{"id":15315,"date":"2017-03-22T14:47:34","date_gmt":"2017-03-22T13:47:34","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=15315"},"modified":"2022-05-01T08:17:29","modified_gmt":"2022-05-01T06:17:29","slug":"geschaeftsreise-mit-huerden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/geschaeftsreise-mit-huerden\/","title":{"rendered":"Gesch\u00e4ftsreise mit H\u00fcrden"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr den Berufsalltag ist die Mobilit\u00e4t unumg\u00e4nglich. In der heutigen Zeit l\u00e4sst sich kaum ein Business-Trip ohne das multimodale Reisen inklusive dessen Unannehmlichkeiten bestreiten.<\/p>\n<h3>Pflicht: kundenfreundliche Benutzeroberfl\u00e4che<\/h3>\n<p>Der Anteil unterschiedlicher Mobilit\u00e4tsdienstleister an der Gesamtreise wird immer h\u00f6her und das Zeitalter der Digitalisierung hat diese mittlerweile gezwungen, f\u00fcr nahezu jeden Transportmodus eine mehr oder weniger kunden- und bedienfreundliche Online-Benutzeroberfl\u00e4che zu schaffen. Diese l\u00e4sst sich in die klassischen drei Schritte aufteilen:<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-2135638874\"><div id=\"great-1504329200\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<ul>\n<li><strong>Information: <\/strong>Der Kunde erh\u00e4lt einen simplen, kundenfreundlichen und transparenten \u00dcberblick \u00fcber seine potenzielle Fahrt und kann diese auf Basis verschiedener Kriterien (Dauer, Strecke, Zeitraum, Kosten \u2026) jederzeit einsehen und konfigurieren.<\/li>\n<li><strong>Buchung\/Reservierung:<\/strong> Der Kunde kann auf Basis der Information die f\u00fcr ihn passende Route mit dem Transportmittel buchen\/reservieren.<\/li>\n<li><strong>Zahlung:<\/strong> Der Kunde kann die gebuchte\/reservierte Fahrt direkt oder nach Abschluss der Fahrt papier- und bargeldlos zahlen sowie abrechnen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Eine Mehrzahl der Mobilit\u00e4tsanbieter hat bereits erkannt und umgesetzt, dass sie auf ihren Plattformen genau diese drei Schritte in einer transparenten und intuitiven Weise realisieren m\u00fcssen, um Kundenakzeptanz zu erlangen.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte folglich die Annahme treffen, die Digitalisierung befinde sich in vollem Gange. Einzeln betrachtet scheint das auch in vielen F\u00e4llen eingetroffen zu sein.<\/p>\n<p>So l\u00e4sst sich am Beispiel der f\u00fchrenden Carsharing-Anbieter beobachten, wie die drei Schritte via Smartphone App, RFID Card und hinterlegter Zahlungsmethode einfach umgesetzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Der Kunde kann dabei mit minimalem Aufwand seine Dienstleistung beinahe jederzeit und an vielen Orten sofort in Anspruch nehmen.<\/p>\n<h3>Gilt das auch f\u00fcr Gesch\u00e4ftsreisen?<\/h3>\n<p>Kommen wir zu unserem Anfangsszenario zur\u00fcck. Bei der klassischen Gesch\u00e4ftsreise ist der Kunde oft angewiesen, das Transportmittel und den Anbieter seiner Mobilit\u00e4tsdienstleistung mehrfach zu wechseln. Er muss somit bei verschiedenen Anbietern \u00fcber verschiedene Plattformen seine Reise buchen und bezahlen.<\/p>\n<p>Doch im Vergleich zur Single-mode-Reise sind die drei beschriebenen Schritte nicht mehr so leicht umzusetzen. So l\u00e4sst sich beobachten, dass mit steigender Anzahl der Transportmittelwechsel die Buchung und Bezahlung immer komplexer wird. Die ganzheitliche Integration der anf\u00e4nglich beschriebenen drei Schritte schw\u00e4cht immer st\u00e4rker ab.<\/p>\n<p>Der erste Schritt \u2013 die Information \u2013 kann h\u00e4ufig beim Wechsel von einem Transportmittel auf das zweite noch erf\u00fcllt sein. Beim Wechsel von ICE auf \u00d6PNV zum Beispiel lassen sich Fahrpl\u00e4ne und Zeiten \u00fcber verschiedene Transportmodi hinweg via App der Deutschen Bahn einsehen.<\/p>\n<p>Eventuell l\u00e4sst sich ebenfalls Schritt zwei \u2013 die Buchung\/Reservierung \u00fcber zwei Transportmodi \u2013 noch umsetzen. Sp\u00e4testens aber, wenn wir an den Punkt der Bezahlung sto\u00dfen, ist eine gemeinsame Abwicklung \u2013 mit Ausnahme weniger Kooperationen vereinzelter Mobilit\u00e4tsdienstleister \u2013 \u00fcber eine gemeinsame Plattform nicht realisierbar und die Grenzen der benutzerfreundlichen Abwicklung werden schnell aufgezeigt.<\/p>\n<p>Mit steigender Breite der Integration von Mobilit\u00e4tsdienstleistern sinkt die Tiefe der Integration kontinuierlich.<\/p>\n<h3>Eine Plattform \u2013 eine Rechnung<\/h3>\n<p>Mit Smile hat NTT Data diese Grenze durchbrochen und die ersten Br\u00fccken zwischen den verschiedenen Mobilit\u00e4tsdienstleistern f\u00fcr die private Nutzung gebaut.<\/p>\n<p>Mit Smile ist es im Rahmen eines Forschungsprojektes gelungen f\u00fcr die Stadt Wien eine voll integrierte Mobilit\u00e4tsl\u00f6sung zu schaffen und darin die \u00d6ffentlichen Verkehrsmittel, diverse Car- und Bike Sharing Anbieter, den Taxibetrieb sowie weitere Partner innerhalb einer Plattform zu integrieren.<\/p>\n<p>Zwischen mehreren Transportmodi k\u00f6nnen somit alle drei Schritte einer gemeinsamen kunden- und bedienfreundlichen Online-Benutzeroberfl\u00e4che \u00fcber eine Applikation ausgef\u00fchrt werden. Zielkunden sind somit alle Nutzer, die verkehrsmittel\u00fcbergreifend Ihre Reise mit gr\u00f6\u00dfter Effizienz bestreiten wollen.<\/p>\n<p>Im privaten Gebrauch hat sich vernetzte Mobilit\u00e4t bereits angefangen auszubreiten und einzeln betrachtet haben sich die modernen Mobilit\u00e4tsdienstleister bereits stark etabliert. Die Akzeptanz hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich vergr\u00f6\u00dfert.<\/p>\n<p>Gerade die Carsharing-Anbieter in den Gro\u00dfst\u00e4dten weisen ein starkes Wachstum, sowohl in der Flottengr\u00f6\u00dfe als auch in der Mitgliederzahl, auf. Doch die Auslastung der Fahrzeuge stellt noch immer eine der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen f\u00fcr die Anbieter dar.<\/p>\n<p>Die Nachfrage nach st\u00e4ndiger Verf\u00fcgbarkeit und die damit direkt korrelierte Nachfrage nach einem Anstieg der Fahrzeugzahlen verursachen einen hohen Kostenfaktor, welcher sich nur bei konstant hohen Auslastungen kompensieren l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Doch in den St\u00e4dten lassen sich Auslastungsspitzen bisher nur au\u00dferhalb der Kernarbeitszeiten (zwischen 7:00 Uhr und 9:00 Uhr sowie zwischen 17:00 Uhr und 22:00 Uhr) sowie an den Wochenenden beobachten. Den restlichen Zeitraum stehen die Fahrzeuge zu einem hohen Anteil ungenutzt in den St\u00e4dten und generieren keinen Umsatz.<\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass in den Gro\u00dfst\u00e4dten an Werktagen \u00fcber 70 Prozent des Verkehrsaufkommens durch den Berufsverkehr verursacht werden. Dieser f\u00e4llt fast ausschlie\u00dflich genau in die aufgef\u00fchrten Zeitslots der Spitzenauslastung der Carsharing-Anbieter.<\/p>\n<p>Interessant ist auch eine weitere Beobachtung, die sich mit den Poolfahrzeugen von Unternehmen besch\u00e4ftigt. Diese weisen n\u00e4mlich im Vergleich zu den Carsharing Fahrzeugen genau antizyklische Auslastungsspitzen auf.<\/p>\n<p>Die h\u00f6chste Auslastung ist genau innerhalb der klassischen Kernarbeitszeiten. Den restlichen Zeitraum sind die Poolfahrzeuge ebenfalls ungenutzt.<\/p>\n<h3>Firmenflotte und Carsharing<\/h3>\n<p>Die \u00dcberlegung liegt nahe, man k\u00f6nnte oder man m\u00fcsste sogar die beiden Mobilit\u00e4tsl\u00f6sungen in irgendeiner Weise miteinander verbinden und damit die ungleichen Auslastungsspitzen ausbalancieren.<\/p>\n<p>Damit entst\u00fcnde eine ernsthafte L\u00f6sung, den Verkehr, die Umweltbelastung sowie Kosten und Zeitaufwand der User zu reduzieren. Doch wie soll die L\u00f6sung in der Realit\u00e4t umgesetzt werden?<\/p>\n<p>\u00d6ffentliche Sharing-L\u00f6sungen m\u00fcssten gesch\u00e4ftlich und Poolfahrzeuge privat genutzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>Integrierte Mobilit\u00e4tsl\u00f6sung<\/h3>\n<p>NTT Data hat eine Sharing-L\u00f6sung entwickelt, welche beginnt, diesen Ansatz \u00fcber die Fahrzeugflotten verschiedener Unternehmen zu verfolgen: NTT Data Sharing.<\/p>\n<p>Dabei sollen s\u00e4mtliche Poolfahrzeuge eines Unternehmens, die bisher einzelnen Abteilungen oder Bereichen zugeordnet waren, davon gel\u00f6st und allen Mitarbeitern zentral zur Verf\u00fcgung gestellt werden.<\/p>\n<p>\u00dcber eine Applikation k\u00f6nnen diese online gebucht, schl\u00fcssellos ge\u00f6ffnet und f\u00fcr die (private) Nutzung freigegeben werden. Die Mitarbeiter k\u00f6nnen somit jederzeit und unkompliziert auf die Fahrzeuge zugreifen.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus hat der Fuhrparkmanager einen transparenten Blick auf die Auslastung der Fahrzeuge, die Sch\u00e4den sowie das Nutzungsverhalten. Eine Vielzahl von Funktionalit\u00e4ten ist damit m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Mit der Sharing-L\u00f6sung sollen die Auslastung der Fahrzeuge erh\u00f6ht, die Flottengr\u00f6\u00dfe verringert und die Kosten der Flotte gesenkt werden sowie zus\u00e4tzliche Einnahmen f\u00fcr das Unternehmen generiert werden.<\/p>\n<p>Die Funktionsweise ist dabei folgende: Eine Plattform wird innerhalb der internen Systeme des betreffenden Unternehmens aufgesetzt. Darin werden alle verf\u00fcgbaren Fahrzeuge aufgef\u00fchrt und nach Fahrzeugklassen gruppiert.<\/p>\n<p>Alle Mitarbeiter erhalten Zugriff zu dieser Plattform und k\u00f6nnen \u00fcber eine Applikation auf den Fahrzeugpool zugreifen. Will ein Mitarbeiter ein Fahrzeug in Anspruch nehmen, w\u00e4hlt dieser eine Fahrzeugkategorie (Klein-, Mitteklasse-, Oberklassewagen) aus und bucht diese f\u00fcr einen fest definierten Zeitraum. Die Auswahl eines konkreten Fahrzeugs ist dabei nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Erst 30 Minuten vor Fahrtbeginn wird dem Mitarbeiter basierend auf Buchungszeitr\u00e4umen, angefragter Fahrzeugklassen sowie geografischer Standorte ein Fahrzeug zugewiesen.<\/p>\n<p>\u00dcber eine im Fahrzeug installierte On-Board-Unit und eine RFID-Karte lassen sich die Fahrzeuge analog zu bekannten Carsharing-Anbietern schl\u00fcssellos \u00f6ffnen und in Betrieb nehmen.<\/p>\n<p>\u00dcber die On-Board-Unit werden au\u00dferdem die Fahrzeugdaten an die Plattform kommuniziert. Nach Abschluss der Fahrt kann die Nutzung unmittelbar papierlos und unkompliziert abgerechnet werden.<\/p>\n<p>Die dynamische Verteilung erm\u00f6glicht es, die Fahrzeuge somit ideal auszulasten, und es werden f\u00fcr den gleichen Mobilit\u00e4tsbedarf weniger Fahrzeuge in Summe ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen die Fahrzeuge f\u00fcr die private Nutzung von Mitarbeitern gebucht werden. Aufgrund des digitalen Trackings der Fahrt kann diese im Anschluss steuerrechtlich korrekt und papierlos verrechnet werden.<\/p>\n<p>Es k\u00f6nnen somit zus\u00e4tzliche Einnahmen f\u00fcr das Unternehmen generiert und die Auslastung der Fahrzeuge erh\u00f6ht werden. Die Plattform verf\u00fcgt dar\u00fcber hinaus \u00fcber fertige Schnittstellen zu bereits etablierten Mobilit\u00e4tsdienstleistern.<\/p>\n<p>Es besteht die M\u00f6glichkeit diese in&nbsp;Zukunft direkt anzubinden, sodass dann Car-Sharing, Bike-Sharing, \u00d6PNV oder weitere Dienstleister direkt \u00fcber die Plattform gebucht und verrechnet werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Der ehemalige Flottenmanager k\u00f6nnte sich somit zu einem Mobilit\u00e4tsmanager entwickeln und die gesamte Mobilit\u00e4t seiner Mitarbeiter managen. NTT Data Sharing bildet somit eine weitere Br\u00fccke, um die Mobilit\u00e4t in der heutigen Zeit durch Vernetzung effizienter zu gestalten.<\/p>\n<p>Die private Nutzung der Firmenfahrzeuge stellt damit au\u00dferdem einen ersten Ansatz zum Interessensausgleich zwischen \u00f6ffentlichem Carsharing und der Firmenfahrzeugnutzung dar. Eine multimodale Transportl\u00f6sung wird somit simple und benutzerfreundlich umgesetzt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/partners\/ntt-data-deutschland-gmbh\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Gesch\u00e4ftsreise mit h\u00fcrden\" class=\"aligncenter wp-image-15325 size-full\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-NTT-DATA.jpg\" alt=\"CI-NTT DATA\" width=\"1000\" height=\"112\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-NTT-DATA.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-NTT-DATA-768x86.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-NTT-DATA-100x11.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-NTT-DATA-480x54.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-NTT-DATA-640x72.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-NTT-DATA-720x81.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/CI-NTT-DATA-960x108.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie haben Sie Ihre letzte Gesch\u00e4ftsreise zur\u00fcckgelegt? 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