{"id":152095,"date":"2025-07-02T07:00:00","date_gmt":"2025-07-02T05:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=152095"},"modified":"2025-07-01T13:38:09","modified_gmt":"2025-07-01T11:38:09","slug":"sundown-fuer-sap-pi-po-weichenstellung-fuer-integration","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/sundown-fuer-sap-pi-po-weichenstellung-fuer-integration\/","title":{"rendered":"Sundown f\u00fcr SAP PI\/PO: Weichenstellung f\u00fcr Integration"},"content":{"rendered":"\n<p>SAP Process Integration (PI) und SAP Process Orchestration (PO) waren \u00fcber viele Jahre die zentralen Werkzeuge, wenn es darum ging, SAP-Systeme mit Drittanbieter-Systemen zu verbinden und komplexe Gesch\u00e4ftsprozesse \u00fcber Systemgrenzen hinweg abzubilden. Die Tools haben zuverl\u00e4ssig ihren Dienst getan und sind in vielen Unternehmen tief verankert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Doch die Anforderungen an moderne IT-Landschaften haben sich stark ver-\u00e4ndert, der Trend geht klar in Richtung Cloud, hybride Betriebsmodelle und API-gesteuerte Kommunikation. Gesch\u00e4ftsprozesse sollen flexibler werden, neue digitale Gesch\u00e4ftsmodelle entstehen, und die IT muss schneller auf Ver-\u00e4nderungen reagieren k\u00f6nnen. Vor diesem Hintergrund ist es keine \u00dcberraschung, dass SAP die Weiterentwicklung von PI\/PO eingestellt und den Support bis 2027 oder optional bis sp\u00e4testens 2030 begrenzt und abgek\u00fcndigt hat. Unternehmen stehen damit vor der Aufgabe, ihre Integrationsstrategie grunds\u00e4tzlich neu zu \u00fcberdenken \u2013 nicht nur aus technischer Notwendigkeit, sondern auch als Chance f\u00fcr strukturelle Modernisierung.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-3648812908\"><div id=\"great-3806660652\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Integration Suite: Cloud-nativ&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>Mit der SAP Integration Suite steht ein Nachfolger bereit, der sich nicht einfach als Ersatz f\u00fcr PI\/PO versteht, sondern eine v\u00f6llig neue Denkweise in der Inte-gration erm\u00f6glicht. Die Integration Suite ist vollst\u00e4ndig Cloud-nativ und Teil der SAP Business Technology Platform (BTP). Sie verbindet unterschiedliche Systeme, Datenquellen und Anwendungen \u2013 egal, ob sie on-premises, in der Cloud oder -hybrid betrieben werden. Dabei geht es nicht nur um die technische Verbindung, sondern auch um die logische und organisatorische Steuerung von Integrationsprozessen. Die Plattform folgt Prinzipien wie API first, Event-driven Integration und DevOps-Enablement.<\/p>\n\n\n\n<p>Das bedeutet: Integration wird nicht mehr nur zentral in der IT geplant, sondern wandert n\u00e4her an die Fachbereiche. Sie wird agiler, schneller und \u2013 wenn richtig umgesetzt \u2013 zum echten Enabler f\u00fcr digitale Gesch\u00e4ftsmodelle.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Alles ist anders<\/h2>\n\n\n\n<p>Trotzdem f\u00e4llt vielen Unternehmen der Umstieg schwer. Der Betrieb von PI\/PO ist vertraut. Die Prozesse sind eingespielt, die Schnittstellen dokumentiert \u2013 zumindest in der Theorie. Die neue Welt hingegen bringt neue Anforderungen mit sich. Die Technologien sind anders, das Sicherheitsmodell ist anders, die Oberfl\u00e4che ist neu. Es reicht nicht, alte Schnittstellen einfach zu kopieren, eine echte Migration erfordert eine strategische Herangehensweise. Dabei lohnt sich ein genauer Blick auf die Bausteine der Integration Suite: Cloud Integration erm\u00f6glicht die Abbildung von A2A- und B2B-Prozessen mit vorgefertigten Inhalten und grafischer Modellierung. API Management steuert die Nutzung und Sicherheit von Schnittstellen. Event Mesh unterst\u00fctzt ereignisgesteuerte Architek-turen auf Basis von Messaging- und Event-Brokern \u2013 entscheidend f\u00fcr Echtzeitprozesse und lose -gekoppelte Systeme. Open Connectors erm\u00f6glichen die einfache Anbindung von \u00fcber 160 SaaS-Anwendungen wie Salesforce, Microsoft Dynamics oder Workday. Und der Integration Advisor nutzt Machine Learning, um Mapping-Vorschl\u00e4ge zu generieren und Integrationserstellungen zu beschleunigen, was gerade in klassischen EDI- und B2B-Szenarien eine gro\u00dfe Hilfe ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">&nbsp;Hybrid denken \u2013 mit der EIC<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein weitverbreitetes Missverst\u00e4ndnis ist, dass die Integration Suite ausschlie\u00dflich f\u00fcr Cloud-Szenarien geeignet sei. Das stimmt so nicht. Sie wurde gezielt f\u00fcr hybride Architekturen entwickelt. Hier kommt die Edge Integration Cell ins Spiel. Sie erlaubt es, Integrationsfl\u00fcsse lokal auszuf\u00fchren, obwohl sie zentral aus der Cloud verwaltet werden. Das ist in vielen Situationen entscheidend \u2013 etwa bei besonders sensiblen Daten, die aus regulatorischen Gr\u00fcnden nicht in die Cloud \u00fcbertragen werden d\u00fcrfen, oder an Standorten mit schlechter Netzwerkinfrastruktur. Auch bei der Anbindung \u00e4lterer Systeme, die nicht internet-f\u00e4hig sind, bietet die Edge Integration Cell eine praktikable L\u00f6sung. Unternehmen behalten so die Kontrolle \u00fcber ihre Daten und Prozesse, nutzen aber gleichzeitig die Vorteile der zentralen Cloud-Steuerung. Ein echter hybrider Ansatz, der nicht nur technisch \u00fcberzeugt, sondern auch organisatorisch sinnvoll ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mehr als ein Technologiewechsel<\/h2>\n\n\n\n<p>Bei der Migration von PI\/PO zur Integration Suite zeigt sich immer wieder ein grund-legender Fehler: Viele Organisationen versuchen, ihre bestehenden Schnittstellen eins zu eins zu \u00fcbertragen. Das klingt zun\u00e4chst logisch \u2013 ist aber selten nachhaltig. Die neuen Werkzeuge bringen neue Paradigmen mit sich. Wer alte Flows einfach \u00fcbernimmt, riskiert, die Vorteile der neuen Plattform zu verschenken. Deshalb sollte jede Migration mit einer fundierten Analyse beginnen: Welche Schnittstellen exis-tieren \u00fcberhaupt? Welche davon sind noch im Einsatz? Welche k\u00f6nnten konsolidiert oder durch Standardfunktionen ersetzt werden? Und gibt es vielleicht Prozesse, die heute aufwendig individuell integriert sind, sich aber mittlerweile \u00fcber Konnektoren oder APIs wesentlich einfacher abbilden lassen? Diese Fragen sind entscheidend, wenn es darum geht, die Migration als strategische Modernisierung zu verstehen \u2013 nicht nur als technischen Umbau.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus stellt die Umstellung auch die Organisation vor neue Herausforderungen. Die SAP Integration Suite ist kein reines Tool f\u00fcr Integrationsexperten. Sie ber\u00fchrt viele Bereiche: Architektur, Betrieb, Entwicklung und Governance. Rollen m\u00fcssen neu definiert werden, Verantwortlichkeiten gekl\u00e4rt und das n\u00f6tige Know-how aufgebaut werden. Ohne gezielte Schulungen und internes Coaching wird es schwer, die neuen M\u00f6glichkeiten voll auszusch\u00f6pfen. Wichtig ist auch: Die Integration Suite bringt andere Werkzeuge, Konzepte und Oberfl\u00e4chen mit sich als PI\/PO.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Es gen\u00fcgt nicht, sich nur technisch einzuarbeiten. Auch das Mindset muss sich \u00e4ndern \u2013 weg vom rein technischen Inte-grator, hin zum strategischen Gestalter von Datenfl\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was funktioniert \u2013 und was nicht<\/h2>\n\n\n\n<p>Aus Projekterfahrungen lassen sich klare Erfolgsfaktoren ableiten. Ein umfassendes Integration Assessment ist der erste Schritt. Dabei werden alle Schnittstellen dokumentiert, bewertet und kategorisiert \u2013 nach Kritikalit\u00e4t, Komplexit\u00e4t und Zukunftsf\u00e4higkeit. Nur so l\u00e4sst sich ein Migrationsplan entwickeln, der auf fundierten Daten basiert und nicht ins Blaue zielt. Anschlie\u00dfend ist es hilfreich, iterativ vorzugehen \u2013 ein Big Bang ist selten praktikabel. Stattdessen bieten sich Migrationswellen an, die schrittweise umgesetzt werden, beginnend mit Pilotprojekten, die klar umrissen sind und sich gut beherrschen lassen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Diese fr\u00fchen Phasen sind nicht nur technisch wichtig, sondern auch f\u00fcr die interne Akzeptanz. Wenn die ersten Anwendungsf\u00e4lle gut funktionieren, entsteht Vertrauen in die neue Plattform. Gleichzeitig werden wertvolle Erfahrungen gesammelt, die in die folgenden Schritte einflie\u00dfen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterer Erfolgsfaktor ist der gezielte Kompetenzaufbau im Team. Viele Unternehmen untersch\u00e4tzen, wie viel neues Wissen n\u00f6tig ist. Es geht nicht nur um technische Schulungen, auch die methodische Herangehensweise an Integration ver\u00e4ndert sich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Umgang mit APIs, das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Event-Handling oder die Nutzung von vorgefertigten Integrationsinhalten \u2013 all das erfordert neues Denken. Wer fr\u00fchzeitig in Qualifikation investiert, profitiert langfristig. Denn internes Know-how macht unabh\u00e4ngig, agil und reduziert die Abh\u00e4ngigkeit von externen Partnern.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Starten statt warten<\/h2>\n\n\n\n<p>Vor diesem Hintergrund ist es ratsam, nicht bis 2027 oder 2030 zu warten. Denn wer zu sp\u00e4t beginnt, l\u00e4uft Gefahr, unter Zeitdruck schlechte Entscheidungen treffen zu m\u00fcssen \u2013 mit Folgen f\u00fcr Stabilit\u00e4t und Sicherheit der Prozesse. Wenn nicht schon bereits passiert, sollten Unternehmen jetzt mit der Planung beginnen, ein dediziertes Team aufbauen und erste Pilotprojekte umsetzen. Die Erfahrungen daraus helfen, den weiteren Migrationsverlauf effizient zu gestalten. Dabei sollte die Migration nicht isoliert betrachtet werden. Die Integration Suite entfaltet als Teil der SAP BTP ihre St\u00e4rke erst im Zusammenspiel mit anderen Komponenten wie dem API Management, dem Event Mesh oder dem Business Process Management. Wer das ber\u00fccksichtigt, schafft nicht nur eine moderne Integrationsarchitektur, sondern legt den Grundstein f\u00fcr eine ganzheitliche digitale Transformation und Innovationen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Abl\u00f6sung von PI\/PO ist also nicht nur notwendig, sondern auch sinnvoll. Denn das er\u00f6ffnet die M\u00f6glichkeit, bestehende Strukturen zu hinterfragen, Prozesse neu zu denken und die eigene IT-Landschaft fit f\u00fcr die Zukunft zu machen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die SAP Integration Suite bietet daf\u00fcr die technischen Werkzeuge. Entscheidend ist aber, wie Unternehmen damit umgehen. Wer fr\u00fchzeitig aktiv wird, die Migration strategisch angeht und das Thema Integration nicht als l\u00e4stige Pflicht, sondern als Chance versteht, kann langfristig profitieren \u2013 durch mehr Flexibilit\u00e4t, geringere Komplexit\u00e4t und die F\u00e4higkeit, schneller auf neue Anforderungen zu reagieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Partnereintrag:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/partners\/abat-ag\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/abat-autor.png\" alt=\"Abat\" class=\"wp-image-122023\" style=\"width:213px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/abat-autor.png 150w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/abat-autor-100x100.png 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/abat-autor-24x24.png 24w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/abat-autor-48x48.png 48w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/abat-autor-96x96.png 96w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber Jahre waren SAP PI und PO zentrale Integrationsl\u00f6sungen in vielen Unternehmen. 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