{"id":151877,"date":"2025-06-25T16:00:00","date_gmt":"2025-06-25T14:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=151877"},"modified":"2025-07-30T12:44:01","modified_gmt":"2025-07-30T10:44:01","slug":"composable-erp-transformation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/composable-erp-transformation\/","title":{"rendered":"Composable ERP-Transformation"},"content":{"rendered":"\n<p>IT-Abteilungen haben sich in den vergangenen Jahren von internen Dienstleistern zu wichtigen Akteuren der digitalen Transformation entwickelt. Die IT-In-frastruktur muss sich kontinuierlich an die aktuellen Gesch\u00e4ftsanforderungen anpassen. Die IT muss auf zwei zentrale Business-Anforderungen reagieren: die Beschleunigung der Transformation durch die Entwicklung digitaler Innovationen, ebenso die Bef\u00e4higung der Prozess- und IT-Landschaft f\u00fcr den system- und unternehmens\u00fcbergreifenden Datenaustausch. Nur bei wenigen der ERP-Anwender unterst\u00fctzt der aktuelle Technik-Stack die Business-Anforderungen. Viele Unternehmen legen daher eine hohe Priorit\u00e4t auf die Anwendungsmodernisierung. Gleichzeitig beklagen ERP-Anwender eine mangelnde Priorit\u00e4t bei der Anwendungsmodernisierung. Ein Grund daf\u00fcr k\u00f6nnte sein, dass die Verantwortung f\u00fcr die IT-Budgets haupts\u00e4chlich bei CEOs und CFOs liegt, obwohl die IT die treibende Kraft hinter der Modernisierung ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Disruption und Composability<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Einsatz aktueller Techniken wie KI ist derzeit nur f\u00fcr ausgew\u00e4hlte Teile der ERP-Anwender ein Treiber f\u00fcr die IT-Modernisierung. Dies ist darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren, dass viele Unternehmen bei der Einf\u00fchrung disruptiver Techniken noch am Anfang stehen und erst die Grundlagen schaffen m\u00fcssen, um KI nutzbringend einsetzen zu k\u00f6nnen. Viele ERP-Anwender sind jedoch der Meinung, dass die Anwendungsmodernisierung in ihren Unternehmen durch KI und IT-Plattformen besser und schneller vorankommen wird.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-1572809517\"><div id=\"great-3968507711\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Es ist erstaunlich, dass nur wenige Unternehmen bereits eine pr\u00e4zise ERP-Strategie f\u00fcr die Umsetzung der Anwendungsmodernisierung festgelegt haben. Die IT-Modernisierung betrifft nicht nur den IT-Bereich, sondern ist auch ein Business-Thema. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, die unterschiedlichen Interessen und Sichtweisen in Einklang zu bringen und eine gemeinsame Strategie zu entwickeln, die f\u00fcr alle Beteiligten den gr\u00f6\u00dften Nutzen bringt. Es ist zu beachten, dass es keine universelle L\u00f6sung gibt. In der Regel werden je nach Applikation unterschiedliche Modernisierungsstrategien genutzt. F\u00fcr eine fundierte Entscheidung ist eine umfassende Analyse des Ist-Zustands und der aktuellen IT-Architektur unerl\u00e4sslich. Ebenso ist es von zentraler Bedeutung, dass die Entscheidungstr\u00e4ger im Unternehmen die Relevanz der IT-Modernisierung als entscheidenden Faktor f\u00fcr den zuk\u00fcnftigen Unternehmenserfolg erkennen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSAP ist zwar derzeit der weltweit f\u00fchrende ERP-Anbieter, aber es gibt auch viele andere Anbieter, die ihren Marktanteil auf demselben Markt ausbauen\u201c, betont Gerhard Kuppler, Oracle Vice President SAP Alliances. \u201eWir bei Oracle sind der Meinung, dass wir die branchenweit gr\u00f6\u00dfte Auswahl an Deployment-Plattformen vor Ort, in der Cloud und hybrid bieten. Wir sind auch der f\u00fchrende Anbieter von Multi-Cloud-Implementierungen auf dem Markt, wo unsere Oracle-Cloud-Infrastruktur, Oracle Database@Azure, Oracle Database@AWS und Oracle Database@GCP es den Kunden erm\u00f6glichen, die f\u00fcr ihre Anforderungen am besten geeignete Deployment-Plattform auszuw\u00e4hlen. Und mit diesem in unsere Produkte integrierten Multi-Cloud-Design sind Kunden nicht gebunden und haben die Flexibilit\u00e4t, von einer Plattform zur anderen zu wechseln, wenn sich ihre Anforderungen \u00e4ndern. Im Bereich KI bieten wir nicht nur LLMs, sondern auch die branchenf\u00fchrende KI-Infrastruktur mit den neuesten GPUs in einem SuperCluster mit bis zu 131.072 GPUs.\u201c <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"643\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/rc24-ai-infrastructure-products_cmyk-1200x643.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-151978\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/rc24-ai-infrastructure-products_cmyk-1200x643.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/rc24-ai-infrastructure-products_cmyk-400x214.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/rc24-ai-infrastructure-products_cmyk-768x411.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/rc24-ai-infrastructure-products_cmyk-100x54.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/rc24-ai-infrastructure-products_cmyk-480x257.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/rc24-ai-infrastructure-products_cmyk-640x343.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/rc24-ai-infrastructure-products_cmyk-720x386.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/rc24-ai-infrastructure-products_cmyk-960x514.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/rc24-ai-infrastructure-products_cmyk-1168x626.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/rc24-ai-infrastructure-products_cmyk-1440x771.jpg 1440w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/rc24-ai-infrastructure-products_cmyk-1920x1028.jpg 1920w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/rc24-ai-infrastructure-products_cmyk-1536x823.jpg 1536w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/rc24-ai-infrastructure-products_cmyk-2048x1097.jpg 2048w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/rc24-ai-infrastructure-products_cmyk-18x10.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/rc24-ai-infrastructure-products_cmyk-600x321.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><em>Im Bereich KI bietet Oracle nicht nur LLMs, sondern auch eine KI-Infrastruktur mit den neuesten GPUs in einem SuperCluster mit bis zu 131.072 GPUs.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der IT-Analyst Gartner hat zw\u00f6lf aufkommende technische Umbr\u00fcche identifiziert, die ma\u00dfgeblich die Zukunft von Gesch\u00e4ftssystemen gestalten werden. IT-Entscheider sollten diesen Entwicklungen in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren h\u00f6chste Priorit\u00e4t einr\u00e4umen, da sie nicht nur kurzfristig Wettbewerbsvorteile bieten, sondern sich auch langfristig als Standard in Unternehmen etablieren werden. \u201eTechnologieverantwortliche m\u00fcssen jetzt aktiv werden, um sich fr\u00fchzeitig Wettbewerbsvorteile durch diese Technologien zu verschaffen\u201c, sagt Bill Ray, Distingu-ished VP Analyst bei Gartner. \u201eInnovative Fortschritte wie GenAI-f\u00e4hige Code-Architekturen, Desinformationssicherheit und Earth Intelligence schaffen die n\u00f6tige Differenzierung, um sich in Bereichen wie Datenverarbeitung und Produktangeboten einen entscheidenden Vorteil zu sichern.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Transformation von Organisationen stellt eine zunehmend anspruchsvolle Herausforderung dar. Derzeit f\u00fchrt insbesondere die Entwicklung von KI zu einer h\u00f6heren Komplexit\u00e4t der IT-Landschaften und erschwert die Umsetzung von digitalen Transformationsprojekten. Die Entwicklung neuer Technologien verdeutlicht, dass die Digitalisierung von Unternehmen nicht als singul\u00e4res Projekt betrachtet werden sollte. Vielmehr handelt es sich um einen Prozess, der h\u00e4ufig durch veraltete Systemlandschaften gebremst wird, da diese nicht mitwachsen und damit die Agilit\u00e4t und Innovationsf\u00e4higkeit einschr\u00e4nken. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSeit R\/3-Release 1\u201c, erkl\u00e4rt Gerhard Kuppler im E3-Exklusivinterview, \u201earbeiten wir eng mit SAP zusammen, um den IT-Betrieb f\u00fcr SAP-Systeme zu vereinfachen und zu rationalisieren: von den ersten Tagen des SAP-DBA-Tools bis hin zu den BR-Tools, mit denen Oracle-Datenbanken f\u00fcr SAP-Systeme heute verwaltet wer-den. Im Laufe der Zeit haben wir Unterst\u00fctzung f\u00fcr immer mehr Features des Datenbankprodukts hinzugef\u00fcgt, au\u00dferdem f\u00fcr zus\u00e4tzliche Datenbankoptionen, die komplexe Kundenanforderungen an Sicherheit, Zuverl\u00e4ssigkeit, Skalierbarkeit und Leistung abdecken.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">ERP-Anforderungen<\/h2>\n\n\n\n<p><br>Die Oracle-Datenbank erf\u00fcllt diese Anforderungen durch folgende Optionen: Advanced Security f\u00fcr die Verschl\u00fcsselung von Daten im Ruhezustand und bei der \u00dcbertragung; Advanced Compression zur Verringerung der Speichergr\u00f6\u00dfe und Verbesserung der Leistung; Database Vault f\u00fcr Rollentrennung und Kontrolle der Datenzugriffsrechte; Active Data Guard f\u00fcr einfaches und nahtloses Disaster Recovery Failover; Oracle Database In-Memory f\u00fcr spaltenbasierte In-Memory-Verarbeitung zur Verbesserung der analytischen Verarbeitung; schlie\u00dflich Real Application Clusters f\u00fcr Active-Active High Availability Clustering. <\/p>\n\n\n\n<p>Besonders vorteilhaft f\u00fcr SAP-Bestandskunden kann die Exadata-Technologie (vor Ort, in der Cloud und hybrid) sein, um eine optimale Umgebung f\u00fcr den Betrieb der Oracle-Datenbank zu schaffen, die den SAP-Systemen zugrunde liegt. Mit der Zero Data Loss Recovery Appliance (vor Ort oder als Cloud-Service) k\u00f6nnen SAP-Bestandskunden SAP-Systeme jeder Gr\u00f6\u00dfe sehr einfach und zeitsparend verwalten. <\/p>\n\n\n\n<p>Viele der gr\u00f6\u00dften SAP-Kunden nutzen die oben genannten L\u00f6sungen (z. B. Loblaw in Kanada mit 180 TB und Cencora (Amerisource-Bergen) in den USA mit mehr als 100 TB). Das sind gute Zeugnisse f\u00fcr den Betrieb von SAP auf Oracle Cloud. Viele ERP-Anwender stehen jedoch noch am Anfang bei der Identifizierung von Use Cases. Unternehmen, die aktiv mit KI arbeiten, werden k\u00fcnftig einen Wettbewerbsvorteil gegen\u00fcber denen haben, die keine KI einsetzen. Gleichzeitig ist bei der Implementierung eine Vielzahl von Herausforderungen zu ber\u00fccksichtigen, von einer Schatten-KI bis hin zu Fragen der Compliance. Dieses Spannungsfeld von Risiken und Regularien muss beseitigt werden. In der deutschsprachigen Region Europas wird generative KI weniger strategisch gedacht, sondern eher praktisch umgesetzt. Dies erm\u00e4chtigt die Fachabteilungen, er\u00f6ffnet jedoch auch komplexe Fragestellungen hinsichtlich der Zugriffsrechte. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSAP hat angek\u00fcndigt, den erweiterten Support f\u00fcr SAP Business Suite Ende 2030 einstellen zu wollen\u201c, gibt Gerhard Kuppler, Oracle VP SAP Alliances, zu bedenken. \u201eF\u00fcr unsere aktuelle Oracle Database 19c gilt ein verl\u00e4ngertes Wartungsenddatum bis Ende 2032. Wir planen, auch Oracle Database 23ai f\u00fcr SAP Business Suite zu zertifizieren, sobald sie f\u00fcr alle Plattformen freigegeben ist. Damit wird das Support-Datum f\u00fcr die Oracle-Datenbank noch weiter nach hinten verlegt. Es wird davon abh\u00e4ngen, ob SAP auf die Kunden h\u00f6rt, die weiterhin und f\u00fcr einen viel l\u00e4ngeren Zeitraum auf die stabile SAP Business Suite setzen.\u201c Die Analysten von Gartner haben prognostiziert, dass bis 2030 mehr als 40 Prozent der derzeitigen SAP-ECC-Kunden immer noch ERP\/ECC 6.0 (SAP Business Suite 7) f\u00fcr wichtige Gesch\u00e4ftsbereiche einsetzen werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Investitionsreport 2025<\/h2>\n\n\n\n<p><br>Auch im Jahr 2025 hat die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe (DSAG) die Unternehmen in Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz zu ihren Investitionsplanungen befragt. Zentrale Ergebnisse: Die allgemeine Investitionsbereitschaft in IT-L\u00f6sungen, einschlie\u00dflich SAP-L\u00f6sungen, zeigt eine kontinuierliche Steigerung. In Bezug auf die ERP-L\u00f6sungen SAP Business Suite 7 (ERP\/ECC 6.0), S\/4 Hana On-prem und S\/4 Cloud wird deutlich, dass S\/4 zunehmend an Relevanz gewinnt. Dar\u00fcber hinaus best\u00e4tigen die Umfrageteilnehmenden, dass die Bedeutung von SAP f\u00fcr ihr Unternehmen weiterwachsen wird. <\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Frage nach den eingesetzten ERP-L\u00f6sungen liegt auch dieses Mal SAP ERP bzw. die Business Suite 7 vorn. In S\/4 On-prem wollen 42 Prozent und in die Business Suite 23 Prozent der SAP-Bestandskunden investieren. Die Ergebnisse zeigen eine deutliche Verschiebung hin zu Cloud-L\u00f6sungen. <\/p>\n\n\n\n<p>Viele gr\u00f6\u00dfere Unternehmen verf\u00fcgen \u00fcber eine konzernweite Cloud-Strategie oder Vorgaben, IT-Prozesse zu modernisieren. In der Regel ist hier eine h\u00f6here Investitionsst\u00e4rke festzustellen. Nichtsdestotrotz mahnt der DSAG-Vorstandsvorsitzende Jens Hungershausen: \u201eEinige Kunden f\u00fchlen sich von SAP unter Druck gesetzt, in die Cloud zu gehen. Das Tempo, das der Softwarehersteller hier vorgibt, ist nicht f\u00fcr jedes Unternehmen haltbar. SAP darf die Kunden nicht zum Wohle des eigenen Aktienkurses zu schnellen Entscheidungen dr\u00e4ngen. Stattdessen muss SAP sicherstellen, dass Unternehmen eine realistische, wirtschaftlich tragf\u00e4hige und strategisch sinnvolle Migrationsperspektive haben. Es braucht weiterhin Wahlfreiheit, langfristige Planungssicherheit und faire Konditionen f\u00fcr On-premises-Kunden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere Fragestellung widmet sich der digitalen Transformation und den Fortschritten, die von Unternehmen in diesem Bereich gemacht werden. Die positive Einsch\u00e4tzung der digitalen Transformation durch eine signifikante Anzahl von Bestandskunden des SAP-Konzerns in den deutschsprachigen L\u00e4ndern erscheint vor dem Hintergrund der vorliegenden Daten wenig \u00fcberraschend. Gro\u00dfe Unternehmen verf\u00fcgen in der Regel \u00fcber die Ressourcen und Budgets, um umfassende Digitalisierungsprojekte mit h\u00f6herer Geschwindigkeit umzusetzen und ihre IT-Infrastruktur effizient zu integrieren. Dar\u00fcber hinaus werden die digitale Transformation und Innovation in diesem Kontext h\u00e4ufig als strategische Priorit\u00e4ten definiert, deren Umsetzung gezielt gef\u00f6rdert wird. Dies f\u00fchrt vermutlich dazu, dass gr\u00f6\u00dfere Unternehmen den Fortschritt ihrer Transformation positiver bewerten als kleinere Unternehmen, die m\u00f6glicherweise mit begrenzteren Mitteln und Ressourcen arbeiten m\u00fcssen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Resultate des DSAG-Investitionsreports 2025 legen eine gesteigerte Disposition der Unternehmen, zuk\u00fcnftig in zukunftsweisende Technologien zu investieren, nahe. Es sei darauf hingewiesen, dass ein signifikanter Trend zur Cloud zu verzeichnen ist. Die zunehmende Relevanz von k\u00fcnstlicher Intelligenz und Cybersecurity veranschaulicht die gegenw\u00e4rtigen Herausforderungen und M\u00f6glichkeiten, mit denen Unternehmen konfrontiert sind. Die zunehmende Nutzung von Cloud-Diensten sowie die signifikant wachsende Relevanz von k\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) verdeutlichen die Dringlichkeit, eine technologische Weiterentwicklung zu vollziehen, um wettbewerbsf\u00e4hig zu bleiben. Gleichzeitig manifestiert sich ein zunehmend differenziertes Bild zwischen gro\u00dfen und kleinen Unternehmen in Bezug auf die Ressourcenallokation f\u00fcr die digitale Transformation.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"832\" height=\"1080\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Gerhard_Kuppler_IMG_6227_web-1179x1530.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-152943\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Gerhard_Kuppler_IMG_6227_web.jpg 832w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Gerhard_Kuppler_IMG_6227_web-308x400.jpg 308w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Gerhard_Kuppler_IMG_6227_web-768x997.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Gerhard_Kuppler_IMG_6227_web-100x130.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Gerhard_Kuppler_IMG_6227_web-480x623.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Gerhard_Kuppler_IMG_6227_web-640x831.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Gerhard_Kuppler_IMG_6227_web-720x935.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Gerhard_Kuppler_IMG_6227_web-960x1246.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Gerhard_Kuppler_IMG_6227_web-9x12.jpg 9w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Gerhard_Kuppler_IMG_6227_web-600x779.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 832px) 100vw, 832px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<p>\u200e<\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<p>\u200e \u200e <\/p>\n\n\n\n<p>\u200e  <\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<em>Sie haben recht, wenn Sie darauf hinweisen, dass die aktuellen ECC-Systeme, die auf der Oracle-Datenbank laufen, \u00e4u\u00dferst stabil und robust sind.<\/em>\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Gerhard Kuppler,<\/strong><br><em>Vice President SAP Alliances,<br>Oracle<\/em><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">SAP ERP\/ECC 6.0<\/h2>\n\n\n\n<p><br>\u201eSie haben recht, wenn Sie darauf hinweisen, dass die aktuellen ECC-Systeme, die auf der Oracle-Datenbank laufen, \u00e4u\u00dferst stabil und robust sind\u201c, meint Gerhard Kuppler, Oracle Vice President SAP Alliances, auf die Frage: Aus Sicht der SAP-Kunden und auf Basis der verf\u00fcgbaren DB-, Cloud- und KI-Technologie von Oracle k\u00f6nnte der SAP- NetWeaver-Stack mit ERP\/ECC 6.0 wahrscheinlich viele Jahre operativ funktionieren: Was sind die Argumente f\u00fcr einen weitreichenden ECC\/NetWeaver-Betrieb?<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSolange SAP weiterhin Patches f\u00fcr die SAP-Kernels anbietet und Oracle Patches f\u00fcr die Oracle-Komponenten bereitstellt, k\u00f6nnen diese Abap-Systeme auch in Zukunft reibungslos und effizient arbeiten\u201c, erkl\u00e4rt Gerhard Kuppler. \u201eViele SAP-Kunden w\u00fcrden ihr begrenztes IT-Budget lieber in neue Bereiche wie KI und maschinelles Lernen investieren, IoT und andere, um brandneue Funktionen bereitzustellen, als ihr ERP neu zu implementieren, in dessen Aufbau sie 20 Jahre investiert haben. Die Neuimplementierung von ERP wird nur minimale neue F\u00e4higkeiten zu dem hinzuf\u00fcgen, was sie heute schon haben. <\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ECC ein Haus ist und S\/4 Hana ein neueres Haus mit besserer Ausstattung, w\u00e4re der Wechsel von ECC zu S\/4 nur ein Umzug von einem funktionierenden Haus zu einem neueren Haus mit sch\u00f6ner Einrichtung. Entscheidet sich der Kunde jedoch daf\u00fcr, in dem bestehenden ECC-Haus zu bleiben, kann er sich ein Auto und m\u00f6glicherweise auch ein Boot leisten. Damit hat er einen gr\u00f6\u00dferen Aktionsradius und einen gr\u00f6\u00dferen Spielraum, so wie ein Auto und ein Boot mehr M\u00f6glichkeiten bieten, unerforschte Gebiete zu erkunden. Wenn SAP sich weigert, den Wartungsplan f\u00fcr ECC zu verl\u00e4ngern, k\u00f6nnten einige Kunden auf die Wartung von Drittanbietern umsteigen. Und das ist etwas, was weder Oracle noch SAP wollen. Sowohl SAP als auch Oracle sind sich \u00fcber die Risiken der Wartung durch Drittanbieter einig.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">On-prem versus Cloud<\/h2>\n\n\n\n<p><br>Viele SAP-Kunden erw\u00e4gen Cloud Computing. \u201eNetWeaver-Kunden, die in die Cloud wechseln wollen, haben mehr M\u00f6glichkeiten, wenn ihre Datenbank Oracle DB ist\u201c, erkl\u00e4rt Kuen Sang Lam, Senior Director \u2013 SAP on Oracle Cloud Infrastructure and Technology. \u201eDiese Kunden k\u00f6nnen sich daf\u00fcr entscheiden, auf Standard-VMs unterst\u00fctzter Hyperscaler wie OCI, Azure, AWS und GCP umzusteigen. Bei OCI haben sie zudem die M\u00f6glichkeit, den Exadata Cloud Service zu nutzen, bei dem sie ihre Oracle-Datenbank auf einer Exadata-Maschine in der Cloud betreiben. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen die Kunden auch ihre SAP-Datenbank auf Exadata Cloud@Customer betreiben, wo wir eine Exadata in der Cloud des Kunden bereitstellen. Wir arbeiten auch daran, dass Oracle Database@Azure, Oracle Database@AWS und Oracle Database@GCP von SAP f\u00fcr die Ausf\u00fchrung der SAP Business Suite zertifiziert werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die vielen M\u00f6glichkeiten w\u00fcrden es dem SAP-Bestandskunden erm\u00f6glichen, eine auf seine individuellen Bed\u00fcrfnisse zugeschnittene L\u00f6sung zu finden. Neben dem vollst\u00e4ndigen Public Cloud Computing bietet Oracle auch eine hybride L\u00f6sung an, die als Cloud@Customer bekannt ist und bei der die gesamte Cloud im bevorzugten Rechenzen-trum des Kunden bereitgestellt wird. \u201eWir arbeiten auch an einem Multi-Cloud-Bereitstellungsmodell, sodass Kunden die Vorteile der Oracle-Exadata-Technologie mit einem Hyperscaler ihrer Wahl nutzen k\u00f6nnen\u201c, definiert Kuen Sang Lam. \u201eWir empfehlen unseren Kunden, ihre Bed\u00fcrfnisse mit uns zu besprechen, damit wir ihnen eine L\u00f6sung anbieten k\u00f6nnen, die ihren Bed\u00fcrfnissen und ihrem Budget am besten entspricht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Aber welche Aspekte sind bei der Umstellung der IT-Architektur und des ERP-Systems besonders zu beachten? \u201eStabilit\u00e4t, Verl\u00e4sslichkeit und Leistung\u201c, sagt Kuen Sang Lam. \u201eDies ist besonders wichtig bei der Migration von einem ERP zu einem anderen. Die Kunden m\u00fcssen sicherstellen, dass ihr aktuelles ECC-System stabil ist, zuverl\u00e4ssig l\u00e4uft und den Nutzern eine gute Leistung bietet. Dies wird Folgendes erm\u00f6glichen: Sie k\u00f6nnen sich auf das komplexe Migrationsprojekt konzentrieren, ohne dass sie Modifikationen und Altlasten in ihrem bestehenden System evaluieren m\u00fcssen. Das effizient arbeitende derzeitige ECC-System sollte als Ma\u00dfstab f\u00fcr das neu zu implementierende System dienen, das eingef\u00fchrt wird. Optimieren Sie das neue System, bis es gleich schnell oder schneller als das bestehende ist. Die Inbetriebnahme eines neuen Systems, das langsamer ist als das derzeitige System, ist ein Rezept f\u00fcr Misserfolg.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Gerhard Kuppler erg\u00e4nzt am Ende des E3-Gespr\u00e4chs: \u201eDie wichtigste Frage, die die Kunden sich stellen m\u00fcssen, ist, ob sie das Unternehmen auf den Erfolg eines ERP-Projekts verwetten wollen. Wenn die Antwort \u2013 nat\u00fcrlich \u2013 Nein lautet, dann m\u00fcssen sie sich darauf vorbereiten und sicherstellen, dass das Unternehmen w\u00e4hrend des gesamten Projekts reibungslos und effizient funktioniert. Bevor das Projekt beginnt, m\u00fcssen sie den gesamten Stack f\u00fcr das bestehende ECC-System optimieren, einschlie\u00dflich der Basisplattform \u2013 sei es vor Ort oder in der Cloud oder als Cloud@Customer. Sie m\u00fcssen sicherstellen, dass das aktuelle System in Bezug auf Leistung, Zuverl\u00e4ssigkeit, Effizienz und Widerstandsf\u00e4higkeit gut abgedeckt ist. Dies ist vergleichbar mit dem Bau eines neuen Hauses, bei dem das derzeitige Haus, in dem man lebt, weiterhin mit funktionierenden Toiletten, Strom- und Wasserversorgung usw. instand gehalten werden muss. Au\u00dferdem m\u00fcssen sie Verz\u00f6gerungen bei dem Projekt einplanen, damit sich diese nicht negativ auf das Gesch\u00e4ft auswirken. Schlie\u00dflich m\u00fcssen sie auch die M\u00f6glichkeit eines Projektmisserfolgs einplanen. Das Scheitern eines IT-Projekts sollte niemals die Ursache f\u00fcr den Untergang des Unternehmens sein. Ein Plan f\u00fcr den Fall, dass ein Projekt scheitert, stellt sicher, dass das Unternehmen das ungl\u00fcckliche Ereignis \u00fcberstehen kann.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.oracle.com\/sap\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">oracle.com\/sap<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/2507_oracle_low_en.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">PDF auf <\/a><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/2507_oracle_cl_low_en.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Englisch<\/a><\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/2507_oracle_cl_low_es.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">PDF auf Spanisch <\/a><\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/2507_oracle_low_de.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"125\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Download-Coverstory.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-152022\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Download-Coverstory.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Download-Coverstory-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Download-Coverstory-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Download-Coverstory-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Download-Coverstory-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Download-Coverstory-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Download-Coverstory-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Download-Coverstory-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Download-Coverstory-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Download-Coverstory-600x75.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>V. l. 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