{"id":163452,"date":"2026-05-21T12:17:22","date_gmt":"2026-05-21T10:17:22","guid":{"rendered":"https:\/\/e3mag.com\/?p=163452"},"modified":"2026-05-21T14:54:54","modified_gmt":"2026-05-21T12:54:54","slug":"sap-deadline-2027-strategische-chance-oder-teures-druckmittel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/sap-deadline-2027-strategische-chance-oder-teures-druckmittel\/","title":{"rendered":"SAP Deadline: 2027 \u2013 strategische Chance oder teures Druckmittel?"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Support-Deadline zwingt Unternehmen zu einem Schritt, der sich oft eher wie ein aufgezwungener Pflichttermin als eine strategische Entscheidung anf\u00fchlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die ECC-Frist 2027 ist derzeit das st\u00e4rkste Verkaufsargument der SAP \u2013 doch eigentlich sollte sie es nicht sein. Bei S\/4 Hana geht es nicht prim\u00e4r um Technik, sondern um die Zukunftsf\u00e4higkeit des gesamten Unternehmens. Wer jedoch nur aus Angst vor dem Support-Ende handelt, tappt in eine gef\u00e4hrliche Falle: Die Investition l\u00e4sst sich dann kaum noch durch einen soliden Business Case rechtfertigen. Wir wissen alle, wie diese Geschichte endet: Wenn die Begr\u00fcndung f\u00fcr ein Vorhaben schwach ist, f\u00e4llt auch das bereitgestellte Budget entsprechend gering aus.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-2634208523\"><div id=\"great-1377411770\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6Ja0zaCg0ss\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_bdc_2026_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig fehlt ohne einen klaren strategischen Fokus der notwendige R\u00fcckhalt aus der Gesch\u00e4ftsleitung, wodurch die Unterst\u00fctzung f\u00fcr das Vorhaben zunehmend schwindet. SAP hat das Wartungsende f\u00fcr ECC bereits vier Mal verschoben \u2013 von 2017 \u00fcber 2019 und 2025 bis hin zu 2027 (bzw. 2030 unter bestimmten Bedingungen).<\/p>\n\n\n\n<p>Jedes Mal hie\u00df es, das Datum sei endg\u00fcltig, und jedes Mal wurde es verschoben, weil der Markt noch nicht bereit war. Man muss es klar aussprechen: Der 31. Dezember 2027 ist kein technisches Ereignis, sondern ein kommerzielles Instrument, das die SAP-Vertriebsorganisation meisterhaft nutzt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Kosten der Verl\u00e4ngerung<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach 2027 bietet SAP zwar eine erweiterte Wartung bis 2030 an, allerdings nur unter klar definierten und restriktiven Bedingungen. So wird auf die bestehenden Wartungsgeb\u00fchren ein zus\u00e4tzlicher Aufschlag von 2 Prozent erhoben, was von SAP effektiv als Mehrkosten von rund 9 Prozent dargestellt wird. Gleichzeitig ist die Qualifizierung f\u00fcr diese verl\u00e4ngerte Wartung daran gekn\u00fcpft, dass Unternehmen sp\u00e4testens bis 2027 Lizenzen f\u00fcr S\/4 erwerben. Wer diese Verpflichtung nicht eingeht, f\u00e4llt automatisch in die sogenannte \u201ekundenspezifische Wartung\u201c \u2013 einen Bereich ohne ver\u00f6ffentlichte Preislisten und damit mit schwer kalkulierbaren finanziellen Risiken.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Falle der Panik-Verhandlung<\/h2>\n\n\n\n<p>Unternehmen, die erst 90 Tage vor Ablauf der Frist aktiv werden, verlieren ihre gesamte Verhandlungsmacht. Sie akzeptieren oft das erstbeste Rise-Angebot, nur um den Support nicht zu verlieren. Das Ergebnis sind Knebelvertr\u00e4ge mit weitreichenden und oftmals fatalen Folgen. Unternehmen akzeptieren dabei FUE-basierte Abonnements h\u00e4ufig ohne belastbaren Preisvergleich sowie ohne eine fundierte Analyse und Optimierung der tats\u00e4chlich ben\u00f6tigten Berechtigungen. Gleichzeitig entsteht eine erhebliche Wertevernichtung, da unbefristete Lizenzen aufgegeben werden, in die bereits Millionen investiert wurden. Hinzu kommen vertragliche Risiken, etwa fehlende Preisobergrenzen bei Vertragsverl\u00e4ngerungen oder verfallende BTP-, BDC- und AI-Capacity-Units beziehungsweise Credits nach dem Prinzip \u201eUse it or Lose it\u201c. Eine sp\u00fcrbare Reduzierung der FUE-Kosten ist dar\u00fcber hinaus mittelfristig nicht in Sicht. Die Deadline 2027 verursacht nicht direkt Mehrausgaben, aber sie verk\u00fcrzt das Verhandlungsfenster so massiv, dass finanzielle Verluste fast unvermeidlich werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"545\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/E3-Magazin_Seiltanz-Wartungsende_web.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-163511\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/E3-Magazin_Seiltanz-Wartungsende_web.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/E3-Magazin_Seiltanz-Wartungsende_web-400x218.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/E3-Magazin_Seiltanz-Wartungsende_web-768x419.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/E3-Magazin_Seiltanz-Wartungsende_web-100x55.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/E3-Magazin_Seiltanz-Wartungsende_web-480x262.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/E3-Magazin_Seiltanz-Wartungsende_web-640x349.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/E3-Magazin_Seiltanz-Wartungsende_web-720x392.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/E3-Magazin_Seiltanz-Wartungsende_web-960x523.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/E3-Magazin_Seiltanz-Wartungsende_web-18x10.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/E3-Magazin_Seiltanz-Wartungsende_web-600x327.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Zwischen Zeitdruck und Abh\u00e4ngigkeit: Wer die Deadline 2027 strategisch nutzt, gewinnt Verhandlungsspielraum \u2013 wer nur reagiert, riskiert den Absturz.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Verfallende Capacity Credits<\/h2>\n\n\n\n<p>Im Rahmen des Cloud Platform Enterprise Agreement (CPEA) verpflichtet sich der Kunde j\u00e4hrlich zur Abnahme von Cloud Credits. Dieses Guthaben kann man vielf\u00e4ltig nutzen, sei es f\u00fcr Analytik, Prozess\u00adautomatisierung, KI oder kundenspezifische Entwicklungen (au\u00dferhalb des Standards, pfui!). Am Ende jedes Jahreszeitraums wird der Saldo auf null zur\u00fcckgesetzt. Ungenutzte Guthaben verfallen. Sie k\u00f6nnen sie nicht \u00fcbertragen. Der Z\u00e4hler beginnt wieder bei null.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Lukratives Gesch\u00e4ftsmodell<\/h2>\n\n\n\n<p>Die meisten Unternehmen verbrauchen nur 40 bis 60 Prozent ihrer zugewiesenen Credits und die Zuteilung f\u00fcr das n\u00e4chste Jahr beginnt auf demselben zugesagten Niveau, unabh\u00e4ngig vom tats\u00e4chlichen Verbrauch. Die Herausforderung besteht da\u00adrin, dass die meisten Unternehmen ihre BTP- oder KI-Verpflichtung nicht auf ihre eigenen Verbrauchsdaten beziehen k\u00f6nnen, weil es diese Dienste noch nicht gibt. Sie verpflichten sich zu einem Guthabenpool, bevor Sie die Anwendungen entwickeln und\/oder nutzen. Die Preisarchitektur bestraft \u00dcber- und Unterlizenzierung. Der Verbrauch im ersten Jahr ist gering, da die Projekte noch im Aufbau sind. Im zweiten Jahr steigt der Verbrauch zwar an, bleibt aber h\u00e4ufig unter dem zugesagten Niveau. Im dritten Jahr hat sich das Muster etabliert, und das Unternehmen ist an einen Creditpool gebunden, der nie abgerufen werden wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Das gegenteilige Szenario ist ebenso kostspielig. Wenn der Verbrauch den vertraglich vereinbarten Pool \u00fcberschreitet, berechnet SAP \u00dcberziehungsgeb\u00fchren, die deutlich h\u00f6her sind als der Preis in der urspr\u00fcnglichen Vereinbarung. Eine zu niedrige Verpflichtung l\u00f6st teure Nachkaufvorg\u00e4nge zu Preisen aus, die Sie nicht ausgehandelt haben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Capex wird zu Opex<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine Migration ist teuer \u2013 die Kosten variieren je nach Komplexit\u00e4t zwischen zwei Millionen und \u00fcber einer Milliarde US-Dollar. Gartner prognostiziert Zeitr\u00e4ume von drei bis sieben Jahren. Zus\u00e4tzlich zur Implementierung belastet die Lizenzumstellung das Budget: Der Wechsel von ECC-Lizenzen zu Rise wandelt Anlageverm\u00f6gen (Capex) in Betriebskosten (Opex) um. Zwar lockt SAP mit zeitlich begrenzten Migrationsgutschriften, doch diese verfallen h\u00e4ufig bereits bei der ersten Vertragsverl\u00e4ngerung.<\/p>\n\n\n\n<p>Das typische Muster: Im ersten Jahr scheinen die Rise-Kosten noch parit\u00e4tisch mit den alten Wartungskosten zu sein. Bis zum f\u00fcnften Jahr \u00fcbersteigen sie die alten Gesamtkosten (TCO) durch Eskalationsfaktoren und Zusatzmodule bei Weitem \u2013 w\u00e4hrend die Verhandlungsmacht und die alten Lizenzen l\u00e4ngst verloren sind. Die Migrationsgutschrift ist weg. Die unbefristete Lizenz ist weg. Die Verhandlungsmacht ist weg. Als SAP 2021 Rise einf\u00fchrte, setzte das Unternehmen Full User Equivalents als prim\u00e4re Lizenzierungsmetrik f\u00fcr Cloud-Abonnements ein. Anstatt eine feste Anzahl an Lizenzen f\u00fcr jeden Benutzertyp zu kaufen, abonnieren Sie einen Pool an FUEs.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">FUE: Die Metrik f\u00fcr SAP Rise<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Gewichtung ist genau festgelegt. SAP positioniert FUE als Flexibilit\u00e4t. Sie sind nicht an starre Z\u00e4hlungen f\u00fcr jeden Benutzertyp gebunden. Sie k\u00f6nnen innerhalb des Pools umverteilen, wenn sich Ihre Anforderungen \u00e4ndern. Wenn zehn Core-Benutzer Advanced-Zugriff ben\u00f6tigen, verschieben Sie Kapazit\u00e4ten, ohne neue Lizenzen zu kaufen. Das Risiko liegt in der Abstraktion.<\/p>\n\n\n\n<p>Full User Equivalents wandeln eine konkrete Mitarbeiterzahl in eine gewichtete Zahl um, die die tats\u00e4chlichen Kosten pro Benutzer verschleiert. Wenn Ihr Rise-\u00adVertrag 500 FUEs zu 2000 Euro pro FUE abdeckt, entspricht das einer Million Euro pro Jahr. Aber 500 FUEs k\u00f6nnten 500 Advanced-Benutzer, 2500 Core-Benutzer oder 15.000 Self-Service-Benutzer bedeuten. Die Kosten pro Person liegen je nach Zusammensetzung zwischen 2000 Euro und 66,66 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frist 2027 wird kommen und gehen. Doch die Vertr\u00e4ge, die Sie heute unter Druck unterschreiben, werden Sie mindestens f\u00fcnf Jahre begleiten. Die entscheidende Frage f\u00fcr Ihren Business Case lautet daher: \u201eWelche Zukunft wird unerreichbar, wenn wir heute nicht strategisch investieren?\u201c <\/p>\n\n\n\n<p>(Quelle: DLC)<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group has-background\" style=\"background-color:#f1e9f5;padding-top:var(--wp--preset--spacing--50);padding-right:var(--wp--preset--spacing--60);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--50);padding-left:var(--wp--preset--spacing--60)\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-container-core-group-is-layout-5a3522f1 wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Strategie \u2013 Empfehlung 2026: Souver\u00e4nit\u00e4t zur\u00fcckgewinnen<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>So sichern Sie sich eine starke Position:<br><\/strong><br><strong>Fr\u00fchstart:<\/strong> Beginnen Sie jetzt mit den Verhandlungen. Das Zeitfenster f\u00fcr 2027 ist bereits zur H\u00e4lfte geschlossen. Jede Verz\u00f6gerung verringert Ihre Verhandlungsmacht.<br><strong>Unterst\u00fctzung suchen:<\/strong> Das ganze Thema SAP ist zu komplex, als dass es nebenbei gehandelt werden kann. Eine SAM-L\u00f6sung f\u00fcr SAP tr\u00e4gt dazu bei, Transparenz zu gewinnen.<br>Szenarien vergleichen: Modellieren Sie unabh\u00e4ngig voneinander Optionen wie Rise, S\/4 auf Hyperscalern, eine Wartungsverl\u00e4ngerung bis 2030 oder sogar Third-Party-Support. Jedes Modell hat ein eigenes TCO- und Risikoprofil.<br><strong>Berechtigungen optimieren:<\/strong> Zahlen Sie nur f\u00fcr genutzte Berechtigungen, konsequent nach dem Prinzip der minimalen Berechtigung. Das SAP-Tool Star klassifiziert Benutzer anhand von Rollenberechtigungen und nicht anhand der tats\u00e4chlichen Nutzung. Ein Benutzer mit weitreichenden Berechtigungen, der diese jedoch selten nutzt, wird dennoch als \u201eAdvanced\u201c eingestuft.<br><strong>\u00dcbertragungsbestimmungen verhandeln:<\/strong> Nach den Standard-CPEA-Bedingungen von SAP verfallen ungenutzte Credits jeweils am Jahresende. Bei Vertr\u00e4gen mit Gro\u00dfunternehmen ist je eine \u00dcbertragung von 10 bis 20 Prozent verhandelbar, etwa in Verbindung mit mehrj\u00e4hrigen Verpflichtungen oder Rise-\u00adVerl\u00e4ngerungen. Wenn Sie keine \u00dcbertragung aushandeln k\u00f6nnen, verhandeln Sie das Recht, zus\u00e4tzliche Credits zum vereinbarten Preis statt zum \u00dcberziehungspreis zu kaufen.<br><strong>Licht aus:<\/strong> Schalten Sie ungenutzte Ressourcen ab. Entwicklungsumgebungen, die nachts und am Wochenende laufen, verbrauchen kontinuierlich Credits. Vergessene Sandbox-Unterkonten und Prototyp-Anwendungen verbrauchen weiterhin Credits in kleinen Mengen, die sich \u00fcber die Monate summieren.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/pdfs\/2606-cover\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"125\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/download_banner_D_1000x125.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-162017\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/download_banner_D_1000x125.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/download_banner_D_1000x125-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/download_banner_D_1000x125-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/download_banner_D_1000x125-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/download_banner_D_1000x125-480x60.jpg 480w, 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