{"id":149510,"date":"2025-03-11T07:00:00","date_gmt":"2025-03-11T06:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=149510"},"modified":"2025-03-05T09:13:18","modified_gmt":"2025-03-05T08:13:18","slug":"sap-early-adopter-mit-differenziertem-sap-blick-stoerungsarme-s-4-transition","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/sap-early-adopter-mit-differenziertem-sap-blick-stoerungsarme-s-4-transition\/","title":{"rendered":"SAP-Early-Adopter mit differenziertem SAP-Blick: St\u00f6rungsarme S\/4-Transition"},"content":{"rendered":"\n<p>Seit mehr als 40 Jahren setzt Festo auf SAP. Ende der 1970er-Jahre wurde das SAP-Mainframe-System R\/2 eingef\u00fchrt. Anekdoten besagen, Professor Hasso Plattner habe bei der SAP-R\/2-Einf\u00fchrung pers\u00f6nlich vor Ort bei Festo mitgewirkt. Sp\u00e4ter schwenkte das Unternehmen fr\u00fch auf das Client-Server-ERP-System SAP R\/3 ein; danach auf SAP ERP ECC, das zwischenzeitlich weltweit in allen Festo-Gesellschaften auf einem System genutzt wird. Diesem ERP-System folgte SAP S\/4 Hana, das Festo nunmehr seit rund einem Jahr produktiv mit \u00fcber 15.000 Usern (bei \u00fcber 20.000 Besch\u00e4ftigten) weltweit nutzt. Diese Eckdaten machen den hohen Stellenwert von SAP bei Festo greifbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Um die S\/4-Transition oder -Migration bei Festo besser nachvollziehen zu k\u00f6nnen, im Folgenden ein kleiner Exkurs in Sachen Festo-IT\/SAP. Festo als SAP-Anwender\u00adunternehmen hat einen differenzierten Ansatz und einen individuellen Blick da\u00adrauf, wie IT gemacht oder genutzt wird. Und zwar immer mit dem Ziel, die IT und damit SAP-ERP f\u00fcr die eigenen Zwecke, die eigenen Strategien oder das Erzielen eigener Wettbewerbsvorteile zu verwenden.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-15427508\"><div id=\"great-1715485902\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Hinter dieser simplifizierten Aussage verbergen sich selbstverst\u00e4ndlich viele wichtige Themen respektive Notwendigkeiten und Rahmenbedingungen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kritisch-konstruktiver Blick<\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Festo stand immer im Mittelpunkt, sich Bewertungs- und Umsetzungskompetenzen und somit eigenes Wissen zu relevanten IT-Themen und damit auch zu praktisch allen SAP-Themen selbst anzueignen; stets aufbauend auf einem eigenen gro\u00dfen Erfahrungsschatz. Auch, um SAP-Sachverhalte kritisch-konstruktiv sowie abw\u00e4gend bewerten zu k\u00f6nnen. Wobei ergebnisoffen die Frage gestellt wird: Was ist gut f\u00fcr das eigene Unternehmen an SAP-Neuerungen oder -\u00c4nderungen und was weniger oder was \u00fcberhaupt nicht? Um diese Ma\u00dfgaben zu erf\u00fcllen, investiert Festo im Vergleich zu anderen Unternehmen sicherlich \u00fcberdurchschnittlich viel in die IT und in SAP. Gleichzeitig macht sich Festo zur Aufgabe, die IT und damit SAP ebenfalls als eine Art \u201eProduktionsfaktor\u201c einzusetzen, um die formulierten strategischen Unternehmensziele sowie strategische Wettbewerbsvorteile in agiler Art und Weise zu sichern oder auszubauen. Das Gesagte betrifft faktisch das gesamte Unternehmen und alle Gesch\u00e4ftsbereiche. Den Finance-Bereich ebenso wie die Logistik mit einem weltweiten, ausgekl\u00fcgelten Produktionsnetzwerk nebst einem schlagkr\u00e4ftigen Vertriebsteam, und zwar rund um den Globus.<\/p>\n\n\n\n<p>Von den 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in der IT t\u00e4tig sind, befasst sich ein Gro\u00dfteil seit Jahren mit allen f\u00fcr Festo wichtigen SAP-Themen. Von Modulthemen und dem SAP-Einsatz in den Lines of Business (Fachbereiche) \u00fcber Prozessunterst\u00fctzung und Anwendungsentwicklung bis hin zu Infrastrukturaspekten und anderem mehr. Neuere Themen, wie beispielsweise k\u00fcnstliche Intelligenz, werden von einem eigenen Festo-\u201eIT Innova\u00adtion Team\u201c abgehandelt. In Zusammenhang mit SAP, aber auch au\u00dferhalb von SAP (Non-SAP).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Konsolidierung und Modernisierung<\/h2>\n\n\n\n<p>Bereits Ende 2020 entschied sich Festo nach einer Nutzenanalyse f\u00fcr einen Wechsel von SAP ERP ECC auf SAP S\/4 Hana. Damals wie heute sieht Festo SAP im ERP-Umfeld alles in allem als alternativlos. Bereits kurze Zeit nach dem SAP-S\/4-Votum wurde festgelegt, die S\/4-Einf\u00fchrung im Big Bang durchzuf\u00fchren, eben die Produktivsetzung aller SAP-S\/4-Hana-ERP-Module zusammen. Der Grund: Abh\u00e4ngigkeiten der Module und Prozesse untereinander in einem Sin\u00adgle-Client-ERP. Fixiert wurde ferner, S\/4 Hana ERP on-premises zu betreiben. Zwar wurde eine S\/4-Cloud-Nutzung ins Kalk\u00fcl miteinbezogen, nach Abw\u00e4gung jedoch verworfen. Bei Festo existiert keine Cloud-\u00adFirst-Strategie. Von Fall zu Fall wird entschieden, ob der Cloud-Einsatz als sinnvoll erachtet wird oder nicht. Bei den sogenannten SAP-Satellitensystemen kommt die Cloud-Verwendung selbstverst\u00e4ndlich zum Tragen, da diese oft nur in Form von Cloud-only genutzt werden k\u00f6nnen. Gleiches gilt f\u00fcr die SAP BTP (Business Technology Platform).<\/p>\n\n\n\n<p>Auch entschied sich Festo daf\u00fcr, die S\/4-Transition weitestgehend selbstst\u00e4ndig durchzuf\u00fchren. Also ohne Mitwirkung eines SAP-General-Beratungsunternehmens. Auf externe Unterst\u00fctzung wurde in dezidierten Themenfeldern zur\u00fcckgegriffen. Die Migration der ECC-S\/4-Prozesse und Daten sowie die Codemigration erfolgte zusammen mit den Unternehmen smartShift und SNP.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei Hauptaspekte standen f\u00fcr Festo bei dem SAP-Umstieg praktisch gleichrangig obenan. Zum einen die mit S\/4 verbundenen Neuerungen und Innovationen zu nutzen. Wie beispielsweise die Verwendung einer modernen Benutzeroberfl\u00e4che mit Fiori, erweiterte Analysem\u00f6glichkeiten oder die Verwendung von erweiterten Funktionen. Zum anderen strebte Festo eine signifikante Reduzierung der get\u00e4tigten SAP-Individualisierungen und SAP-Anpassungen an, die S\/4 erm\u00f6glicht. Konkret: Es sollte eine sehr deutliche Minimierung der Code-Modifikationen und Y-Transak\u00adtionen (Abap) erzielt werden. Um im Endeffekt insbesondere den kaufm\u00e4nnischen Kern wieder agiler ver\u00e4ndern zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">IT und LoBs im Miteinander<\/h2>\n\n\n\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich wurde ein Projektplan mit einzelnen Projektschritten und Stages f\u00fcr die Migration erstellt. Vom Ansatz her l\u00e4sst sich die Migration bei Festo im Groben dem sogenannten Brownfield-Ansatz zuordnen, wenngleich auch Elemente des \u00adsogenannten Bluefield-Ansatzes Verwendung fanden. Jedenfalls handelte es sich bei Festo um eine Migration aus einem existierenden SAP-System auf S\/4. Bereits im Jahr 2014 fand noch bei der SAP-ERP-ECC-Nutzung ein Datenbank-Wechsel von Oracle auf Hana als quasi verpflichtende Datenbank f\u00fcr die S\/4-Nutzung statt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie skizziert, war im Projekt eine der Hauptzielsetzungen und -aufgaben, die vielen SAP-Festo-Auspr\u00e4gungen in Form von Modifikationen und Abap in den SAP-Standard zur\u00fcckzuf\u00fchren beziehungsweise zu minimieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu wurden zuerst Funktions-Kompatibilit\u00e4tslisten beziehungsweise Inkompatibilit\u00e4ts-Funktionslisten als Basis heran\u00adgezogen respektive erstellt. Anschlie\u00dfend wurden in Teams, und zwar bestehend aus Lines-of-Business- und IT-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern, die zuvor genannten Listen abgearbeitet. Ziel war, die Prozesse im neuen S\/4 festzulegen \u2013 immer unter der Ma\u00dfgabe der Modifikations- und Abap-Reduzierungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Abstimmungen und Festlegungen waren herausfordernd und zeitintensiv. Und hier und da nahm das Ringen um die beste L\u00f6sung mehr Zeit in Anspruch als vorgesehen. Der Grund: Sie betrafen praktisch alle Lines of Business und alle S\/4-ERP-Module beziehungsweise -Komponenten.<\/p>\n\n\n\n<p>Von Financials\/FI \u00fcber den Einkauf\/MM, die Beschaffung\/CP (Central Procurement, vormals SRM), den Verkauf\/SD, die Fertigung\/PP, Qualit\u00e4t\/QM, das Lieferkettenmanagement\/SCM, das Personalmanagement\/HCM bis hin zur Instandhaltung\/PM. Die Prozess- oder Funktionsabdeckung mit SAP APO wurden S\/4-gesondert behandelt. Festo entschloss sich aus diversen Gr\u00fcnden, SAP APO durch eine andere L\u00f6sung (Kinaxis) zu ersetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Abbildung der neuen konsolidierten Prozesse und Funktionen in oder mit S\/4 wurden insgesamt acht SAP-Testsysteme aufgebaut. Ebenso wurde die vorhandene Hana-Infrastruktur f\u00fcr S\/4 \u00fcberarbeitet. Zust\u00e4ndig daf\u00fcr waren Festo-Teams, unter anderem das SAP Operations Team und die SAP-Basis. Die Infrastruktur besteht aus einer Hot-Stand-by-Umgebung inklusive DR-\/Fail-Over-\u00adMechanismen. Mit zwei verbundenen Rechenzentren an zwei verschiedenen Standorten; inklusive transaktionsgenauer Systemwiederherstellung nach einem m\u00f6glichen Systemausfall. Anf\u00e4ngliche Performance-Unrundungen (Antwortzeiten, SAP-Langl\u00e4ufer) konnten vor dem Go-live zusammen mit SAP (PSLE-\u00adService) gegl\u00e4ttet werden. Derzeit setzt Festo Server von HPE ein. Als Betriebssystem l\u00e4uft RHEL von Red Hat. Die Hana-Datenbankgr\u00f6\u00dfe (Hana Version 2.00.07700) bel\u00e4uft sich momentan auf 7,5 TB. Das gesch\u00e4tzte Wachstum der Datenbank pro Jahr liegt bei etwa einem TB.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">SAP in einem ver\u00e4nderten Fokus<\/h2>\n\n\n\n<p>Festo erachtet es als positiv, dass der SAP-ERP-ECC-SAP-S\/4-Hana-Wechsel (derzeit S\/4-Version 2021 FPS2) fr\u00fchzeitig vollzogen wurde. Damit hat sich Festo in die Lage versetzt, das neueste ERP-System von SAP als Hebel insbesondere f\u00fcr Optimierungsumsetzungen strategischer Unternehmensziele respektive f\u00fcr Erh\u00f6hungen von Wettbewerbsvorteilen zu nutzen. Auch lassen sich damit Innovationen schneller und bedarfsgerechter realisieren. Mit dem Upgrade auf S\/4 2023 FPS2 wird Festo ab Mitte 2025 von Innovationen und Optimierungen beispielsweise in Finanzfunktionen profitieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Minus 90 Prozent Modifikationen<\/h2>\n\n\n\n<p>Die angestrebte Systemverschlankung wurde zu einem hohen Prozentsatz erreicht. Die SAP-Code-Modifikationen konnten um 90 Prozent reduziert werden; die mit Abap entwickelten Individualauspr\u00e4gungen um 60 Prozent. \u00dcbrigens setzt Festo nicht nur Standard-Fiori-Apps ein, sondern auch eine Reihe von Custom Fiori Apps. Trotz zus\u00e4tzlicher, \u00fcber eine gewisse Zeit w\u00e4hrender Belastungen f\u00fcr die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie gewisser Unrundungen l\u00e4sst sich die SAP-ERP-ECC-SAP-S\/4-Hana-Transition bei Festo als st\u00f6rungsarm bewerten. Wobei die beteiligten Festo-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter w\u00e4hrend des Migrationsprojekts jederzeit engagiert, ziel\u00adorientiert und gemeinschaftlich sozusagen an einem Strang zogen.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch das fr\u00fche Einschwenken auf S\/4 und die damit verbundenen weitreichenden Ver\u00e4nderungen wurde bei Festo ein differenzierter oder auch ein konstruktiv-kritischer Blick auf SAP gesch\u00e4rft. SAP-Strategiewechsel, insbesondere die SAP-Leitlinie Cloud-First und damit verkn\u00fcpft unter \u00adanderem Anwendungs-Code-Trennungen beziehungsweise Verschiebungen, stellen nicht nur Festo vor gro\u00dfe Herausforderungen. Problempunkt der SAP-Strategiever\u00e4nderungen: Unternehmen wie Festo, die auf Individualit\u00e4t und auf eigene SAP-Identit\u00e4t mit eigener Betreuungs- und Umsetzungskompetenz setzen, sind angehalten, sich mit Fragen und Themen zu befassen, die zuvor nicht existierten. Nicht nur bei Festo, sondern auch bei anderen bekannten Unternehmen im Industrieg\u00fcrtel um Stuttgart wird sehr aufmerksam darauf geblickt, inwieweit Kundenbedarfe in das neuere SAP-Wirken miteinbezogen werden und Ber\u00fccksichtigung finden.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.festo.com\/de\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">festo.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Festo wird oft als Juwel der deutschen Industrie bezeichnet. Ein Jahr ist es her, dass das erfolgreiche Unternehmen von SAP ERP ECC auf S\/4 Hana wechselte. 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