{"id":162308,"date":"2026-04-29T10:15:00","date_gmt":"2026-04-29T08:15:00","guid":{"rendered":"https:\/\/e3mag.com\/?p=162308"},"modified":"2026-03-30T16:05:16","modified_gmt":"2026-03-30T14:05:16","slug":"s-4-transformation-mit-big-bang-go-live","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/s-4-transformation-mit-big-bang-go-live\/","title":{"rendered":"S\/4-Transformation mit Big-Bang-Go-live"},"content":{"rendered":"\n<p>Vereinfachte und standardisierte Gesch\u00e4ftsprozesse, mehr Automation und eine deutliche Effizienzsteigerung bei gleichbleibend hoher Prozessqualit\u00e4t: Die Gr\u00fcnde, die beim Schweizer Technologiekonzern SFS Group (3,04 Milliarden CHF Jahresumsatz, 13.700 Mitarbeitende) zur Entscheidung f\u00fcr einen Umstieg auf SAP S\/4 Hana und damit ein Verschmelzen der beiden genutzten ERP-Systeme f\u00fchrten, waren vielseitig. Mithilfe der Unternehmensberatung cbs plante man die digitale Transformation in zwei Projektschritten. Im ersten Teilprojekt wurden die Finanzabteilungen in 27 L\u00e4ndern migriert, zeitgleich mit den Gesch\u00e4ftsprozessen der Schweizer Handelsgesellschaft. Im zweiten Schritt folgte die Umstellung der Gesch\u00e4ftsprozesse in den \u00fcbrigen, international operierenden Divisionen von SFS. Das Projekt war mit rund einer Million Materialien, 2,7 Millionen St\u00fccklisten und 23.000 Fertigungsauftr\u00e4gen von einem umfassenden Scope gepr\u00e4gt. SFS profitierte in beiden Projektschritten vom selektiven Transformationsansatz von cbs.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zuerst bei den Finanzabteilungen<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach einem Finanz- und Logistik-Big-Bang setzt SFS heute auf ein harmonisiertes System, das zahlreiche Mehrwerte bietet. SFS hat SAP bereits seit 20 Jahren im Einsatz. Nun wollten die Verantwortlichen die anstehende S\/4-Hana-Implementierung f\u00fcr eine Harmonisierung nutzen.&nbsp;<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-668108889\"><div id=\"great-1012659030\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>\u201eWir hatten in der Vergangenheit zwei ERP-Landschaften, die historisch gewachsen sind. Sie waren in ihrer Dimension unterschiedlich ausgepr\u00e4gt und wurden dementsprechend f\u00fcr verschiedene Bereiche eingesetzt. Doch letztlich haben wir erkannt, dass wir diese unterschiedlichen Auspr\u00e4gungen nicht mehr ben\u00f6tigen und uns deswegen f\u00fcr ein gemeinsames Transition-Projekt entschieden\u201c, erinnert sich Roland T\u00fcscher, Projektmanager S\/4-Transition bei der SFS Group. Reto Buchli, Head of Corporate Information Technology, erg\u00e4nzt: \u201eUnsere Ziele waren einfachere Strukturen, optimierte Prozesse und der Merge auf ein zukunftsf\u00e4higes, gemeinsames System.\u201c Daf\u00fcr wurden im ersten Projektschritt die Finanzabteilungen in 27 L\u00e4ndern und Gesch\u00e4ftsprozesse der Division Distribution &amp; Logistics Switzerland migriert, wo die SAP-Plattform zuerst erfolgreich aktiviert wurde.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Weniger Risiko&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die zweite Phase, bei der alle Einkaufs- und Verkaufsorganisationen sowie die Produktionswerke umgestellt wurden, sah der Plan urspr\u00fcnglich zun\u00e4chst ein -Pilotprojekt bei den Produktionsgesellschaften in der Schweiz vor.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Doch davon r\u00fcckte man nach einer Risikoanalyse und intensivem Austausch mit cbs schnell ab. \u201eAufgrund unserer Erfahrungen aus der ersten Projektphase haben wir erkannt, dass das Pilotprojekt keine Risikominimierung bedeuten w\u00fcrde\u201c, erkl\u00e4rt T\u00fcscher.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein wichtiger Grund war, dass eine ausschlie\u00dflich in der Schweiz stattfindende Umstellung das Gesch\u00e4ft zwischen den einzelnen Landesgesellschaften deutlich erschwert h\u00e4tte. Denn daf\u00fcr w\u00e4ren \u00e4u\u00dferst komplexe Transitions-Szenarien n\u00f6tig geworden, um den reibungslosen Austausch zwischen den zwei verschiedenen Systemen zu gew\u00e4hrleisten. So entschied sich SFS auch mit Blick auf eine um ein Jahr k\u00fcrzere Projektlaufzeit f\u00fcr einen Big Bang. \u201eAus heutiger Sicht war es die richtige Entscheidung. Denn damit war unser Fokus von Beginn an viel klarer\u201c, verdeutlicht T\u00fcscher.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Punktuelle Ver\u00e4nderung&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein ausschlaggebender Aspekt bei der Wahl des passenden Partners war der selektive Transformationsansatz und die jahrzehntelange Projekterfahrung der Heidelberger. \u201ecbs hat in einigen herausragenden Innovationsprojekten der Industrie gezeigt, dass der selektive Weg den Unterschied macht\u201c, sagt T\u00fcscher. Dabei wurden im Gegensatz zu einem aufwendigeren Greenfield-Ansatz die Stammdaten und die Architektur nur punktuell ver\u00e4ndert. Damit lie\u00df sich das Projekt verschlanken und so besser stemmen und organisieren. Der selektive Migrationsansatz hat die organisatorische Ver\u00e4nderung wesentlich erleichtert.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch es gab auch Herausforderungen. Dies betraf vor allem die zeitgleiche Umstellung in 20 L\u00e4ndern und in Gesellschaften mit unterschiedlichen Produktsegmenten. Keine einfache Aufgabe, vor allem mit Blick auf die Sprachenvielfalt und unterschiedliche Zeitzonen. Um einen reibungslosen Ablauf gew\u00e4hrleisten zu k\u00f6nnen, f\u00fchrte die SFS Group im Vorfeld umfangreiche Tests mit den Prozess-Verantwortlichen durch.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>SFS ging diese Aufgabe mit einer Einladung an alle internationalen Key User an. \u201eF\u00fcr den Fit-to-Template-Workshop, den vierten und f\u00fcnften Integrationstest sowie den User-Acceptance-Test haben wir alle Key User zu uns nach Heerbrugg in die Firmenzentrale geholt. Das waren sehr intensive, arbeitsreiche Tage. Damit konnten wir die Eigenheiten der einzelnen Gesch\u00e4ftseinheiten in den jeweiligen Prozessen am einfachsten identifizieren\u201c, sagt T\u00fcscher.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein positiver Nebeneffekt war das pers\u00f6nliche Kennenlernen der Key User und des Projektteams, was zu einem regen Austausch und Gespr\u00e4chen f\u00fchrte, die das Team deutlich voranbrachten. \u201eF\u00fcr mich war der gro\u00dfe Mehrwert des pers\u00f6nlichen Kontaktes der Landesvertreter untereinander ein wichtiges Learning. Die physische Teilnahme vor Ort und die Begeisterung zu sp\u00fcren, waren am Schluss entscheidend f\u00fcr den Projekterfolg\u201c, verr\u00e4t Buchli. F\u00fcr die Zukunft ergab sich daraus zudem eine gemeinsame Wissensbasis, die f\u00fcr die n\u00e4chsten Schritte eine optimale Basis bildet.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber das gesamte Projekt hinweg war die bestehende vertrauensvolle Beziehung zu cbs ein wichtiger Aspekt. So f\u00fchrte das gleiche Denken, das hohe Qualit\u00e4tsanspr\u00fcche beinhaltet, aber auch eine offene Kommunikation sowie einen positiven Umgang unter den Mitarbeitenden in den Fokus r\u00fcckt, zu einem hervorragenden Ergebnis. \u201eF\u00fcr uns war wichtig, dass wir ein partnerschaftliches Miteinander gesp\u00fcrt haben. Wir hatten von Beginn an den Eindruck, dass wir uns mit cbs optimal verstehen, weil wir das gleiche Mindset mitbringen. Das ist wichtig, um in herausfordernden Situationen passend zu reagieren\u201c, sagt T\u00fcscher. \u201eAlle Gespr\u00e4che fanden auf Augenh\u00f6he statt, unabh\u00e4ngig vom Ansprechpartner.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"788\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/SFS-Rundtaktmaschine_Hydromat-1200x788.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-162313\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/SFS-Rundtaktmaschine_Hydromat-1200x788.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/SFS-Rundtaktmaschine_Hydromat-400x263.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/SFS-Rundtaktmaschine_Hydromat-768x505.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/SFS-Rundtaktmaschine_Hydromat-100x66.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/SFS-Rundtaktmaschine_Hydromat-480x315.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/SFS-Rundtaktmaschine_Hydromat-640x421.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/SFS-Rundtaktmaschine_Hydromat-720x473.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/SFS-Rundtaktmaschine_Hydromat-960x631.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/SFS-Rundtaktmaschine_Hydromat-1168x767.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/SFS-Rundtaktmaschine_Hydromat-1440x946.jpg 1440w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/SFS-Rundtaktmaschine_Hydromat-2048x1346.jpg 1643w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/SFS-Rundtaktmaschine_Hydromat-1536x1009.jpg 1536w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/SFS-Rundtaktmaschine_Hydromat-18x12.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/SFS-Rundtaktmaschine_Hydromat-600x394.jpg 600w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/SFS-Rundtaktmaschine_Hydromat-scaled.jpg 1644w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">SFS-Mitarbeiterin an einer Rundtaktmaschine Hydromat.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Harmonisierung trifft Innovation<\/h2>\n\n\n\n<p>Mit dem erfolgreichen Big Bang setzte SFS das Hauptziel der Harmonisierung der Prozesse um. cbs stand dabei als Partner zur Seite, der bei prozessseitigen Anpassungen und Innovationen gleicherma\u00dfen beraten konnte. \u201eWir haben ja schon einige Erfahrungen mit der neuen Plattform gemacht. Unseren Mitarbeitenden er\u00f6ffnen sich neue Chancen, mit einer hohen und raschen Datenverf\u00fcgbarkeit sowie mit modernen Benutzeroberfl\u00e4chen arbeiten zu k\u00f6nnen. Das ist ein wichtiger Mehrwert, der SFS effizienter und schneller macht\u201c, erkl\u00e4rt Buchli.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem gab es weitere Entwicklungen, die k\u00fcnftig zunehmend Wirkung zeigen werden: E-Invoicing-Prozesse werden ebenso \u00fcber die Cloud abgewickelt wie die Verbindung zu den Spediteuren, was zu deutlichen Skaleneffekten f\u00fchrt. Im Bereich Printing wurde ein unternehmensweites Outputmanagement-System eingef\u00fchrt, das die Implementierung von neuen Druckermodellen k\u00fcnftig verl\u00e4sslicher macht und beschleunigt. Auch die SAP-Berechtigungen der Mitarbeitenden werden nun mit einem gruppenweiten Modell gesteuert. Die weitreichendsten Ver\u00e4nderungen betreffen jedoch das Product Lifecycle Management. \u201eDie gr\u00f6\u00dfte Innovation sehe ich im Bereich PLM. Hier haben wir im Rahmen des Projektes neue Prozesse entwickelt und designt. Das war ein wichtiger Teil des Projektes\u201c, erkl\u00e4rt Buchli.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Grundlage k\u00fcnftiger Innovationen<\/h2>\n\n\n\n<p>T\u00fcscher ist mit dem Projekt hochzufrieden: \u201eWenn man in der ersten Woche bereits die Hyper-Care-Organisation anpassen kann, gab es keine kritischen Vorkommnisse. Und das ist am Ende ein sehr positives Ergebnis.\u201c Buchli betont: \u201eUnser Ziel ist es, schlanke, agile und zukunftsf\u00e4hige End-to-End-Gesch\u00e4ftsprozesse zu etablieren, um dadurch wettbewerbsf\u00e4hig zu bleiben. Gemeinsam mit cbs konnten wir einen zukunftssicheren ERP-Kern aufbauen, der unser Gesch\u00e4ft global unterst\u00fctzt und die Voraussetzungen f\u00fcr die Nutzung k\u00fcnftiger Entwicklungen und Innovationen schafft.\u201c Kein Wunder, dass bereits Innovationen im Bereich der Produktions- und Feinplanung vorgesehen sind, die mit dem n\u00e4chsten Software-Release eingef\u00fchrt werden sollen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group has-background is-vertical is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-6be7207b wp-block-group-is-layout-flex\" style=\"background-color:#f2f7ed;padding-top:var(--wp--preset--spacing--60);padding-right:var(--wp--preset--spacing--60);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--60);padding-left:var(--wp--preset--spacing--60)\">\n<h2 class=\"wp-block-heading\">SFS Group<\/h2>\n\n\n\n<p> Die SFS Group mit Sitz im schweizerischen Kanton St. Gallen ein weltweit t\u00e4tiges Unternehmen f\u00fcr Pr\u00e4zisionskomponenten und Baugruppen sowie mechanische Befestigungssysteme, Qualit\u00e4tswerkzeuge und Logistiksysteme. Die SFS Group ist in 35 L\u00e4ndern mit mehr als 140 Vertriebs- und Produktionsstandorten pr\u00e4sent. 2024 erwirtschaftete das Unternehmen mit etwa 13.700 Mitarbeitenden einen Umsatz von \u00fcber 3 Milliarden Schweizer Franken.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Weiter zum Partnereintrag:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/partners\/cbs-corporate-business-solutions\/\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"182\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/cbs_logo.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-142362\" style=\"width:330px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/cbs_logo.jpg 500w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/cbs_logo-400x146.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/cbs_logo-100x36.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/cbs_logo-480x175.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/cbs_logo-18x7.jpg 18w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vereinfachte und standardisierte Gesch\u00e4ftsprozesse, mehr Automation und eine deutliche Effizienzsteigerung bei gleichbleibend hoher Prozessqualit\u00e4t: Die Gr\u00fcnde, die beim Schweizer Technologiekonzern SFS Group (3,04 Milliarden CHF Jahresumsatz, 13.700 Mitarbeitende) zur Entscheidung f\u00fcr einen Umstieg auf SAP S\/4 Hana und damit ein Verschmelzen der beiden genutzten ERP-Systeme f\u00fchrten, waren vielseitig. 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