{"id":27549,"date":"2017-08-23T09:00:35","date_gmt":"2017-08-23T07:00:35","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=27549"},"modified":"2022-05-01T08:56:23","modified_gmt":"2022-05-01T06:56:23","slug":"starke-wechselstimmung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/starke-wechselstimmung\/","title":{"rendered":"Starke Wechselstimmung"},"content":{"rendered":"<p>Verst\u00e4rkt greifen Unternehmen auf den R\/3- oder SAP-ECC-Technologienachfolger S\/4 zur\u00fcck, wobei es auch eine stattliche Anzahl gibt, die erstmalig auf SAP-Software setzen. SAP-Chef Bill McDermott bezeichnete S\/4 im vergangenen Monat in einem Interview mit Bloomberg-TV als \u201eBlockbuster\u201c.<\/p>\n<p>Der Zuwachs gegen\u00fcber dem Vorjahr d\u00fcrfte erheblich sein, verglichen mit genannten Zahlen vom letztj\u00e4hrigen DSAG-Jahreskongress. Da waren es demnach rund 3700. Jetzt k\u00f6nnten die momentanen Lizenzverk\u00e4ufe bei gesch\u00e4tzten 6000 liegen, plus\/minus. Damit ist auf jeden Fall die Wechselstimmung weiter stark gestiegen.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-3593067933\"><div id=\"great-248198980\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_800x100\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_800x100.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_800x100.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_800x100-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_800x100-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_800x100-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_800x100-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_800x100-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_800x100-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_800x100-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_800x100-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" width=\"800\" height=\"100\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Angetrieben werden die Kunden prim\u00e4r durch den End-of-Support-Termin der alten SAP Business Suite beziehungsweise von ERP ECC im Jahr 2025. Daneben ist mittlerweile der Leidensdruck durch einen hohen Anteil von einem individuellen Customizing (Z-Entwicklungen) in den Altsystemen gestiegen.<\/p>\n<p>System-Updates sind nur schwierig und mit l\u00e4ngeren Vorlaufzeiten umsetzbar. Die notwendige Flexibilit\u00e4t f\u00fcr eine agile digitale Transformation tendiert somit gegen null. SAP bietet Kunden mit S\/4 einen Weg zur\u00fcck zur Standardisierung von Prozessen.<\/p>\n<p>Eigenentwicklungen sollen in der Cloud abgebildet werden, sodass ein On-premise-System weitgehend standardkonform bleibt. Die S\/4-Anwenderzahl steigt damit praktisch monatlich und wird dabei zum Beispiel vom ITK-Dienstleister und SAP-Full-Service-Provider QSC (inklusive Consulting, Betrieb, Service) unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Obwohl heute noch \u00fcberwiegend der On-premise-Einsatz bevorzugt wird, werden SAP-Cloud-Eins\u00e4tze zunehmend wichtiger \u2013 als Basis f\u00fcr eine bimodale IT. Tatsache ist, aus \u00fcbergeordneter Sicht: Mithilfe von S\/4 als digitalem Kern l\u00e4sst sich die durchg\u00e4ngige Vernetzung von wichtigen Gesch\u00e4ftsprozessen forcieren \u2013 oder \u00fcberhaupt erst realisieren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Coverstory-QSC.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Starke wechselstimmung\" class=\"aligncenter size-full wp-image-27555\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Coverstory-QSC.jpg\" alt=\"Coverstory QSC\" width=\"1000\" height=\"155\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Coverstory-QSC.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Coverstory-QSC-768x119.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Coverstory-QSC-100x16.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Coverstory-QSC-480x74.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Coverstory-QSC-640x99.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Coverstory-QSC-720x112.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Coverstory-QSC-960x149.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n<h3>Digitaler Kern der transformierten Wirtschaft<\/h3>\n<p>S\/4 ber\u00fccksichtigt vor dem Hintergrund der digitalen Transformation die Nutzung von Big Data in unterschiedlichster Form, unterst\u00fctzt Industrie-4.0- sowie IoT-(Internet-of-Things)-Eins\u00e4tze, ist f\u00fcr die Verwendung\/Einbindung von Business-Netzwerken und SAP-Satelliten-Cloud-Systemen wie etwa SAP Ariba oder SAP SuccessFactors ausgelegt und kann sowohl on premise oder als Cloud-L\u00f6sung sowie in Multi-Cloud-Umgebungen genutzt werden.<\/p>\n<p>Wobei im Zusammenhang mit S\/4 die SAP- Cloud-Plattform (SCP, vormals Hana Cloud Plattform\/HCP) eine neue Form darstellt, um den SAP-Einsatz zu individualisieren, zu modernisieren und zu konsumieren. Zudem wartet S\/4 mit der neuen Benutzeroberfl\u00e4che SAP Fiori auf.<\/p>\n<p>Sie zielt darauf ab, die komplexen SAP-Anwendungen in rollenbasierte SAP-Fiori-Apps zu unterteilen und bedarfsgerecht zu nutzen. Etwa in der Simplifizierungsart, dass zum Beispiel Disponenten auf ihren Cockpits nur die Informationen angezeigt werden, die f\u00fcr sie relevant sind. Dadurch behalten sie stets den \u00dcberblick und k\u00f6nnen schneller Ergebnisse erzielen.<\/p>\n<p>Mit dem im vergangenen Herbst bereitgestellten Major-Release 1610 von S\/4 wurde insbesondere der Funktionsumfang im Logistikbereich deutlich erweitert, was sich im neuen Major-Release mit der Bezeichnung 1709 fortsetzen d\u00fcrfte. Forciert wird von SAP der Weg, Funktionen und Gesch\u00e4ftsprozesse auf einer Plattform zusammenzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Anwendungsbereiche eines klassischen ERP-Systems sind nat\u00fcrlich auch im SAP-S\/4-Hana-System integriert, gleichwohl liegen sie in einer vereinfachten Version vor. Das hei\u00dft: Die Kerngesch\u00e4ftsprozesse beispielsweise f\u00fcr die Beschaffung, Produktion und Logistik wurden erneuert oder verschlankt. Sie sind jetzt dadurch in weiten Teilen einfacher zu handhaben und er\u00f6ffnen zus\u00e4tzliche Nutzenvorteile. So etwa durch eine verbesserte Performance auch bei gro\u00dfen Datenmengen oder beim Echtzeit-Reporting.<\/p>\n<p>Fakt ist aber auch: Mit dem Technologiewechsel und der Neuprogrammierung und Neuausrichtung von S\/4 sind f\u00fcr SAP-Kunden eine Reihe von Ver\u00e4nderungen verbunden \u2013 sowohl von den Prozessen und der Organisation her als auch, was die zu verwendenden Technologien anbelangt.<\/p>\n<p>Gleichfalls ist das Ende der Fahnenstange bei den S\/4-Hana-Entwicklungen nicht erreicht, ebenso wenig wie bei L\u00f6sungen, die den digitalen Kern von S\/4 erweitern. Wie etwa bei SAP Leonardo als cloudbasierte IoT-Integrationsplattform. Dabei f\u00e4llt es dem Kunden und auch SAP-Implementierungspartnern manchmal nicht leicht, den \u00dcberblick zu behalten.<\/p>\n<p>Ist SAP Leonardo mit IoT gleichzusetzen? Ganz klar: nein. Wie seit der Sapphire in Orlando bekannt, sind neue Technologien wie Machine Learning, Blockchain oder SAP CoPilot ebenfalls Bestandteil der Plattform SAP Leonardo.<\/p>\n<p>Spannend sind beispielsweise folgende Fragen: Gelingt es etwa, Branchenl\u00f6sungen in eine S\/4-Hana-Plattform zu integrieren, ohne dass die Komplexit\u00e4t aus\u00adufert? Oder: Wie verh\u00e4lt es sich gerade im Zusammenhang mit IoT mit der \u201eindirekten Nutzung\u201c konkret, um nicht in m\u00f6gliche Kostenfallen zu geraten?<\/p>\n<p>Speziell zum Thema indirekte Nutzung sei angemerkt: Der Wille der SAP, hier mit der DSAG eine pragmatische L\u00f6sung zu finden, ist Anfang August deutlich geworden. Klar ist auch, dass SAP als Plattformbetreiber nur dann erfolgreich sein kann, wenn man sich \u00e4hnlich wie die Hyper Scaler im Markt aufstellt, etwa mit transparenten Abrechnungsmodellen, einfach zu nutzenden Services oder einfacherer Preisgestaltung. Erst derlei Zutaten bereiten den Boden f\u00fcr ein echtes Plattformgesch\u00e4ft, wie es Amazon, Google oder Microsoft vorleben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/QSC.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Starke wechselstimmung\" class=\"aligncenter size-full wp-image-27556\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/QSC.jpg\" alt=\"QSC\" width=\"1000\" height=\"425\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/QSC.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/QSC-768x326.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/QSC-100x43.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/QSC-480x204.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/QSC-640x272.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/QSC-720x306.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/QSC-960x408.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n<h3>IoT gewinnt stark an Fahrt<\/h3>\n<p>Eine wesentliche Entwicklung im digitalen Wandel ist die Vernetzung von Ger\u00e4ten, das Internet of Things (IoT). Die Vernetzung erm\u00f6glicht die kontinuierliche Erhebung von Daten und deren Nutzung in Echtzeit. So k\u00f6nnen Nutzerverhalten analysiert, die Lebensdauer von Ger\u00e4ten verl\u00e4ngert (\u201eOver-the-Air-Updates\u201c) oder auch neue Verg\u00fctungsmodelle, also digitale Gesch\u00e4ftsmodelle, entwickelt werden.<\/p>\n<p>Andere Anwendungen zielen unter dem Begriff Industrie 4.0 auf Effizienzsteigerungen rund um den Produktionsprozess wie die vorausschauende Wartung, sodass neben Produktinnovationen auch Kostensenkungspotenziale realisiert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Initialer Schritt zur Erschlie\u00dfung der Potenziale ist stets die Vernetzung der Ger\u00e4te und damit auch die Frage, wie die Daten aus den Ger\u00e4ten erhoben und (sicher) \u00fcbertragen werden k\u00f6nnen. Hier gibt es zwar erste Standards, mit denen sich beispielsweise Spezialsensoren vernetzen lassen, aber in der Praxis sind ja meist schon Sensoren verbaut oder man steht vor der Herausforderung, wie Daten aus der Walze, Bohrmaschine oder der Maschinensteuerung gesammelt und verarbeitet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Erfahrungsgem\u00e4\u00df l\u00f6sen Spezialisten wie der IoT-Full-Stack-Anbieter Q-loud diese Problematik schnell und kosteng\u00fcnstig in einem Proof-of-Concept auf. Sieht das Management dann erstmalig Nutzungsdaten in Echtzeit auf dem Bildschirm oder einer App, sind Blockaden schnell geschmolzen und es werden vielf\u00e4ltige Ans\u00e4tze f\u00fcr Umsatz- und Kostensenkungspotenzial gefunden.<\/p>\n<p>SAP-Anwender profitieren bei der Nutzung dieser neu entstehenden Echtzeitwelt durch die Verkn\u00fcpfung mit Bestandsdaten und -prozessen. Wird beispielsweise ein Wartungsfall alarmiert, so sollen ben\u00f6tigte Ersatzteile identifiziert, Bestellungen get\u00e4tigt, Routen geplant und der Vorgang auch abgerechnet werden. Diese Prozesse sind oft schon im ERP beschrieben und verankert und k\u00f6nnen nun auch f\u00fcr die neuen Anwendungsf\u00e4lle durchg\u00e4ngig genutzt werden.<\/p>\n<h3>Cloud ja, aber wie?<\/h3>\n<p>Seien es SAP-L\u00f6sungen wie S\/4, Betrieb\/Verwendung der In-memory-Datenbank SAP Hana inklusive Linux oder die forcierte IoT-Nutzung: Der R\u00fcckgriff auf Cloud-Services ist fester Bestandteil der digitalen Transformation. L\u00e4ngst ist man dabei, das Cloud Computing in \u00e4u\u00dferst flexibler Art und Weise zu verwenden. N\u00e4mlich in einer erweiterten Form des Hybrid-Cloud-Computings namens Multi-Cloud-Computing, bei dem Cloud-Services von verschiedenen Cloud-Anbietern in einer Art Cloud-Verbund gleichzeitig bezogen werden \u2013 oft auch verwoben mit On-premise-Private-Cloud-Umgebungen (etwa auf der Basis von OpenStack f\u00fcr die IaaS-Orchestrierung).<\/p>\n<p>Hier und da wird der Multi-Cloud-Einsatz auch als IT-as-a-Service bezeichnet. Allerdings: Es geht bei dem Betrieb einer sinnvollen und bedarfsgerechten Multi-Cloud-Nutzung um mehr als um die schiere Buchung eines ausgew\u00e4hlten Cloud-Abonnements. Vielmehr steht eine Art von Cloud-Transformation im Mittelpunkt, der eine Strategie zugrunde liegt \u2013abgestimmt auf den jeweiligen Einsatzfall oder auf die individuellen Anforderungen eines Unternehmens, bei dem mehrere Aspekte bzw.<\/p>\n<p>Aktionsfelder zu ber\u00fccksichtigen sind. Zum Multi-Cloud-Einsatz geh\u00f6rt in erster Linie eine fundierte multidimensionale Betrachtung, bei der ein ausgepr\u00e4gtes Cloud-Architektur-Know-how zum Tragen kommen muss. Ein Ziel steht hier mit im Hauptfokus: Welche Multi-Cloud-Umgebung darf oder muss es sein?<\/p>\n<p>Man kann diesen Sachverhalt mit einem Art Best-of-Breed-Ansatz (Private, Public, Hybrid Cloud und hier welche Public-Cloud-Angebote?) vergleichen, der jedoch stets neu zu erarbeiten oder festzulegen ist. Nat\u00fcrlich spielen beim Multi-Cloud-Computing auch gewisse technische Fragen eine Rolle.<\/p>\n<p>So etwa, wie eine breitbandige RZ-Anbindung oder ein ausgefeiltes Cloud-Netzwerk-\/Routing- und Security-Konzept auszusehen hat. Oder: Wie es um ein effizientes und gut funktionierendes API-Management bestellt ist. Um Unternehmen umfassend bei der Cloud-Transformation zu unterst\u00fctzen, gibt es bei QSC eine Multi-Cloud-Consulting-Division (MCC).<\/p>\n<p>Sie arbeitet mit allen anerkannten Frameworks\/Standards zusammen oder nutzt diese, wie etwa Amazon AWS, Google Cloud Platform oder Microsoft Azure. Dar\u00fcber hinaus ist QSC in der Lage, \u00fcber einen eigenen Multi-Cloud-Hub diverse Cloud-Services im Rahmen der QSC Pure Enterprise Cloud anzubieten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele Logistikunternehmen haben mit dem SAP-ECC-S\/4-Hana-Umstieg auch die IoT-Nutzung im Blick. Und setzen auf Multi-Cloud- oder Hybrid-Cloud-Einsatz. 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