{"id":163000,"date":"2026-04-30T13:30:00","date_gmt":"2026-04-30T11:30:00","guid":{"rendered":"https:\/\/e3mag.com\/?p=163000"},"modified":"2026-04-30T12:29:23","modified_gmt":"2026-04-30T10:29:23","slug":"sap-api-disruption","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/sap-api-disruption\/","title":{"rendered":"SAP API Disruption"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">SAP-API-Architektur-Management<\/h2>\n\n\n\n<p>Sofern das API-Architektur-Management nicht exakt in das von SAP vorgesehene ERP-Schema passt, gibt es f\u00fcr SAP-Bestandskunden erhebliche Einschr\u00e4nkungen und Restriktionen. Besonders alarmierend ist die Tatsache, dass viele Anwender und Partner in der Vergangenheit aus Mangel an Alternativen auf undokumentierte, aber von SAP lange Zeit geduldete Schnittstellen zur\u00fcckgreifen mussten. Deren Nutzung wird nun pl\u00f6tzlich vertragswidrig und zerst\u00f6rt funktionierende Gesch\u00e4ftsmodelle.<\/p>\n\n\n\n<p>Open Data Infrastructure Scorecard (ODI) untersuchte kritisch, wie bereitwillig Cloud-Softwareanbieter ihren Kunden den freien Zugriff auf ihre eigenen Unternehmensdaten gew\u00e4hren. In derartigen Bewertungen schneidet SAP traditionell \u00e4u\u00dferst schlecht ab, da der Konzern zunehmend propriet\u00e4re Barrieren errichtet, den direkten Datenbankzugriff blockiert und performante Schnittstellen f\u00fcr die Datenextraktion durch Drittanbieter gezielt sperrt.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-1587511357\"><div id=\"great-1396218703\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>ODI-Scorecard best\u00e4tigt dieses Bild schonungslos, da SAP den direkten Weg von S\/4 zu externen Data Warehouses wie Microsoft Fabric verbietet, und die effiziente ODP-Schnittstelle (Operational Data Provisioning) f\u00fcr den Massendatenabzug durch Konkurrenten blockiert. Diese restriktive Architekturpolitik zwingt die Kunden de facto dazu, die teuren, SAP-eigenen Integrationswerkzeuge zu nutzen, was dem Grundgedanken einer offenen Dateninfrastruktur diametral entgegensteht und einen knallharten Vendor-Lock-in zementiert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">API-Doktrin f\u00fcr SAP BTP, SAP BDC und SAP Integration Suite<\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr SAP-Bestandskunden bedeutet diese restriktive API-Doktrin, dass sie bei der Nutzung der Business Technology Platform (SAP BTP), der Business Data Cloud (SAP BDC oder wie der Anwenderverein DSAG meint: Business Data Complexity) und der SAP Integration Suite \u00e4u\u00dferste Vorsicht walten lassen m\u00fcssen. Die Sperrung der direkten Massendatenextraktion zu externen Data Lakes zwingt Anwender in die SAP-L\u00f6sungen BDC oder Datasphere, was den Eindruck erweckt, dass SAP eine geschlossene Zollschranke f\u00fcr den digitalen Datenfluss errichtet hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwar positioniert SAP die BDC vollmundig als offenes Daten\u00f6kosystem mit Zero-Copy-Technologie \u00fcber Partner wie Databricks, doch das Kleingedruckte der AGBs offenbart massive Fallstricke, da die Nutzung von SAP-APIs zur Datenextraktion in Nicht-SAP-Software explizit verboten ist, sofern dies nicht ausdr\u00fccklich als Funktion der API dokumentiert wurde (siehe auch SAP Digital Access). Kunden m\u00fcssen bei der Architekturplanung auf der BTP penibel darauf achten, ausschlie\u00dflich freigegebene Schnittstellen zu orchestrieren, was den Entwicklungsaufwand f\u00fcr individuelle End-to-End-Prozesse drastisch erh\u00f6ht und die dringend ben\u00f6tigte unternehmerische Agilit\u00e4t massiv bremst (siehe auch SAP-Clean-Core-Konzept).<\/p>\n\n\n\n<p>Betrachtet man die Lizenzen und Lizenzbedingungen f\u00fcr SAP API und SAP BDC kritisch, offenbart sich ein hochgradig toxisches Kommerzmodell zulasten der Bestandskunden. Das von SAP etablierte Digital-Access-Modell sorgt bereits seit Jahren daf\u00fcr, dass die indirekte Anlage von Belegen durch Drittsysteme teuer bezahlt werden muss, was nun durch die neue API Policy im KI-Zeitalter v\u00f6llig zu eskalieren droht, wenn autonome KI-Agenten massenhaft Daten lesen und schreiben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fair-Use f\u00fcr Business Data Complexity (SAP BDC)<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Anwenderverein DSAG bef\u00fcrchtet eine schleichende Kommerzialisierung und fordert transparente Fair-Use-Modelle f\u00fcr den API-Zugriff, da sich andernfalls die Kosten f\u00fcr die digitale Transformation ins Unermessliche steigern. Bei der SAP Business Data Cloud (BDC) verbergen sich in den Nutzungsbedingungen zudem eklatante vertragliche Einschr\u00e4nkungen, wie beispielsweise harte Begrenzungen auf lediglich 2000 OData-API-Aufrufe pro Gigabyte Compute-Memory im Monat, was bei jeder \u00dcberschreitung unkalkulierbare Zusatzgeb\u00fchren nach sich ziehen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem stuft SAP wichtige BDC-Connect-Services in die sogenannte Group-2 der Capacity Services ein, wodurch sich der Konzern das Recht vorbeh\u00e4lt, diese Dienste mit einer Vorlaufzeit von sechs Monaten ersatzlos zu streichen, was jede langfristige Investitionssicherheit f\u00fcr den Anwender im Bereich Dateninfrastruktur zunichtemacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Angesichts dieser Daumenschrauben m\u00fcssen SAP-Bestandskunden dringend unabh\u00e4ngige Alternativen f\u00fcr das API-Management und die Datenintegration evaluieren. Anstatt sich blind in die Abh\u00e4ngigkeit der SAP BDC und der SAP Integration Suite zu begeben, bieten unabh\u00e4ngige Integration-Platform-as-a-Service-Anbieter (iPaaS) wie Boomi entscheidende Ausweichm\u00f6glichkeiten, um APIs flexibel, kosteneffizient und ohne den Zwang zu propriet\u00e4ren Abap-Entwicklungen zu verwalten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Boomi und JiVS: Alternativen zu SAP BTP und BDC<\/h2>\n\n\n\n<p>Boomi erm\u00f6glicht es, Daten netzwerkunabh\u00e4ngig in beliebige Cloud-Data-Lakes zu leiten, ohne sich der strikten Datenhegemonie der Walldorfer unterwerfen zu m\u00fcssen. F\u00fcr das Management historischer Altdaten und die Bewahrung der Datensouver\u00e4nit\u00e4t abseits der teuren SAP-Infrastruktur positionieren sich zudem Plattformen wie JiVS von Data Migration International als wertvolle Alternative, um das Erbe der ERP-\u00c4ra rechtskonform zu verwalten und den S\/4-Kern dauerhaft zu entlasten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch bleibt das fundamentale Problem bestehen, dass auch externe Werkzeuge auf die von SAP hart reglementierten APIs angewiesen sind, weshalb alternative Anbieter verst\u00e4rkt nach kreativen, aber rechtlich abzusichernden Wegen suchen m\u00fcssen, um die durch SAP gesperrte ODP-Schnittstelle zu kompensieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Clean Core als notwendiges Feigenblatt<\/h2>\n\n\n\n<p>Soll das SAP-API-Management in einer S\/4-Cloud-Umgebung dennoch streng nach der Clean-Core-Doktrin der SAP organisiert werden, erfordert dies einen radikalen organisatorischen und technischen Umbau im Customer Center of Expertise (CCoE) des Bestandskunden. Das CCoE wandelt sich vom reinen operativen Basis-Administrator zur strategischen Governance-Instanz, die jeden API-Aufruf und jede BTP-Erweiterung unerbittlich \u00fcberwachen muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen des strengen Clean-Core-Modells d\u00fcrfen f\u00fcr Side-by-Side-Erweiterungen auf der BTP ausschlie\u00dflich Whitelisted APIs (Level A) verwendet werden, die \u00fcber den SAP Business Accelerator Hub bereitgestellt und zwingend \u00fcber die SAP Integration Suite orchestriert werden. Jegliche direkte Modifikation oder der unautorisierte Lesezugriff auf interne Datenbanktabellen (Clean-Core-Level C und D) sind strikt verboten.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Clean-Core-Restriktionen erfordern zwingend den Einsatz professioneller \u00dcberwachungstools wie SAP Cloud ALM, um die Einhaltung dieser rigiden Vorgaben zu garantieren, sowie den Aufbau v\u00f6llig neuer Kompetenzen in modernen Programmiermodellen wie CAP (Cloud Application Programming Model) und RAP (RESTful Application Programming Model), um gesch\u00e4ftskritische Logiken zukunftssicher und API-konform auf der BTP abzubilden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">SAP-API-Fazit<\/h2>\n\n\n\n<p>Die dringende Empfehlung des deutschsprachigen Anwendervereins DSAG an die Mitglieder und an alle SAP-Bestandskunden lautet daher, der neuen SAP-Politik auf keinen Fall unvorbereitet und unkritisch zu begegnen. Die Interessenvertretung fordert von SAP unverz\u00fcglich klare Definitionen, eine vollst\u00e4ndige und vertraglich bindende Dokumentation aller betroffenen APIs sowie realistische \u00dcbergangsfristen, damit bestehende und hochkomplexe Integrationsmodelle nicht von heute auf morgen kollabieren.<\/p>\n\n\n\n<p>SAP-Bestandskunden wird dringend geraten, bestehende Proof-of-Concepts und KI-Pilotprojekte sofort rechtlich abzusichern und bei anstehenden Vertragsverl\u00e4ngerungen peinlich genau darauf zu achten, dass keine nachtr\u00e4glichen technischen Einschr\u00e4nkungen oder versteckten Kostensteigerungen durch die Hintert\u00fcr der API-Nutzung akzeptiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Letztlich ruft DSAG die SAP-Community dazu auf, die eigene digitale Souver\u00e4nit\u00e4t aktiv zu verteidigen und von SAP die bedingungslose Transparenz \u00fcber Nutzung, Verbr\u00e4uche und kommerzielle Konsequenzen der API-Strategie einzufordern, um in dieser riskanten Transformationsphase nicht die vollst\u00e4ndige operative Handlungsf\u00e4higkeit an den Softwarekonzern zu verlieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die DSAG fordert daher klare Definitionen, eine vollst\u00e4ndige Dokumentation der betroffenen APIs und verl\u00e4ssliche Planungssicherheit f\u00fcr Kunden und Partner sowie eine Abbildung in den Vertr\u00e4gen, welche auf Kundenseite eine belastbare Beurteilung der Anwendungsf\u00e4lle erlaubt. Die entsprechenden Regelungen sollten verst\u00e4ndlich und gut nachvollziehbar sein. Zudem d\u00fcrfen sie nicht zu Kostensteigerungen f\u00fcr Kunden und Partner f\u00fchren. \u201eVor dem Hintergrund eines sicheren und stabilen Betriebs ist auch f\u00fcr uns als Anwender wichtig, volle Transparenz \u00fcber Nutzung, Verbr\u00e4uche und Konsequenzen zu haben\u201c, sagt Stefan Nogly, DSAG-Technologievorstand.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kontrollgriff: SAP API Policy<\/h2>\n\n\n\n<p>Aus Sicht der DSAG wirft die aktuelle Ausgestaltung der API Policy Fragen auf. Der Umfang der Einschr\u00e4nkungen scheint \u00fcber das notwendige technische Ma\u00df hinauszugehen. Um Innovationsf\u00e4higkeit und Planungssicherheit bei Kunden und Partnern langfristig zu sichern, m\u00fcssen diese offenen Punkte schnellstm\u00f6glich in Zusammenarbeit zwischen SAP und DSAG gekl\u00e4rt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die aktuelle API-Strategie der SAP gleicht bei genauer Betrachtung einem strategischen Kontrollgriff nach der absoluten Datenhoheit, der die Innovationskraft der Bestandskunden massiv bedroht. Mit der im April 2026 versch\u00e4rften SAP API Policy reglementiert der Walldorfer Softwarekonzern rigoros, unter welchen Bedingungen Kunden und Partner Daten in Drittsysteme \u00fcbertragen d\u00fcrfen. Zuk\u00fcnftig sind ausschlie\u00dflich jene Schnittstellen erlaubt, die im \u201eSAP Business Accelerator Hub\u201c oder in der offiziellen Produktdokumentation explizit ausgewiesen sind. Die deutschsprachige SAP-Anwendergruppe (DSAG) kritisiert diesen Vorsto\u00df in einer aktuellen Pressemitteilung scharf und bem\u00e4ngelt die fehlende vertragliche Verbindlichkeit dieser Dokumentationen, was die rechtliche und technologische Planungssicherheit der Anwender existenziell gef\u00e4hrdet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr die deutschsprachige SAP-Anwendergruppe (DSAG) ist es inakzeptabel, dass SAP die Nutzung von APIs f\u00fcr nicht dokumentierte Zwecke, f\u00fcr systematische Massendatenextraktionen sowie f\u00fcr das Zusammenspiel mit autonomen generativen KI-Systemen von Drittanbietern stark einschr\u00e4nkt.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":161236,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[27840],"tags":[44106,44395,73,624,517,236],"coauthors":[27825],"class_list":["post-163000","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-chefredakteur-blog","tag-bdc","tag-btp","tag-erp","tag-ki-joule","tag-s4","tag-sap","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-150x150.jpeg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-400x180.jpeg",400,180,true],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-768x346.jpeg",768,346,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-100x45.jpeg",100,45,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-480x216.jpeg",480,216,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-640x288.jpeg",640,288,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-720x324.jpeg",720,324,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-960x432.jpeg",960,432,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-18x8.jpeg",18,8,true],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-600x270.jpeg",600,270,true],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-600x450.jpeg",600,450,true],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-24x24.jpeg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-48x48.jpeg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-96x96.jpeg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-150x150.jpeg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-300x300.jpeg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>F\u00fcr die deutschsprachige SAP-Anwendergruppe (DSAG) ist es inakzeptabel, dass SAP die Nutzung von APIs f\u00fcr nicht dokumentierte Zwecke, f\u00fcr systematische Massendatenextraktionen sowie f\u00fcr das Zusammenspiel mit autonomen generativen KI-Systemen von Drittanbietern stark einschr\u00e4nkt.<\/p>\n","category_list_v2":"<a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/category\/chefredakteur-blog\/\" rel=\"category tag\">Chefredakteur-Blog<\/a>","author_info_v2":{"name":"Peter M. 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