{"id":151799,"date":"2025-06-20T07:00:00","date_gmt":"2025-06-20T05:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=151799"},"modified":"2025-06-23T11:34:11","modified_gmt":"2025-06-23T09:34:11","slug":"nahtlos-statt-ratlos-sap-schnittstellenmigration","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/nahtlos-statt-ratlos-sap-schnittstellenmigration\/","title":{"rendered":"Nahtlos statt ratlos \u2013 \u00a0SAP-Schnittstellenmigration \u00a0"},"content":{"rendered":"\n<p>Der finnische Chemiekonzern Kemira mit 5000 Mitarbeitenden, 3,6 Milliarden Euro Jahresumsatz, 63 Produktionsst\u00e4tten und Vertrieb in \u00fcber 100 L\u00e4ndern hat den Umstieg auf eine neue digi-tale Zukunftsplattform in der Cloud realisiert. Das Unternehmen hat dabei nicht nur die bestehende SAP-ERP-Welt umfassend digitalisiert und in die S\/4 Private Cloud gehoben, sondern auch die globale Integrationslandschaft von SAP Process Orchestration auf SAP Integration Suite umgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Transformationsprojekt trug aus gutem Grund den Namen Leap, da es f\u00fcnf eng verzahnte Initiativen zeitgleich umsetzte: die SAP-S\/4-Transformation, die Neugestaltung des Finanzwesens, die Einf\u00fchrung von SAP Datasphere als Enterprise Data Warehouse, eine Digital-Data-Excellence-Initiative und die Komplettmigration von 363 Schnittstellen auf die SAP Inte-gration Suite. \u201eZum Zeitpunkt des Go-live handelte es sich dabei nach unserem Kenntnisstand um eine der bis dato gr\u00f6\u00dften und komplexesten Schnittstellenmigrationen nach SAP Integration Suite\u201c, ordnet Holger Himmelmann, Consulting Director Enterprise Integration bei cbs, den Umfang ein. Der Big-Bang-Go-live der migrierten Schnittstellen fand zeitgleich mit dem S\/4-Go-live statt.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-2084741342\"><div id=\"great-936640283\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vom Assessment zur Durchf\u00fchrung<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Schnittstellenmigration bei Kemira ist eine Blaupause f\u00fcr das cbs Schnittstellenmigrationsprogramm \u201eIntegration Suite Uplift\u201c, das einen Standardansatz f\u00fcr die Migration von Schnittstellen von SAP Process Integration \/ Orchestration auf die SAP Integration Suite definiert. Das Programm stellt eine erfolgreiche Migration sicher, indem es ein umfassendes Schnittstellen-Assessment, eine Roadmap-Definition und schlie\u00dflich die eigentliche Migration bis hin zum Go-live der Schnittstellen abdeckt. Bereits einige Monate im Vorfeld der Migration begannen cbs-Berater damit, die bestehende Schnittstellenlandschaft zu analysieren und eine Migrations-Roadmap zu erarbeiten. Zun\u00e4chst wurde eine grundlegende Integrationsstrategie mithilfe der SAP Integration Solution Advisory Methodology (ISA-M) definiert. Die Ergebnisse dieser ersten Phase wurden anhand unterschiedlicher Szenarien verprobt, um ihre Anwendbarkeit zu pr\u00fcfen und m\u00f6gliche Ausnahmef\u00e4lle zu identifizieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vom As-Is zum Replacement<\/h2>\n\n\n\n<p>Jeder Schnittstelle wurde ein geeigneter Migrationsansatz zugeordnet, der von einer \u201eAs-Is\u201c-Migration ohne technische Anpassungen \u00fcber einen \u201eTechnology Fit\u201c bis hin zu einem \u201eRedesign\u201c oder \u201eReplacement\u201c, zum Beispiel mit SAP Pre-Packaged Con-tent, reichte. Au\u00dferdem wurde f\u00fcr jede Schnittstelle eine Sch\u00e4tzung des Migrations-aufwands \u00fcber T-Shirt-Sizes vorgenommen. Mithilfe dieser Ergebnisse und dem konkreten Projektplan f\u00fcr die Migration konnte die Schnittstellenmigration in das Leap-Programm integriert werden. \u201eWir begannen mit einer High-Level-Vision auf einer einzigen PowerPoint-Folie, die im Grunde eine Systemlandschaft inklusive aller f\u00fcr die Integration relevanten Komponenten zeigte. W\u00e4hrend des Assessments haben wir diese Vision gemeinsam mit der cbs konkretisiert, bis wir ein klares Integrationsdesign f\u00fcr -jedes Szenario hatten. Es war gro\u00dfartig zu beobachten, wie unsere anf\u00e4ngliche Idee w\u00e4hrend der tats\u00e4chlichen Migration Realit\u00e4t wurde und wie das cbs-Team die Schnittstellen schrittweise in die vorgesehene Zielarchitektur \u00fcberf\u00fchrte\u201c, berichtet Miikka Vainionp\u00e4\u00e4, Senior Manager, IT Enterprise Architecture and Integrations bei Kemira.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend des Assessments identifizierte das Projektteam potenzielle Kandidaten f\u00fcr Schnittstellenerweiterungen und -redesigns, die mit vertretbarem Aufwand w\u00e4hrend der Migration durchgef\u00fchrt werden konnten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Implementierung beschleunigen<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Ziel bestand nicht darin, eine 1:1-Migration durchzuf\u00fchren, sondern auch einen Mehrwert f\u00fcr das Unternehmen zu schaffen, insbesondere im Hinblick auf die Implementierungsgeschwindigkeit zuk\u00fcnftiger Schnittstellen. Durch die Durchf\u00fchrung der Migration als Teil der S\/4-Initiative ergab sich die M\u00f6glichkeit eines gemeinsamen End-to-End-Tests einschlie\u00dflich aller Schnittstellen, was die Gesch\u00e4ftsbereiche weniger belastete, da alle relevanten Personen ohnehin verf\u00fcgbar und dem Projekt zugeordnet waren. Die Schnittstellenmigration erfolgte nach der Devise \u201eWiederverwendung, wo m\u00f6glich. Neugestaltung, wo es einen echten Mehrwert erzeugt\u201c. F\u00fcr Schnittstellen der Kategorie \u201eAs-Is\u201c wurden Mappings aus der SAP Process Orchestra-tion in die SAP Integration Suite importiert und wiederverwendet.<\/p>\n\n\n\n<p>Wesentlich komplexer waren die T\u00e4tigkeiten bei Schnittstellen der Kategorien \u201eTechnical Fit\u201c oder \u201eRedesign\u201c: Alle bestehenden Java-Mappings wurden in Groovy&#8211;Skripte \u00fcberf\u00fchrt. Lookups im ERP-Back-end-System innerhalb des Middleware&#8211;Mappings, die zuvor \u00fcber klassische RFC-Aufrufe erfolgten, wurden durch Aufrufe von Standard-OData-Services oder Custom-CDS-Views in S\/4 Hana ersetzt. So wurde ein zukunftssicherer und kontrollierter Zugriff auf Daten im S\/4 Hana-Backend sichergestellt, der kein Risiko f\u00fcr die Up-grade-f\u00e4higkeit des Systems darstellt. XSLT- Mapping-Skripte in vielen bestehenden Schnittstellen wurden wiederverwendet und an die SAP Integration Suite angepasst.<\/p>\n\n\n\n<p>Zus\u00e4tzlich zur Migration der Kernschnittstellen wurde das SAP API Management als zentraler API-Management-Layer eingef\u00fchrt, um einen zentralen Zugriffspunkt f\u00fcr API-basierte Integrationsszena-rien zu schaffen. F\u00fcr alle eingehenden -http&#8211;basierten Schnittstellen in das Kemira-Netzwerk wurden entsprechend APIs realisiert, die unternehmensweite Sicherheitsstandards gew\u00e4hrleisten. Klassische Dateifreigaben wurden durch einen Azure Files Service ersetzt, einen Dateispeicher, der einen Webservice-basierten Zugriff auf die Verzeichnisstruktur bietet. All diese Aspekte erforderten zus\u00e4tzliche Anpassungen an den Schnittstellen, waren jedoch entscheidend, um zu einer sauberen Zielarchitektur zu gelangen. W\u00e4hrend der Projektdurchf\u00fchrung war keine Out-of-the-Box-L\u00f6sung f\u00fcr Swift-Schnittstellen in der SAP Integration Suite verf\u00fcgbar. Die cbs-Berater implementierten eine individuelle L\u00f6sung mit der Option, diese Schnittstellen zu -einem sp\u00e4teren Zeitpunkt durch von SAP bereitgestellte Inhalten zu ersetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine der Hauptherausforderungen w\u00e4hrend der gesamten Migration bestand da-rin, Redesigns und Verbesserungen an Schnittstellen gegen\u00fcber der Wiederverwendung von bestehenden Artefakten in der richtigen Balance zu halten, um einerseits den gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Nutzen zu schaffen und andererseits die Migration aller Schnittstellen in der vorgegebenen Zeit und Qualit\u00e4t abzuschlie\u00dfen. Um dies zu erreichen, arbeiteten die Architekten von cbs und Kemira sehr eng zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Um eine korrekte Umsetzung aller Schnittstellen sicherzustellen, war der Test der migrierten Schnittstellen auf der SAP Integration Suite ein entscheidender Faktor. Aus diesem Grund entschied sich das Projektteam f\u00fcr den Einsatz des Figaf-Test-Tools zur Durchf\u00fchrung von Schnittstellen-Regressionstests. Das cloudbasierte Tool liest Nachrichten aus der bestehenden SAP Process Orchestration und prozessiert sie \u00fcber die entsprechende Schnittstelle in der SAP Cloud Integration. Dieser Test-ansatz wurde f\u00fcr gro\u00dfe Teile der migrierten Schnittstellen verwendet und bot deutliche Vorteile in puncto Testgeschwindigkeit und Nachvollziehbarkeit.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Produktivsetzung<\/h2>\n\n\n\n<p>Alle Initiativen des Leap-Programms wurden parallel umgesetzt und in einem Big-Bang-Ansatz nach 15 Monaten Projektlaufzeit live gesetzt \u2013 Rekordzeit f\u00fcr eine so umfassende Transformation. Alle 363 Schnittstellen laufen seither stabil auf der SAP Integration Suite, die SAP Process Orches-tration wurde abgel\u00f6st. Die durchgef\u00fchrten Redesigns f\u00fchrten zu einem stabileren und reibungslosen Betrieb, die saubere Gesamtschnittstellenarchitektur zu einem erh\u00f6hten Entwicklungstempo f\u00fcr neue Anforderungen. \u201eKemira hat den Sprung in die Cloud Company geschafft und seine komplette Prozesswelt digitalisiert. Damit hat der Konzern nun eine optimale Ausgangsposition. Mit der implementierten Plattform kann das Unternehmen an alle Folge-Entwicklungen der SAP ankn\u00fcpfen und ist technologisch immer State of the Art. Das ist ein echter Innovationsvorsprung gegen\u00fcber anderen Firmen, die diese Entwicklungsstufe wom\u00f6glich erst in f\u00fcnf Jahren erreichen\u201c, erkl\u00e4rt cbs-CEO Rainer Wittwen.&nbsp; &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Go-live ist die Zusammenarbeit von Kemira und cbs im Umfeld der Inte-gration nicht beendet. Die vertrauensvolle Partnerschaft wird fortgesetzt, indem die cbs bei Kemira ein DevOps-Team aufbaut, das sowohl Neuentwicklungen als auch den produktiven Support f\u00fcr alle Schnittstellen auf der SAP Integration Suite \u00fcbernimmt. Au\u00dferdem wird derzeit von cbs ein umfassendes Konzept zur Integration von B2B&#8211;Partnern mit Kemira entwickelt.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.kemira.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">kemira.com<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Zum Partnereintrag:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/partners\/cbs-corporate-business-solutions\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"182\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/cbs_logo.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-142362\" style=\"width:250px\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/cbs_logo.jpg 500w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/cbs_logo-400x146.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/cbs_logo-100x36.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/cbs_logo-480x175.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/cbs_logo-18x7.jpg 18w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der finnische Chemiekonzern Kemira hat mit \u201eLeap\u201c eine der weltweit gr\u00f6\u00dften Schnittstellen-migrationen zur SAP Integration Suite realisiert. 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