{"id":2516,"date":"2016-11-25T03:00:06","date_gmt":"2016-11-25T02:00:06","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=2516"},"modified":"2019-04-01T08:56:36","modified_gmt":"2019-04-01T06:56:36","slug":"shortfacts-dezemberjanuar-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/shortfacts-dezemberjanuar-2017\/","title":{"rendered":"Shortfacts &#8211; Dezember\/Januar 2017"},"content":{"rendered":"<h4>Anlageninventur mit SAP-Integration<\/h4>\n<p>Um den eigenen Inventurprozess zeitlich zu optimieren und die G\u00fctererfassung eindeutig zu quittieren, entschied sich die Vaillant Group, ein Anbieter von Heizsystemen, auf ein modernes und digitales System umzur\u00fcsten, und beauftragte daf\u00fcr den AutoID-Spezialisten Opal.<\/p>\n<p>F\u00fcr das neue System w\u00fcnschte sich die Vaillant Group eine komplette Integration des Inventurprozesses in SAP. Zudem sollte der G\u00fctererfassungsprozess nicht mehr h\u00e4ndisch, sondern digital mit Handhelds erfolgen.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-3170237487\"><div id=\"great-2114844025\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Zur eindeutigen Erfassung sollten alle Labels daher zus\u00e4tzlich zur Klarschrift einen Datamatrix-Code enthalten. Ziel war es, den Prozess der Inventarisierung transparenter zu machen und eine saubere \u00dcbertragung der AV-Stammdaten in SAP zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Die MDE-Technologie und die Handhabung direkt vor Ort wurden von den Werksmitarbeitern sehr positiv aufgenommen.<\/p>\n<p>Der Abgleich vom MDE zum SAP war mit viel weniger Verwaltungsaufwand verbunden und die Vaillant Group erhielt einen stark verbesserten Transparenz- und Informationsstand \u00fcber alle AV-G\u00fcter.<\/p>\n<p><em>\u201eSpeziell das SAP-Add-on \u00fcberzeugte uns, da es eine fertige L\u00f6sung war, mit der wir sofort prozessm\u00e4\u00dfig arbeiten konnten. Sprich ein Inventurergebnis kommt zur\u00fcck und kann dahingehend \u00fcberpr\u00fcft werden, ob sich bei der Inventarisierung im Rahmen einer Kostenstellen\u00e4nderung eine Stammdaten\u00e4nderung vollzogen hat. Vom SAP-Add-on kann man zudem direkt in den Asset-Stammsatz des SAP gehen und dort die \u00c4nderungen \u00fcbertragen. Man muss also nicht einen Zwischenschritt machen, sondern kann sehr benutzerfreundlich die Liste abarbeiten\u201c<\/em><\/p>\n<p>so der Projektmanager.<br \/>\n<!--nextpage--><\/p>\n<h4>Mobile SAP-Datennutzung<\/h4>\n<p>ZetVisions, Spezialist f\u00fcr Softwarel\u00f6sungen f\u00fcr das Beteiligungs- und das Stammdatenmanagement, bietet ihren Kunden mit \u201eZetVisions Anywhere\u201c k\u00fcnftig Apps f\u00fcr die Nutzung vorhandener Daten der ZetVisions- SAP-basierten Produkte ZetVisions CIM und ZetVisions SPoT, welche f\u00fcr alle Endger\u00e4te wie Desktop, Smartphones, Tablets und Notebooks optimiert sind.<\/p>\n<p>So bietet ZetVisions Anywhere\u00a0 beispielsweise alle relevanten Informationen aus der Beteiligungs\u00admanagement-Software ZetVisions CIM (Corporate Investment Manager) auf einen Blick, in Echtzeit und an jedem Ort.<\/p>\n<p>Unterst\u00fctzt durch eine intuitive Anwenderf\u00fchrung haben Nutzer Zugriff unter anderem auf Gesellschaften, Personen und deren Profile sowie Aufgaben.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>Zertifiziert<\/h4>\n<p>Nutanix, ein innovativer Anbieter von Enterprise-Cloud-Plattformen, hat von SAP die Zertifizierung f\u00fcr die \u201eBusiness Suite powered by SAP NetWeaver\u201c auf der Enterprise Cloud Platform des Unternehmens mit dem Nutanix-eigenen Hypervisor AHV und Linux als Betriebssystem erhalten.<\/p>\n<p>Gemeinsame Kunden von SAP und Nutanix k\u00f6nnen somit ihren kompletten Infrastruktur- und Virtualisierungsstack vereinfachen, wenn sie ihre gesch\u00e4ftskritischen SAP-Anwendungen auf der Nutanix Enterprise Cloud Platform implementieren.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich zu AHV hat SAP die Hardware-Plattformen der Nutanix-NX-Serie auf Basis von Intel-Broad\u00adwell-Prozessoren f\u00fcr den Betrieb der SAP Business Suite zertifiziert.<\/p>\n<p>Anwender der SAP Business Suite k\u00f6nnen dar\u00fcber hinaus die Nutanix Acropolis Block Services auf bestehenden physischen oder virtualisierten Servern nutzen, und zwar als unterst\u00fctzten externen Storage f\u00fcr ihre relationalen Datenbanken wie SAP Adaptive Server\u00a0 Enterprise (SAP ASE), Oracle DB, Microsoft SQL Server und IBM DB\/2.<br \/>\n<!--nextpage--><\/p>\n<h4>Neue Version von SEP sesam<\/h4>\n<p>SEP, ein Hersteller von plattformunabh\u00e4ngigen Hybrid-Backup- und Disaster-Recovery-L\u00f6sungen, hat die neue Version der Hybrid- Backup-L\u00f6sung SEP sesam vorgestellt.<\/p>\n<p>Das Release 4.4.3 enth\u00e4lt umfangreiche Neuerungen f\u00fcr die Sicherung von virtuellen Umgebungen wie VMware, Red Hat RHV, Citrix XenServer und Microsoft Hyper-V und ist ab sofort verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem ist die neue Version f\u00fcr Managed-Service-Provider optimiert, mit denen zuverl\u00e4ssig und \u201eMade in Germany\u201c Kundendaten rechtskonform gesichert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ein weiteres Highlight ist die Einf\u00fchrung der Source-Side- Deduplizierung, die das Netzwerk w\u00e4hrend der Sicherungen nicht mehr belastet. Durch die nochmals verbesserte Si3-Target-Deduplizierung und -Replikation wird die neue Version von SEP sesam aufgewertet.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>Schulungsprogramm f\u00fcr Data Science<\/h4>\n<p>SAP hat ein neues Schulungsprogramm f\u00fcr Data Science vorgestellt, das neben betriebswirtschaftlichem und branchenspezifischem Wissen auch das technische Know-how f\u00fcr die praktische Anwendung in SAP-Umgebungen vermittelt.<\/p>\n<p>Im kommenden Jahr soll das Programm durch entsprechende Zertifizierungen erg\u00e4nzt werden. Das Schulungsprogramm soll Datenspezialisten helfen, mit L\u00f6sungen und Technologie von SAP wie Hana, SAP Predictive Analytics, SAP Data Services und Visualisierungswerkzeugen die digitale Kluft zwischen Fachabteilung und IT zu \u00fcberwinden.<\/p>\n<p>Das neue Programm wurde auf der SAP TechEd in Barcelona vorgestellt.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>Standort Z\u00fcrich<\/h4>\n<p>Das Software- und Beratungsunternehmen Datavard baut mit einem neuen B\u00fcro in Z\u00fcrich seine Pr\u00e4senz in Europa weiter aus. Geleitet wird die Schweizer Niederlassung von Thomas Fundneider, der zuvor Global Account Executive bei Hewlett Packard Enterprise war.<\/p>\n<p>Die neu gegr\u00fcndete Datavard AG Schweiz soll der wachsenden Kundenzahl im strategisch wichtigen Schweizer Markt Rechnung tragen. Mit der neuen Niederlassung will Datavard seinen Kunden in der Schweiz einen besseren Service bieten und seine Position am Schweizer Markt weiter ausbauen.<\/p>\n<p>Die Schweiz z\u00e4hlt zu den f\u00fcnf innovativsten L\u00e4ndern der Erde und belegt im Global Innovation Index 2016 zum zweiten Mal in Folge den ersten Rang.<\/p>\n<p><em>\u201eDas ist ein ideales Umfeld f\u00fcr Datavard und unsere Kunden\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eUnsere Schweizer Kunden vertrauen auf unsere innovativen Produkte und sind Top-Partner f\u00fcr Co-Innovationen. Auf diesen Erfolgen m\u00f6chten wir gerne aufbauen. Wir freuen uns, dass wir mit Thomas Fundneider einen erfahrenen Kenner der Schweizer IT-Welt an Bord haben, der uns auf diesem Weg unterst\u00fctzt.\u201c<\/em><\/p>\n<p>erl\u00e4utert Gregor St\u00f6ckler, Datavard-CEO.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>Internet-der-Dinge-L\u00f6sung auf Basis der SAP HCP<\/h4>\n<p>Intense hat einen Prototyp f\u00fcr eine Internet-der-Dinge-L\u00f6sung auf Basis der SAP HCP entwickelt.<\/p>\n<p>SAP stellt mit der Hana-Cloud- Plattform (HCP) eine cloudbasierte Plattform zur Verf\u00fcgung, auf der Softwarel\u00f6sungen und Apps entwickelt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Partner und Kunden k\u00f6nnen die Apps oder die gesamte Plattform nutzen und profitieren dabei gleichzeitig von neuester Softwaretechnologie, den Performancepotenzialen der dahinter liegenden Hana-Datenbank sowie den Integrationsm\u00f6glichkeiten mit den SAP-ERP- und externen Systemen.<\/p>\n<p>Als Erweiterung f\u00fcr das Themenspektrum Digitalisierung ist zus\u00e4tzlich der IoT-Service\u00a0\u00a0 (Internet of Things) integriert.<\/p>\n<p>SAP bewegt sich auch hier weg von den monolithischen Softwarel\u00f6sungen vergangener Tage und orientiert sich zunehmend in Richtung serviceorientierte Architektur und passgenaue Softwareeinzell\u00f6sungen in Form von Apps.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>Doppelte Hana-Workloads<\/h4>\n<p>IBM hat die Auswahlm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Hana-Infrastrukturen erweitert.<\/p>\n<p>Ab sofort k\u00f6nnen Unternehmen bis zu acht Hana-Produktionsdatenbanken auf einem einzigen Server installieren, indem die Virtualisierungsm\u00f6glichkeiten von IBM Power genutzt werden.<\/p>\n<p>Damit k\u00f6nnen mehr Hana-Workloads pro Server ausgef\u00fchrt werden. Dies ergibt eine gr\u00f6\u00dfere Flexibilit\u00e4t, um die spezifischen Anforderungen individueller Kunden zu erf\u00fcllen \u2212 von Cloud-Modellen bis hin zum Balancing unternehmenswichtiger Anwendungen.<\/p>\n<p>Power-Systems-Server verf\u00fcgen au\u00dferdem \u00fcber die notwendige Stabilit\u00e4t, um Hana in Mission-Critical-Umgebungen zu betreiben. Dies ist wichtig, wenn Kunden Kernanwendungen auf SAP S\/4 Hana migrieren.<\/p>\n<p>Vorhersagende Ausfallwarnungen der Power Systems sowie Smart Memory k\u00f6nnen eventuelle Probleme l\u00f6sen, bevor sie auftreten, und benachrichtigen Systemadministratoren fr\u00fchzeitig, dass eine automatische L\u00f6sung aufgetreten ist, wodurch Downtime vermieden werden kann.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>DMN-Modellierung<\/h4>\n<p>MID, ein Anbieter von Modellierungs-Tools f\u00fcr Gesch\u00e4ftsprozesse, Daten- und IT-Architekturen, stellte ein neues Release ihres Modellierungs-Werkzeugs Innovator for Business Analysts vor: Nutzer k\u00f6nnen ihre Gesch\u00e4ftsprozesse damit nach dem Notationsstandard DMN 1.1 beschreiben. Dieser wurde im Juni 2016 von der Object Management Group (OMG) ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>DMN schlie\u00dft in der Gesch\u00e4ftsprozessmodellierung die L\u00fccke von der Gestaltung einer Entscheidung bis zu ihrer Ausf\u00fchrung. Nutzer sind in der Lage, ihre Prozesse zu verschlanken und zu flexibilisieren, da Gesch\u00e4ftslogiken \u2013 von denen Entscheidungsmodelle abh\u00e4ngen \u2013 unabh\u00e4ngig von den Gesch\u00e4ftsprozessen entwickelt und in vorhandene Prozessmodelle integriert werden k\u00f6nnen. Abh\u00e4ngigkeiten zwischen Entscheidungen k\u00f6nnen visualisiert und ihre Auswirkungen transparent gemacht werden.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>SAP Connected Parking<\/h4>\n<p>SAP hat eine L\u00f6sung vorgestellt, die die Verwaltung von Parkpl\u00e4tzen f\u00fcr Autos, Motorr\u00e4der und Lkw vereinfachen soll. Bei der IoT-L\u00f6sung kommen Smart Devices, Cloud- und Big-Data-Technologien im Parkfl\u00e4chen-Management zum Einsatz.<\/p>\n<p>SAP Connected Parking bietet Parkplatzbetreibern das digitale R\u00fcstzeug, um freie Parkpl\u00e4tze standort\u00fcbergreifend zu ermitteln, sie zur Reservierung freizugeben, den Verf\u00fcgbarkeitsstatus in Echtzeit anzuzeigen und die Nutzung, \u00dcberwachung und Effizienz ihrer Parkfl\u00e4chen zu verbessern.<\/p>\n<p>Zwei Firmen haben als Technologiepartner an der Entwicklung der L\u00f6sung mitgewirkt: Designa Verkehrsleittechnik, die eine Vereinbarung zur Integration der L\u00f6sung in ihre Parkraum-Management-Systeme und -Anlagen unterzeichnet hat, und Bosch Service Solutions, das k\u00fcrzlich die Integration mit ihrer L\u00f6sung Bosch Secure Truck Parking angek\u00fcndigt hat.<\/p>\n<p><em>\u201eSAP unterst\u00fctzt Kunden auf ihrem Weg zum digitalen Unternehmen, und IoT hat das Potenzial, einer der wichtigsten Wachstumstreiber zu werden, in denen gesch\u00e4ftlicher Mehrwert generiert wird\u201c,<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eSAP Connected Parking ist ein hervorragendes Beispiel daf\u00fcr, wie Unternehmen, die Selbstbedienungs-Terminals betreiben, die Expertise der SAP und ihrer Partner in den Bereichen IoT, Cloud und Anwendungsentwicklung nutzen k\u00f6nnen, um ihr Gesch\u00e4ftsmodell und das Parken f\u00fcr Fahrer von Fahrzeugen jeder Art grundlegend zu ver\u00e4ndern.\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rte Tanja R\u00fcckert, Executive Vice President, LoB Digital Assets &amp; IoT bei SAP.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>OpenStack Cloud<\/h4>\n<p>Suse hat seine OpenStack Cloud 7 vorgestellt. Sie basiert auf OpenStack Newton und bietet CaaS-Funktionalit\u00e4ten sowie volle Docker-Unterst\u00fctzung.<\/p>\n<p>OpenStack Cloud 7 basiert auf dem k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichten OpenStack-Release Newton und enth\u00e4lt neue Container-as-a-Service-Funktionalit\u00e4ten.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus erm\u00f6glicht sie Software-Upgrades, die keine St\u00f6rung des laufenden Betriebs mehr mit sich bringen.<\/p>\n<p><em>\u201eWir sehen es als unsere Aufgabe, unseren Kunden die besten Technologien zur Verf\u00fcgung zu stellen und mit der Suse OpenStack Cloud Bereitstellung, Konfiguration und Management fortlaufend zu beschleunigen\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eSuse liefert den vollen Mehrwert von OpenStack und hilft Kunden dabei, eine softwaredefinierte Infrastruktur aufzubauen, die ihr Unternehmen voranbringt. Mit der Suse OpenStack Cloud sch\u00f6pfen wir das Potenzial von Technologien wie Containern oder DevOps voll aus.\u201c<\/em><\/p>\n<p>kommentiert Michael Jores, Regional Director Central Europe bei Suse.<br \/>\n<!--nextpage--><\/p>\n<h4>Exzellentes Hosting<\/h4>\n<p>QSC wurde im Rahmen einer Rezertifizierung von SAP mit der h\u00f6chstm\u00f6glichen Bewertung f\u00fcr Hosting-Services eingestuft.<\/p>\n<p>Zudem erhielt der ITK-Anbieter erneut die SAP-Zertifizierung f\u00fcr Hana Operations Services. QSC habe bei einem umfassenden Audit unter anderem in den Bereichen Bereitstellung der Dienste oder auch Servicemanagement mit \u201eexcellent\u201c abgeschnitten, bescheinigt der Walldorfer Konzern.<\/p>\n<p>Besonders hob SAP die hohe L\u00f6sungskompetenz von QSC im Hana-Umfeld hervor, den hohen Reifegrad der Serviceprozesse und die Integration von SAP-Anwendungen in die Pure Enterprise Cloud (PEC), die Cloud-Architektur und Workplace-Umgebung der QSC.<br \/>\n<!--nextpage--><\/p>\n<h4>Effiziente Abrechnung von Telematiktarifen<\/h4>\n<p>Die IT- und Business-Beratung ConVista bringt eine neue Usage-Based-Insurance-L\u00f6sung (UBI) f\u00fcr den Kfz-Bereich auf den Markt. Eine nutzungs- und verhaltensabh\u00e4ngige Abrechnung bietet die M\u00f6glichkeit, Tarife genau nach den Bed\u00fcrfnissen und dem Fahrverhalten der Kunden zu gestalten und anzubieten.<\/p>\n<p>Durch die Abbildung eines Pay-As-You-Drive- Prozesses mithilfe der ConVista UBI-Solution k\u00f6nnen Produkte im Kontext der Telematik f\u00fcr nutzungsabh\u00e4ngige Abrechnungen schnell und einfach umgesetzt werden.<\/p>\n<p>Die Grundlage daf\u00fcr bildet ein ganzheitlicher L\u00f6sungsansatz von der \u00dcbertragung der Telematikdaten bis zur Abgabe an ein Bestands- und Abrechnungssystem. Mit der performanten Echtzeit-L\u00f6sung auf Basis der Hana-Cloud-Plattform wird die Pr\u00e4mie f\u00fcr eine UBI berechnet.<\/p>\n<p>Dazu werden Telematikdaten der SAP-HCP-App Vehicle Insights sowie Produktdaten aus den Bestands- und Produktverwaltungssystemen herangezogen. Die berechnete Pr\u00e4mie wird dann zur weiteren Verarbeitung an ein Zahlungsverkehrssystem wie z. B. SAP FS-CD abgegeben.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>Neue Firmenzentale<\/h4>\n<p>Die Heidelberger Unternehmensberatung cbs Corporate Business Solutions hat den ersten Spatenstich f\u00fcr ihre neue Firmenzentrale in der Heidelberger Bahnstadt gesetzt.<\/p>\n<p>An der Rudolf-Diesel-Stra\u00dfe 5, Ecke Speyerer Stra\u00dfe wird ein v\u00f6llig neues Geb\u00e4ude mit rund 450 B\u00fcropl\u00e4tzen entstehen.<\/p>\n<p>Das SAP-Beratungsunternehmen mit Firmensitz in Heidelberg und den sechs Standorten in M\u00fcnchen, Stuttgart, Dortmund, Hamburg, Singapur und Z\u00fcrich schafft damit Platz f\u00fcr eine weitere Expansion: Insbesondere globale Transformationsprojekte und die spezielle cbs-Expertise f\u00fcr die Digitalisierung von Prozesslandschaften auf Basis von SAP S\/4 Hana stehen hoch im Kurs.<\/p>\n<p>Die neue Firmenzentrale wird als Passivhaus errichtet und nutzt die in ihrem Inneren vorhandenen Energiequellen.<\/p>\n<p><em>\u201eWir t\u00e4tigen dieses Investment in Nachhaltigkeit ganz bewusst\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rt CEO Harald Sulovsky.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>Machine Learning<\/h4>\n<p>SAP hat drei neue Initiativen vorgestellt, die Unternehmensanwendungen von SAP noch intelligenter machen und dem Partnernetz erm\u00f6glichen, Anwendungen f\u00fcr Machine Learning f\u00fcr gemeinsame Kunden zu entwickeln.<\/p>\n<p>Die Aktivit\u00e4ten erstrecken sich \u00fcber die eigenen L\u00f6sungen, Partnerprogramme und Schulungsangebote und werden helfen, den Einsatz von Machine Learning im weltweiten Kundenstamm von SAP zu beschleunigen.<\/p>\n<p>Erstens hat SAP neue intelligente Gesch\u00e4ftsanwendungen vorgestellt. Eine neue L\u00f6sung Brand Intelligence soll mithilfe von Deep Learning die Sichtbarkeit von Marken in Videos und Bildern analysieren. Zweitens hat SAP ein neues Partnerprogramm f\u00fcr Application Intelligence ins Leben gerufen.<\/p>\n<p>Dieses Programm erleichtert es Kunden, Partnerl\u00f6sungen zu nutzen, die auf maschinellem Lernen und k\u00fcnstlicher Intelligenz basieren. Es f\u00f6rdert die Zertifizierung von Schnittstellen und die Kompatibilit\u00e4t von Plattformen und erg\u00e4nzt die bestehenden SAP-Partnerprogramme.<\/p>\n<p>Zu den m\u00f6glichen Teilnehmern z\u00e4hlen SAP Global Services Partner und Technologiepartner, Partner f\u00fcr L\u00f6sungserweiterungen sowie Technologieanbieter und Start-ups f\u00fcr Machine Learning.<\/p>\n<p>Drittens beginnt am 14. November auf der Lernplattform openSAP ein Massive Open Online Course (MOOC): Enterprise Machine Learning in a Nutshell. Dieser Onlinekurs zeigt, wie Unternehmen von Machine Learning profitieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>NetWeaver-ILM- 3.1-Zertifizierung<\/h4>\n<p>Als erster Anbieter hat KGS jetzt die Zertifizierung ihrer L\u00f6sung f\u00fcr SAP NetWeaver Information Lifecycle Management \u00fcber die WEBDAV-Schnittstelle BC ILM 3.1 erlangt.<\/p>\n<p>Das zertifizierte KGS SAPALink Framework 7.40 Interface f\u00fcr den KGS ContentServer4Storage 4.0 erf\u00fcllt damit alle notwendigen Voraussetzungen f\u00fcr eine Anbindung an SAP NetWeaver ILM 3.1. SAP-Anwender k\u00f6nnen ihre SAP-Dokumente wahlweise im SAP-ArchiveLink- oder im SAP-ILM-Kontext verwalten und archivieren.<\/p>\n<p>Der KGS Con\u00adtentServer4Storage ist ein High-Performance-Archiv, das speziell auf die Bed\u00fcrfnisse der SAP-Archivierung hin ausgerichtet ist. Er erm\u00f6glicht eine rechtssichere Archivierung von Daten, Drucklisten und Dokumenten \u00fcber ArchiveLink ebenso wie BC ILM.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>Freie Hand beim Kommissionieren<\/h4>\n<p>Der Softwarehersteller Bitergo hat mit Unterst\u00fctzung der Cpro Industry ein Inhouse-Navigationsverfahren f\u00fcr manuelle Pick-by-View-Kommissioniervorg\u00e4nge unter Einsatz der Google- Datenbrille Google Glass entwickelt.<\/p>\n<p>Das sogenannte Pick-by- View-System geht aus einem Forschungsprojekt des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums f\u00fcr Wirtschaft und Energie hervor.<\/p>\n<p>Der gro\u00dfe Vorteil des Pick-by-View-Systems liegt in dem h\u00e4ndefreien Kommissionieren. Der Kommissionierer hat die Pick-Anweisungen jederzeit vor Augen und wird vom System sicher durch das Lager gef\u00fchrt \u2013 ganz ohne Ger\u00e4te oder Listen in der Hand.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich kann die integrierte Kamera als Barcodescanner genutzt werden. Was das Pick-by-View-System von anderen L\u00f6sungen unterscheidet, erkl\u00e4rt Andreas D\u00fcrholt, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Bitergo:<\/p>\n<p><em>\u201eDie Besonderheit des Pick-by-View-Systems ist die Indoor-Navigation. Das System kann den Menschen nicht nur lokalisieren, sondern sorgt daf\u00fcr, dass der Mensch selbstst\u00e4ndig durch das Lager findet.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Die Kommissionierauftr\u00e4ge werden \u00fcber ein SAP-System erzeugt, w\u00e4hrend das Pick-by-View-System die entsprechenden Befehle ausf\u00fchrt. F\u00fcr die Anbindung an SAP sorgte das Partnerunternehmen Cpro.<\/p>\n<p><em>\u201eAufgrund der langj\u00e4hrigen Erfahrung des SAP-Spezialisten und der tollen Zusammenarbeit war das eine einfache Entscheidung f\u00fcr uns\u201c<\/em><\/p>\n<p>erl\u00e4utert. D\u00fcrholt. Derzeit ist eine Verkn\u00fcpfung mit den SAP-Modulen WM und EWM m\u00f6glich.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>Erweiterter Enterprise- Platform-as-a-Service<\/h4>\n<p>SAP hat neue Services f\u00fcr Unternehmen sowie wichtige Neuerungen f\u00fcr die Hana Cloud Platform vorgestellt. Weltweit profitieren Unternehmen damit von einer f\u00fcr Innovationen flexiblen Cloud-Plattform.<\/p>\n<p>Die neuen Funktionen umfassen unter anderem die Unterst\u00fctzung f\u00fcr virtuelle Maschinen, vorkonfigurierte Cloud-Integrationen von Ariba, Beta-Versionen von Services f\u00fcr Workflows und Gesch\u00e4ftsregeln sowie Smart Data Streaming f\u00fcr schnelle IoT-Szenarien.<\/p>\n<p>Sie erm\u00f6glichen es Unternehmen, ihre On-premise- und Cloud-Landschaften miteinander zu verbinden, durch Ausweitung ihrer Technologieinvestitionen mobile Kan\u00e4le und das Internet der Dinge zu unterst\u00fctzen und neue Initiativen f\u00fcr den digitalen Wandel auf den Weg zu bringen.<\/p>\n<p>SAP gab au\u00dferdem bekannt, dass mit der Bereitstellung von Early-Adopter-Programmen f\u00fcr das neue Hana Cloud Platform SDK for iOS und die SAP Academy for iOS die ersten Meilensteine in der Partnerschaft mit Apple erreicht wurden.<br \/>\n<!--nextpage--><\/p>\n<h4>Shipcloud-Anbindung<\/h4>\n<p>SAP Partner Cormeta bringt mit der Anbindung ihrer Branchenl\u00f6sungen an den Shipping Service Provider Shipcloud jetzt eine L\u00f6sung zur Optimierung der Versandprozesse bei Nahrungsmittelunternehmen.<\/p>\n<p>Versandprozesse in Unternehmen sind oft nicht so schnell wie ben\u00f6tigt, fehleranf\u00e4llig und arbeits- oder kostenintensiv. Dabei ist deren Funktion f\u00fcr einen reibungslosen Ablauf von immenser Bedeutung.<\/p>\n<p>Mit der Integration des Shipping-Server-Provider-Dienstes Shipcloud in die Warenwirtschaft und Logistik der eigenen SAP-Branchenl\u00f6sungen setzt Cormeta neue Ma\u00dfst\u00e4be in der Optimierung von Versandprozessen.<\/p>\n<p>Dabei liegt der Fokus auf dem unkomplizierten Zusammenspiel von Wareneingang, Kommissionierung und Warenausgang.<\/p>\n<p><em>\u201eDie Anbindung eines Shipcloud-Accounts an unsere SAP-Versandl\u00f6sungen bringt uns einen wettbewerbsentscheidenden Schritt weiter\u201c \u201e\u00dcber den Shipcloud-Account erh\u00e4lt der Kunde direkt im SAP Zugriff auf alle unterst\u00fctzten Paketdienstleister. Dadurch ist die Sendungsverfolgung \u00fcber den Versanddienstleister m\u00f6glich.\u201c<\/em><\/p>\n<p>erl\u00e4utert Cormeta-Vorstand Holger Behrens.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>Mittelstand im Blick<\/h4>\n<p>SAP-Goldpartner OSC startet mit der OSC Vision-App und Datenbrille einen weiteren Schritt f\u00fcr den Mittelstand in Richtung IoT Die App erm\u00f6glicht mit Datenbrillen wie z. B. der Vuzix M100 oder auch Google Glass und der Pick-by-Vision-Technik einen freih\u00e4ndigen Zugang zu relevanten Informationen, Datensammlungen und mehr, beispielsweise im Bereich der Intralogistik.<\/p>\n<p>Durch den Verzicht auf Handhelds wird die Produktivit\u00e4t sowie die Effizienz- und Reaktionsf\u00e4higkeit einerseits erh\u00f6ht und die Fehlerquote kann gegen null gesenkt werden. Die App verf\u00fcgt \u00fcber eine intuitive Benutzerf\u00fchrung und basiert auf der neuesten SAP-Technologie SAP UI5.<\/p>\n<p>Die Anbindung erfolgt \u00fcber das SAP- eigene Gateway mit dem OData-Service. Die im Beispielprozess verwendete innovative Datenbrille M100 ist ein Android-basierter Computer, ausgestattet mit einem Farbdisplay, Unterst\u00fctzung f\u00fcr Sprach\u00adein- und -ausgabe, einer integrierten Kamera sowie verschiedenen M\u00f6glichkeiten zum komfortablen Tragen.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>HR-KPI-Controlling<\/h4>\n<p>Bystronic Laser aus Nieder\u00f6nz in der Schweiz digitalisiert, vereinfacht und strafft die Prozesse bei der Erfassung und Bearbeitung von Qualit\u00e4tsproblemen mit einer webbasierten und komfortabel zu bedienenden SAP-Fiori-App.<\/p>\n<p>Mit der Installation, Konfiguration und Anpassung der transaktionalen App \u201eQualit\u00e4tsproblem melden\u201c beauftragte Bystronic, ein Anbieter von L\u00f6sungen f\u00fcr die Verarbeitung von Blechen und anderen Flachmaterialien, Orbis aus Saarbr\u00fccken.<\/p>\n<p>Mit dieser App aus der SAP-Fiori-Sammlung, die nahtlos mit der SAP-Anwendung f\u00fcr das Qualit\u00e4tsmanagement (SAP QM) verkn\u00fcpft ist, lassen sich Qualit\u00e4tsabweichungsberichte (QAB) nun schnell und komfortabel auf einer SAPUI5-Oberfl\u00e4che in einem webbasierten Formular erstellen.<\/p>\n<p>Nach der Sicherung flie\u00dfen die eingegebenen Daten in SAP QM ein. Dort wird eine Qualit\u00e4tsmeldung angelegt, deren Nummer umgehend zur Verf\u00fcgung steht, zum Beispiel f\u00fcr R\u00fcckfragen. Da die App dem Benutzer seine Qualit\u00e4tsmeldungen \u00fcbersichtlich in einer Liste anzeigt, sorgt dies zugleich f\u00fcr hohe Transparenz.<\/p>\n<p>Der Zugriff erfolgt via Desktop \u00fcber den SAP Fiori Launchpad, wobei die Anwendung jederzeit auch auf dem Tablet oder Smartphone genutzt werden kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Keine monatlichen SAP-Meldungen sollen au\u00dfer Acht gelassen werden. Die Short Facts widmen sich den kleineren Neuigkeiten sowie den scheinbar mehr oder weniger wichtigen Statements der Community. Hier ist der Platz f\u00fcr SAP-spezifische Pressemitteilungen, die sonst gerne \u00fcbersehen werden.  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