{"id":152223,"date":"2025-07-17T07:00:00","date_gmt":"2025-07-17T05:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=152223"},"modified":"2025-07-07T15:06:40","modified_gmt":"2025-07-07T13:06:40","slug":"sap-ewm-alles-fliesst-vom-einkauf-bis-zum-kunden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/sap-ewm-alles-fliesst-vom-einkauf-bis-zum-kunden\/","title":{"rendered":"SAP EWM: Alles flie\u00dft &#8211; vom Einkauf bis zum Kunden"},"content":{"rendered":"\n<p>Er geh\u00f6rt in jede Schreibtischschublade und ist in s\u00e4mtlichen Farben und St\u00e4rken zu haben: der Edding-Stift. Gefertigt werden die Alu-Marker dieser Marke in Europa von Linhardt, spezialisiert auf innovative Verpackungsl\u00f6sungen aus Aluminium und Kunststoff. Um sich zukunftsorientiert aufzustellen, hat das Familienunternehmen aus Bayern vor einigen Jahren eine IT- und Digitalisierungsstrategie entwickelt. Ein wichtiger Bestandteil war die Einf\u00fchrung von S\/4 . Auf dieser Basis wurde konkret f\u00fcr die Logistik ein Konzept f\u00fcr die Weiterentwicklung bis 2030 aufgesetzt. \u00dcber 100 Millionen Euro investiert Linhardt in Ma\u00dfnahmen im Bereich Digitalisierung und Automatisierung \u2013 so viel wie noch nie in der Firmengeschichte. Das Ziel ist, sowohl die Prozesse und Materialfl\u00fcsse zu verbessern als auch dem Fachkr\u00e4ftemangel entgegenzuwirken.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Drei Teilprojekte des Logistikkonzepts wurden im alten SAP WM bereits umgesetzt: die Entsorgung des Aluminiumabfalls aus den Produktionsbereichen \u00fcber angebundene autonome mobile Roboter, der Transport von Fertigware durch dieselbigen sowie die Anbindung der neuen Verpackungslinie, die manuell, halb- und vollautomatisiert bedient werden kann. Dabei standen vor allem die Hardware und \u00c4nderungen in der Organisation im Fokus.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-338410828\"><div id=\"great-449425373\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">System an Organisation anpassen<\/h2>\n\n\n\n<p>Vor drei Jahren wurde dann der Umstieg von SAP WM zu EWM erforderlich: um eine nahtlose Anbindung der gesamten Hardware im Logistikbereich in der neuen Systemlandschaft sicherzustellen, individuelle Anforderungen der Fachbereiche zu erf\u00fcllen und weitere innovative Teilprojekte umzusetzen. \u201eAufgrund der vielen Automatisierungsprojekte war uns klar, dass wir so schnell wie m\u00f6glich mit der Anbindung starten und auf weitere Eigenentwicklungen in der alten L\u00f6sung verzichten sollten\u201c, erz\u00e4hlt Robert Br\u00fcckner, Director IT and Digitalization bei Linhardt. \u201eDennoch wollten wir sicherstellen, dass die Integration von SAP EWM tats\u00e4chlich die richtige Wahl ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Als Unterst\u00fctzung holte sich Linhardt den IT-Dienstleister T.Con an die Seite. Das Team betrachtete zun\u00e4chst alles \u201evon der gr\u00fcnen Wiese\u201c aus und hinterfragte die bestehenden Prozesse \u2013 mit dem Ziel, dort Anpassungen vorzunehmen, wo der Kunde seine Wettbewerbsvorteile ausspielen kann. Stephan Nickl, SAP Senior Logistics Consultant bei der T.Con: \u201eBei Unternehmen mit sehr individuellen, kreativen Abl\u00e4ufen lohnt es sich, in Abstimmungen gedanklich dem Greenfield-Ansatz zu folgen, um sich von alten Prozessen zu l\u00f6sen \u2013 auch wenn hinterher, wie bei diesem Projekt, die Umsetzung nach dem Brownfield-Ansatz erfolgt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Argument f\u00fcr SAP EWM war, dass die Logistik-Module LE-WM und LE-TRA nicht mehr lange gewartet werden. Bei Unternehmen, die wie Linhardt auf S\/4 umgestellt haben, endet der Support f\u00fcr WM sogar schon Ende 2025. Das bedeutet: Unternehmen m\u00fcssen sich ohnehin Gedanken machen, wie es danach weitergeht. SAP EWM bietet sich dann an, wenn umfangreiche Funktionen, eine Datenverf\u00fcgbarkeit in Echtzeit, die Auswertung gro\u00dfer Datenmengen sowie eine hohe Performance gew\u00fcnscht werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Road to EWM<\/h2>\n\n\n\n<p>Start des EWM-Projekts war im Fr\u00fchjahr 2023 mit dem Ziel, die Systemlandschaft an die Organisation anzupassen, um zukunfts-, innovations- und wettbewerbsf\u00e4hig zu bleiben. Ausgangspunkt waren die Best Practices f\u00fcr SAP EWM. Darauf basierend wurden die bestehenden Prozesse ausgiebig beleuchtet und auf den Pr\u00fcfstand gestellt. Gutes wurde beibehalten, Optimierungspotenziale wurden identifiziert und L\u00f6sungen umgesetzt. Das bedeutete: weg von den Abteilungen, hin zum durchg\u00e4ngigen Material-<br>fluss vom Einkauf \u00fcber die Produktion bis zum Kunden. Au\u00dferdem sollten alle manuellen Prozesse digitalisiert werden. Das umfasste \u00fcber 80 Gesch\u00e4ftsprozesse, wobei ein Prozess zum Teil mit fast 100 Testf\u00e4llen verbunden ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Herausforderungen bei der Integration lagen vor allem im organisatorischen Aufwand. So mussten unter anderem alle 17.000 Lagerpl\u00e4tze mit fehlertoleranteren 2D-Barcodes und \u00c4hnlichem neu beschriftet werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Umfangreich war zudem die Schulung der Mitarbeitenden. Hier wurden mehrere Integrationstests sowie Testwochen durchgef\u00fchrt. J\u00fcrgen L\u00f6w, Business Lead Logistics bei T.Con: \u201eEs empfiehlt sich, in diesem Bereich mit einer agilen Projektmethode zu arbeiten. Anwender werden von Beginn an mit dem System vertraut gemacht, k\u00f6nnen den Prozess mitgestalten und R\u00fcckfragen stellen \u2013 dadurch steigt die Akzeptanz.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Positive Effekte nach kurzer Zeit<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Go-live erfolgte nach 15 Monaten am Hauptsitz in Viechtach innerhalb des vereinbarten Zeit- und Budgetrahmens. Die positiven Effekte machten sich schon nach kurzer Zeit bemerkbar: Fr\u00fcher hatte Linhardt nur Lagereinheiten bei Fertigware, heute findet die Verwaltung der Handling Units im Roh- und Fertiglager statt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem wurde der Bedarfsmonitor als Erweiterung des Lagerverwaltungsmonitors f\u00fcr die Materialbereitstellung komplett neu entwickelt. Der Monitor zeigt an, welches Material an welcher Produktionslinie ben\u00f6tigt wird, was bereits unterwegs ist und was verbraucht wurde. Offene Mengen k\u00f6nnen direkt aus dieser Transaktion \u00fcber Lageraufgaben angelegt werden und erscheinen auf den Scannern, mit denen Mitarbeitende dann sofort weiterarbeiten. Durch eine Kombination aus Bedarfsmonitor, Scannerfunktionen zur PVB-Versorgung und retrograder Verbrauchsbuchung entf\u00e4llt bei den Einstellern direkt an den Linien in der Produktion die manuelle und aufwendige Eingabe von Chargen, und zwar auch jener, die fehlen oder falsch sind. Die Bearbeitung erfolgt automatisch schneller und korrekter, und Chargen k\u00f6nnen nun detaillierter nachverfolgt werden. Insgesamt besteht mehr Transparenz \u00fcber den Materialfluss, sodass dieser besser gesteuert werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer Aspekt ist die Einf\u00fchrung von Advanced Shipping Notice (ASN), also der Lieferank\u00fcndigung per EDI: Auslieferungen werden erst vom Lieferanten erzeugt und f\u00fchren dann mittels elektronischer \u00dcbertragung zu einem Inbound Despatch Advice (DESADV) bei Linhardt. Anschlie\u00dfend wandelt das SAP-System den Advice in eine Anlieferung um. Der Wareneingangsprozess wird insofern vereinfacht, als dass die manuelle Erstellung dieser syste-mischen Anlieferung (inklusive HU-Daten) entf\u00e4llt; auch ist der Ablauf durch die Vor-belegung wesentlich effizienter als vorher. Zudem m\u00fcssen Mitarbeitende keine zus\u00e4tzlichen Etiketten im Eingangsprozess anbringen, da die Informationen der Lieferanten weiterverwendet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch im Bereich der mobilen Anwendungen profitiert der Endanwender nun von einem besseren Look and Feel und einer h\u00f6heren Benutzerfreundlichkeit. Neue Funktionen im SAP EWM, beispielsweise MobGUI in Kombination mit Screen Personas, erleichtern die Pflege und Anpassung auch f\u00fcr die interne IT. So k\u00f6nnen H\u00fcrden wie un\u00fcbersichtliche Informa-tionsdarstellung oder fehlende Barrierefreiheit beseitigt werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Systemupgrade und Roll-outs<\/h2>\n\n\n\n<p>Die bewusste Entscheidung von Linhardt f\u00fcr eine intensive Automatisierung der Logistikprozesse f\u00fchrte zu der Wahl, die Entwicklungen entweder auf Basis eines abgek\u00fcndigten Systems vorzunehmen oder fr\u00fchzeitig den Schritt in Richtung SAP EWM zu gehen. Die entscheidenden Kriterien f\u00fcr das EWM waren, die geplanten Innovationen zukunftssicher umzusetzen und den neuesten Stand der Technik zu gew\u00e4hrleisten. Mit dem EWM hat das Unternehmen eine zentrale und zuverl\u00e4ssige Plattform f\u00fcr Automatisierung an der Hand, partizipiert an Weiterentwicklungen der SAP, kann Warehouse Insights evaluieren und Innovationen aus der Business Technology Platform nutzen. Konkret sieht die Planung weitere Prozessoptimierungen, das erste Systemupgrade sowie die Roll-outs auf die anderen Standorte vor. Ein gr\u00f6\u00dferer Schritt wird dann die Umstellung auf das neue Transportation Management System, SAP TM. Dank der Kombination von SAP EWM und TM wird Linhardt in Zukunft vom vollen Funktionsumfang der Logistikl\u00f6sungen der SAP profitieren, wie beispielsweise Advanced Shipping and Receiving. (rk)\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.tcon-international.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">tcon-international.com<\/a><\/p>\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Verpackungshersteller Linhardt stellt sich im Rahmen seines \u201eLogistikkonzepts 2030\u201c f\u00fcr die Zukunft auf und sorgt f\u00fcr effizienteren Materialfluss. 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