{"id":149265,"date":"2025-02-20T09:28:34","date_gmt":"2025-02-20T08:28:34","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=149265"},"modified":"2025-02-25T13:55:06","modified_gmt":"2025-02-25T12:55:06","slug":"zersplitterung-der-sap-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/zersplitterung-der-sap-welt\/","title":{"rendered":"Zersplitterung der SAP-Welt"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das atomisierte SAP-Cloud-Universum<\/h2>\n\n\n\n<p>SAP-Chef Christian Klein hat im Nachgang zum WEF 2025 einen Kommentar \u00fcber den Zustand der Welt verfasst: \u201eIn den zur\u00fcckliegenden Jahren hat das Weltwirtschaftsforum in Davos immer wieder die zunehmende Zersplitterung der Welt thematisiert \u2013 sowohl innerhalb von Gesellschaften als auch zwischen Nationen. Gleichzeitig setzen viele Davos-Teilnehmer gro\u00dfe Hoffnungen in K\u00fcnstliche Intelligenz. Die Erwartung ist, dass sie auf vielen Gebieten bedeutende Fortschritte bringen wird.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>An der Zersplitterung der ERP-Welt hat SAP ma\u00dfgeblichen Anteil, weil eine erratische Produkt- und Cloudstrategie viele Baustellen hervorbrachte. Irritierend war, dass das Reparaturverhalten wiederum neue Baustellen bewirkte und alte nicht beseitigte! Mit dem SAP Produkt Data Hub sollten das Datenchaos, die Zersplitterung des Datenmanagements und die fehlende ERP-Orchestrierung behoben werden. Das Ergebnis war das genaue Gegenteil: SAP Data Hub l\u00f6ste kein einziges Problem, sondern wurde f\u00fcr die IT-Verantwortlichen selbst zum Problem, weil Data Hub sehr hohe CPU-Last auf den Servern verursachte. Das Konzept war noch gut, aber die Serverkapazit\u00e4ten reichten f\u00fcr diesen Fehltritt nicht aus.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de\" style=\"float: left;\" id=\"great-3596699651\"><div id=\"great-1994154657\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6yfv7eho3Gc\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"Fullsize\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg\" alt=\"Fullsize\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26_04_08_1200x150-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Die Zersplitterung der Datenlandschaften blieb bestehen und SAP-Chef Christian Klein setzte seine neue Hoffnung auf KI. Mittlerweile kann eine Atomisierung der ERP-Architektur durch KI-L\u00f6sungen von SAP beobachtet werden. Bereits \u00fcber 200 einzelne KI-Apps sollen sich im ERP-System eingenistet haben. Wie SAP diesen Wildwuchs jemals wieder kontrollieren will, ist bisher unbeantwortet. Noch einmal Christian Klein aus seinem aktuellen Kommentar: \u201eGerade weil ich f\u00fcr ein Unternehmen arbeite, das die Vorteile von KI f\u00fcr Unternehmen und Gesellschaften nutzbar macht, bin ich \u00fcberzeugt, dass diese Hoffnungen berechtigt sind. KI kann Volkswirtschaften produktiver und widerstandsf\u00e4higer machen, indem sie Prozesse effizienter macht und Unternehmen dabei unterst\u00fctzt, Antworten auf disruptive Ereignisse wie globale Handelskrisen, Naturkatastrophen oder regionale Konflikte zu finden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zeitalter der Echtzeit-KI von SAP, Databricks und Confluent<\/h2>\n\n\n\n<p>Was Mitte Februar noch als einzigartiger Schachzug der SAP aussah, relativierte sich vor wenigen Tagen mit einer Ank\u00fcndigung von Databricks und Confluent: Durch die Kombination der vollst\u00e4ndigen Daten-Streaming-Plattform von Confluent mit der Data-Intelligence-Plattform von Databricks k\u00f6nnen Unternehmen Echtzeitdaten f\u00fcr KI-gest\u00fctzte Entscheidungen nutzen. Die neuen Integrationen zwischen Confluents Tableflow und Databricks Unity Catalog werden eine nahtlose Datensteuerung und -Kontrolle \u00fcber operative und analytische Systeme hinweg sicherstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>SAP formulierte es in einer der aktuellen Aussendungen folgenderma\u00dfen: Mit der richtungsweisenden Partnerschaft zwischen SAP und Databricks beginnt eine neue \u00c4ra im Management von Unternehmensdaten, in der zwei Marktf\u00fchrer gemeinsam die Zusammenarbeit zwischen Anwendungen und Datenplattformen neu definieren. In der neuen L\u00f6sung sind Technologien von Databricks f\u00fcr Data Engineering, maschinelles Lernen und KI-Workloads bereits integriert. \u201eSAP Business Data Cloud erlaubt es, Gesch\u00e4ftsdaten f\u00fcr Unternehmens-KI optimal zu nutzen\u201c, betonte Christian Klein anl\u00e4sslich der Pr\u00e4sentation der SAP Business Data Cloud (BDC).<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWenn Unternehmen den Nutzen ihrer KI-Investitionen maximieren wollen, m\u00fcssen sie ihre Daten, KI, Analysen und Governance zentral b\u00fcndeln\u201c, erkl\u00e4rte Ali Ghodsi, Mitbegr\u00fcnder und CEO von Databricks anl\u00e4sslich der vertiefenden Partnerschaft mit Confluent. \u201eDa wir immer mehr Unternehmen bei der Entwicklung von Data Intelligence unterst\u00fctzen, r\u00fccken vertrauensw\u00fcrdige Unternehmensdaten zunehmend in den Mittelpunkt. Wir freuen uns, dass Confluent unsere L\u00f6sungen Unity Catalog und Delta Lake f\u00fcr Open Governance und Speicherung w\u00e4hlt. Damit bieten wir den Kunden gemeinsam einen langfristigen Mehrwert.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">SAP-Lizenzen und Datenstr\u00f6me bei BDC und Suite<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Produkte SAC (SAP Analytics Cloud), Data Hub und Datasphere sowie Teile von BW werden nun zur SAP Business Data Cloud zusammengefasst und um einen Relaunch der SAP Business Suite erg\u00e4nzt, aber viele Fragen hinsichtlich der notwendigen Lizenzierung und Betriebskosten blieben unbeantwortet.<\/p>\n\n\n\n<p>Der ehemalige SAP-Manager Werner D\u00e4hn fragte auf LinkedIn: \u201eIch w\u00fcrde gerne wissen, wie in BDC kurz und langfristig die SAP-Daten eingelesen werden. Weiter per Replication Flows und Dataflows oder \u00fcber die Databricks-Schiene?\u201c Er vermutet, dass SAP Datasphere weiterhin das hinreichende Produkt bleiben wird. Letztendlich wird es auch eine Frage der Lizenzkosten sein, inwieweit sich SAP-Bestandskunden das freundschaftliche Produkt Databricks leisten wollen und k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das f\u00fchrende System: SAP, Databricks oder Confluent<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Erkl\u00e4rung von Confluent und Databricks kann ohne \u00c4nderung auch f\u00fcr die Zusammenarbeit zwischen SAP und Databricks gelten. Mit dieser Beliebigkeit ist nun der SAP-Bestandskunde gefordert, wenn er letztendlich das ERP-Vertrauen gibt: Aufgrund der neuen Funktionen werden operationale Daten von Confluent oder SAP nahtlos in Databricks integriert, w\u00e4hrend die Daten aus Databricks unternehmensweit f\u00fcr alle Verarbeitungsprozesse frei zug\u00e4nglich sind. Die Parameter, die von KI-Anwendungen genutzt werden, und die Tabellen, mit denen Datenanalysten arbeiten, bieten nun eine einheitliche Sicht auf dieselben Echtzeitdaten. So lassen sich unternehmensweit schneller fundierte, KI-gest\u00fctzte Entscheidungen treffen. Diese nahtlose Integration von Betriebsanwendungen, Analysen und Governance ist entscheidend f\u00fcr KI-Innovationen in gro\u00dfem Ma\u00dfstab \u2013 ob nun mit SAP, Databricks oder Confluent.<\/p>\n\n\n\n<p>Abschlie\u00dfend noch ein Zitat aus dem Kommentar von SAP-Chef Christian Klein: \u201eDer Einsatz von Cloudtechnologie im Unternehmen, Gesch\u00e4ftsnetzwerke \u00fcber Unternehmensgrenzen hinweg, und ein st\u00e4rker harmonisiertes globales Umfeld, das von Vertrauen gepr\u00e4gt ist \u2013 all das reduziert Zersplitterung, f\u00f6rdert Zusammenarbeit und Austausch, und tr\u00e4gt dazu bei, dass wir in Zukunft noch gr\u00f6\u00dferen Nutzen aus KI ziehen k\u00f6nnen. Wie bei einem Puzzle mit 10.000 Teilen ist der Anfang sicherlich schwierig. Doch wenn die ersten Puzzleteile erst einmal zusammengef\u00fcgt sind, l\u00e4sst sich das gro\u00dfe Ganze erkennen und der Fortschritt beschleunigt sich. Es liegt heute an uns, das KI-Puzzle zusammenzusetzen und die Zersplitterung unserer Welt zu reduzieren \u2013 Schritt f\u00fcr Schritt. Dann wird es uns auch gelingen, das Potenzial von KI voll auszusch\u00f6pfen \u2013 nicht nur zum Wohl einiger, sondern zum Wohl vieler.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den vergangenen Jahren wurde das SAP-Universum atomisiert. Aus der konsistenten Blackbox R\/3 wurde ein heterogenes Konglomerat aus ERP-Bausteinen und Cloud-Apps. Von Blockchain bis IoT: SAP schien jedem IT-Trend hinterlaufen zu m\u00fcssen. 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