{"id":15020,"date":"2017-03-01T00:41:28","date_gmt":"2017-02-28T23:41:28","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=15020"},"modified":"2019-03-11T13:57:16","modified_gmt":"2019-03-11T12:57:16","slug":"fingerabdruck-fuer-die-sprache","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/fingerabdruck-fuer-die-sprache\/","title":{"rendered":"Fingerabdruck f\u00fcr die Sprache"},"content":{"rendered":"<p>Bei aller Unterst\u00fctzung durch ausgekl\u00fcgelte Fragebogensysteme k\u00f6nnen Recruiter und Personaler Bewerbern immer noch nicht in den Kopf schauen. Aber mittlerweile k\u00f6nnen sie moderne Tools nutzen, um beispielsweise umfassende Sprachprofile zu erstellen und damit einen detaillierten Blick auf die Pers\u00f6nlichkeit zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>So k\u00f6nnen Besetzungsentscheidungen auf Basis objektiver Aussagen getroffen werden \u2013 sowohl zu den fachlichen als auch zu allen relevanten pers\u00f6nlichen Kompetenzen.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-2887340978\"><div id=\"great-4161605792\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=3sfeY6CxpaQ\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26_06_24_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_06_24_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Tagt\u00e4glich kommunizieren wir mit anderen Menschen und tauschen durchschnittlich 16.000 W\u00f6rter am Tag aus. Die Art und Weise, wie Menschen reden und schreiben, ist dabei so individuell wie der Fingerabdruck. Dadurch k\u00f6nnen Menschen einander an ihrer Stimme erkennen, aber auch die Stimmung des Gegen\u00fcbers einsch\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Nun gibt es ein neuartiges Verfahren zur Eignungsdiagnostik, das vom Unternehmen Precire entwickelt wurde und sich genau dieses individuell einzigartige Sprachprofil zunutze macht.<\/p>\n<p>Das Tool \u201eJobFit\u201c ist n\u00fctzlich f\u00fcr unterschiedliche Anwendungsf\u00e4lle: von der Einstellung von Absolventen durch die Erschlie\u00dfung pers\u00f6nlicher Dimensionen zus\u00e4tzlich zum Vergleich von Studienergebnissen bis hin zur Analyse der pers\u00f6nlichen Passung gestandener Fach- und F\u00fchrungskr\u00e4fte.<\/p>\n<p>Durch eignungsdiagnostische Methoden gewinnen Unternehmen zus\u00e4tzliche und vor allem objektive Aussagen, die f\u00fcr mehr Sicherheit bei der Bewerberauswahl sorgen.<\/p>\n<p>Denn Eignungsdiagnostik tr\u00e4gt entscheidend dazu bei, die wirklich berufsrelevanten pers\u00f6nlichen Eigenschaften der Kandidaten herauszufinden. Damit k\u00f6nnen Personalberater den Kunden nicht nur die fachlich besten Kandidaten vorschlagen, sondern auch diejenigen, die pers\u00f6nlich optimal zum Unternehmen passen.<\/p>\n<p><em>\u201eVor dem Projekt mit 1a Zukunft war ich davon \u00fcberzeugt, dass der Berufserfolg von SAP-Beratern ausschlie\u00dflich auf fachlichem Wissen beruht\u201c<\/em><\/p>\n<p>erkl\u00e4rt Agostino Cisco von der Precire GmbH die Ausgangslage vor dem Projektstart.<\/p>\n<p><em>\u201eWie sich gezeigt hat, spielen auch in diesem sehr technisch gepr\u00e4gten Berufsbild kommunikative und pers\u00f6nliche Eigenschaften eine wesentlich gr\u00f6\u00dfere Rolle als erwartet.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Da Precire Technologie und Psychologie verbinde, habe man nun f\u00fcr diese Berufsgruppe ein nahezu ideales Beratungsinstrument geschaffen.<\/p>\n<p>Was hebt Precire nun von anderen In\u00adstrumenten ab? Es kommt auf die Unterschiede zu vergleichbaren Tools an.<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6rt zuallererst die Spracherfassung. Hier werden keine Frageb\u00f6gen ausgef\u00fcllt, wie sie sonst online oder auf dem Papier \u00fcblich sind. Vielmehr werden Fragen m\u00fcndlich beantwortet, wobei es auf den Inhalt der Antworten nicht ankommt.<\/p>\n<p>Das Sprachkonstrukt mit seinen mehr als 500.000 Bausteinen ist stabil und bildet in der jeweiligen Auspr\u00e4gung einen individuellen \u201esprachlichen Fingerabdruck\u201c der einzelnen Person. Dadurch ist das Ergebnis objektiv, weil es nicht bewusst durch den Sprechenden beeinflusst werden kann. Weltweit ist dies bislang einzigartig.<\/p>\n<p>Als einer der Teilnehmer des Pilotprojekts ist SAP-Berater Dr. Daniel M\u00fcller begeistert vom innovativen Ansatz des spannenden Projekts.<\/p>\n<p><em>\u201eEr wird f\u00fcr Furore sorgen\u201c<\/em><\/p>\n<p>ist sich M\u00fcller sicher. Jedoch ben\u00f6tige gerade solch ein Ansatz ein hohes Ma\u00df an Klarheit und Transparenz.<\/p>\n<p><em>\u201eGenau diese Punkte sind meines Erachtens zentral f\u00fcr den Erfolg \u2013 und bei bisherigen Systemen auch noch ausbauf\u00e4hig.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Denn wenn ein Bewerber nicht wisse, wie das jeweilige Auswahlverfahren genau funktioniere, werde er sich dem Verfahren m\u00f6glicherweise nicht unterziehen.<\/p>\n<h3>Kommunikations- merkmale im Fokus<\/h3>\n<p>Wie genau funktioniert das neu entwickelte Tool? Precire ist eine Technologie, die Muster in der gesprochenen und geschriebenen Sprache identifiziert und daraus linguistische, psychologische und kommunikationsbezogene Merkmale ableitet.<\/p>\n<p>Die menschliche Sprache transportiert nicht nur Gef\u00fchle und Gedanken: Darin sind weitaus mehr Informationen enthalten, die allerdings in der menschlichen Sprach-DNA verschl\u00fcsselt und somit nicht einfach herauszuh\u00f6ren sind. Diese Sprach-DNA kann Precire bis ins kleinste Detail analysieren.<\/p>\n<p>Im Rahmen dieser Studien wurde jedoch nicht nur die Sprache, sondern auch die Motive, die Einstellungen und das Verhalten vieler unterschiedlicher Menschen erfasst, sodass eine allgemeine Referenz erstellt werden konnte.<\/p>\n<p>Durch den Abgleich der Sprache mit dieser Referenz erkennt Precire einzelne Muster in der komplexen Struktur. Diese Muster zeigen Eigenschaften der individuellen Pers\u00f6nlichkeit auf, entschl\u00fcsseln kommunikative Wirkweisen und filtern Emotionen aus der Sprache heraus, zum Beispiel kann Stress erkannt und gemessen werden.<\/p>\n<h3>Vergleichsgruppe aus Top-Kandidaten<\/h3>\n<p>Um ein eignungsdiagnostisches Verfahren gezielt einsetzen zu k\u00f6nnen, wird in jedem Fall eine Vergleichsgruppe ben\u00f6tigt. Diese muss aus Menschen bestehen, die zur jeweils betroffenen Berufsgruppe geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Im konkreten Fall war das die Gruppe der IT-\/SAP-Berater. Dazu wurden die qualifiziertesten Kandidaten eingeladen, um am Pilotprojekt teilzunehmen und diese Vergleichsgruppe zu bilden. Das Interesse war rege \u2013 die Mehrzahl der Eingeladenen absolvierte den Test.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst hat jeder Pilotteilnehmer per E-Mail Zugangsdaten f\u00fcr ein Telefonat erhalten, um dann zu einem beliebigen Zeitpunkt ein 15-min\u00fctiges automatisiertes Telefoninterview durchzuf\u00fchren. Anschlie\u00dfend wurden die abgegebenen Sprachproben durch Precire untersucht und ausgewertet.<\/p>\n<p>Die Auswertung lieferte Informationen zu kommunikativen Skills, Pers\u00f6nlichkeitsmerkmalen (Traits) und berufsrelevanten Kompetenzen (Skills) des Bewerbers.<\/p>\n<p>Diese Informationen k\u00f6nnen zu einer Aussage aggregiert werden, dem sogenannten Passungsfaktor. Dieser fasst den Grad der \u00dcbereinstimmung zwischen Qualifikation und Anforderung zusammen.<\/p>\n<p>Vier Merk\u00admale, die auf den Passungsfaktor einzahlen, treffen eine Aussage dar\u00fcber, wie es um die Teamf\u00e4higkeit des Bewerbers bestellt ist, wie ausgepr\u00e4gt seine F\u00fchrungs\u00adeigenschaften sind, wie stark seine Vertriebsskills sind und wie sein Serviceprofil ist.<\/p>\n<h3>Die Referenzgruppe<\/h3>\n<p>Tats\u00e4chlich verf\u00fcgt die Referenzgruppe der SAP-Berater \u00fcber ein eigenst\u00e4ndiges Profil, das von der allgemeinen Normstichprobe abweicht. Besonders gut wird dies durch die sprachlichen Merkmale deutlich, bei denen sich sicherlich viele Leser wiederfinden.<\/p>\n<p>Um einen m\u00f6glichst konkreten Bezug zur t\u00e4glichen Recruiting-Arbeit herzustellen, wurden die weichen Faktoren der Stellenausschreibungen von 1a-Zukunft-Kunden analysiert.<\/p>\n<p>In den Stellenbeschreibungen gibt es eine Reihe von Anforderungen, die am h\u00e4ufigsten genannt werden, wie Kommunikationsf\u00e4higkeit, Kundenorientierung, Pr\u00e4sentationsf\u00e4higkeit, Teamf\u00e4higkeit und Eigeninitiative.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus kommt es auf die Kommunikation an: Es ist f\u00fcr einen SAP-Berater wichtig, eindeutig und verst\u00e4ndlich zu kommunizieren und sich an den jeweiligen Gespr\u00e4chspartner anzupassen. Dies wird unter dem Begriff der zielgruppenad\u00e4quaten Kommunikation zusammengefasst.<\/p>\n<p>Eine weitere Anforderung besteht in der F\u00e4higkeit zu erkennen, wo und wie man den Kunden abholen kann. Man muss dem Kunden also mit Empathie begegnen.<\/p>\n<p>All diese Faktoren werden durch \u201ePrecire JobFit\u201c in effizienter Weise ermittelt.<\/p>\n<p>Auch Tim Lessel hat am Pilotprojekt teilgenommen. Dabei hatte der Unit Manager SAP SCM zu Beginn der Testphase noch leichte Bedenken, wie er offen zugibt.<\/p>\n<p><em>\u201eSp\u00e4testens beim Ergebnis wurde ich aber positiv \u00fcberrascht. Nahezu jedes Statement in den verschiedenen Kriterien konnte ich auf meine eigene Person zur\u00fcckf\u00fchren.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Die Sprachdiagnostik war also tats\u00e4chlich in der Lage, Lessels Charakterz\u00fcge und Eigenschaften angemessen zu beschreiben.<\/p>\n<p>Durch die Anwendung von Precire kann ein Unternehmen seine Einstellungsprozesse schneller und sicherer durchf\u00fchren. Beides ist ein Vorteil gegen\u00fcber herk\u00f6mmlichen Praktiken in der Personaleinstellung\/im Recruiting.<\/p>\n<p>Wenn neben der \u2013 unbestritten notwendigen \u2013 fachlichen Erfahrung auch die entsprechende pers\u00f6nliche Eignung vorhanden ist und durch ein objektives Verfahren best\u00e4tigt ist, wird das Risiko von falschen Personalentscheidungen minimiert.<\/p>\n<p>F\u00fcr Unternehmen zahlt sich die Risikominimierung von Fehlbesetzungen letztlich doppelt und in barer M\u00fcnze aus.<\/p>\n<p>Zum einen kann auf diese Weise ein kostspieliges und mitunter langwieriges Besetzungs- und Bewerbungskarussell vermieden werden. Zum anderen gew\u00e4hrleisten mit den richtigen Kandidaten besetzte Stellen den langfristigen Unternehmenserfolg.<\/p>\n<p>Es ist also ein echter Return on Investment messbar. Tim Lessel ist ebenfalls \u00fcberzeugt, dass dieses Verfahren bereits im fr\u00fchen Stadium einer Bewerbungsphase den Unternehmen helfen kann, den richtigen \u201eCharakter\u201c zu finden:<\/p>\n<p><em>\u201eDies spart Zeit und somit Geld.\u201c<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>So sprechen SAP-Berater<\/h3>\n<p>Tendenziell verwenden die Pilotteilnehmer eine verst\u00e4ndliche, pr\u00e4gnante und eing\u00e4ngige Sprache. Sie setzen weniger Synonyme ein und wiederholen W\u00f6rter h\u00e4ufiger im Vergleich zum Durchschnitt der deutschen Gesamtbev\u00f6lkerung, um Sachverhalte zu beschreiben oder sich generell auszudr\u00fccken. Auf der anderen Seite verwenden SAP-Berater in gleicher Zeit mehr W\u00f6rter und bilden deutlich l\u00e4ngere S\u00e4tze. So vermitteln sie mehr Informationen auf einmal \u2013 durch die geringere sprachliche Vielfalt bleiben die Aussagen dennoch verst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p>Die kognitiven Prozesse in der Sprache der Teilnehmer sind durch \u00fcberdurchschnittlich viele Kategorisierungen in zeitliche und vor allem r\u00e4umliche Einordnungen gepr\u00e4gt. Zeitliche Einordnungen beinhalten W\u00f6rter und Formulierungen, die auf tempor\u00e4re Zusammenh\u00e4nge schlie\u00dfen lassen, wie beispielsweise \u201ejetzt\u201c, \u201esp\u00e4ter\u201c oder \u201emorgen\u201c. R\u00e4umliche Einordnungen beinhalten W\u00f6rter und Formulierungen wie \u201ehier\u201c, \u201edort\u201c oder \u201eoben\u201c. Des Weiteren gibt es auch abw\u00e4gende Formulierungen wie \u201eeinerseits, andererseits\u201c. Erg\u00e4nzt wird dieses Sprachmuster durch sehr wenige Diskrepanzen. Damit sind Formulierungen gemeint, die einen Widerspruch ausdr\u00fccken oder Sachverhalte beschreiben, die noch nicht so sind, wie sie es sein sollen (wie \u201eh\u00e4tte\u201c, \u201ew\u00e4re\u201c oder \u201ek\u00f6nnte\u201c).<br \/>\nIn Bezug auf die vermittelte Emotionalit\u00e4t ist die Sprache der Teilnehmer \u00e4u\u00dferst n\u00fcchtern. Sowohl explizite Emotionsw\u00f6rter (positive &amp; negative) als auch Valenzw\u00f6rter werden sehr selten gebraucht. Unter Valenzw\u00f6rtern versteht man W\u00f6rter, die eine implizite Emotion vermitteln (positiv: \u201eW\u00e4rme\u201c, \u201ezuhause\u201c, \u201eUrlaub\u201c; negativ: \u201eKrieg\u201c, \u201eTod\u201c, \u201eStress\u201c). Durch den weitgehenden Verzicht auf Negationen wirkt die \u201eSAP-Beratersprache\u201c zielorientiert und auf das Positive fokussiert<br \/>\nDie Verantwortungsverteilung in der Sprache ist gepr\u00e4gt von einer deutlich unterdurchschnittlichen Verwendung des Ich-Bezugs (1. Person Singular: \u201eich\u201c, \u201emir\u201c, \u201emein\u201c). Sowohl der Gruppenbezug (1. Person Plural: \u201ewir\u201c, \u201euns\u201c, \u201eunser\u201c) als auch die unbestimmten Pronomen (\u201eman\u201c, \u201ejemand\u201c) sind durchschnittlich ausgepr\u00e4gt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Welche Kriterien und Faktoren entscheiden, ob Kandidaten zur ausgeschriebenen Stelle wirklich passen? Der Personalberater muss daf\u00fcr sorgen, dass sich Bewerber nicht nur f\u00fcr die Stelle, sondern auch f\u00fcr das Unternehmen und seine Philosophie eignen. 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