{"id":149303,"date":"2025-02-24T07:00:00","date_gmt":"2025-02-24T06:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=149303"},"modified":"2025-02-24T09:23:23","modified_gmt":"2025-02-24T08:23:23","slug":"snapmsv3service-produktentwicklung-in-der-cloud-in-der-praxis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/snapmsv3service-produktentwicklung-in-der-cloud-in-der-praxis\/","title":{"rendered":"SnapMSV3service: Produktentwicklung in der Cloud in der Praxis"},"content":{"rendered":"\n<p>Wie gut eine IT-Infrastruktur funktioniert, h\u00e4ngt zu einem wesentlichen Teil von geeigneten Schnittstellen ab. Das gilt auch und besonders im SAP-Umfeld. Umso erstaunlicher ist, dass sich die SAP-Community zwar ausgiebig der Transition zur neuen S\/4-Hana-Version der SAP-Core-Komponente widmet, die zwingend notwendigen Anpassungen im Integrationsbereich aber kaum thematisiert. Dabei ergeben sich beim Umzug in die Cloud gerade auch bei Schnittstellen v\u00f6llig neue Problemstellungen, die radikal andere Zug\u00e4nge verlangen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Integration hei\u00dft Anpassung<\/h2>\n\n\n\n<p>Anpassungen gab es bei SAP von Beginn an, das zeigt ein Blick zur\u00fcck: 1992 auf den Markt gekommen, war SAP R\/3 schon zu Beginn ein recht offenes System, f\u00fcr das man mit den klassischen Technologien \u2013 RFC, ALE, BAPI und IDOC \u2013 gut Schnittstellen programmieren konnte. Im Lauf der Jahre hat sich SAP immer wieder \u2013 gerade auch im Integrationsbereich \u2013 neu erfunden und modernisiert. Waren es in der Vergangenheit die \u00d6ffnung gegen\u00fcber standardisierten Internet-Protokollen oder die Einf\u00fchrung von Middleware-Konzepten (und Produkten) so sind wir als SAP-Anwender heute \u2013 gerade auch im Cloud-Umfeld \u2013 zunehmend mit neuen Konzepten wie API-First und Event-basierter Kommunikation konfrontiert.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-4081928362\"><div id=\"great-220746366\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Und dann kam die Cloud<\/h2>\n\n\n\n<p>Diese Entwicklung haben viele Kunden nicht mitgemacht und stehen mit ihren Schnittstellen-Konzepten immer noch in der BAPI\/IDOC\/RFC-\u00c4ra. Der Move in die (Public) Cloud ist damit allerdings nicht m\u00f6glich, denn die vergangenen Jahrehaben v\u00f6llig neue Anforderungen und Konzepte ins Spiel gebracht \u2013 und das mit Nachdruck. Immer mehr Bestandteile klassischer Businessprozesse \u00fcbersiedeln in die Cloud, mitunter auch das SAP Backend selbst. Da aber kaum ein Unternehmen seine Prozesse erstmals nur in der Cloud abbildet, entstehen hybride IT-Landschaften aus Cloud- und On-Premises-Installationen, die viele neue Fragen in Bezug auf Schnittstellen und Konnektivit\u00e4t mit sich bringen. <\/p>\n\n\n\n<p>Dazu kommen technologische Ans\u00e4tze wie API First oder Event-basierte Kommunikation, die genau so wie die neue strategische Oberfl\u00e4chen-Technologie Fiori, den Integrationsbedarf erh\u00f6hen. Und quasi on top steht Security als extrem wichtiges Querschnittsthema, um konkrete Anforderungen technisch sauber und den Compliance-Vorgaben entsprechend umsetzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele versierte SAP-Profis und Programmierer sind gerade durch ihre langj\u00e4hrige Erfahrung auf die \u201ealte Abap-Welt\u201c fokussiert, das sehen wir aus eigener Erfahrung. Gerade auch beim Thema Schnittstellen haben sie die Konzepte von BAPIs oder IDOCs liebgewonnen und zu beherrschen gelernt. <\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Clean-Core-Konzept sind diese vertrauten Technologien allerdings definitiv nicht mehr die erste Wahl. Zudem sind diese auf SAP Public Cloud-Instanzen auch nicht mehr verf\u00fcgbar. An Ihre Stelle sollen neue, moderne Technologien wie oData- oder SOAP-APIs treten. Aber sind diese wirklich gleichwertig? Oder ist es notwendig, Schnittstellen v\u00f6llig neu zu denken?<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-image stk-block-image stk-block stk-0bff6ac\" data-block-id=\"0bff6ac\"><style>.stk-0bff6ac .stk-img-figcaption{text-align:center !important;}.stk-0bff6ac .stk-img-wrapper{width:70% !important;}<\/style><figure><span class=\"stk-img-wrapper stk-image--shape-stretch\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"stk-img wp-image-149305\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/snap_msv3service_btp_cap.jpg\" width=\"800\" height=\"739\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/snap_msv3service_btp_cap.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/snap_msv3service_btp_cap-400x370.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/snap_msv3service_btp_cap-768x709.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/snap_msv3service_btp_cap-100x92.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/snap_msv3service_btp_cap-480x443.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/snap_msv3service_btp_cap-640x591.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/snap_msv3service_btp_cap-720x665.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/snap_msv3service_btp_cap-13x12.jpg 13w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/snap_msv3service_btp_cap-600x554.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/span><figcaption class=\"stk-img-figcaption\">Typische Systemarchitektur f\u00fcr eine Cloud-L\u00f6sung (SnapMSV3service): mit BTP\/CAP- Anwendung und integrativem Schwerpunkt (mit SAP Cloud Integration). Entscheidend bei solchen Projekten ist die Kenntnis verf\u00fcgbarer BTP Services, ihrer Funktionalit\u00e4t und Lizenz-Metriken.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Praxischeck<\/h2>\n\n\n\n<p>Um Antworten auf die vielen Fragen zu finden, haben wir uns dem Thema mit einer konkreten praktischen Anwendung gewidmet. Als Softwareentwickler im SAP-Umfeld haben wir ja die \u201eNase stets im Wind\u201c, um Pain Points unserer Kunden zu identifizieren und daf\u00fcr L\u00f6sungen anzubieten. So auch bei unserem j\u00fcngsten Produkt: SnapMSV3service ist ein in der SAP BTP integrierter Lieferverf\u00fcgbarkeits- und Bestellprozess f\u00fcr Klinikapotheken auf Basis des Branchen-Protokolls MSV3. Unser Produkt hilft Krankenh\u00e4usern, Lieferengp\u00e4sse bei Medikamenten fr\u00fchzeitig zu erkennen und darauf zu reagieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Anfang stand die Vorgabe, Klinikapotheken im Prozess der Beschaffung von Arzneimitteln zu unterst\u00fctzen. Bereits vor dem Bestellprozess sollte gekl\u00e4rt werden, ob ein Medikament bei einem bestimmten Pharmalieferanten verf\u00fcgbar ist, und falls nicht, ob alternative Produkte oder andere Bezugsquellen in Frage kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu waren pharmazeutische Datenbanken in den digitalen Abfrage- und Bestellprozess gegen\u00fcber den Pharmalieferanten zu integrieren. Die L\u00f6sung sollte zudem tief mit den SAP Standard-Prozessen integriert sein und auch die Datenschutzerfordernisse der DSGVO erf\u00fcllen. Bislang wurde die Anforderung auf verschiedene Arten gel\u00f6st: in Form analoger Prozesse, mit Info-Systemen Marke Eigenbau, mit direkter MSV3-Anbindung zu den relevanten Lieferanten oder mit dem snap GHT APM Modul, einer On-Premises-L\u00f6sung auf GUI-Basis.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach den erforderlichen Recherchen war rasch klar, dass die L\u00f6sung eine Cloud-Anwendung sein sollte, nicht zuletzt aufgrund von drei zentralen Vorteilen: Einem einheitlichen, stets aktuellen Datenbestand f\u00fcr alle Kunden, der zentralen Konnektivit\u00e4t mit allen Arzneimittel-Herstellern und -Anbietern durch das MSV3-Protokoll und die Erweiterbarkeit auf non-SAP-Kunden. Unsere vorhandenen Skill-Sets in Bezug auf Technik und Prozesse sowie die \u201eCloud-F\u00e4higkeit\u201c der geplanten Anforderung best\u00e4rkten uns darin, die L\u00f6sung auf der BTP zu realisieren. Entscheidend war auch die erreichbare Unabh\u00e4ngigkeit \u2013 und zwar sowohl von den SAP-Versionen als auch von speziellen SAP-Materialmanagement-Prozessen potenzieller Kunden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gute L\u00f6sungen, moderate Kosten<\/h2>\n\n\n\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich haben wir uns vor dem Projektstart auch die Kostenseite angesehen. Relevanteste Treiber sind die ben\u00f6tigten BTP-L\u00f6sungen (= \u201eServices\u201c). Das hei\u00dft, welche Runtime-Umgebung ist er-w\u00fcnscht (Cloud Foundry\/Kyma oder BTP Abap) und welche Datenbank ist damit m\u00f6glich? BTP Abap ist eben nur in Verbindung mit einer Hana DB verf\u00fcgbar, andere Runtimes erm\u00f6glichen auch PostgreSQL oder weitere Datenbanken. Dazu kommt, dass manche \u201eBasis-Services\u201c immer ben\u00f6tigt werden \u2013 etwa das Business Application Studio als eigentliche Entwicklungsumgebung oder die Identity Services f\u00fcr die Benutzerverwaltung. Und nat\u00fcrlich ist \u2013 wie eingangs erw\u00e4hnt \u2013 Integration ein wesentliches Thema. Beim snapMSV3service haben wir uns f\u00fcr die SAP Standard L\u00f6sung Integration Suite mit dem Middleware Produkt Cloud Integration in der Basic Edition entschieden. Unser Learning: Schon zu vergleichsweise geringen Kosten lassen sich gute L\u00f6sungen auf der BTP bauen. Allerdings sollte man sich mit dem Service-Katalog und den unterschiedlichen Metriken der ben\u00f6tigten Services vertraut machen \u2013 und die gew\u00fcnschte Architektur sollte fr\u00fchzeitig klar sein.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Separierter integrierbarer Prozess<\/h2>\n\n\n\n<p>Die zuvor definierte \u201eCloud-F\u00e4higkeit\u201c unserer L\u00f6sung basiert darauf, dass es sich um einen (vom SAP Core) gut separierbaren und mit dem SAP Core integrierbaren Prozess handelt. Dieser Prozess umfasst drei Ebenen oder Systeme: das SAP Backend, das Portal selbst \u2013 also die snapMSV3service Anwendung \u2013 und die MSV3-Lieferantenseite. Die Kernkomponente zur Kommunikation zwischen diesen drei Ebenen ist die SAP Cloud Integration (SAP CI), die via SAP Cloud Connector die sichere Verbindung zwischen dem lokalen Kunden-Netzwerk (bei On-Prem) oder der S\/4 Hana Cloud Instanz des Kunden und unserer SAP BTP Instanz herstellt. Im SAP Backend des Kunden X werden Bedarfe erzeugt und an das Portal \u00fcbermittelt. Dort bearbeitet ein Portal-User des Kunden diese Bedarfe \u2013 er f\u00fchrt Verf\u00fcgbarkeitspr\u00fcfungen gegen die MSV3 Lieferanten durch und reagiert auf deren R\u00fcckmeldungen. Dann beginnt der Bestellprozess mit einer wesentlichen Besonderheit: Es muss eine entsprechende Bestellnummer im SAP erzeugt werden, bevor tats\u00e4chlich beim MSV3 Lieferanten bestellt wird, damit diese als Referenz bei der MSV3 Bestellung mitgegeben werden kann.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Neue APIs: \u00c4hnlich, nicht ident<\/h2>\n\n\n\n<p>An diesem Prozess namens \u201eeine gemerkte Bestellung im Kunden SAP Backend anlegen\/\u00e4ndern\u201c (und die entsprechende Bestellnummer unmittelbar zur\u00fcck erhalten \u2012 wir sprechen also von einer strikt synchronen Schnittstelle) zeigt sich exemplarisch, wie sehr sich die \u201eneue\u201c Cloud-Welt von der \u201ealten\u201c On-Premises-Welt unterscheidet. Bisher erreichte man das gew\u00fcnschte Ergebnis mit den f\u00fcr viele \u201ealte Abap-Hasen\u201c selbsterkl\u00e4renden Aufrufen BAPI_PO_CREATE1 und BAPI_PO_CHANGE. In der \u201eneuen\u201c Cloud-Welt werden daf\u00fcr oData APIs (Version 4) ben\u00f6tigt und die gew\u00fcnschten Aufgaben mit deren Service-ID \u201eAPI_PURCHASEORDER_2\u201d (Post oder Patch, m\u00f6chte man manche Positionen mit L\u00f6schvermerk versehen dann auch Delete) erledigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist also nicht nur die gewohnte urspr\u00fcngliche Funktion nicht mehr vorhanden, es sind auch Syntax und Funktion v\u00f6llig unterschiedlich. Um die gew\u00fcnschte Funktionalit\u00e4t zu finden, bietet der Business Accelerator Hub (api.sap.com) zwar einen guten Ersteinstieg (auch direkt mit Beispielen und Testm\u00f6glichkeit). Im Detail fehlt es aber an Information \u2013 etwa, was welche Eigenschaft macht, oder welcher Wert f\u00fcr eine bestimmte Funktionalit\u00e4t zu setzen ist. Was die neuen APIs leisten, ist also \u00e4hnlich, aber bei Weitem nicht ident mit dem Gewohnten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Erfolgsfaktoren f\u00fcr die Cloud<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach unseren Erfahrungen mit dem snapMSV3service lassen sich folgende Schl\u00fcsselfaktoren f\u00fcr erfolgreiche Cloud-L\u00f6sungen zusammenfassen: Der geplante Prozess muss \u201eCloud-f\u00e4hig\u201c sein, also vom SAP Core separierbar und mit dem SAP Core integrierbar sein. Das Thema Integration ist m\u00f6glichst fr\u00fchzeitig zu kl\u00e4ren. Das Skill-Set der Architekten muss stimmen und die Architektur muss fr\u00fchzeitig fixiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Um die neuen Cloud-Schnittstellen zu verstehen, braucht es zudem Fachwissen \u2013 etwa \u00fcber die SAP Integration Suite \u2013 das man sich ehestm\u00f6glich aneignen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Um tats\u00e4chlich wirtschaftliche L\u00f6sungen zu realisieren, ist es notwendig, die BTP-Services und ihre Lizenzierungs-Metriken zu kennen. Und es ist definitiv lohnend, wenn man sich mit den neuen technischen APIs zur Realisierung konkreter fachlicher Aufgaben vertraut macht. Und das besser fr\u00fcher als sp\u00e4ter.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.snapconsult.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">snapconsult.com<\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-divider stk-block-divider stk-block stk-7ced0aa\" data-block-id=\"7ced0aa\"><hr class=\"stk-block-divider__hr\"\/><\/div>\n\n\n\n<p>Zum Partnereintrag: <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/www.snapconsult.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"159\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Snap_300.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-135880\" style=\"width:250px\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Snap_300.png 300w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Snap_300-100x53.png 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Snap_300-18x10.png 18w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SAP in der Cloud ist kein ERP, das ein bisschen anders ist. 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