{"id":27336,"date":"2017-08-23T09:56:35","date_gmt":"2017-08-23T07:56:35","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=27336"},"modified":"2022-05-01T08:55:49","modified_gmt":"2022-05-01T06:55:49","slug":"hana-on-ibm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/hana-on-ibm\/","title":{"rendered":"Im Aufholmodus"},"content":{"rendered":"<p>Von IBM hei\u00dft es: \u201eWir adressieren mit HoP nicht nur bisherige SAP-Kunden, die IBM Power Systeme einsetzen, sondern auch x86-Kunden, die unzufrieden sind oder sich etwas anderes erwartet hatten.\u201c<\/p>\n<p>Und in der Tat scheint sich der Zufriedenheitsgrad bei dem einen oder anderen SAP-Kunden mit der genutzten Hana-In-Memory-Intel-Hardware \u2013 zur\u00fcckhaltend formuliert \u2013 in Grenzen zu halten. Ein HoI-Anwender berichtet beispielsweise, dass f\u00fcr eine kleine Anwendergruppe (drei, vier User) kreierte (BW-on-Hana-)Reports ein zus\u00e4tzlicher Core-Ausbau bedinge, mit den entsprechenden Zusatzkosten \u2013 obwohl man eines der gr\u00f6\u00dften verf\u00fcgbaren Hana-on-Intel-Systeme im Einsatz habe. Auch g\u00e4be es unvorhergesehene Systeminstabilit\u00e4ten bei Suite on Hana (SoH). Verwendet wird SoH in dem Unternehmen von rund 12.000 SAP-Benutzern weltweit.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-3085956920\"><div id=\"great-4187720456\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Als eine Art Technologieaufseher kennt SAP sicherlich m\u00f6gliche Optimierungsfelder beim Einsatz von Hana on Intel-Systemen. SAP gibt schlie\u00dflich die Spezifikationen f\u00fcr die Hana on Intel-Server vor oder Weiterentwicklungen frei \u2013 und erh\u00e4lt wohl auch R\u00fcckmeldungen von HoI-Anbietern oder von SAP-Serviceprovidern. Etwa was die Themen Stabilit\u00e4t bei verschiedenen Anwendungsszenarien, \u201eCore to Memory Ratio\u201c oder Einsatz von Virtualisierungstechnologien anbetreffen. Wobei man sich die Frage stellen kann: Warum setzt SAP auch hier nicht zus\u00e4tzlich auf Open Source, etwa auf Xen oder KVM, anstatt ausschlie\u00dflich auf VMware\/vSphere? Was Hana Server auf der Basis der Power8 Prozessoren anbelangt, konnte IBM den Markteintritt bekanntlich nur versp\u00e4tet starten, wobei es anscheinend nicht am SAP-Partner IBM gelegen haben soll. Jetzt aber versp\u00fcrt der offensichtlich R\u00fcckenwind f\u00fcr die bereits vor einiger Zeit von SAP zertifizierten Hana on Power Systeme (Scaleup- und Scaleout-Systeme). Man befindet sich sozusagen im Aufholmodus. Auch weil IBM inzwischen offenbar gen\u00fcgend Erfahrungen beim Hana Betrieb bei unterschiedlichen SAP-Anwendern sammeln konnte. Derzeit kommt das Unternehmen nach eigenen Angaben weltweit auf etwa 850 Kunden, die Power Systeme f\u00fcr den Einsatz von Hana erworben haben, alle zusammen mit Suse Linux Enterprise Server (SLES) for SAP Applications als Betriebssystemplattform. Und man erwartet, dass die 1.000er-Marke bereits im laufenden dritten Quartal \u00fcbersprungen wird. <a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Grafik2-_hana_im_betrieb_sap_latza-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Im aufholmodus\" class=\"aligncenter size-full wp-image-27338\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Grafik2-_hana_im_betrieb_sap_latza-2.jpg\" alt=\"Grafik2 Hana Im Betrieb Sap Latza 2\" width=\"1000\" height=\"563\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Grafik2-_hana_im_betrieb_sap_latza-2.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Grafik2-_hana_im_betrieb_sap_latza-2-768x432.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Grafik2-_hana_im_betrieb_sap_latza-2-100x56.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Grafik2-_hana_im_betrieb_sap_latza-2-480x270.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Grafik2-_hana_im_betrieb_sap_latza-2-640x360.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Grafik2-_hana_im_betrieb_sap_latza-2-720x405.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Grafik2-_hana_im_betrieb_sap_latza-2-960x540.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n<h3>Jetzt angeblich 5.800 S\/4-Kunden<\/h3>\n<p>Wie es vom Unternehmen hei\u00dft, \u201everteilen sich die HoP-Systeme zum Gro\u00dfteil auf Suite on Hana sowie auf BW on Hana und etwa zehn bis 15 Prozent auf S\/4 Hana\u201c. Wieviel Prozent der Systeme bereits produktiv laufen, dazu gibt es derzeit keine konkreten Angaben. Wie man h\u00f6rt, soll die j\u00fcngste Zahl f\u00fcr den Business-Suite-Technologienachfolger S\/4 bei ca, 5.800 verkauften Lizenzen liegen. Davon sind sicherlich ebenfalls nicht alle produktiv gesetzt. Als n\u00e4chstes S\/4 Release steht \u00fcbrigens 1709 an. 17 steht f\u00fcr 2017 und 09 f\u00fcr September. Dass das Partnering zwischen IBM und SAP in punkto Hana on Power zugelegt hat, l\u00e4sst sich zum Beispiel an den j\u00fcngst verst\u00e4rkten Vertriebs- und Marketingaktivit\u00e4ten ableiten. Kundenveranstaltungen unter dem Motto \u201eThe perfect match: Hana und IBM Power\u201c \u2013 mit SAP-Beteiligung \u2013 werden abgehalten. Ferner tritt man werblich mit Bannerwerbungen zum Thema \u201eIBM und SAP\u201c in Erscheinung. Was ohne das Placet von SAP wohl so nicht m\u00f6glich w\u00e4re.<\/p>\n<h3>Wohl \u00fcberlegte Differenzierung<\/h3>\n<p>Welche Hauptvorteile von HoP werden nun von IBM gegen\u00fcber der HoI-Konkurrenz ins Feld gef\u00fchrt?, wie positioniert man sich im Hana Servermarkt? oder worin soll sich die IBM Hana Hardware-Offerte gegen\u00fcber der Hana on Intel-Konkurrenz haupts\u00e4chlich unterscheiden?<\/p>\n<p>Der Anschaffungspreis im Vergleich zu den HoI-Systemen kann es nicht sein. IBM kommuniziert, dass beim Kauf von HoP-Systemen gegen\u00fcber HoI-Systemen ein bisschen mehr Geld in die Hand zu nehmen ist. Gleichwohl bekomme man \u201edaf\u00fcr Qualit\u00e4t. Und holt die etwas h\u00f6heren Anschaffungskosten durch gewonnene Flexibilit\u00e4tsvorteile wieder rein\u201c, so die Argumentation. Sie liegen laut Unternehmen insbesondere in der M\u00f6glichkeit begr\u00fcndet, quasi on-the-fly vorhandene und nicht ausgelastete Prozessorressourcen (Ressourcen innerhalb sogenannter LPARs mit Logical Partitioning der Virtualisierungstechnologie IBM PowerVM) oder Memory-Ressourcen flexibel zu- oder abschalten sowie verschieben\/zuordnen zu k\u00f6nnen, auch beispielsweise im Rahmen einer Private-Cloud-IaaS-Umgebung.<\/p>\n<p>Mit PowerVM ist es m\u00f6glich, LPARs in einer Bandbreite von zum Beispiel 0,1 Cores mit einer In-Memory-Gr\u00f6\u00dfe von 32 Terabytes anzulegen, oder auch umgekehrt nur die LPAR mit 1 GB und 192 Cores zu definieren, unabh\u00e4ngig von Prozessorsockeln und darin verbautem Hauptspeicher, flexibel Ressourcen f\u00fcr Hana bereitzustellen oder zu nutzen, abh\u00e4ngig je nach Anwendungsfall. Auch seien damit weitergehende Systemkonsolidierungen umsetzbar. Dies sei im Hana on Intel-Umfeld so nicht m\u00f6glich wird betont. Zudem betrage die nutzbare Anzahl unter PowerVM 7 produktive LPARs mit Hana bei den gro\u00dfen IBM Power Enterprise Servern, nicht produktive Hana Workload und alle anderen Anwendungen wie SAP Applikationsserver, AIX, Linux, System i etc. werden im Shared Processor Pool betrieben. Auch sei der PowerVM-Overhead wesentlich geringer als bei VMware und x86.<\/p>\n<p>Der zweite Nutzenvorteil, den IBM herausstellt, bezieht sich auf den RAS-Aspekt; eben alles was mit Reliability, Availability und Serviceability zu tun hat. \u201eUns sind IBM-SAP-Systeme und SAP-Landschaften seit Jahrzehnten bis ins Detail gel\u00e4ufig und wir wissen, wie ein reibungsloser und effizienter 7&#215;24-SAP-Mission-Critical-Betrieb etwa mit S\/4 Hana oder Suite on Hana funktioniert sowie welche Anforderungen und Notwendigkeiten daf\u00fcr erforderlich sind, umsetzbar mit Power und anderen IBM-L\u00f6sungen\u201c, so das Ondit. Dazu deckt man nach eigenen Angaben die wichtigen Themenfelder im SAP-Umfeld wie High Availability (HA) und Disaster-Recovery (DR) ab, auch mit dem Hana System Replication Service oder den Suse SLES for SAP Applications High Availability Extensions (HAE) sowie dar\u00fcber hinaus mit eigenen L\u00f6sungsangeboten \u2013 je nachdem, wie sich die Anwenderanforderungen darstellen und was man bereit ist, f\u00fcr eine Hana-HA- oder DR-L\u00f6sung in monet\u00e4rer Hinsicht zu berappen.<\/p>\n<p>Last, but not least, wird von IBM auf die Performance hingewiesen, die mit der Hana on Power-Hardware erzielt werden k\u00f6nnte. Hier wird beispielsweise die Auffassung vertreten, dass sich durch starke Cores mit hoher Bandbreite Vorteile ergeben. So k\u00f6nnte man pro Core bis zu acht Threads bearbeiten; Intel nur zwei. Das Konzept von starken Cores mit hoher Bandbreite sei f\u00fcr Hana-In-Memory-Applikationen ideal, will man wissen. Als Beleg hierf\u00fcr werden HoP-Anwendungsbeispiele genannt, etwa von einem Pharmaunternehmen, das anstelle von 300 HoI-Cores 50 HoP-Cores (BW on Hana, sieben TB Hana Memory, Scale-up-System) verwendet und die Antwortzeiten um 14 Prozent gesenkt wurde. In \u00e4hnlicher Weise wird auch von einem Bank-Analyzer-Einsatz berichtet, bei dem der Durchsatz von Hana on POWER Faktor 4 h\u00f6her war als unter Hana on Intel. Herausgestrichen wird von IBM auch eine sogenannte \u201esmarte Error Correction\u201c, eine Art Hardware-Selbstheilungsfunktionalit\u00e4t f\u00fcr den Hauptspeicher Sie soll im Endeffekt zu weniger Hana Ausf\u00e4llen beitragen. Ohne dieses Feature w\u00fcrde eine Hana Datenbank mit einem TB 32 Mal pro Jahr nicht zur Verf\u00fcgung stehen oder k\u00f6nnte wegen eines Ausfalls nicht umf\u00e4nglich genutzt werden, so die Erl\u00e4uterungen, statistisch betrachtet.<\/p>\n<h3>Heterogener Kundenkreis<\/h3>\n<p>Bereitgestellt werden von IBM verschiedene HoP-Scaleout-Server auf Power8-Basis (9, 10 und 11 sind auf der Power Roadmap und befinden sich schon in der Entwicklung) von 512 GB In-Memory-Kapazit\u00e4t bis hin zu Enterprise Server mit maximal 32 TB Hauptspeicher. Nat\u00fcrlich wird das TDI (Tailored Datacenter Integration)-Konzept von SAP unterst\u00fctzt, mit der M\u00f6glichkeit, eben HoP-Server einzusetzen und Infrastrukturkomponenten wie Storage- oder auch Netzwerk-Komponenten von einem anderen Lieferanten. Allerdings verhehlt man nicht, \u201edass wir es lieber sehen, wenn SAP-Kunden Hana on Power-Systeme zusammen mit den IBM Spectrum-Storage-Produkten inklusive FlashSystem und Storwize verwenden\u201c. Macht man sich die M\u00fche und schaut, welche SAP-Kunden(gruppen) bei den bisherigen 850 HoP-Kunden dabei sind, so stellt man fest, dass es nicht ausschlie\u00dflich ehemalige SAP-Power-AIX-Kunden (SAP-Klassik) sind. Sondern eben auch ehemalige Hana on Intel-Kunden. HoP-Kunden sind oft sehr gro\u00dfe SAP-Anwender, aber auch KMU, ebenso SAP-Serviceprovider. Zudem sind es SAP-Bestandskunden, die von ihrer \u201eAnyDB\u201c in Richtung Hana wechselten oder gerade dabei sind. Interessanter Weise auch von IBM DB2 zu Hana. Bei den internen Diskussionen zwischen der \u201eDB2- und der Hana on Power-Fraktion\u201c w\u00fcrde man nur zu gerne M\u00e4uschen spielen&#8230;<br \/>\nStudienmerkw\u00fcrdigkeiten<\/p>\n<p>Einigerma\u00dfen verdutzt schweift der Blick \u00fcber ein Tortendiagramm, das die Marktanteile von Hana-Server-Lieferanten einer IDC-Studie vom November 2016 aufzeigt. Und das umso mehr, wenn man auch eine andere kennt, n\u00e4mlich die von Gartner vom Juni 2016. Bei der Gartner-Studie hat HPE (bei sogenannten physical deployments) klar die Nase vorn, mit weit \u00fcber 50 Prozent, gefolgt von Lenovo, Fujitsu, Dell, Cisco, Hitachi, SGI, Huawei, IBM, Atos und NEC. Beim Schauen auf das IDC-Tortendiagramm wird aber Cisco als Nummer eins mit etwas mehr als 20 Prozent gef\u00fchrt, dann erst kommt hier HPE (16,4), danach IBM Power (15,3), Dell (15), Lenovo (6,9)\/IBM System x (8,9), Huawei (4,2), Bull (Atos 4.0), Fujitsu (3,1) und andere mit 5,8 Prozent. Beim zweiten Blick ersp\u00e4ht man, dass bei dieser IDC-Studie nur der nordamerikanische Markt betrachtet wurde, und zwar auf Basis von 300 R\u00fcckantworten. Die Unterschiede k\u00f6nnten den verschiedenen Betrachtungszeitr\u00e4umen geschuldet sein oder der eingeengten geografischen Befragung wegen. Merkw\u00fcrdig oder auff\u00e4llig sind die Unterschiede jedoch allemal.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Grafik1_Data-Management-TransformedSmart-Data-Integration-Smart-Data-Quality-and-Smart-Data-Access.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Im aufholmodus\" class=\"aligncenter wp-image-27341 size-full\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Grafik1_Data-Management-TransformedSmart-Data-Integration-Smart-Data-Quality-and-Smart-Data-Access.jpg\" alt=\"Grafik1 Data Management TransformedSmart Data Integration, Smart Data Quality, And Smart Data Access, Hana on IBM\" width=\"1000\" height=\"563\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Grafik1_Data-Management-TransformedSmart-Data-Integration-Smart-Data-Quality-and-Smart-Data-Access.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Grafik1_Data-Management-TransformedSmart-Data-Integration-Smart-Data-Quality-and-Smart-Data-Access-768x432.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Grafik1_Data-Management-TransformedSmart-Data-Integration-Smart-Data-Quality-and-Smart-Data-Access-100x56.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Grafik1_Data-Management-TransformedSmart-Data-Integration-Smart-Data-Quality-and-Smart-Data-Access-480x270.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Grafik1_Data-Management-TransformedSmart-Data-Integration-Smart-Data-Quality-and-Smart-Data-Access-640x360.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Grafik1_Data-Management-TransformedSmart-Data-Integration-Smart-Data-Quality-and-Smart-Data-Access-720x405.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Grafik1_Data-Management-TransformedSmart-Data-Integration-Smart-Data-Quality-and-Smart-Data-Access-960x540.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>IBM rechnet damit, dass noch im laufenden dritten Quartal bereits die 1000er-Marke bei den verkauften Hana on IBM Power Systemen \u00fcbersprungen wird. 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