{"id":164684,"date":"2026-06-25T12:24:18","date_gmt":"2026-06-25T10:24:18","guid":{"rendered":"https:\/\/e3mag.com\/?p=164684"},"modified":"2026-06-25T12:24:19","modified_gmt":"2026-06-25T10:24:19","slug":"h4s4-unter-zeitdruck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/h4s4-unter-zeitdruck\/","title":{"rendered":"H4S4 unter Zeitdruck"},"content":{"rendered":"\n<p>H\u00e4ufig geht es bei einer SAP-HR-Transition weniger um neue Funktionen als vielmehr um die Frage, wie sich gewachsene Systeme, individuelle Regelwerke und etablierte Prozesse ohne Risiken in die n\u00e4chste Generation \u00fcberf\u00fchren lassen. Genau vor dieser Herausforderung stand auch Kurtz Ersa. Der Technologiekonzern entschied sich f\u00fcr eine H4S4-Transition im Brownfield-Ansatz und setzte dabei auf einen SAP Readiness Check, eine klare Teststrategie und ein neues Key-User-Modell.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Projekt zeigt, warum eine erfolgreiche HR-Transition weit mehr ist als eine technische Migration \u2013 und welche Erkenntnisse andere Unternehmen daraus f\u00fcr ihre eigene Roadmap mitnehmen k\u00f6nnen.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-2210033922\"><div id=\"great-285211921\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=3sfeY6CxpaQ\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26_06_24_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Stichtag gibt die Richtung vor<\/h2>\n\n\n\n<p>Nicht jede Transformation beginnt mit einer Innovationsstrategie. H\u00e4ufig ist es ein klar definierter Termin, der Handlungsbedarf erzeugt. Bei Kurtz Ersa war dies eine auslaufende Kompatibilit\u00e4tsvereinbarung f\u00fcr die eingesetzte HR-L\u00f6sung zum 31. Dezember 2025. Damit stand fest: Die bestehende SAP-HCM-Landschaft musste rechtzeitig auf H4S4 umgestellt werden, um den Betrieb weiterhin regelkonform und supportf\u00e4hig sicherzustellen. Bei Kurtz Ersa kommt hinzu, dass Payroll und Zeitwirtschaft zentral f\u00fcr mehrere Konzerngesellschaften erbracht werden. Rund 1050 Abrechnungseinheiten werden monatlich betreut. Unterschiedliche Tarifbindungen, individuelle Betriebsvereinbarungen und verschiedene Mitbestimmungsstrukturen sorgen daf\u00fcr, dass die Systemlandschaft weit \u00fcber einen Standardbetrieb hinausgeht. Jede Anpassung muss zuverl\u00e4ssig funktionieren, nach der Abrechnung ist vor der Abrechnung.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kurtz Ersa entschied f\u00fcr Brownfield<\/h2>\n\n\n\n<p>Vor diesem Hintergrund fiel die Entscheidung bewusst zugunsten eines Brownfield-Ansatzes. Ziel war es nicht, s\u00e4mtliche Prozesse neu zu gestalten, sondern bew\u00e4hrte Abl\u00e4ufe, bestehende Regelwerke und individuelle Anpassungen kontrolliert in die neue Umgebung zu \u00fcberf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Pr\u00e4misse war klar: Wir wollten das behalten, was sich bew\u00e4hrt hat\u201c, beschreibt J\u00fcrgen Stahl, Team Leader Business Process Solutions bei Kurtz Ersa, die Ausgangslage. Gerade in komplexen HR-Systemen mit zahlreichen tariflichen und betrieblichen Besonderheiten h\u00e4tte ein Greenfield-Ansatz zus\u00e4tzlichen Aufwand und neue Risiken bedeutet. Brownfield bedeutet allerdings nicht, alles unver\u00e4ndert zu \u00fcbernehmen. Vielmehr geht es darum, bestehende L\u00f6sungen kritisch zu pr\u00fcfen und technisch zukunftsf\u00e4hig zu machen. Bew\u00e4hrte Prozesse sollten erhalten bleiben, gleichzeitig mussten technische Abh\u00e4ngigkeiten, Eigenentwicklungen und neue Anforderungen ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade im HR-Umfeld ist dieser Ansatz h\u00e4ufig der risiko\u00e4rmere Weg. Tarifliche Besonderheiten, Betriebsvereinbarungen und individuell gewachsene Regelwerke lassen sich nicht ohne Weiteres standardisieren. Ziel war deshalb nicht die Neuerfindung bestehender Prozesse, sondern deren kontrollierte \u00dcberf\u00fchrung in eine zukunftsf\u00e4hige technische Umgebung.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Readiness Check als Grundlage<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine zentrale Rolle spielte dabei der SAP Readiness Check. F\u00fcr Kurtz Ersa war er weit mehr als eine technische Pflicht\u00fcbung. Der Check analysierte den bestehenden Systemstand und machte sichtbar, welche Themen vor der Transition ber\u00fccksichtigt werden mussten. Dazu geh\u00f6rten Eigenentwicklungen, Anpassungen im Coding, ersetzte Funktionen sowie Fiori-relevante Fragestellungen. Gleichzeitig entstand eine belastbare Grundlage f\u00fcr die weitere Projektplanung.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBrownfield bedeutet nicht einfach, alles mitzunehmen, was da ist. Entscheidend ist, fr\u00fch zu wissen, welche Entwicklungen und Anpassungen technisch noch tragf\u00e4hig sind \u2013 und wo man gezielt nacharbeiten oder ersetzen muss\u201c, erl\u00e4utert Andr\u00e9 Schaupp, Team Manager Product Design &amp; Customer Development HRM bei FIS. Die gewonnene Transparenz half dabei, Risiken fr\u00fchzeitig zu erkennen, Aufgaben zu priorisieren und fundierte Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig schuf der Readiness Check eine gemeinsame fachliche und technische Sicht auf das Projekt. Statt einzelne Themen erst w\u00e4hrend der Umsetzung zu identifizieren, konnten Abh\u00e4ngigkeiten fr\u00fch bewertet und notwendige Ma\u00dfnahmen strukturiert geplant werden. Das reduzierte Risiken und erleichterte die Priorisierung.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Erst aufr\u00e4umen, dann migrieren<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein besonders praxisnahes Learning aus dem Projekt entstand bereits vor der eigentlichen Transition. Kurtz Ersa nutzte die Gelegenheit, die bestehende HR-Landschaft kritisch zu \u00fcberpr\u00fcfen und gezielt aufzur\u00e4umen. Bereinigt wurden unter anderem nicht mehr genutzte Abrechnungskreise, Personalbereiche, Varianten und Lohnarten. Technisch notwendig war dieser Schritt nicht. Dennoch erwies er sich als sinnvoll, um gewachsene Komplexit\u00e4t zu reduzieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Es wurden viele alte Varianten bereinigt, die im Alltag nicht mehr ben\u00f6tigt werden \u2013 zum Beispiel von Mitarbeitern, die schon lange nicht mehr im Unternehmen sind. Das macht die t\u00e4gliche Arbeit deutlich \u00fcbersichtlicher. Wie in vielen gewachsenen HR-Systemen hatten sich \u00fcber die Jahre Strukturen angesammelt, die operativ keinen Mehrwert mehr lieferten. Die Transition bot den passenden Anlass, diese Altlasten zu bereinigen und die zuk\u00fcnftige Komplexit\u00e4t zu reduzieren. Wer diesen Zeitpunkt nutzt, startet nicht nur mit einer neuen technischen Basis, sondern auch mit einer deutlich schlankeren und \u00fcbersichtlicheren Systemlandschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade in Bereichen wie Payroll und Zeitwirtschaft wirkt sich das langfristig positiv auf Wartung, Tests und die t\u00e4gliche Arbeit aus.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"400\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/zitat_web_stahl_juergen_kurtz_ersa.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-164706\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/zitat_web_stahl_juergen_kurtz_ersa.jpg 300w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/zitat_web_stahl_juergen_kurtz_ersa-100x133.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/zitat_web_stahl_juergen_kurtz_ersa-9x12.jpg 9w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><em>\u201eDer gr\u00f6\u00dfte Erfolg ist tats\u00e4chlich, dass wir die Key User <br>mit ins Boot geholt haben. Das hat der Zusammenarbeit<br>zwischen Fachbereich, IT und Projektteam einen <br>neuen Drive gegeben.&#8221;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>J\u00fcrgen Stahl,<\/strong><br>Team Leader Business Process Solutions,<br>Kurtz Ersa<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Erfolgsfaktor Key User<\/h2>\n\n\n\n<p>Obwohl die technische Migration erfolgreich verlief, sehen die Beteiligten den gr\u00f6\u00dften Nutzen an anderer Stelle. Im Rahmen des Projekts wurden erstmals feste Key-User-Strukturen f\u00fcr Payroll und Zeitwirtschaft etabliert. Jeweils zwei Key User \u00fcbernahmen die fachliche Koordination, b\u00fcndelten Fragestellungen, begleiteten Tests und fungierten als zentrale Ansprechpartner zwischen Fachbereich, IT und Projektteam. \u201eDer gr\u00f6\u00dfte Erfolg ist tats\u00e4chlich, dass wir die Key User mit ins Boot geholt haben. Das hat der Zusammenarbeit zwischen Fachbereich, IT und Projektteam einen neuen Drive gegeben\u201c, fasst J\u00fcrgen Stahl zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Key User sorgten daf\u00fcr, dass fachliche Anforderungen geb\u00fcndelt, Auswirkungen fr\u00fch bewertet und Entscheidungen fundiert vorbereitet werden konnten. Gerade in der Zeitwirtschaft erwies sich dieser Austausch als besonders wertvoll. Dar\u00fcber hinaus wurden die Key User zu Multiplikatoren im Unternehmen. Sie b\u00fcndelten Wissen, strukturierten die Kommunikation und halfen dabei, Anforderungen schneller und zielgerichteter zu bearbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig blieb wichtiges Know-how nicht mehr an einzelnen Personen h\u00e4ngen, sondern wurde breiter im Unternehmen verankert. Erfolgreiche H4S4-Transitionen werden nicht allein durch Technologie entschieden, sondern auch durch klare Verantwortlichkeiten und die Einbindung der Fachbereiche.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fiori mit Augenma\u00df<\/h2>\n\n\n\n<p>Auch beim Thema SAP Fiori entschied sich Kurtz Ersa f\u00fcr einen pragmatischen Weg. Eine vollst\u00e4ndige Abl\u00f6sung der SAP GUI war nicht Ziel des Projekts. Stattdessen wurde Fiori gezielt dort eingesetzt, wo ein unmittelbarer Mehrwert f\u00fcr Mitarbeiter und F\u00fchrungskr\u00e4fte entsteht. Dazu z\u00e4hlen insbesondere Employee Self Services und Manager Self Services f\u00fcr Abwesenheitsantr\u00e4ge, Zeitnachweise, Entgeltnachweise und Genehmigungsprozesse. F\u00fcr Kurtz Ersa stand nicht die schnelle Abl\u00f6sung der SAP GUI im Vordergrund.<\/p>\n\n\n\n<p>Entscheidend war, neue Funktionen dort einzusetzen, wo ein konkreter Nutzen entsteht und bestehende Prozesse stabil bleiben. Der Einstieg \u00fcber ESS und MSS erwies sich dabei als praktikabler Weg. Gleichzeitig zeigt das Projekt, dass die Einf\u00fchrung von Fiori weit mehr ist als ein Wechsel der Oberfl\u00e4che. Rollen, Berechtigungen und Prozesse m\u00fcssen zusammengedacht werden, damit Anwender tats\u00e4chlich profitieren.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was nach dem Go-live bleibt<\/h2>\n\n\n\n<p>Die H4S4-Transition bei Kurtz Ersa zeigt, dass erfolgreiche HR-Transformationen nicht allein vom technischen Go-live abh\u00e4ngen \u2013 sie sind weit mehr als technische Migrationsvorhaben.<\/p>\n\n\n\n<p>Entscheidend war das Zusammenspiel aus klarer Projektstruktur, fr\u00fch eingebundenen Fachbereichen, einem belastbaren Key-User-Modell und der partnerschaftlichen Umsetzung mit dem Dienstleister und SAP-Gold-Partner FIS. Unterst\u00fctzend kamen dabei auch das Kopier- und Vergleichstool FIS\/hrd CCC sowie der FIS\/hrd Schemen- und Regeln-Analyzer (SRA) zum Einsatz.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie halfen dabei, realit\u00e4tsnahe Tests durchzuf\u00fchren, komplexe Regelwerke nachvollziehbar zu pr\u00fcfen und die Arbeit in der Payroll und der Zeitwirtschaft auch im laufenden H4S4-Betrieb abzusichern. Damit wurde nicht nur eine notwendige Transition erfolgreich umgesetzt, sondern eine tragf\u00e4hige Basis f\u00fcr die weitere Entwicklung der HR-Systemlandschaft geschaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier geht es zur vollst\u00e4ndigen Success Story: <a href=\"https:\/\/www.fis-gmbh.de\/de\/success-stories\/kurtz-holding-gmbh-und-co-beteiligungs-kg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.fis-gmbh.de\/de\/success-stories\/kurtz-holding-gmbh-und-co-beteiligungs-kg\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Zum Partnereintrag:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/partners\/fis-informationssysteme-und-consulting-gmbh\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"150\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/fis.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-164688\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/fis.png 300w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/fis-100x50.png 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/fis-18x9.png 18w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/pdfs\/2607_e3_magazin_online_extra\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"125\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/download_banner_D_1000x125.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-162017\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/download_banner_D_1000x125.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/download_banner_D_1000x125-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/download_banner_D_1000x125-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/download_banner_D_1000x125-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/download_banner_D_1000x125-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/download_banner_D_1000x125-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/download_banner_D_1000x125-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/download_banner_D_1000x125-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/download_banner_D_1000x125-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/download_banner_D_1000x125-600x75.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele Unternehmen stehen aktuell vor der Aufgabe, ihre bestehende SAP-HR-Landschaft technisch zukunftssicher aufzustellen. 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