{"id":23198,"date":"2017-06-02T06:45:12","date_gmt":"2017-06-02T04:45:12","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=23198"},"modified":"2024-01-19T14:53:34","modified_gmt":"2024-01-19T13:53:34","slug":"shortfacts-juni-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/shortfacts-juni-2017\/","title":{"rendered":"Shortfacts &#8211; Juni 2017"},"content":{"rendered":"<h4>SAP-Darlehens\u00adverwaltung<\/h4>\n<p>Innobis hat die Voraussetzung f\u00fcr die rechtskonforme Effektivzinsberechnung in der SAP-Darlehensverwaltung gem\u00e4\u00df Paragraf 6 Preisangaben-Verordnung (PAngV) geschaffen.<\/p>\n<p>Banken und Finanzin\u00adstitute ben\u00f6tigen keine Drittsysteme mehr. Sie k\u00f6nnen so der Pflicht nachkommen, den Kunden \u00fcber den korrekten Effektivzins zu informieren.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-3769268653\"><div id=\"great-806877255\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Der Vorteil f\u00fcr den Kunden: Darlehensangebote mit gleicher Zinsfestschreibungsdauer sind vor und bei Vertragsschluss besser vergleichbar. Die gesch\u00e4ftsvorfallabh\u00e4ngige Berechnung des Effektivzinses im SAP-System l\u00e4sst sich in allen Phasen der Finanzierung zum Vorteil der Bank nutzen \u2013 vom Beratungsgespr\u00e4ch bis hin zur Prolongation.<\/p>\n<p>Die in die Darlehensverwaltung integrierte Effektivzinsberechnung ist nachvollziehbar und damit pr\u00fcfungs- und revisionssicher (Nachweispflicht) gem\u00e4\u00df den Anforderungen der Bundesanstalt f\u00fcr Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).<\/p>\n<p>Innobis setzt bei der Effektivzinsberechnung f\u00fcr SAP-Systeme auf ein virtuelles Darlehen, d. h. auf eine \u201eKopie\u201c des Vertrags aus SAP FS-CML (Darlehensverwaltung) einschlie\u00dflich aller mathematisch relevanten Parameter.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>Mobiler Service<\/h4>\n<p>Die MobileX AG hat die Maschinenfabrik Reinhausen als neuen Kunden f\u00fcr MobileX-MIP for Field Service, die mobile L\u00f6sung f\u00fcr Servicetechniker, gewonnen. Das Unternehmen ist in der Energietechnik t\u00e4tig und Weltmarktf\u00fchrer in der Regelung von Leistungstransformatoren mit Stufenschaltern.<\/p>\n<p>Ziel der weltweiten Einf\u00fchrung von MIP for Field Service ist es, die bisher papierbasierte Auftragsabwicklung der Servicetechniker durch eine einheitliche, mobile Servicel\u00f6sung zu ersetzen und damit die Qualit\u00e4t des Serviceprozesses zu steigern.<\/p>\n<p>Seit 1. Januar 2017 nutzen nun alle aus Deutschland agierenden Servicetechniker der Maschinenfabrik Reinhausen MobileX-MIP for Field Service f\u00fcr ihre weltweiten Eins\u00e4tze. \u00dcber die mobile L\u00f6sung erhalten sie alle relevanten Informationen \u00fcber anstehende Reisen, Auftragsdaten, Ger\u00e4tedaten und Kundenhistorie direkt aus SAP CS auf ihrem voll-robusten Convertible Notebook.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Wartung eines MR-Produktes erfassen sie die Daten f\u00fcr die R\u00fcckmeldung direkt am Einsatzort, sodass diese anschlie\u00dfend unmittelbar und automatisiert in SAP CS zur\u00fcckgemeldet werden.<\/p>\n<p>Ab Mitte des Jahres ist der Rollout der L\u00f6sung in die weltweit verteilten Sales- und Servicegesellschaften geplant.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>Zehntausende Produktbestandteile in SAP<\/h4>\n<p>Claas, einer der weltweit f\u00fchrenden Hersteller von Landmaschinen, hat den Orbis Product Cost Calculator (PCC) mit eingef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Mit diesem SAP-basierten Add-on, das einfach zu bedienen und komplett in das SAP-ERP-System integriert ist, kann das Unternehmen die entwicklungsbegleitende Produktkostenkalkulation durchg\u00e4ngig IT-gest\u00fctzt, standardisiert, transparent und in sehr hoher Qualit\u00e4t durchf\u00fchren.<\/p>\n<p>F\u00fcr Claas ein gesch\u00e4ftskritischer Faktor: Bei einer Neuentwicklung, die bis zu sechs Jahre in Anspruch nehmen kann, sind im Rahmen der Kalkulation je nach Produktgruppe und Modell oft mehrere Zehntausend Einzelpositionen zu berechnen.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>\u201eBayerns Beste Arbeitgeber\u201c<\/h4>\n<p>Im Branchenwettbewerb \u201eGreat Place to Work\u201c wurden sechs Unternehmen der MSG-Gruppe als \u201eBayerns Beste Arbeitgeber 2017\u201c ausgezeichnet. Die Mitarbeitenden bewerten vor allem Teamgeist und Fairness als \u201esehr gut\u201c.<\/p>\n<p>\u00dcber 90 Prozent loben zudem die Arbeitsatmosph\u00e4re. Die Auszeichnung schlie\u00dft an bestehende Qualit\u00e4tssiegel an: 2014 und 2017 war MSG Systems bereits als ein \u201eGreat Place to Work\u201c in der ITK-Branche geehrt worden.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>Neues Release<\/h4>\n<p>Die Voquz Group, ein Systemintegrator und Anbieter von Software-Asset-Management-L\u00f6sungen f\u00fcr SAP, pr\u00e4sentierte das neue Release 2.0 ihrer SAP-Lizenzoptimierungssoftware samQ.<\/p>\n<p>Das Release bietet eine optimierte Benutzeroberfl\u00e4che, erweiterte Analysefunktionen, die Vergabe des Multimandanten-Lizenzschl\u00fcssels und die Archivierung von USMM-Ergebnisprotokollen. Mit dem neuen Release k\u00f6nnen Benutzer k\u00fcnftig w\u00e4hlen, ob sie das Tool in SAP GUI oder SAP Fiori verwenden m\u00f6chten.<\/p>\n<p>Die optionale Fiori-Oberfl\u00e4che erm\u00f6glicht im Gegensatz zu SAP GUI eine grafische Aufbereitung der Daten, \u00dcbersichten auf einen Blick und die Einrichtung von Alert-Meldungen.<\/p>\n<p>Mit dem Fiori-Add-on ist samQ au\u00dferdem auf mobilen Endger\u00e4ten, wie z. B. Tablets, nutzbar.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>Ausbau Partnernetzwerk<\/h4>\n<p>All4Cloud erweitert sein Partnernetzwerk und treibt damit seine internationale Ausrichtung voran. Mit Agilita und DyFlex Solutions hat die 100-prozentigee Cloud-Company gleich zwei neue Partner f\u00fcr seine Instandhaltungsl\u00f6sung eam4cloud gewonnen. Agilita wird die EAM-L\u00f6sung (Enterprise Asset Management) in der Schweiz vertreiben und dortige Kunden beraten. DyFlex Solutions wird All4Cloud in den M\u00e4rkten Australien und Neuseeland unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>SAP App Center<\/h4>\n<p>Kunden k\u00f6nnen auf dem digitalen Marktplatz Partnerl\u00f6sungen finden, testen, kaufen und verwalten. Die Verwaltung von Lizenzen, Rechnungen und die Kommunikation mit IT-Anbietern lassen sich nun an einer zen\u00adtralen Stelle abwickeln.<\/p>\n<p>Das SAP App Center bietet Kunden ab sofort Echtzeitzugriff auf Partnerl\u00f6sungen, mit denen sie ihre SAP-L\u00f6sungen erweitern und ihr Unternehmen digitalisieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Kunden des SAP App Center haben die M\u00f6glichkeit, IT-L\u00f6sungen direkt bei Partnern zu kaufen und ihre Eink\u00e4ufe, Rechnungen und die Kommunikation mit den IT-Anbietern zentral zu verwalten. Dies wurde auf dem SAP Global Partner Summit am 15. Mai in Orlando angek\u00fcndigt.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>ITOA-L\u00f6sung<\/h4>\n<p>In Fachabteilungen z\u00e4hlen Data Analytics und die Nutzung von gro\u00dfen Datenmengen schon lange zum Standard, f\u00fcr die Optimierung des IT-Systembetriebs werden Analytics-Tools dagegen bisher selten genutzt.<\/p>\n<p>Mit Datavard Insights pr\u00e4sentierte das Software- und Beratungsunternehmen Datavard auf der \u00adSapphire in Orlando eine IT-Operations- Analytics-L\u00f6sung (ITOA). Diese erstellt Prognosen und Modellierungen anhand von Benutzerverhalten und Systemdaten und erm\u00f6glicht auf dieser Basis neue Einblicke und fundierte Entscheidungen.<\/p>\n<p>\u201e\u00dcber 80 Prozent unserer Kunden wissen nichts oder nur wenig dar\u00fcber, wie ihre Daten oder ihre Systeme wirklich genutzt werden\u201c<\/p>\n<p>erl\u00e4utert Gregor St\u00f6ckler, CEO von Datavard.<\/p>\n<p>\u201eWenn Sie das Business optimal unterst\u00fctzen wollen, brauchen Sie diese Einblicke zum einen, um Systeme und Kosten zu optimieren, an den richtigen Stellen zu investieren, und zum anderen, um die Sicherheit und Hochverf\u00fcgbarkeit der Systemlandschaft zu garantieren.\u201c<\/p>\n<p>Auf Basis einer ganzheitlichen Analyse zur Applikationsnutzung und Systemperformance erm\u00f6glicht Datavard Insights die Simulation verschiedenster Szenarien sowie das Erkennen von Trends und Mustern. IT-Verantwortliche nutzen dieses Wissen zur Optimierung von Kosten, des Systembetriebs oder als Entscheidungshilfe f\u00fcr k\u00fcnftige Investitionen in neue Technologien wie Apache Hadoop, Hana oder S\/4.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hi\u00adnaus lassen sich Big-Data-Szenarien oder Industrie-4.0-Anwendungen in gewohnter Umgebung \u00fcben und ausprobieren.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>Mobiler Service aus der Cloud auf Knopfdruck<\/h4>\n<p>MobileX erg\u00e4nzt sein Portfolio um die MobileX-ServiceCloud. Damit k\u00f6nnen Unternehmen die bekannten On-premise-L\u00f6sungen zur Einsatzplanung, MobileX-Dispatch, sowie zur mobilen Anbindung von Au\u00dfendiensttechnikern, MobileX-MIP for Field Service und MobileX-CrossMIP, ab sofort als SaaS-L\u00f6sung beziehen.<\/p>\n<p>Dabei erhalten Kunden den gleichen bew\u00e4hrten Funktionsumfang der L\u00f6sungen wie bei der Bereitstellung vor Ort, sparen sich jedoch den Betrieb der L\u00f6sung, k\u00f6nnen schneller starten und flexibler mit den Anforderungen wachsen.<\/p>\n<p>Dank des zertifizierten Schnittstellen-Konzepts kann die Bereitstellung in der MobileX-ServiceCloud in k\u00fcrzester Zeit erfolgen: Eine Testumgebung f\u00fcr beispielsweise SAP ERP (CS\/PM) steht dank zertifizierten SAP-Add-ons innerhalb von etwa drei Tagen betriebsfertig bereit.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen auch andere ERP-Systeme wie beispielsweise Microsoft Dynamics CRM, NAV oder Axapta \u00fcber standardisierte Webservices angebunden werden. Die Service\u00addaten der Unternehmen bleiben \u2013 trotz Cloud \u2013 weiterhin im ERP-System des jeweiligen Unternehmens.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>Business One in Dubai<\/h4>\n<p>Immer mehr Konzerne und internationale Unternehmen entscheiden sich im Rahmen ihrer ERP-Strategie bez\u00fcglich der Einbindung ihrer Tochter- und Vertriebsorganisationen f\u00fcr SAP Business One. Als kleinere ERP-Variante eignet sich diese hervorragend f\u00fcr KMU, Start-ups und Konzernt\u00f6chter.<\/p>\n<p>Die Implementierungszeit ist weitaus k\u00fcrzer, und vom Vertrieb \u00fcber das Management von Kundenbeziehungen sowie Warenwirtschaft bis hin zu den Finanzen und dem operativen Gesch\u00e4ft sind alle betrieblichen Kernfunktionen sofort einsatzbereit.<\/p>\n<p>Auch bei Gedore, Hersteller von Premium-Werkzeugen mit Unternehmenszentrale in Remscheid, fiel Ende 2016 die Entscheidung zugunsten von SAP Business One. Die Remscheider w\u00e4hlten die bestehende Vertriebsgesellschaft Gedore Middle East (GME) in Dubai als Pilotprojekt.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Realisierung setzten sie auf die Dubai-erfahrenen Business-One-Spezialisten des Dortmunder SAP- Gold-Partners Uniorg.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>Vereinfachte OpenStack Cloud<\/h4>\n<p>Mit der neuen Open-Source-Softwarel\u00f6sung Suse OpenStack Cloud Monitoring k\u00f6nnen Unternehmen ihre OpenStack-Cloud-Umgebungen und -Workloads einfacher verwalten und \u00fcberwachen.<\/p>\n<p>Monitoring- und Management-Funktionen sind automatisiert und vorkonfiguriert \u2013 so werden OpenStack Clouds zuverl\u00e4ssiger, leistungsf\u00e4higer und g\u00fcnstiger und erm\u00f6glichen die Einhaltung von hohen Service Level Agreements.<\/p>\n<p>Dank OpenStack Cloud Monitoring k\u00f6nnen Betreiber und Anwender Zustand und Leistung ihrer Private Clouds stets im Blick behalten. Die L\u00f6sung basiert auf dem OpenStack-Projekt Monasca.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>Arbeitgeber mit \u201eWohlf\u00fchlfaktor\u201c<\/h4>\n<p>Arbeitnehmer f\u00fchlen sich beim IT-Dienstleister Gisa aus Halle besonders wohl. Gut die H\u00e4lfte der Besch\u00e4ftigten arbeitet bereits seit mindestens zehn Jahren f\u00fcr das Unternehmen. Damit erreicht Gisa bessere Werte als der Bundesdurchschnitt.<\/p>\n<p>Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden hatte anl\u00e4sslich des Tages der Arbeit ver\u00f6ffentlicht, dass 45 Prozent der Besch\u00e4ftigten seit mindestens zehn Jahren f\u00fcr ihr Unternehmen arbeiten.<\/p>\n<p>Personalleiterin Anja Kutzler sagte:<\/p>\n<p>\u201eGerade in der IT-Branche ist der Konkurrenzkampf um die besten K\u00f6pfe hart. Wir bieten unseren Mitarbeitern ein Gesamtpaket aus Familienfreundlichkeit, flexiblen Arbeitszeiten, Home Office und selbstverst\u00e4ndlich auch leistungsgerechter Bezahlung.\u201c<\/p>\n<p>Dass das Konzept aufgehe, sehe man auch an der geringen Fluktuationsquote, so Kutzler. Bei Gisa verlassen innerhalb eines Jahres weniger als drei Prozent der Besch\u00e4ftigten das Unternehmen.<\/p>\n<p>\u201eWir haben einen echten Wohlf\u00fchlfaktor zu bieten, das zahlt sich effektiv aus\u201c<\/p>\n<p>so die Personalchefin.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h4>Verk\u00fcrzte S\/4-Projektlaufzeiten<\/h4>\n<p>Trotz schnellen digitalen Wandels sind SAP-Projekte auch heute noch gepr\u00e4gt von langwierigen, oft schwer kalkulierbaren Vorgehensweisen.<\/p>\n<p>Mit der Project Simplification bietet die Realtime AG ein vereinfachtes SAP-Projektmanagement mit klaren Ergebnissen: Kunde und Realtime-Experten pr\u00fcfen vor der Realisierungsphase die relevanten End-to-End-Prozesse direkt im S\/4-System.<\/p>\n<p>Das Standardisierungspotenzial von Unternehmen l\u00e4sst sich damit voll aussch\u00f6pfen. Am Ende steht eine verschlankte Liste an prozessualen Spezifika des jeweiligen Unternehmens. Der erste Produktivstart erfolgt nach Realisierung der Kernprozesse.<\/p>\n<p>Vorteil: Die verbesserten Prozesse lassen sich schon vor Projektabschluss konkret nutzen. Zudem wird der kostenintensive Parallelbetrieb von Alt- und Neusystem auf ein Minimum reduziert. Pl\u00f6tzlich ausufernde Kosten und Zeitpl\u00e4ne bei SAP-Projekten geh\u00f6ren so der Vergangenheit an.<\/p>\n<p>IT und Fachabteilungen profitieren so von einem schnellen Go-Live der wichtigsten Prozesse. Das Altsystem kann fr\u00fchzeitig durch die neue S\/4-Plattform ersetzt werden. Alle zus\u00e4tzlichen Optimierungsm\u00f6glichkeiten (Added Values) werden im nachfolgenden Release agil umgesetzt.<\/p>\n<p>Die meist mehrmonatigen Realisierungsphasen werden in mehrere \u00fcberschaubare Einheiten (Sprints) unterteilt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Keine monatlichen SAP-Meldungen sollen au\u00dfer Acht gelassen werden. 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