{"id":161724,"date":"2026-03-31T15:00:00","date_gmt":"2026-03-31T13:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/e3mag.com\/?p=161724"},"modified":"2026-03-16T15:21:17","modified_gmt":"2026-03-16T14:21:17","slug":"erp-auf-sap-umsatteln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/erp-auf-sap-umsatteln\/","title":{"rendered":"ERP auf SAP umsatteln"},"content":{"rendered":"\n<p>Als Schmiede startete vor \u00fcber 300 Jahren die Erfolgsgeschichte: Goldhofer ist inzwischen weltweit t\u00e4tig und schmiedet heute Pl\u00e4ne f\u00fcr L\u00f6sungen im Schwerlast- und Spezialtransport. So hat man sich einen Namen gemacht f\u00fcr \u00e4u\u00dferst robuste und intelligente Transportsysteme f\u00fcr die Stra\u00dfe, Offroad oder am Flughafen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Herzst\u00fcck der Marke sind die kompromisslos einsatzorientierte Konstruktion von Fahrzeugen, die Zentrierung auf h\u00f6chste Fertigungsqualit\u00e4t und eine kunden-orientierte Ausrichtung aller Unternehmensprozesse. Die steuert der Einzelfertiger seit 2024 in SAP.&nbsp;<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-1934752325\"><div id=\"great-1228499420\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das alte ERP hatte ausgedient<\/h2>\n\n\n\n<p>\u201eWir hatten das ehemalige System \u00fcber Jahre hinweg immer weiter an unsere internen Prozesse angepasst, den Standard modifiziert und sind damit an die Grenzen der Wartbarkeit gesto\u00dfen\u201c, begr\u00fcndet Andreas Blanarsch, Head of Industrial Engineering bei Goldhofer, den ERP-Wechsel. Die Gr\u00fcnde f\u00fcr die Migration zum Marktf\u00fchrer waren vielf\u00e4ltig. Nicht zuletzt waren Skalierbarkeit, ein zukunftsf\u00e4higer modularer Aufbau und regelm\u00e4\u00dfige Updates entscheidend. Mit der unternehmensweiten Umstellung sah man sich auch in der Arbeitsplanung konfrontiert. Dort setzt man seit vielen Jahren auf die webbasierte L\u00f6sung von HSi.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Manuelle Tabelle zur Software<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Ermittlung der Planzeiten erfolgte vor der Einf\u00fchrung einer Planungssoftware noch \u00fcber manuell gef\u00fchrte Planzeittabellen. Sp\u00e4ter \u00fcberf\u00fchrte und summierte man die Daten aus den Planzeittabellen im ehemaligen ERP. Dort wurden dann Arbeitspl\u00e4ne erzeugt. Da der analoge Prozess trotz Software nicht digitalisiert wurde, bestanden die Nachteile weiterhin: Jeder Wert musste manuell gerechnet werden, Reproduzierbarkeit oder Kopierfunktionen gab es nicht, die Werte waren fehleranf\u00e4llig und wiesen eine unbestimmte Datenqualit\u00e4t auf.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>So bereitete man die Einf\u00fchrung einer L\u00f6sung zur Arbeitsplanerstellung vor. Damit sollte die Datenqualit\u00e4t steigen, Planungssicherheit in der Arbeitsvorbereitung sowie Transparenz und Nachvollziehbarkeit in der Fertigung hergestellt und die Durchlaufzeiten gesenkt werden. Au\u00dferdem geh\u00f6rten durchg\u00e4ngige Prozesse und eine gemeinsame Datenbasis mit hoher Datenqualit\u00e4t zu den Zielsetzungen. \u201eEin wesentliches Kriterium war damals die individuelle Ausbauf\u00e4higkeit der Planungssoftware. So sollten die Anwender eigenst\u00e4ndig Technologiedaten, Regeln und Masken fortschreiben k\u00f6nnen\u201c, berichtet Andreas Blanarsch \u00fcber die Anforderungen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gewachsene Daten in SAP nutzen<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach einer Marktsondierung entschied man sich f\u00fcr HSplan\/ES. Die L\u00f6sung wurde dann bidirektional ans damalige ERP angebunden und \u00fcbernahm die automatische Arbeitsplanerstellung. So konnte man bei Goldhofer den Planungsaufwand signifikant reduzieren, denn die im ERP hinterlegten Stammdaten konnten teilautomatisiert durch die Arbeitsplanungsl\u00f6sung \u00fcbernommen und von den Bausteinen und Regeln verwendet werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber eine intuitive Men\u00fcf\u00fchrung entsteht so Schritt f\u00fcr Schritt der finale Arbeitsplan. Ist der Planungsprozess abgeschlossen, geht der Arbeitsplan zur\u00fcck ans ERP, wo schlie\u00dflich der Fertigungsauftrag erstellt werden kann. \u201eSo konnten wir die Datenqualit\u00e4t und die Planungssicherheit steigern. Die Bearbeitungszeit f\u00fcr ein Projekt in der Arbeitsvorbereitung konnten wir um rund 50 Prozent reduzieren\u201c, so Andreas Blanarsch. Auf diese Vorteile wollten die Arbeitsplaner von Goldhofer auch nach dem Umstieg auf SAP nicht verzichten. Somit war klar: HSplan muss mit. Nicht zuletzt war daf\u00fcr ausschlaggebend, dass die Arbeitsplanungsl\u00f6sung bereits SAP-zertifiziert war und das Team der Erfurter Softwarefirma HSi, in der HSplan entwickelt wurde, umfassende Erfahrungen mit SAP vorweisen konnte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Daten, Regelwerke und Tabellen, die bereits \u00fcber Jahre in der Webversion gewachsen waren, konnten wir eins zu eins auch in SAP nutzen. Das war ein entscheidendes Kriterium, denn die SAP-Umstellung allein ist schon sehr komplex. Da waren wir froh, dass wir die Datenbasis nicht noch anpassen mussten\u201c, so Anton Zeller, Key-User von HSplan bei Goldhofer. So war HSplan auch bereits in der ersten der drei SAP-Testphasen vor dem Go-live startklar.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"799\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STZ-L4_01_web-1200x799.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-161729\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STZ-L4_01_web-1200x799.webp 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STZ-L4_01_web-400x266.webp 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STZ-L4_01_web-768x511.webp 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STZ-L4_01_web-100x67.webp 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STZ-L4_01_web-480x319.webp 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STZ-L4_01_web-640x426.webp 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STZ-L4_01_web-720x479.webp 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STZ-L4_01_web-960x639.webp 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STZ-L4_01_web-1168x777.webp 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STZ-L4_01_web-1440x958.webp 1440w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STZ-L4_01_web.webp 1623w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STZ-L4_01_web-1536x1022.webp 1536w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STZ-L4_01_web-18x12.webp 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/STZ-L4_01_web-600x399.webp 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Seit 2024 steuern die Experten f\u00fcr intelligente L\u00f6sungen im Schwerlast- und Spezialtransport von Goldhofer ihre Unternehmensprozesse in SAP. Das alte ERP hatte ausgedient. Im Bild: der Transportallrounder STZ-L 4 mit Radmulden.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">SAP-Arbeitsplanung in Echtzeit<\/h2>\n\n\n\n<p>Mit der Integration von HSplan\/IS SAP werden die Vorg\u00e4nge in der SAP-Vorgangs\u00fcbersicht um eine zus\u00e4tzliche Ebene, die Arbeitsstufen, erweitert. Wird ein neuer Vorgang markiert, gelangt man \u00fcber die Editierfunktion in die Ebene der Arbeitsstufen im SAP. Dort haben Anwender dann nahezu alle M\u00f6glichkeiten, wie sie aus der Webversion bereits bekannt sind. Alle eingegebenen Parameter sind dann automatisch in der Zeitberechnung des Arbeitsplans in den SAP-Vorg\u00e4ngen hinterlegt. \u201eHSplan\/IS SAP ist eine vollintegrierte Komponente in SAP. Anwender merken gar nicht, dass sie im Hintergrund die Funktionalit\u00e4ten unserer Anwendung nutzen\u201c, so Christian M\u00fcller, Leiter Vertrieb und Projektmanagement bei HSi. Dabei l\u00e4uft der gesamte Arbeitsplanungsprozess durchg\u00e4ngig und in Echtzeit. Einen Wermutstropfen gibt es aber doch: \u201eVorher konnten wir den gesamten Arbeitsplan bearbeiten und Vorgangsfolgen \u00fcbersichtlich vergleichen. In der integrierten Version k\u00f6nnen wir aufgrund der SAP-Vorgaben immer nur eine Folge editieren\u201c, zieht Key-User Anton Zeller die Vorher-nachher-Bilanz.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Man sei dazu aber bereits in einem intensiven Austausch mit den Experten von HSi, sodass man bald wieder auf den vollen Funktionsumfang zuzugreifen hofft. Dabei vertraut man bei Goldhofer auf die jahrelange fruchtbare Zusammenarbeit, auf deren Basis f\u00fcr alle gewachsenen Anfor-derungen L\u00f6sungen entwickelt wurden. \u201eWir treffen uns dazu regelm\u00e4\u00dfig in Online-Workshops. Mit unseren Anforderungen gehen wir dort auf HSi zu. Im n\u00e4chsten Meeting bringt HSi dann zuverl\u00e4ssig vielversprechende L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge mit. Es folgen Feedbackrunden und schlie\u00dflich ziehen sich die IT-Experten zur Entwicklung ins stille K\u00e4mmerlein zur\u00fcck\u201c, beschreibt Andreas Blanarsch die eingespielte Zu-sammenarbeit. Es folgt dann eine Test-phase und wenn die L\u00f6sung den Vorstellungen der Anwender entspricht, folgt der Go-live.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Belastbare Arbeitspl\u00e4ne&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>Wo vor der Einf\u00fchrung der Software noch mit Papier, Bleistift und Taschenrechner geplant wurde, entstehen Arbeitspl\u00e4ne bei Goldhofer seit der Einf\u00fchrung von HSplan auf Basis transparenter, nachvollziehbarer und qualitativ hochwertiger Daten. Die zeitaufw\u00e4ndige Suche in Excel-Listen und anderen Systemen entf\u00e4llt. \u00c4ndern sich Parameter, werden diese automatisiert f\u00fcr alle verkn\u00fcpften Arbeitspl\u00e4ne \u00fcbernommen. Regeln und Tabellen k\u00f6nnen von den Arbeitsplanern unternehmensspezifisch aufgesetzt werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>So passt sich die Arbeitsplanungssoftware an die wachsenden Strukturen bei Goldhofer an. \u201eWo fr\u00fcher Wissen in Schubladen versteckt lag, ist es heute allen Kollegen digital zug\u00e4nglich. Alle haben die gleiche Datenbasis und kommen so auch zum gleichen Ergebnis. So st\u00fctzen wir unsere Entscheidungen heute auf belastbare Berechnungen\u201c, res\u00fcmiert Andreas Blanarsch. Man k\u00f6nne dabei auch detailliert nachvollziehen, wie sich eine Zeit zusammensetzt: \u201eWenn eine Maschine f\u00fcr das Drehen eines Bauteils zwanzig Minuten ben\u00f6tigt, ist in HSplan zus\u00e4tzlich ersichtlich, dass diese sich auf acht Minuten R\u00fcstzeit, f\u00fcnf Minuten Nebenzeit und sieben Minuten Bearbeitungszeit verteilen. Durch diese Details k\u00f6nnen wir auch bisher ungenutzte Potenziale heben\u201c, f\u00fcgt er hinzu.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Vorantreiben m\u00f6chte man in Zukunft die Teilautomatisierung. So soll der zeitliche Aufwand f\u00fcr die Arbeitsplanung reduziert werden. Dann soll es mehr darum gehen, diese Potenziale st\u00e4rker unter die Lupe zu nehmen und die Produktion effizienter und bestenfalls auch kosteng\u00fcnstiger zu gestalten. (Quelle: HSI) <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group has-background is-vertical is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-6be7207b wp-block-group-is-layout-flex\" style=\"background-color:#fef1e7;padding-top:var(--wp--preset--spacing--60);padding-right:var(--wp--preset--spacing--60);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--60);padding-left:var(--wp--preset--spacing--60)\">\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Goldhofer<\/h2>\n\n\n\n<p>Goldhofer mit Sitz in Memmingen hat sich seit der Gr\u00fcndung 1705 von einer Schmiede zu einem weltweit anerkannten Premium-Anbieter f\u00fcr Transportl\u00f6sungen entwickelt. Heute besch\u00e4ftigt das Unternehmen rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielt einen Jahresumsatz von etwa 300 Millionen Euro. Mit Niederlassungen in Europa, Nordamerika, Indien und dem Nahen Osten ist Goldhofer international pr\u00e4sent.<br>Goldhofer entwickelt passgenaue L\u00f6sungen, die neue Standards setzen. Nachhaltigkeit, Transparenz und Mitarbeiterorientierung pr\u00e4gen das Handeln. Das Portfolio umfasst zwei Bereiche: Transport Technology mit L\u00f6sungen f\u00fcr Schwerlast-, Spezial- und Langmaterialtransporte sowie Airport Technology f\u00fcr Flugzeug- und Frachttransporte. Als Unternehmen in Stiftungsbesitz agiert Goldhofer unabh\u00e4ngig und langfristig.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Migration auf SAP bietet viele Vorteile, ist jedoch komplex. 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