{"id":26815,"date":"2016-06-01T01:18:54","date_gmt":"2016-05-31T23:18:54","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=26815"},"modified":"2022-05-01T08:52:31","modified_gmt":"2022-05-01T06:52:31","slug":"open-source-ein-eckpfeiler-der-digitalisierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/open-source-ein-eckpfeiler-der-digitalisierung\/","title":{"rendered":"Open Source: ein Eckpfeiler der Digitalisierung"},"content":{"rendered":"<p>Die Adaption neuer innovativer Technologien vollzieht sich in immer k\u00fcrzeren Zeitr\u00e4umen. Allein die fast vollst\u00e4ndige Durchdringung beispielsweise von Smartphones sowohl im Consumer-Bereich als auch im Business-Umfeld ging schon einigerma\u00dfen rasend vonstatten.<\/p>\n<p>Ein Blick zur\u00fcck f\u00f6rdert aber auch Folgendes zutage: Etablierte Unternehmen aus der Telefon- und Handybranche geh\u00f6ren nicht zu den Playern von heute in der Smartphone-Branche.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-3095949565\"><div id=\"great-28969923\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Wohlfeile Firmennamen von einst wurden durch neue ersetzt. Der Change hat den Markt f\u00fcr die mobile Kommunikation regelrecht umgekrempelt. Eine disruptive Innovation hat die Spielregeln im Markt neu definiert.<\/p>\n<p>Firmen aus eigentlich allen Branchen haben sich in der einen oder anderen Art und Weise mit der digitalen Transformation oder Digitalisierung auseinanderzusetzen. Mehr noch: Sie sind angehalten, sich zu ver\u00e4ndern. Und zwar um das Erreichte weiter zu festigen beziehungsweise auszubauen.<\/p>\n<p>Als Hebel dienen dabei disruptive Innovationen \u2013 wie eben Hana und S\/4 Hana als \u201eDigital Core\u201c inklusive einer neuen User-Experience auf der Grundlage von Fiori. Wobei die neue Business Suite sowohl die ERP-Nutzung als auch den Einsatz von Big Data, Analytics, Mobile Computing, Gesch\u00e4ftsnetzwerken oder Internet of Things (IoT) ber\u00fccksichtigt. Und das im On-premise- und Cloud-Betrieb oder in hybrider Form on-premise\/Cloud.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich bringt die Digitalisierung eine ganze Reihe von Ver\u00e4nderungen mit sich \u2013 ein Change in mehrerlei Hinsicht. Die Digitale Transformation stellt eben auch neue Anforderungen an Anwendungen, Anwendungsentwicklung und den Betrieb von Rechenzentren, und zwar basierend auf dem DevOps-Modell.<\/p>\n<p>Hierbei werden Anwendungsentwicklung und IT-Betrieb bedarfsgerecht und intelligent miteinander verwoben, um neue Applikationen schnell zur Verf\u00fcgung zu stellen. Mit den SAP Core Data Services r\u00fccken \u00fcbrigens Hana und S\/4 noch enger zusammen, was den DevOps-Gedanken unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Kernpunkt dabei in Sachen Digitalisierung und IT-Infrastruktur: die Notwendigkeit einer dynamischen und hochflexiblen IT-Infrastruktur samt -Komponenten auf der Grundlage des Software Defined Data Center (SDDC).<\/p>\n<p>Bei der Minimierung der Distanz zwischen Anwendung und Betrieb gewinnt insbesondere das Open-Source-Modell durch den Einsatz offener Standards verst\u00e4rkt an Gewicht. Im SAP-Umfeld schon seit l\u00e4ngerer Zeit. Hierbei unterst\u00fctzt Suse als Open-Source-Pionier SAP-Kunden mit leistungsstarken und innovativen Softwarel\u00f6sungen und Services.<\/p>\n<h3>Neue Infrastrukturtechnologien<\/h3>\n<p>Bei Hana und S\/4 Hana sind andere oder neue Infrastrukturtechnologien von gro\u00dfem Belang. Noch st\u00e4rker spielt hier Linux als Open-Source-Betriebssystemplattform eine Rolle. Auch Open Source: Hadoop als eine wichtige Komponente f\u00fcr Big Data, OpenStack f\u00fcr die Pri\u00advate-Cloud-Server-Provisionierung oder Cloud Foundry als Plattform f\u00fcr die Hana Cloud Platform als Dreh- und Angelpunkt f\u00fcr die App-Entwicklung und -Bereitstellung bei der S\/4-Hana-Nutzung.<\/p>\n<p>Hinzu kommen Cloud-Providermodelle wie IaaS (Infrastructure as a Service), PaaS (Platform as a Service) und SaaS (Software as a Service). Und das praktisch ausnahmslos mit Softwarel\u00f6sungen auf Open-\u00adSource-Basis.<\/p>\n<p>Schon lange bietet Suse Linux Enterprise Server (SLES) f\u00fcr SAP-Applikationen (mit der aktuellen Version 12) ein stabiles und flexibles R\u00fcckgrat f\u00fcr die SAP-Nutzung \u2013 inklusive der integrierten Suse High Availability Extension (HAE) als praxiserprobte Hochverf\u00fcgbarkeitsl\u00f6sung samt Disaster-Recovery-Funktionalit\u00e4t. Wobei mit SLES \u00fcbrigens auch die Open-Source-Virtualisierungsl\u00f6sungen KVM und XEN bereitgestellt werden.<\/p>\n<p>Suse SLES hat sich in den nunmehr vielen Tausend SAP-Hana- und S\/4-Hana-Installationen ausgezeichnet bew\u00e4hrt. Wie gemacht sozusagen f\u00fcr den SAP-Einsatz. Ausgezahlt hat sich damit das Miteinander mit SAP, besser gesagt: mit dem SAP Linux Lab.<\/p>\n<p>Und zwar immer mit dem Ziel, einen m\u00f6glichst optimalen Hana-Betrieb (On-premise- und Cloud-Betrieb) im Mission-Critical-Umfeld sicherzustellen. Erg\u00e4nzt wird SLES um Suse OpenStack Cloud f\u00fcr die Orchestrierung sowie Suse Manager f\u00fcr das System Management.<\/p>\n<p>Hierbei standen und stehen f\u00fcr Suse insbesondere bei der SAP-Hana-Nutzung drei Anforderungen an die bereitgestellten L\u00f6sungen im Vordergrund: zum einen eine sogenannte Towards Zero Down\u00adtime sicherzustellen, um eben Downtimes deutlich zu minimieren. Zum anderen eine Maximum Performance zu gew\u00e4hrleisten, um bedarfsgerechte Verarbeitungs- und Antwortzeiten zu erzielen.<\/p>\n<p>Und au\u00dferdem Simplified-Operations-Features zu bieten, welche Hana-Installationen und den Hana-Betrieb einfach, effektiv und kosteneffizient erm\u00f6glichen. F\u00fcr zahlreiche Kunden steht der SAP-On-premise-Einsatz beim Schwenk in Richtung Hana und S\/4 Hana im Blick.<\/p>\n<p>Ein erklecklicher Anteil von R\/3- oder ERP-S\/4-Hana-Konvertierungen findet somit im firmeneigenen Rechenzen\u00adtrum statt \u2013 trotz einer immer st\u00e4rkeren Cloudisierung.<\/p>\n<p>Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass Suse mit der Open-Source-Betriebssystemplattform SLES f\u00fcr SAP-Applikationen als einzige Linux-Plattform f\u00fcr Hana und S\/4 Hana sowohl x86-Intel- als auch IBM-Power-on-Hana-Server unterst\u00fctzt. Und zwar sowohl gem\u00e4\u00df Scale-out- und Scale-up-Prinzipien. Dar\u00fcber hinaus steht Suse SLES f\u00fcr SAP Business One on Hana zur Verf\u00fcgung, dessen Nachfrage stetig steigt.<\/p>\n<h3>Stabilit\u00e4tsanker Suse Linux<\/h3>\n<p>Die Erf\u00fcllung von Anforderungen hinsichtlich einer ausgepr\u00e4gten Data Center Readiness beim SAP-Hana-On-premise-Einsatz steht f\u00fcr Suse schon lange obenan und wurde gemeinsam mit dem Walldorfer Softwarekonzern in die Tat umgesetzt. Vom Stabilit\u00e4tsanker Suse profitieren SAP-Kunden hier nachhaltig.<\/p>\n<p>Um welche Themenfelder geht es in Sachen Hana Data Center Readiness? Mit welchen Topics haben sich insbesondere IT-Leiter und IT-Betriebsexperten hier vorrangig zu befassen? Und: Welche konkreten Features stellt Suse bereit?<\/p>\n<p>Im Hauptfokus stehen bei der Data Center Readiness folgende Themen- oder Arbeitsfelder, die in Hana- und S\/4-Hana-Zeiten keineswegs g\u00e4nzlich neu, jedoch hier und da anders zu handhaben sind: High Availability, Performance, Virtualisierung, Operations, Backup und Security mit Auditing.<\/p>\n<p>Die neue Suse-Technologie kGraft in Verbindung mit Suse HAE sowie in Kombination mit der Hana System Replication senken massiv die Downtime und bieten spezifische sowie ausgepr\u00e4gte High-Availability-Funktionalit\u00e4t im SAP-Rechenzentrum der Neuzeit. Sie unterst\u00fctzen die Zielsetzung \u201eTowards Zero Downtimes\u201c.<\/p>\n<p>Die von Suse entwickelte Technologie kGraft, eine Live-Kernel-Patching-Technologie, erm\u00f6glicht das Online-Updaten von Security Patches ohne Reboot oder Warten auf das n\u00e4chste geplante Service-Fenster. Hervorzuheben sind au\u00dferdem sogenannte Hana Resource Agents (RA), die mit SLES for SAP Applications 12 ausgeliefert werden. Damit lassen sich Hana-Datenbank-Instanzen und -Replikationen verwalten, \u00fcberwachen und steuern.<\/p>\n<h3>Open-Source-Pionier<\/h3>\n<p>Suse war von Beginn des Walldorfer SAP Linux Lab an mit von der Partie. Ziel seinerzeit: ein Enterprise Linux auf Open-Source-Basis f\u00fcr den Mission-Critical-SAP-Einsatz zu entwickeln. Beim Blick zur\u00fcck in Sachen SAP und Linux Lab war f\u00fcr Suse das Jahr 2006 ziemlich bedeutsam.<\/p>\n<p>Zum einen wurde Suse Linux Enterprise Server (SLES) f\u00fcr SAP-Anwendungen als einziges OS f\u00fcr die Nutzung des Business Warehouse Accelerator (BWA) von SAP pr\u00e4feriert. Zum andern entschied sich SAP daf\u00fcr, Suse als Entwicklungsplattform f\u00fcr das Software Development zu verwenden. Vor allem Letzteres f\u00fchrte dazu, dass Suse zum Linux-Technologief\u00fchrer im SAP-Umfeld avancieren konnte.<\/p>\n<p>Ein Jahr sp\u00e4ter erblickte mit XEN die erste f\u00fcr den SAP-Einsatz freigegebene Virtualisierungsplattform das Licht der Welt, seit der Version 10 ist XEN in SLES integriert. Wichtig hier: Die Open-Source-L\u00f6sung wurde entsprechend den SAP-Vorgaben in das Supportframework eingebunden. Auch 2007: In Verbindung mit dem sogenannten Business-Fast-Start-Programm wurde der Installation Wizard entwickelt; f\u00fcr SAP- und Suse-Installationen.<\/p>\n<p>Ferner wurde SLES von SAP f\u00fcr Business By Design als Standard gew\u00e4hlt und stellt nach wie vor die einzige unterst\u00fctzte Linux-Plattform dar. Dann fand die Einbindung von Suse in das damals geheime \u201eProjekt Hana\u201c statt; und zwar im Jahr 2009. Das In-memory-Projekt ver\u00e4nderte SAPs DB-Strategie ma\u00dfgeblich, und Suses Exklusivit\u00e4t f\u00fcr Hana erstreckte sich \u00fcber einen Zeitraum von f\u00fcnf Jahren.<\/p>\n<h3>High Availability<\/h3>\n<p>Bereits seit 2010 wurde das Thema High Availability in Kooperation von Suse und dem SAP Linux Lab forciert. Ebenso \u00fcbrigens die Zusammenarbeit mit Amazon Web Services, und zwar mit der SLES-Verf\u00fcgbarkeit f\u00fcr AWS. Spannend sicherlich das Jahr 2011, als Suse die f\u00fcr SAP Netweaver und SAP Hana \u2013 \u201eOne Codebase von der SAP Private Cloud bis Hana\u201c \u2013 optimierte SAP-Plattform entwickelte.<\/p>\n<p>Ein Jahr sp\u00e4ter, 2012, feierte Suse das 20-j\u00e4hrige Bestehen im SAP Partner Port. Auch bedeutsam seinerzeit: die Zertifizierung der Referenzarchitektur f\u00fcr HA im SAP-Umfeld auf Basis der Co-Innovation zwischen SAP und Suse mit der Suse HA Extension (HAE).<\/p>\n<p>Die Verf\u00fcgbarkeit von Hana und SLES on IBM Power8 Server im letzten Jahr hat Suse durch die Zusammenarbeit mit SAP und IBM im SAP Linux Lab ebenfalls nachhaltig unterst\u00fctzt. Und ebenfalls ganz neu: die Bereitstellung von Hana auf der Cloud-Plattform Azure von Microsoft mit Suse SLES f\u00fcr SAP-Anwendungen als Betriebssystemplattform.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Coverst-1606-eins.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Open source: ein eckpfeiler der digitalisierung\" class=\"aligncenter size-full wp-image-26816\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Coverst-1606-eins.jpg\" alt=\"Priority Support\" width=\"936\" height=\"750\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Coverst-1606-eins.jpg 936w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Coverst-1606-eins-768x615.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Coverst-1606-eins-100x80.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Coverst-1606-eins-480x385.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Coverst-1606-eins-640x513.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Coverst-1606-eins-720x577.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 936px) 100vw, 936px\" \/><\/a><\/p>\n<h3>Abdeckung HA und DR<\/h3>\n<p>Wie schon erw\u00e4hnt bietet seit Jahren die in SLES for SAP Applications bereits enthaltene Suse High Availability Extension (HAE) eine bew\u00e4hrte und f\u00fchrende Hochverf\u00fcgbarkeitsl\u00f6sung zur Verbesserung der Business Continuity\/High Availability sowie Disaster-Recovery-Funktionen f\u00fcr SAP-L\u00f6sungen.<\/p>\n<p>Speziell f\u00fcr den Hana-Einsatz wurde die Solution optimiert beziehungsweise weiterentwickelt und stellt eine Art Standard f\u00fcr HA und DR im Hana-Umfeld dar. Von SAP werden f\u00fcr HA insbesondere Hana-System-Replication-(SR)-Mechanismen bereitgestellt, deren Handhabung und Nutzung in aller Regel manuell erfolgt.<\/p>\n<p>Die Erh\u00f6hung der SLAs \u00fcber eine Automation funktioniert mit der Suse High Availability Solution (HAE) von SLES for SAP Applications 12 . Pr\u00e4feriert wird generell als zentrale HA-L\u00f6sung f\u00fcr Hana eine Systemreplikation \u00fcber ein Memory Preload in einem Cluster (z.B. 2-Node-Cluster).<\/p>\n<p>Die Automatisierung der Umschaltung l\u00e4sst sich mittels Suse HAE komfortabel ausf\u00fchren; zum Beispiel in einem 2-Node-Cluster mit einem (zweiten) synchron laufenden HA-System f\u00fcr ein Hana-On-Site-System (w\u00e4re dann Knoten eins). F\u00fcr ein DR-Szenario erm\u00f6glicht die Hana System Replication eine asynchrone Replikation auf eine weitere Site (zum Beispiel ein weiteres Rechenzentrum), sodass hier\u00fcber der Disaster-Fall abgedeckt wird.<\/p>\n<h3>Optimale Performance<\/h3>\n<p>Bereits seit L\u00e4ngerem adressieren SAP und Suse das Thema \u201eOptimum Performance\u201c beim SAP-Hana-Einsatz mit konkreten Optimierungsfeatures oder -l\u00f6sungen. SAP-Kunden erzielen Nutzenvorteile sowohl von der Linux-Erweiterung Page Cache Limit als auch vom Installations-Unterst\u00fctzungsinstrument Hana Pattern.<\/p>\n<p>Die Linux-Erweiterung von Suse um den Page Cache Limiter tr\u00e4gt wesentlich mit dazu bei, dass mit SLES for SAP Applications eine konstant hohe Verf\u00fcgbarkeit und Leistung gegeben ist, und das selbst bei maximaler Auslastung von CPU- und RAM-Kapazit\u00e4ten. M\u00f6glich ist dadurch, die verf\u00fcgbaren Kapazit\u00e4ten des Arbeitsspeichers so zu steuern, dass Linux und Hana oder Hana-basierte Anwendungen wie S\/4 optimal zusammenspielen \u2013 und es eben nicht zu Performanceeinbu\u00dfen kommt.<\/p>\n<p>Im Rahmen der digitalen Transformation stellt Big Data\/Analytics ein Kernthema dar. F\u00fcr SAP-Kunden stehen dabei Hana und die Open-Source-L\u00f6sung Hadoop im Blickpunkt. Allerdings nicht stringent getrennt, sondern im Verbund. Und zwar insbesondere auf der Basis der SAP-L\u00f6sung und Abfrage-Engine Hana Vora, die Kontextanalysen f\u00fcr Daten in Unternehmenssystemen und anderen verteilten Datenquellen mit In-memory-Technologie bietet.<\/p>\n<p>SAP-Anwender, die bei Big Data auf Hana und Hadoop beziehungsweise auf Hana Vora setzen, profitieren von der Betriebssystemplattform Suse Linux, da SLES sowohl Hadoop als auch Hana und Hana Vora unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Bei den Hana Pattern, die mit Suse SLES 12 for SAP Applications bereitgestellt werden, handelt es sich um ein Installationspaket inklusive Feintuningm\u00f6glichkeiten, das auch bei Updates herangezogen werden kann und mit dem sich Leistungsverbesserungen erzielen lassen.<\/p>\n<p>Ferner sorgt es f\u00fcr eine Vereinfachung sowie f\u00fcr eine hohe Automatisierung auf der Basis von Best Practices und Workflows, was in der Konsequenz auch eine erh\u00f6hte Sicherheit bei SAP-Installationen mit sich bringt.<\/p>\n<h3>Vereinfachte Installationen<\/h3>\n<p>In SAP-Rechenzentren geh\u00f6rt die Virtualisierung (oder Virtualisierungsl\u00f6sungen) zum Standard. VMware war vor rund zwei Jahren die erste zertifizierte Virtualisierungsl\u00f6sung f\u00fcr Hana. Eine SLES-VMware-Integration ist gegeben.<\/p>\n<p>Von Bedeutung ist, dass bei einer VMware High Availability die Hardware oder Server im Fokus stehen \u2013 und nicht die Hana Services. Das hei\u00dft, dass sich die Server-Funktionalit\u00e4t \u00fcber VMware monitoren oder auch steuern l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Bez\u00fcglich HA-Management und HA-Feature-Nutzung von Hana Services wie etwa Datenbankfunktionsschutz, Fail\u00adover-Mechanismen und anderes mehr sind andere Hana-Systemelemente zust\u00e4ndig.<\/p>\n<p>Einen fundamentalen Dreh- und Angelpunkt stellt in Sachen Hana-HA die \u201eSAP Netweaver High Availability Cluster 730 Certification\u201c dar. Damit hat SAP erstmals eine Cluster-Referenzarchitektur vorgegeben, die Clustering-Leitlinien beinhaltet und an die sich L\u00f6sungsanbieter zu halten haben.<\/p>\n<p>An der Entwicklung dieser Clustering-Architektur war Suse beteiligt. Als exklusiver SAP-Hana-Entwicklungspartner hat Suse gemeinsam mit SAP nun schon vor Jahren den Aspekt \u201eSimplified Operations\u201c diskutiert, evaluiert, dann wurde entwickelt und getestet, um den Hana-Betrieb zu vereinfachen sowie effizient zu gestalten. Alle wichtigen und notwendigen Operations-Themenpunkte beim Mission-Critical-SAP-Hana-Einsatz wurden ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<h3>Ein durchg\u00e4ngiges OS<\/h3>\n<p>Bei Big-Data-Anwendungen spielt die Performance eine gro\u00dfe Rolle. Durch die enge Zusammenarbeit mit SAP wird von Suse sichergestellt, dass sowohl Hana als auch ein Hadoop-Cluster sowie die Verzahnung von Hana und Hadoop im Falle von Hana Vora auf maximale Leistung getrimmt sind.<\/p>\n<p>Und zwar auf der Grundlage von Suse SLES f\u00fcr SAP-Anwendungen, eben einer durchg\u00e4ngigen Betriebssystemplattform. Doch damit nicht genug. Vieles h\u00e4ngt bei der Nutzung von Big-Data-Anwendungen von einem einfachen, aber wirkungsvollen und durchg\u00e4ngigen Infrastruktursystem\u00admanagement ab, was Suse mit dem Suse Manager vollumf\u00e4nglich unterst\u00fctzt. Hana Vora nutzt und erweitert gem\u00e4\u00df SAP das Datenverarbeitungs-Framework Apache Spark und erm\u00f6glicht so umfassende, interaktive Analysen in der Open-Source-L\u00f6sung Hadoop.<\/p>\n<p>Dabei wird die zentrale Plattform Hana durch Hana Vora erg\u00e4nzt, das durch die Analyse gro\u00dfer Datenmengen von operativen und kontextbezogenen Daten aus Unternehmensanwendungen, Data Warehouses, Data Lakes und IoT-Sensoren in der Netzwerkperipherie neue Erkenntnisse erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Operations for Hana<\/h3>\n<p>Das hat dazu gef\u00fchrt, dass mit Suse Linux Enterprise Server (SLES) for SAP Applications heute Tools oder Services bereitgestellt werden, von denen SAP-Kunden ebenfalls vielfach profitieren: von der Installation von Suse-Hana-Systemen \u00fcber das Aufsetzen einer High Availability (HA) f\u00fcr eine Hana System Replication, dem automatisierten und optimierten Setting von Kernel-Parametern, der Automation der Administration von Linux-Servern via Web und der Automation der Pflege von Release-St\u00e4nden f\u00fcr SAP-Basis-Divisions bis hin zu Reduzierungen von Upgrade-Aufw\u00e4nden.<\/p>\n<p>Konkret unterst\u00fctzt einmal ein ausgefeilter Installation Wizard eine vereinfachte Installation von Suse-Hana-Systemen. Zus\u00e4tzlich bieten die sogenannten Hana Pattern bei der Installation Feintuningm\u00f6glichkeiten. Diese Art von Pattern stellt insbesondere einen hohen Automatisierungsgrad auf Basis von Best Practices und Workflows sicher. Im Endeffekt bedeutet dies eine erh\u00f6hte Sicherheit bei SAP-Hana-Installationen, aber auch bei einer SAP-Installation generell.<\/p>\n<p>(Pflicht-)Parameter werden zum Beispiel automatisch richtig gesetzt und optimale Kernel-Parameter ebenso.<\/p>\n<p>Weiter l\u00e4sst sich im Rahmen von Simplified Operations die High Availability Web Konsole (HAWK) nutzen. Sie steht f\u00fcr eine Vereinfachung beim Aufsetzen und dem Monitoring der HA auf Basis der Hana System Replication (siehe oben).<\/p>\n<p>Nutzbar ist ferner Web Yast, ein Tool, das die Automation der Administration von Linux-Servern erm\u00f6glicht, sowie der Suse Manager, mit dem sich auch das Abbilden eines Staging-Verfahrens f\u00fcr die SAP-Basis (TEST, DEV, PROD) realisieren l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Was nicht mehr, aber auch nicht weniger bedeutet, als dass damit die Automation der Pflege der Releasest\u00e4nde in der SAP-Basis vereinfacht und erleichtert wird. In diesem Zusammenhang liefert eine Reporting Engine Auswertungen. Sie stellen dann die Grundlage f\u00fcr eine Compliance der SAP-Basis zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Im Zusammenhang mit Simplified Operations ist au\u00dferdem von Bedeutung, dass es von Suse einen Extended Service Pack Overlap Support (ESPOS) gibt, der den supporteten Zustand des Service Packs von 24 auf 36 Monate verl\u00e4ngert und gleichzeitig Upgrade-Aufw\u00e4nde um 33 Prozent auf f\u00fcnf Jahre gesehen reduziert. Und zwar weil so nur zwei Up\u00adgrades anstelle von drei erforderlich sind.<\/p>\n<p>Durch das Mitwirken bei den Hana-Entwicklungen sowie aufgrund gro\u00dfer Erfahrungen im Bereich Linux-Security ist Suse in der Lage, ein weitreichendes Security-Package f\u00fcr Suse Linux Enterprise Server (SLES) for SAP Applications bereitzustellen, das alle erdenklichen Sicherheitsaspekte beim Hana-Suse-Einsatz abdeckt.<\/p>\n<h3>Security Package f\u00fcr SLES<\/h3>\n<p>Erstens erf\u00fcllt SLES zahlreiche wichtige Sicherheitszertifikate. Zweitens stellt Suse kontinuierlich Sicherheitsupdates\/-patches f\u00fcr SLES zur Verf\u00fcgung. Und zum Dritten k\u00f6nnen Hana-Suse-Kunden auf einen dezidierten Security Guide zur\u00fcckgreifen, der die spezifische H\u00e4rtung (Hardening) der SAP-In-memory-Datenbank in Verbindung mit SLES handfest beschreibt.<\/p>\n<p>Nutzen l\u00e4sst sich ferner eine \u201eSuse Fire\u00adwall for Hana\u201c. Sie wirkt lokalen Netzwerkangriffen oder der \u00d6ffnung gewisser Ports von au\u00dfen entgegen. \u00dcberdies k\u00f6nnen Mechanismen genutzt werden, die aufzeigen, welche Betriebssystem-Pa\u00adckages notwendigerweise verf\u00fcgbar sein sollten und auf welche gegebenenfalls verzichtet werden kann.<\/p>\n<p>Eine ganz neue Erweiterung in Suse Linux Enterprise Server f\u00fcr SAP-Applikationen stellt Suse Connect dar, die im letzten Monat auf der Sapphire vorgestellt wurde. Hana- und S\/4 Hana-Kunden k\u00f6nnen dadurch auf einen App Store zugreifen und direkt Suse-Partnerl\u00f6sungen in ihre SAP-Infrastrukturumgebungen einbinden oder nutzen. Auch ist SLES mit den Partnerl\u00f6sungen verzahnt.<\/p>\n<p>Zu den ersten Partnerl\u00f6sungen z\u00e4hlt CanaryCode von Datavard, das via Suse Connect in SLES for SAP Applications 12 integriert ist (siehe hierzu auch den Beitrag \u201eEng verbunden\u201c ab Seite 55 in dieser E3 Coverstory). Z\u00fcgig werden weitere L\u00f6sungen von Suse-Partnern folgen.<\/p>\n<p>Sehr oft verleihen neue Cloud-Providermodelle der digitalen Transformation quasi Fl\u00fcgel. IaaS, PaaS und SaaS sind l\u00e4ngst en vogue. Ressourcenbezug und -nutzung aus der Wolke schaffen Freir\u00e4ume, Flexibilit\u00e4t, die schnellere Verf\u00fcgbarkeit von Anwendungen und digitalen Services oder Kosteneinsparungen.<\/p>\n<p>Auch im SAP-Umfeld nimmt die Cloudisierung stetig zu. Wobei SAP-Kunden stark auf hybride Cloud-Umgebungen (Kombination aus Private und Public Cloud) setzen. Hana und S\/4 Hana sind auch als Cloud-L\u00f6sungen verf\u00fcgbar; neben den SAP-L\u00f6sungen von SuccessFactors, Ariba oder Fieldglass.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Coverst-1606-zwei.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Open source: ein eckpfeiler der digitalisierung\" class=\"aligncenter wp-image-26817 size-full\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Coverst-1606-zwei.jpg\" alt=\"Suse OpenStack Cloud Architecture, Open Source, Digitalisierung\" width=\"1200\" height=\"677\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Coverst-1606-zwei.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Coverst-1606-zwei-768x433.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Coverst-1606-zwei-100x56.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Coverst-1606-zwei-480x271.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Coverst-1606-zwei-640x361.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Coverst-1606-zwei-720x406.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Coverst-1606-zwei-960x542.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Coverst-1606-zwei-1168x659.jpg 1168w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/a><\/p>\n<h3>Cloudisierung im SAP-Umfeld<\/h3>\n<p>Dar\u00fcber hinaus gibt es die Hana Cloud Platform (HCP) und die Hana Enterprise Cloud (HEC). Wie bei Hana und S\/4 Hana war Suse bei der HCP und der HEC in die SAP-Entwicklungen eingebunden und hat diese zusammen mit dem Walldorfer Softwarekonzern forciert.<\/p>\n<p>Mit HCP, SAPs eigener PaaS-Cloud-L\u00f6sung inklusive In-memory-Technologie, lassen sich einfach, kosteneffizient und schnell (Web-)Anwendungen und -L\u00f6sungen entwickeln und bereitstellen oder ausliefern. PaaS als Cloud-Service setzt bekanntlich auf IaaS auf. Sowohl in Sachen IaaS als auch in puncto PaaS setzt SAP auf Open Source oder offene Standards. Konkret auf OpenStack und auf Cloud Foundry.<\/p>\n<h3>OpenStack und Cloud Foundry<\/h3>\n<p>Wie die OpenStack Foundation ist die Cloud Foundry Foundation ein freies Projekt, das von zahlreichen namhaften Firmen (derzeit 55) hersteller\u00fcbergreifend als Non-Profit-Organisation unterst\u00fctzt wird, beispielsweise von SAP und Suse.<\/p>\n<p>Als erster Linux-Distributor \u00fcberhaupt ist Suse seit 2012 Mitglied der OpenStack Foundation und stellte im gleichen Jahr mit Suse Cloud die erste Enter\u00adprise-OpenStack-L\u00f6sung vor. Cloud-Foundry-Foundation-Mitglied ist Suse seit 2015. Die Foundation produziert mit Cloud Foundry und den Cloud-Foundry-Komponenten konkrete Software, und zwar gem\u00e4\u00df Open-Source-Entwicklungsprinzipien. Das OpenStack-Gegenst\u00fcck zertifiziert zudem die verschiedenen PaaS-L\u00f6sungen der Cloud-Foundry-Mitglieder.<\/p>\n<p>So wird vor allem sichergestellt, dass Cloud-Plattformen auf der Basis eines einheitlichen und offenen Standards untereinander kompatibel und konsistent sind. Im Blick des Miteinanders von Suse und SAP hier: die Bereitstellung eines OpenStack Cloud Provider Interfaces (CPI).<\/p>\n<p>Das Hauptziel hierbei ist, mittels eines CPIs die Kommunikation zwischen Cloud Foundry und der da\u00adrunter liegenden OpenStack-Infrastruktur zu vereinfachen beziehungsweise zu automatisieren. So ist man in der Lage, Anwendungs-Apps einfacher zu testen und sie in Private oder Public Clouds umgehend auszurollen und einzusetzen.<\/p>\n<h3>Cloud-Umgebungen und Digitalisierung<\/h3>\n<p>Mit der Verwendung einer Open-\u00adSource-OpenStack-basierten IaaS-Cloud (Private oder On-premise Cloud) f\u00fcr SAP-Anwendungen lassen sich zahlreiche Vorteile erzielen \u2013 bis hin zu der Tatsache, dass sich SAP-L\u00f6sungen effizient und kosteneffektiv ausrollen lassen. Im Zuge der Digitalisierung lassen sich dadurch Services oder Anwendungen schnell und flexibel bereitstellen.<\/p>\n<p>Hierbei wirken die drei Suse-Open-Source-L\u00f6sungen SLES f\u00fcr SAP-Anwendungen (f\u00fcr SAP-Klassik, Hana und S\/4 Hana), Suse OpenStack Cloud und Suse Manager in idealer Art und Weise zusammen.<\/p>\n<p>Und zwar insbesondere durch Komplexit\u00e4tsreduktionen, Kostenminimierungen oder durch Bereitstellung verl\u00e4sslicher und innovativer Services. Die drei Building-Blocks auf Open-Source-Basis erf\u00fcllen alle neuzeitlichen Anforderungen an eine Data Center Readiness mit ausgepr\u00e4gter Funktionalit\u00e4t, die auf die Notwendigkeiten von SAP-Kunden im Cloud-Umfeld hin optimiert sowie auf den Digitalisierungsbedarf von heute und morgen ausgerichtet ist.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/suse-linux-gmbh\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Open source: ein eckpfeiler der digitalisierung\" class=\"aligncenter wp-image-11380 size-full\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-SUSE.jpg\" alt=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/suse-linux-gmbh\/\" width=\"1000\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-SUSE.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-SUSE-768x86.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-SUSE-100x11.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-SUSE-480x54.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-SUSE-640x72.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-SUSE-720x81.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-SUSE-960x108.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anwenderunternehmen sind angehalten, mit der digitalen Transformation ein neues Kapitel beim SAP-Einsatz aufzuschlagen. Ausgemachter Mainstream dabei: die Nutzung von Hana und S\/4 Hana als \u201eDigital Core\u201c. Auf der Ver\u00e4nderungsagenda ebenfalls: neue oder andere IT-Infrastrukturtechnologien und Providermodelle. Sie werden von Suse mit mehreren passgerechten Open-Source-L\u00f6sungen unterst\u00fctzt.<\/p>\n","protected":false},"author":10,"featured_media":26818,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[7893,1608],"tags":[601,1177,1507,798,65,506,1390],"coauthors":[25625],"class_list":["post-26815","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-coverstory-1606","category-mag1606","tag-digitalisierung","tag-disruptiv","tag-fiori","tag-hadoop","tag-hana","tag-open-source","tag-s4-hana","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/shutterstock_440913526.jpg",1000,503,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/shutterstock_440913526-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/shutterstock_440913526.jpg",400,201,false],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/shutterstock_440913526-768x386.jpg",768,386,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/shutterstock_440913526.jpg",1000,503,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/shutterstock_440913526-100x50.jpg",100,50,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/shutterstock_440913526-480x241.jpg",480,241,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/shutterstock_440913526-640x322.jpg",640,322,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/shutterstock_440913526-720x362.jpg",720,362,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/shutterstock_440913526-960x483.jpg",960,483,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/shutterstock_440913526.jpg",1000,503,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/shutterstock_440913526.jpg",1000,503,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/shutterstock_440913526.jpg",1000,503,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/shutterstock_440913526.jpg",1000,503,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/shutterstock_440913526.jpg",1000,503,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/shutterstock_440913526.jpg",18,9,false],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/shutterstock_440913526.jpg",1000,503,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/shutterstock_440913526.jpg",1000,503,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/shutterstock_440913526.jpg",1000,503,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/shutterstock_440913526.jpg",600,302,false],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/shutterstock_440913526.jpg",600,302,false],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/shutterstock_440913526-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/shutterstock_440913526-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/shutterstock_440913526-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/shutterstock_440913526-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/shutterstock_440913526-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Anwenderunternehmen sind angehalten, mit der digitalen Transformation ein neues Kapitel beim SAP-Einsatz aufzuschlagen. Ausgemachter Mainstream dabei: die Nutzung von Hana und S\/4 Hana als \u201eDigital Core\u201c. Auf der Ver\u00e4nderungsagenda ebenfalls: neue oder andere IT-Infrastrukturtechnologien und Providermodelle. Sie werden von Suse mit mehreren passgerechten Open-Source-L\u00f6sungen unterst\u00fctzt.<\/p>\n","category_list_v2":"<a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/category\/coverstorys\/coverstory-1606\/\" rel=\"category tag\">Coverstory 16-06<\/a>, <a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/category\/mag1606\/\" rel=\"category tag\">MAG 16-06<\/a>","author_info_v2":{"name":"Friedrich Krey, Suse","url":"https:\/\/e3mag.com\/de\/author\/friedrich-krey-suse\/"},"comments_num_v2":"0 comments","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26815","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=26815"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26815\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/26818"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=26815"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=26815"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=26815"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=26815"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}