{"id":22468,"date":"2016-09-01T15:56:07","date_gmt":"2016-09-01T13:56:07","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=22468"},"modified":"2019-04-01T09:39:37","modified_gmt":"2019-04-01T07:39:37","slug":"der-s4-brueckenschlag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/der-s4-brueckenschlag\/","title":{"rendered":"Der S\/4-Br\u00fcckenschlag"},"content":{"rendered":"<p>Um die Br\u00fccke zwischen ECC 6.0 und S\/4 Hana zu schlagen, ist erst einmal die Betrachtung der Systemauspr\u00e4gungen und der m\u00f6glichen Umstellungspfade notwendig.<\/p>\n<p>Derzeit gibt es ECC in zwei sehr unterschiedlichen Auspr\u00e4gungen, zum einen als ECC mit Any DB und als ECC on Hana (SoH). Der Unterschied der Varianten liegt in der zugrunde liegenden Datenbank.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-1989901202\"><div id=\"great-474590829\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>SAP sieht ECC on Hana als ersten Schritt in der Umstellung auf S\/4. Aus Sicht der Archivierung und speziell der Verwaltung von Originalbelegen sind beide Varianten identisch. Beide Auspr\u00e4gungen stellen die bekannten Schnittstellen ArchiveLink und BC-ILM uneingeschr\u00e4nkt zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Ein Wechsel von ECC mit beliebiger Datenbank auf ECC on Hana ist in diesem Bereich unkritisch und bedingt keine zu projektierenden Anpassungen. Aus Sicht des Archivanbieters ist dieser Schritt transparent, das zeigen auch die Erfahrungen bei KGS.<\/p>\n<p>Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass die bekannten Schnittstellen wie BAPI, BADI, OLE und vor allem RFC nach wie vor verf\u00fcgbar sind. Somit funktionieren auch die Erg\u00e4nzungsprodukte rund um die Archivfunktionalit\u00e4ten uneingeschr\u00e4nkt.<\/p>\n<p>Speziell die weitverbreiteten Funktionen wie Barcodeverarbeitung und auch das fr\u00fche Archivieren mit SAP-Workflow funktionieren somit wie gewohnt ohne Anpassungsaufwand.<\/p>\n<p>Es sei allerdings darauf hingewiesen, dass mit der Nutzung der Hana-Datenbank das Thema \u201eHousekeeping\u201c mittels Datenarchivierung, also die Reduzierung der aktiven Daten in der Datenbank, an Bedeutung gewinnt.<\/p>\n<h3>Von ECC on Hana auf S\/4<\/h3>\n<p>S\/4 gibt es in zwei sehr unterschiedlichen Auspr\u00e4gungen, n\u00e4mlich on-premise und S\/4 in der Cloud. Diese Varianten unterscheiden sich in den Komponenten und nat\u00fcrlich auch im Ausf\u00fchrungsort.<\/p>\n<p>Mit S\/4 \u2013 egal in welcher Variante \u2013 \u00e4ndert sich das Datenmodell in weiten Teilen. Wer Performancevorteile unter S\/4 aussch\u00f6pfen will, kommt nicht umhin, das Coding eigener Erweiterungen wie z. B. Funktionsbausteinen an das neue Datenmodell anzupassen und sich zumindest mittelfristig von Abap zu l\u00f6sen.<\/p>\n<p>Neben dem neuen Datenmodell wird auch die Nutzung der ERP-Funktionen grundlegend ge\u00e4ndert. Ist das heutige ECC eine m\u00e4chtige, fast monolithische Serveranwendung, die sich \u00fcber Transaktionen, Module und Funktionen individuell erweitern l\u00e4sst, so hat man es bei S\/4 mit einer serviceorientierten Architektur zu tun.<\/p>\n<p>Anwenderseitige Erweiterungen werden somit als Services oder als eigene Fiori-Anwendungen implementiert und verf\u00fcgbar gemacht. Das hat auch Auswirkungen auf das SAP-Transportsystem, das sich im Hinblick auf die neuen Techniken ebenfalls grundlegend \u00e4ndert.<\/p>\n<p>Zuk\u00fcnftig gibt es neben der M\u00f6glichkeit, \u00fcber die Hana-Oberfl\u00e4che Anwendungen bereitzustellen, ein GIT (distributed version control system \u2013 ein verteiltes Versionsverhaltungssystem); dieses ist zuk\u00fcnftig Bestandteil der Web IDE.<\/p>\n<p>F\u00fcr Entwickler, die bisher SAP gemieden haben, bietet sich dadurch eine attraktive Plattform, die von unseren Entwicklern als durchdacht und attraktiv empfunden wird. Es muss allerdings erw\u00e4hnt werden, dass sich die beschriebenen \u00c4nderungen nur auf den nativen S\/4-Teil beziehen.<\/p>\n<p>Der Net\u00adWeaver-Stack mit Abap bleibt mindestens bis 2025 erhalten und kann auch weiterhin, wie gewohnt, genutzt werden. Damit lassen sich die Vorteile von Hana allerdings nur bedingt nutzen.<\/p>\n<p>Neben den Neuerungen auf der Back\u00adend-Seite \u00e4ndert sich auch die Schnittstelle zum Anwender. Aktuell kann zwar die bekannte SAP GUI weiterverwendet werden (zumindest, so lange der NetWeaver-Stack vorhanden ist, also mindestens bis 2025), Ziel ist es aber, auf die neuen Technologien basierend auf SAP UI5 und Fiori umzustellen.<\/p>\n<p>Die neuen Oberfl\u00e4chen erm\u00f6glichen erstmals einen durchg\u00e4ngig funktions-\/prozessbezogenen Blick auf das ERP-System, die transaktionale Sicht entf\u00e4llt dabei g\u00e4nzlich.<\/p>\n<p>Diese Transformation erfordert ein Umdenken, da jedem Anwender nur noch die f\u00fcr sein jeweiliges Arbeitsumfeld ben\u00f6tigten Anwendungen pr\u00e4sentiert werden. Die Anwendungen sind dabei thematisch gegliedert.<\/p>\n<p>Die pers\u00f6nlichen Anwendungen werden \u00fcber eine einfach zu bedienende und \u00fcbersichtliche Kacheloberfl\u00e4che im Browser gestartet. Die bisher verf\u00fcgbaren Fiori-Anwendungen bieten, anders als die klassische GUI, keine einfache Integration f\u00fcr Originalbelege. Hier sind neue L\u00f6sungen gefragt.<\/p>\n<p>Wie immer bei neuen Technologien ist hier \u201eForschungsarbeit\u201c n\u00f6tig, um einen guten Weg der Integration von Originalbelegen in die Prozessanwendungen zu finden.<\/p>\n<h3>DMS in S\/4 mit Fiori<\/h3>\n<p>KGS hat zu diesem Zweck ein Entwicklerteam im Einsatz, welches eine einfach zu nutzende Dokumentenverwaltung in S\/4 mit Fiori schafft. Die Ergebnisse hierzu werden im Rahmen der diesj\u00e4hrigen DSAG-Jahreskonferenz gezeigt.<\/p>\n<p>Die Integration in bestehende Anwendungen erfolgt dabei \u00fcber die Bereitstellung einzubindender Services, die dann in eine eigene Fiori-Anwendung verzweigen. Durch die funktionsbezogene Sicht von Fiori ist es erstmals m\u00f6glich, eine echte Dokumentenverwaltung \u00e4hnlich einem ECM (Enterprise Content Management System) in SAP verf\u00fcgbar zu machen.<\/p>\n<p>Dies f\u00fchrt aus unserer Sicht zu einer weiteren Fokussierung auf das Kernsystem, da alle Aufgaben hier erledigt werden k\u00f6nnen. Eine redundante Datenhaltung sowie ein redundantes Berechtigungssystem sind auch dann nicht mehr erforderlich, wenn ECM-typische Gesch\u00e4ftsprozesse unterst\u00fctzt werden sollen.<\/p>\n<p>Von all den \u00c4nderungen ist auch die Dokumenten- und Datenarchivierung betroffen. Die gute Nachricht vorweg: Die Basisschnittstelle SAP-ArchiveLink gibt es auch in der S\/4-Welt, zumindest in Kombination mit dem NetWeaver-Stack, und es wird sie nach derzeitigem Kenntnisstand auch weiterhin geben.<\/p>\n<p>Das Gleiche gilt f\u00fcr die auf einer spezialisierten Web-DAV-Implementierung basierende SAP-BC-ILM-L\u00f6sung: Auch sie wird weiterhin angeboten.<\/p>\n<p>Neben den bekannten Schnittstellen gibt es aber auch Neues: S\/4 bietet einen \u201eService Name Document Service\u201c mit einer vollst\u00e4ndigen CMIS-Schnittstelle (Content Management Interoperability Services) zur Ablage und Recherche von Archivobjekten, einen Archivspeicher f\u00fcr beliebige Archivobjekte namens Document Repository und einen spezialisierten Speicherbereich f\u00fcr mobile Daten unter dem Namen \u201eMo\u00adbile Storage\u201c mit integriertem PDF-Reader zum Anzeigen der mobilen Dokumente im Browser.<\/p>\n<p>Speziell mit der Unterst\u00fctzung des offenen CMIS-Standards bewegt sich SAP klar in die Richtung eines ECM-Systems. Denn neben der eigentlichen Ablage und Wiedergewinnung von Archivobjekten k\u00f6nnen nun erstmals zus\u00e4tzliche Metadaten zu Archivobjekten in den SAP-Kontext \u00fcberf\u00fchrt und verwaltet werden.<\/p>\n<p>Ein dediziertes, komplexes externes ECM-System ist somit bei S\/4 in vielen F\u00e4llen nicht mehr notwendig. Ein schlankes und rechtssicheres externes Archiv bleibt jedoch weiter unverzichtbar.<\/p>\n<h3>Fiori-App von KGS<\/h3>\n<p>Die neuen Anwendungen unter Fiori k\u00f6nnen nicht von Haus aus mit Originalbelegen umgehen, die bereits seit geraumer Zeit in einem elektronischen Archiv aufbewahrt werden. Die hierzu bekannten \u201eDienste zum Objekt\u201c, wie man sie vom ECC her kennt, sind in den bisherigen \u00adFiori-Anwendungen nicht vorhanden.<\/p>\n<p>Hier besteht Handlungsbedarf und diese L\u00fccke f\u00fcllt KGS. Wie kann nun der \u00dcbergang von SAP ECC zu S\/4 in Bezug auf die Dokumentenarchivierung vollzogen werden?<\/p>\n<p>Aus Sicht von KGS wird das Thema Dokumentenarchivierung mit S\/4 neu definiert, denn S\/4 bietet wesentliche Funktionen zur Verwaltung von unstrukturiertem Content. Dies ist gut f\u00fcr Kunden, die planen, S\/4 neu einzuf\u00fchren, und zuvor kein SAP betrieben haben.<\/p>\n<p>Auf der anderen Seite gibt es die bestehenden SAP-Kunden, die in ihrer SAP-Historie bereits digitale Archive bef\u00fcllt haben. Diese Bestandskunden m\u00fcssen andere Ans\u00e4tze verfolgen.<\/p>\n<p>Zum einen besteht die M\u00f6glichkeit, die vorhandene Archivintegration beizubehalten und auch unter S\/4 weiter zu nutzen. Dies sorgt im Bereich der Dokumentablage erst einmal f\u00fcr Ruhe, sch\u00fctzt aber nicht vor einer sp\u00e4teren Migration hin zu den neuen Schnittstellen und Integrationen.<\/p>\n<p>Zum anderen kann auch der Big-Bang-Ansatz gew\u00e4hlt werden, bei dem schon mit dem \u00dcbergang zu S\/4 alle Archive auf den neuen Standard migriert werden. Dieser Ansatz birgt viele Risiken, da heute noch nicht klar ist, ob sich alle alten Archivszenarien von Anfang an einfach umstellen lassen.<\/p>\n<p>Bleibt noch ein dritter Weg: der hybride Ansatz. Das hei\u00dft, beim \u00dcbergang von ECC on Hana zu S\/4 wird das vorhandene Archiv unver\u00e4ndert beibehalten. Alle neuen Archivanforderungen werden, sofern dies zu diesem Zeitpunkt schon m\u00f6glich ist, \u00fcber die aktuellen S\/4-Techniken angebunden.<\/p>\n<p>Dieser Weg bietet den Vorteil, dass von Beginn an Erfahrungen mit den neuen Schnittstellen und Ablagen gesammelt werden k\u00f6nnen, aber nicht alle Prozesse anzupassen sind. Nach und nach werden dann die alten Archive aufgel\u00f6st und in die neue Welt \u00fcberf\u00fchrt. Dabei bietet sich auch die M\u00f6glichkeit der Bereinigung.<\/p>\n<h3>Hybride Archiv-Strategie<\/h3>\n<p>KGS verfolgt derzeit klar die hybride Strategie, da eine Ad-hoc-Umstellung von Archiven aus unserer Sicht nicht einfach m\u00f6glich ist und immer eine signifikante Projektierung bedingt. Mit speziellen Werkzeugen wie z. B. einem Archiv-Proxy-Server kann der hybride Weg auch technisch unterst\u00fctzt und abgesichert werden.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus ist die Migration von ArchiveLink-basierten Archiven hin zu CMIS mit entsprechenden Softwareprodukten automatisiert m\u00f6glich. Die wesentliche Frage, die stets im Vorfeld eines Migrationsprojekts nach S\/4 zu beantworten ist, lautet:<\/p>\n<p>Passt die alte Archivstruktur zur neuen Arbeitsweise? Nur wer diese Frage sinnvoll behandelt, wird die Anwender im Anschluss an die Migration zufriedenstellen k\u00f6nnen. Im Gegensatz zur Archivmigration in ECC 6.0, bei der nur ein Anbieter gegen einen anderen getauscht wird, geht es hier um Prozessthemen, die im S\/4-Einf\u00fchrungsprojekt ber\u00fccksichtigt werden m\u00fcssen, um sp\u00e4ter erfolgreich mit dem Archiv arbeiten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Der Umstieg auf S\/4 bedingt auch Anpassungen im Bereich \u201eAblage und Archivierung von Originalbelegen\u201c. Die neuen Schnittstellen und Services erlauben es, mit S\/4 eine ganzheitliche Sicht auf alle strukturierten und unstrukturierten Daten eines Unternehmens unter Einsatz einer entsprechender Fiori-App zu erlangen.<\/p>\n<p>Bei Nutzung des von KGS verfolgten hybriden Ansatzes kann der \u00dcbergang auf S\/4 einfach und elegant gestaltet werden, da die bestehenden Archive weiter nutzbar bleiben. S\/4 hat den Anspruch, eine umfassende Informations- und Steuerungsplattform f\u00fcr ein Unternehmen zu sein. Mit der konsequenten Integration von unstrukturiertem Content in das System kann dies gelingen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Einf\u00fchrung von S\/4 Hana bringt viele Neuerungen in allen Bereichen des Systems mit sich. Dieser Beitrag befasst sich mit einem oft vernachl\u00e4ssigten, aber dennoch wichtigen Aspekt: der Dokumentenarchivierung. Auch hier gibt es neben bew\u00e4hrten Schnittstellen viel Neues.<\/p>\n","protected":false},"author":58,"featured_media":22469,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[13592,1610],"tags":[453,13613,13614,583,1507,65,108,517,513],"coauthors":[26975],"class_list":["post-22468","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-coverstory-1609-coverstorys","category-mag1609","tag-abap","tag-any-db","tag-archivelink","tag-ecc-6-0","tag-fiori","tag-hana","tag-rfc","tag-s4","tag-soh","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KGS.jpg",1190,495,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KGS-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KGS.jpg",400,166,false],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KGS-768x319.jpg",768,319,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KGS.jpg",1190,495,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KGS-100x42.jpg",100,42,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KGS-480x200.jpg",480,200,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KGS-640x266.jpg",640,266,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KGS-720x299.jpg",720,299,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KGS-960x399.jpg",960,399,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KGS-1168x486.jpg",1168,486,true],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KGS.jpg",1190,495,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KGS.jpg",1190,495,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KGS.jpg",1190,495,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KGS.jpg",1190,495,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KGS.jpg",18,7,false],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KGS.jpg",1190,495,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KGS.jpg",1190,495,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KGS.jpg",1190,495,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KGS.jpg",600,250,false],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KGS.jpg",600,250,false],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KGS-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KGS-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KGS-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KGS-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/KGS-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Die Einf\u00fchrung von S\/4 Hana bringt viele Neuerungen in allen Bereichen des Systems mit sich. Dieser Beitrag befasst sich mit einem oft vernachl\u00e4ssigten, aber dennoch wichtigen Aspekt: der Dokumentenarchivierung. Auch hier gibt es neben bew\u00e4hrten Schnittstellen viel Neues.<\/p>\n","category_list_v2":"<a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/category\/coverstorys\/coverstory-1609-coverstorys\/\" rel=\"category tag\">Coverstory 16-09<\/a>, <a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/category\/mag1609\/\" rel=\"category tag\">MAG 16-09<\/a>","author_info_v2":{"name":"Bernhard Morell, KGS","url":"https:\/\/e3mag.com\/de\/author\/bernhard-morell\/"},"comments_num_v2":"0 comments","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22468","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/58"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22468"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22468\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/22469"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22468"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22468"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22468"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=22468"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}