{"id":161320,"date":"2026-03-04T10:00:00","date_gmt":"2026-03-04T09:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/e3mag.com\/?p=161320"},"modified":"2026-03-06T18:42:29","modified_gmt":"2026-03-06T17:42:29","slug":"__trashed-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/__trashed-7\/","title":{"rendered":"Mit Pufferampel Projekte sicher navigieren"},"content":{"rendered":"\n<p>Viele Unternehmen setzen f\u00fcr die Termintreue, kurze Durchlaufzeiten und Kapazit\u00e4tssteuerung, die erfolgskritisch sind, auf Critical Chain Project Management (CCPM). Dabei konzentriert man sich nicht nur auf die Aufgaben selbst, sondern auf die Abh\u00e4ngigkeiten und Ressourcen, die daf\u00fcr notwendig sind. CCPM sorgt durch Puffer und fokussierte Steuerung daf\u00fcr, dass Projekte zuverl\u00e4ssiger im Zeitrahmen abgeschlossen werden. Will man die CCPM-Philosophie aktiv im Unternehmen leben, dienen spezifische CCPM-Funktionen und eine Visualisierung der Informationen, die f\u00fcr die Steuerung und Priorisierung der Projekte entscheidend sind, nicht nur der \u00dcbersichtlichkeit, sie haben strategischen Nutzen. Die CCPM-Funktionen und Visualisierung der CCPM-\u00adMethode sind nicht im Standardumfang klassischer SAP-Module, wie dem SAP Project System, enthalten. Deswegen hat sich der Verpackungsmaschinenhersteller Koch Pac-Systeme mit der Umstellung auf SAP auch f\u00fcr die Einf\u00fchrung von Add-ons entschieden, die CCPM in SAP abbilden.<\/p>\n\n\n\n<p>Koch Pac\u2011Systeme z\u00e4hlt zu den weltweit f\u00fchrenden Herstellern von Verpackungsmaschinen im Bereich Blistermaschinen, Kartonverpackungsmaschinen und Verpackungslinien. Die Verpackungstechnologien des Sondermaschinenbauers erm\u00f6glichen durch ihren modularen Aufbau ma\u00dfgeschneiderte L\u00f6sungen f\u00fcr Konsumg\u00fcter, Healthcare-Produkte sowie Kontaktlinsen. Der Technologief\u00fchrer besch\u00e4ftigt heute rund 450 Mitarbeitende am Produktionsstandort in Pfalzgrafenweiler und in Serviceniederlassungen weltweit. Mit seiner mehr als f\u00fcnfzigj\u00e4hrigen Erfahrung wurde das Unternehmen Teil der Uhlmann-Gruppe.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-3683840278\"><div id=\"great-2468574457\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><br>Umstellung auf S\/4<\/h2>\n\n\n\n<p>Damit einher ging auch die Umstellung auf SAP S\/4 Hana, um Projekte unter\u00adnehmensweit mit einheitlichen Daten zu navigieren. \u201eIn unserer alten ERP-L\u00f6sung hatten wir Funktionen integriert, mit denen wir die CCPM-Philosophie leben konnten. Mit dem \u00dcbergang in SAP stellte sich die Frage, wie wir CCPM auch im neuen System abbilden k\u00f6nnen\u201c, erl\u00e4utert Hans-Martin Keppler, zust\u00e4ndig f\u00fcr Business Processes and Applications bei Koch Pac-Systeme, die Situation, mit der man sich auf die Suche nach einem passenden Add-on-Anbieter begab. Die \u00fcbernahm ein externer Projektleiter, der auch die SAP-Migration begleitete. Dabei sollte insbesondere eine grafische Kapazit\u00e4tsauslastung pro Arbeitsplatz integriert werden, die sich auf die gesamte restliche Projektlaufzeit verteilt, um Aussagen \u00fcber etwaige R\u00fcckst\u00e4nde treffen zu k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Auswahl an entsprechenden L\u00f6sungen war nicht gro\u00df. Mit dem SAP Lean\/Critical Project Management und der App PS-Kapazit\u00e4tsauswertung hat uns das Gesamtpaket von Milliarum \u00fcberzeugt\u201c, beschreibt Christoph Mogath, Key-User bei Koch Pac-Systeme, den Auswahlprozess. Entscheidend war dabei die M\u00f6glichkeit, einen Referenzanwender zu besuchen und die Integration von CCPM in SAP mit den Milliarum-Add-ons live vor Ort zu erleben. \u201eDie Anwendungen haben die Logik, wie wir Projekte planen und abarbeiten mitsamt der grafischen Darstellung von Arbeitsvorratslisten, abgebildet\u201c, erg\u00e4nzt Hans-Martin Keppler.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><br>Ampel steuert Projektfortschritt<\/h2>\n\n\n\n<p>Mit der PS-Kapazit\u00e4tsauswertung und dem Milliarum SAP Lean\/Critical Project Management behalten Projekt- und Fertigungsverantwortliche stets die Kontrolle \u00fcber ihre Ressourcen. Wie bei einer intelligenten Ampel, die nicht nur den aktuellen Verkehrsfluss steuert, sondern auch Verz\u00f6gerungen vorbeugt, wird der Projektstatus grafisch visualisiert. Gr\u00fcn steht f\u00fcr optimal ausgelastete Maschinen und Mitarbeitende: Hier l\u00e4uft alles im Takt. Gelb signalisiert eine sich abzeichnende \u00dcber- oder Unterauslastung, bei der gezielt gegengesteuert werden kann. Rot markiert drohende Engp\u00e4sse oder Terminverz\u00f6gerungen. Durch die fr\u00fchzeitige Identifikation der kritischen Kette, visuelle Auswertungen auf Basis von SAP-\u00adDaten und ein integriertes Puffer-Management l\u00e4sst sich nicht nur die Durchlaufzeit verk\u00fcrzen, sondern auch die Termintreue signifikant steigern. Grundlage der CCPM-\u00adMethodik ist die Theory of Constraints, die davon ausgeht, dass jede Wertsch\u00f6pfungskette durch mindestens ein begrenzendes Element, den Engpass, bestimmt wird. Indem dieser Engpass gezielt gesteuert wird, lassen sich Leistung und \u00adEffizienz der gesamten Kette optimieren. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUnsere L\u00f6sungen geben den Anwendern ein Steuerungsinstrument an die Hand, mit dem sie ihre Projekte stabil, effizient und mit maximaler Transparenz f\u00fchren k\u00f6nnen\u201c, sagt Steffen Wester-Ebbinghaus, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Milliarum. Projektverantwortliche k\u00f6nnen so schnell priorisieren, Engp\u00e4sse beheben und belastbare Entscheidungen treffen, bevor es zum Stillstand kommt. \u201eDie Arbeitsvorratsliste ist der entscheidende Punkt f\u00fcr CCPM: Mit Milliarum haben wir dort eine Ampellogik implementiert. Statt Termine zu steuern, steuern wir den Fluss\u201c, so Hans-Martin Keppler. Besonders \u00fcberzeugt haben die dynamischen Kapazi\u00adt\u00e4tsansichten, da dem Team von Koch Pac-Systeme entsprechende grafische Darstellungen im SAP-Standard fehlten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><br>CCPM in SAP zum Leben erweckt<\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Einf\u00fchrung der Add-ons ist es n\u00f6tig, die Projekte in SAP so vorzubereiten, dass Milliarum die Daten verarbeiten kann. Die Milliarum-CCPM-L\u00f6sung ist vollst\u00e4ndig in das SAP-Projektsystem (PS) und SAP Enterprise Resource Planning (ERP) integriert und nutzt die vorhandenen SAP-Daten redundanzfrei. Dadurch stehen Daten entlang der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette zur Verf\u00fcgung und Erweiterungen, wie zum Beispiel auf Serviceauftr\u00e4ge, konnten flexibel abgebildet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Milliarum-Tools greifen f\u00fcr alle Prozessschritte auf die SAP-Datenbank zur\u00fcck. Das wurde bei Koch Pac-Systeme eng durch Milliarum vor Ort begleitet. Der Schulterschluss zwischen internem Projektteam, externen SAP-Beratern und Milliarum war entscheidend f\u00fcr die erfolgreiche Umsetzung. \u201eDas war ein sehr gutes Zusammenspiel, das dazu gef\u00fchrt hat, dass wir die CCPM-Methodik und die Kapazit\u00e4tsansichten auch nach der Umstellung auf S\/4 Hana ohne R\u00fcckschritte anwenden k\u00f6nnen\u201c, bilanziert Hans-Martin Keppler. Das biete f\u00fcr Koch Pac-Systeme im Projektmanagement den Vorteil, dass die Planung mit Puffern am Ende arbeite, sodass Liefertermine gesch\u00fctzt seien. Auf diese Weise konnte man die Durchlaufzeiten reduzieren.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Projekte werden anhand des Pufferverbrauchs anstelle klassischer Termin-\u00adMeilensteine gesteuert mit dem Ziel, den Gesamtpuffer optimal zu nutzen und das Projektende zu sichern. So k\u00f6nnen Projektverantwortliche auf einen Blick erkennen, wo Engp\u00e4sse auftreten und Aufmerksamkeit gefordert ist. \u201eDas passt optimal zu unserem Projektgesch\u00e4ft im Sondermaschinenbau: Da muss man sich oft auf neue Situationen einstellen\u201c, so Christoph Mogath. So k\u00f6nne man verschiedenste Gewerke gleichzeitig steuern und dynamisch auf den Projektfortschritt reagieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Etwa 80 Anwender nutzen bei KochPac-Systeme die PS-Kapazit\u00e4tsauswertung und das Milliarum SAP Lean\/Critical Project Management. Besonders sch\u00e4tzen sie die Kapazit\u00e4tsansicht, die als flexibel, \u00fcbersichtlich und skalierbar erlebt wird. Dabei wurden auch individuelle \u00adAnpassungsw\u00fcnsche ber\u00fccksichtigt. So wurden etwa die Restkapazit\u00e4ten auf die Restlaufzeit aufgeteilt und man konnte zuverl\u00e4ssiger Aussagen \u00fcber den Projektstatus treffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aktive Projekte laufen stets im Hintergrund mit. Dabei steht Verantwortlichen der ganze Werkzeugkasten der Projektsteuerung \u00fcbersichtlich zur Verf\u00fcgung: Direkt in der Maske k\u00f6nnen etwa das Datum ver\u00e4ndert, Vorg\u00e4nge verl\u00e4ngert oder Termine verschoben werden. Auch die Farbgebung der Pufferampel hat KochPac-Systeme angesto\u00dfen. So sch\u00e4tzt man heute insbesondere die ansprechende grafische Darstellung. \u201eMilliarum ist sehr flexibel auf unsere Anpassungsw\u00fcnsche eingegangen. Die haben sich inzwischen auch bezahlt gemacht\u201c, so Hans-Martin Keppler. Dabei sch\u00e4tzt man auch die M\u00f6glichkeit der Massendaten\u00e4nderung \u00fcber die Arbeitsvorratsliste, sodass auch mehrere Netzplanvorg\u00e4nge zur\u00fcckgemeldet werden k\u00f6nnen. Das bietet der SAP-Standard nicht: Da ist es notwendig, R\u00fcckmeldungen Vorgang f\u00fcr Vorgang zu t\u00e4tigen. So lassen sich \u00c4nderungen pro Projekt oder Arbeitsplatz zusammenfassen, was den manuellen Aufwand deutlich reduziert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><br>Gesamtpuffer: Kurs auf Zieltermin<\/h2>\n\n\n\n<p>Vor dem Umstieg auf SAP setzte man bei Koch Pac-Systeme auf eine flexible Mittelstandssoftware. Der Schritt in die komplexe SAP-Welt war ein Gro\u00dfprojekt. \u201eMit Milliarum haben wir ein Pendant zu unserer vorherigen L\u00f6sung gefunden, die unsere Anforderungen an die Umsetzung der CCPM-Methodik in SAP abbildet\u201c, so Hans-Martin Keppler. Mit den neuen Tools wird CCPM nicht nur verstanden, sondern auch gelebt: Statt sich im Nebel vager Terminpl\u00e4ne zu verlieren, zeigt die Ampel klar, wo das Projekt steht. Gr\u00fcn hei\u00dft: alles im Fluss. Gelb signalisiert: jetzt genau hinschauen. Und Rot bedeutet: gemeinsam handeln, bevor es kritisch wird. So wird Projektsteuerung nicht zum Bauchgef\u00fchl, sondern zur datenbasierten Entscheidung: transparent, fokussiert und mit klarem Kurs auf den Zieltermin.<br>Der Fokus liegt dabei nicht darauf, jede einzelne Aufgabe strikt nach Termin zu kontrollieren, sondern den Gesamtpuffer zu managen, der das Projektende absichert. \u201eWir sind froh, dass wir unsere Prozesse stabil und die Umstellung auf S\/4 gemeistert haben. Es gibt keinen Grund, daran etwas zu \u00e4ndern.\u201c Koch profitiert von der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Milliarum-L\u00f6sungen.<br>So ist bereits in Planung, die SAP UI5 Overview Pages f\u00fcr das CCPM und das PS zu realisieren und AI-Funktionen bereitzustellen. (Quelle: Milliarum)<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-divider stk-block-divider stk-block stk-414e561\" data-block-id=\"414e561\"><style>.stk-414e561 hr.stk-block-divider__hr{width:100% !important;}<\/style><hr class=\"stk-block-divider__hr\"\/><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Koch Pac-Systeme<\/h2>\n\n\n\n<p>Koch Pac-Systeme ist seit \u00fcber 50 Jahren im Bereich Blister-Verpackungstech\u00adnologien t\u00e4tig und besch\u00e4ftigt rund 400 Mitarbeiter. Das Unternehmen \u00adentwickelt und realisiert individuelle Blistermaschinen sowie Verpackungslinien f\u00fcr Anwendungen in den Bereichen Konsumg\u00fcter, Healthcare und Kontaktlinsen. Kunden weltweit nutzen die modular aufgebauten Systeme sowohl f\u00fcr Neuentwicklungen als auch f\u00fcr spezifische Verpackungsanforderungen. Erg\u00e4nzend bietet Koch Pac-Systeme Serviceleistungen \u00fcber den gesamten Lebenszyklus der Anlagen an, um einen stabilen und effizienten Betrieb zu unterst\u00fctzen. Auch f\u00fcr Spezialanwendungen ohne verf\u00fcgbare Standardl\u00f6sungen entwickelt das Unternehmen kundenspezifische Blisterverpackungssysteme.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei komplexen, ressourcenintensiven Kundenauftr\u00e4gen sto\u00dfen klassische Projektmanagementmethoden an ihre Grenzen. H\u00e4ufige Folgen sind verpasste Liefertermine, Ressourcenkonflikte und Projektverz\u00f6gerungen, die das freigegebene Budget schnell sprengen.<\/p>\n","protected":false},"author":5809,"featured_media":161321,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[4,44382],"tags":[73],"coauthors":[44385],"class_list":["post-161320","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-management","category-mag-26-03","tag-erp","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2603_bu_milliarum.jpg",1000,450,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2603_bu_milliarum-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2603_bu_milliarum-400x180.jpg",400,180,true],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2603_bu_milliarum-768x346.jpg",768,346,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2603_bu_milliarum.jpg",1000,450,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2603_bu_milliarum-100x45.jpg",100,45,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2603_bu_milliarum-480x216.jpg",480,216,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2603_bu_milliarum-640x288.jpg",640,288,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2603_bu_milliarum-720x324.jpg",720,324,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2603_bu_milliarum-960x432.jpg",960,432,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2603_bu_milliarum.jpg",1000,450,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2603_bu_milliarum.jpg",1000,450,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2603_bu_milliarum.jpg",1000,450,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2603_bu_milliarum.jpg",1000,450,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2603_bu_milliarum.jpg",1000,450,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2603_bu_milliarum-18x8.jpg",18,8,true],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2603_bu_milliarum.jpg",1000,450,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2603_bu_milliarum.jpg",1000,450,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2603_bu_milliarum.jpg",1000,450,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2603_bu_milliarum-600x270.jpg",600,270,true],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2603_bu_milliarum-600x450.jpg",600,450,true],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2603_bu_milliarum-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2603_bu_milliarum-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2603_bu_milliarum-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2603_bu_milliarum-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/2603_bu_milliarum-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Bei komplexen, ressourcenintensiven Kundenauftr\u00e4gen sto\u00dfen klassische Projektmanagementmethoden an ihre Grenzen. H\u00e4ufige Folgen sind verpasste Liefertermine, Ressourcenkonflikte und Projektverz\u00f6gerungen, die das freigegebene Budget schnell sprengen.<\/p>\n","category_list_v2":"<a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/category\/management\/\" rel=\"category tag\">Business-Management<\/a>, <a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/category\/mag-26-03\/\" rel=\"category tag\">MAG 26-03<\/a>","author_info_v2":{"name":"Silvia Funke","url":"https:\/\/e3mag.com\/de\/author\/silvia-funke\/"},"comments_num_v2":"0 comments","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/161320","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5809"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=161320"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/161320\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":161415,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/161320\/revisions\/161415"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/161321"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=161320"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=161320"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=161320"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=161320"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}