{"id":149970,"date":"2025-03-27T09:40:00","date_gmt":"2025-03-27T08:40:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=149970"},"modified":"2025-03-27T09:50:55","modified_gmt":"2025-03-27T08:50:55","slug":"s-4-private-cloud-conversion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/s-4-private-cloud-conversion\/","title":{"rendered":"S\/4-Private-Cloud-Conversion"},"content":{"rendered":"\n<p>Bis 2027 beziehungsweise bis 2030 m\u00fcssen die SAP-Bestandskunden auf Hana und S\/4 umgestellt haben, da die SAP-Maintenance f\u00fcr das Vorg\u00e4ngersystem ERP\/ECC 6.0 eingestellt wird. Doch selbst f\u00fcr Unternehmen mit hohem IT-Reifegrad ist die Umstellung kein Selbstl\u00e4ufer, wie eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Horv\u00e1th zeigt, f\u00fcr die 200 F\u00fchrungskr\u00e4fte aus sechs L\u00e4ndern zu ihrer S\/4-Transformation befragt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Verzug im geplanten S\/4-Releasewechsel ist den Horv\u00e1th-Studienergebnissen zufolge eher die Regel als die Ausnahme. So dauern die ERP-Projekte im Durchschnitt 30 Prozent l\u00e4nger als urspr\u00fcnglich geplant. Nur bei weniger als jedem zehnten SAP-Bestandskunden, der die S\/4-Um\u00adstellung bereits abgeschlossen hat, wurde der Zeitplan nicht \u00fcberschritten. Auch das vorhandene Budget wird selten eingehalten. Bei einem Viertel der S\/4-Conversions wurden die finanziellen Ressourcen sehr stark \u00fcberschritten, bei weiteren 40 Prozent stark. <\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-3172302928\"><div id=\"great-2360355711\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Trotz Zeit- und Budget\u00fcberschreitungen entspricht auch das Ergebnis in den meisten F\u00e4llen nicht den Erwar\u00adtungen: 65 Prozent der befragten SAP-Anwender stellen starke bis sehr starke Qualit\u00e4tsdefizite fest. Als Hauptgr\u00fcnde f\u00fcr die Plan\u00adabweichungen geben die Befragten an: Erweiterung des Projektumfangs \u00ad(Scope) im Laufe des Projekts, Schw\u00e4chen im Projektmanagement, untersch\u00e4tzte Test- und \u00adDatenmigrationsphasen, \u00dcberarbeitungsschleifen von Konzepten und Prozessen sowie mangelnde Entscheidungsfindung.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine S\/4-Conversion in die Private Cloud kann aber auch ganz anders ablaufen. SAP-Partner Consilio und SAP-Bestandskunde Fischer haben gemeinsam einen erfolgreichen Weg gefunden. Der Umstieg auf S\/4 ist eines der gr\u00f6\u00dften Projekte, die die meisten IT-Organisationen in den vergangenen zehn Jahren angegangen sind. Einige SAP-Bestandskunden nutzen diesen \u201eReleasewechsel\u201c als Chance, Dinge zu hinterfragen und ihre Prozesse neu zu denken. Die meisten SAP-Anwender entscheiden sich jedoch in diesem Kontext dazu, nicht alles neu zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p> Gr\u00fcnde sind etwa Ressourcenmangel oder die hohen Kosten (siehe Studie von Horv\u00e1th). Das ist auch im aktuellen Investitionsreport der deutschsprachigen Anwendergruppe DSAG e. V. nachzulesen: \u201eDer R\u00fcckgang der Unternehmen mit gleichbleibendem SAP-Budget und der Anstieg derer mit sinkendem Budget l\u00e4sst den Schluss zu, dass einige Unternehmen ihre SAP-Ausgaben \u00fcberpr\u00fcfen. M\u00f6gliche Gr\u00fcnde k\u00f6nnten Verz\u00f6gerungen bei geplanten Migrationen, Einsparungen durch Konsolidierung von SAP-Systemen oder eine allgemeine Kostenreduktion sein\u201c, erkl\u00e4rte Jens Hungershausen, DSAG-Vorstandsvorsitzender, anl\u00e4sslich der Pr\u00e4sentation des Reports 2025.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Brownfield, oder was?<\/h2>\n\n\n\n<p>In der Praxis entscheiden sich daher viele Anwender f\u00fcr einen Brownfield- beziehungsweise einen selektiven Ansatz. Wa\u00adrum? Der Selektivansatz bietet die M\u00f6glichkeit, sich in Teilen neu zu erfinden und Optimierungen in bestimmten Bereichen mitzunehmen \u2013 etwa im Finance-Bereich. Die Erfahrung von SAP-Partner Consilio zeigt, dass sich die Mehrheit der SAP-Bestandskunden mittlerweile dazu entscheidet, selektiv vorzugehen. Es gibt zwar immer noch Organisationen, die den Umstieg als reinen \u201eReleasewechsel\u201c betrachten. Phi\u00adlipp Schneider, Senior Consultant bei SAP-Partner Consilio: \u201eSie werden fr\u00fcher oder sp\u00e4ter jedoch merken, dass sie im Nachhinein draufzahlen, wenn Nacharbeiten und Korrekturen f\u00e4llig werden, die bereits beim Wechsel abgearbeitet werden k\u00f6nnten. Das ist wie eine Stra\u00dfe aufgraben, Kabel verlegen, zusch\u00fctten und die n\u00e4chste Firma macht das Gleiche.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Warum aber einen selektiven Ansatz? Der Zustand der SAP-Community ist heterogen und viele ERP-Systeme wurden in den vergangenen Jahren stark modifiziert. Der Consilio-Weg ist somit nicht nur pragmatisch, sondern auch realistisch und damit letztendlich sehr erfolgreich! Walter Schinnerer, DSAG-Fachvorstand \u00d6sterreich, erkl\u00e4rt die herausfordernde Situation noch einmal auf Basis des aktuellen DSAG-Investitionsreports: \u201eGefragt nach den eingesetzten SAP-ERP-L\u00f6sungen liegen ERP\/ECC 6.0 beziehungsweise die SAP Business Suite 7 mit 51 Prozent bei den DACH-Anwendern auch im Jahr 2025 noch vorne. Fast ein Viertel der Befragten gibt zudem an, weiter in die Business Suite investieren zu wollen. Das zeigt, dass die L\u00f6sung keineswegs nur als sogenanntes Nachschau-System am Leben gehalten, sondern aktiv genutzt und weiterentwickelt wird. <\/p>\n\n\n\n<p>Zwei Jahre vor dem regul\u00e4ren Wartungsende ist das beachtlich und unterstreicht: W\u00e4hrend SAP ihre Kunden mit Tempo in die Cloud dr\u00e4ngt, haben viele Anwender zun\u00e4chst noch strategische Vor\u00fcberlegungen zu treffen. Sie m\u00fcssen erst einmal \u00fcberhaupt entscheiden, wie sie ihr bestehendes ERP-System abl\u00f6sen und Know-how dazu aufbauen. Gleicherma\u00dfen sind die Ressourcen am Beratermarkt \u00fcberschaubar und ein solches Transformationsprojekt l\u00e4sst sich nicht unbedingt immer mit den vorhandenen Kapazit\u00e4ten im eigenen Haus meistern. Dementsprechend gilt es f\u00fcr SAP, die Realit\u00e4t nicht zu verkennen, den Fu\u00df vom Gas zu nehmen und die tats\u00e4chlichen Anwenderinteressen in den Blick zu nehmen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-image stk-block-image stk-block stk-8abb914\" data-block-id=\"8abb914\"><style>.stk-8abb914 .stk-img-wrapper{width:70% !important;}<\/style><figure><span class=\"stk-img-wrapper stk-image--shape-stretch stk--has-lightbox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"stk-img wp-image-149975\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/coverstory_dsag_investitionsreport.jpg\" width=\"1798\" height=\"619\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/coverstory_dsag_investitionsreport.jpg 1798w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/coverstory_dsag_investitionsreport-400x138.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/coverstory_dsag_investitionsreport-1200x413.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/coverstory_dsag_investitionsreport-768x264.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/coverstory_dsag_investitionsreport-100x34.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/coverstory_dsag_investitionsreport-480x165.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/coverstory_dsag_investitionsreport-640x220.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/coverstory_dsag_investitionsreport-720x248.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/coverstory_dsag_investitionsreport-960x331.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/coverstory_dsag_investitionsreport-1168x402.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/coverstory_dsag_investitionsreport-1440x496.jpg 1440w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/coverstory_dsag_investitionsreport-1536x529.jpg 1536w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/coverstory_dsag_investitionsreport-18x6.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/coverstory_dsag_investitionsreport-600x207.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1798px) 100vw, 1798px\" \/><\/span><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Alter der ERP-Installationen<\/h2>\n\n\n\n<p>In welchen Bereichen finden sich die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen? Betriebswirtschaftlich, organisatorisch, technisch, lizenzrechtlich? In regulierten Bereichen ist der Umstieg immer am schwierigsten, doch das liegt einfach an der Branche und ihren Auflagen und nicht an der Software S\/4 Hana. Die Erfahrung beim Beratungsunternehmen Consilio zeigt jedoch, dass mit dem Alter der Installation die Komplexit\u00e4t des Systems steigt. Das bedeutet, meint Philipp Schneider von Consilio: Je \u00e4lter eine SAP-Installation ist, desto gr\u00f6\u00dfer sind die Herausforderungen beim Wechsel. Der Grund liegt auf der Hand: Zwar gibt es zahlreiche M\u00f6glichkeiten, Daten zu archivieren, doch dabei findet keine Bereinigung statt, ergo sammeln sich \u00fcber die Zeit Artefakte und Inkonsistenzen an, die zu diversen Problemen in der technischen Conversion \u2013 insbesondere im Finance-Bereich \u2013 f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Betrachtet ein SAP-Bestandskunde den Umstieg applikationsseitig \u2013 etwa nur Vertriebs- oder Einkaufsorganisationen und ihre zugeh\u00f6rigen Finance-Departments \u2013, ist der Umstieg relativ unkompliziert. Grund: Im System \u00e4ndert sich nur wenig und die Organisationen sind bezogen auf ihre Standards, Best Practices und Tools am weitesten gereift. Aus dem Fischer-Projekt wissen Hans-Peter Fischer, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Fischer Group, Thorsten Obert, CIO bei Fischer Group, und Manuel Hoferer, stellvertretender Produktionsleiter bei Fischer Edelstahlrohre, dass Umstellungen in den Finance-Prozessen insbesondere bei Themen wie neuer Anlagenbuchhaltung oder einem harmonisierten Chart of Accounts sowie bei der Einf\u00fchrung der parallelen Bewertung massive Auswirkungen auf das System und alle Business-Prozesse haben. Ohne solche \u00c4nderungen im Finance sind es jedoch logistische Anteile, die in der Regel zu einer Komplexit\u00e4tssteigerung f\u00fchren, weil in der Vergangenheit ein Brownfield-Ansatz mit sehr selektiven Optimierungen gew\u00e4hlt wurde \u2013 auch von der SAP.<\/p>\n\n\n\n<p>In den vergangenen Jahren sind viele neue Herausforderungen hinzugekommen, die eine erhebliche Auswirkung auf das Tagesgesch\u00e4ft haben \u2013 hier ist etwa die Service-Abwicklung zu nennen oder die Umstellung von WM auf EWM, die zunehmend verpflichtend sind. Erschwerend kommt die Ausrichtung der SAP auf das Thema Public Cloud hinzu, die durch neue Technologien und attraktivere Lizenzmodelle lockt. Zuvor hat niemand daran gedacht, die Logistik in eine Public Cloud zu transferieren. Daher ist es nicht einfach, hier den richtigen Weg einzuschlagen. Erfahrene, vertrauensw\u00fcrdige Partner wie Consilio k\u00f6nnen hier dem Anwender mit der n\u00f6tigen Weitsicht und einem fundierten Rat zur Seite stehen, damit die Investitionen in die neue Technologie nicht vergebens waren.<\/p>\n\n\n\n<p>DSAG-Vorstand Jens Hungershausen beobachtet ebenfalls einen Bewusstseinswandel. Die Ergebnisse des diesj\u00e4hrigen DSAG-Investitionsreports zeigen eine zunehmende Bereitschaft der Unternehmen, in zukunftsweisende Technologien und SAP-L\u00f6sungen zu investieren. Besonders hervorzuheben ist der signifikante Trend zur Cloud. Auch die steigende Bedeutung von KI und Cybersecurity unterstreicht die aktuellen Herausforderungen und Chancen, mit denen Unternehmen konfrontiert sind. Die Verschiebung hin zu einer verst\u00e4rkten Cloud-Nutzung, die Entwicklung der S\/4-Cloud-Strategie sowie die wachsende Bedeutung von KI spiegeln die Dringlichkeit wider, sich technologisch weiterzuentwickeln, um wettbewerbsf\u00e4hig zu bleiben. <\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig zeigt sich ein zunehmend differenziertes Bild zwischen gro\u00dfen und kleinen Unternehmen, was die Ressourcen f\u00fcr digitale Transformation betrifft. Im Rahmen einer digitalen Transformation auf der Roadmap zu S\/4 Hana gibt es viele Stationen: Inwieweit sind es zwei Releasewechsel? Ein Mal ERP, von ECC 6.0 auf S\/4, und ein Mal Datenbank, von AnyDB auf Hana. Die Hana-Datenbank spielt eine zentrale Rolle beim Umstieg auf S\/4, wei\u00df man bei Consilio. Doch darf die Relevanz nicht \u00fcberbewertet werden. Vor allem gro\u00dfe Installationen profitieren von einem getrennten Umstieg, weil man Zeit bei der Downtime spart. Doch diese Betrachtung ist in der Praxis nur f\u00fcr Systeme mit Datenbankvolumina ab zwei Terabyte relevant. Unternehmen, die darunterliegen, brauchen sich keine Gedanken dar\u00fcber zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jedoch: Mit dem Wechsel auf die Hana-Datenbank muss auch der Custom-Code f\u00fcr Hana modifiziert werden. Anwender, die in einem Vorprojekt auf die Hana-Datenbank umsteigen wollen, m\u00fcssen sich dar\u00fcber Gedanken machen. F\u00fcr alle anderen ist das Teil der Conversion beziehungsweise Transformation. Der Vollst\u00e4ndigkeit halber noch ein Consilio-Hinweis: Der technische Umstieg von AnyDB auf Hana ist hochstandardisiert und relativ unkritisch, da der Wechsel keine fachlichen Auswirkungen hat. Es handelt sich hierbei um ein rein IT-technisch getriebenes Vorprojekt, das bei gewissen Installationen durchaus Sinn ergibt. In der Regel wird der Releasewechsel zusammen mit dem Wechsel der Datenbank erledigt, um nur eine Downtime zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man die Conversion w\u00f6rtlich nimmt, steht nur der Brownfield-Ansatz zur Diskussion. Bei einem Wechsel zu S\/4 mittels Crossfield oder Greenfield ist es passender, von einer Transformation zu sprechen, da hier die Prozesse nicht eins zu eins \u00fcbernommen werden. F\u00fcr den Brownfield-Ansatz ist die Public Cloud keine Option, da man die Public Cloud nur mit einem Greenfield-Ansatz erreicht. Zwar ist es m\u00f6glich, seine Daten mit diversen Tools mitzunehmen, aber mit den Prozessen und Eigenentwicklungen gelingt das nicht \u2013 man muss sie neu modellieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor allem f\u00fcr SAP-Bestandskunden, die eine sehr individuelle Auspr\u00e4gung in der Logistik, Produktion oder Produktionsplanung besitzen und spezielle Anforderungen an die Feinplanung haben, ist die Public Cloud zum aktuellen Zeitpunkt aufgrund von Funktionseinschr\u00e4nkungen keine Option. Sie m\u00fcssten ein Hybrid-System auf Basis von unterschiedlichen Public- und Private-Cloud-L\u00f6sungen aufsetzen, was aber momentan preislich \u00e4u\u00dferst unattraktiv ist. Daher wechseln SAP-Bestandskunden, wenn sie den Schritt in die Cloud wagen, in die Private Cloud, die funktional einem On-prem-System gleicht. Hybrid-Szenarien nehmen hingegen momentan Fahrt auf. So werden On-prem- und Private-Cloud-SAP-Systeme immer mehr mit SaaS-Systemen kombiniert \u2013 etwa mit der SAP BTP etc.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Anwenderverein DSAG hat gefragt, wie Bestandskunden die S\/4-Cloud-Strategie von SAP beurteilen. Die erste Befragung 2024 war vor dem Launch des neuen SAP-Programms Rise with SAP Migration and Modernization, das Incentive-Ma\u00dfnahmen beim Wechsel in die Cloud beinhaltet. So bescheinigen diesmal 40 Prozent dem Programm eine hohe bis mittlere Relevanz. \u201eW\u00e4hrend beim vergangenen Investitionsreport nur 13 Prozent der Befragten ein positives Urteil zur S\/4-Hana-Cloud-Strategie gef\u00e4llt haben, so sind es in diesem Jahr 38 Prozent. Das SAP-Programm scheint Fr\u00fcchte zu tragen\u201c, sagte Jens Hungershausen. Auch f\u00fcr 2025 soll es eine Fortsetzung der Incentivierung geben, eine offizielle Ank\u00fcndigung wird in den kommenden Wochen erwartet. Aus Sicht der DSAG muss es sich dabei dann aber um ein Dauerangebot handeln, welches f\u00fcr Bestandskunden auch zuk\u00fcnftig einen Mehrwert darstellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Studienleiter und Horv\u00e1th-Partner Christian Daxb\u00f6ck beobachtet, dass der Grundstein f\u00fcr viele Probleme bereits im Programm-Set-up gelegt wird: Unzureichende Planung und h\u00e4ufig keine ausreichende Auseinandersetzung mit dem f\u00fcr die aktuelle Situation passenden Transformationsansatz f\u00fchren dazu, dass eine \u00dcberforderung der Organisation vorprogrammiert ist. Projektkomplexit\u00e4t und ben\u00f6tigte Ressourcen werden untersch\u00e4tzt, die organisatorischen Kompetenzen dagegen \u00fcbersch\u00e4tzt. \u201eDieses Mismatch f\u00fchrt zu den enormen Diskrepanzen von Plan und Ergebnis\u201c, so der Experte. Auch drei Viertel der in der Studie befragten F\u00fchrungskr\u00e4fte stellen fest, dass Auswahl und Verf\u00fcgbarkeit von Projektverantwortlichen und -mitarbeitern im Vorfeld nicht die n\u00f6tige Aufmerksamkeit erhalten. Insbesondere die Rolle und Perspektive der IT werden oft untersch\u00e4tzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Horv\u00e1th-Studie ergibt, dass \u00fcber alle Unternehmensgr\u00f6\u00dfen hinweg am h\u00e4ufigsten ein Business Redesign beziehungsweise ein Greenfield-Ansatz gew\u00e4hlt wird, der gleichzeitig der aufwendigste ist. Mit 37 Prozent liegt er knapp vor dem Brownfield-Ansatz mit 33 Prozent. Produzierende Unternehmen und gro\u00dfe Unternehmen ab f\u00fcnf Milliarden Euro Jahresumsatz transformieren mehrheitlich mit Brownfield. Laut Horv\u00e1th entscheiden sich 31 Prozent f\u00fcr eine selektive Transformation.<\/p>\n\n\n\n<p>Consilio verwendet als Verfahren das bew\u00e4hrte SAP Activate, aber in der abgewandelten Version \u201eSAP Activate tailored by Consilio\u201c. Dieses Verfahren zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es auf Best Practices von Consilio zugreift und individuell auf das Unternehmen zugeschnitten ist. Damit reduziert sich der Overhead erheblich. Dann verwendet Consilio den SAP SolMan (Solution Manager) und setzt langfristig auf Cloud ALM. \u201eMomentan verwenden wir in vielen F\u00e4llen beide Tools hybrid, da jedes seine St\u00e4rken hat \u2013 das h\u00e4ngt aber von der Situation ab. Zudem nutzen unsere Spezialisten bei der Prozessdokumentation SAP Signavio. Dieses Tool ist in der Lage, die komplette Systemlandschaft zu analysieren und grafisch als BPMN darzustellen. Das ist sehr hilfreich, die Prozesse des Kunden zu verstehen und zu modellieren\u201c, erkl\u00e4rt Se\u00adnior Consultant Philipp Schneider.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">EWM und S\/4 Hana<\/h2>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich geht es zun\u00e4chst darum, ob der SAP-Bestandskunde das Produkt EWM bereits im Einsatz hat oder nicht. Consilio-Kunden nutzen mitunter EWM als dezentrale L\u00f6sung. Bei einer klassischen S\/4-Conversion wird \u00fcberlegt, ob nicht in die Embedded-L\u00f6sung gegangen werden soll. \u201eAuch wenn es dezentral weiterlaufen soll, ist die Migration wichtig, denn heute l\u00e4uft das System meist auf dem SCM-Stack und damit ist laut SAP ab 2027 Schluss; daher muss man Vorkehrungen f\u00fcr das S\/4-System treffen. Fischer hat einen EWM-Greenfield-Ansatz gew\u00e4hlt, da sie ein Produkt wollten, das auch k\u00fcnftig Support erf\u00e4hrt \u2013 ganz nach der Strategie der SAP, weshalb auch EWM anstelle von WM implementiert wurde. Aufgrund des gew\u00e4hlten Ansatzes haben wir die Prozesse, die f\u00fcr Fischer relevant sind, auch im EWM-Design modelliert. Dazu geh\u00f6ren beispielsweise Verladeprozesse oder die Integration von automatischen Systemen. Damit hat Fischer ein Fundament f\u00fcr die Zukunft geschaffen, um sich alle M\u00f6glichkeiten bei den logistischen Prozessen offenzuhalten\u201c, erkl\u00e4rt Philipp Schneider.<\/p>\n\n\n\n<p>S\/4-Projekte haben gezeigt, dass es empfehlenswerter ist, EWM im Nachgang zu implementieren. Warum ist das so? Phi\u00adlipp Schneider: \u201eEWM hat viele Ber\u00fchrungspunkte in alle anderen Unternehmensbereiche und w\u00fcrde dadurch Ressourcen binden, die m\u00f6glicherweise an anderer Stelle gebraucht werden. Bei einer Brownfield-Conversion kann es etwa sein, dass die verf\u00fcgbaren Ressourcen nicht oder nur bedingt zur Verf\u00fcgung stehen. Deshalb gibt es hier besondere Herausforderungen bei der Abwicklung des Projekts, wodurch das Risiko steigt, dass es bei der Implementierung zu Engp\u00e4ssen kommt. Da Fischer bei der Implementierung von EWM den Greenfield-Ansatz w\u00e4hlte, waren diese Bedenken obsolet. Bei Blue- beziehungsweise Crossfield-Ans\u00e4tzen spielt das auch eine untergeordnete Rolle, da man sich hier vereinzelt Systemmodule herausnimmt, die komplett neu aufgesetzt werden \u2013 \u00e4hnlich einem Greenfield-Ansatz.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Herausforderungen ergeben sich selten nur durch die Software, sondern aufgrund des Change-Managements \u2013 also: Wie komplex ist der Kunde beziehungsweise seine Prozesse und wie einfach k\u00f6nnen die Prozesse implementiert werden? Bei Fischer wurden \u00fcber 500 Enduser geschult. Das steigert die Komplexit\u00e4t erheblich. In dieser Situation muss man fr\u00fchzeitig ein Fundament schaffen und Wissenstr\u00e4ger aufbauen, die Ansprechpartner f\u00fcr andere Mitarbeiter sind. Der First- und Second-Level-Support sollten so sp\u00e4t wie m\u00f6glich zum Einsatz kommen und da sollte es Bereichsleiter geben, die das Produkt verstehen und bei der Implementierung fr\u00fchzeitig eingebunden waren, damit die Inbetriebnahme so reibungslos wie m\u00f6glich verl\u00e4uft und die Mitarbeiter Ansprechpartner haben. Denn die Skalierung des Produkts ist die Schwierigkeit bei der Implementierung.<\/p>\n\n\n\n<p>Zusammenfassend meint man bei Consilio: Mit dem Support-Ende schubst SAP die ERP-Anwender in Richtung Cloud. Doch jetzt wurden N\u00e4gel mit K\u00f6pfen gemacht und die Anwender sind dazu angehalten, sich Gedanken dar\u00fcber zu machen und zu sagen: \u201eOkay, ich gehe in die neue Welt, ich gehe in die Cloud.\u201c Zwar wird SAP immer Innovationstr\u00e4gheit vorgeworfen, aber im Zuge der Rise- und Cloud-M\u00f6glichkeiten hat jeder Anwender die M\u00f6glichkeit, halbj\u00e4hrlich ein Update zu bekommen \u2013 ein stabiles Update und oft gespickt mit Neuerungen und Funktionen, die mitunter die eigenen Prozesse und Innovationen nach vorne treiben ohne eigenverantwortliche Entwicklungen. Damit schlie\u00dft SAP zu Tech-Giganten wie Microsoft, Google und Co. auf, die alle paar Monate neue Funktions- und Feature-Updates herausbringen.<\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"125\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Download-Coverstory.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-73569\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Download-Coverstory.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Download-Coverstory-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Download-Coverstory-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Download-Coverstory-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Download-Coverstory-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Download-Coverstory-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Download-Coverstory-960x120.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-divider stk-block-divider stk-block stk-bcbc6ef\" data-block-id=\"bcbc6ef\"><hr class=\"stk-block-divider__hr\"\/><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Zum Partnereintrag:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/partners\/consilio-gmbh\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"134\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/CONSILIO_Logo_neu_2018_CMYK_24.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-147348\" style=\"width:250px\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/CONSILIO_Logo_neu_2018_CMYK_24.png 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/CONSILIO_Logo_neu_2018_CMYK_24-400x67.png 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/CONSILIO_Logo_neu_2018_CMYK_24-768x129.png 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/CONSILIO_Logo_neu_2018_CMYK_24-100x17.png 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/CONSILIO_Logo_neu_2018_CMYK_24-480x80.png 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/CONSILIO_Logo_neu_2018_CMYK_24-640x107.png 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/CONSILIO_Logo_neu_2018_CMYK_24-720x121.png 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/CONSILIO_Logo_neu_2018_CMYK_24-18x3.png 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/CONSILIO_Logo_neu_2018_CMYK_24-600x101.png 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine S\/4-Conversion ist mehr als ein technischer Releasewechsel. 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