{"id":153896,"date":"2025-08-21T07:00:00","date_gmt":"2025-08-21T05:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=153896"},"modified":"2025-12-10T14:24:33","modified_gmt":"2025-12-10T13:24:33","slug":"sap-lizenzgebaren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/sap-lizenzgebaren\/","title":{"rendered":"SAP-Lizenzgebaren"},"content":{"rendered":"\n<p>F\u00fcr SAP-Bestandskunden ist der Weg in die S\/4-Welt inzwischen unumg\u00e4nglich geworden. Dies ist zum einen der Ank\u00fcndigung geschuldet, die Mainstream&#8211;Wartung f\u00fcr SAP Business Suite 7 (ERP\/ECC 6.0) nur noch bis Ende 2027 anzubieten, mit einer optionalen Extended-Wartung bis Ende 2030 und eventuell 2033. Zum anderen ist dieser technische Sprung jedoch untrennbar mit einer tiefgreifenden lizenzrechtlichen und betriebswirtschaftlichen Neuausrichtung verbunden. Die Ambition von SAP, sich von einem reinen Softwareanbieter zu einem Cloud-Unternehmen zu transformieren, ist offenkundig. Die Konzernleitung, vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Christian Klein und den Finanzvorstand Dominik Asam, sieht in der Cloud die entscheidende strategische Ma\u00dfnahme, um das prognostizierte Umsatzwachstum zu erzielen und ein stabiles, kalkulierbares Einkommen durch Subskriptionsmodelle zu generieren. Die Erl\u00f6se aus der Cloud sind inzwischen zu einem substanziellen Umsatzstrom f\u00fcr SAP geworden. F\u00fcr viele langj\u00e4hrige Anwender stellt die Cloud-Migration eine Herausforderung dar, die h\u00e4ufig mit Skepsis und dem Wunsch nach hybriden Landschaften verbunden ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Lizenzierung des Evangeliums<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein zentrales Element von SAPs Cloud-Strategie, insbesondere im Rahmen von Rise with SAP, ist das Full-Use-Equivalent-Konzept. FUE ist der Umrechnungsschl\u00fcssel, der festlegt, wie bestehende On-prem-Lizenzen in Cloud-Subskriptionen transformiert werden. Es handelt sich um ein komplexes Regelwerk mit detaillierten Anweisungen, wie der \u00dcbergang vom traditionellen On-prem-Modell in die Cloud zu vollziehen ist.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-2910514599\"><div id=\"great-29998330\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Die Metrik FUE zielt darauf ab, das Lizenzmanagement zu erleichtern, indem sie die bisherigen nutzungsbasierten User-Kategorien in berechtigungsbasierte \u00c4quivalente umwandelt. SAP definiert hierbei spezifische Umrechnungsfaktoren f\u00fcr verschiedene S\/4-Cloud-Nutzungstypen: Ein FUE entspricht einem S\/4 for Advanced Use (vergleichbar mit Professional User im On-prem-Bereich), ein FUE entspricht auch f\u00fcnf S\/4 for Core Use (vergleichbar mit Functional User) und ein FUE entspricht drei\u00dfig S\/4 for Self-Service Use.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den S\/4 Cloud Development Access sind etwa zwei FUE erforderlich, was bedeutet, dass ein FUE einem halben Developer Access entspricht. Es ist interessant zu bemerken, dass Anwendungen wie Key User Extensibility, Side-by-Side Extensibility auf SAP BTP, administrative SAP-Aufgaben\/Benutzer und SAP-Fiori-Erweiterungen keine separate Development-Access-Lizenz ben\u00f6tigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Umstellung auf das FUE-Modell kann f\u00fcr Bestandskunden erhebliche finanzielle Auswirkungen haben. Unabh\u00e4ngige Lizenzexperten bef\u00fcrchten, dass Cloud-<br>Lizenzierungen mit 20 bis 50 Prozent h\u00f6heren Kosten gegen\u00fcber bestehenden On&#8211;prem-Installationen einhergehen k\u00f6nnen. Dies ist darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass SAP mit FUE ein \u201esicheres und kalkulierbares Einkommen durch Abonnements\u201c generieren m\u00f6chte. In der SAP-Cloud-Price-Liste des dritten Quartals 2023 wurde die Option der Product Conversion eliminiert, was den Druck auf Bestandskunden erh\u00f6ht. Dies veranlasst zahlreiche Anwender, die Cloud-Subskriptionen als dauerhaft profitable Einnahmequelle f\u00fcr SAP zu akzeptieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Anl\u00e4sslich der vergangenen SAP-Hauptversammlung hat auch CEO Christian Klein eine Umsatzsteigerung durch ein Cloud-Subskriptionsmodell indirekt best\u00e4tigt. Dabei entstehen die Mehrkosten nicht nur durch teurere Lizenzen, sondern resultieren auch aus einer Ausweitung der SAP-Dienstleistungen in der Cloud gegen\u00fcber einer On-prem-Maintenance. Auf der Hauptversammlung 2025 erkundigte sich ein Aktion\u00e4r nach der Entwicklung des finanziellen Gesch\u00e4ftsmodells beim \u00dcbergang von On-premises- zu cloudbasierten L\u00f6sungen. Der Vorstandsvorsitzende der SAP, Christian Klein, antwortete auf diese Frage mit einer kurzen und pr\u00e4gnanten Aussage: \u201e2 bis 3 x.\u201c Er meinte damit eine Verdoppelung bis Verdreifachung ausgehend vom existierenden On-prem-Lizenzumsatz, wenn ein SAP-Bestandskunde auf ein S\/4-Subskriptionsmodell wechselt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Illusion der Freiheit<\/h2>\n\n\n\n<p>Bez\u00fcglich der SAP-Cloud-Subskription ist festzustellen, dass eine Exit-Strategie nicht zur Verf\u00fcgung steht. Ein kritischer Aspekt der SAP-Cloud-Lizenzierung \u00fcber FUE ist der Verlust der Autonomie f\u00fcr den Kunden. Mit der Wandlung der On-prem-Lizenzen in Cloud-Subskriptionen geht das Eigentum an der Software vom Kunden auf den Anbieter \u00fcber. Es entsteht ein Mietverh\u00e4ltnis. Dies birgt erhebliche Risiken, da die Konsequenzen im Falle einer K\u00fcndigung der Cloud-Dienste nach wie vor ungewiss sind und ein Cloud-Exit von SAP nicht vorgesehen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein M\u00fcnchner Rechtsanwalt wies im Auftrag der deutschsprachigen SAP-Usergroup (DSAG e. V.) darauf hin, dass SAP berechtigt ist, alle Daten in der Cloud einen Tag nach Ende der Vertragslaufzeit zu l\u00f6schen. Dies bedeutet f\u00fcr Cloud-Anwender zwingend, dass sie ihre Daten mit ausreichend Vorlauf abziehen und sichern m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die fehlende Cloud-Exit-Strategie ist ein wiederkehrendes Thema in der SAP-Community und wird als \u201ebrandgef\u00e4hrlich\u201c beschrieben. Bei Vertragsverl\u00e4ngerungen sind Kunden den Entscheidungen von SAP schutzlos ausgeliefert und m\u00fcssen die Preisgestaltung akzeptieren, was die Kosten f\u00fcr die Cloud-Subskription in die H\u00f6he treiben kann. Diese Vorgehensweise wird in Fachkreisen auch als \u201emathematische Trap-door-Funktion\u201c bezeichnet, eine Einwegfunktion, die f\u00fcr den Bestandskunden nach einmaligem Einsatz in der Cloud keinen Weg zur\u00fcck l\u00e4sst. Eine R\u00fcckkehr in die vormals genutzte On-prem-Welt mit eigener Entscheidungshoheit ist nicht vorgesehen. Die deutsche SAP-Anwendergruppe fordert daher dringend transparente Prozesse f\u00fcr den \u00dcbergang von Kauflizenzen in Subskriptionen und gegebenenfalls zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein klassischer Rise-with-SAP-Vertrag stellt eine Offenbarung dar, insbesondere in Anbetracht der ERP-Weltmarktf\u00fchrerschaft. Nach einer Rise-Conversion hat der SAP-Bestandskunde nahezu ausschlie\u00dflich Pflichten und nur noch wenige Rechte. Es stellt sich die Frage, ob der Data Act der EU in dieser Hinsicht von Nutzen sein kann. Der EU Data Act ist eine Verordnung der Europ\u00e4ischen Union, welche darauf abzielt, den Austausch und die Nutzung von Daten innerhalb Europas zu erleichtern und zu f\u00f6rdern. Der Rechtsakt wurde am 22. Dezember 2023 im Amtsblatt der Europ\u00e4ischen Union ver\u00f6ffentlicht. In dem sehr ausf\u00fchrlichen Dokument findet sich auch ein Abschnitt \u00fcber den Wechsel von Cloud-Anbietern (Hyperscaler) oder das Verlassen der Cloud. Der genannte Prozess ist derzeit noch in der Entwicklungsphase und wurde noch nicht final definiert. Auch die Anbieter, wie beispielsweise SAP, verf\u00fcgen zu diesem Zeitpunkt noch nicht \u00fcber alle erforderlichen Unterlagen. In der Rechtswissenschaft wird davon ausgegangen, dass die meisten Cloud-Anbieter, wie beispielsweise SAP, die EU-Mustervertr\u00e4ge abwarten und diese dann in die eigenen AGBs \u00fcbernehmen, entweder im Original oder adaptiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Gem\u00e4\u00df der geltenden EU-Bestimmungen besteht bereits seit dem 11. Januar 2024 die M\u00f6glichkeit, den Cloud-Anbieter zu wechseln oder zu verlassen (Exit). Daf\u00fcr d\u00fcrfen die Anbieter auch eine Geb\u00fchr verlangen. Im Herbst 2025 sollen Cloud-Exit-Mustervertr\u00e4ge der EU eingef\u00fchrt werden, und ab dem<br>12. Januar 2027 ist ein kostenfreies Wechsel- oder Exit-Angebot obligatorisch. In jedem Fall ist der Cloud-Anbieter jedoch durch den EU Data Act dazu verpflichtet, den operativen und notwendigen Weiterbetrieb des IT-Betriebs zu unterst\u00fctzen und sicherzustellen. Gem\u00e4\u00df aktueller Auffassung obliegt den Cloud-Anbietern somit eine erhebliche Verantwortung. Im Zuge des Aufstiegs in die SAP-Cloud ist neben einer nachgelagerten Exit-Strategie auch der sogenannte Rise&#8211;Vertrag selbst von Relevanz. In Abh\u00e4ngigkeit von der Ausgangssituation setzt sich ein Rise&#8211;with-SAP-Vertrag aus mindestens drei Komponenten zusammen, die nur marginal miteinander in Verbindung stehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst ist der Cloud-Vertrag zu finden, welcher die Miete in der SAP-Cloud regelt. Der Vertrag wird \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum abgeschlossen und kann eine Indexklausel beinhalten. Es ist jedoch von entscheidender Bedeutung, dass die Cloud-Subskription stets entrichtet werden muss, unabh\u00e4ngig davon, ob das eigene S\/4-System jemals genutzt wurde. Im ung\u00fcnstigsten Fall, das hei\u00dft, wenn der Bestandskunde von SAP \u00fcber Jahre f\u00fcr eine leere Wohnung in der Cloud zahlen muss, kann dies zu einem echten Problem f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bereitstellung des Umzugsservice in die Cloud (Conversion) ist mit gesonderten Honorarkosten verbunden, f\u00fcr die seitens des SAP-Unternehmens ein dediziertes Projektteam zur Verf\u00fcgung gestellt wird. In der SAP-Community wird berichtet, dass auch weniger erfahrene S\/4-Conversion-Teams existieren, die bei der Migration in die Cloud zu Schwierigkeiten f\u00fchren k\u00f6nnen. In einigen F\u00e4llen zeigt sich SAP kulant und storniert den Vertrag, was jedoch letztendlich zu keiner L\u00f6sung des Problems f\u00fchrt, da es noch einen dritten Bestandteil des sogenannten Rise-Vertrags gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der dritte Teil der sogenannten Rise-Vereinbarung ist ein On-prem-Aufl\u00f6sungsvertrag. In vereinfachter Form dargestellt, ergibt sich folgende Sachlage: Der SAP-Bestandskunde \u00fcbergibt seine SAP-On-premises-Vertr\u00e4ge (R\/3 und ECC 6.0) an SAP und erh\u00e4lt im Gegenzug ein bedingtes Wohnrecht in der SAP-Cloud. Was auf dem Papier noch harmlos aussieht, kann sich in der Praxis als problematisch erweisen. Der gr\u00f6\u00dfte anzunehmende Unfall w\u00e4re demnach ein Scheitern der Conversion \u2013 der SAP-Bestandskunde w\u00fcrde niemals in der Cloud ankommen. Der Kunde ist nicht in der Lage, zur\u00fcckzutreten, da er im Rahmen des dritten Teils des Rise-Vertrags seine On-prem-Rechte an SAP \u00fcbertragen hat.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Herausforderungen des Lizenzmanagements<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein weiteres, historisch belastetes Thema, das in den vergangenen Jahren viel Vertrauen gekostet hat, ist die Lizenzierung der indirekten Nutzung (Digital Access). Mit \u201eDigital Access\u201c hat das Unternehmen SAP ein Modell etabliert, bei dem Lizenzgeb\u00fchren f\u00fcr jeden Beleg verlangt werden, der nicht \u00fcber einen SAP-Dialog angelegt wurde. Dies gilt selbst dann, wenn der Beleg in einem Fremdsystem durch einen User mit g\u00fcltiger Named-User-Lizenz erstellt wurde. Ausnahmen bestehen lediglich f\u00fcr Belege, die aus anderen SAP-Applikationen, wie Concur, CRM oder Ariba, \u00fcbertragen wurden. Das Problem besteht darin, dass die Ermittlung der lizenzpflichtigen Dokumente nicht ausreichend ist und Fehler aufweist. Dies erschwert die Absch\u00e4tzung der Kosten. Lizenz-experten empfehlen dringend, die Nutzung von Drittanwendungen, die mit SAP inter-agieren, genau zu analysieren, da nicht jeder Datentransfer eine Digital-Access-Lizenz erfordert und eine fehlerhafte Z\u00e4hlung zu unn\u00f6tigen Kosten f\u00fchren kann.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"800\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DMA_flyer_business-users_RBG_beschn-1200x800.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-153907\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DMA_flyer_business-users_RBG_beschn-1200x800.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DMA_flyer_business-users_RBG_beschn-400x267.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DMA_flyer_business-users_RBG_beschn-768x512.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DMA_flyer_business-users_RBG_beschn-100x67.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DMA_flyer_business-users_RBG_beschn-480x320.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DMA_flyer_business-users_RBG_beschn-640x427.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DMA_flyer_business-users_RBG_beschn-720x480.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DMA_flyer_business-users_RBG_beschn-960x640.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DMA_flyer_business-users_RBG_beschn-1168x779.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DMA_flyer_business-users_RBG_beschn-1440x960.jpg 1440w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DMA_flyer_business-users_RBG_beschn.jpg 1620w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DMA_flyer_business-users_RBG_beschn-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DMA_flyer_business-users_RBG_beschn-18x12.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/DMA_flyer_business-users_RBG_beschn-600x400.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Quelle: <a href=\"https:\/\/digital-markets-act.ec.europa.eu\/index_en?prefLang=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">digital-markets-act.ec.europa.eu<\/a><\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die S\/4-Transformation geht mit signifikanten Ver\u00e4nderungen im Lizenzmanagement einher. Im On-prem-Bereich erfolgte die Lizenzvergabe in der Regel nutzungsbasiert, das hei\u00dft, sie richtete sich nach der Anzahl der ausgef\u00fchrten Transaktionen. Bei der SAP-Cloud und den neuen S\/4-Modellen hingegen findet eine berechtigungsbasierte Lizenzierung statt. Dies impliziert, dass die Lizenzkosten pro Benutzer k\u00fcnftig vom Umfang der Berechtigung und nicht mehr von der tats\u00e4chlichen Nutzung abh\u00e4ngig sein k\u00f6nnen. F\u00fcr Unternehmen, die mit historisch gewachsenen Berechtigungskonzepten arbeiten, birgt dies unkalkulierbare finanzielle Risiken. Ein Redesign des Berechtigungskonzepts wird daher zu einem hochaktuellen CFO-Thema.<\/p>\n\n\n\n<p>Angesichts dieser steigenden Komplexit\u00e4t ist ein proaktives Lizenzmanagement unerl\u00e4sslich. Vor dem Wechsel in die Cloud ist es f\u00fcr Unternehmen unerl\u00e4sslich, ihre Lizenzbest\u00e4nde zu konsolidieren und zu harmonisieren. Dies kann zu Einsparungen von bis zu 20 Prozent an FUE-Geb\u00fchren f\u00fchren. Es ist von entscheidender Bedeutung, ein unabh\u00e4ngiges Software-Asset-Management(SAM)-Tool und eine detaillierte Analyse der tats\u00e4chlichen Nutzung sowie des bestehenden Berechtigungskonzepts zu verwenden. Es wird darauf hingewiesen, dass tabellarische Umrechnungen oder der von SAP angebotene S\/4 Hana Trusted Authorization Review (STAR-Service) zu falschen Ergebnissen f\u00fchren k\u00f6nnen. Der STAR-Service klassifiziert Nutzer basierend auf Berechtigungsobjekten und -feldern. Bei nicht klassifizierten Nutzern erfolgt die Klassifizierung automatisch durch SAP, was zu teuren Nachlizenzierungen f\u00fchren kann, da die Verantwortung f\u00fcr die Lizenzoptimierung beim Kunden liegt.<\/p>\n\n\n\n<p>SAP ist bestrebt, die Pr\u00e4zision und den Umfang der Nutzungserhebung kontinuierlich zu verbessern, und kann Abweichungen von Lizenzbedingungen effizienter ermitteln. Dies bedeutet, dass Kunden nicht mehr allein auf ihre Selbstauskunft angewiesen sind. Die SAP-Preis- und -Konditionenliste (PKL) ist von hoher Komplexit\u00e4t, unterliegt quartalsweisen \u00c4nderungen und umfasst Tausende von Softwareprodukten mit diversen Metriken und Definitionen, die sich zwischen On-prem- und Cloud-Produkten unterscheiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die neuen Tools \u201eSAP for Me\u201c und \u201eSAP Cloud ALM\u201c wurden konzipiert, um mehr Transparenz im Cloud-Umfeld zu schaffen. SAP for Me bietet eine zentrale \u00dcbersicht \u00fcber Nutzungsrechte, Vertr\u00e4ge und Systemlandschaften, w\u00e4hrend Cloud ALM das Application Lifecycle Management in der Cloud unterst\u00fctzt. Dennoch erweist sich das Monitoring in der Cloud als komplex, obwohl es im Vergleich zu On-prem-Systemen transparenter sein soll.<\/p>\n\n\n\n<p>Die SAP Business Technology Platform (BTP) spielt ebenfalls eine zentrale Rolle als Grundlage f\u00fcr Gesch\u00e4ftstransformation und f\u00fcr die Integration und Erweiterung von SAP-L\u00f6sungen in hybriden Umgebungen. Die Lizenzierung erfolgt \u00fcber Consump-tion-Modelle wie das CPEA (Cloud Platform Enterprise Agreement) oder BTPEA (BTP Enterprise Agreement). Bei diesen Modellen erwerben Kunden ein Guthaben an Cloud Credits, das durch den Verbrauch von Services reduziert wird. Das Restvolumen ungenutzter Cloud Credits verf\u00e4llt am Ende des Jahres, w\u00e4hrend eine \u00dcbernutzung auf Basis des Listenpreises in Rechnung gestellt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gewinne des Unternehmens SAP und dessen Kundschaft sind Gegenstand der Betrachtung. Die vollst\u00e4ndige Neuausrichtung der SAP, insbesondere die Umstellung auf Cloud-Subskriptionen und das FUE-Modell, dient dem \u00fcbergeordneten Ziel, die Lizenzerl\u00f6se zu steigern und f\u00fcr SAP ein planbares und profitables Gesch\u00e4ftsmodell zu etablieren. Kritiker bezeichnen dies als \u201ePotemkinsche Cloud\u201c, eine irref\u00fchrende Darstellung einer kosteng\u00fcnstigeren Zukunft, w\u00e4hrend die tats\u00e4chlichen Umzugskosten und die erh\u00f6hten Lizenzgeb\u00fchren die versteckte Preiserh\u00f6hung darstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die von SAP angebotenen TCO-Kalkulatoren werden als nicht repr\u00e4sentativ f\u00fcr allgemeing\u00fcltige Aussagen angesehen, da sie die Komplexit\u00e4t der Gesch\u00e4ftsprozesse und Leistungen nicht umfassend abbilden k\u00f6nnen. Die DSAG und eine Vielzahl von Anwenderunternehmen beklagen eine mangelnde Transparenz und eine als zu hoch wahrgenommene Komplexit\u00e4t der Lizenzierungsmodelle. Die Argumentation lautet, dass das Mietmodell nach einer Laufzeit von vier Jahren im Vergleich zu S\/4-On-prem teurer sein kann, wenn die reinen Lizenzkosten ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das SAP-Management, angef\u00fchrt von Christian Klein und Dominik Asam, betrachtet die Cloud-First-Strategie als unabdingbar. Klein betont, dass die Migration in die Cloud \u201ekein Abenteuer, sondern ein Service\u201c sei, der einen festen Ansprechpartner biete. Die Skepsis innerhalb der Community, insbesondere in der DACH-Region, ist nach wie vor erheblich. Viele Kunden pr\u00e4ferieren den Betrieb ihrer SAP-Systeme weiterhin im eigenen Haus und setzen daher auf On-prem. Dies resultiert in einer problematischen Beziehung zwischen SAP und ihren Bestandskunden, die sich h\u00e4ufig \u201eausgeliefert\u201c f\u00fchlen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Reise mit Unw\u00e4gbarkeiten<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Entwicklung der SAP-Lizenzen in den vergangenen drei Jahren zeigt ein eindeutiges Bild: SAP dr\u00e4ngt die Kundschaft mit Nachdruck in die Cloud, getrieben von dem Wunsch nach planbaren, wiederkehrenden Ums\u00e4tzen. Das FUE-Konzept stellt dabei den zentralen Mechanismus dar, um On-premises-Lizenzen in das Cloud-Abonnementmodell zu \u00fcberf\u00fchren. Diese Transformation ist jedoch mit erheblichen Unsicherheiten und potenziellen Kostensteigerungen f\u00fcr die Kunden verbunden, da sie die Lizenzautonomie verlieren und eine klar definierte Cloud-Exit-Strategie fehlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Umstellung auf eine berechtigungsbasierte Lizenzierung f\u00fcr S\/4 Hana in der Cloud sowie die komplexen Regelungen der indirekten Nutzung machen ein hochprofessionelles Lizenzmanagement erforderlich. Unternehmen werden angehalten, ihre bestehenden Berechtigungskonzepte einer kritischen \u00dcberpr\u00fcfung zu unterziehen und gegebenenfalls neu zu gestalten, um unn\u00f6tige und kostenintensive \u00dcberlizenzierungen zu vermeiden. Die exakte Analyse der tats\u00e4chlichen Nutzung mittels unabh\u00e4ngiger SAM-Tools ist hierbei von entscheidender Bedeutung.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Bestandskunden stellt der Weg in die SAP-Cloud eine komplexe und strategische Entscheidung dar, die nicht ohne gr\u00fcndliche \u00dcberlegung getroffen werden sollte. F\u00fcr eine erfolgreiche Verhandlung ist es unerl\u00e4sslich, sich tiefgreifend mit den eigenen Bed\u00fcrfnissen, den genauen Lizenzbedingungen und der F\u00e4higkeit, diese im Dialog mit SAP zu verhandeln, auseinanderzusetzen. Es ist von essenzieller Wichtigkeit, dass Unternehmen ihre \u201eHausaufgaben\u201c machen und sich von unabh\u00e4ngigen Experten beraten lassen, um die Fallstricke der neuen Lizenzmodelle zu umgehen und eine finanzielle Katastrophe durch die digitale Transformation zu vermeiden. Die SAP-Community fungiert als Plattform f\u00fcr intensive Diskussionen und den Austausch von Erfahrungen, da viele Anwender gemeinsam nach dem optimalen Vorgehen in dieser komplexen Lizenzlandschaft suchen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/pdfs\/2509-cover\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"150\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/download-banner_1000x125-1200x150.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-154042\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/download-banner_1000x125-1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/download-banner_1000x125-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/download-banner_1000x125-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/download-banner_1000x125-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/download-banner_1000x125-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/download-banner_1000x125-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/download-banner_1000x125-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/download-banner_1000x125-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/download-banner_1000x125-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/download-banner_1000x125-1440x180.jpg 1440w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/download-banner_1000x125-scaled.jpg 1920w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/download-banner_1000x125-1536x192.jpg 1536w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/download-banner_1000x125-2048x257.jpg 2048w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/download-banner_1000x125-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/download-banner_1000x125-600x75.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n<p><script class=\"podigee-podcast-player\" src=\"https:\/\/player.podigee-cdn.net\/podcast-player\/javascripts\/podigee-podcast-player.js\" data-configuration=\"https:\/\/e3coverstory-2509.podigee.io\/embed?context=external\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das SAP-Lizenzmanagement, einst bereits eine Dom\u00e4ne komplexer Regelwerke und undurchsichtiger Metriken, hat sich in den vergangenen drei Jahren zu einem noch dichteren Dschungel entwickelt, dessen Pfade f\u00fcr viele Bestandskunden kaum noch zu \u00fcberblicken sind. Im Fokus der Entwicklung stehen die Cloud-Strategie von SAP und die Implementierung von Full Use Equivalent  als neuem Lizenzmodell.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":153898,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[44257,44256],"tags":[39,269,236],"coauthors":[27825],"class_list":["post-153896","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-mag-25-09","category-coverstory-25-09","tag-cloud","tag-lizenzen","tag-sap","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_pmf_einleitung_coverstory.jpg",1000,450,false],"thumbnail":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_pmf_einleitung_coverstory-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_pmf_einleitung_coverstory-400x180.jpg",400,180,true],"medium_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_pmf_einleitung_coverstory-768x346.jpg",768,346,true],"large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_pmf_einleitung_coverstory.jpg",1000,450,false],"image-100":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_pmf_einleitung_coverstory-100x45.jpg",100,45,true],"image-480":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_pmf_einleitung_coverstory-480x216.jpg",480,216,true],"image-640":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_pmf_einleitung_coverstory-640x288.jpg",640,288,true],"image-720":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_pmf_einleitung_coverstory-720x324.jpg",720,324,true],"image-960":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_pmf_einleitung_coverstory-960x432.jpg",960,432,true],"image-1168":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_pmf_einleitung_coverstory.jpg",1000,450,false],"image-1440":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_pmf_einleitung_coverstory.jpg",1000,450,false],"image-1920":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_pmf_einleitung_coverstory.jpg",1000,450,false],"1536x1536":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_pmf_einleitung_coverstory.jpg",1000,450,false],"2048x2048":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_pmf_einleitung_coverstory.jpg",1000,450,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_pmf_einleitung_coverstory-18x8.jpg",18,8,true],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_pmf_einleitung_coverstory.jpg",1000,450,false],"bricks_large":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_pmf_einleitung_coverstory.jpg",1000,450,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_pmf_einleitung_coverstory.jpg",1000,450,false],"bricks_medium":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_pmf_einleitung_coverstory-600x270.jpg",600,270,true],"bricks_medium_square":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_pmf_einleitung_coverstory-600x450.jpg",600,450,true],"profile_24":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_pmf_einleitung_coverstory-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_pmf_einleitung_coverstory-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_pmf_einleitung_coverstory-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_pmf_einleitung_coverstory-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/2509_pmf_einleitung_coverstory-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Das SAP-Lizenzmanagement, einst bereits eine Dom\u00e4ne komplexer Regelwerke und undurchsichtiger Metriken, hat sich in den vergangenen drei Jahren zu einem noch dichteren Dschungel entwickelt, dessen Pfade f\u00fcr viele Bestandskunden kaum noch zu \u00fcberblicken sind. 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