{"id":22690,"date":"2017-05-26T08:00:42","date_gmt":"2017-05-26T06:00:42","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=22690"},"modified":"2019-03-11T13:35:38","modified_gmt":"2019-03-11T12:35:38","slug":"sapsche-lizenzvermessung-usmm-law","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/sapsche-lizenzvermessung-usmm-law\/","title":{"rendered":"SAP\u2019sche Lizenzvermessung"},"content":{"rendered":"<h3>K\u00f6nnte der SAP-Bestandskunde nicht auch sagen: Was k\u00fcmmert es mich? Die SAP kommt zur Lizenzvermessung ins Haus und dann wissen wir, was Sache ist \u2013 oder?<\/h3>\n<p><strong>Florian Ascherl, KPMG:<\/strong> Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen SAP-Bestandskunden warten, bis die allj\u00e4hrliche SAP-Vermessung ansteht. Jedoch stellt dies in erster Linie eine Selbstauskunft \u00fcber die Nutzung von Software dar.<\/p>\n<p>SAP bietet unbestritten \u2013 unter der Voraussetzung der entsprechenden Kenntnisse \u2013 \u00e4u\u00dferst hilfreiche Werkzeuge zur Gewinnung von Transparenz \u00fcber die eigene Nutzung. Doch einmal im Jahr die USMM bzw. die LAW\/LAW2 zu starten ist meiner Meinung nach nicht im Sinne eines nachhaltigen Lizenzmanagements.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-4111863781\"><div id=\"great-1410627725\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Vielmehr sollten diese Funktionalit\u00e4ten, oder zumindest die zugrunde liegenden Nutzungsinformationen, unter Ber\u00fccksichtigung des Wissens um die eigenen Nutzungsrechte einen Grundbestandteil der notwendigen Transparenz, Compliance und Optimierungs-Checks der Lizenzmanagement-\u00adOrganisation bilden.<\/p>\n<p>Nach wie vor gilt: F\u00fcr die Einhaltung der Lizenzbedingungen ist der Kunde verantwortlich.<\/p>\n<h3>Also ist warten kontraproduktiv?<\/h3>\n<p><strong>Ascherl:<\/strong> Sollten Kunden warten und sich mit den Vermessungsergebnissen begn\u00fcgen, so k\u00f6nnen aus Lizenzmanagement-Sicht wichtige Erkenntnisse nicht gewonnen und interpretiert werden. Sowohl \u00dcber- als auch Unterlizenzierung sind in der Regel die logische Folge \u2013 beides ist vermeidbar.<\/p>\n<p>Ob f\u00fcr IBM, Microsoft, Oracle, SAP oder jeden anderen Hersteller, Drohverlustr\u00fcckstellungen und ungeplante Ausgaben f\u00fcr Software aufgrund fehlender Transparenz und Governance-Prozesse sind in jedem Fall eine unsch\u00f6ne und aufgrund der heutigen M\u00f6glichkeiten eine unn\u00f6tige Konsequenz.<\/p>\n<p>Es empfiehlt sich also immer, den \u00dcberblick \u00fcber erworbene Nutzungsrechte, \u00c4nderungen in diesen bei zeitversetzten Lizenzk\u00e4ufen und \u00fcber die Nutzungsmengen zu behalten.<\/p>\n<h3>Welche Fallstricke f\u00fcr den SAP-Bestandskunden finden sich in der LAW, Licence Administration Workbench?<\/h3>\n<p><strong>Ascherl:<\/strong> Aufgrund unserer Erfahrung haben wir gelernt, dass sich viele SAP-Kunden mit den Ergebnissen der Vermessung schwertun. In vielen F\u00e4llen finden sich die Kunden nicht in den Zahlen wieder und verstehen nicht, wie die dokumentierte Nutzung zu lesen ist, auf deren Basis SAP eine Rechnung bzw. die Aufstellung \u00fcber eine potenzielle Fehl- oder Unterlizenzierung erstellt.<\/p>\n<h3>Wer hat hier Handlungsbedarf?<\/h3>\n<p><strong>Ascherl:<\/strong> In der Tat schreibe ich hier die Verantwortung nicht der SAP zu, die als einer der wenigen bekannten Lizenzgeber proaktiv Vermessungswerkzeuge bereitstellt. Sind Kunden nicht in der Lage, diese oder \u00e4hnliche Informationen auch unterj\u00e4hrig zu Planungs-, Reporting- und Budgetierungszwecken zu erheben, so liegt dies nicht im Verantwortungsbereich der SAP.<\/p>\n<p>Ist man bereit, in das notwendige Wissen und die entsprechenden Ressourcen zu investieren, so ist es aus meiner heutigen Sicht eine l\u00f6sbare Aufgabe, nachhaltige Transparenz zu schaffen, die auch im Sinne einer guten B2B- oder B2C-Verbindung zwischen SAP und deren Kunden vorhanden sein sollte.<\/p>\n<h3>Wer ist und k\u00f6nnte verantwortlich sein f\u00fcr USMM und LAW?<\/h3>\n<p><strong>Ascherl:<\/strong> Jede f\u00fcr die Systemvermessung verantwortliche Person sollte um die Besonderheiten und die Wirkungsweise der USMM und LAW\/LAW2 wissen. Immerhin stellt SAP dazu ausreichend Dokumentationen bereit.<\/p>\n<p>Diese Tools sind nicht undurchschaubar, sie erledigen ihre Aufgabe, genau wie in den entsprechenden Dokumentationen beschrieben. Die h\u00e4ufigsten Fehlerquellen f\u00fcr eine \u2013 aus Kundensicht \u2013 inkorrekte Messung finden sich in der Regel in den fehlenden Prozessen bez\u00fcglich Lizenz-Zuweisung, korrekter Stilllegung von Accounts, eindeutiger Identifizierungsmerkmale zur Bestimmung von \u00fcbergreifenden Nutzergruppen usw. Im Engine-Bereich liegt die Fehlerquelle h\u00e4ufig in nicht eingespielten oder in falsch eingespielten Korrekturhinweisen, die SAP ebenfalls proaktiv zur Verf\u00fcgung stellt.<\/p>\n<h3>Gibt es also Gefahren?<\/h3>\n<p><strong>Ascherl:<\/strong> Im schlimmsten Fall besteht die Gefahr, dass die gleiche Engine vermessen wird, jedoch basierend auf einer falschen Preisliste. Dies k\u00f6nnte zur Folge haben, dass die vorhandenen Lizenzen gegebenenfalls nicht zur Deckung der Nutzung herangezogen werden k\u00f6nnen. In jedem Fall f\u00fchrt dies zu unn\u00f6tigem Diskussionspotenzial. Seien Sie versichert, ich spreche hier nicht im Auftrage der SAP, aber k\u00f6nnen Sie mir spontan \u2013 abseits von SAP und einigen IBM-Produkten \u2013 einen Lizenzgeber nennen, der Ihnen aus Eigen\u00adinitiative heraus eine Vermessungs- und Verprobungsm\u00f6glichkeit Ihrer eingesetzten Lizenzen anbietet?<\/p>\n<h3>Es gibt zahlreiche Werkzeuge am Markt zur Lizenzvermessung und oft unterscheiden sich deren Ergebnisse von den Ergebnissen der SAP-Lizenzvermessung. Warum?<\/h3>\n<p><strong>Ascherl:<\/strong> Das Ziel der j\u00e4hrlichen SAP-Vermessung ist es, die Nutzung in den SAP-Systemen zu ermitteln. Am Beispiel der SAP-Nutzer l\u00e4sst sich das gut erkl\u00e4ren: Die SAP-Vermessungstools, USMM und LAW, greifen auf die Nutzerinformationen aus den Systemen zu und konsolidieren diese anhand eines festgelegten und eindeutigen Erkennungsmerkmals, das durch den Kunden gew\u00e4hlt werden kann. Es wird zun\u00e4chst jeder Nutzer vermessen, der aus lizenzrechtlicher Sicht als aktiv im System angelegt ist.<\/p>\n<h3>Das klingt sehr pragmatisch \u2013 oder?<\/h3>\n<p><strong>Ascherl:<\/strong> F\u00fcr die USMM und LAW spielt es dabei keine Rolle, ob Nutzer-Accounts tats\u00e4chlich genutzt werden und seit wann diese im System als aktiv betrachtet werden. Die Zuweisung geeigneter Lizenztypen und die korrekte Bereinigung nicht genutzter Accounts liegen in der Verantwortung des Kunden und sollten im Rahmen von Schnittstellen zu HR-Prozessen und Ereignissen wie Eintritt, Austritt, langfristiger Krankheit oder Elternzeit entsprechend erfolgen. Auch obliegt es jedem Kunden, den geeigneten Lizenztyp anhand der einem Mitarbeiter zugedachten Rolle zu w\u00e4hlen und diesen Lizenztyp auch sp\u00e4ter im Rahmen der tats\u00e4chlichen Nutzung auf Plausibilit\u00e4t und Lizenzkonformit\u00e4t zu \u00fcberpr\u00fcfen. F\u00fcr diese \u00dcberpr\u00fcfung kommen neben Expertenwissen und SAP-Standardinformationen immer h\u00e4ufiger sogenannte Optimierungstools zum Einsatz.<\/p>\n<h3>Was verstehen Sie darunter?<\/h3>\n<p><strong>Ascherl:<\/strong> Dazu sei gesagt, dass \u2013 und dies meine ich absolut wertfrei \u2013 ein Tool, egal wie gut es technisch sein mag und durch welchen Experten es auch immer eingestellt wurde, stets nur die Meinung des Beraters respektive Kunden widerspiegelt. F\u00fcr ein 100 Prozent akkurates Bild sind die im Rahmen der Lizenzbeschreibungen vorhandenen Informationen nicht ausreichend, um mit exakter Wahrscheinlichkeit die Interpretation durch SAP widerzuspiegeln. Bestenfalls kann man sich dieser Interpretation ann\u00e4hern, \u00fcber den Grad dieser Ann\u00e4herung definiert sich letztlich auch die Professionalit\u00e4t und Kompetenz des Lizenzexperten. Zudem sind viele Tools nicht in der Lage, das Chaos innerhalb komplexer Kundenumgebungen zu beherrschen.<\/p>\n<h3>Ein Beispiel?<\/h3>\n<p><strong>Ascherl:<\/strong> Typische Beispiele sind, dass nicht ber\u00fccksichtigt wird, dass im Falle der Einstellung mehrerer Preislisten in diesen Tools eventuell ben\u00f6tigte Nutzungsrechte eines Lizenztyps betrachtet werden, als w\u00e4ren diese in einem anderen laut Tool-Logik \u201eh\u00f6herwertigen\u201c Lizenztyp beinhaltet. Dies ist jedoch l\u00e4ngst nicht der Fall und so driften die Ergebnisse zwischen Tool und SAP-Vermessung auch gerne einmal auseinander. J\u00fcngstes Beispiel, mit dem ich konfrontiert wurde, war ein Tool, das alle Arten von Professional-Usern als einen einzigen \u201eProfessional User\u201c klassifiziert hat. Selbst CRM und ERP Professional User wurden alle in diese eine Kategorie klassifiziert, wodurch gem\u00e4\u00df dem Kundenkonstrukt gegen\u00fcber der SAP-Vermessung ein erheblich niedrigerer Lizenzbedarf bestand. So kann ich aufgrund meiner Erfahrung bei der Feststellung von Abweichungen nur empfehlen, die Ursache zun\u00e4chst in der Wirkungsweise der Tools, weniger in der Vermessung seitens SAP zu suchen. Von durch Hersteller unseri\u00f6serweise angebotenen vorkonfigurierten Lizenzzuweisungsmechanismen und (Re-)Allokationsmethoden empfehle ich grunds\u00e4tzlich Abstand zu nehmen. Egal wie gut diese auch in ihrem Standard ausgearbeitet sein m\u00f6gen, so passen diese in der Regel nicht zu den etablierten Vertrags- und Lizenzmodellen jedes Endkunden.<\/p>\n<h3>Danke f\u00fcr das Gespr\u00e4ch.<\/h3>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn eine Lizenzvermessung der SAP ins Haus steht, ist es meistens zu sp\u00e4t, um Ordnung ins IT-Asset-Management zu bringen. 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Ein Interview zum Thema Lizenzvermessung mit KPMG-Senior-Manager Florian Ascherl.<\/p>\n","protected":false},"author":38,"featured_media":4944,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[13811,13812],"tags":[707,4186,1116,269,13873,236],"coauthors":[19920],"class_list":["post-22690","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-coverstory-1706","category-mag-1706","tag-coverstory","tag-indirekte-nutzung","tag-kpmg","tag-lizenzen","tag-lizenzvermessung","tag-sap","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/E3-Interview.jpg",1000,685,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/E3-Interview-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/E3-Interview.jpg",400,274,false],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/E3-Interview-768x526.jpg",768,526,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/E3-Interview.jpg",1000,685,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/E3-Interview-100x69.jpg",100,69,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/E3-Interview-480x329.jpg",480,329,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/E3-Interview-640x438.jpg",640,438,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/E3-Interview-720x493.jpg",720,493,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/E3-Interview-960x658.jpg",960,658,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/E3-Interview.jpg",1000,685,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/E3-Interview.jpg",1000,685,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/E3-Interview.jpg",1000,685,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/E3-Interview.jpg",1000,685,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/E3-Interview.jpg",1000,685,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/E3-Interview.jpg",18,12,false],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/E3-Interview.jpg",985,675,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/E3-Interview.jpg",1000,685,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/E3-Interview.jpg",1000,685,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/E3-Interview.jpg",600,411,false],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/E3-Interview.jpg",600,411,false],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/E3-Interview-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/E3-Interview-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/E3-Interview-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/E3-Interview-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/E3-Interview-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Wenn eine Lizenzvermessung der SAP ins Haus steht, ist es meistens zu sp\u00e4t, um Ordnung ins IT-Asset-Management zu bringen. 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