg",1000,402,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/shutterstock_689344996_cmyk.jpg",18,7,false],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/shutterstock_689344996_cmyk.jpg",1000,402,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/shutterstock_689344996_cmyk.jpg",1000,402,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/shutterstock_689344996_cmyk.jpg",1000,402,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/shutterstock_689344996_cmyk.jpg",600,241,false],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/shutterstock_689344996_cmyk.jpg",600,241,false],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/shutterstock_689344996_cmyk-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/shutterstock_689344996_cmyk-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/shutterstock_689344996_cmyk-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/shutterstock_689344996_cmyk-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/shutterstock_689344996_cmyk-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Erleben wir durch k\u00fcnstliche Intelligenz (KI) einen noch nie da gewesenen Technologiesprung? 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