{"id":154850,"date":"2025-09-08T07:30:00","date_gmt":"2025-09-08T05:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=154850"},"modified":"2025-09-02T08:23:07","modified_gmt":"2025-09-02T06:23:07","slug":"wie-sap-kunden-mit-suse-den-weg-in-die-hybrid-cloud-meistern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wie-sap-kunden-mit-suse-den-weg-in-die-hybrid-cloud-meistern\/","title":{"rendered":"Wie SAP-Kunden mit SUSE den Weg in die Hybrid Cloud meistern"},"content":{"rendered":"\n<p>Das Motto des DSAG-Jahreskongresses 2025 \u201eThe Art of Balance\u201c bringt diese Situation auf den Punkt. Es geht um weit mehr als um Technologieentscheidungen \u2013 es geht um strategische Weichenstellungen, die den Kurs von Unternehmen in den n\u00e4chsten Jahren ma\u00dfgeblich bestimmen werden. SAP-Kunden stehen vor der Aufgabe, die richtige Balance zu finden \u2013 und das auf mehreren Ebenen gleichzeitig:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>zwischen Public Cloud und On-Premises-Infrastrukturen<\/li>\n\n\n\n<li>zwischen bestehenden Investitionen und neuen Angeboten<\/li>\n\n\n\n<li>zwischen klassischen SAP-Stacks und Cloud-nativen Technologien<\/li>\n\n\n\n<li>zwischen Standardisierung und individuellen Anforderungen<\/li>\n\n\n\n<li>zwischen zuverl\u00e4ssigem Betrieb und mehr Tempo bei Innovationen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><br>Die aktuelle Ausgabe des DSAG-Investitionsreports unterstreicht, wie gro\u00df der Orientierungsbedarf dabei ist. Viele SAP-\u00adBestandskunden w\u00fcnschen sich mehr \u00adKlarheit dar\u00fcber, wie die Transformation hin zu S\/4HANA, Cloud und KI gelingen kann \u2013 ohne dabei in neue Abh\u00e4ngigkeiten zu geraten oder gewachsene Prozesse zu gef\u00e4hrden.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-4104619037\"><div id=\"great-2808754137\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Der Weg in die Hybrid Cloud ist f\u00fcr viele Unternehmen in dieser Situation der passende Ansatz. Er erlaubt die Nutzung neuer Funktionen und Architekturen \u2013 etwa \u00fcber die SAP Business Technology Platform \u2013 und gleichzeitig den Weiterbetrieb gesch\u00e4ftskritischer Systeme unter eigenen Bedingungen. Doch auch dieser Weg ist kein Selbstl\u00e4ufer. Wer heute die Weichen vorausschauend stellen will, muss technologische Optionen kennen, bewerten und in ein langfristig tragf\u00e4higes Betriebsmodell \u00fcberf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Rancher-Grafiken-01-1200x675.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-154871\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Rancher-Grafiken-01-1200x675.png 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Rancher-Grafiken-01-400x225.png 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Rancher-Grafiken-01-768x432.png 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Rancher-Grafiken-01-100x56.png 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Rancher-Grafiken-01-480x270.png 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Rancher-Grafiken-01-640x360.png 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Rancher-Grafiken-01-720x405.png 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Rancher-Grafiken-01-960x540.png 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Rancher-Grafiken-01-1168x657.png 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Rancher-Grafiken-01-1440x810.png 1440w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Rancher-Grafiken-01-1920x1080.png 1920w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Rancher-Grafiken-01-1536x864.png 1536w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Rancher-Grafiken-01-18x10.png 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Rancher-Grafiken-01-600x338.png 600w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Rancher-Grafiken-01.png 1980w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vom virtuellen Server zum Kubernetes-Cluster<\/h2>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>SAP-Landschaften bewegen sich zunehmend zwischen zwei technologischen Welten. Auf der einen Seite stehen hochgradig individualisierte ERP-Systeme und Datenbanken, die klassisch auf Linux-basierten, virtualisierten Infrastrukturen laufen. Auf der anderen Seite gewinnen containerisierte Anwendungen an Bedeutung \u2013 zum Beispiel Erweiterungen der SAP Business Technology Platform oder Edge-nahe Dienste wie die SAP Edge Integration Cell. Viele \u00adUnternehmen werden in Zukunft beides kombinieren: etablierte On-Premises-\u00adWorkloads und flexible Cloud-native Services. F\u00fcr diesen hybriden Betrieb braucht es Plattformen, die beide Welten unterst\u00fctzen. Genau hier setzt SUSE als langj\u00e4hriger Technologiepartner von SAP an \u2013 mit einem umfassenden L\u00f6sungsportfolio f\u00fcr den klassischen SAP-Stack und moderne Kubernetes-Architekturen.<\/p>\n\n\n\n<p>Traditionelle SAP-Systeme lassen sich seit vielen Jahren stabil und sicher mit SUSE Linux Enterprise Server for SAP applications betreiben. Die Plattform ist f\u00fcr SAP zertifiziert und bringt zahlreiche Enter\u00adprise-Funktionen mit \u2013 darunter Live Patching, die High Availability Extension sowie zentrale Verwaltung \u00fcber den SUSE Multi-Linux Manager. Rund 80 Prozent aller SAP HANA-Installationen laufen heute auf SUSE Linux Enterprise Server for SAP applications \u2013 und auch SAP selbst betreibt das Angebot SAP S\/4HANA Cloud auf dem Betriebssystem von SUSE.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr containerisierte SAP-Komponenten wie die Edge Integration Cell bietet SUSE mit SUSE Rancher for SAP applications jetzt eine Kubernetes-Plattform, die speziell auf die Anforderungen dieser Anwendungen zugeschnitten ist. Sie vereint einen validierten Kubernetes-Stack mit Best Practices f\u00fcr den produktiven Betrieb. Erg\u00e4nzt wird die L\u00f6sung durch SUSE Linux Micro als schlanke Laufzeitplattform sowie durch L\u00f6sungen f\u00fcr Security, Observability und Virtualisierung. Beide Technologie-Stacks lassen sich in hybriden Szenarien kombinieren \u2013 ohne Bindung an eine bestimmte Infrastruktur.<\/p>\n\n\n\n<p>Unternehmen behalten so die volle Kon\u00adtrolle \u00fcber Daten, Technologie und Betrieb und k\u00f6nnen ihre SAP-Landschaft im eigenen Tempo weiterentwickeln. SUSE hilft ihnen dabei, diesen Transformationsprozess sicher zu gestalten, die Verf\u00fcgbarkeit kritischer Dienste in jeder Situation zu gew\u00e4hrleisten und die operative Effizienz durch Automatisierung zu steigern.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Umfassender Schutz f\u00fcr Daten, Anwendungen und Prozesse<\/h2>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Die Anforderungen an die Sicherheit in SAP-Umgebungen sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen \u2013 nicht nur durch gesetzliche Vorgaben wie DSGVO, NIS-2 oder branchenspezifische Compliance-Richtli\u00adnien. Die zunehmende Integration von Cloud-Diensten, neue Schnittstellenmodelle und KI-Anwendungen vergr\u00f6\u00dfern die m\u00f6gliche Angriffsfl\u00e4che. Datenfl\u00fcsse werden komplexer und dynamischer und sind dadurch schwerer zu kontrollieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade in hybriden SAP-Umgebungen kommt es daher darauf an, Sicherheit nicht als Zusatz, sondern als integralen Bestandteil der Plattformarchitektur zu betrachten. SUSE Linux Enterprise Server for SAP applications ist f\u00fcr genau diesen Einsatz konzipiert. Mit einer Common Criteria EAL4+ Zertifizierung durch das BSI, inte\u00adgriertem Live Patching zur Durchf\u00fchrung sicherheitskritischer Updates ohne Systemneustart sowie spezifischen H\u00e4rtungs- und Auditfunktionen bildet das Betriebssystem die Grundlage f\u00fcr einen Compli\u00adance-konformen SAP-Betrieb.<\/p>\n\n\n\n<p>In Kombination mit dem SUSE Multi-\u00adLinux Manager lassen sich zudem Secu\u00adrity-Policies zentral verwalten, Patches automatisiert ausrollen und Schwachstellen systematisch identifizieren \u2013 eine wichtige Voraussetzung, um mit vertretbarem Aufwand ein hohes Sicherheits\u00adniveau zu erreichen. Wer containerisierte SAP-Anwendungen wie die Edge Integration Cell betreibt, ben\u00f6tigt auch eine L\u00f6sung, die den gesamten Container-Lifecycle vor m\u00f6glichen Bedrohungen sch\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die von SAP validierte Plattform SUSE Rancher for SAP applications adressiert diese Herausforderung.<br>Sie bringt integrierte Tools f\u00fcr Zugriffskon\u00adtrolle, Netzwerksegmentierung, Supply-Chain-\u00adSchutz und Laufzeitsicherheit mit \u2013 unter anderem durch die Einbindung der Container-Security-L\u00f6sung SUSE Security. Speziell f\u00fcr die Edge Integration Cell hat SUSE gemeinsam mit SAP eine zertifizierte Referenzarchitektur entwickelt. Diese stellt sicher, dass containerisierte Integrations-Workloads stabil, sicher und nachvollziehbar laufen \u2013 beispielsweise in Produktionsumgebungen mit Echtzeitanforderungen oder bei der Verarbeitung sensibler Daten, die lokal verbleiben m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sicherer SAP-Betrieb in der Praxis bei UMB<\/h2>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Wie ein sicherer SAP-Betrieb mit SUSE in der Realit\u00e4t aussieht, zeigt etwa die UMB AG, ein IT-Dienstleister und SAP-Hosting-Partner aus der Schweiz. Dort betreibt das Linux\/UNIX-Team SAP-Systeme f\u00fcr zahlreiche Kunden auf einer IBM Power-Plattform \u2013 abgesichert durch SLES for SAP applications in Kombination mit SUSE Multi-Linux Manager. UMB gew\u00e4hrleistet damit die Integrit\u00e4t und Compli\u00adance sensibler SAP-Umgebungen durch eine gepr\u00fcfte Secure Software Supply Chain und Common-Criteria-zertifizierte Komponenten.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig vereinfacht SUSE die revisionssichere Verwaltung komplexer SAP-Landschaften \u00fcber mehrere Mandanten hinweg. \u201eSUSE unterst\u00fctzt uns dabei, auch in stark regulierten Branchen wie \u00adFinanzwesen oder Pharmaindustrie zu bestehen\u201c, sagt Alfred Vockinger, Head of Linux\/UNIX bei UMB. \u201eDie ausgereifte \u00adSicherheitsstrategie des Unternehmens erleichtert uns die Arbeit enorm.\u201c Der hohe Automatisierungsgrad sorgt zus\u00e4tzlich daf\u00fcr, dass UMB branchenspezifische Compliance-Anforderungen effizienter umsetzen kann.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1080\" height=\"608\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Rancher-Grafiken-02.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-154872\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Rancher-Grafiken-02.png 1080w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Rancher-Grafiken-02-400x225.png 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Rancher-Grafiken-02-768x432.png 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Rancher-Grafiken-02-100x56.png 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Rancher-Grafiken-02-480x270.png 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Rancher-Grafiken-02-640x360.png 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Rancher-Grafiken-02-720x405.png 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Rancher-Grafiken-02-960x540.png 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Rancher-Grafiken-02-18x10.png 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Rancher-Grafiken-02-600x338.png 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1080px) 100vw, 1080px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Hochverf\u00fcgbarkeit: Kontinuit\u00e4t im Wandel sicherstellen<\/h2>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>In einer hybriden SAP-Welt bedeutet Hochverf\u00fcgbarkeit jedoch mehr als nur klassische Ausfallsicherheit. Denn wo sich Daten und Anwendungen \u00fcber unterschiedliche Umgebungen \u2013 von Rechenzentrum \u00fcber Edge bis zur Cloud \u2013 verteilen, w\u00e4chst auch die Zahl potenzieller Fehlerquellen. Gleichzeitig steigen die \u00adAnforderungen: Viele Prozesse laufen in Echtzeit, Integrationen sind komplexer, und Wartungsfenster werden immer knapper.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr SAP-Kunden bedeutet das: Hochverf\u00fcgbarkeit muss systematisch geplant, technologisch unterst\u00fctzt und betriebsnah umgesetzt werden \u2013 und das \u00fcber Systemgrenzen hinweg. In On-Premises- oder Private-Cloud-Umgebungen setzen viele SAP-Bestandskunden auf bew\u00e4hrte Mechanismen wie Clustering, automatisches Failover und Replikation. Der SUSE Linux Enterprise Server for SAP applications bringt die \u00adn\u00f6tigen Technologien daf\u00fcr mit \u2013 insbesondere durch die High Availability Extension, die auf Pacemaker basiert und einen kontinuierlichen Betrieb gesch\u00e4ftskritischer SAP-Komponenten wie HANA-Datenbanken erm\u00f6glicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Wartungsbedingte Downtimes lassen sich durch Live Patching zus\u00e4tzlich minimieren. In Kombination mit dem SUSE Multi-Linux Manager k\u00f6nnen IT-Teams zudem sicherstellen, dass alle Systeme konsistent konfiguriert und ausfallsicher orchestriert sind \u2013 auch in hybriden Umgebungen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ausfallsichere Kubernetes-Umgebungen f\u00fcr SAP<\/h2>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Mit dem Wechsel zu containerisierten SAP-\u00adKomponenten \u2013 wie etwa Event Mesh, EIC oder KI-gest\u00fctzten Erweiterungen \u2013 verschiebt sich das Hochverf\u00fcgbarkeitskonzept auf die Kubernetes-Ebene. Die Plattform SUSE Rancher for SAP applications unterst\u00fctzt Multi-Node-Cluster, automatische Wiederherstellungsmechanismen und eine flexible Lastverteilung. Damit lassen sich auch in Container-Umgebungen, die \u00fcber mehrere Standorte oder Clouds verteilt sind, resiliente Architekturen aufbauen \u2013 inklusive Self-Healing und dynamischem Scaling. Hochverf\u00fcgbarkeit wird so auch f\u00fcr moderne, modulare SAP-Workloads praktikabel umsetzbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Beispiel f\u00fcr eine konsistente Ver\u00adf\u00fcgbarkeitsstrategie liefert die Schweizer Agrargenossenschaft fenaco. Der interne IT-Dienstleister BISON hat dort gemeinsam mit SUSE einen durchg\u00e4ngig automatisierten und ausfallsicheren SAP-Betriebsansatz implementiert. Basis ist eine standardisierte Plattform mit SUSE Linux Enterprise for SAP applications, SUSE Multi-Linux Manager und SUSE Linux Enterprise Live Patching, die auch unter hoher Last zuverl\u00e4ssig l\u00e4uft. Besonders im Logistikbereich \u2013 wo jederzeit reaktionsschnelle Systeme erforderlich sind \u2013 ist die F\u00e4higkeit, Sicherheitsupdates ohne Reboot einzuspielen, von zentraler Bedeutung. So gelingt es \u00adfenaco, nicht nur die Ausfallsicherheit zu verbessern, sondern auch Wartungsprozesse zu verschlanken.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSUSE Linux Enterprise Live Patching ist f\u00fcr uns ein echter Gamechanger\u201c, betont Marco Sudan, Service Owner SAP bei BISON. \u201eFr\u00fcher mussten wir bei jedem Sicherheitsupdate die Server neu starten. Dadurch standen auch SAP-Systeme f\u00fcr Produktions- und Logistikprozesse oft f\u00fcr eine Stunde oder l\u00e4nger nicht zur Verf\u00fcgung. Heute k\u00f6nnen wir Sicherheitsl\u00fccken sofort schlie\u00dfen, w\u00e4hrend der Gesch\u00e4ftsbetrieb ungest\u00f6rt weiterl\u00e4uft.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Automatisierung: Komplexit\u00e4t beherrschen, Effizienz steigern<\/h2>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Der Betrieb moderner SAP-Landschaften ist anspruchsvoll. Zahlreiche Systeme, strenge Compliance-Vorgaben, regelm\u00e4\u00dfige Updates und hohe Verf\u00fcgbarkeitsanforderungen verursachen einen immer h\u00f6heren operativen Aufwand. Gleichzeitig erwarten Fachbereiche mehr Agilit\u00e4t und eine schnellere Bereitstellung neuer Services. Ohne Automatisierung ist diese Gleichung kaum aufzul\u00f6sen. Gerade im hybriden Betrieb steigt der Bedarf an konsistenten und zuverl\u00e4ssig reproduzierbaren Prozessen. Automatisierung wird damit zum Schl\u00fcssel, um Skalierbarkeit, Effizienz und Governance gleichzeitig zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n\n\n\n<p>Im klassischen SAP-Umfeld spielt der SUSE Multi-Linux Manager eine zentrale Rolle f\u00fcr die Automatisierung von Patch-\u00adManagement, Konfigurationskontrolle und System-Monitoring. In Kombination mit Tools wie Salt, Terraform oder Ansible lassen sich SAP-Systeme nahezu vollst\u00e4ndig als Code abbilden und Prozesse von der Bereitstellung \u00fcber das Lifecycle-Management bis zur Compliance-Pr\u00fcfung automatisieren. Gerade in gr\u00f6\u00dferen SAP-Landschaften mit mehreren Mandanten oder Systemtypen erm\u00f6glicht dies eine deut\u00adliche Entlastung der SAP-Teams.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch in containerisierten SAP-Architekturen ist Automatisierung elementar. SUSE Rancher for SAP applications erlaubt es, Kubernetes-Cluster und SAP-nahe Workloads durchg\u00e4ngig \u00fcber deklarative APIs und Git\u00adOps-Prinzipien zu verwalten. Policies, Ressourcen, Netzwerke und Sicherheitsregeln lassen sich zentral definieren und automatisch durchsetzen. F\u00fcr DevOps-orientierte SAP-Entwicklungs- und Betriebsteams bedeutet das: schnelleres Onboarding neuer Services, weniger manuelle Konfiguration und ein konsistenter Betrieb, auch \u00fcber verteilte Umgebungen hinweg.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Innovation: Mit SUSE bereit f\u00fcr neue Entwicklungen<\/h2>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Innovation beginnt nicht mit einem neuen Tool, sondern mit der F\u00e4higkeit, Ver\u00e4nderung strukturell m\u00f6glich zu machen. SAP-Kunden m\u00fcssen daher technologische Grundlagen schaffen, auf denen neue Gesch\u00e4ftsmodelle, KI-gest\u00fctzte Prozesse oder flexible Erweiterungen tragf\u00e4hig und sicher umgesetzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem wachsenden Interesse an generativer KI und Machine Learning steigt etwa der Bedarf nach Integrationsmodellen, die sich in SAP-Umgebungen einf\u00fcgen, ohne dabei die Datenhoheit und Compliance zu gef\u00e4hrden. SUSE hat genau f\u00fcr diese Anforderung SUSE AI entwickelt, eine auf Kubernetes basierende Plattform f\u00fcr die Entwicklung und den sicheren Betrieb eigener KI-Anwendungen. Unternehmen k\u00f6nnen damit Large Language Models (LLMs) wie \u00adLlama oder Mistral lokal oder hybrid einsetzen \u2013 eingebettet in bestehende SAP-Prozesse, aber unabh\u00e4ngig von externen KI-Clouds.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade in regulierten Branchen ist dieser Ansatz ein wichtiges Differenzierungsmerkmal: Innovation wird m\u00f6glich, ohne dass sensible Daten das Unternehmen verlassen. Wie sich SAP-nahe Innovationen kontrolliert und zukunftssicher realisieren lassen, zeigt die FIS-Gruppe. Der SAP Gold Partner entwickelt schon seit Jahren individuelle Softwarel\u00f6sungen f\u00fcr SAP-Anwender auf Basis von Machine Learning und KI. Um maximale Flexibilit\u00e4t, Effizienz und \u00adSicherheit beim Betrieb von KI-Anwendungen zu erreichen, entschied sich die FIS-\u00adGruppe f\u00fcr den Einsatz von SUSE AI. <\/p>\n\n\n\n<p>ie offene Infrastrukturplattform von SUSE unterst\u00fctzt die schnelle Entwicklung, die sichere Ausf\u00fchrung und die nahtlose Skalierung von KI-Workloads \u2013 sowohl on-premises als auch in der Cloud. \u201eEin gro\u00dfer Vorteil von SUSE AI ist, dass wir damit die Komplexit\u00e4t beim Betrieb von KI-Workloads erheblich reduzieren\u201c, erkl\u00e4rt Manuel Sammeth, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von FIS-ASP und Leiter des KI-Kompetenzteams innerhalb der FIS-Gruppe. \u201eWir k\u00f6nnen zum Beispiel unterschiedliche Large Language Models \u00fcber eine zentrale Plattform verwalten und bei Bedarf sehr schnell neue Modelle f\u00fcr unsere Kunden implementieren. Die integrierten Tools f\u00fcr Orchestrierung, Monitoring und Lifecycle-Management in SUSE AI ersparen uns viel manuellen Aufwand \u2013 das beschleunigt die Entwicklungszeit innovativer KI-Anwendungen erheblich.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit: Mit dem richtigen Gleichgewicht in die SAP-Zukunft<\/h2>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>Hybride SAP-Architekturen sind kein Kompromiss, sondern eine strategische Entscheidung. Die Herausforderung liegt darin, das Gleichgewicht zu halten: zwischen On-Prem und Cloud, zwischen Kontrolle und Agilit\u00e4t, zwischen Stabilit\u00e4t und Innovation. SUSE unterst\u00fctzt Unternehmen auf diesem Weg mit offenen, sicheren und zer\u00adtifizierten L\u00f6sungen f\u00fcr klassische und Cloud-\u00adnative Technologie-Stacks. SAP-Verantwortliche k\u00f6nnen damit den Balanceakt meistern und die Hybrid-Cloud-Strategie umsetzen, die am besten zu ihren aktuellen und zuk\u00fcnftigen Anforderungen passt.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiter zum Partnereintrag:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/partners\/suse-linux-gmbh\/\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"256\" height=\"86\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/SUSE_Logo-hor_L_Green-pos_2022_cmyk.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-154952\" style=\"width:369px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/SUSE_Logo-hor_L_Green-pos_2022_cmyk.png 256w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/SUSE_Logo-hor_L_Green-pos_2022_cmyk-100x34.png 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/SUSE_Logo-hor_L_Green-pos_2022_cmyk-18x6.png 18w\" sizes=\"auto, (max-width: 256px) 100vw, 256px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die SAP-Welt ver\u00e4ndert sich derzeit tiefgreifend \u2013 weg vom monolithischen ERP hin zu flexiblen,<br \/>\nKI-zentrierten Architekturen. Bestandskunden m\u00fcssen daher zwischen ambitionierten Cloud-Roadmaps und bew\u00e4hrten On-Premises-Systemen einen Weg in die Zukunft finden, der zu ihrer Realit\u00e4t passt.<\/p>\n","protected":false},"author":2598,"featured_media":154856,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[26405,44265,44257],"tags":[],"coauthors":[41018],"class_list":["post-154850","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-advertorial","category-extra-2509","category-mag-25-09","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_extra_suse-1.jpg",1000,450,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_extra_suse-1-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_extra_suse-1-400x180.jpg",400,180,true],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_extra_suse-1-768x346.jpg",768,346,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_extra_suse-1.jpg",1000,450,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_extra_suse-1-100x45.jpg",100,45,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_extra_suse-1-480x216.jpg",480,216,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_extra_suse-1-640x288.jpg",640,288,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_extra_suse-1-720x324.jpg",720,324,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_extra_suse-1-960x432.jpg",960,432,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_extra_suse-1.jpg",1000,450,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_extra_suse-1.jpg",1000,450,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_extra_suse-1.jpg",1000,450,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_extra_suse-1.jpg",1000,450,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_extra_suse-1.jpg",1000,450,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_extra_suse-1-18x8.jpg",18,8,true],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_extra_suse-1.jpg",1000,450,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_extra_suse-1.jpg",1000,450,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_extra_suse-1.jpg",1000,450,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_extra_suse-1-600x270.jpg",600,270,true],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_extra_suse-1-600x450.jpg",600,450,true],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_extra_suse-1-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_extra_suse-1-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_extra_suse-1-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_extra_suse-1-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_extra_suse-1-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Die SAP-Welt ver\u00e4ndert sich derzeit tiefgreifend \u2013 weg vom monolithischen ERP hin zu flexiblen,<br \/>\nKI-zentrierten Architekturen. Bestandskunden m\u00fcssen daher zwischen ambitionierten Cloud-Roadmaps und bew\u00e4hrten On-Premises-Systemen einen Weg in die Zukunft finden, der zu ihrer Realit\u00e4t passt.<\/p>\n","category_list_v2":"<a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/category\/advertorial\/\" rel=\"category tag\">Advertorial<\/a>, <a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/category\/extra-2509\/\" rel=\"category tag\">Extra 2509<\/a>, <a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/category\/mag-25-09\/\" rel=\"category tag\">MAG 25-09<\/a>","author_info_v2":{"name":"Suse","url":"https:\/\/e3mag.com\/de\/author\/suse\/"},"comments_num_v2":"0 comments","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/154850","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2598"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=154850"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/154850\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":155119,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/154850\/revisions\/155119"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/154856"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=154850"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=154850"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=154850"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/e3mag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=154850"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}