{"id":158184,"date":"2025-11-20T08:08:13","date_gmt":"2025-11-20T07:08:13","guid":{"rendered":"https:\/\/e3mag.com\/?p=158184"},"modified":"2025-12-10T10:20:24","modified_gmt":"2025-12-10T09:20:24","slug":"umsetzen-was-die-sap-btp-verspricht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/umsetzen-was-die-sap-btp-verspricht\/","title":{"rendered":"Umsetzen, was die SAP BTP verspricht"},"content":{"rendered":"\n<p>F\u00fcr viele mittelst\u00e4ndische Unternehmen ist SAP nach wie vor das R\u00fcckgrat ihrer Unternehmensprozesse. Doch die notwendige Modernisierung der IT-Landschaften und Applikationen, insbesondere der Umstieg auf S\/4 Hana, entwickelt sich f\u00fcr viele IT-Verantwortliche zu einer teils dramatischen Kosten- und Komplexit\u00e4tsfalle. Denn war SAP einst ein Garant f\u00fcr Stabilit\u00e4t und Innovationskraft, so geht die Tendenz heute mehr denn je Richtung Bremsklotz f\u00fcr die digitale Transformation und stellt IT-Architekten sowie CIOs sowohl vor ein strategisches als auch technologisches Dilemma.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Modernisierungszwang<\/h2>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Ein Spannungsfeld, das durch drei Kernprobleme weiter versch\u00e4rft wird und zu einer echten Belastungsprobe werden kann:<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-152352911\"><div id=\"great-3264907510\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>1. Wenn individueller Code zur Last wird: \u00dcber Jahre und Jahrzehnte haben Unternehmen ihre SAP-Systeme mit unz\u00e4hligen Eigenentwicklungen \u2013 dem sogenannten Custom Code \u2013 an ihre spezifischen Bed\u00fcrfnisse angepasst. Und genau diese ehemalige Flexibilit\u00e4t ist heute eine schwere Hypothek, denn diese zig individuellen Anpassungen erzeugen eine enorme technische Last. So wird laut einer Analyse des Simplifier-Technologiepartners WestTrax oft nur die H\u00e4lfte des gesamten Custom Code regelm\u00e4\u00dfig genutzt. <\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch verursacht dessen Wartung erhebliche Kosten \u2013 durchschnittlich 112.000 Euro pro Jahr, dies alleine, um Sicherheit und Compliance zu gew\u00e4hrleisten. Dazu weitere Zahlen: Jede einzelne Abap-Eigenentwicklung schl\u00e4gt im Schnitt mit rund 5000 Euro f\u00fcr die initiale Programmierung und weiteren 500 Euro f\u00fcr die j\u00e4hrliche Wartung zu Buche. Bei der Migration auf S\/4 Hana explodiert dieser Aufwand, da ein Gro\u00dfteil dieses Codes aufw\u00e4ndig analysiert, angepasst oder komplett neu geschrieben werden muss.<\/p>\n\n\n\n<p>2. Die Komplexit\u00e4tsfalle S\/4-Transformation: Der Umstieg auf S\/4 Hana ist f\u00fcr viele Unternehmen strategisch notwendig und dank eines schnell nahenden End of Support f\u00fcr SAP ERP ECC 6.0 auch unumg\u00e4nglich \u2013 aber die Realit\u00e4t vieler Migrationsprojekte ist oft ern\u00fcchternd. Branchenberichte zeigen, dass \u00fcber 60 Prozent der S\/4-Hana-Projekte Probleme mit Budget, Zeitplan oder Qualit\u00e4t haben. 90 Prozent \u00fcberschreiten sogar die urspr\u00fcnglich geplanten Zeitrahmen. Die Gr\u00fcnde sind vielf\u00e4ltig: komplexe Datenmigrationen, ein neues Prozessdenken und nicht zuletzt die Nutzer, die von neuen Anwendungen und Oberfl\u00e4chen \u00fcberzeugt werden m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>3. Fachkr\u00e4ftemangel und Innovationsstau: Die traditionelle SAP-Entwicklung erfordert auch 2025 noch hochspezialisierte Abap-Entwickler (SAP Build hin oder her), die auf dem Arbeitsmarkt rar, teuer und hei\u00df begehrt sind. \u00dcbervolle Auftragsb\u00fccher in den IT-Abteilungen und ein chronischer Innovationsstau sorgen dann daf\u00fcr, dass dringend ben\u00f6tigte digitale L\u00f6sungen, etwa mobile Anwendungen f\u00fcr den Au\u00dfendienst oder moderne Shopfloor-Dashboards, in der Warteschleife h\u00e4ngen bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die zentrale Frage f\u00fcr IT-Entscheider als auch Management lautet also: Wie l\u00e4sst sich die SAP-Landschaft modernisieren und automatisieren, um agil auf neue Anforderungen reagieren und Innovationen vorantreiben zu k\u00f6nnen? Die Antwort lautet: Clean Core und Side-by-Side-Entwicklung mit Low-Code! Seit einiger Zeit beherrscht die Idee der \u201eClean Core\u201c-Strategie viele Digitalisierungsprojekte im SAP-Umfeld. <\/p>\n\n\n\n<p>Und diese Idee ist ebenso einfach wie revolution\u00e4r: Der Kern des SAP-Systems (der \u201eCore\u201c) wird so weit wie m\u00f6glich im Standard belassen, sprich bleibt frei von individuellen Anpassungen. Erweiterungen und neue Anwendungen werden stattdessen \u201eSide by Side\u201c, also quasi \u201edaneben\u201c, auf einer weiteren separaten und flexiblen Plattform entwickelt \u2013 wie zum Beispiel einer Low-Code-Plattform.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Low-Code versus BTP<\/h2>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Viele SAP-Kunden nutzen die SAP Business Technology Platform (BTP) f\u00fcr Side-by-Side-Entwicklungen. Kann man machen, muss man aber nicht. Denn gerade f\u00fcr den preis- und agilit\u00e4tssensiblen Mittelstand mit \u00fcberschaubarem IT-Personal erweist sich Simplifier oft als die bessere und passendere Alternative. Hinzu kommt: Plattformen wie Simplifier sind optimal aufgestellt, um als strategischer Partner des SAP-basierten Mittelstands zu agieren. Denn die Low-Code-Plattform, die speziell daf\u00fcr entwickelt wurde, Anwendungen im SAP-\u00d6kosystem schnell, effizient und zukunftssicher zu erstellen, bietet die dringend ben\u00f6tigte Br\u00fccke zwischen den Fachbereichen mit ihrem Prozesswissen und den IT-Abteilungen (Stichwort Citizen Developer), die die Governance und Stabilit\u00e4t garantieren muss, w\u00e4hrend der SAP-Kern gleichzeitig schlank, stabil und update\u00adsicher bleibt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Low-Code statt SAP-Korsett<\/h2>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Was Simplifier zus\u00e4tzlich von generischen Low-Code-Anbietern unterscheidet, ist das profunde SAP-Know-how \u2013 und zwar bis ins letzte Detail. Die Plattform erm\u00f6glicht es, moderne, intuitive Benutzeroberfl\u00e4chen (Fiori\/UI5) zu gestalten und diese nahtlos mit SAP-Systemen (sowohl alte ECC- als auch neue S\/4-Systeme) sowie einer Vielzahl von Non-SAP-Anwendungen zu verbinden \u2013 von Shopfloor-Systemen \u00fcber Salesforce, Legacy-Systeme, IoT-Ger\u00e4te bis hin zu Microsoft 365. Dabei liegt der Unterschied nicht nur in der Technologie, sondern fundamental im Gesch\u00e4ftsmodell und in der Philosophie \u2013 und genau das \u00fcberzeugt viele Anwender aus dem Mittelstand, wie die zwei nachfolgenden Beispiele nachdr\u00fccklich zeigen:<\/p>\n\n\n\n<p>Kostenstruktur und Budgetsicherheit: Die SAP BTP basiert auf einem komplexen, verbrauchsbasierten Preismodell mit einer Vielzahl von Services, deren Kosten schwer zu kalkulieren sind. Transaktionale Kosten k\u00f6nnen schnell eskalieren und Budgets sprengen. Low-Code auf Simplifier-Basis hingegen bietet ein transparentes, nutzerbasiertes Festpreismodell: Darin sind Laufzeit, Integration in die Systemlandschaft, Workflows, mobile Funktionen und Support bereits enthalten. Das schafft Planungs- und Budgetsicherheit \u2013 ein entscheidender Vorteil f\u00fcr den Mittelstand.<\/p>\n\n\n\n<p>All-in-One-Plattform schafft technische Freiheit und Agilit\u00e4t: W\u00e4hrend die BTP Unternehmen weiter und noch enger an das SAP-\u00d6kosystem bindet, setzt Simplifier auf offene Standards und vermeidet einen \u201eVendor-Lock-in\u201c. Das bedeutet schwarz auf wei\u00df: Unternehmen behalten die volle Kontrolle \u00fcber ihren Quellcode und k\u00f6nnen die Plattform flexibel in hybriden Architekturen (sei es On-premises, in der Public oder Private Cloud) betreiben. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer Vorteil ist die Integration von SAP- und Non-SAP-Systemen ohne die Kostenfalle SAP Integration Suite. Die Entwicklungsgeschwindigkeit ist signifikant h\u00f6her, was eine schnelle Umsetzung von Prototypen und produktiven Anwendungen in Wochen statt Monaten erm\u00f6glicht. Viele Kunden erreichen einen Return on Investment (RoI) in weniger als zw\u00f6lf Monaten. Zahlreiche mittelst\u00e4ndische Unternehmen \u2013 darunter bekannte Namen wie Hako, AZO, Mann und Schr\u00f6der und Saertex \u2013 nutzen Simplifier bereits.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">AZO: Komplexit\u00e4t reduzieren<\/h2>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Die AZO-Gruppe, ein f\u00fchrender Anbieter f\u00fcr das automatische Rohstoff-Handling, stand mit einer hochkomplexen IT-Architektur vor der Herausforderung, neue, skalierbare und mobile Anwendungen im SAP-Umfeld zu entwickeln, was sehr aufw\u00e4ndig war und immens viele IT-Ressourcen band. Die L\u00f6sung: Durch die Side-by-Side- Entwicklung mit Simplifier konnte die Systemlandschaft deutlich verschlankt werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein Paradebeispiel ist die \u201e3D-Ersatzteilbestellung\u201c: eine Anwendung, die es Kunden und Servicemitarbeitern erm\u00f6glicht, \u00fcber ein 3D-Modell Ersatzteile zu identifizieren und direkt aus dem ERP-Backend zu bestellen \u2013 eine preiswertere und flexiblere Alternative zur SAP-Standardl\u00f6sung. Das Ergebnis: Eine einzige Applikation f\u00fchrte zu Einsparungen von 250.000 Euro, die Datenqualit\u00e4t wurde um 100 Prozent erh\u00f6ht und die SAP-Clean-Core-Strategie optimal unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Schneller als mit SAP-Bordmitteln<\/h2>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Der Kosmetikhersteller Mann und Schr\u00f6der suchte nach einem effizienten Werkzeug, um UI5-Anwendungen schneller umzusetzen als mit den g\u00e4ngigen Bordmitteln der SAP BTP. Ziel war es, SAP- und Non-SAP-Systeme zentral auf einer Plattform zu integrieren und Oberfl\u00e4chen so einfach erstellen zu k\u00f6nnen, dass die Fachbereiche eng in den Entwicklungsprozess eingebunden werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die L\u00f6sung: Das Unternehmen entschied sich bewusst f\u00fcr Simplifier als strategischen Partner, um SAP-nahe Prozesse agil umzusetzen. Die Plattform erm\u00f6glichte es, das wertvolle Prozesswissen aus den Fachbereichen direkt in die digitalen L\u00f6sungen einflie\u00dfen zu lassen und die Abh\u00e4ngigkeit von externen Dienstleistern und tiefem Abap-Know-how zu redu\u00adzieren. Das Ergebnis: eine strategische Partnerschaft auf Augenh\u00f6he, die es erm\u00f6glicht, Anforderungen aus den Fachbereichen effizient umzusetzen und die IT zu entlasten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">IT als Innovationsgarant<\/h2>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Die Beispiele aus der Praxis zeigen einen klaren Trend: Der Einsatz einer flexiblen Low-Code-Plattform wie Simplifier ist mehr als nur eine technologische Entscheidung. Er ist Teil einer strategischen Neuausrichtung, die es der IT erm\u00f6glicht, vom reinen Verwalter komplexer Systeme zum proaktiven Gestalter und Business-Enabler zu werden. Dies gilt nicht nur f\u00fcr den klassischen Mittelstand, sondern auch f\u00fcr Unternehmen, die beispielsweise bereits den Schritt in die SAP-Rise-Welt gewagt haben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Stabil und pragmatisch<\/h2>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Die Modernisierung oft \u00fcber Jahrzehnte gewachsener SAP-Landschaften ist eine der zentralen IT-Aufgaben der kommenden Jahre. Der Versuch, alle Anforderungen ausschlie\u00dflich mit den Werkzeugen eines Herstellers zu l\u00f6sen, kann zu steigenden Kosten, Vendor-Lock-in und reduzierter Agilit\u00e4t f\u00fchren. W\u00e4hrend die SAP BTP f\u00fcr Gro\u00dfkonzerne eine valide Option darstellt, erweist sie sich f\u00fcr den preissensiblen Mittelstand oft als zu komplex und kostspielig.<\/p>\n\n\n\n<p>Plattformen wie Simplifier bieten einen pragmatischen und wirtschaftlich sinnvollen Ausweg. Sie erm\u00f6glichen es Unternehmen, die Vorteile einer \u201eClean Core\u201c-Strategie voll auszusch\u00f6pfen, Innovationen schnell und nutzerzentriert umzusetzen und dabei die volle Kontrolle \u00fcber Kosten und technologische Ausrichtung zu behalten. Das Pr\u00e4dikat \u201eMade in Germany\u201c ist dabei mehr als nur ein Herkunftslabel \u2013 es steht f\u00fcr ein tiefes Verst\u00e4ndnis der Bed\u00fcrfnisse des Mittelstands, f\u00fcr eine Partnerschaft auf Augenh\u00f6he und f\u00fcr eine transparente, berechenbare Preispolitik.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"125\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/download_banner_D_1000x125.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-158927\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/download_banner_D_1000x125.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/download_banner_D_1000x125-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/download_banner_D_1000x125-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/download_banner_D_1000x125-100x13.jpg 100w, 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href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/partners\/simplifier-ag\/\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"76\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Simplifier-Logo.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-152264\" style=\"width:277px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Simplifier-Logo.png 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Simplifier-Logo-100x19.png 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Simplifier-Logo-18x3.png 18w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die SAP Business Technology Platform (BTP) gilt als Standard f\u00fcr Side-by-Side-Entwicklungen.<br \/>\nDoch Alternativen wie die Low-Code-Plattform Simplifier bieten mittelst\u00e4ndischen SAP- und Rise-with-SAP-Nutzern flexible, kosteng\u00fcnstige 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