{"id":162712,"date":"2026-05-15T10:00:00","date_gmt":"2026-05-15T08:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/e3mag.com\/?p=162712"},"modified":"2026-05-04T10:53:41","modified_gmt":"2026-05-04T08:53:41","slug":"die-neue-rolle-des-sap-competence-center","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/die-neue-rolle-des-sap-competence-center\/","title":{"rendered":"Die neue Rolle des SAP Competence Center"},"content":{"rendered":"\n<p><br><em><strong>Peter M. F\u00e4rbinger, E3: <\/strong>Herr Schinnerer, was hat sich aus Ihrer Sicht als CC-Leiter in den vergangenen Jahren ver\u00e4ndert?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Walter Schinnerer, DSAG:<\/strong> Die Komplexit\u00e4t steigt durch Innovationen und regulatorische Anforderungen wie CCS deutlich. Gleichzeitig fragen sich viele Unternehmen, wie schnell sie Ver\u00e4nderungen umsetzen sollten. Ich denke, man muss realistisch bleiben: Neue Technologien werden sich durchsetzen, aber das braucht Zeit \u2013 nicht jeder muss Vorreiter sein. Klassische SAP-L\u00f6sungen wie R\/3 sind \u00fcber Jahre gemeinsam mit Kunden gereift und wurden durch Feedback kontinuierlich verbessert. Heute wird vieles schneller entwickelt und ausgerollt, mit weniger enger Abstimmung. Gerade im Cloud-Umfeld zeigt sich, dass die Realit\u00e4t komplexer ist als die Vision: Trotz jahrelanger Verf\u00fcgbarkeit ist die Marktdurchdringung der Public Cloud in vielen Bereichen noch vergleichsweise gering.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-1794114851\"><div id=\"great-1841322952\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6Ja0zaCg0ss\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_bdc_2026_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_bdc_2026_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p><em><strong>F\u00e4rbinger: <\/strong>Was bedeutet der Wandel vom Eigenbetrieb zur Cloud f\u00fcr Unternehmen?&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schinnerer:<\/strong> Fr\u00fcher war die IT oft stark dezentral organisiert. Praktisch jedes Unternehmen betrieb seine Systeme selbst \u2013 das sprichw\u00f6rtliche \u201eRechenzentrum im Keller\u201c. Das bedeutete eigene Hardware, eigenen Betrieb und entsprechend hohen Aufwand. Zwar gab es auch externe Rechenzentren und Dienstleister, doch der Gro\u00dfteil setzte auf Eigenbetrieb. Diese Ausgangssituation zeigt, woher wir kommen: aus einer Welt, in der Kontrolle und Unabh\u00e4ngigkeit im Vordergrund standen. Genau deshalb ist der Schritt in Richtung Cloud f\u00fcr viele Unternehmen heute so gro\u00df \u2013 er bedeutet nicht nur einen technologischen, sondern auch einen kulturellen Wandel.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>F\u00e4rbinger: <\/strong>Wie ver\u00e4ndert die st\u00e4rkere Fokussierung auf Enterprise Architecture die Zusammenarbeit mit SAP?&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schinnerer:<\/strong> Vor einigen Jahren hat SAP das Competence-Center-Programm erweitert und eine f\u00fcnfte Kernaufgabe eingef\u00fchrt: Strategie und Governance. Zertifizierte Competence Center m\u00fcssen heute eine SAP-Strategie definieren, dokumentieren und mit der Unternehmens- sowie IT-Strategie abstimmen. Fr\u00fcher war das weniger formalisiert. Zwar verf\u00fcgten viele Unternehmen \u00fcber IT-Strategien, doch die Bedeutung von SAP hing stark vom Einsatz ab \u2013 etwa geringer in der Finanzbuchhaltung, deutlich h\u00f6her in produktionsnahen Bereichen. Parallel dazu r\u00fcckt das Thema Enterprise Architecture st\u00e4rker in den Fokus, insbesondere im Kontext von Programmen wie Rise. In modernen Service- und Supportmodellen ist Architekturberatung h\u00e4ufig bereits integriert und unterst\u00fctzt Unternehmen dabei, ihre SAP-Landschaft strategisch weiterzuentwickeln.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"400\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/zitat_web_schinnerer_walter_dsag.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-162716\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/zitat_web_schinnerer_walter_dsag.jpg 300w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/zitat_web_schinnerer_walter_dsag-100x133.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/zitat_web_schinnerer_walter_dsag-9x12.jpg 9w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><em>\u201eIch glaube nicht, dass man mit Cloud-L\u00f6sungen<br>viele Personen einspart.<\/em> <em>Man setzt sie halt nur<br>teilweise anders ein.&#8221;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Walter Schinnerer,<\/strong><br>Fachvorstand \u00d6sterreich,<br>DSAG<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><em><strong>F\u00e4rbinger: <\/strong>Der Architekt kommt von SAP?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schinnerer:<\/strong> Der Architekt kommt direkt von SAP und ist Teil des Servicepakets. Er sorgt auch daf\u00fcr, dass strategische Themen im Unternehmen nach und nach sauber dokumentiert werden. Das ist eine R\u00fcckbesinnung auf fr\u00fchere Prinzipien, bei denen SAP st\u00e4rker gepr\u00fcft hat, ob Kunden die Kernaufgaben tats\u00e4chlich erf\u00fcllen. Fr\u00fcher gab es pers\u00f6nliche Reviews \u2013 wie kleine Audits \u2013, bei denen sich Kunden aktiv verantworten mussten. Heute l\u00e4uft vieles standardisiert ab: \u00fcber Tools, Excel-basierte Abfragen und Uploads ins Serviceportal. Die R\u00fcckmeldung erfolgt oft automatisiert. Das f\u00fchrt bei vielen Kunden zum Eindruck, dass Inhalte weniger tief gepr\u00fcft werden. Aus meiner Sicht w\u00e4re es sinnvoll, hier wieder st\u00e4rker auf echte inhaltliche \u00dcberpr\u00fcfung und pers\u00f6nlichen Austausch zu setzen, um Qualit\u00e4t und Mehrwert sicherzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>F\u00e4rbinger: <\/strong>Was braucht es, damit SAP-Kunden in diesen Modellen wirklich besser unterst\u00fctzt werden?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schinnerer:<\/strong> Es braucht vor allem mehr pers\u00f6nliche Betreuung und echte Ressourcen. Neben Rollen wie dem Enterprise-Architekten gibt es bereits Funktionen wie den Technical Quality Manager, der als zentraler Ansprechpartner bei kritischen Themen unterst\u00fctzt. Solche Rollen sind wertvoll, weil sie N\u00e4he schaffen und ein echtes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr den Kunden entwickeln. Entscheidend ist, dass nicht nur Prozesse und Tools im Vordergrund stehen, sondern Menschen, die Verantwortung \u00fcbernehmen. SAP sollte hier st\u00e4rker investieren \u2013 in Manpower und pers\u00f6nliche Betreuung. Denn es macht einen gro\u00dfen Unterschied, ob ein echter Ansprechpartner regelm\u00e4\u00dfig den Dialog sucht oder ob alles \u00fcber automatisierte Systeme l\u00e4uft. Qualit\u00e4t entsteht durch pers\u00f6nliche Interaktion, nicht durch reine Automatisierung.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>F\u00e4rbinger: <\/strong>Wie hat sich die Rolle des CC-Leiters ver\u00e4ndert?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schinnerer:<\/strong> Die Rolle hat sich deutlich weiterentwickelt \u2013 weg vom reinen Verwalter hin zum aktiven Gestalter. Fr\u00fcher lag der Fokus st\u00e4rker auf Betrieb und Organisation der bestehenden SAP-Landschaft. Heute geht es viel mehr darum, die Richtung vorzugeben und die Entwicklung aktiv mitzugestalten. Mit der zus\u00e4tzlichen strategischen Komponente, die SAP eingef\u00fchrt hat, ist diese Ver\u00e4nderung jetzt auch offiziell verankert. Das hei\u00dft: Was viele vielleicht ohnehin schon gemacht haben, wird nun klar eingefordert. Als Leiter eines Competence Center reicht es nicht mehr, nur zu koordinieren \u2013 man muss sich aktiv mit Strategie, Architektur und Weiterentwicklung auseinandersetzen.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>F\u00e4rbinger: <\/strong>Welche organisatorischen und finanziellen Auswirkungen hat die st\u00e4rkere strategische Rolle des CC in Unternehmen?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schinnerer:<\/strong> Die Zertifizierung ist zwar kostenfrei, hat aber klare finanzielle und organisatorische Folgen. Mit der st\u00e4rkeren strategischen Rolle des Competence Center steigen auch die Investitionsentscheidungen \u2013 und damit die Abstimmung mit dem Finanzbereich. Gleichzeitig unterscheiden sich die Organisationsformen stark: vom Einzelverantwortlichen bis hin zur eigenen Abteilung. Entscheidend ist, dass Strukturen, Rollen und Verantwortlichkeiten klar definiert und dokumentiert sind \u2013 idealerweise in skalierbaren Modellen wie einer Matrixorganisation. Hinzu kommt wachsender regulatorischer Druck durch Audits oder Zertifizierungen. Wichtig ist, dass diese Themen nicht nur punktuell, etwa alle zwei Jahre, betrachtet werden, sondern kontinuierlich. Gerade in der Cloud gewinnt zudem das Kostenmanagement an Bedeutung, da Transparenz und Steuerung komplexer werden und mehr Eigenverantwortung erfordern.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>F\u00e4rbinger: <\/strong>Wie hat sich die Transparenz in den vergangenen Jahren entwickelt?&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schinnerer:<\/strong> In den vergangenen Jahren hat sich die Transparenz deutlich verbessert. Fr\u00fcher war vor allem der Cloud-Bereich gut einsehbar, w\u00e4hrend On-premises-Vertr\u00e4ge und Systemdaten weniger transparent waren. Heute sind sowohl Vertrags- als auch technische Informationen deutlich besser zug\u00e4nglich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>F\u00e4rbinger: <\/strong>Wird das Potenzial der SAP-Portale und Daten nicht vollst\u00e4ndig genutzt?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schinnerer:<\/strong> as Problem ist weniger die Verf\u00fcgbarkeit als die Nutzung: Viele Unternehmen sch\u00f6pfen das Potenzial der Portale nicht aus, obwohl die Daten wertvoll f\u00fcr Monitoring, Optimierung und strategische Entscheidungen sind. Besonders in Konzernen zeigt sich das: Die Lizenzverantwortung liegt h\u00e4ufig zentral, etwa im Einkauf, w\u00e4hrend die operativen Einheiten \u2013 wie Competence Center oder Betrieb \u2013 die Daten nicht aktiv nutzen. Fr\u00fcher wurden Reports wie EarlyWatch gezielt eingesetzt, heute sind die Informationen zwar weiterhin verf\u00fcgbar, aber in Portalen geb\u00fcndelt. Der entscheidende Unterschied ist: Man muss sich aktiv damit besch\u00e4ftigen. Genau hier liegt die Aufgabe des Competence-Center-Leiters \u2013 dieses Wissen aufzubauen, zu verankern und f\u00fcr eine kontinuierliche Nutzung zu sorgen.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>F\u00e4rbinger: <\/strong>F\u00fchrt der Umstieg in die SAP Cloud wirklich zu weniger Personalbedarf?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schinnerer:<\/strong> Die Erwartung, dass durch die Cloud automatisch Personal eingespart wird, greift zu kurz. Zwar entfallen einige operative Aufgaben, etwa im Infrastruktur- oder Basisbetrieb, doch die Arbeit verschiebt sich. Strategische Themen wie Architektur, Governance und Integration gewinnen an Bedeutung. Es geht daher weniger um Personalabbau als um neue Qualifikationen und eine gezielte Umverteilung der Ressourcen. Mitarbeitende k\u00f6nnen \u2013 entsprechend weiterentwickelt \u2013 verst\u00e4rkt strategische Rollen \u00fcbernehmen.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>F\u00e4rbinger: <\/strong>Welche zentralen Aufgaben bleiben auch in der Cloud-Welt bestehen?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schinnerer:<\/strong> Auch in der Cloud bleiben die Kernaufgaben des Competence Center bestehen \u2013 sie ver\u00e4ndern sich nur. Themen wie Vertr\u00e4ge, Einkauf und Kostenmanagement werden wichtiger, da Subscription-Modelle aktiv gesteuert werden m\u00fcssen. Ebenso bleibt die Einflussnahme auf Weiterentwicklungen entscheidend. Beim Betrieb verschiebt sich der Fokus, Verantwortung und Monitoring bleiben jedoch beim Unternehmen. Zudem fungiert das Competence Center als Informationsdrehscheibe. Die Aufgaben werden nicht weniger, sondern vielf\u00e4ltiger.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>F\u00e4rbinger: <\/strong>Welche Bedeutung hat die \u201eDolmetscherfunktion\u201c?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schinnerer:<\/strong> Die Dolmetscherfunktion des Competence Center ist zentral und wird oft untersch\u00e4tzt. Sie fungiert als Schnittstelle zwischen SAP und dem Unternehmen, nimmt neue Entwicklungen auf und \u00fcbersetzt sie in den eigenen Kontext. Durch Veranstaltungen, Updates und neue Formate entstehen laufend Impulse, die eingeordnet, bewertet und verst\u00e4ndlich weitergegeben werden m\u00fcssen. Diese Aufgabe bleibt unabh\u00e4ngig vom Betriebsmodell \u2013 ob On-premises oder Cloud. In der Praxis zeigt sich: Die Arbeit wird nicht weniger, sondern ver\u00e4ndert sich. Der Fokus liegt weniger auf Technik, sondern st\u00e4rker auf Verst\u00e4ndnis, Kommunikation und Einordnung. Das&nbsp; Competence Center ist keine Nebenbaustelle. Wer SAP transformiert, muss auch seine Organisation transformieren. Es reicht nicht, Systeme zu migrieren. Man braucht klare Rollen, dokumentierte Verantwortlichkeiten, strategische Einbettung und Menschen, die vom Start bis zum Betrieb mitgenommen werden. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SAP-Kunden stehen unter doppeltem Druck: Sie m\u00fcssen bestehende Systeme stabil betreiben und die Transformation in Richtung Cloud und neue Betriebsmodelle bew\u00e4ltigen. 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