{"id":151090,"date":"2025-05-20T21:15:31","date_gmt":"2025-05-20T19:15:31","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=151090"},"modified":"2025-07-28T10:00:49","modified_gmt":"2025-07-28T08:00:49","slug":"funktionen-werkzeuge-und-methodik-fuer-die-sap-community","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/funktionen-werkzeuge-und-methodik-fuer-die-sap-community\/","title":{"rendered":"Funktionen, Werkzeuge und Methodik f\u00fcr die SAP-Community"},"content":{"rendered":"\n<p>Mit der angek\u00fcndigten Gesch\u00e4ftsstrategie beim Business-Unleashed-Event im Februar dieses Jahres setzt SAP auf die Kernelemente Prozesse, Daten und KI mit dem Ziel, effiziente Prozessketten bereitzustellen. Zudem sollen in der Cloud immer mehr End-to-End-Prozesse angeboten werden und auf Basis der BTP (SAP Business Technology Platform) die unterschiedlichen IT-Stacks und Cloud-Services vereint werden. \u201eAuch wenn SAP unbestritten an der Harmonisierung und Integration des L\u00f6sungsportfolios arbeitet, ist eine konsistente Architektur der Schl\u00fcssel zum Erfolg f\u00fcr die avisierte Business Suite. Daf\u00fcr ist es notwendig, dass SAP die Produktlandschaft kontinuierlich weiter harmonisiert und konsequent einheitliche Standards umsetzt, z. B. bei den Datenmodellen und den Identity- und Security-Services. Denn eine Suite braucht per Definition die nahtlose Integration der darin enthaltenen SAP-L\u00f6sungen, einheitliche Betriebsmodelle und auf dem Weg dorthin klare Migrations- und Umsetzungsstrategien\u201c, so DSAG-Technologievorstand Sebastian Westphal in Wiesbaden auf den DSAG-Technologietagen 2025. Dieser Integrationsgedanke mit Funktionen, Werkzeugen und Methodik ist der selbst gew\u00e4hlte Anspruch des SAP-Partners Nagarro sowie der erfolgreiche Mehrwert f\u00fcr die SAP-Community.<\/p>\n\n\n\n<p>Die DSAG-Mitglieder und SAP-Bestandskunden erwarten als S\/4-Nachfolger eine modulare Business Suite, die sich flexibel an Unternehmensanforderungen anpassen l\u00e4sst und ohne gro\u00dfen Aufwand und Kosten in \u00fcbergreifende Unternehmensarchitekturen zu integrieren ist. \u201eUnd bei einer Suite muss nat\u00fcrlich auch der kommerzielle Vorteil klar ersichtlich werden, wenn mit SAP alles aus einer Hand kommt. Sowohl technisch als auch wirtschaftlich \u2013 also transparente Kostenstrukturen und Vertragsmodelle\u201c, sagte in Wiesbaden Sebastian Westphal. Da nicht zu erwarten ist, dass eine Business Suite alle heutigen Anwendungsf\u00e4lle abdecken kann, braucht es im Rahmen der SAP-Clean&#8211;Core-Strategie eine langfristige Unterst\u00fctzung. Nagarro bietet der SAP-Community mit seiner Expertise und Methodik eine langfristige Roadmap zum Next-Gen-ERP und bezeichnet sich selbst als Full-Service-Provider in der SAP-Szene. Was sind die St\u00e4rken von Nagarro? \u201eWir decken das SAP-Portfolio ab und sind technologisch, Deployment-technisch und erfahrungsm\u00e4\u00dfig unabh\u00e4ngig aufgestellt\u201c, betont J\u00f6rg Dietmann, Co-Founder von Nagarro, zu Beginn des E3-Gespr\u00e4chs. \u201eWir bieten alles aus unserer Einheit an und verfolgen dabei Unternehmensziele und keine Ziele einzelner Bereiche. So k\u00f6nnen wir unsere Kunden auf Augenh\u00f6he beraten und die Strategie der SAP immer wieder in Perspektive r\u00fccken.\u201c Ist die Public Cloud das Ziel f\u00fcr alle Unternehmen, fragt sich J\u00f6rg Dietmann und antwortet unmittelbar: \u201eSicherlich \u2013 gerade, weil SAP KI- und datengest\u00fctzte Funktionalit\u00e4ten anbieten will, die auf einer einheitlichen Datengrundlage und Systemen im Standard aufbauen. Sonst k\u00f6nnte sie gar nicht ausgerollt werden.\u201c<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-1363532906\"><div id=\"great-2842091355\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Hana, S\/4 und KI<\/h2>\n\n\n\n<p>Ist die SAP\u2019sche KI schon kurzfristig umsetzbar? \u201eNein\u201c, meint der Co-Founder von Nagarro. \u201eAktuell ist, je nach Studienlage, rund die H\u00e4lfte der Bestandskunden immer noch nicht auf S\/4 Hana. Und die Zeit verflie\u00dft schnell, denn schon dieses Jahr l\u00e4uft die Mainstream Maintenance f\u00fcr ECC-Systeme auf EhP kleiner Version 6 aus\u201c, erkl\u00e4rt J\u00f6rg Dietmann die herausfordernde Situation in der SAP-Community. Mit der Extended Maintenance haben die SAP-Bestandskunden, je nach Release und Geldbeutel, noch Zeit bis 2027 oder 2030. Die allerletzte Option bis 2033 besteht f\u00fcr Kunden mit komplexen Systemen, die bereits eine Rise&#8211;Option ziehen und jetzt schon merken, dass sie das Projekt nicht im Zeitplan von mindestens 18 Monaten schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>SAP ERP, Private Edition, Transition Op-tion 2033 ist darauf ausgerichtet, den gr\u00f6\u00dften und komplexesten SAP-Bestandskunden bei der Planung, Ausf\u00fchrung und Umsetzung ihrer Cloud-S\/4-Conversion behilflich zu sein. Bei diesem neuen Angebot handelt es sich um eine ERP-Cloud-Subskription mit SAP ECC 6.0 als zentraler Komponente. Eine Reihe spezieller Services unterst\u00fctzt Unternehmen bei der Transformation auf Cloud ERP. Dar\u00fcber hinaus wird die Gesch\u00e4ftskontinuit\u00e4t mit Patches f\u00fcr Sicherheits-, Rechts- und Softwareprobleme unterst\u00fctzt. Ab 2028 wird die Transition Option zum Kauf angeboten und kann dann von 2031 bis 2033 genutzt werden. SAP gibt dieses Angebot vorab bekannt, da Bestandskunden mit komplexen Landschaften eine Vorank\u00fcndigung ben\u00f6tigen. Es handelt sich um ein zus\u00e4tzliches und nicht obligatorisches Angebot. Kunden, die planen, ihre Transformation bis Ende 2030 abzuschlie\u00dfen, ben\u00f6tigen es nicht. SAP ERP, Private Edition, Transition Option ist f\u00fcr Kunden gedacht, die zus\u00e4tzliche Zeit und Unterst\u00fctzung ben\u00f6tigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wo gibt es aus Sicht von Nagarro noch Schwachstellen im SAP-Angebot? \u201eWir sehen noch einige Schwachstellen im Bereich Hosting\u201c, definiert Nagarro-Manager Dietmann. \u201eDas sage ich aber stellvertretend f\u00fcr ein Unternehmen, das seit \u00fcber 25 Jahren SAP-Systeme im eigenen Rechenzentrum betreibt und daher einen sehr tiefen Einblick in die Thematik hat. Es war clever von SAP zu sagen, dass sie ein Offering anbieten, in dem Hosting beinhaltet ist, n\u00e4mlich Rise with SAP. Allerdings steckt es noch in den Kinderschuhen und das merkt man teilweise an den SLAs. Es wird spannend, wie sich das Hosting-Angebot von SAP durch die wirtschaftliche und politische Lage in den USA ver\u00e4ndert. Souver\u00e4ne Cloud ist hier ein Schlagwort, das die Kollegen von StackIT antreiben. Ein No-Brainer w\u00e4re es f\u00fcr uns, wenn SAP auch das Rise-Hosting wieder an die Partner geben w\u00fcrde \u2013 das ist im Moment leider nicht Teil des Portfolios.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">New Business Suite First<\/h2>\n\n\n\n<p>Um das Ziel eines Cloud-ERP-Systems im Rahmen der Business Suite entweder als Public- oder Private-Cloud-Edition zu erreichen, sollen sich die Kunden k\u00fcnftig auf eine Rise- oder Grow-Reise begeben. Das Problem dabei: \u201eDas Rise-Produkt ist nicht zwingend mehr Cloud als ein SAP-System, das bereits auf einer Cloud-Infrastruktur l\u00e4uft, wie SAP selbst einr\u00e4umt. Es braucht daher die konsequente Weiterentwicklung zu einem einheitlichen Betriebsmodell f\u00fcr alle genutzten SAP-Services und -Dienstleistungen. Daher ist die hohe Integrierbarkeit in bestehende Betriebs- und Serviceprozesse der Anwenderunternehmen ein wichtiger Erfolgsfaktor\u201c, so DSAG-Vorstand Sebastian Westphal. Gerade f\u00fcr mittelst\u00e4ndische Unternehmen sei es wichtig, dass ihre Unternehmensarchitekturen \u00fcbergreifend und einheitlich betrieben werden k\u00f6nnen. Aus Sicht der DSAG ist zu begr\u00fc\u00dfen, dass das im vergangenen Jahr aufgesetzte Programm Rise Migration and Modernization auch f\u00fcr 2025 unter neuem Namen fortgesetzt werden soll. Bei Nagarro wei\u00df man aber auch, dass im Bereich Rise und Private Cloud Delivery die Erwartungen noch diametral sind. SAP-Bestandskunden sind teilweise andere SLAs gew\u00f6hnt als das, was SAP bieten kann. Hosting geh\u00f6rte bisher nicht zum Kerngesch\u00e4ft von SAP, daher muss teilweise von allen Seiten Stakeholder-Management betrieben werden. \u201eDeshalb betonen wir auch immer wieder, wie wichtig eine Basis-Mannschaft ist, die Kunden auch bei Rise unterst\u00fctzt\u201c, so J\u00f6rg Dietmann im E3-Gespr\u00e4ch.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIntegration, Daten und KI sind Themen, die SAP schon immer getrieben hat, die aber aktuell eine ganz neue Relevanz bekommen\u201c, wei\u00df Julia Rettig von Nagarro; dort ist sie f\u00fcr das SAP Go-to-Market verantwortlich. \u201eSAP kommt im Cloud-Gesch\u00e4ft an. Das ver\u00e4ndert allerdings auch den Ansatz von Beratungs- und Implementierungspartnern. Wir werden uns perspektivisch noch mehr in Richtung Prozessberatung entwickeln. Denn je mehr Public Cloud beziehungsweise SaaS-Produkte Einzug halten werden, desto mehr wird der Standard akzeptiert und Funktionalit\u00e4ten, die nicht dort abbildbar sind, separat entwickelt werden m\u00fcssen\u201c, sagt Nagarro-Managerin Rettig.<\/p>\n\n\n\n<p>SAP baut auf \u00fcber 50 Jahre Erfahrung in Standardsoftware im ERP-Gesch\u00e4ft auf und bewegt sich damit an den kritischen Kernprozessen von Unternehmen. \u201eFokussieren sich die Berater von nun an noch mehr auf Prozesse, schaffen sie im \u00d6kosystem einen ganz neuen Mehrwert\u201c, erkl\u00e4rt Julia Rettig mit Blick auf ihre praktische Arbeit. \u201eDenn es geht nicht mehr nur um die Frage: Wie passt sich die Software meinem Unternehmen an? Sondern: Wie passe ich die Standardprozesse an die etablierten Best Practices an und welche Funktionalit\u00e4ten bilde ich au\u00dferhalb des Standards ab?\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Systeme, Tools und Methodik<\/h2>\n\n\n\n<p>Nagarro will SAP-Bestandskunden mit Systemen, Tools und Methodiken so ausstatten, dass sie bestm\u00f6glich autark agieren und sich die Kernkompetenzteams auf strategische und innovative Themen konzentrieren k\u00f6nnen. \u201eGenau so sollte Innovation funktionieren\u201c, betont Julia Rettig im E3-Gespr\u00e4ch. \u201eDenn, sind wir ehrlich, Innovationen finden nicht in den Standardprozessen statt.\u201c Ein Beispiel sind die Finanzprozesse, die selten differenziert sind, sondern vielmehr reguliert oder standardisiert. Solche Prozesse d\u00fcrfen, sollen und m\u00fcssen im Standard abgebildet werden, um Konzernabschl\u00fcsse und Audits schneller zu gestalten. \u201eIn den Freir\u00e4umen wird dann die Musik gespielt\u201c, erkl\u00e4rt Julia Rettig.<\/p>\n\n\n\n<p>SAP macht die global richtigen Dinge, meint man bei Nagarro, aber teilweise sind hier auch Entwicklungen inbegriffen, die sich nicht \u00fcber Nacht verfestigen oder angenommen werden, beispielsweise On-prem gegen\u00fcber Cloud. \u201eHier ist die Devise, dass sich Unternehmen selbst gut kennen und ihre Prozesse transparent aufbereiten m\u00fcssen, um dann f\u00fcr sich die kurz-, mittel- und langfristige Strategie zu entwickeln. Und wenn Unternehmen Support bei der Erstellung einer SAP-Strategie ben\u00f6tigen oder den \u00dcberblick \u00fcber das SAP-Portfolio verloren haben \u2013 was bei den ganzen Umbenennungen von Produkten und Offerings leicht passieren kann \u2013, dann sind wir da\u201c, definiert Nagarro-Managerin Julia Rettig.<\/p>\n\n\n\n<p>Wo sieht Nagarro aktuell die gr\u00f6\u00dften St\u00e4rken von SAP? \u201eDie gr\u00f6\u00dfte St\u00e4rke von SAP liegt weiterhin im End-to-End-Ansatz\u201c, wei\u00df Julia Rettig. Seit 1972 positioniert der ERP-Anbieter SAP die Schlagworte Integration, Real-time und Prozesse ganz oben. Da-ran hat sich in den mehr als 50 Jahren Marktf\u00fchrerschaft nicht viel ge\u00e4ndert. \u201eAnders als bei den externen Faktoren \u2013 die sind bekanntlich stetig im Wandel\u201c, meint Julia Rettig. Das umfasst Analysem\u00f6glichkeiten in SAP-ERP-Systemen durch Hana, den Austausch von Systemen mithilfe von AI-Agents und Datasphere und Business Data Cloud als einheitliche Datenplattform. \u201eZusammengefasst ist die St\u00e4rke von SAP das Angebot einer transparenten und effizienten Unternehmensarchitektur \u00fcber einzelne Bereiche hinaus und Silos hinweg. Das klingt theoretisch relativ banal, ist praktisch aber sehr komplex\u201c, wei\u00df Julia Rettig aus ihrer beruflichen Erfahrung bei erfolgreichen SAP-Bestandskunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinsichtlich der geplanten Investitionen ist S\/4 Cloud auf dem Vormarsch. So geben 68 Prozent der vom Anwenderverein DSAG Befragten an, in S\/4 Private und Public Cloud investieren zu wollen. In S\/4 On-prem wollen 42 Prozent und in die alte SAP Business Suite 7 wollen 23 Prozent investieren. \u201eDie Ergebnisse zeigen eine deutliche Verschiebung hin zu Cloud-L\u00f6sungen. Oftmals sind es gro\u00dfe Unternehmen, deren Strategie f\u00fcr die digitale Transformation einen Grund zur Migration in die Cloud darstellt\u201c, fasst DSAG-Vorstandsvorsitzender Jens Hungershausen zusammen und konkretisiert: \u201eViele gr\u00f6\u00dfere Unternehmen haben eine konzernweite Cloud-Strategie oder Vorgaben, IT-Prozesse zu modernisieren. Gleichzeitig ist hier zumeist eine gr\u00f6\u00dfere Investi-tionsst\u00e4rke vorhanden.\u201c Zum zweiten Mal wurden die Bestandskunden von DSAG und SAP danach gefragt, wie sie die S\/4-Cloud-Strategie von SAP beurteilen. Die erste Befragung 2024 war vor dem Launch des neuen SAP-Programms Rise with SAP Migration and Modernization, das Incen-tive-Ma\u00dfnahmen beim Wechsel in die Cloud beinhaltet. Zum Zeitpunkt der Abfrage f\u00fcr den vorliegenden Investitionsreport (20. Januar 2025 bis 14. Februar 2025) kann das Programm als etabliert angesehen werden. So bescheinigen diesmal 40 Prozent dem Programm eine hohe sowie mittlere Relevanz. \u201eW\u00e4hrend beim vergangenen Investitionsreport nur 13 Prozent der Befragten ein positives Urteil zur S\/4-Cloud-Strategie gef\u00e4llt haben, so sind es in diesem Jahr 38 Prozent. Das SAP-Programm scheint Fr\u00fcchte zu tragen\u201c, sagt Jens Hungershausen. Auch f\u00fcr 2025 soll es eine Fortsetzung der Incentivierung geben, eine offizielle Ank\u00fcndigung wird in den kommenden Wochen erwartet. Aus Sicht der DSAG muss es sich dabei dann aber um ein Dauerangebot handeln, welches f\u00fcr Bestandskunden auch zuk\u00fcnftig einen Mehrwert darstellt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Rise und Grow with Suite First<\/h2>\n\n\n\n<p>Ist das SAP-Angebot Rise und Grow aus der Sicht von Nagarro der passende Weg in die Cloud? \u201ePauschal ist das schwierig zu beantworten\u201c, meint Julia Rettig. \u201eLangfristig sehen wir die Public Cloud als das System der Wahl. Aber bis dahin muss sich noch einiges \u00e4ndern, sowohl bei SAP als auch bei den Kunden. On-prem ist aktuell vermeintlich noch der sicherste Weg f\u00fcr viele Bestandskunden \u2013 das ist aus meiner Sicht oftmals aber auch ein philosophisches und kulturelles Thema in den Unternehmen und muss individuell betrachtet werden. Das sieht auch die SAP, denn die On-prem-Variante ist immerhin bis 2040 in der Wartung. On-prem ist noch bis 2040 in der Wartung. Trotzdem geht der strategische Weg von SAP deutlich in die Public Cloud &#8211; mit Umwegen \u00fcber On-prem bzw. Private Cloud. Dazu gesagt sei auch, dass viele Unternehmen noch gar keinen Public-Cloud-Fit haben, gerade in der regulierten Industrie ist das ein gro\u00dfes Thema.\u201c Nagarro-Kollege J\u00f6rg Dietmann erg\u00e4nzt: \u201eHinzu kommt, dass viele Projekte von SAP-Kunden die neuen Funktionalit\u00e4ten gar nicht mitbetrachten \u2013 es steht erst einmal die Konvertierung des Systems im Mittelpunkt, die Innovationsphase wird oftmals depriorisiert. Meiner Meinung nach ein fataler Fehler, denn so h\u00e4tte man ein Lift-and-Shift-Projekt mit denselben Begrenzungen und Fallstricken, die es vorher schon gab, nur eben auf S\/4 Hana. Dass man sich dann die Frage stellt, warum man so ein Mammutprojekt angesto\u00dfen hat, ist klar. S\/4-Transformationen brauchen zweifelsohne ein starkes Fundament. Diese Phase ist wichtig, um die innovativen Projekte, die dann folgen, und das Potenzial von S\/4 Hana zu heben, zu realisieren. Man darf aber nicht mittendrin aufh\u00f6ren \u2013 oder man macht eben Greenfield.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>SAP war in den vergangenen Jahren sehr umtriebig und die F\u00fclle neuer Produkte ist kaum zu \u00fcberblicken. \u201eJa, wir sind nat\u00fcrlich auch kontinuierlich am Lernen, Zertifizieren und Experimentieren\u201c, erkl\u00e4rt J\u00f6rg Dietmann und betont: \u201eNichts ist best\u00e4ndiger als der Wandel, und wenn SAP zuckt, dann zuckt das \u00d6kosystem. F\u00fcr uns ist es essenziell, dass wir auf dem neuesten Stand sind, das ist unser Job. Deshalb haben wir auch ein internes Team, das sich ausschlie\u00dflich mit SAP Learning and Development besch\u00e4ftigt. Gut ausgebildete Beraterinnen und Berater sind der Kern unserer Arbeit. Zum anderen ist es nat\u00fcrlich auch wichtig, dass wir die Zertifizierungen bei SAP durchlaufen und so unseren Partnerstatus beeinflussen. Ohne eine Topmannschaft kein Top-level im SAP Competency Framework.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Julia Rettig best\u00e4tigt diese Aussage: \u201eWenn man sich best\u00e4ndig mit dem SAP-Portfolio besch\u00e4ftigt, dann hat tats\u00e4chlich alles Sinn \u2013 es zeichnet die Entwicklung zur Cloud-First-Company. Was hilft, ist, beim Portfolio zwischen Offering, Tools und Methodiken zu unterscheiden. Nat\u00fcrlich gibt es Schnittmengen: Integrations- und Entwicklungstools wie SAP Build oder auch SAP Business AI finden sich unter dem Deckmantel der Business Technology Platform, sind aber gleichzeitig auch Bestandteil von Offerings wie Grow oder Rise.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">End-to-End-Prozesse<\/h2>\n\n\n\n<p>NNeue Herausforderungen und E2E-Gesch\u00e4ftsprozesse erfordern eine ad\u00e4quate ERP-Architektur: Kann das S\/4 Hana nun nach zehn Jahren werden \u2013 oder wird es mit BTP, BDC und New Business Suite in Richtung Composable ERP gehen? Zu dieser Frage erkl\u00e4rt Julia Rettig: \u201eEnd-to-End war schon immer die Vision von SAP. Ich pers\u00f6nlich war ein gro\u00dfer Fan des Intelligent-Enterprise-Konzepts und der Vision von durchg\u00e4ngig integrierten Prozessen. Auch SAP entwickelt sich hier gl\u00fccklicherweise immer weiter. Ich finde es auch begr\u00fc\u00dfenswert, wie sehr Enterprise Architecture immer mehr in den Fokus r\u00fcckt \u2013 mit neuen globalen Arbeitskreisen, Zuk\u00e4ufen wie LeanIX und auch Signavio und Bedeutung in der Community. Das ist der richtige Schritt, denn neben dem Fokus auf SAP gibt es in der Unternehmensarchitektur oftmals auch noch andere Systeme, die mitbetrachtet werden m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Zur SAP-Roadmap meint Managerin Rettig: \u201eEin Trend, den ich mit Rise, Grow oder auch BDC beobachte, ist die Entwicklung weg von Systemen hin zu Prozessen. Bisher war immer das ERP der Kern dieser Architektur aus Sicht von SAP \u2013 neuerdings sehen wir hier die Business Data Cloud. Das ist spannend und nachvollziehbar, wenn man die Perspektive der SAP einnimmt. F\u00fcr uns wird das langfristig gesehen bedeuten, dass wir Unternehmen nicht mehr in Systemen beraten, sondern in Prozessen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Berechnungen der Analysten von Apps Run The World (ARTW) musste SAP im vergangenen Jahr die ERP-Marktf\u00fchrerschaft an den Rivalen Oracle abgeben. Wie wurde diese Nachricht aufgefasst? Nagarro-Co-Founder J\u00f6rg Dietmann: \u201eDas war eine spannende Nachricht. In Walldorf d\u00fcrfte sie aber wahrscheinlich f\u00fcr mehr Aufsehen gesorgt haben als bei uns. Wenn wir das mal in Perspektive r\u00fccken, dann sehen wir, dass bei ARTW die IT-Konzerne SAP und Oracle, die sich beide ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern, auf- beziehungsweise abgerundet jeweils 6,6 Prozent Marktanteil haben. Wenn wir dann globale Trends und das Wachstum im ERP-Markt insgesamt betrachten, k\u00f6nnen wir alle beruhigt sein. Denn zum einen w\u00e4chst der ERP-Markt stetig und zum anderen ist da f\u00fcr SAP noch einiges zu holen. Was f\u00fcr uns viel spannender ist, ist die Entwicklung in den Bereitstellungen. Da sehen wir, auch mit Blick auf die Zahlen des DSAG-Investitionsreports, dass weiterhin mehr oder weniger die H\u00e4lfte der SAP-Bestandskunden On-prem-ERP einsetzt oder zumindest mittelfristig weiterhin auf diese Option setzt. Die Public Cloud legt trotzdem ein signifikantes Wachstum hin \u2013 hier vor allem getrieben durch SAP-Kunden, die sehr schnell sehr nah an den Standard wollen, oder durch SAP-Neukunden. Aber noch einmal: Generell sehen wir, dass im ERP-Markt noch viele Potenziale stecken \u2013 und dann geht SAP mit dem hauseigenen Portfolio nat\u00fcrlich noch \u00fcber das ERP hinaus. Hier ist auch die Ank\u00fcndigung der SAP Business Suite \u2013 nicht zu verwechseln mit SAP ECC! \u2013 und der SAP Business Data Cloud zu verankern.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Anwenderverein DSAG hat f\u00fcr den Jahreskongress 2025 in Bremen das Motto \u201eThe Art of Balance\u201c ausgegeben. Welche Trends werden die SAP-Community in den kommenden Monaten pr\u00e4gen und welche Schwerpunkte ergeben sich daraus f\u00fcr die Zusammenarbeit mit SAP-Bestandskunden? \u201eAuch wir schauen auf die Balance, in unserem Portfolio und in unserem Offering\u201c, betont abschlie\u00dfend Julia Rettig. \u201eWie beschrieben ist es uns wichtig, den Schritt hin zu Prozessberatung zu gehen und so einen echten Mehrwert f\u00fcr unsere Kunden zu erzielen. SAP ist selten kompliziert, aber immer sehr komplex, was an den Prozessen im und um das ERP liegt. Es gibt hier keine L\u00f6sung, die innerhalb von Tagen und mit minimalem Aufwand eingesetzt werden kann. Das liegt in der Natur der Sache und deshalb befindet sich auch die SAP im stetigen Wandel, es Kunden so leicht wie m\u00f6glich zu machen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/pdfs\/2506-cover\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"125\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Download-Coverstory.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-73569\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Download-Coverstory.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Download-Coverstory-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Download-Coverstory-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Download-Coverstory-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Download-Coverstory-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Download-Coverstory-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Download-Coverstory-960x120.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-divider stk-block-divider stk-block stk-bd4c92f\" data-block-id=\"bd4c92f\"><hr class=\"stk-block-divider__hr\"\/><\/div>\n\n\n\n<p>Zum Partnereintrag:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/partners\/nagarro\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"298\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Nagarro_logo_new.svg.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-149036\" style=\"width:300px\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Nagarro_logo_new.svg.png 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Nagarro_logo_new.svg-400x99.png 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Nagarro_logo_new.svg-768x191.png 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Nagarro_logo_new.svg-100x25.png 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Nagarro_logo_new.svg-480x119.png 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Nagarro_logo_new.svg-640x159.png 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Nagarro_logo_new.svg-720x179.png 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Nagarro_logo_new.svg-960x238.png 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Nagarro_logo_new.svg-1168x290.png 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Nagarro_logo_new.svg-18x4.png 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Nagarro_logo_new.svg-600x149.png 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ERP-Universum der<br \/>\nSAP \u00f6ffnet sich technisch und betriebswirtschaftlich seit vielen Jahren. 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