{"id":27445,"date":"2017-08-23T10:00:59","date_gmt":"2017-08-23T08:00:59","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=27445"},"modified":"2022-05-01T08:56:09","modified_gmt":"2022-05-01T06:56:09","slug":"open-source-cloud","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/open-source-cloud\/","title":{"rendered":"Fundament und St\u00fctze f\u00fcr Hana, S\/4 sowie IoT"},"content":{"rendered":"<p>Die Themen der digitalen Transformation wie Hana, S\/4 und IoT brauchen einen stabilen und strategischen Rahmen. Das SAP\u00b4sche Framework f\u00fcr diese digitale Transformation beruht auf Open Source und dort wo es m\u00f6glich ist auf Cloud Computing.<\/p>\n<p>\u00dcber diese neue Architektur sprachen das E-3 Magazin mit Meik Brand, Business Development Manager S\/4 Hana, SAP CP, IoT, Big Data und SAP Alliance Manager bei QSC, Michael Jores, Regional Director Central Europe bei Suse Linux und Michael Schulz, Head of Sales Central Europe Fujitsu.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-3034316603\"><div id=\"great-4138284061\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>\u201eGrundlegend erm\u00f6glicht Open Source das zur Verf\u00fcgung stellen offener Standards. Gerade bei der Fragestellung des Managements von Hybrid Cloud und Mulit-Cloud Ans\u00e4tzen erm\u00f6glichen diese offenen Standards erst die Umsetzung eines Cloud Deployment Szenarien\u201c<\/p>\n<p>beschreibt gleich zu Beginn des Gespr\u00e4chs Michael Jores von Suse Linux die umfassende Bedeutung von Open Source in der SAP-Community \u2013 das war nicht immer so.<\/p>\n<p>Und Jores erg\u00e4nzt folgerichtig:<\/p>\n<p>\u201eAls Technologie stehen hier OpenStack f\u00fcr IaaS und Cloudfoundry als PaaS aus der OpenSource Community zur Verf\u00fcgung und erm\u00f6glichen eben diese Standardisierung, die f\u00fcr Hybrid Cloud Ans\u00e4tze und damit f\u00fcr die Anwendungsebene S\/4 notwendig sind. Damit wird die digitale Transformation und damit die Digitalisierung der Prozesse ideal unterf\u00fcttert\u201c.<\/p>\n<h3>Core Data Services<\/h3>\n<p>Jens-Gero Boehm, Suse Linux Direktor Partner Sales Central Europe sowie Kollege von Michael Jores, erg\u00e4nzt und definiert den operativen Ansatz:<\/p>\n<p>\u201eDurch die Transformation von ERP\/ECC 6.0 nach S\/4 ver\u00e4ndern sich die Anteile der Logik in der Applikation und Datenbank, Stichwort: Core Data Services. Zudem werden die Gesch\u00e4ftsprozesse neu modelliert und digitalisiert.<\/p>\n<p>Daraus ergeben sich neue Gewichtungen der Core-Prozesse, Individual- und Standardteile der Anwendung. Hieraus folgt f\u00fcr die Anwendungsentwicklung ein neues Devops-Modell, welches auch in ein neues Rechenzentrums-Deployment-Modell m\u00fcndet.<\/p>\n<p>Mehr Agilit\u00e4t und die gleichzeitige Vereinfachung des Managements des Rechenzentrums scheinen erstmal ein Widerspruch, k\u00f6nnen aber mit OpenSource gut aufgel\u00f6st werden.\u201c<\/p>\n<figure id=\"attachment_27447\" aria-describedby=\"caption-attachment-27447\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Boehm.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Fundament und st\u00fctze f\u00fcr hana, s\/4 sowie iot\" class=\"size-full wp-image-27447\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Boehm.jpg\" alt=\"Jens Boehm\" width=\"600\" height=\"562\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Boehm.jpg 600w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Boehm-100x94.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Boehm-480x450.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-27447\" class=\"wp-caption-text\">Jens-Gero Boehm ist Suse Linux Director Partner Sales Central Europe.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Linux stellt f\u00fcr die SAP-Bestandskunden zun\u00e4chst eine Standardisierung der Betriebssystemplattform dar.<\/p>\n<p>\u201eMit OpenStack wird die Automatisierung dieser Infrastruktur gew\u00e4hrleistet und mit Cloudfoundry k\u00f6nnen mit Microservices beispielsweise IoT-Applikationen entwickelt werden\u201c<\/p>\n<p>beschreibt Michael Jores die aktuelle Strategie.<\/p>\n<p>\u201eF\u00fcr die Entwicklung und Betrieb der SAP-Core-Prozesse macht es absolut Sinn eigenes Know-how und on-premise Rechenzentren aufzubauen, den Rest der SAP-Landschaft kann durch SAP-Partner und externe Rechenzentren abdeckt werden.\u201c<br \/>\nDer Wechsel als Chance<\/p>\n<p>\u201eWir als Fujitsu haben die Erfahrung gemacht, dass ein Wechsel eine einmalige Chance ist f\u00fcr alle unsere Kunden und alle, die es noch werden wollen. Gleichzeitig ist der Wechsel eine einmalige Gelegenheit, die eigenen Prozesse zu hinterfragen.<\/p>\n<p>Und in der Migration nur die dynamischen Prozesse mitzunehmen, die in der zuk\u00fcnftigen Umgebung auch tats\u00e4chlich ben\u00f6tige \u2013 immer mit dem Hinblick, was sich bei S\/4 auch tats\u00e4chlich umsetzen l\u00e4sst\u201c<\/p>\n<p>lobt Michael Schulz, Head of Sales Central Europe Fujitsu, die neuen Optionen und M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die SAP-Bestandskunden.<\/p>\n<p>Und auch bei Fujitsu gibt es wie bei SAP eine Linux-Historie und ein breites Bekenntnis zu Open Source:<\/p>\n<p>\u201eWir haben schon seit 2003 auf Open Source und auf Standards gesetzt speziell im SAP-Umfeld\u201c<\/p>\n<p>wei\u00df Michael Schulz.<\/p>\n<p>\u201eWir haben damals mit Suse und NetApp einen Vorl\u00e4ufer des Computing Adaptive Controllers entwickelt, der heute die Basis bildet f\u00fcr unsere Betriebsumgebung im SAP-Umfeld \u2013 n\u00e4mlich Flexframe. Sie steht f\u00fcr Flexibilit\u00e4t und Agilit\u00e4t in diesem Umfeld.<\/p>\n<p>Die Standards sind f\u00fcr uns ma\u00dfgeblich f\u00fcr die Entwicklung von diesen Systemen. Denn eine propriet\u00e4re Umgebung hat lange nicht die Dynamik in der Weiterentwicklung wie wir das in den Open-Source-Modellen sehen.\u201c<\/p>\n<p>Open Source und Suse Linux sind mittlerweile ein fixer Bestandteil der SAP-Community.<\/p>\n<p>\u201eAls Open-Source-Pioniere eines Enterprise Linux f\u00fcr den SAP-Markt, ist f\u00fcr uns eine technologische, enge Zusammenarbeit mit SAP wichtig und der Support eben dieser Technologieplattformen in der Weise sicherzustellen, dass die Betriebsstabilit\u00e4t des SAP Rechenzentrums jederzeit gew\u00e4hrleistet ist\u201c<\/p>\n<p>betont Jens-Gero Boehm. Und Michael Jores wei\u00df, dass die Erfolgsgeschichte Open Source weitergeht:<\/p>\n<p>\u201eDie Themen Linux, OpenStack und Cloudfoundry sind gesetzt. Im Bereich Software Defined Storage ergeben sich im Moment mit CePH interessante technologische Entwicklungen, um mit einem Software Defined Storage Ansatz Kosteneinsparungen zu realisieren und auch die Storage-Ans\u00e4tze zu modernisieren.\u201c<\/p>\n<p>\u201eUm den Mehrwert der Digitalisierung f\u00fcr das Unternehmen zu realisieren, ben\u00f6tigen wir ein digitales Gesch\u00e4ftsmodell. Dieses wird durch digitale Gesch\u00e4ftsprozesse von S\/4 gest\u00fctzt\u201c<\/p>\n<p>erkl\u00e4rt Jores die aktuelle Strategie. Diese Gesch\u00e4ftsprozesse ben\u00f6tigen die relevanten Daten aus Sensoren, Personalplanung, etc. zur richtigen Zeit, um sie im Prozess verarbeiten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>SAP Frameworks zur digitalen Transformation<\/h3>\n<p>Zur Analyse und Justierung des Gesch\u00e4ftsmodells werden analytische F\u00e4higkeiten ben\u00f6tigt, die auf der SAP-Leonardo-Plattform vereint werden. \u201eDas hei\u00dft, SAP stellt f\u00fcr jeden Schritt der digitalen Transformation des SAP-Kunden entsprechende Frameworks und Technologien zur Verf\u00fcgung\u201c<\/p>\n<p>wei\u00df Jores als Partner der SAP. Sein Kollege Boehm erg\u00e4nzt und verweist auf weiter Aspekte:<\/p>\n<p>\u201eAusgehend vom Gesch\u00e4ftsmodell der Betriebswirtschaft, werden die Gesch\u00e4ftsprozesse abgeleitet, die dann wiederum die Organisation definieren. Die Organisation bestimmt die Core-Prozesse und notwendigen Randprozesse.<\/p>\n<p>Core-Prozesse halten Unternehmen in der Regel on-premise, Randprozesse lassen sich auch auf Public Cloud Umfeldern verlagern. In diesem Zuge wird Security zu einer Disziplin, die auf jeden Fall mit notwendiger Ernsthaftigkeit projektbegleitend einhergehen muss, da sowohl die Compliance Anforderungen des Unternehmens gesichert werden m\u00fcssen und auch ein Hybrid-Cloud-Betrieb diese Anforderung stellen wird.\u201c<\/p>\n<p>Michael Schulz, Head of Sales Central Europe Fujitsu, ist sich der gro\u00dfen Herausforderungen beim Anwender bewusst:<\/p>\n<p>\u201eIn einem IoT-Projekt werden viele Versuche unternommen der Versuche wegen. Wir sehen ganz klar im Vordergrund: den Schwerpunkt auf die Betriebswirtschaft zu legen.<\/p>\n<p>Denn f\u00fcr die gro\u00dfen Mittelstandskunden in Deutschland ist eine Prozessoptimierung, der Optimierung der eigenen durchlaufenden Prozesse der wesentliche Treiber f\u00fcr IoT-Projekte \u2013 immer vor dem Hintergrund der Anbindung an bestehende SAP-Systeme.<\/p>\n<p>Und hier sehen wir den absoluten Fokus. Wir haben selbst ein IoT-Kompetenzzentrum gegr\u00fcndet mit Sitz in M\u00fcnchen; sind selbst einer der gr\u00f6\u00dften Produzenten mit einem Werk in Augsburg. Und wissen sehr genau die Bedeutung der IoT in der Produktion und der Fertigung.\u201c<\/p>\n<p>Und Meik Brand von QSC erg\u00e4nzt:<\/p>\n<p>\u201eIoT bedeutet Vernetzung und damit hat jedes IoT-Projekt per-se Charakteristika eines Cloud Projekts. Die Schwerpunkte \u00e4ndern sich im Zeitverlauf, Anfangs steht oft die Organisation im Vordergrund, dann Integration und sp\u00e4ter die Skalierung sowie Betriebssicherheit.\u201c<\/p>\n<p>Und auch Brand erkl\u00e4rt, dass IT-Security hingegen im gesamten Prozess also von Anfang an zu ber\u00fccksichtigen ist, eine erst sp\u00e4tere Betrachtung wird oft unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig teuer.<\/p>\n<div class=\"apester-media\" data-media-id=\"59af989de1fcc100018d1f94\"><\/div>\n<p><script async src=\"\/\/static.apester.com\/js\/sdk\/v2.0\/apester-javascript-sdk.min.js\"><\/script><\/p>\n<h3>IoT braucht umfassende Plattformen<\/h3>\n<p>Bei den vielf\u00e4ltigen Anforderungen an IoT ist nat\u00fcrlich ein Plattformgedanke naheliegend.<\/p>\n<p>\u201eDer Begriff Plattform ist bei IoT und Industrie 4.0 sehr umfassend, da hier Infrastruktur und Applikation zusammenkommen und somit funktionale sowie betriebliche Aspekte\u201c<\/p>\n<p>wei\u00df Meik Brand.<\/p>\n<p>Daher hat sich bisher noch keine Einzell\u00f6sung als \u201eone fits all\u201c durchgesetzt. F\u00fcr die Auswahlentscheidung sollte ein m\u00f6glichst klares Anforderungsprofil entwickelt werden, gegen das dann m\u00f6gliche L\u00f6sungen gespiegelt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\u201eImmer dann, wenn die Prozessintegration oder auch leistungsf\u00e4hige Analytics gefordert werden, ist Leonardo und S\/4 eine gute Wahl, soll \u00fcber die Anwendung sogenanntes Neuland erschlossen werden, so lohnt oft eine Pr\u00fcfung von entsprechenden Speziall\u00f6sungen\u201c<\/p>\n<p>meint Meik Brand.<\/p>\n<p>Einen \u00e4hnlichen Ansatz zeigt auch Michael Jores von Suse Linux im E-3 Gespr\u00e4ch:<\/p>\n<p>\u201eDie Analyse des Gesch\u00e4ftsmodells und die m\u00f6gliche Disruption desjenigen sollten den Ausgangspunkt darstellen. Wenn die Optimierung oder Umstellung des Gesch\u00e4ftsmodells daraus resultiert und die Digitalisierung der Prozesse einen Mehrwert bringt, dann wird es sich lohnen tiefer in die digitale Transformation mit IoT einzusteigen.<\/p>\n<p>Als Plattform um z.B. mit Design Thinking diesen Prozess anzusto\u00dfen, existiert SAP Leonardo. Leonardo bietet auf Basis der SAP Cloud Plattform eine digitale Innovationsplattform, um die neuen Technologien rund um IoT, maschinelles Lernen, Blockchain, Analytik, k\u00fcnstliche Intelligenz und Big Data zu verbinden, damit entsteht ein System f\u00fcr digitale Innovationen. Um den Kundennutzen herauszuarbeiten, setzt SAP auf das Design-Thinking-Paradigma.\u201c<\/p>\n<h3>Design Thinking &#8211; was ist machbar?<\/h3>\n<p>Die Idee \u00fcber Design Thinking schnell zu Erkenntnissen und Resultaten zu kommen vertritt auch Michael Schulz:<\/p>\n<p>\u201eWichtig ist der schnelle Aufbau von Kompetenzen und Erfahrungen, also ein schneller Lerneffekt. Fokus sollte auf dem Use-Case liegen (welche Ziele sollen erreicht werden) und auf eine schnelle Demonstration der technischen Machbarkeit, einem Proof-of-Concept.<\/p>\n<p>Die Erfahrung zeigt, dass mit den ersten Show-Cases weitere Ideen entstehen \u2013 daher nicht zu lange am optimalen Konzept arbeiten, sondern pragmatisch starten.\u201c<\/p>\n<p>Es gibt viel zu tun: Auffallend beim Gespr\u00e4ch mit den Experten ist die Vielfalt der Themen, die sich aus Open Source und Cloud zuerst und dann aus Hana, S\/4 sowie IoT ergeben.<\/p>\n<p>\u201eKunden sollten den Wechsel auf S\/4 nicht rein als ein technisches Upgrade mit Prozessverbesserungen sehen, sondern vielmehr auch die Themen wie Changemanagement und auch das Thema Personalentwicklung in den Transformationsprozess fr\u00fchzeitig mit aufnehmen um folgende Fragestellen zu adressieren\u201c<\/p>\n<p>meint etwa Michael Jores von Suse Linux.<\/p>\n<h3>Maschinenkommunikation<\/h3>\n<p>Meik Brand von QSC weist darauf hin, dass nach der Vernetzung der Mensch- Mensch-Kommunikation \u2013 Social Media \u2013 nun die Maschinenkommunikation unausweichlich angelaufen ist.<\/p>\n<p>\u201eIoT ist kein Feature sondern Arbeitsgrundlage und wer diesen Trend nicht aufgreift, ist massiv bedroht. Technik ist heute l\u00f6sbar und entwickelt sich schnell &#8211; eine positive Haltung, eine IT der zwei Geschwindigkeiten und konkrete Piloten geh\u00f6ren auf jede Agenda\u201c<\/p>\n<p>wei\u00df Brand aus einer beruflichen Praxis. Zum Schluss hat noch Michael Jores ein paar sehr gute Tipps:<\/p>\n<p>\u201eBesonderes Augenmerk sollten Kunden bei Open Source auf moderne Technologien wie Hadoop f\u00fcr das Speichern von gro\u00dfen Mengen unstrukturierter Daten legen. SAP hat hierbei eine Schl\u00fcsseltechnologie entwickelt um eine Anbindung zu erm\u00f6glichen. Vora ist die In-memory-Abfrage-Engine f\u00fcr Apache Spark und Hadoop aus dem Hause SAP.\u201c<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/5IGvS9k34eg\" width=\"800\" height=\"377\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unbestritten, aus Linux \u2013 eine weiter Plattform f\u00fcr R\/3 \u2013 wurde ein Open-Source-Szenario, das den Bestandskunden on-premise aber speziell beim Cloud Computing v\u00f6llig neue Perspektiven bietet. 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