{"id":156087,"date":"2025-10-02T13:20:01","date_gmt":"2025-10-02T11:20:01","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=156087"},"modified":"2025-10-10T14:14:45","modified_gmt":"2025-10-10T12:14:45","slug":"sap-ueberlizenzierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/sap-ueberlizenzierung\/","title":{"rendered":"SAP-\u00dcberlizenzierung"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Von der Unterlizenzierung zur \u00dcberlizenzierung<\/h2>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Das SAP-Lizenzmanagement wird in der SAP-Community als \u00e4u\u00dferst komplexes und vielschichtiges Thema betrachtet, das tiefgehendes technisches und juristisches Know-how erfordert. Aufgrund der Masse an Softwareprodukten und der Komplexit\u00e4t ist die genaue Definition der Softwarelizenz-Compliance besonders schwierig. SAP-Bestandskunden, die das Thema vernachl\u00e4ssigen, riskieren erhebliche finanzielle Nachteile.<\/p>\n\n\n\n<p>SAP ist berechtigt, die ordnungsgem\u00e4\u00dfe Lizenzierung bei seinen SAP-Bestandskunden zu \u00fcberpr\u00fcfen: In der Vergangenheit gab es im klassischen R\/3 einen beliebten Trick der SAP-Vertriebsbeauftragten. Meistens im Sommer, wenn Ferialpraktikanten anwesend waren, stieg die Zahl der R\/3-Anwender. Technisch war es kein Problem, mehr Benutzer im System anzumelden als es der R\/3-Lizenzvertrag vorsah. Eine stichprobenartige Lizenzvermessung durch SAP ergab dann oft eine Unterlizenzierung \u2013 es mussten Lizenzen nachgekauft werden. Nach dem Weggang der Ferialpraktikanten gab es dann eine \u00dcberlizenzierung und fortan kassierte SAP reichhaltige Pflegegeb\u00fchr.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-3139384372\"><div id=\"great-1535925535\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Die strategische Ausrichtung f\u00fcr SAP-Bestandskunden muss darauf abzielen, Compliance zusammen mit optimalen Lizenzkosten f\u00fcr On-prem und Cloud sicherzustellen. Ein wesentlicher Kostenfaktor ist die \u00dcberlizenzierung. Wer \u00fcberlizenziert ist, zahlt zu viel, was h\u00e4ufig durch das stufenbasierte Preismodell von SAP beg\u00fcnstigt wird, bei dem Kunden zus\u00e4tzliche Lizenzen kaufen, um Rabattstufen zu erreichen (sogenannte Shelfware, also ungenutzte Lizenzen).<\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00dcberlizenzierung und nachgelagerte Support- und Subskriptionskosten<\/h2>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Zur Bew\u00e4ltigung der Herausforderung \u201e\u00dcberlizenzierung\u201c empfehlen Juristen und IT-Experten, entweder ein internes License-Management-Office einzurichten, das direkt an den CIO oder CFO berichtet, oder externe SAM-Dienstleister (Software Asset Management) beizuziehen. SAM-L\u00f6sungen helfen, die SAP-Compliance sicherzustellen, die S\/4-Migration zu analysieren, Indirect Access mit Direct Access zu vergleichen, und SAP-SaaS-Optionen zu evaluieren. Ein intensives Lizenzreview kann sich oft finanziell auszahlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Lizenzoptimierung On-prem und Cloud erfordert einen detailreichen Einblick in die tats\u00e4chliche Nutzung der SAP-Installationen. Dabei ist es entscheidend, ungenutzte Lizenzen (Shelfware) zu identifizieren, um Ressourcen auf andere Benutzer oder Systeme umzuverteilen. Bei der Benutzerlizenzierung ist der gr\u00f6\u00dfte Kostentreiber die \u00dcberlizenzierung durch falsche Lizenz-Typzuordnung, z. B. Professional-Lizenzen f\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fte, die nur gelegentlich bis gar nicht das SAP-System nutzen oder durch inaktive und doppelte ERP-User.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Support-Ende, Lizenzk\u00fcndigung und Stilllegung<\/h2>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Der Umstieg auf S\/4 wird durch das angek\u00fcndigte Ende der Mainstream-Wartung f\u00fcr Kernanwendungen der SAP Business Suite 7 (ERP\/ECC 6.0) Ende 2027\/2030 und vielleicht auch 2033 beschleunigt. Die Wartungsgeb\u00fchren (Pflegegeb\u00fchren) sind grunds\u00e4tzlich ab Lieferung der Software zu entrichten.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon vor \u00fcber zehn Jahren haben die Analysten von Gartner darauf verwiesen, dass die Hoheit \u00fcber die eigenen Lizenzen ein unsch\u00e4tzbares Gut ist. Lange vor dem Cloud-Computing-Zeitalter mit dem Lizenzmodell \u201eSubskription\u201c gab es einen Diskurs zur ERP-Autonomie mit Lizenzen im eigenen Besitz!<\/p>\n\n\n\n<p>Bestandskunden mit eigenen Lizenzen haben das Recht, die Wartung bei SAP zu k\u00fcndigen und zu einem Drittanbieter zu wechseln. Das erworbene Nutzungsrecht an der Software erlischt dabei in den wenigsten F\u00e4llen. SAP missbilligt diesen Schritt, was bei einem Wiedereinstieg in die SAP-Pflege oft zu juristischen Auseinandersetzungen f\u00fchren kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinsichtlich der Lizenzstilllegung gibt es definierte Prozesse: SAP bietet die M\u00f6glichkeit, nicht genutzte On-prem-Lizenzen zusammen mit der dazugeh\u00f6rigen Wartungsh\u00f6he zu terminieren (Stilllegung), wenn eine entsprechende Subskription f\u00fcr neue Cloud-Services (Cloud Extension Program) oder On-prem-Lizenzen abgeschlossen wird. Dabei werden jedoch keine im Voraus bezahlten Wartungsgeb\u00fchren zur\u00fcckerstattet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Second-Hand-SAP-Software<\/h2>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Der Handel mit gebrauchten SAP-Lizenzen basiert darauf, dass ein gekauftes Software-Nutzungsrecht in den wenigsten F\u00e4llen ein Ablaufdatum hat. Gerichte haben die Rechtm\u00e4\u00dfigkeit der Weitergabe gekaufter Lizenzen unter bestimmten technischen und logischen Bedingungen best\u00e4tigt. Obwohl IT-Anbieter wie SAP, Microsoft, Adobe und Oracle diesen Markt ablehnend sehen und sich dagegen wehrten, ist die Weiterver\u00e4u\u00dferung an Dritte eine M\u00f6glichkeit zur Lizenzoptimierung. Allerdings kann der Verkauf von Altlizenzen im Hinblick auf zuk\u00fcnftige Verhandlungen und die Partnerschaft mit SAP zu erheblichen Diskussionen und Nachteilen f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>SAP-Lizenzvertr\u00e4ge bergen ungeahnte Kostenrisiken. Eine geschickte und gezielte Vorbereitung der Lizenzverhandlungen ist notwendig, um diese Risiken zu umgehen und Einsparpotenziale zu realisieren. Da SAP die Preis- und Konditionenliste (PKL) nicht \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich macht und die eigentliche Preisliste eine nicht-\u00f6ffentliche Excel-Tabelle ist, sind Ausk\u00fcnfte \u00fcber Metriken und Preise nur schwer zu bekommen. Der Anwenderverein DSAG liefert seinen Mitgliedern jedoch regelm\u00e4\u00dfig die Preislisten und Delta-Informationen.<\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">S\/4-Lizenzkonvertierung f\u00fcr On-prem und Cloud<\/h2>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Im Rahmen der S\/4-Migration ist die Lizenzkonvertierung zentral. Die Option der Product Conversion, bei der alte R\/3-Vertragsbestandteile im Wesentlichen bestehen blieben, ist seit der PKL Q2\/2023 entfallen. F\u00fcr Bestandskunden bleibt somit prim\u00e4r die Contract Conversion (CC), die den gesamten bestehenden Lizenzwert als Kredit verrechnet. Bei CC verliert der Kunde alle alten Rechte und wechselt auf das aktuelle Lizenzmodell. Zudem verlangt SAP in der Regel, dass der Wert des neuen Vertrags mindestens zwei Prozent des Listenpreises der enthaltenen Lizenzen h\u00f6her sein muss als der Altvertrag.<\/p>\n\n\n\n<p>SAP dr\u00e4ngt zudem schrittweise von der nutzungsbasierten zur berechtigungsbasierten Lizenzierung. Dies ist die neue Realit\u00e4t f\u00fcr alle Kunden mit bestehenden S\/4-, Rise- oder Grow-Vertr\u00e4gen. Eine zu weitreichende Rollenzuweisung (\u201eMonsterrollen\u201c) kann dabei schnell zu teuren Lizenzen f\u00fchren. Die Strategie sollte hier sein, das Berechtigungskonzept vor der Lizenzvermessung zu \u00fcberarbeiten, um das Risiko der potenziell teuren berechtigungsbasierten Vergabe zu reduzieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vendor-Lock-in und Full Use Equivalent (SAP FUE)<\/h2>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Mit dem Rise-Angebot verfolgt SAP eine Cloud-Strategie. Rise ist ein Abonnement- und Subskriptionsmodell, bei dem der Kunde vom Eigent\u00fcmer zum Mieter wird. Im Cloud-Vertrag erlischt das Nutzungsrecht nach Vertragsablauf, und SAP ist berechtigt, alle Daten einen Tag nach Vertragsende zu l\u00f6schen. Dies f\u00fchrt zu einem Vendor-Lock-in.<\/p>\n\n\n\n<p>Das zentrale Lizenzmodell im Cloud-Kontext ist das Full Use Equivalent (FUE). FUE ist ein komplexes Regelwerk, das existierende Lizenzen in Cloud-Subskriptionen umwandelt. Die Komplexit\u00e4t des FUE-Modells ist ein Haupttreiber f\u00fcr die zugenommene Un\u00fcbersichtlichkeit im Lizenzmanagement. Eine offizielle Cloud-Exitstrategie der SAP existiert nicht, weshalb der Weg in die Cloud oft als Einbahnstra\u00dfe beschrieben wird. Bestandskunden verlieren durch die FUE-Konvertierung jede Autonomie \u00fcber ihr ERP.<\/p>\n\n\n\n<p>Abschlie\u00dfend gilt f\u00fcr Unternehmen die Empfehlung, die Lizenzlandschaft kontinuierlich zu optimieren und die tats\u00e4chlichen Kosten, einschlie\u00dflich j\u00e4hrlicher Erh\u00f6hungen, f\u00fcr Cloud-Services transparent abzufragen, um nicht in eine \u00dcberlizenzierung zu geraten. Die Stilllegung von Altsystemen nach der Auslagerung historischer Daten auf revisionssichere Plattformen kann zudem massive Kosteneinsparungen von 80 Prozent und mehr an Betriebskosten erm\u00f6glichen, da Legacy-Systeme komplett abgeschaltet werden k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>SAP besitzt keine Instrumente, um ein atmendes ERP-System mit schwankender Anwenderzahl, also flexiblen Softwarelizenzen, zu orchestrieren. Kaufen darf der SAP-Bestandskunde immer, aber ERP-Lizenzen retournieren, Lizenzen stilllegen oder die Wartung und Pflegegeb\u00fchr aussetzen, das ist immer ein Problem \u2013 nahezu unm\u00f6glich! Wenn SAP \u201eFreund\u201c der deutschen Wirtschaft bleiben will, m\u00fcssen neue Lizenzregeln in der PKL (SAP-Preis- und Konditionenliste) Eingang finden.<br><br><style>@font-face&amp;amp;lt;br>\t{font-family:\"Cambria Math\";&amp;amp;lt;br>\tpanose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4;&amp;amp;lt;br>\tmso-font-charset:0;&amp;amp;lt;br>\tmso-generic-font-family:roman;&amp;amp;lt;br>\tmso-font-pitch:variable;&amp;amp;lt;br>\tmso-font-signature:-536870145 1107305727 0 0 415 0;}@font-face&amp;amp;lt;br>\t{font-family:Aptos;&amp;amp;lt;br>\tpanose-1:2 11 0 4 2 2 2 2 2 4;&amp;amp;lt;br>\tmso-font-charset:0;&amp;amp;lt;br>\tmso-generic-font-family:swiss;&amp;amp;lt;br>\tmso-font-pitch:variable;&amp;amp;lt;br>\tmso-font-signature:536871559 3 0 0 415 0;}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal&amp;amp;lt;br>\t{mso-style-unhide:no;&amp;amp;lt;br>\tmso-style-qformat:yes;&amp;amp;lt;br>\tmso-style-parent:\"\";&amp;amp;lt;br>\tmargin:0cm;&amp;amp;lt;br>\tmso-pagination:none;&amp;amp;lt;br>\tmso-hyphenate:none;&amp;amp;lt;br>\tfont-size:12.0pt;&amp;amp;lt;br>\tfont-family:\"Times New Roman\",serif;&amp;amp;lt;br>\tmso-fareast-font-family:Aptos;&amp;amp;lt;br>\tmso-fareast-theme-font:minor-latin;&amp;amp;lt;br>\tmso-bidi-font-family:Aptos;&amp;amp;lt;br>\tmso-ligatures:standardcontextual;&amp;amp;lt;br>\tmso-ansi-language:DE;}.MsoChpDefault&amp;amp;lt;br>\t{mso-style-type:export-only;&amp;amp;lt;br>\tmso-default-props:yes;&amp;amp;lt;br>\tmso-fareast-font-family:Aptos;&amp;amp;lt;br>\tmso-fareast-theme-font:minor-latin;&amp;amp;lt;br>\tmso-ansi-language:DE;&amp;amp;lt;br>\tmso-fareast-language:EN-US;}div.WordSection1&amp;amp;lt;br>\t{page:WordSecti<\/style><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was tun mit SAP-Lizenzen, die nicht mehr gebraucht werden und nur noch Pflegegeb\u00fchr verursachen? 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