{"id":171,"date":"2016-10-01T00:14:27","date_gmt":"2016-09-30T22:14:27","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=171"},"modified":"2022-02-05T23:44:59","modified_gmt":"2022-02-05T22:44:59","slug":"zettelwirtschaft-im-digitalen-zeitalter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/zettelwirtschaft-im-digitalen-zeitalter\/","title":{"rendered":"Scrum &#8211; Zettelwirtschaft im digitalen Zeitalter"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Miroslav-A.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Scrum &#8211; zettelwirtschaft im digitalen zeitalter\" class=\"size-full wp-image-9441 alignright\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Miroslav-A.jpg\" alt=\"Miroslav Antolovic\" width=\"225\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Miroslav-A.jpg 225w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/Miroslav-A-100x145.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>Heutzutage ist es wichtig, die Zeitspanne bis zur Markteinf\u00fchrung einer Software so kurz wie m\u00f6glich zu halten. Gerade <span id=\"urn:local-text-annotation-0n3fz08f6kqrq9tu4qyjmot39fevptqk\" class=\"textannotation disambiguated wl-organization\">SAP<\/span>-Projekte sind viel zu komplex, um ein vollumf\u00e4ngliches <span id=\"urn:local-text-annotation-4r97qj61kthc4mj9jvlw3m8h3cql7u0f\" class=\"textannotation disambiguated wl-thing\">Pflichtenheft<\/span> zu erstellen.<\/p>\n<p>Bei der Produktentwicklung nach einer klassischen Vorgehensweise vergehen oft Monate oder gar Jahre, bis eine <span id=\"urn:local-text-annotation-pm7akg0qlud3lcn5x40818anyukcjahz\" class=\"textannotation disambiguated wl-thing\">Spezifikation<\/span> fertiggestellt ist.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-747277063\"><div id=\"great-2065202952\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Und selbst nach der Fertigstellung kann diese immer noch L\u00fccken und Unklarheiten aufweisen. Doch selbst mit einem l\u00fcckenlosen Konzept besteht die Gefahr, bis zur Markteinf\u00fchrung mehrere Monate (oder Jahre!) am Markt beziehungsweise an den <span id=\"urn:local-text-annotation-mjdc46gioioiyahkjyovxkcfe2n5s3f1\" class=\"textannotation disambiguated wl-thing\">Anforderungen<\/span> Ihrer Kunden vorbei zu entwickeln.<\/p>\n<p>Zu den Hauptdefiziten der klassischen Softwareentwicklung z\u00e4hlen daher:<\/p>\n<ul>\n<li>zu gro\u00dfe Entwicklungsschritte &#8211; wenn das Projekt scheitert oder in die falsche Richtung l\u00e4uft, wird dies viel zu sp\u00e4t bemerkt<\/li>\n<li>Silo-Denken &#8211; Fachbereich und Entwicklungsbereich haben kaum direkten Kontakt<\/li>\n<li>Effizienzverluste &#8211; B\u00fcrokratie und Verwaltungsaufwand behindern die Produktivit\u00e4t<\/li>\n<li>Kommunikationsprobleme: Missverst\u00e4ndnisse oder unklare <span id=\"urn:local-text-annotation-0im4yrpbeuejboel7pmzvalbaqkfxpov\" class=\"textannotation disambiguated wl-thing\">Anforderungen<\/span> werden zu sp\u00e4t bemerkt<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Ursache f\u00fcr diese Probleme steckt in den <span id=\"urn:local-text-annotation-ponyln14lpj2271vled318e3p87il126\" class=\"textannotation disambiguated wl-thing\">Vorgehensmodellen<\/span> selbst, weil diese zu\u00a0unflexibel und b\u00fcrokratisch sind und das gesamte Team unn\u00f6tigerweise in ein Korsett zw\u00e4ngen. Dadurch wird die Agilit\u00e4t eingeschr\u00e4nkt und Fehler zu sp\u00e4t erkannt.<\/p>\n<p>In Scrum wird neben dem Produkt auch die Planung iterativ und inkrementell entwickelt. Dadurch entstehen lauff\u00e4hige Zwischenergebnisse (Produkt-Inkremente), die fr\u00fchzeitig dem Kunden bzw. Fachbereich vorgelegt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Durch diese Transparenz werden fehlende oder falsch verstandene <span id=\"urn:local-text-annotation-fmx4hgk70yagxvp4kmsnfusggwsu3545\" class=\"textannotation disambiguated wl-thing\">Anforderungen<\/span> schnell sichtbar und k\u00f6nnen in der n\u00e4chsten Iteration (Sprint genannt) ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<h3>Der <span id=\"urn:local-text-annotation-2casb9b9rvxv6c78rm440j9bol0u9ple\" class=\"textannotation disambiguated wl-thing\">Entwicklungsprozess<\/span> in Scrum<\/h3>\n<p>Scrum beruht auf einem sehr einfachen Prozess. An einem Scrumprozess sind lediglich drei Rollen beteiligt.<\/p>\n<p>Der Product Owner stellt die fachlichen <span id=\"urn:local-text-annotation-xsztbifi1rg2yg220fqxgikbdl06skf6\" class=\"textannotation disambiguated wl-thing\">Anforderungen<\/span>, der Scrum Master entspricht der Rolle eines Projektleiters, das Scrum Team entwickelt das Produkt.<\/p>\n<h3>Product Backlog<\/h3>\n<p>Im\u00a0 Product Backlog werden die <span id=\"urn:local-text-annotation-ewvu3eksoltwpuvi2b6geay383yprtiz\" class=\"textannotation disambiguated wl-thing\">Anforderungen<\/span> gepflegt, erweitert und priorisiert.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zum klassischen Vorgehen mit Pflichten- und <span id=\"urn:local-text-annotation-318xx4ef4hao5rw4kx8iaqa8nc47rcpd\" class=\"textannotation disambiguated wl-thing\">Lastenheft<\/span> wird das Product Backlog bei Bedarf ver\u00e4ndert. So k\u00f6nnen neue Erkenntnisse oder Gegebenheiten direkt in die Produktentwicklung einflie\u00dfen.<\/p>\n<p>Es dient als einzige Anforderungsquelle f\u00fcr alle \u00c4nderungen am Produkt. Im Product Backlog werden alle Features, Funktionalit\u00e4ten, Verbesserungen und Fehlerbehebungen aufgelistet, die die \u00c4nderungen an dem Produkt in zuk\u00fcnftigen Releases ausmachen, es entwickelt sich mit dem Produkt und dessen Einsatz weiter und ist kein starres Gebilde wie ein <span id=\"urn:local-text-annotation-td8fwy3yolc4bltru3scdio74ioxswk3\" class=\"textannotation disambiguated wl-thing\">Pflichtenheft<\/span>.<\/p>\n<h3>Sprint Backlog<\/h3>\n<p>In fest definierten und regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden wird ein Arbeitspaket, das sogenannte Inkrement, aus dem Product Backlogs definiert.<\/p>\n<p>Das Inkrement wird w\u00e4hrend dem Sprint, das Herzst\u00fcck der Scrum-Methodik, abgearbeitet. Das Sprint Backlog ist die Menge der f\u00fcr den Sprint ausgew\u00e4hlten Product Backlog-Eintr\u00e4ge.<\/p>\n<p>Das Sprint Backlog macht die gesamte Arbeit sichtbar, die das Entwicklungsteam abarbeiten muss, um das Sprint-Ziel zu erreichen.<\/p>\n<h3>Der Sprint<\/h3>\n<p>Das Herz von Scrum ist der Sprint, eine Zeitspanne von maximal einem Monat, innerhalb dessen ein fertiges, nutzbares und potenziell auslieferbares Produkt-Inkrement hergestellt wird.<\/p>\n<p>Das Inkrement wird w\u00e4hrend dem Sprint abgearbeitet. Daf\u00fcr wird das Inkrement in kleinere Arbeitspakete, den sogenannten Tasks, aufgeteilt, einem Bearbeiter zugeordnet und der Aufwand gesch\u00e4tzt.<\/p>\n<p>Eine Aufgabe kann einen vom Team festgelegten Status einnehmen, zum Beispiel \u201eZu erledigen\u201c, \u201ein Arbeit\u201c und \u201eErledigt\u201c.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend eines Sprints werden alle Aufgaben auf Post-Its notiert und an eine Pinnwand, das sogenannte ScrumBoard, geh\u00e4ngt. Dieses Scrumboard ist zum Beispiel in die drei Spalten \u201eZu erledigen\u201c, \u201eIn Arbeit\u201c und \u201eErledigt\u201c aufgeteilt.<\/p>\n<p>Jedes Team oder Teammitglied kennzeichnet den Arbeitsfortschritt, indem es die jeweiligen Zettel dem richtigen Status auf der Pinnwand zuordnet.<\/p>\n<p>In einem t\u00e4glichen 15-min\u00fctigem Meeting, dem sogenannten Daily Scrum, stimmt das Projektteam seine Aktivit\u00e4ten f\u00fcr die n\u00e4chsten 24 Stunden ab.<\/p>\n<p>Dabei beantwortet jedes Teammitglied drei Fragen:<\/p>\n<ul>\n<li>Was habe ich seit dem letzten Daily Scrum getan?<\/li>\n<li>Was plane ich bis zum n\u00e4chsten Daily Scrum zu tun?<\/li>\n<li>Hat mich bei der Arbeit etwas behindert (Impediments)?<\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Scrum &#8211; zettelwirtschaft im digitalen zeitalter\" class=\"aligncenter size-full wp-image-169\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-2.jpg\" alt=\"management1610_scrum-2\" width=\"1000\" height=\"725\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-2.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-2-768x557.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-2-100x73.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-2-480x348.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-2-640x464.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-2-720x522.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-2-960x696.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n<h3>Fortschrittskontrolle in Richtung eines Ziels<\/h3>\n<p>Am Ende des Sprints, dem sogenannten Sprint Review Meeting pr\u00e4sentiert das Team das Ergebnis und das Feedback flie\u00dft in die Planung der kommenden Sprints ein und der Proze\u00df beginnt von neuem.<\/p>\n<p>Durch diesen iterativen Ansatz k\u00f6nnen Sie fehlende <span id=\"urn:local-text-annotation-551ih2eblwcqoa1aecttefn4ijuxv2xq\" class=\"textannotation disambiguated wl-thing\">Anforderungen<\/span> schneller identifizieren und L\u00f6sungsans\u00e4tze effizienter definieren.<\/p>\n<p>ScrumBoards h\u00e4ngen in einem B\u00fcro an der Wand und sind damit wenig agil und flexibel.<\/p>\n<p>Speziell in <span id=\"urn:local-text-annotation-0gwkg9vcwvsm86lqszp38qpof3jbn5qd\" class=\"textannotation disambiguated wl-organization\">SAP<\/span>&#8211; Projekten sind meistens so viele Menschen beteiligt, dass diese nicht in ein B\u00fcro passen, bzw. die r\u00e4umlichen Gegebenheiten keinen Platz f\u00fcr einen dedizierten Teamraum aufweisen.<\/p>\n<p>Dazu kommen zus\u00e4tzliche logistische Schwierigkeiten durch <span id=\"urn:local-text-annotation-r5il2a3li4lm2kz86mzhqevdnn5dtviv\" class=\"textannotation disambiguated wl-thing\">Nearshoring<\/span>&#8211; oder Offshoring-Komponenten.<\/p>\n<p>Auch im Stakeholder-Meeting erweist sich ein Whiteboard als sperriges und wenig praktikables Instrument, um den aktuellen Stand der Dinge zu pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p>Backlog und Burndown werden oftmals in <span id=\"urn:local-text-annotation-6zi1xryj7crtnprpjiey5p73ecbrttpq\" class=\"textannotation disambiguated wl-thing\">Excel<\/span>-Listen verwaltet, und der Projektfortschritt wird ebenfalls manuell in einer <span id=\"urn:local-text-annotation-d7lun5r6l674tc9d4ck65spinbkcnq9r\" class=\"textannotation disambiguated wl-thing\">Excel<\/span>-Liste verwaltet, um ein Burndown-Chart erzeugen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>Elektronische Alternative<\/h3>\n<p>Elektronische ScrumBoards bieten hier eine sinnvolle Alternative, da sie den gesamten Scrum-Prozess in einer Anwendung vereinen und jedes Teammitglied jederzeit Zugriff darauf hat.<\/p>\n<p>\u201eVirtuelle Post-Its\u201c verlieren nicht ihre Haftwirkung und die Pinnwand kann endlich wieder als Pinnwand genutzt werden.<\/p>\n<p>Sollten die r\u00e4umlichen Gegebenheiten einen Teamraum erlauben, k\u00f6nnen Sie das elektronische ScrumBoard auch auf einem (touchf\u00e4higen) TV oder Bildschirm f\u00fcr alle Teammitglieder darstellen.<\/p>\n<h3><span id=\"urn:local-text-annotation-4t86bfucsre6f7if4zzma8pk7yvqihxu\" class=\"textannotation disambiguated wl-thing\">Scrum<\/span> in SAP<\/h3>\n<p>In einem SAP Projekt haben diese elektronischen Scrumboards allerdings den Nachteil, dass es keine Integration ins SAP System gibt.<\/p>\n<p>Zur optimalen Aussch\u00f6pfung der Scrum- Methodik bringt das bsc ScrumBoard f\u00fcr integrierte <span id=\"urn:local-text-annotation-vjker5i9mfe2opkycq73fyiveu0c5hc9\" class=\"textannotation disambiguated wl-organization\">SAP<\/span>\u00ae-Entwicklungen eine erhebliche Effizienzsteigerung in Ihr Team.<\/p>\n<p>Durch die Nutzung des modernen UI5- Frameworks besticht unser ScrumBoard durch ein modernes und intuitiv bedienbares Oberfl\u00e4chen-Design.<\/p>\n<p>Per Drag &amp; Drop kann es einfach bedient werden und l\u00e4sst ihre Team-Mitglieder die Aufgaben konzentrierter und schneller erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Kontrollinstanzen m\u00fcssen auf wesentliche und aktuelle Informationen nicht verzichten.<\/p>\n<p>Das digitale ScrumBoard unterst\u00fctzt Sie und ihr Team bei allen t\u00e4glichen Aktivit\u00e4ten und Statusbearbeitungen paralleler Projekte, die Zuweisung und Verwaltung neuer Aufgaben und vielen weiteren Aktionen ohne verwirrende oder ablenkende Zus\u00e4tze.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum Scrum? In der Softwareentwicklung haben sich die agilen Methoden &#8211; allen voran Scrum &#8211; durchgesetzt. Wie Sie mit Scrum die Effizienz Ihrer SAP Entwicklungen steigern und dabei stets den \u00dcberblick behalten \u2013 auch mobil.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":170,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[4,704],"tags":[1013,30,29],"coauthors":[27825],"class_list":["post-171","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-management","category-mag1610","tag-agilitaet","tag-projektmanagement","tag-scrum","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-1.jpg",1000,723,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-1-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-1.jpg",400,289,false],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-1-768x555.jpg",768,555,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-1.jpg",1000,723,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-1-100x72.jpg",100,72,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-1-480x347.jpg",480,347,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-1-640x463.jpg",640,463,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-1-720x521.jpg",720,521,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-1-960x694.jpg",960,694,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-1.jpg",1000,723,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-1.jpg",1000,723,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-1.jpg",1000,723,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-1.jpg",1000,723,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-1.jpg",1000,723,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-1.jpg",18,12,false],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-1.jpg",934,675,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-1.jpg",1000,723,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-1.jpg",1000,723,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-1.jpg",600,434,false],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-1.jpg",600,434,false],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-1-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-1-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-1-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-1-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/management1610_scrum-1-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Warum Scrum? 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