{"id":163853,"date":"2026-06-03T10:00:00","date_gmt":"2026-06-03T08:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/e3mag.com\/?p=163853"},"modified":"2026-06-02T15:13:56","modified_gmt":"2026-06-02T13:13:56","slug":"erst-verstehen-dann-migrieren-verschieben-allein-schafft-kein-verstaendnis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/erst-verstehen-dann-migrieren-verschieben-allein-schafft-kein-verstaendnis\/","title":{"rendered":"Erst verstehen, dann migrieren: Verschieben allein schafft kein Verst\u00e4ndnis"},"content":{"rendered":"\n<p>Die meisten SAP-BW-Cloud-Migrationen scheitern daran, dass niemand mehr wei\u00df, was die Daten eigentlich bedeuten. Unternehmen investieren Millionenbudgets, um Objekte zu verschieben, deren fachliche Logik undokumentiert geblieben ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Ergebnis ist vorhersehbar: dieselben fragw\u00fcrdigen Kennzahlen, nur auf schnellerer Infrastruktur. Was als Modernisierung geplant wird, endet als kostspielige Reproduktion alter Probleme auf neuer Hardware. Wer die Bedeutung seiner Daten nicht versteht, kann sie auch nicht migrieren \u2013 unabh\u00e4ngig davon, wie leistungsf\u00e4hig die Zielplattform ist. Mit der konsequenten Neuausrichtung von SAP auf Cloud-native Plattformen, wie SAP Business Data Cloud, SAP Datasphere und BW\/4 Hana, wird deutlich, dass die klassische BW-Landschaft ein Verfalls\u00addatum hat. Migrationen werden zu einer zeitkritischen Pflichtveranstaltung.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-3887330442\"><div id=\"great-1392999964\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=3sfeY6CxpaQ\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26_06_24_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><br>Problem: Fragmentiertes Wissen<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine typische SAP-BW-Umgebung im Unternehmenskontext ist ein Produkt von zehn bis zwanzig Jahren organischen Wachstums. Tausende von InfoCubes, Data Store Objects, MultiProvidern und Transformationen haben sich angesammelt \u2013 erstellt von Personen, die l\u00e4ngst die Organisation verlassen haben, selten dokumentiert, noch seltener konsolidiert. Der entscheidende Faktor: Ein gro\u00dfer Anteil der gesch\u00e4ftskritischen Logik steckt nicht in transparenten Datenmodellen, sondern in individuellem Abap-Code \u2013 fachlich intransparent und pers\u00f6nlich gebunden.<\/p>\n\n\n\n<p>SAPs moderne Zielplattformen sind auf SQL optimiert. Eine Migration erfordert daher nicht blo\u00df die Verschiebung von Daten, sondern ein vollst\u00e4ndiges Re-Engineering der Logik. Es muss verstanden werden, was jede Abap-Routine leistet, welche fachliche Fragestellung sie bedient, und sie muss anschlie\u00dfend in SQL oder anderen Sprachen re-implementiert werden. Dies ist kein syntaktischer \u00dcbersetzungsvorgang, sondern ein Paradigmenwechsel.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"451\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/onedata_press_article_fig_1_web.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-163872\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/onedata_press_article_fig_1_web.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/onedata_press_article_fig_1_web-400x180.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/onedata_press_article_fig_1_web-768x346.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/onedata_press_article_fig_1_web-100x45.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/onedata_press_article_fig_1_web-480x216.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/onedata_press_article_fig_1_web-640x289.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/onedata_press_article_fig_1_web-720x325.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/onedata_press_article_fig_1_web-960x433.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/onedata_press_article_fig_1_web-18x8.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/onedata_press_article_fig_1_web-600x271.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Der vorherrschende Migrationsansatz \u00fcbersetzt den Code 1:1.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><br>Sackgasse Bottom-up-Migration<\/h2>\n\n\n\n<p>Der vorherrschende Migrationsansatz behandelt diese Herausforderung als Code-\u00dcbersetzungsproblem. Tools und Beratungsmethodiken arbeiten von unten nach oben: sie inventarisieren technische Ob\u00adjekte, ordnen ihnen technische \u00c4quivalente in der Zielplattform zu und konvertieren sie einzeln. SAP selbst bietet leistungs\u00adf\u00e4hige Instrumente, die jeden Migrationsschritt adressieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch jedes dieser Werkzeuge betrachtet die einzelnen Objekte isoliert. Was keines leistet, ist ein \u00fcbergreifendes Systemverst\u00e4ndnis: Wie wirken die Objekte zusammen, und welchen gesch\u00e4ftlichen Zweck erf\u00fcllen sie gemeinsam? Tools k\u00f6nnen Regeln und Transformationslogik syntaktisch korrekt migrieren. Aber sie k\u00f6nnen nicht beurteilen, ob diese Regeln noch gesch\u00e4ftsrelevant sind.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><br>Inkonsistenzen in die Cloud<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Konsequenzen liegen auf der Hand: Redundante Objekte werden zusammen mit essenziellen migriert. Teams investieren Monate in die R\u00fcckw\u00e4rtsanalyse von Logik, die einem Bericht dient, der seit Jahren irrelevant ist. Technische Altlasten werden ungefiltert in die Cloud \u00fcberf\u00fchrt. Und wo Definitionen in der Quelle inkonsistent waren, werden die Inkonsistenzen gleich mit \u00fcberf\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein semantischer Top-down-Ansatz kehrt die konventionelle Migrationslogik um. Statt jedes Objekt von A nach B zu \u00adverschieben, stellt er die Frage voran: Was bedeuten diese Daten, und wer braucht sie? Der zentrale Treiber dieses Ansatzes ist Relevanz und Vertrauen \u2013 und beides entsteht nicht durch Verschiebung, sondern durch Verst\u00e4ndnis.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zielarchitektur wird nicht aus der Legacy-Struktur abgeleitet, sondern aus dem gesch\u00e4ftlichen Mehrwert heraus entworfen. Konkret hei\u00dft das: Statt 4000 technische Objekte einzeln zu analysieren, beginnt die Migration mit der Frage: Welche 20 KPIs steuern unser Gesch\u00e4ft, und was brauchen sie?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><br>Migrationsvehikel Datenprodukte<\/h2>\n\n\n\n<p>In der Praxis m\u00fcndet dieser Ansatz in gepr\u00fcften Datenprodukten. Ein Datenprodukt f\u00fchrt Daten auf ihren gesch\u00e4ftlichen Zweck zur\u00fcck, erfasst die zugrunde liegende Logik und macht Qualit\u00e4t, Herkunft und Zust\u00e4ndigkeit transparent \u2013 das schafft Vertrauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der daraus entstehende Kosteneffekt ist erheblich: Statt s\u00e4mtliche Objekte einer gewachsenen Legacy-Umgebung in die Cloud zu \u00fcberf\u00fchren, wird nur das migriert, was dem Unternehmen tats\u00e4chlich auch dient \u2013 Obsoletes wird stillgelegt, Redundantes wird konsolidiert. SAP selbst baut entsprechende Konzepte in die Business Data Cloud (SAP BDC) ein. Der semantische Ansatz setzt jedoch noch einen Schritt fr\u00fcher an: Datenprodukte entstehen aus Metadaten, bevor die Rohdaten bewegt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>  <\/p>\n\n\n\n<p>  <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"490\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/onedata_press_article_fig_2_web.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-163873\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/onedata_press_article_fig_2_web.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/onedata_press_article_fig_2_web-400x196.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/onedata_press_article_fig_2_web-768x376.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/onedata_press_article_fig_2_web-100x49.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/onedata_press_article_fig_2_web-480x235.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/onedata_press_article_fig_2_web-640x314.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/onedata_press_article_fig_2_web-720x353.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/onedata_press_article_fig_2_web-960x470.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/onedata_press_article_fig_2_web-18x9.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/onedata_press_article_fig_2_web-600x294.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Der semantische Migrationsansatz nutzt Datenprodukte, um eine vertrauensw\u00fcrdige Datenbasis bereits vor der Migration zu erstellen.<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><br>Wie das in der Praxis aussieht<\/h2>\n\n\n\n<p>Konkret gliedert sich das Vorgehen in drei Schritte. Zun\u00e4chst wird die Legacy-Umgebung semantisch erfasst: Eine Plattform liest s\u00e4mtliche Metadaten aus dem SAP BW-System aus \u2013 Systemobjekte, Abap-Quellcode, Transformationslogik, vorhandene Dokumentation. Daraus entsteht eine vernetzte Wissensschicht. Sie macht sichtbar, welche Objekte existieren, wie sie zusammenh\u00e4ngen und welchem Zweck sie dienen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im zweiten Schritt definieren Daten\u00adarchitekten und Fachbereiche gemeinsam die Ziel-Datenprodukte. Sie starten nicht auf einem leeren Blatt, sondern auf Basis dieser Wissensschicht. Wo l\u00e4sst sich konsolidieren? Welche Logik muss erhalten bleiben, was kann entfallen? Jedes Datenprodukt erh\u00e4lt eine klare Verantwortlichkeit, definierte Qualit\u00e4tsstandards und dokumentierten Kontext.<\/p>\n\n\n\n<p>Im dritten Schritt wird die erfasste \u00adLogik automatisiert in ausf\u00fchrbaren Code f\u00fcr die Zielplattform \u00fcberf\u00fchrt. Da die \u00adIntention bereits verstanden ist, entsteht optimierter Code statt einer syntaktischen Eins-zu-eins-\u00dcbertragung.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Beispiel: Ein Fertigungsunternehmen identifizierte bei der semantischen Erfassung, dass von 3200 BW-Objekten nur rund 40 Prozent aktiv genutzt wurden. Die restlichen 60 Prozent, wie historische Testl\u00e4ufe, tempor\u00e4re Workarounds oder verwaiste Berichte, konnten stillgelegt werden, bevor ein einziges Byte in die Cloud wanderte.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine SAP-BW-Cloud-Migration wird h\u00e4ufig als einmaliges Infrastrukturprojekt betrachtet. Wer dabei einen semantischen Ansatz w\u00e4hlt, gewinnt jedoch mehr als eine neue Plattform: Die entstehenden Assets haben \u00fcber die Migration hinaus \u00adBestand. Das semantische Modell wird zur lebendigen Dokumentation der Datenlandschaft. Die Datenprodukte \u2013 mit ihren eingebetteten Qualit\u00e4tsregeln, ihrer Datenherkunft und ihren fachlichen Defini\u00adtionen \u2013 werden zu wiederverwendbaren Bausteinen, die jedes Team auffinden, nachvollziehen und in neuen Kontexten einsetzen kann. Das ist besonders relevant f\u00fcr Organisationen, die auf KI setzen, denn Modelle und Agenten sind nur so zuverl\u00e4ssig wie die \u00adDaten, die sie konsumieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><br>Verl\u00e4ssliches Fundament schaffen<\/h2>\n\n\n\n<p>Die eigentliche Migration f\u00fchrt nicht von einem System zu einem anderen. Sie \u00fcberf\u00fchrt fragmentierte, undokumentierte Daten in eine Governance-f\u00e4hige, nachvollziehbare und vertrauensw\u00fcrdige Datenbasis. Wer die Bedeutung zuerst migriert, schafft nicht nur eine Cloud-Landschaft, sondern ein Datenfundament, auf das sich das Unternehmen verl\u00e4sslich st\u00fctzen kann. F\u00fcr korrekte KPIs, f\u00fcr zuverl\u00e4ssige Berichte und f\u00fcr fundierte Entscheidungen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Zum Partnereintrag:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/partners\/one-data-gmbh\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"150\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/one_data.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-163854\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/one_data.jpg 300w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/one_data-100x50.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/one_data-18x9.jpg 18w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum Migrationen von SAP BW in die Cloud h\u00e4ufig am mangelnden Verst\u00e4ndnis der zugrunde liegenden Daten scheitern \u2013 und wie ein semantisch gef\u00fchrter Top-down-Ansatz bestehende<br 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transformiert.<\/p>\n","protected":false},"author":5803,"featured_media":163866,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[4,44463],"tags":[957,39,601,44449,65,369,624,517,236,338],"coauthors":[44378],"class_list":["post-163853","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-management","category-mag-26-06","tag-bw4","tag-cloud","tag-digitalisierung","tag-dsagvo","tag-hana","tag-it","tag-ki-joule","tag-s4","tag-sap","tag-sql","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2606_bu_one_data.jpg",1000,450,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2606_bu_one_data-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2606_bu_one_data-400x180.jpg",400,180,true],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2606_bu_one_data-768x346.jpg",768,346,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2606_bu_one_data.jpg",1000,450,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2606_bu_one_data-100x45.jpg",100,45,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2606_bu_one_data-480x216.jpg",480,216,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2606_bu_one_data-640x288.jpg",640,288,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2606_bu_one_data-720x324.jpg",720,324,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2606_bu_one_data-960x432.jpg",960,432,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2606_bu_one_data.jpg",1000,450,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2606_bu_one_data.jpg",1000,450,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2606_bu_one_data.jpg",1000,450,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2606_bu_one_data.jpg",1000,450,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2606_bu_one_data.jpg",1000,450,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2606_bu_one_data-18x8.jpg",18,8,true],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2606_bu_one_data.jpg",1000,450,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2606_bu_one_data.jpg",1000,450,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2606_bu_one_data.jpg",1000,450,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2606_bu_one_data-600x270.jpg",600,270,true],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2606_bu_one_data-600x450.jpg",600,450,true],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2606_bu_one_data-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2606_bu_one_data-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2606_bu_one_data-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2606_bu_one_data-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/2606_bu_one_data-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Warum 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