{"id":160023,"date":"2026-01-29T12:57:28","date_gmt":"2026-01-29T11:57:28","guid":{"rendered":"https:\/\/e3mag.com\/?p=160023"},"modified":"2026-01-30T13:29:57","modified_gmt":"2026-01-30T12:29:57","slug":"minus-40-prozent-verlust-bei-sap","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/minus-40-prozent-verlust-bei-sap\/","title":{"rendered":"Minus 40 Prozent Verlust bei SAP"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Christian Klein argumentiert wie Donald Trump<\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Am Tag der Ver\u00f6ffentlichung der vorl\u00e4ufigen SAP-Bilanzzahlen f\u00fcr das Jahr 2025 verlor die SAP-Aktie an der Frankfurter B\u00f6rse zeitweise \u00fcber 15 Prozent. Das ist ein einmaliger Tagesverlust und zeigt die Schockwirkung der SAP-Zahlen. Aber laut eigener Darstellung von SAP sind alle Kennzahlen positiv. Auf dem SAP-Chart zu den aktuellen Bilanzzahlen gibt es nur gr\u00fcne Pfeile, die nach oben zeigen, siehe Grafik auf dieser Seite.<\/p>\n\n\n\n<p>CEO Christian Klein und CFO Dominik Asam argumentieren \u00e4hnlich wie US-Pr\u00e4sident Donald Trump: Was k\u00fcmmert einen die Realit\u00e4t, es gilt das gesprochene Wort! Donald Trump redet sich die Dollarschw\u00e4che sch\u00f6n und Christian Klein findet positive Worte zu den vorgelegten Zahlen. Die Rechnung wird aber an der Aktienb\u00f6rse bezahlt und hier scheinen die Finanzanalysten und Investoren ganz anderer Meinung zu sein.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-1239282427\"><div id=\"great-4175060508\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-3-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"980\" height=\"565\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Bild1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-160025\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Bild1.png 980w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Bild1-400x231.png 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Bild1-768x443.png 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Bild1-100x58.png 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Bild1-480x277.png 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Bild1-640x369.png 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Bild1-720x415.png 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Bild1-960x553.png 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Bild1-18x10.png 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Bild1-600x346.png 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 980px) 100vw, 980px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Grafik mit Zahlen aus dem vierten Quartal 2025.<\/em> <em>Quelle: SAP<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>SAP CEO Christian Klein meint trotzig: \u201eDas vierte Quartal war durch ein starkes Cloudgesch\u00e4ft gekennzeichnet. Durch den guten Auftragseingang wuchs der Total Cloud Backlog um 30 Prozent auf ein Rekordniveau von 77 Mrd. Euro an und mit dem betr\u00e4chtlichen Wachstum des Current Cloud Backlog im vierten Quartal haben wir eine solide Basis, um beschleunigtes Wachstum bei den Umsatzerl\u00f6sen bis 2027 zu erreichen. SAP Business AI ist zu einem wichtigen Wachstumstreiber geworden und bereits in zwei Drittel unserer Cloud-Vertragsabschl\u00fcsse im vierten Quartal enthalten. Gleichzeitig verzeichnen wir eine starke Nutzung k\u00fcnstlicher Intelligenz in der gesamten ERP-Suite.\u201c (Siehe auch Erkl\u00e4rung zu \u201eBusiness AI\u201c am Ende dieses Textes.)<\/p>\n\n\n\n<p>Sein Vorstandskollege und CFO Dominik Asam erg\u00e4nzt: \u201eMit einem starken Betriebsergebnis und einem Free Cashflow, der unsere Erwartungen \u00fcbertroffen hat, haben wir das Jahr 2025 erfolgreich abgeschlossen. Dieses Ergebnis unterstreicht die gezielte Umsetzung unserer Strategie und unsere Kostendisziplin. Klar ist auch: Unsere Kunden vertrauen weiterhin auf SAP als zuverl\u00e4ssigen Partner f\u00fcr ihre digitale Transformation. Unser anhaltend starkes Wachstum im Bereich SaaS und PaaS liegt weit \u00fcber dem Markt und dies schl\u00e4gt sich auch im Betriebsergebnis und Free Cashflow nieder. Damit sind wir zuversichtlich, dass unsere Strategie und Kostendisziplin auch weiterhin f\u00fcr langfristige Wertsch\u00f6pfung sorgen werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Nachhaltigkeit: SAP verliert den Anschluss an die Cloud\/KI-Szene<\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Tatsache ist, dass SAP jahrelang im Cloud-Hype gut mithalten konnte, ohne eigene Akzente zu setzen. In einer allgemeinen Cloud-Euphorie war es f\u00fcr den ERP-Weltmarktf\u00fchrer leicht, von den g\u00fcnstigen Marktumst\u00e4nden zu profitieren. Das erfolgreiche Mitschwimmen in einem wachsenden Markt gelang SAP mit KI aber nicht mehr. Weder Cloud Computing noch KI k\u00f6nnen aktuell etwas Positives zur SAP-Gesch\u00e4ftsentwicklung beitragen \u2013 der SAP-Aktienkurs spiegelt dieses Versagen perfekt wider.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachhaltigkeit!? Der Begriff beschreibt einen Prozess, dessen Ergebnisse wiederum Neues hervorbringen: Einen Wald nachhaltig bewirtschaften bedeutet, dass durch die Holzentnahme und Waldpflege wiederum neue B\u00e4ume wachsen k\u00f6nnen. Der Wald ist profitabel und w\u00e4chst gleichzeitig weiter, um letztendlich noch profitabler zu sein. SAP hat dieses Ziel eindeutig verfehlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Lange Zeit surfte SAP-Chef Christian Klein die Cloud-Welle und profitierte davon, die Aktie stieg auf \u00fcber 280 Euro. Aber es war nicht nachhaltig! Mit KI versuchte Klein \u00e4hnliches, es misslang sofort \u2013 auf handelsblatt.com war zu lesen, dass das KI-SAP-Marketing der Realit\u00e4t weit voraus ist. Nun best\u00e4tigten die heute ver\u00f6ffentlichten, vorl\u00e4ufigen SAP-Bilanzzahlen, dass CEO Christian Klein und CFO Dominik Asam weder Cloud noch KI beherrschen: Die SAP-Aktie verlor zeitweise bis zu 15 Prozent und notierte bei 166 Euro \u2013 seit ihrem H\u00f6chststand vergangenes Jahr kumulierte sich der Verlust auf satte minus 40 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wolkige Versprechen: Warum SAP-Cloud-Tr\u00e4ume an der Realit\u00e4t scheitern<\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>SAP ist keine Cloud Company, sondern ein ERP-Konzern, der verzweifelt versucht, die technologische Hoheit \u00fcber seine Bestandskunden zu behalten, indem er ein fremdes Betriebsmodell adaptiert, dessen Regeln er im Kern nicht beherrscht. Die viel beschworene Cloud-DNA fehlt in Walldorf g\u00e4nzlich, da die Wurzeln des Unternehmens tief in der On-prem-Welt von R\/3 und ECC 6.0 verankert sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Selbst die Datenbanktechnologie Hana, einst als Revolution gefeiert, war urspr\u00fcnglich ein reines On-prem-Projekt zur Beschleunigung von Rechenprozessen und niemals f\u00fcr die unendliche Skalierung im Cloud Computing konzipiert. Wenn Hana in der Cloud nicht wie erwartet skaliert, ist dies kein Zufall, sondern ein systemisches Versagen des Codes, der f\u00fcr Hardware-Appliances und nicht f\u00fcr virtuelle Elastizit\u00e4t geschrieben wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>SAP hat fr\u00fch erkannt, dass die eigene Infrastrukturkompetenz nicht ausreicht, um mit Giganten wie Amazon, Microsoft oder Google zu konkurrieren. Die Partnerschaften mit diesen Hyperscalern sind kein Zeichen von St\u00e4rke, sondern das Eingest\u00e4ndnis, dass man das Infrastrukturgesch\u00e4ft technisch verloren hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Was SAP unter dem Label \u201eCloud\u201c verkauft, ist oft lediglich ein \u201eLift and Shift\u201c veralteter Architekturen auf fremde Server, ein \u201ePotemkinsches Dorf\u201c, das Modernit\u00e4t simuliert, w\u00e4hrend im Hintergrund oft noch alte Mechanismen arbeiten. Die Strategie wirkt erratisch: Mal hei\u00dft es \u201eCloud First\u201c, dann wieder \u201eCloud Only\u201c, um schlie\u00dflich bei hybriden Modellen zu landen, weil die Realit\u00e4t der Kunden eine andere Sprache spricht.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders perfide wird die SAP-Cloud-Strategie beim Thema Vendor-Lock-in. Programme wie \u201eRise with SAP\u201c dienen prim\u00e4r dazu, Kunden ihre wertvollen, zeitlich unbegrenzten On-prem-Lizenzen zu entziehen und sie in ein Mietmodell (Subskription) zu zwingen. Durch die Umstellung auf Metriken wie FUE (Full Use Equivalent) verliert der Kunde jegliche Autonomie \u00fcber sein ERP-System. Er wird vom Eigent\u00fcmer zum Mieter degradiert, der Preisdiktaten schutzlos ausgeliefert ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Das gr\u00f6\u00dfte Risiko ist jedoch das Fehlen einer validen Cloud-Exit-Strategie. Wer einmal seine Lizenzen gegen Cloud-Vertr\u00e4ge getauscht hat, findet keinen Weg zur\u00fcck. Die Vertr\u00e4ge sehen vor, dass Daten kurz nach Vertragsende gel\u00f6scht werden d\u00fcrfen, was f\u00fcr Unternehmen ohne eigene Backup-Lizenzen existenzbedrohend sein kann. SAP nutzt die Cloud nicht als technologischen Befreier, sondern als goldenen K\u00e4fig zur Umsatzmaximierung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der KI-Offenbarungseid: Warum SAP im KI-Zeitalter nur Trittbrettfahrer ist<\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Das KI-Dilemma der SAP gleicht einem technologischen Offenbarungseid, der die Vers\u00e4umnisse eines ganzen Jahrzehnts schonungslos offenlegt. W\u00e4hrend US-Tech-Giganten Milliarden in die Entwicklung eigener Large Language Models (LLMs) pumpen, verwaltet SAP in Walldorf lediglich den Mangel an eigener Innovationskraft.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt kein \u201eSAP GPT\u201c, weil dem Konzern schlichtweg der Mut, die Ressourcen und die technologische Vision fehlen, um im Konzert der Gro\u00dfen mitzuspielen. Stattdessen ruht man sich auf veralteten Lorbeeren aus: Die viel zitierte \u201ePredictive Analysis Library\u201c (PAL) in der Hana-Datenbank ist ein Relikt aus der \u00c4ra des klassischen Machine Learning, ein statistischer Werkzeugkasten f\u00fcr Regression und Klassifikation, der mit der revolution\u00e4ren Kraft generativer KI nichts gemein hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Das einstige Leuchtturmprojekt \u201eLeonardo\u201c, das KI und IoT vereinen sollte, endete als spektakul\u00e4rer Flop und wurde stillschweigend beerdigt, weil SAP den Markt nicht verstand und die Kunden den Mehrwert nicht sahen.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute versucht SAP-Chef Christian Klein, dieses strategische Vakuum durch hektischen Aktionismus und ein undurchsichtiges Geflecht an Partnerschaften zu f\u00fcllen, das intern selbstkritisch als \u201eFlickenteppich\u201c oder gar \u201eFrankenstein-Architektur\u201c bezeichnet wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Beteiligung am deutschen KI-Hoffnungstr\u00e4ger Aleph Alpha wirkt dabei eher wie ein Feigenblatt als wie eine ernsthafte Strategie: W\u00e4hrend SAP nur einen einstelligen Millionenbetrag investiert, stecken Microsoft und Google Milliarden in ihre Modelle. SAP versteht die Spielregeln nicht: Man versucht, KI als \u201eBusiness AI\u201c zu verkaufen, liefert aber technisch oft nur eine Durchleitung (Proxy) zu den Modellen von OpenAI, Google oder Amazon \u00fcber den \u201eGenerative AI Hub\u201c der Business Technology Platform (BTP).<\/p>\n\n\n\n<p>Das Chaos ist perfekt, wenn SAP gleichzeitig Kooperationen mit Nvidia, Databricks, Collibra und DataRobot verk\u00fcndet, ohne eine klare Linie zu erkennen zu geben, wer in diesem \u201eWilden Westen\u201c der KI-Agenten eigentlich die Hoheit \u00fcber die Daten hat. SAP bezieht sein KI-Wissen und sein Angebot faktisch fast vollst\u00e4ndig von externen Hyperscalern und Start-ups, w\u00e4hrend der eigene Beitrag sich darauf beschr\u00e4nkt, diese fremde Intelligenz \u00fcber den Assistenten \u201eJoule\u201c in die SAP-Kontexte einzubetten.<\/p>\n\n\n\n<p>Besonders perfide wirkt der Versuch, diese zugekaufte Innovation als Hebel zu nutzen, um Bestandskunden in die Cloud zu zwingen: Wer nicht \u201eRise with SAP\u201c bucht, wird von KI-Innovationen abgeschnitten \u2013 eine Erpressung, die zeigt, dass SAP eine KI weniger als technologischen Fortschritt, sondern als Vertriebswaffe versteht. Letztlich bleibt SAP ein KI-Konsument ohne eigene Souver\u00e4nit\u00e4t, abh\u00e4ngig vom Wohlwollen der US-Anbieter.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit dem Allzeithoch der SAP-Aktie an der Frankfurter B\u00f6rse mit etwa 280 Euro ging der Aktienkurs bis zum Tag der Ver\u00f6ffentlichung der Jahresergebnisse 2025 auf etwa 166 Euro zur\u00fcck: ein kumulierter Verlust von minus 40 Prozent!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":132122,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[27840],"tags":[],"coauthors":[27825],"class_list":["post-160023","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-chefredakteur-blog","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-150x150.jpeg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-400x180.jpeg",400,180,true],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-768x346.jpeg",768,346,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-100x45.jpeg",100,45,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-480x216.jpeg",480,216,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-640x288.jpeg",640,288,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-720x324.jpeg",720,324,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-960x432.jpeg",960,432,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-18x8.jpeg",18,8,true],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-600x270.jpeg",600,270,true],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-600x450.jpeg",600,450,true],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-24x24.jpeg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-48x48.jpeg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-96x96.jpeg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-150x150.jpeg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-300x300.jpeg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Seit dem Allzeithoch der SAP-Aktie an der Frankfurter B\u00f6rse mit etwa 280 Euro ging der Aktienkurs bis zum Tag der Ver\u00f6ffentlichung der Jahresergebnisse 2025 auf etwa 166 Euro zur\u00fcck: ein kumulierter Verlust von minus 40 Prozent!<\/p>\n","category_list_v2":"<a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/category\/chefredakteur-blog\/\" rel=\"category tag\">Chefredakteur-Blog<\/a>","author_info_v2":{"name":"Peter M. 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