{"id":162512,"date":"2026-04-09T11:12:10","date_gmt":"2026-04-09T09:12:10","guid":{"rendered":"https:\/\/e3mag.com\/?p=162512"},"modified":"2026-04-09T11:12:11","modified_gmt":"2026-04-09T09:12:11","slug":"ai-scare-trade-und-saaspocalypse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/ai-scare-trade-und-saaspocalypse\/","title":{"rendered":"AI Scare Trade und SaaSpocalypse"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">SAP-Aktie minus 50 Prozent seit dem Allzeithoch<\/h2>\n\n\n\n<p>Dass viele IT-Experten mit dieser geradezu prophetischen Prognose recht haben, zeigte sich Ende Januar: Da legte SAP seine Bilanz f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2025 vor \u2013 eigentlich mit sehr positiven Zahlen, bis auf das um einen Prozentpunkt verfehlte Jahresziel bei den kurzfristig verbuchbaren Cloud-Erl\u00f6sen, den sogenannten Current Cloud Backlog: Dieser lag statt bei erwarteten 26 Prozent bei nur 25 Prozent \u2013 und l\u00f6ste an der B\u00f6rse ein mittleres Beben bei der SAP-Aktie aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Hat SAP seine beste Zeit hinter sich? KI frisst Software \u2013 eine generelle Skepsis an den B\u00f6rsen weltweit, die aktuell Schwergewichte wie SAP und Microsoft, aber auch kleinere Softwareanbieter mit nach unten rei\u00dft. Die Unternehmensberatung BearingPoint wertet die aktuelle Volatilit\u00e4t von Aktien als Echo eines fundamentalen Umbruchs im IT-Markt: Wer von der Anzahl der Lizenzen lebte, steuert in eine Monetarisierungsfalle.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-2179640644\"><div id=\"great-2089441570\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Es kollabiert das klassische Pro-Kopf-Preismodell: Mein erstes ERP-System war SAP R\/3 auf einem IBM-Server RS\/6000 mit AIX als Betriebssystem und Oracle als Datenbank. Ich war Neuling in der Szene und staunte nicht schlecht, dass IBM mit Software-Lizenzen gerade so \u00fcber die Runden kam und SAP mit den R\/3-Lizenzen immer reicher wurde! Auf dem IBM-Server RS\/6000 gab es genau zwei User-Lizenzen: einen Administrator und SAP R\/3 selbst. Jeder SAP-Anwender ben\u00f6tigte naturgem\u00e4\u00df eine eigene R\/3-Lizenz, aber keine AIX-Betriebssystemlizenz. Es war eine Frage der IT-Systemarchitektur, von der SAP profitierte.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses IT-Szenario wiederholt sich mit KI-Agenten: \u201eAI software is eating the world\u201c, prophezeien Experten. Warum nicht hunderte S\/4-Lizenzen durch einen einzigen KI-Assistenten ersetzen, der rund um die Uhr arbeitet und von hunderten ehemaligen SAP-Anwendern betreut, \u00fcberwacht und gesteuert wird? Ein vollwertiges S\/4-System k\u00f6nnte von f\u00fcnf KI-Assistenten (ERP, SCM, HCM, PLM und CRM) und ihren KI-Agenten (Agentic AI) gesteuert werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wir k\u00f6nnen nur erahnen, was genau vor sich geht<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Panikverk\u00e4ufe bei IT- und KI-Aktien vernichteten zeitweise Milliarden an Marktwert und lie\u00dfen die Aktie des ERP-Weltmarktf\u00fchrers SAP in einem Jahr um dramatische 50 Prozent einbrechen, was den massiven Vertrauensverlust und die Angst vor einer disruptiven Z\u00e4sur durch KI-Pioniere wie Anthropic oder OpenAI schonungslos offenlegte.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fchrende Finanzanalysten warnen davor, dass SAP in diesem Szenario zu einem simplen, intelligenzlosen Datenspeicher \u2013 einem reinen System of Records \u2013 degradiert werden k\u00f6nnte, wenn die eigentliche Wertsch\u00f6pfung und Prozesslogik in die KI-Agenten der Konkurrenz abwandert und die Margen der Walldorfer implodieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Code Red bei SAP<\/h2>\n\n\n\n<p>SAP CEO Christian Klein wehrt sich gegen diese existenziellen Untergangsszenarien und argumentiert, dass die Idee, Agenten w\u00fcrden die bisherige Software verdr\u00e4ngen, schlichtweg unlogisch sei. Seine strategische Verteidigungslinie st\u00fctzt sich auf die fundierte Annahme, dass k\u00fcnstliche Intelligenz nur dann verl\u00e4ssliche, halluzinationsfreie Ergebnisse liefern kann, wenn sie tief in die propriet\u00e4ren Gesch\u00e4ftsdaten und die hochkomplexe Prozesslogik eines Unternehmens eingebunden ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Infolgedessen fokussiert sich SAP derzeit intensiv auf das Konzept der Agentic AI und positioniert seinen KI-Assistenten Joule als zentralen Copiloten, der k\u00fcnftig ganze Flotten von spezialisierten KI-Agenten \u00fcber verschiedene Gesch\u00e4ftsbereiche wie Finanzen, Einkauf oder Personalwesen hinweg orchestrieren soll. SAP geht dabei den Weg, nicht hunderte isolierte Use-Cases zu vermarkten, sondern b\u00fcndelt diese in rollenbasierten Assistenten, die den Endanwendern konkrete, komplexe Arbeitsabl\u00e4ufe abnehmen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Exit-Strategie: SAP-RPT-1<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Walldorfer ERP-Weltmarktf\u00fchrer pr\u00e4sentierte mit SAP-RPT-1 ein eigenes, auf relationale Gesch\u00e4ftsdaten und Tabellen spezialisiertes Basismodell, das verl\u00e4ssliche betriebswirtschaftliche Prognosen abseits der klassischen, oft unberechenbaren Sprachmodelle garantieren soll.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch eine kritische Betrachtung der SAP-Community offenbart, dass das laute KI-Marketing von SAP der operativen Realit\u00e4t meilenweit voraus ist und von einem echten Erfolg noch nicht gesprochen werden kann. Laut einer aktuellen Umfrage der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) setzen von jenen Unternehmen, die bereits KI-Anwendungsf\u00e4lle produktiv nutzen, alarmierende 77 Prozent auf Non-SAP-L\u00f6sungen von Hyperscalern oder Start-ups, w\u00e4hrend lediglich desastr\u00f6se drei Prozent die origin\u00e4ren KI-Werkzeuge von SAP verwenden.<\/p>\n\n\n\n<p>Selbst Gro\u00dfkunden wie Volkswagen testen den KI-Copiloten Joule, beklagen aber Insiderberichten zufolge, dass die L\u00f6sung noch unausgereift sei und ein greifbarer Einspareffekt in Geld oder Ressourcen schlichtweg fehle. Die SAP-Bestandskunden erwarten von ihrem ERP-Lieferanten definitiv keinen inflation\u00e4r verteilten, oberfl\u00e4chlichen KI-Zuckerguss, sondern praxistaugliche, sichere und vor allem transparente L\u00f6sungen, die das t\u00e4gliche Datenchaos ordnen und echte betriebswirtschaftliche Mehrwerte schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr massiven Unmut sorgt zudem die harte strategische Vorgabe von Christian Klein, wonach essenzielle KI-Innovationen wie Joule oder der Green Ledger ausschlie\u00dflich jenen Kunden vorbehalten bleiben, die sich \u00fcber Rise with SAP oder Grow with SAP in teure Cloud-Vertr\u00e4ge zwingen lassen. Die treuen On-prem-Kunden f\u00fchlen sich dadurch erpresst und von der ERP-Zukunft abgeschnitten, was das Vertrauen in den Weltmarktf\u00fchrer nachhaltig besch\u00e4digt hat.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">SAP als Getriebener und z\u00f6gerlicher Nachz\u00fcgler<\/h2>\n\n\n\n<p>Im weltweiten KI-Markt agiert SAP folglich nicht als vision\u00e4rer Pionier, sondern vielmehr als Getriebener und z\u00f6gerlicher Nachz\u00fcgler, der den rasanten Entwicklungen von Nvidia, OpenAI, Microsoft und Google hastig hinterherl\u00e4uft.<\/p>\n\n\n\n<p>Da SAP nicht \u00fcber die gigantischen Rechenkapazit\u00e4ten und die zweistelligen Milliardenbudgets f\u00fcr die Grundlagenforschung an eigenen universellen Large Language Models (LLMs) verf\u00fcgt, fl\u00fcchtet sich der Konzern in ein un\u00fcbersichtliches Netz aus Partnerschaften. \u00dcber den Generative AI Hub der Business Technology Platform (SAP BTP) erhalten Kunden Zugang zu den Sprachmodellen der Hyperscaler, w\u00e4hrend SAP die gesch\u00e4ftskritischen ERP-Daten und den Gesch\u00e4ftskontext beisteuert. Die eigentliche Chance und die ultimative Vision der SAP liegen somit nicht in der Konstruktion generischer KI-Modelle, sondern in der exklusiven Veredelung dieser Technologie durch das einzigartige, \u00fcber Jahrzehnte erworbene Branchen- und Prozesswissen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn es Christian Klein gelingt, ein Composable ERP aufzubauen, in dem die Business Data Cloud (SAP BDC) das zersplitterte Datenchaos der Kunden ordnet und fehlerfreie KI-Agenten die komplexe Aufbau- und Ablauforganisation souver\u00e4n steuern, kann SAP seine Weltmarktf\u00fchrerschaft erfolgreich verteidigen. Laut dem Anwenderverein DSAG l\u00e4uft SAP BDC unter der Bezeichnung Business Data Complexity.<\/p>\n\n\n\n<p>Scheitert SAP jedoch daran, diesen gigantischen propriet\u00e4ren Datenschatz in einen klaren, unersetzlichen Mehrwert zu \u00fcbersetzen, droht dem einstigen Software-Giganten in der \u00c4ra der agentischen KI unweigerlich der Abstieg zu einem beliebig austauschbaren Infrastruktur-Lieferanten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">SAP-RPT-1, Joule, Abap-1 und Agentic AI<\/h2>\n\n\n\n<p>Moltbook hebt das Prinzip von Agentic AI ins offene Internet. Statt einer Handvoll KI-Agenten agieren dort Millionen, ohne klaren Rahmen und ohne zentrale Steuerung. \u201eMoltbook ist das erste Beispiel f\u00fcr eine Agenten-\u00d6kologie, die Gr\u00f6\u00dfe mit der Unordnung der realen Welt verbindet\u201c, schreibt Jack Clark, Mitgr\u00fcnder des KI-Unternehmens Anthropic, in einem Blogpost. Man k\u00f6nne hier \u201edefinitiv die Zukunft sehen\u201c, lautet sein Fazit.\u00a0(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/technik\/ki\/ki-wie-das-netzwerk-moltbook-eine-neue-welt-des-internets-aufzeigt\/100197230.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">handelsblatt.com<\/a>)\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Das Zitat \u201eIch habe die Zukunft gesehen und sie funktioniert\u201c wird oft dem Journalisten Lincoln Steffens (1866 bis 1936) zugeschrieben und bezieht sich auf die fr\u00fche Sowjetunion. Von 1919 bis 1921 besuchte Steffens Sowjetrussland und schrieb begeistert: \u201eI have seen the future and it works\u201c. Mit dem aufkommenden Stalinismus zeigte er sich dann aber zunehmend von der Russischen Revolution entt\u00e4uscht. \u201eAI \u2013 and it works\u201c wird nun auch f\u00fcr SAP-Chef Christian Klein zur \u00dcberlebensfrage.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Investoren bef\u00fcrchten, dass die teuren Cloud-Software-Abonnements radikal entwertet werden, da hochentwickelte KI-Agenten die Aufgaben von B\u00fcroangestellten weitgehend autonom erledigen und somit die Notwendigkeit f\u00fcr abertausende Einzellizenzen drastisch reduziert wird.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":161236,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[27840],"tags":[44395,73,624],"coauthors":[27825],"class_list":["post-162512","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-chefredakteur-blog","tag-btp","tag-erp","tag-ki-joule","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-150x150.jpeg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-400x180.jpeg",400,180,true],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-768x346.jpeg",768,346,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-100x45.jpeg",100,45,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-480x216.jpeg",480,216,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-640x288.jpeg",640,288,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-720x324.jpeg",720,324,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-960x432.jpeg",960,432,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-18x8.jpeg",18,8,true],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-600x270.jpeg",600,270,true],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-600x450.jpeg",600,450,true],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-24x24.jpeg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-48x48.jpeg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-96x96.jpeg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-150x150.jpeg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Chefredakteur-neu-300x300.jpeg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Investoren bef\u00fcrchten, dass die teuren Cloud-Software-Abonnements radikal entwertet werden, da hochentwickelte KI-Agenten die Aufgaben von B\u00fcroangestellten weitgehend autonom erledigen und somit die Notwendigkeit f\u00fcr abertausende Einzellizenzen drastisch reduziert wird.<\/p>\n","category_list_v2":"<a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/category\/chefredakteur-blog\/\" rel=\"category tag\">Chefredakteur-Blog<\/a>","author_info_v2":{"name":"Peter M. 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