{"id":157552,"date":"2025-11-18T07:00:00","date_gmt":"2025-11-18T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/e3mag.com\/?p=157552"},"modified":"2025-11-04T16:19:39","modified_gmt":"2025-11-04T15:19:39","slug":"s-4-stammdaten-zentral-managen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/s-4-stammdaten-zentral-managen\/","title":{"rendered":"S\/4: Stammdaten zentral managen\u00a0"},"content":{"rendered":"\n<p>Bekannt f\u00fcr seine Verbrauchermarke \u201eFrosch\u201c ist Werner und Mertz ein Hersteller nachhaltiger Wasch- und Putzmittel f\u00fcr sowohl Endverbraucher als auch professionelle Reinigungsfirmen. Nachhaltige L\u00f6sungen stellen f\u00fcr das Familienunternehmen aber nicht nur ihre Produkte sowie deren Rezepturen und Rohstoffe dar, sondern beziehen sich auf die gesamten Unternehmensprozesse: Neben der Rezepturentwicklung sorgen m\u00f6glichst wenige und kurze Transportwege f\u00fcr eine nachhaltige Produktion. Solarenergie und Geothermie versorgen den Firmenhauptsitz in Mainz. Durchg\u00e4ngige und einheitliche Software-L\u00f6sungen erm\u00f6glichen effiziente und nachhaltige Prozesse.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Stammdatenmanagement f\u00fcr alles<\/h2>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Herstellung ihrer Putz- und Waschmittel sollten alle Stammdaten \u2013 angefangen von den Rohstoffen in der Produktion, \u00fcber die Rezepturentwicklung bis zu den Fertigartikeln inklusive Verpackungsmaterials wie Flaschen und Etiketten \u2013 in einem System erfasst werden. Denn erst durch die nahtlose Integration aller Bereiche wird eine effiziente und erfolgreiche Zusammenarbeit m\u00f6glich. \u201eUnser 15 Jahre alter Workflow lie\u00df dies jedoch nicht mehr zu: Wir konnten ihn nicht mehr customizen, keine Neuerungen hinzunehmen beziehungsweise keine weiteren Bereiche mehr integrieren\u201c, berichtet Thomas Ruckes, Coordinator Strategy Master Data Management bei Werner und Mertz. \u201eZudem bekamen wir im alten Prozess die Artikelnummer oder Materialnummer erst sehr sp\u00e4t, was eine Weiterbearbeitung schwieriger machte.\u201c Auch die bevorstehende Umstellung auf S\/4 Hana machte eine Erneuerung des Stammdatenmanagements n\u00f6tig, da das bisherige System nicht mehr kompatibel war.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-2412048461\"><div id=\"great-1519354402\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Um ein vollumf\u00e4ngliches Bild aller Stammdaten zu erhalten, gl\u00e4ttete Werner und Mertz vor der S\/4-Hana-Migration zun\u00e4chst seine eigenen Prozesse: angefangen vom Rohstoff-Bereich \u00fcber die Rezepturen bis zu allen anderen Workflows. \u201eDen Workflow-Prozess vor der S\/4 Hana-\u00adTransition auf FIS\/mpm umzustellen, hatte zweierlei Gr\u00fcnde: Zum einen wollten wir unsere Prozesse neu ordnen und damit weniger Druck bei eigentlichen Prozessfragestellungen haben. Und zum anderen war der Startzeitpunkt der S\/4 Hana-\u00adMigration zu Projektbeginn noch nicht hundertprozentig klar. Uns war es wichtig, fr\u00fchzeitig am Ball zu bleiben und die L\u00f6sung m\u00f6glichst fr\u00fch einsetzen zu k\u00f6nnen\u201c, erz\u00e4hlt Thomas Ruckes.<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb suchten die Verantwortlichen nach einer Stammdatenl\u00f6sung, die bestehende Schw\u00e4chen im alten Prozess \u2013 wie redundante Arbeiten oder manuelle Benutzersteuerungen \u2013 beseitigen und auf Standardobjekte wie Berechtigungen zur\u00fcckgreifen kann. Durch eine native SAP-Anbindung der gew\u00fcnschten L\u00f6sung sollte so nicht nur der Aufwand im laufenden Betrieb reduziert, sondern auch eine deutlich flexiblere Anpassung an zuk\u00fcnftige Prozess\u00e4nderungen erlaubt werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Nach eingehender Suche und strukturierter Auswahl erwies sich das Stammdatentool FIS\/mpm als passend. Denn im Gegensatz zu alternativen L\u00f6sungen, die oft st\u00e4rker auf PIM- oder DAM-Funktionalit\u00e4ten ausgerichtet waren und zus\u00e4tzliche Schnittstellen erfordert h\u00e4tten, bietet das Tool des unterfr\u00e4nkischen SAP-\u00adDienstleisters eine klar fokussierte L\u00f6sung f\u00fcr das Management von SAP-\u00adStammdaten, insbesondere im Bereich der Materialanlageprozesse. \u201eNeben der technischen Entscheidung hat uns aber auch die positive zwischenmenschliche Erfahrung mit dem FIS-Team \u00fcberzeugt. Pragmatisch, mittelstandsorientiert und flexibel \u2013 drei Eigenschaften, die perfekt zu unserer eigenen Herangehensweise passten\u201c, kommentiert Sebastian Krichbaum, Head of Strategy Master Data Management bei Werner und Mertz.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Integrierte L\u00f6sung<\/h2>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Mit dem Wunschpartner an der Seite stand Werner und Mertz vor der Herausforderung, den bestehenden dezentralen Prozess zur Stammdatenpflege neu zu strukturieren. Da das Know-how im gesamten Unternehmen verteilt war, sollten zun\u00e4chst Abl\u00e4ufe sinnvoll sequenziert, Abh\u00e4ngigkeiten ber\u00fccksichtigt und Parallelisierungen erm\u00f6glicht werden. \u201eDass w\u00e4hrend des Projekts langj\u00e4hrige Mitarbeiter in den Ruhestand gingen, Know-how somit abhandenkam und sich Aufgaben in unterschiedlichen Abteilungen ver\u00e4nderten, erschwerte unseren Change-\u00adManagement-Prozess zun\u00e4chst\u201c, berichtet Thomas Ruckes. \u201eAuffangen konnten wir dies, indem wir Key-User auf das neue System schulten, die danach den Umstellungsprozess unterst\u00fctzten und ihr Wissen an Kollegen weitergaben.\u201c So verlagerten sich w\u00e4hrend der Transformation ganze Prozesse wie beispielsweise die Einf\u00fchrung einer direkten St\u00fccklistenerstellung. <\/p>\n\n\n\n<p>Musste dies zuvor \u00fcber Excel und in Zusammenarbeit mit einem anderen Team erfolgen, gelingt es nun w\u00e4hrend der Rezepturentwicklung direkt im System. Und auch die Mehrsprachigkeit des Systems \u00fcberzeugt: \u201eMassendaten einfach zu bearbeiten und in verschiedenen Sprachen zu verwalten, ist f\u00fcr uns, die wir in Spanien, Frankreich und anderen L\u00e4ndern t\u00e4tig sind, essenziell\u201c, erkl\u00e4rt Sebastian Krichbaum. Mit FIS\/mpm k\u00f6nnen Daten exportiert, \u00fcberarbeitet und wieder importiert werden \u2013 mit voller Nachvollziehbarkeit, auch f\u00fcr Audits. Kommentare, Dokumente und PDFs k\u00f6nnen so hinterlegt werden, dass jeder Beteiligte r\u00fcckwirkend darauf zugreifen kann. Die Einspielung der Daten ins SAP erfolgt dann jeweils stufenweise nach Erreichen vorab definierter Meilensteine. \u201eDas Sch\u00f6ne an FIS\/mpm ist, dass wir auf Tabellen von SAP zugreifen. <\/p>\n\n\n\n<p>Das hei\u00dft, in dem Moment, wenn wir Warengruppen neu definieren, wird das im SAP als Customizing \u00fcber unsere IT gemacht und steht dann direkt f\u00fcr FIS\/mpm zur Verf\u00fcgung\u201c, beschreibt Thomas Ruckes. Dass die Umstellung der Stammdatenl\u00f6sung in Etappen durchgef\u00fchrt werden konnte, sorgte f\u00fcr zus\u00e4tzliche positive Effekte: Statt eines starren, gro\u00df angelegten Go-live wurden verschiedene Materialarten schrittweise live genommen, begleitet von gezielten Workshops. In diesen wurden Prozesse gemeinsam diskutiert, angepasst und sogar spontan erweitert, wenn sich im Austausch neue Anforderungen ergaben. <\/p>\n\n\n\n<p>So zeigt sich nach drei Monaten im Live-Betrieb, wie \u00adzufrieden die Anwender mit ihrer neuen Stammdatenl\u00f6sung FIS\/mpm sind: \u201eBesonders positiv ist, dass nun alle relevanten Abteilungen in den Materialstammdatenprozess eingebunden sind \u2013 ein klarer Fortschritt gegen\u00fcber der fr\u00fcheren \u201eSchattenwelt\u201c, in der einige Bereiche au\u00dfen vor blieben\u201c, kommentiert Sebastian Krichbaum. Workflows werden nun mit dem FIS\/mpm-Cockpit transparent nachverfolgt, inklusive der jeweiligen Prozessschritte, Zust\u00e4ndigkeiten und Ursprungsdaten. Fehler werden fr\u00fchzeitig erkannt, was die Qualit\u00e4t und Steuerbarkeit deutlich verbessert. Auch das zentrale Admin-Team kann gezielt eingreifen und unterst\u00fctzt die Nutzer weiterhin aktiv.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ein System f\u00fcr alle Bereiche<\/h2>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Ein System f\u00fcr alle Bereiche, technisch mit S\/4 Hana kompatibel und flexibel in seiner Anwendung und in Bezug auf k\u00fcnftige Herausforderungen \u2013 durch den Einsatz von FIS\/mpm hat Werner und Mertz den gesamten Materialstammdatenprozess grundlegend modernisiert, dezentral verteiltes Wissen geb\u00fcndelt und Prozesse klar strukturiert. \u201eMit unserem neuen Tool haben wir auf der einen Seite eine S\/4-\u00adHana-f\u00e4hige Standardl\u00f6sung, auf der anderen Seite aber genug Flexibilit\u00e4t und Skalierungsm\u00f6glichkeiten, um die L\u00f6sung auch nachhaltig in Zukunft weiter auszubauen\u201c, res\u00fcmiert Sebastian Krichbaum. <\/p>\n\n\n\n<p>Der schrittweise Roll-out erm\u00f6glichte eine praxisnahe Einf\u00fchrung, bei der Mitarbeitende aktiv eingebunden und Prozesse iterativ optimiert wurden. \u201eDie Zusammenarbeit war von gegenseitigem Respekt, Offenheit und einem gleichwertigen Miteinander gepr\u00e4gt. Beide Seiten agierten auf Augenh\u00f6he \u2013 fachlich wie menschlich \u2013 was sofort f\u00fcr ein gutes Vertrauensverh\u00e4ltnis sorgte\u201c, kommentiert Raphael Zundel, Head of Sales \u2013 New Busi\u00adness der FIS Informationssysteme und Consulting. So sei der \u201eFunke\u201c sofort \u00fcbergesprungen, was ein starkes Fundament f\u00fcr die Projektarbeit schuf. Heute profitieren alle relevanten Abteilungen von einem integrierten, nachvollziehbaren und qualitativ hochwertigen Stammdatenprozess. Damit ist Werner und Mertz bestens f\u00fcr k\u00fcnftige Herausforderungen wie die gesamte S\/4-Transformation aufgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiter zum Partnereintrag:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/partners\/fis-informationssysteme-und-consulting-gmbh\/\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"47\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Logo_FIS_2022_blau-scaled-e1656953084997.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-113251\" style=\"width:238px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Logo_FIS_2022_blau-scaled-e1656953084997.jpg 150w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Logo_FIS_2022_blau-scaled-e1656953084997-100x31.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Werner und Mertz strebt mit einem zentralen Stammdatenmanagement nach mehr Effizienz, besserer Datenqualit\u00e4t und transparenten Prozessen. 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