{"id":161123,"date":"2026-02-26T09:55:47","date_gmt":"2026-02-26T08:55:47","guid":{"rendered":"https:\/\/e3mag.com\/?p=161123"},"modified":"2026-03-13T09:48:40","modified_gmt":"2026-03-13T08:48:40","slug":"daten-und-ki-die-gretchenfrage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/daten-und-ki-die-gretchenfrage\/","title":{"rendered":"Daten und KI: Die Gretchenfrage"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Frage lautet also: Wie l\u00e4sst sich das Produktivit\u00e4tsversprechen von KI einl\u00f6sen, ohne dass dies zulasten der notwendigen Datensouver\u00e4nit\u00e4t geht? Dar\u00fcber sprach Thomas Failer, Gr\u00fcnder und Group-CEO der Schweizer Data Migration International, mit dem E3-Magazin.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>E3: <\/strong>Quizfrage: Wissen Sie, was die Gretchenfrage ist und woher sie stammt?<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-3769811261\"><div id=\"great-3118143434\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Failer:<\/strong> Klingt nach Deutschunterricht. Im Zweifel lautet die Antwort \u201eGoethe\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>E3: <\/strong>Richtig! Das ist die Frage des Gretchens an Faust, wie er es mit der Religion halte. Daraus hat sich die Bezeichnung f\u00fcr eine entscheidende Frage entwickelt. Also hier die zentrale Frage f\u00fcr 2026 und dar\u00fcber hinaus: Wie halten Sie \u2019s mit KI?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Failer:<\/strong> Wir nutzen KI bei unserer Arbeit und bauen immer mehr KI-basierende Funktionalit\u00e4ten in unserer Plattform ein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>E3: <\/strong>K\u00f6nnten Sie bitte ein paar Beispiele daf\u00fcr nennen?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Failer:<\/strong> Sehr gerne. Sie werden erstaunt sein, wir waren im vergangenen Jahr sehr flei\u00dfig. Da ist der intelligente Business Object Proposer, BOP, die Funktionalit\u00e4t Personal Data Identification, PDI, ein KI-Chatbot, der unsere Plattform sozusagen zum Sprechen bringt, eine intelligente Low-Code-Entwicklung f\u00fcr Transformationsprojekte, LCT, und eine KI-Funktionalit\u00e4t f\u00fcr Data Quality Improvement, DQI.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>E3: <\/strong>K\u00f6nnten Sie bitte mit wenigen Worten erkl\u00e4ren, was diese Neuerungen leisten und wozu Sie sie entwickelt haben?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Failer:<\/strong> Eine der zentralen Herausforderungen von Transformationsprojekten auf SAP S\/4 Hana ist die Entwicklung spezifischer Gesch\u00e4ftsobjekte. Unser Business Object Proposer \u00fcbernimmt die daf\u00fcr n\u00f6tigen Aufgaben, um die richtigen sowie vollst\u00e4ndigen Daten in den richtigen Tabellen zu finden und diese richtig miteinander zu verkn\u00fcpfen. Diese Aufgaben sind l\u00e4stig und zeitraubend. Sie mithilfe unseres BOP automatisiert zu erledigen, hat das Potenzial, die Entwicklungszeit von Gesch\u00e4ftsobjekten zu halbieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>E3: <\/strong>Personal Data Identification \u2013 sind personenbezogene Daten nicht ein alter Hut?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Failer:<\/strong> Ganz im Gegenteil. Sie w\u00e4ren \u00fcberrascht, wie viele Unternehmen weiterhin Schwierigkeiten haben, personenbezogene Daten zuverl\u00e4ssig und in vollem Umfang zu finden und l\u00fcckenlos zu managen. Unsere PDI-Funktionalit\u00e4t auf Basis von KI durchsucht s\u00e4mtliche Systeme, insbesondere diejenigen, f\u00fcr die kein oder ein nur l\u00fcckenhaft gepflegtes Metadaten-Repository vorhanden ist, und klassifiziert Tabellen, Spalten und Felder. Anschlie\u00dfend legt sie die Ergebnisse ihrer Analyse und Klassifizierung zur Pr\u00fcfung vor. Die Unternehmen erhalten dadurch einen \u00dcberblick dar\u00fcber, wo \u00fcberall personenbezogene Daten liegen, und m\u00fcssen die vorgeschlagenen Ergebnisse nur noch feinabstimmen. Das reduziert den Suchaufwand auf ein Minimum.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>E3: <\/strong>Touch\u00e9 \u2013 und der Chatbot bringt Ihre Plattform wirklich zum Sprechen?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Failer:<\/strong> So ist es in der Tat. Recherchen sind eine Paradedisziplin sogenannter gro\u00dfer Sprachmodelle. Genau aus diesem Grund haben wir eine KI f\u00fcr diesen Anwendungsfall trainiert und in JiVS IMP als Chatbot-Funktionalit\u00e4t integriert. Damit ist es m\u00f6glich, dass Mitarbeitende zum Beispiel der Finanzabteilung eines Unternehmens Daten und Belege, die auf unserer Plattform f\u00fcr die rechtssichere Langzeitaufbewahrung historisiert wurden, einfach mittels nat\u00fcrlicher Spracheingabe suchen und finden, etwa in der Art: \u201eJiVS IMP, ich habe ein Problem. Ich muss f\u00fcr den Kunden 1020 und das Gesch\u00e4ftsjahr 2019 die damals offenen Posten sammeln. Leider kenne ich mich mit der Individualentwicklung, in der die Belege erzeugt wurden, nicht aus. K\u00f6nntest du sie bitte heraussuchen?\u201c Als Antwort w\u00fcrde der Chatbot unserer Plattform die gesuchten Belege, nach Trefferwahrscheinlichkeit geordnet, anzeigen und sich von den Nutzerinnen und Nutzern best\u00e4tigen lassen, dass es sich um die gesuchten Informationen handelt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>E3: <\/strong>Kommen wir zur Low-Code-Transformation \u2013 was ist das?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Failer:<\/strong> In Transformationsprojekten sind es die Fachabteilungen, die neben ihrer eigentlichen Arbeit die notwendigen Spezifikationen schreiben, damit die IT die dazu passenden Transformationsregeln erstellen kann. Der Aufwand ist enorm. Jede einzelne Transformationsregel muss programmiert werden. Dabei kommt es weniger auf das Schreiben des Programmcodes als auf die Qualit\u00e4t der damit erzielten Ergebnisse an. Hier kommt LCT ins Spiel. Die intelligente Funktionalit\u00e4t wandelt die Eingaben in nat\u00fcrlicher Sprache automatisch in MS-SQL-Statements um, einen der am weitesten verbreiteten Coding-Standards der Welt. Der Vorteil: MS SQL ist nicht nur seit jeher die JiVS-IMP-Programmiersprache. Vielmehr wird sie wegen ihrer gro\u00dfen N\u00e4he zu nat\u00fcrlicher Sprache von den allermeisten KI-Modellen unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>E3: <\/strong>Bleibt noch das Thema<\/p>\n\n\n\n<p>Data Quality Improvement.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Failer:<\/strong> Transformationsprojekte stellen eigentlich die ideale Gelegenheit dar, den eigenen Datenbestand zu bereinigen. Die allermeisten Unternehmen scheuen den damit verbundenen Aufwand, was nachvollziehbar ist. Doch mit unserer Plattform ist dieses Z\u00f6gern nicht mehr zu rechtfertigen. JiVS IMP sortiert automatisch Dubletten aus und reduziert so die m\u00f6glichen Fehler bereits um 75 Prozent und mehr. Zusammen mit der \u00fcblichen Reduktion von 90 bis 95 Prozent der Bewegungs- und 50 Prozent der Stammdaten bei der Transformation auf SAP S\/4 Hana reduziert sich der Aufwand zur Optimierung der Datenqualit\u00e4t bereits massiv. Doch es geht noch besser: Mithilfe von Data Quality Improvement l\u00e4sst sich der verbleibende Aufwand zur Qualit\u00e4tssicherung der Daten weiter erheblich senken, nach unseren Erfahrungen noch einmal um die H\u00e4lfte und mehr. Und damit n\u00e4hern wir uns auch der eigentlichen Gretchenfrage.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>E3: <\/strong>Und wie lautet die?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Failer:<\/strong> Wie halten Sie es mit den Daten? Das ist die entscheidende Frage, die unsere Kunden beim Thema KI zurzeit umtreibt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>E3: <\/strong>Warum ist das so?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Failer:<\/strong> Die Unternehmen haben aus Erfahrung gelernt. Zu viele KI-Projekte sind gescheitert. Und der entscheidende Grund f\u00fcr dieses Scheitern ist die mangelnde Qualit\u00e4t, Verf\u00fcgbarkeit, Zug\u00e4nglichkeit und Unabh\u00e4ngigkeit der Daten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"400\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/SPP9292_400x400_web.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-161195\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/SPP9292_400x400_web.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/SPP9292_400x400_web-150x150.jpg 150w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/SPP9292_400x400_web-100x100.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/SPP9292_400x400_web-12x12.jpg 12w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/SPP9292_400x400_web-24x24.jpg 24w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/SPP9292_400x400_web-48x48.jpg 48w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/SPP9292_400x400_web-96x96.jpg 96w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/SPP9292_400x400_web-300x300.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wie halten Sie es mit den Daten? Das ist die entscheidende Frage, die unsere Kunden beim Thema KI zurzeit umtreibt.<\/em><br><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Thomas Failer,<\/strong><br>Gr\u00fcnder und Group-CEO der<br>Schweizer Data Migration International<\/em><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>E3: <\/strong>Warum h\u00f6rt man davon so wenig?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Failer:<\/strong> Es dauert immer eine Weile, bis sich solche Erkenntnisse Bahn brechen. Die Diskussion drehte sich von Anfang an haupts\u00e4chlich um Algorithmen, Modelle und Rechenleistung. Nicht dass diese Aspekte nicht wichtig w\u00e4ren. Aber im Gesch\u00e4ftskontext ist der Treibstoff der Modelle noch wichtiger: Und das sind die unternehmensspezifischen Daten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>E3: <\/strong>Dass die nicht immer im besten Zustand sind, ist ja kein Geheimnis.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Failer:<\/strong> Da haben Sie recht. Daten sind h\u00e4ufig fragmentiert, liegen doppelt und dreifach vor, werden nur l\u00fcckenhaft bewirtschaftet und sind in veralteten Systemen eingeschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p>E3: Woran liegt das Ihrer Meinung nach?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Failer:<\/strong> Applikations- und Systemlandschaften sind historisch gewachsen. Dementsprechend steigen Komplexit\u00e4t und Fehler-anf\u00e4lligkeit. Das ist nicht das Ergebnis von Unwissenheit oder Nachl\u00e4ssigkeit. Die IT-Verantwortlichen wissen um diese Problematik sehr wohl.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>E3: <\/strong>Warum tun sie dann nichts dagegen?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Failer:<\/strong> Sie m\u00f6chten schon und unternehmen auch viel daf\u00fcr. Doch das Hauptproblem ist neben der \u00fcblichen Arbeitsbelastung die Tatsache, dass die Daten zu stark mit Anwendungen und Systemen verflochten und verdrahtet sind. Daten sind erst im richtigen Gesch\u00e4ftskontext wertvoll. Und der l\u00e4sst sich in der Regel erst in und mit den Anwendungen herstellen, in denen die Daten entstanden sind und bearbeitet wurden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>E3: <\/strong>Auch das ist ja nicht neu. Warum ist das Problem dann im KI-Kontext so akut?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Failer:<\/strong> KI skaliert das Problem. Ist das Fundament br\u00fcchig, bilden sich schon nach kurzer Zeit Risse im Gem\u00e4uer, auch und gerade in den tragenden Teilen, sodass das Haus jederzeit einst\u00fcrzen kann. Die User m\u00fcssen den Ergebnissen der KI vertrauen k\u00f6nnen. Wie soll das gehen, wenn die Datenbasis br\u00fcchig ist? Die Unternehmen k\u00f6nnen nicht jedes Ergebnis erst aufw\u00e4ndig \u00fcberpr\u00fcfen, bevor sie es verwenden, um ihre Mitarbeiter zu unterst\u00fctzen und Prozesse ganz oder teilweise zu automatisieren. Wenn das n\u00f6tig w\u00e4re, w\u00fcrde der Effizienz- und Produktivit\u00e4tsgewinn zur Makulatur.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>E3: <\/strong>Und dessen werden sich die Unternehmen gerade bewusst?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Failer:<\/strong> Unbedingt. Wir haben das erst wieder im Januar auf unserer Veranstaltung Digital Lounge@Davos (vgl. Textkasten auf Seite 36) festgestellt. In den Diskussionen von F\u00fchrungskr\u00e4ften und KI-Spezialisten genauso wie im Hackathon, den wir parallel veranstaltet haben, um KI-Konzepte in funktionierende L\u00f6sungen zu \u00fcberf\u00fchren, hat sich ein Muster abgezeichnet: Der limitierende Faktor war nur selten der Algorithmus. Entscheidend war die Frage, ob Daten verf\u00fcgbar, verst\u00e4ndlich und von Legacy-Applikationen entkoppelt waren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>E3: <\/strong>Wie lautet Ihre Schlussfolgerung?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Failer:<\/strong> Wenn Daten korrekt, einer ordentlichen Governance unterworfen und unabh\u00e4ngig von ihren Anwendungen und Systemen zug\u00e4nglich sind, lassen sich die beabsichtigten Innovationen z\u00fcgig umsetzen. Damit entwickelt sich Datenunabh\u00e4ngigkeit zu einer strategischen und zentralen F\u00e4higkeit f\u00fcr erfolgreiche KI-Projekte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>E3: <\/strong>Danke f\u00fcr das Gespr\u00e4ch.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/pdfs\/2603-cover\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"125\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/download_banner_D_1000x125-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-161182\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/download_banner_D_1000x125-2.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/download_banner_D_1000x125-2-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/download_banner_D_1000x125-2-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/download_banner_D_1000x125-2-100x13.jpg 100w, 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