{"id":30270,"date":"2017-11-01T08:00:00","date_gmt":"2017-11-01T07:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=30270"},"modified":"2022-05-01T09:13:12","modified_gmt":"2022-05-01T07:13:12","slug":"sap-cloud-plattform-integration-im-praxistest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/sap-cloud-plattform-integration-im-praxistest\/","title":{"rendered":"SAP-Cloud-Plattform- Integration im Praxistest"},"content":{"rendered":"<p>Dentsu Aegis Network und Pikon sind mittlerweile durch eine mehr als 13-j\u00e4hrige Partnerschaft miteinander verbunden. Als Beratungshaus hat Pikon L\u00f6sungen in den Bereichen ERP und Custom Development f\u00fcr Dentsu Aegis Network geschaffen.<\/p>\n<p>Bidirektionale Schnittstellen zwischen den verschiedenen IT-Systemen und dem SAP ERP wurden dabei stets auf Basis eines Dateisystems realisiert. In der Vergangenheit haben wir unternehmens- und system\u00fcbergreifende Gesch\u00e4ftsprozesse h\u00e4ufig auf Basis der Integrationsplattform SAP Process Orchestration (PO) beziehungsweise deren Vorg\u00e4nger SAP Exchange Infrastructure (XI) durchgef\u00fchrt. Damit war der sichere, performante und kontrollierte Datenaustausch gut zu gew\u00e4hrleisten.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-4234076922\"><div id=\"great-1603378462\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>In Fremdsystemen wurden Dateien erzeugt und auf Pfaden gespeichert, die f\u00fcr das SAP-ERP-System zug\u00e4nglich waren. Die negativen Aspekte dieser Vorgehensweise liegen auf der Hand.<\/p>\n<p>Auf der einen Seite die Instabilit\u00e4t durch verschiedene Technologien und teilweise zeitgesteuerte Hintergrundanwendungen. Hinzu kommt die asynchrone Dateiverarbeitung, welche keinerlei R\u00fcckmeldungen f\u00fcr ein effizientes Monitoring zul\u00e4sst.<\/p>\n<p>Damit ist in diesem Prozess kaum ein End- to-End-Monitoring m\u00f6glich. Denkt man an eine L\u00f6sung dieses Problems, so r\u00fcckt das SAP-Produkt SAP Process Orchestration direkt in den Fokus.<\/p>\n<p>Sehr gute Verbindungsm\u00f6glichkeiten zu SAP- und Non- SAP-Systemen, Standardfunktionen f\u00fcr das Datenmapping und nat\u00fcrlich die M\u00f6glichkeit der synchronen Verarbeitung in den Backend-Systemen w\u00e4ren unter anderem zu nennen. Weiterhin handelt es sich um ein erprobtes und reifes Produkt.<\/p>\n<p>Auch der Weg mit der SAP Process Orchestration w\u00e4re ein gangbarer gewesen: Server und Lizenzen anschaffen, das System administrieren, ins Netzwerk einbinden und schon kann es losgehen mit der Anwendungsentwicklung.<\/p>\n<p>Sie werden den Knackpunkt bereits herausgelesen haben: Das alles ist zeit- und sehr kostenintensiv. Da wird es schwierig, einen schl\u00fcssigen Business Case darzustellen \u2013 vor allem, wenn es um einzelne Projekte geht. Diese Aspekte waren schon bei einigen unserer Kunden Showstopper und so auch bei Dentsu Aegis Network.<\/p>\n<h3>SAP Cloud<\/h3>\n<p>In den vegangenen Jahren und Monaten trieb die SAP die Entwicklung eines alternativen Produktes sehr stark voran, die der SAP Cloud Platform mit ihrem Integrationsmodul, kurz SAP Cloud Platform Inte\u00adgration.<\/p>\n<p>Mit dieser rasanten Entwicklung konnten auf einen Schlag die Einstiegsh\u00fcrden f\u00fcr die Nutzung einer Integrationsplattform aufgrund des Wegfalls der Server- und Administrationskosten und eines \u00fcberschaubaren Lizenzmodells deutlich gesenkt werden.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem sind Integrationsszenarien eine idealtypische Cloud-Anwendung, f\u00fcr die das Software-as-a-Service-Prinzip (SaaS) wie geschaffen ist. Zum einen wird au\u00dferhalb des Monitorings keine eigene (redundante) Datenhaltung ben\u00f6tigt und zum anderen erm\u00f6glicht der SAP Cloud Connector die sichere Einbindung in das Firmennetzwerk.<\/p>\n<p>Hinzu kommt der Zusatznutzen durch weitere SAP-Cloud-Platform-Dienste, wie etwa die Nutzung von Fiori-Anwendungen. Unter diesen \u00fcberzeugenden Voraussetzungen konnte unser erstes SAP-Cloud-Platform-Integration-Projekt gemeinsam mit Dentsu Aegis Network beginnen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_30272\" aria-describedby=\"caption-attachment-30272\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Pikon_grafik.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Sap-cloud-plattform- integration im praxistest\" class=\"wp-image-30272 size-full\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Pikon_grafik.jpg\" alt=\"Pikon\" width=\"1000\" height=\"449\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Pikon_grafik.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Pikon_grafik-768x345.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Pikon_grafik-100x45.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Pikon_grafik-480x216.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Pikon_grafik-640x287.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Pikon_grafik-720x323.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Pikon_grafik-960x431.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-30272\" class=\"wp-caption-text\">Schema der Integrationsl\u00f6sung Ist<\/figcaption><\/figure>\n<h3>Durchf\u00fchrungsphase<\/h3>\n<p>In diesem Projekt sollte direkt eine unternehmenskritische Schnittstelle implementiert werden. Es handelt sich hierbei um das Einspielen von Ein- und Ausgangsrechnungen aus einem vorgelagerten Core-System in das SAP-ERP-System.<\/p>\n<p>Die Schnittstelle ist gekennzeichnet durch ein sehr hohes Belegvolumen sowie Fehleranf\u00e4lligkeiten der bisherigen L\u00f6sung aufgrund des schwachen Monitorings, mangelnde Automatisierungsm\u00f6glichkeiten wie auch die allgemein bekannten Schwachstellen eines Batch-Input-Verfahrens.<\/p>\n<p>Das Initialsystem dient Dentsu Aegis Network zur Abbildung der gesamten Mediaplanungs- und Mediaabrechnungsprozesse und dient daher als Basis f\u00fcr den Rechnungseingangsprozess und f\u00fcr die Fakturierung an die Kunden.<\/p>\n<p>Da die buchhalterischen Prozesse im SAP-ERP-System laufen, ist eine Verbindung dieser Systeme unumg\u00e4nglich. Bisher wurde dies erreicht, indem aus dem Fremdsystem Daten auf einem FTP-Server gesichert, von dort aus durch einen Job auf den SAP-ERP- Server kopiert und dort mittels Batch-Input in FI-Belege umgesetzt wurden.<\/p>\n<p>Wie erw\u00e4hnt lief dieser Prozess mit allen Haken und \u00d6sen eines Batch-Input-Verfahrens. Insbesondere das Monitoring war daher sehr zeitaufw\u00e4ndig. Eines der Hauptziele war daher auch die Automatisierung des Monitoring-Prozesses, vor allem mit Blick auf die Anforderungen der Wirtschaftspr\u00fcfer. Dentsu Aegis Network muss neben den \u00fcblichen Anforderungen nach deutschem Recht auch die Anforderungen des J-SOX erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich war der Know-how-Aufbau und die damit verbundene Flexibilit\u00e4t aufseiten der Dentsu Aegis Network eine weitere Ma\u00dfgabe f\u00fcr den Projekterfolg. Rein technisch war der Plan schnell aufgestellt: Daten lesen per JDBC-Adapter (JDBC: Java Database Connectivity) aus der Fremdsystemdatenbank, da keine direkte Zugriffsm\u00f6glichkeit auf Funktionen des Systems per Web Service oder RFC (Remote Function Call) bestand.<\/p>\n<p>Damit waren die Daten schon einmal in der SAP Cloud Platform und wir konnten die St\u00e4rken dieser Plattform in vollem Umfang ausspielen: Datenmapping von einem frei definierten XML-Format in ein IDOC (SAP Intermediate Document) und Senden eines IDOCs an das SAP-ERP-System.<\/p>\n<p>Dies noch gesichert durch den SAP Cloud Connector und fertig war der Plan. Zus\u00e4tzlich wurden die Mitarbeiter von Dentsu Aegis Network in der neuen Technologie geschult und ab den ersten Konzept- und Implementierungsworkshops eingebunden. Grunds\u00e4tzlich k\u00f6nnen wir sagen: Der Projektplan konnte genauso umgesetzt werden.<\/p>\n<p>Relativ schnell wurde klar, dass der JDBC-Adapter durch die SAP leider noch nicht zur Verf\u00fcgung stand, und daran sollte sich auch bis zum geplanten Projektende nichts \u00e4ndern. Also konnten wir die direkte Anbindung der externen Datenbank so nicht gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>Ein Workaround musste her, sollte das Projekt doch im geplanten Zeitrahmen abgeschlossen werden. Dieser war schnell gefunden: ein SFTP-Server (Secure File Transfer Protocol) als Zwischenl\u00f6sung, der in einem zweiten Schritt wieder ad acta gelegt und durch die urspr\u00fcnglich geplante L\u00f6sung mit dem JDBC-Adapter ersetzt wird. Auch der RFC-Adapter war zum Projektstart durch die SAP noch nicht verf\u00fcgbar, sodass wir hier die IDOCs per https an das SAP-ERP-System senden mussten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Daniel-Bauer-Infra-1711.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Sap-cloud-plattform- integration im praxistest\" class=\"aligncenter wp-image-30273 size-full\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Daniel-Bauer-Infra-1711.jpg\" alt=\"dentsu aegis networksap, cloud platform\" width=\"800\" height=\"605\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Daniel-Bauer-Infra-1711.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Daniel-Bauer-Infra-1711-768x581.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Daniel-Bauer-Infra-1711-100x76.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Daniel-Bauer-Infra-1711-480x363.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Daniel-Bauer-Infra-1711-640x484.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/Daniel-Bauer-Infra-1711-720x545.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es wird hier erkennbar, dass die ein oder andere Funktionalit\u00e4t noch nicht verf\u00fcgbar ist. Die Roadmap der SAP auf dem DSAG-Jahreskongresses hat allerdings eindrucksvoll gezeigt, dass dieses Problem erkannt ist und mit den regelm\u00e4\u00dfigen Updates auf monatlicher Basis angegangen wird.<\/p>\n<p>Im Projekt wurden auch die Vorteile einer Cloud-L\u00f6sung offenbar. Durch das monatliche (!) Update der Software durch die SAP, ohne dass sich die IT des Kunden um das Einspielen neuer Releases k\u00fcmmern muss, stehen neue Funktionalit\u00e4ten schnell zur Verf\u00fcgung, werden verbessert oder erweitert.<\/p>\n<p>Und das Ganze in einer im SAP-Umfeld so nicht bekannten Geschwindigkeit. So war zum Beispiel der RFC-Adapter w\u00e4hrend des Projektes verf\u00fcgbar und konnte genutzt werden, das Key\u00adstore-Konzept zur sicheren Verwaltung von Systemzug\u00e4ngen wurde erweitert und war so wesentlich einfacher zu bedienen.<\/p>\n<p>Ein weiterer Vorteil, den wir nutzen konnten, war die Erweiterung der Entwicklungsumgebung im Web, sodass nicht zwingend zus\u00e4tzlich Eclipse eingesetzt werden musste, was eine Parallelbearbeitung erm\u00f6glichte. Die von der Cloud Platform zur Verf\u00fcgung gestellte webbasierte Entwicklungsumgebung diente von nun an als Basis f\u00fcr die Implementierung.<\/p>\n<p>So konnten die restlichen Aufgaben sehr schnell finalisiert und schrittweise vom Kunden in Eigenregie realisiert werden: Das Datenmapping war komplett im grafischen Editor m\u00f6glich, die Verbindung via Cloud Connector zum On-premise-SAP-ERP war schnell hergestellt und die ersten IDOCs konnten im SAP-ERP-System gepr\u00fcft und verarbeitet werden.<\/p>\n<p>Auch die erforderlichen Datenmengen k\u00f6nnen nun mit der SAP Cloud Platform Integration in Echtzeit ohne Verz\u00f6gerung oder Fehler in der Verarbeitung problemlos prozessiert werden. Auch bisherige Probleme bei der Datenverarbeitung konnten durch das Nutzen von BAPIs anstelle des Batch-Inputs mit behoben werden.<\/p>\n<h3>Nachbetrachtung<\/h3>\n<p>Pikon betrachtet Projekte immer auf den Ebenen Mensch, IT und BWL. So wollen wir auch die Nachbetrachtung in diesen Dimensionen vornehmen. Als Fazit muss man sagen: Wir haben auf all diesen Ebenen einen Mehrwert generiert.<\/p>\n<p><strong>Mensch:<\/strong> Durch den Coachingansatz im Projekt haben wir es geschafft, mit unserem Kunden Dentsu Aegis Network gemeinsam dieses Projekt zu realisieren und ihn zus\u00e4tzlich in die Lage zu versetzen, zuk\u00fcnftig \u00e4hnlich gelagerte Anforderungen selbst zu l\u00f6sen.<\/p>\n<p>Die Sicherheit, die durch das starke Monitoring und Alerting der SAP Cloud Platform im Zusammenspiel mit den weitreichenden Tools im IDOC- Umfeld entsteht, war ebenso ein positiver Faktor wie die Aussicht auf die daraus resultierende deutliche Arbeitserleichterung. Eine starke Eigenmotivation beim Erlernen neuer Technologien und dem Arbeiten mit diesen war eine gute Basis f\u00fcr den Projekterfolg.<\/p>\n<p><strong>IT:<\/strong> Im Umfeld IT haben wir es geschafft, die Schnittstelle zu stabilisieren, ein wesentlich verbessertes Monitoring zu gew\u00e4hrleisten und damit ein stabiles Fundament f\u00fcr viele weitere Schnittstellen auf Basis der SAP Cloud Platform Integration zu legen.<\/p>\n<p>Ein zentraler Punkt f\u00fcr die Implementierung zuk\u00fcnftiger Schnittstellen jeglicher Art. Dies unterst\u00fctzt wirkungsvoll die Vision von Dentsu Aegis Network, in diesem Bereich agil, flexibel, schnell und sicher zu arbeiten.<\/p>\n<p><strong>BWL:<\/strong> Neben der Stabilisierung kann das Projekt auch eine deutliche Effizienzsteigerung im Bereich des Anwendungssupports vorweisen. Weniger Fehler, weniger Fehlerkorrekturen f\u00fchren zu mehr Effizienz im Daily Business. So wird Zeit f\u00fcr Wichtigeres frei.<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Vergleicht man nun die SAP Cloud Platform Integration mit der SAP PI\/PO, ergeben sich nat\u00fcrlich Vor- und Nachteile. Uns haben die Vorteile der SAP Cloud Platform \u00fcberzeugt. Die doch etwas \u00e4ltere SAP PI\/PO hat aktuell naturgem\u00e4\u00df noch einen deutlich gr\u00f6\u00dferen Umfang an Funktionen und Content.<\/p>\n<p>Dies wird sich jedoch \u00e4ndern. Die SAP Cloud Platform Integration ist bereits jetzt eine sehr gute Alternative zur SAP PO und wird im Gegensatz zur SAP-internen Konkurrenz SAP PI\/PO mit hoher Priorit\u00e4t weiterentwickelt und ausgebaut.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/pikon-international-consulting-group-pikon-deutschland-ag\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Sap-cloud-plattform- integration im praxistest\" class=\"aligncenter wp-image-11374 size-full\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-PIKON.jpg\" alt=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/pikon-international-consulting-group-pikon-deutschland-ag\/\" width=\"1000\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-PIKON.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-PIKON-768x86.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-PIKON-100x11.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-PIKON-480x54.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-PIKON-640x72.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-PIKON-720x81.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-PIKON-960x108.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SAP bringt mit seiner Cloud Platform und deren Integrationsmodul eine neue, cloudbasierte Option auf den Markt. 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