{"id":149185,"date":"2025-02-20T07:00:00","date_gmt":"2025-02-20T06:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=149185"},"modified":"2025-02-19T15:39:42","modified_gmt":"2025-02-19T14:39:42","slug":"freiheit-fuer-die-daten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/freiheit-fuer-die-daten\/","title":{"rendered":"Freiheit f\u00fcr die Daten"},"content":{"rendered":"\n<p>SAP-Bestandskunden sind von Beginn ihrer ERP-Reise an mit dem Thema Datenverwaltung und -archivierung konfrontiert. Das umfassende Themengebiet Master Data Management liegt im Aufgabenbereich jedes SAP-Verantwortlichen. SAP selbst hat sich seit der Gr\u00fcndung immer zwischen den beiden Polen Algorithmen und Datenstrukturen bewegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Jahre hindurch standen die Gesch\u00e4ftsprozesse im Vordergrund und SAP ist auch ERP-Weltmarktf\u00fchrer geworden, weil kein anderer IT-Konzern \u00e4hnlich viele Antworten auf die Verwaltung der betriebswirtschaftlichen Aufbau- und Ablauforganisationen hat. Auch wenn der Fokus oft auf den End-to-End-Gesch\u00e4ftsprozessen lag, so stand die Philosophie des Informatikstandardwerks \u201eAlgorithmen und Datenstrukturen\u201c des verstorbenen ETH-Z\u00fcrich-Professors Niklaus Wirth immer im Hintergrund bereit. Es braucht beides: Datenmanagement und Gesch\u00e4ftsprozesse.<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-638973\"><div id=\"great-2816081383\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>SAP selbst widmete sich einer strukturierten Besch\u00e4ftigung zum Thema Daten erst sp\u00e4t. Nat\u00fcrlich gab es fr\u00fch passende Archivierungsl\u00f6sungen und die intensive Zusammenarbeit zwischen dem damaligen IT-Unternehmen Ixos und SAP wird noch vielen \u00e4lteren Mitgliedern der SAP-Community gut in Erinnerung sein. Strategische Datenkommunikation und -management gab es bei SAP erst mit dem Middleware- und Plattformprodukt NetWeaver. Es folgten zahlreiche weitere Produkte und Cloud-Plattformen wie SAP Data Hub, HEC (Hana Enterprise Cloud), SAC (SAP Analytics Cloud), Datasphere sowie SAP BTP (Business Technology Platform). Zu Beginn des Jahres 2025 pr\u00e4sentierte SAP als vorl\u00e4ufigen H\u00f6he- und Endpunkt Business Data Cloud (BDC).<\/p>\n\n\n\n<p>Mit BDC strebt SAP aus Sicht des deutschsprachigen SAP-Anwendervereins DSAG eine system\u00fcbergreifende Harmonisierung der SAP-Datenhaltung an. Diese neue L\u00f6sung soll wiederum auf verschiedene Teill\u00f6sungen zugreifen, wie SAP Analytics Cloud (SAC), Datasphere, SAP Business Warehouse bzw. BW\/4 Hana in der S\/4-Private-Cloud-Edition. \u201eIm Zentrum von SAP BDC steht die Business Data Fabric. Hier sollen die Daten semantisch aufbereitet und einheitlich zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Die verwendeten Daten k\u00f6nnen aus dem verbundenen Eco-System kommen \u2013 entweder direkt aus allen SAP-Applikationen oder bereits aufbereitet \u00fcber existierende Business-Warehouse-Systeme\u201c, erl\u00e4utert Sebastian Westphal, DSAG-Technologievorstand. Die in der BDC verf\u00fcgbaren Daten wiederum k\u00f6nnen dann mit KI von SAP oder von 3rd-Party-Anbietern genutzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>SAP-Partner DMI hat unter derLeitung des Gr\u00fcnders und CEO Thomas Failer w\u00e4hrend des World Economic Forum (WEF 2025) eine eigene Networking-Veranstaltung inklusive Hackathon organisiert. \u201eDas Motto des WEF 2025 lautete Collaboration for the Intelligent Age\u201c, berichtet DMI-CEO Thomas Failer im E3-Exklusivgespr\u00e4ch. \u201eDieses Motto ist angesichts der Aufregung rund um den Amtsantritt von Donald Trump leider etwas untergegangen. Doch ich finde, das ist wirklich das Thema unserer Zeit. Wie arbeiten wir als Unternehmen und Unternehmer zusammen, um mithilfe von KI in einer von gro\u00dfer Unsicherheit und Unberechenbarkeit gepr\u00e4gten Welt produktiver und unabh\u00e4ngiger zu werden, um flexibel auf alle Ver\u00e4nderungen zu reagieren, sie vielleicht auch schon vorwegnehmen und dauerhaft produktiv und erfolgreich bleiben zu k\u00f6nnen. Das gilt auch f\u00fcr mich als Unternehmer pers\u00f6nlich. Ich stehe hier in der Verantwortung, dass mein Erfolg auch der Erfolg meiner Mitarbeitenden, aber auch meines sozialen Umfelds wird.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-image stk-block-image stk-block stk-ad7195f\" data-block-id=\"ad7195f\"><style>.stk-ad7195f .stk-img-figcaption{text-align:center !important;}.stk-ad7195f .stk-img-wrapper{width:70% !important;}<\/style><figure><span class=\"stk-img-wrapper stk-image--shape-stretch stk--has-lightbox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"stk-img wp-image-149190\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Thomas-Failer_1.jpg\" width=\"635\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Thomas-Failer_1.jpg 635w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Thomas-Failer_1-400x283.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Thomas-Failer_1-100x71.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Thomas-Failer_1-480x340.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Thomas-Failer_1-18x12.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Thomas-Failer_1-600x425.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 635px) 100vw, 635px\" \/><\/span><figcaption class=\"stk-img-figcaption\">Diplominformatiker (FH) Thomas Failer ist Gr\u00fcnder und Group-CEO des international t\u00e4tigen Schweizer Softwareanbieters Data Migration International. Seit dem Generationswechsel von SAP R\/2 auf SAP R\/3 wei\u00df er, wie sich Transforma\u00adtionsprojekte beschleunigen lassen und dass es dabei ebenso sehr da\u00adrauf ankommt, die Menschen mitzunehmen und zu motivieren.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00dcber den Application Layer zu S\/4<\/h2>\n\n\n\n<p>Das WEF ist eine wichtige, aber nur kurze Veranstaltung, der Zugang ist stark beschr\u00e4nkt. \u201eMit unserem Hackathon haben wir Talenten nicht nur aus dem deutschsprachigen Raum, sondern auch aus Algerien, Dubai oder den USA die Gelegenheit geboten, nach Davos zu kommen, interessante Aufgaben zu l\u00f6sen und sogar m\u00f6gliche zuk\u00fcnftige Arbeitgeber kennenzulernen\u201c, definiert Thomas Failer seine pers\u00f6nliche Motivation f\u00fcr den DMI-Hackathon. \u201eDie L\u00f6sungen, die die Teams in nur 36 Stunden entwickelt haben, sind au\u00dfergew\u00f6hnlich.\u201c (Siehe auch JiVS Hackathon Davos 2025:<a href=\"https:\/\/e3mag.com\/jivs-hackathon-davos-2025-ki-die-menschen-und-unternehmen-dient\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"> KI, die Menschen und Unternehmen dient<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p>Die im Rahmen des JiVS Hackathon Davos 2025 gestellte Aufgabe von DMI erl\u00e4utert Thomas Failer folgenderma\u00dfen: \u201eWir raten bei der Transformation nach S\/4 zum Weg \u00fcber den Application Layer, weil es aus unserer Sicht die risikofreie und am wenigsten fehleranf\u00e4llige Methode ist. Das bedeutet aber auch, dass f\u00fcr alle Daten, die ins neue System \u00fcberspielt werden sollen, Gesch\u00e4ftsobjekte vorhanden sind. Die erforderlichen \u2013 abgesehen von den in S\/4 bereits existierenden Standardobjekten nat\u00fcrlich \u2013 zu identifizieren, zu designen und schlie\u00dflich zu implementieren, das kostet Zeit und erfordert viel Fachkenntnis. Diesen Prozess mittels KI zu automatisieren, lautete eine der beiden Aufgaben, die wir gestellt haben, und diese wurde mit Bravour gel\u00f6st. Die Anwender formulieren ihre Problemstellung in nat\u00fcrlicher Sprache per Chatbot und die KI unterbreitet Vorschl\u00e4ge, welche Daten aus welchen Objekten sinnvoll sind.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Unternehmens-KI optimal nutzen<\/h2>\n\n\n\n<p>SAP will mit der neuen Business Data Cloud eine L\u00f6sung pr\u00e4sentieren, die alle SAP- und Drittdaten in einem Unternehmen zusammenf\u00fchren kann. \u201eSAP Business Data Cloud erlaubt es, Gesch\u00e4ftsdaten f\u00fcr Unternehmens-KI optimal zu nutzen\u201c, sagte Christian Klein, Vorstandsvorsitzender der SAP SE. \u201eDie bahnbrechende L\u00f6sung kombiniert das beispiellose Know-how von SAP bei gesch\u00e4ftskritischen, durchg\u00e4ngigen Prozessen und Daten mit umfangreicher Semantik mit der herausragenden Kompetenz von Databricks in Data Engineering. Das hilft Unternehmen, noch mehr aus ihren Daten herauszuholen.\u201c Viele SAP-Bestandskunden m\u00f6chten gr\u00f6\u00dferen Nutzen aus den Daten und KI-Investitionen ziehen. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-image stk-block-image stk-block stk-a110b50\" data-block-id=\"a110b50\"><style>.stk-a110b50 .stk-img-figcaption{text-align:center !important;}.stk-a110b50 .stk-img-wrapper{width:70% !important;}<\/style><figure><span class=\"stk-img-wrapper stk-image--shape-stretch stk--has-lightbox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"stk-img wp-image-146566\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WEB-Christian-Klein-SAP-edited.jpg\" width=\"558\" height=\"398\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WEB-Christian-Klein-SAP-edited.jpg 558w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WEB-Christian-Klein-SAP-edited-400x285.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WEB-Christian-Klein-SAP-edited-100x71.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WEB-Christian-Klein-SAP-edited-480x342.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/WEB-Christian-Klein-SAP-edited-18x12.jpg 18w\" sizes=\"auto, (max-width: 558px) 100vw, 558px\" \/><\/span><figcaption class=\"stk-img-figcaption\">&#8220;SAP Business Data Cloud erlaubt es, Gesch\u00e4ftsdaten f\u00fcr Unternehmens-KI optimal zu nutzen.&#8221;<br><strong>Christian Klein<\/strong>, CEO, SAP<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die L\u00f6sung stellt verwaltete SAP-Datenprodukte f\u00fcr Gesch\u00e4ftsprozesse bereit \u2013 von Finanz-, Ausgaben- und Lieferkettendaten in SAP S\/4 Hana und SAP Ariba bis zu Schulungs- und Mitarbeiterdaten in SAP-SuccessFactors-L\u00f6sungen. In diesen Datenprodukten bleiben der urspr\u00fcngliche Gesch\u00e4ftskontext und die Semantik erhalten. BDC wird als Neuerung auch sogenannte Insight-Apps bereitstellen. Diese nutzen Datenprodukte und KI-Modelle, die Echtzeitdaten verwenden. Komplexe Auswertungen und Informationen erlauben Planungen in allen Gesch\u00e4ftsbereichen, unter anderem f\u00fcr zen\u00adtrale Unternehmensanalysen oder im Finanzwesen und in der Personalwirtschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eUser wollen immer mehr Bedienkomfort und unabh\u00e4ngig von Gesch\u00e4ftsobjekten Unternehmensdaten abfragen\u201c, wei\u00df auch DMI-Chef Thomas Failer. \u201eNat\u00fcrlich nicht als SQL-Statement, sondern in nat\u00fcrlicher Sprache. Unserem Hackathon-Team gelang es in Davos, einen entsprechenden KI-gest\u00fctzten Chatbot zu entwickeln, das war sensationell.\u201c \u201eDie SAP Business Data Cloud schafft wichtige Grundlagen f\u00fcr die Zukunft\u201c, erkl\u00e4rte Sebastian Westphal in einer DSAG-Aussendung und erg\u00e4nzte: \u201eSie kann unseren 4000 Mitgliedsunternehmen helfen, ihre SAP-Daten besser zu nutzen \u2013 insbesondere f\u00fcr Business-AI-Szenarien.\u201c Vorausgesetzt, SAP setzt die Ank\u00fcndigungen konsequent um, erm\u00f6glicht die BDC aus DSAG-Sicht Fortschritte in Prozess\u00adautomatisierung, Planung und Innovation. Zudem k\u00f6nnte sie als Integrations-Layer den Datenaustausch mit Data-Lakehouse- und Analytics-Plattformen erleichtern \u2013 auch \u00fcber Hyperscaler hinweg dank der Databricks-Funktionalit\u00e4ten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Es geht nicht nur um Gen AI<\/h2>\n\n\n\n<p>Thomas Failer sieht die Relevanz von KI im Unternehmenskontext vor allem in drei Bereichen, die aber durchaus miteinander kombiniert werden k\u00f6nnen: \u201eEinmal birgt KI ein enormes Automatisierungspotenzial, was sich idealerweise in wahren Produktivit\u00e4tsspr\u00fcngen niederschl\u00e4gt. Dabei geht es nicht prim\u00e4r um generative KI, sondern jede Form davon, Machine-Learning-Algorithmen genauso wie Fuzzy Logic. Der zweite Bereich ist das, was traditionell mit Wissensmanagement bezeichnet wurde. Hier ist es prim\u00e4r generative KI, die Vorteile bringt. Denn die User m\u00fcssen nicht mehr Experten auf einem Gebiet sein, um das erforderliche Wissen abzufragen, das zur L\u00f6sung eines konkreten Problems dient. Der dritte Bereich, der aufs Engste mit dem zweiten verbunden ist, ist der Bedienkomfort, der sich mittels KI auf ein ganz neues Niveau bringen l\u00e4sst.\u201c KI hilft: In einem Transformationsprojekt k\u00f6nnen Fachanwender ihre fehlenden Programmierkenntnisse ausgleichen. Sie nutzen ihre Kenntnisse und geben die Anforderungen an ein Gesch\u00e4ftsobjekt in nat\u00fcrlicher Sprache \u00fcber einen KI-gest\u00fctzten Chatbot ein. Der wandelt die Anforderung im Hintergrund in ein passendes SQL-Statement um und fragt die f\u00fcr ein Business-Objekt erforderlichen Daten ab. <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDiese Dimension des Wissensmanagements und Bedienkomforts wird immer wichtiger werden, je schwieriger die Talentsuche aufgrund des demografischen Wandels wird\u201c, wei\u00df Thomas Failer aus eigener Erfahrung. \u201eGerne und produktiv mit den Tools zu arbeiten, die ein Arbeitgeber zur Verf\u00fcgung stellt, wird ein immer entscheidenderes Mittel bei der Talentsuche und Mitarbeiterbindung sein. Davon bin ich \u00fcberzeugt. Attraktive Arbeitgeber machen sich damit ein gutes St\u00fcck weit unabh\u00e4ngig von einem knapper werdenden Arbeitsangebot.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Seine pers\u00f6nlichen Erfahrungen fasst DMI-CEO Failer so zusammen: \u201eIch stamme vom Bodensee und lebe heute in Davos. Beide Gegenden sind wegen ihrer Lebensqualit\u00e4t \u00e4u\u00dferst beliebte Urlaubsziele. Doch vom Tourismus allein l\u00e4sst sich nicht leben. Als Unternehmer sehe ich meine Verantwortung nicht zuletzt darin, in meiner Heimat f\u00fcr attraktive Arbeitspl\u00e4tze zu sorgen. So kann ich auch junge Talente begeistern, die sonst in die bekannten Wirtschaftszentren wie Z\u00fcrich und Genf oder M\u00fcnchen und Stuttgart abgewandert w\u00e4ren. Deshalb sind unsere Hackathons so wichtig. Es ist absolut faszinierend, wie hier junge Entwicklerinnen und Entwickler in ein oder zwei Tagen L\u00f6sungen erstellen, an denen sich selbst langj\u00e4hrige Profis die Z\u00e4hne ausgebissen haben. Wir haben schon mehrere der pr\u00e4sentierten Ideen und Ans\u00e4tze in unserer Produktentwicklung \u00fcbernommen und dar\u00fcber hinaus neue Mitarbeitende gewonnen, echte KI-Cracks, die mittlerweile gerne in der sogenannten Provinz leben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>DMI hat mit dem eigenen Produktansatz JiVS die Dauer von Transformationsprojekten im Durchschnitt halbiert. Doch das kann und darf nicht der Endstand sein, meint Thomas Failer. Das Ziel lautet Transformation on demand oder auf Knopfdruck. Das gilt bei JiVS im Grunde f\u00fcr alles: die Bestandsaufnahme einer Systemlandschaft, eine Analyse, wie stark sich die Menge der zu \u00fcbernehmenden Daten reduzieren l\u00e4sst, die Separierung von Datenbest\u00e4nden beim Verkauf eines Tochterunternehmens oder Gesch\u00e4ftsbereichs und das schon erw\u00e4hnte Design eines neuen Gesch\u00e4ftsobjekts. Es muss m\u00f6glich sein, all diese Szenarien durch nat\u00fcrliche Spracheingabe anzusto\u00dfen und hochgradig automatisiert erledigen zu lassen. \u201eUnabh\u00e4ngigkeit ist aus meiner Sicht aktuell das gro\u00dfe strategische Ziel der IT\u201c, betont Thomas Failer mit Nachdruck im E3-Gespr\u00e4ch, \u201eauf allen Ebenen, gesch\u00e4ftlich wie technisch. Unabh\u00e4ngig vom Lebenszyklus der Anwendungen, unabh\u00e4ngig von Strategie und Angeboten in der Public Cloud, unabh\u00e4ngig von Regulierungen, unabh\u00e4ngig von geopolitischen Ver\u00e4nderungen. Die Folge dieser Unabh\u00e4ngigkeit sind mehr Flexibilit\u00e4t und Freiheitsgrade f\u00fcr Entscheiderinnen und Entscheider.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Daten- von der Anwendungsebene zu entkoppeln und die jeweiligen Lebenszyklen unabh\u00e4ngig voneinander zu managen, ist der DMI-Schl\u00fcssel zu dieser umfassenden Unabh\u00e4ngigkeit. \u201eDer Schatz der Unternehmen liegt in ihren Informationen, in ihren Daten, Dokumenten, Konstruktionszeichnungen, Baupl\u00e4nen, Vertr\u00e4gen etc.\u201c, wei\u00df Thomas Failer. Dieser Schatz ist langlebig und sein Wert l\u00e4sst sich durch intelligente Analysen und KI weiter steigern. Oberstes Ziel muss f\u00fcr die IT daher sein, dass die Unternehmen jederzeit Herr \u00fcber ihren Informationsschatz sind und frei dar\u00fcber entscheiden k\u00f6nnen. Diese Informationen sind es auch, die durch ihre Verflechtung mit Anwendungen und ihren Einschluss in Formate und Technologien bestimmter Anbieter, ob on-premises oder in der Cloud, fast un\u00fcberwindliche Abh\u00e4ngigkeiten schaffen k\u00f6nnen. In diesem Zusammenhang ist der Begriff Vendor-Lock-in angebracht.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir alle wissen, wie einfach es ist, Daten in die Public Cloud zu verlagern. Und wie aufw\u00e4ndig und kostspielig, sie wieder zur\u00fcckzuholen\u201c, beschreibt DMI-CEO Failer die Herausforderung, einen Vendor-Lock-in zu vermeiden. Das ist einer der wesentlichen Gr\u00fcnde f\u00fcr den EU Data Act. Dieser soll die H\u00fcrden senken. Ein anderes Beispiel ist die Transformation auf S\/4 Hana. Es gibt immer wieder neue Anwendungsgenerationen. Und je innovativer die Anbieter, umso h\u00e4ufiger kommt es zu einem solchen Generationswechsel. Das gilt f\u00fcr alle Unternehmensanwendungen gleicherma\u00dfen. \u201eWir bewahren die Informationen der Unternehmen in modernen, neutralen Formaten auf, Belege wie Lohnzettel zum Beispiel als PDF-Dateien oder CAD-Zeichnungen als 3D-PDF- oder TIFF-Dateien. Es gibt also keine Verflechtung zwischen der Struktur der Unternehmensinformationen auf unserer Plattform und deren Funktionalit\u00e4ten. Wenn unsere Kunden wollten, k\u00f6nnten sie jederzeit ihre Informationen von unserer Plattform abziehen und woanders lagern, aber sie wollen nicht\u201c, definiert Thomas Failer den Mehrwert der DMI-Plattform JiVS.<\/p>\n\n\n\n<p>Im asiatischen Raum gibt es seit Kurzem die Anforderung, dass die Daten, die ein internationales Unternehmen in dem Land zu Mitarbeitern und Gesch\u00e4ftstransaktionen erzeugt, dort tagesaktuell und physisch aufbewahrt werden. \u201eWenn Sie eine zentrale IT-Umgebung au\u00dferhalb Asiens betreiben, etwa am Hauptsitz im eigenen Unternehmen oder in Europa bei einem Hyperscaler \u2013 wie wollen Sie dann diese Anforderung erf\u00fcllen? Wie die Daten, die f\u00fcr den Standort in Asien relevant sind, und nur diese, herausfiltern und dort auf einen Speicher replizieren?\u201c, fragt Thomas Failer. Mit der DMI-Plattform JiVS und den Replica\u00adtion Services soll das kein Problem sein. \u201eWir \u00fcberspielen die Daten tagesaktuell auf unsere Plattform, filtern wie bei einem Carve-\u00adout diejenigen heraus, die in Asien aufbewahrt werden m\u00fcssen, und transferieren sie mit H\u00f6chstgeschwindigkeit dorthin\u201c, erkl\u00e4rt CEO Failer den Vorgang. Das sind nat\u00fcrlich keine l\u00e4nderspezifischen Funktionalit\u00e4ten. Vielmehr geht es darum, Daten ziel- und passgenau aus welchen Gr\u00fcnden auch immer transferieren und flexibel auf neue Regulierungen zur Datenhaltung reagieren zu k\u00f6nnen, ohne jedes Mal aufw\u00e4ndige und teure \u00c4nderungen an den eigenen IT-Umgebungen vornehmen zu m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sensible Daten trotz KI sch\u00fctzen<\/h2>\n\n\n\n<p>Bei der n\u00e4chsten JiVS-Version, die DMI auf den Markt bringen wird, stehen KI-Funktionalit\u00e4ten im Zentrum der Entwicklung. \u201e\u00dcber den Einsatz von KI, um personenbezogene Daten \u00fcberall \u2013 das hei\u00dft auch in Dokumenten und anderen Formaten wie zum Beispiel E-Mails \u2013 zu erkennen, haben wir vergangenes Jahr bereits gesprochen. Neu geht es aber nicht nur um die Identifizierung von besonders sch\u00fctzenswerten Daten. Vielmehr kommt es darauf an, mittels KI zu verhindern, dass sensible Daten das Unternehmen verlassen, und sei es auch nur aus Versehen. Solche Daten k\u00f6nnen personenbezogen sein oder in den Bereich der Gesch\u00e4ftsgeheimnisse fallen. Dabei flie\u00dfen \u00fcbrigens auch Ergebnisse unseres Hackathons im August vergangenen Jahres ein. Zwei der damals beteiligten Entwicklerinnen haben wir als neue Mitarbeiterinnen gewinnen k\u00f6nnen\u201c, beschreibt Thomas Failer die Anforderungen des KI-Zeitalters.<\/p>\n\n\n\n<p>Aktuell arbeitet DMI an einer massiven Verbesserung des Bedienkomforts durch KI-gest\u00fctzte Chatbots, zum Beispiel um das Design von Gesch\u00e4ftsobjekten in nat\u00fcrlicher Sprache zu erm\u00f6glichen. Ein weiteres Beispiel f\u00fcr die geplanten KI-Innovationen ist der geplante Business Objects Proposer. Das bedeutet, dass KI die Datenbest\u00e4nde selbstst\u00e4ndig analysiert und auf dieser Basis neue Gesch\u00e4ftsobjekte vorschl\u00e4gt, um die Innovationskraft der Unternehmen zu st\u00e4rken. Das ist \u00fcberhaupt das Ziel der neuen JiVS-Generation: mittels KI den Automatisierungsgrad zu erh\u00f6hen und die Innovationsgeschwindigkeit zu steigern. Also genau den Zweck einer gemanagten unternehmensweiten Data Fabric zu erf\u00fcllen.<br>Mit JiVS NG \u2013 NG steht f\u00fcr Next Generation \u2013 ist das m\u00f6glich: Es gibt kaum komplexere Dokumente wie Konstruktionszeichnungen aus CAD-Systemen oder Baupl\u00e4ne aus PDM- und PLM-Systemen. Diese kann JiVS langfristig und rechtssicher auf der DMI-Plattform aufbewahren und den Zugriff darauf aus den neuen Systemen sicherstellen. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-image stk-block-image stk-block stk-af58bef\" data-block-id=\"af58bef\"><style>.stk-af58bef .stk-img-figcaption{text-align:center !important;}.stk-af58bef .stk-img-wrapper{width:70% !important;}<\/style><figure><span class=\"stk-img-wrapper stk-image--shape-stretch stk--has-lightbox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"stk-img wp-image-121023\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Sebastian_Westphal_800.jpg\" width=\"800\" height=\"605\" alt=\"Sebastian Westphal, DSAG\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Sebastian_Westphal_800.jpg 800w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Sebastian_Westphal_800-400x303.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Sebastian_Westphal_800-768x581.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Sebastian_Westphal_800-100x76.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Sebastian_Westphal_800-480x363.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Sebastian_Westphal_800-640x484.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Sebastian_Westphal_800-720x545.jpg 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/span><figcaption class=\"stk-img-figcaption\">&#8220;Der Erfolg der BDC k\u00f6nnte sowohl f\u00fcr SAP als auch f\u00fcr Anwenderunternehmen richtungsweisend sein.&#8221; <br><strong>Sebastian Westphal<\/strong>, Technikvorstand, DSAG<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Hier geht es um Dokumente, die eine Lebensdauer von bis zu f\u00fcnfzig Jahren haben. \u201eWir arbeiten gerade mit Partnern an einer L\u00f6sung, die es Kunden erm\u00f6glicht, den gesamten Lebenszyklus von PDM-Daten zu managen, so wie wir das bei Daten ja schon leisten\u201c, berichtet Thomas Failer im E3-Interview \u00fcber seine aktuelle Arbeit. Das bedeutet einerseits die Transformation der operativen PDM-Daten, andererseits aber k\u00f6nnen die JiVS-Kunden gespeicherte Dokumente und\/oder Daten zu Baugruppen bei Bedarf auf Knopfdruck auf das aktuelle System transformieren. Der Zugriff auf Baupl\u00e4ne einer Maschine oder auf Teile davon wird vielleicht erst zehn oder f\u00fcnfzehn Jahre, nachdem sie auf die JiVS-Plattform \u00fcberspielt wurden, notwendig. Etwa weil eine Anlage ausgefallen ist und repariert werden muss. Dann erst wird es notwendig, die St\u00fcckliste des betreffenden Bauteils zu kennen. Was muss wiederbeschafft werden? Was ist \u00fcberhaupt noch erh\u00e4ltlich? Eventuell muss die St\u00fcckliste \u00fcberarbeitet und durch neue Komponenten aktualisiert werden. \u201eLetzteres findet nat\u00fcrlich im neuen System statt\u201c, erkl\u00e4rt Thomas Failer, \u201efolglich m\u00fcssen die Originaldaten transformiert werden. Und wenn alles beisammen ist, brauchen die Werker die Baupl\u00e4ne zur Reparatur. <\/p>\n\n\n\n<p>Anstatt auf Verdacht alle PDM-Daten der letzten zwanzig oder drei\u00dfig Jahre zu \u00fcberspielen, was unn\u00f6tig hohe Kosten verursachen w\u00fcrde, ist es sinnvoller, die Transformation und Migration bei so langlebigen Daten und Dokumenten erst bei Bedarf vorzunehmen. Automatisch und auf Knopfdruck, sodass die User es gar nicht merken.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Data-as-a-Product-Philosophie<\/h2>\n\n\n\n<p>Die DSAG unterst\u00fctzt die Einf\u00fchrung einer Data-as-a-Product-Philosophie. W\u00e4hrend SAP in der Cloud eine \u00d6ffnung f\u00fcr Drittanbieter realisiert hat, blieb die Integration eigener Produkte unzureichend. BDC soll diese L\u00fccke aus DSAG-Sicht nun schlie\u00dfen. \u201eDer Erfolg der BDC k\u00f6nnte sowohl f\u00fcr SAP als auch f\u00fcr Anwenderunternehmen richtungsweisend sein \u2013 auch wenn die langfristigen Auswirkungen und die gemeinsame Produktentwicklung noch offen sind\u201c, ordnet DSAG-Technikvorstand Sebastian Westphal ein. F\u00fcr SAP-zentrierte Architekturen ist entscheidend, dass Insight-Apps Business-Nutzen liefern, kosteneffizient sind und mit geringen technischen H\u00fcrden einhergehen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die DSAG blickt gespannt auf die weitere Roadmap, Lizenzmodelle und erste Erfahrungsberichte zur Umsetzung. Es ist ein weiterer Schritt in der DMI-JiVS- Strategie, die Unternehmen unabh\u00e4ngig von der Last ihrer Altdaten zu machen. \u201eUnsere JiVS-Plattform bietet das Potenzial, Legacy-Daten aus s\u00e4mtlichen Unternehmensanwendungen zu \u00fcberspielen und deren Lebenszyklus unabh\u00e4ngig von den Ursprungsapplikationen zu managen. Sie k\u00f6nnen damit nicht nur viel Geld sparen, sondern machen sich von den weniger zahlreichen Anbietern in diesem Bereich unabh\u00e4ngiger\u201c, fasst CEO Thomas Failer zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/jivs.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">jivs.com<\/a><\/p>\n\n\n\n\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/e3mag.com\/de\/pdfs\/2503-cover\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"125\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Download-Coverstory.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-73569\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Download-Coverstory.jpg 1000w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Download-Coverstory-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Download-Coverstory-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Download-Coverstory-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Download-Coverstory-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Download-Coverstory-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Download-Coverstory-960x120.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach den Bem\u00fchungen um konsistente End-to-End-Prozesse bekommen nun die Themen Daten\u00f6konomie und Datenmanagement mit Gen AI wiederum mehr Bedeutung. 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