{"id":162294,"date":"2026-04-07T10:15:00","date_gmt":"2026-04-07T08:15:00","guid":{"rendered":"https:\/\/e3mag.com\/?p=162294"},"modified":"2026-03-30T15:10:37","modified_gmt":"2026-03-30T13:10:37","slug":"gute-gruende-fuer-die-sap-business-suite","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/gute-gruende-fuer-die-sap-business-suite\/","title":{"rendered":"Gute Gr\u00fcnde f\u00fcr die SAP Business Suite\u00a0"},"content":{"rendered":"\n<p>Mit der SAP Business Suite entsteht ein \u00fcbergeordneter strategischer Rahmen f\u00fcr alle Cloud-L\u00f6sungen des -Unternehmens \u2013 inklusive SAP S\/4 Hana Cloud, SAP SuccessFactors, SAP Ariba, SAP Customer Experience und SAP Business Network. Ziel ist eine nahtlose Integration dieser Systeme zu einer modernen, einheitlichen Business-Plattform f\u00fcr das digitale Unternehmen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>E3-Magazin: <\/strong>Was sind Gr\u00fcnde, sich jetzt f\u00fcr die SAP Business Suite zu entscheiden?<\/em>&nbsp;<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-1851207588\"><div id=\"great-2055532067\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Manuel Sedlak, Nagarro:<\/strong> Unternehmen werden nat\u00fcrlich auch von dem getrieben, was aktuell auf dem Markt passiert, sprich k\u00fcnstlicher Intelligenz und allem, was dazugeh\u00f6rt. Das funktioniert aber nur, wenn man eine sinnvolle Datenbasis hat \u2013 dann entsteht ein ganzheitlicher Blick auf das Unternehmen. Genau hier kommt die SAP Business Suite ins Spiel, die alles zusammenf\u00fchrt. Wer sich daf\u00fcr entscheidet, sollte sich im Idealfall alles aus einer Hand holen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>E3: <\/strong>Wodurch zeichnet sich die SAP Business Suite aus?\u202f&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sedlak: <\/strong>Ein Vorteil ist, dass Produkte \u00fcber Schnittstellen ganzheitlich in der Business Suite integriert sind, auf die gleichen Stammdaten zugreifen und sie (trotzdem) modular aufgebaut ist. Das hei\u00dft, der Kunde kann sich genau das raussuchen, was er braucht. Den Kern bildet in der Regel das ERP-System oder aber auch SAP S\/4 Hana Public oder Private Cloud. Dieser Kern wird operativ erg\u00e4nzt durch spezialisierte Cloud-L\u00f6sungen wie SAP Salescloud, SAP Concur, SAP SuccessFactors und SAP Ariba. Erweitert wird diese Landschaft durch die SAP Business Data Cloud als zentrale Datenplattform f\u00fcr KI- und Analytics-Anwendungen. Durch weitere L\u00f6sungen f\u00fcr Servicemanagement, Fertigung oder Logistics ist sie leicht um branchenspezifische Anforderungen erg\u00e4nzbar und kann gezielt erweitert und ausgepr\u00e4gt werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>E3: <\/strong>Wie gelingt der Aufbau der Business Suite und wie leicht ist sie in die Gesamtarchitektur zu integrieren?\u202f&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sedlak: <\/strong>Der Aufbau der SAP Business -Suite erfolgt in der Regel schrittweise. Unternehmen starten meist mit dem Cloud ERP als digitalem Kern und erg\u00e4nzen dieses anschlie\u00dfend um weitere L\u00f6sungen. Entscheidend ist dabei ein klares Architekturzielbild, das Prozesse, Anwendungen und Daten zusammenf\u00fchrt. Die Integration selbst ist heute deutlich einfacher als fr\u00fcher, da viele Komponenten der Suite bereits standardisiert miteinander arbeiten. \u00dcber die SAP Business Technology Platform, standardisierte APIs und gemeinsame Datenmodelle lassen sich die Systeme zu einer durchg\u00e4ngigen End-to-End-Architektur verbinden.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>E3: <\/strong>SAP hat mit der neuen Business Suite ein ganzheitliches Zielbild f\u00fcr zuk\u00fcnftige SAP- beziehungsweise IT-Architekturen in der Cloud vorgegeben. Wie w\u00fcrden Sie dieses Zielbild aus Ihrer Sicht beschreiben?<\/em> \u202f&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sedlak: <\/strong>Aus meiner Sicht beschreibt die SAP Business Suite vor allem ein strate-gisches Zielbild f\u00fcr moderne Unternehmens-IT: eine integrierte Plattform, auf der Gesch\u00e4ftsprozesse, Daten und KI zusammenwirken. Statt vieler isolierter Einzell\u00f6sungen entsteht eine durchg\u00e4ngige digitale Prozesslandschaft mit einer gemeinsamen Datenbasis. Dieses Zielbild geht \u00fcber reine Systemintegration hi-naus: Es schafft durchg\u00e4ngige Unternehmensprozesse, eine konsistente Datenbasis und damit die Voraussetzung f\u00fcr datengetriebene Entscheidungen und KI-gest\u00fctzte Innovationen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"400\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/zitat_web_sedlak_manuel_nagarro.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-162305\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/zitat_web_sedlak_manuel_nagarro.jpg 300w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/zitat_web_sedlak_manuel_nagarro-100x133.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/zitat_web_sedlak_manuel_nagarro-9x12.jpg 9w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><em>&#8220;KI wird den Dienstleistungsmarkt st\u00e4rker<br>revolutionieren, als Industrie 4.0 es je getan hat.&#8221;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Manuel Sedlak,<br><\/strong>Global Head of SAP Cloud ERP,<br>Nagarro<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><em><strong>E3: <\/strong>Wichtig ist, zu pr\u00fcfen, wo noch Ballast mit in die Cloud \u00fcbernommen wird und wie ein gezielter Clean-Core-Ansatz neue Ressourcen freisetzen kann. Wonach sollten Unternehmen diese Entscheidung treffen?\u202f&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sedlak: <\/strong>Beim ERP gibt es zwei grundlegende L\u00f6sungen: die Public Cloud und die Private Cloud. Die Private Cloud ist vergleichbar mit fr\u00fcheren On-Prem-Systemen, die Unternehmen deutlich mehr Flexibilit\u00e4t f\u00fcr individuelle Anpassungen bieten. Bislang war es hier auch m\u00f6glich, Altlasten wie Programmierungen und Codings zu \u00fcbernehmen. In der Public Cloud war das nie m\u00f6glich \u2013 man musste sie modernisieren, sprich Applikationen umbauen und in eine moderne Architektur bringen, um letztendlich dem Clean-Core-Gedanken gerecht zu werden. Spannenderweise versucht die SAP genau das jetzt auch im Private-Cloud-Umfeld. Das hei\u00dft, SAP verfolgt zunehmend das Ziel, den Clean-Core-Ansatz auch im Private-Cloud-Umfeld st\u00e4rker zu etablieren, um m\u00f6glichst nah am Standard zu bleiben, denn dann funktioniert KI am besten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>E3: <\/strong>Laut einer Umfrage der DSAG ist die Vertrautheit mit der neuen Business Suite ausbauf\u00e4hig. Wie kann diese Vertrautheit hergestellt werden?\u202f&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sedlak: <\/strong>Die SAP Business Suite ist f\u00fcr viele Unternehmen ein loser Begriff und schwer zu verstehen, weil sie st\u00e4ndig um neue Produkte erweitert wird und sehr umfangreich ist. Wichtig ist, ein klares Bild \u00fcber die Architektur zu haben, was SAP und Non-SAP ist, wie das Ganze aufgebaut ist und wie man Daten sinnvoll zusammenf\u00fchrt, um zuk\u00fcnftig eigene Agents und Chatbots zu bauen oder vorhandene L\u00f6sungen wie SAP -Joule nutzen zu k\u00f6nnen. Nach dem Ansatz kann man dann schauen, welche SAP-Tools operativ dabei unterst\u00fctzen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>E3: <\/strong>Wie kann eine langfristige Roadmap aussehen?\u202f&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sedlak: <\/strong>Im ersten Schritt empfehle ich, das ERP-System solide aufzustellen und auf den neuesten Stand zu bringen. Im zweiten Schritt sollten Bereiche wie CRM, Concur oder Analytics, die noch manuell ablaufen, integriert, sprich technologisch unterst\u00fctzt werden. Und dann sollte das Portfolio im Sinne der Business Suite immer weiter ausgebaut werden. Wichtig ist dabei eine transparente Roadmap mit klaren Phasen und realistischen Zeitfenstern. Typischerweise beginnt sie mit der Stabilisierung und Modernisierung des digitalen Kerns, gefolgt von der Integration weiterer Gesch\u00e4ftsbereiche, dem Aufbau einer konsistenten Datenplattform sowie der Einf\u00fchrung von KI- und Automatisierungsfunktionen. Entscheidend ist, dass diese Roadmap flexibel bleibt, um neue Technologien, regulatorische Anforderungen und ver\u00e4nderte Gesch\u00e4ftsmodelle ber\u00fccksichtigen zu k\u00f6nnen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>E3: <\/strong>Unklar sind vielen Unternehmen auch die Support-Zeitachsen und die -Lizenz- und Preismodelle. Was sollte man hierzu wissen?\u202f&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sedlak: <\/strong>Grunds\u00e4tzlich werden die meisten L\u00f6sungen innerhalb der SAP Business Suite heute im Subscription-Modell bereitgestellt, also als Cloud-Service mit nutzungs- oder nutzerbasierten Lizenzmodellen \u00fcber definierte Vertragslaufzeiten. F\u00fcr Unternehmen bedeutet das planbare Kosten sowie regelm\u00e4\u00dfige Innovationen durch kontinuierliche Updates. Wichtig ist dabei, sich fr\u00fchzeitig mit Themen wie Support-Leveln, SLA-Vereinbarungen, Verantwortlichkeiten sowie den jeweiligen Lizenzmodellen auseinanderzusetzen. Dazu geh\u00f6ren beispielsweise der konkrete Nutzungsumfang, Skalierungsm\u00f6glichkeiten, Erweiterungen \u00fcber zus\u00e4tzliche Cloud-Services sowie m\u00f6gliche Zusatzkosten f\u00fcr Integrationen oder Erweiterungen. Eine transparente Vertrags- und Kostenstruktur schafft hier die notwendige Planungssicherheit.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>E3: <\/strong>Damit die Business Suite ihr volles Potenzial entfalten kann, m\u00fcssen Cloud ERP, Business AI und die Business Data Cloud auf der Business Technology<\/p>\n\n\n\n<p>Platform zusammenspielen. Was bietet SAP an, um das Potenzial zu nutzen?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sedlak: <\/strong>SAP bietet integrierte Bausteine auf der Business Technology Platform: Cloud ERP als zentrale Betriebsplattform, Business AI zur Automatisierung und Entscheidungsunterst\u00fctzung sowie die Business Data Cloud als zentrale Datenplattform f\u00fcr konsolidierte, qualitativ hochwertige Daten. Durch standardisierte APIs, offene Datenmodelle und gemeinsame Governance ergeben sich nahtlose Datenstr\u00f6me, sichere Zugriffe und konsistente Datenqualit\u00e4t \u00fcber alle Anwendungen hinweg. Das Ziel ist eine End-to-End-Daten- und Prozesslandschaft mit KI-gest\u00fctzten Optimierungen.\u202f<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>E3: <\/strong>Wie k\u00f6nnen Tools wie Signavio und LeanIX den Adoptionsprozess unterst\u00fctzen?\u202f&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sedlak: <\/strong>Ich sehe SAP Signavio als ein Tool, das den kompletten Lebenszyklus eines Produkts beziehungsweise eines Prozesses begleitet \u2013 und der ist in der Regel sehr lang. Der erste Schritt ist immer, Prozesse klar zu beschreiben: Was wird im Unternehmen gemacht und wie wird es gemacht? Das ist zun\u00e4chst toolunabh\u00e4ngig und rein prozessual gedacht.\u202fSignavio unterst\u00fctzt genau dabei \u2013 bei der strukturierten Aufnahme, Darstellung und Analyse von Prozessen. In Kombination mit SAP Lean-IX entsteht zus\u00e4tzlich Transparenz \u00fcber die bestehende IT- und Prozesslandschaft. So lassen sich Ist-Prozesse auswerten, visualisieren und gezielt optimieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>E3: <\/strong>Stark mit der Business Suite verbunden ist das Thema KI. Welche Relevanz messen Sie KI-gest\u00fctzten Funktionen bei und welche Anwendungsf\u00e4lle sind besonders interessant?\u202f&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sedlak: <\/strong>Ich stelle bewusst eine steile These auf: KI wird den Dienstleistungsmarkt st\u00e4rker revolutionieren, als Industrie 4.0 es je getan hat. Wenn man sich anschaut, wie ein Automobilhersteller vor 50 Jahren produziert hat und wie heute weitgehend automatisierte Produktionsumgebungen funktionieren, erkennt man, wie radikal sich Prozesse ver\u00e4ndern k\u00f6nnen \u2013 in jeglichen Bereichen. KI wird k\u00fcnftig kleinere und mittlere Entscheidungen eigenst\u00e4ndig treffen. Daf\u00fcr braucht es jedoch qualitativ hochwertige, strukturierte Unternehmensdaten und klare Systemarchitekturen.\u202fEin gutes Beispiel ist die Lieferkette, die durch geopolitische Ereignisse gest\u00f6rt wird. Eine KI kann automatisch pr\u00fcfen: Welche meiner Waren sind betroffen? Welche Kunden m\u00fcssen informiert werden? Welche Alternativen gibt es \u2013 etwa andere Transportwege oder Nachbestellungen?\u202f Solche Pr\u00fcf- und Entscheidungsprozesse lassen sich k\u00fcnftig weitgehend automatisiert durchf\u00fchren. Menschen werden weiterhin kontrollieren und steuern, aber die Analyse und Ableitung von Handlungsempfehlungen \u00fcbernimmt zunehmend die KI. Wichtig ist dabei, dass diese L\u00f6sungen auf unternehmenseigene Daten zugreifen und nicht auf allgemeine Informationen aus dem Internet.\u202f&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>E3: <\/strong>Wie kommen Unternehmen nun konkret in die Umsetzung?&nbsp;<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sedlak: <\/strong>Der wichtigste Schritt ist, mit einem klaren Zielbild zu starten und die Transformation anschlie\u00dfend in \u00fcberschaubaren Etappen umzusetzen. In der Praxis bedeutet das h\u00e4ufig, zun\u00e4chst den digitalen Kern \u2013 also das ERP-System \u2013 zu stabilisieren und danach weitere Gesch\u00e4ftsbereiche sowie Datenplattformen und KI-Funktionen schrittweise zu integrieren. Wichtig ist dabei, m\u00f6glichst nah am Standard zu bleiben und einen Clean-Core-Ansatz zu verfolgen. Dadurch bleiben Systeme wartbar, Innovationen lassen sich schneller nutzen und Unternehmen k\u00f6nnen ihre Architektur langfristig flexibel weiterentwickeln.\u202f&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>E3: <\/strong>Danke f\u00fcr das Gespr\u00e4ch. <\/em>(rk, Quelle: Nagarro)<\/p>\n\n\n\n<p>Weiter zum Partnereintrag: <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/partners\/nagarro\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"150\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/nagarro.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-161735\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/nagarro.jpg 300w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/nagarro-100x50.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/nagarro-18x9.jpg 18w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Manuel Sedlak, Head of SAP Public Cloud Services 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kann.<\/p>\n","protected":false},"author":2368,"featured_media":162301,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[44396,4],"tags":[44106,73,517,5153],"coauthors":[39720],"class_list":["post-162294","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-mag-26-04","category-management","tag-bdc","tag-erp","tag-s4","tag-sap-business-suite","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2604_bu_nagarro.jpg",1000,450,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2604_bu_nagarro-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2604_bu_nagarro-400x180.jpg",400,180,true],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2604_bu_nagarro-768x346.jpg",768,346,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2604_bu_nagarro.jpg",1000,450,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2604_bu_nagarro-100x45.jpg",100,45,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2604_bu_nagarro-480x216.jpg",480,216,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2604_bu_nagarro-640x288.jpg",640,288,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2604_bu_nagarro-720x324.jpg",720,324,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2604_bu_nagarro-960x432.jpg",960,432,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2604_bu_nagarro.jpg",1000,450,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2604_bu_nagarro.jpg",1000,450,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2604_bu_nagarro.jpg",1000,450,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2604_bu_nagarro.jpg",1000,450,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2604_bu_nagarro.jpg",1000,450,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2604_bu_nagarro-18x8.jpg",18,8,true],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2604_bu_nagarro.jpg",1000,450,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2604_bu_nagarro.jpg",1000,450,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2604_bu_nagarro.jpg",1000,450,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2604_bu_nagarro-600x270.jpg",600,270,true],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2604_bu_nagarro-600x450.jpg",600,450,true],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2604_bu_nagarro-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2604_bu_nagarro-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2604_bu_nagarro-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2604_bu_nagarro-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2604_bu_nagarro-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Manuel 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