{"id":145554,"date":"2024-09-16T07:30:00","date_gmt":"2024-09-16T05:30:00","guid":{"rendered":"http:\/\/e3mag.com\/?p=145554"},"modified":"2024-11-15T11:56:21","modified_gmt":"2024-11-15T10:56:21","slug":"erfolgsfaktor-ganzheitliche-prozessbetrachtung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e3mag.com\/de\/erfolgsfaktor-ganzheitliche-prozessbetrachtung\/","title":{"rendered":"Erfolgsfaktor ganzheitliche Prozessbetrachtung"},"content":{"rendered":"\n<p>St\u00f6rungen in der globalen Supply Chain durch Trendwenden oder Marktturbulenzen geopolitischer, \u00f6kologischer, sozialer oder wettbewerblicher Natur geh\u00f6ren mittlerweile zur Tagesordnung. Um diesen Herausforderungen effektiv zu begegnen, ben\u00f6tigen Anwender passende L\u00f6sungen, die ihnen eine End-to-End-Transparenz \u00fcber die gesamte Lieferkette hinweg bieten. Zwar beseitigen die digitalen Werkzeuge nicht die H\u00fcrden, doch helfen sie dabei, die Risiken entlang der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette realistisch einzusch\u00e4tzen und so transparent und steuerbar zu machen. <\/p>\n\n\n\n<p>Diese optimale Balance zwischen Reaktions- und Lieferf\u00e4higkeit, Best\u00e4nden, Durchlaufzeiten, Nachhaltigkeit (Circular Economy) und Kundenzufriedenheit erm\u00f6glicht eine proaktive Reaktion auf den volatilen Markt. Eine m\u00e4chtige L\u00f6sung, die bei der Bew\u00e4ltigung dieser Herausforderungen hilft, ist SAP Integrated Business Planning (IBP).<\/p><div class=\"great-fullsize-content-de great-entity-placement\" style=\"float: left;\" id=\"great-2333885080\"><div id=\"great-1607967482\" style=\"margin-bottom: 20px;\"><a data-no-instant=\"1\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=6ZGXMPyM-nU\" rel=\"noopener\" class=\"a2t-link\" target=\"_blank\" aria-label=\"banner_26-04_29_1200x150\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg\" alt=\"\"  srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-400x50.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-768x96.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-100x13.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-480x60.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-640x80.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-720x90.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-960x120.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-1168x146.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-18x2.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/banner_26-04_29_1200x150-1-600x75.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" width=\"1200\" height=\"150\"  style=\" max-width: 100%; height: auto;\" \/><\/a><\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Doch die Planung ist in der Fertigung nur die halbe Miete. Die Materialien m\u00fcssen auch in der richtigen Menge am richtigen Ort sein, um wirtschaftlich zu produzieren. Dieser Herausforderung l\u00e4sst sich mit SAP Extended Warehouse Management (EWM) begegnen. SAP EWM ist ein standardisiertes, modular aufgebautes Lagerverwaltungs-\/Lagersteuerungssystem, das s\u00e4mtliche Abl\u00e4ufe der Intralogistik abbildet. Als wichtiger Bestandteil der SAP S\/4-Digital-Supply-Chain lassen sich mithilfe von SAP EWM im Zusammenspiel mit weiteren SAP-Modulen die Gesch\u00e4ftsprozesse innerhalb der gesamten Logistikkette organisieren und optimieren. Das bedeutet: Mit SAP EWM lassen sich auch komplexe und hoch-performante Prozesse im Lager flexibel gestalten und hoch automatisierte Logistikanlagen steuern.<\/p>\n\n\n\n<p>Erfahrene Partner wie CONSILIO haben bei der Konzeption und Implementierung einer passenden L\u00f6sung stets die gesamte Supply Chain im Blick \u2013 von der Planung \u00fcber die Fertigung bis zur Logistik.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-image stk-block-image stk-block stk-6a760b6\" data-block-id=\"6a760b6\"><style>.stk-6a760b6 .stk-img-wrapper{width:73% !important}.stk-6a760b6 .stk-img-figcaption{text-align:center !important}<\/style><figure><span class=\"stk-img-wrapper stk-image--shape-stretch stk--has-lightbox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"stk-img wp-image-145561\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/consilio-IBP-2-web.jpg\" width=\"825\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/consilio-IBP-2-web.jpg 825w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/consilio-IBP-2-web-400x145.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/consilio-IBP-2-web-768x279.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/consilio-IBP-2-web-100x36.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/consilio-IBP-2-web-480x175.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/consilio-IBP-2-web-640x233.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/consilio-IBP-2-web-720x262.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/consilio-IBP-2-web-18x7.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/consilio-IBP-2-web-600x218.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 825px) 100vw, 825px\" \/><\/span><figcaption class=\"stk-img-figcaption\">Integrierter Planungsprozess: Transparente mittel- und langfristige Mengen-, Kapazit\u00e4ts- und Finanzplanung mit SAP IBP. (Bild: Consilio)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was ein Planungstool k\u00f6nnen muss<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein Industrieunternehmen kann nur erfolgreich agieren, wenn es Werkzeuge besitzt, die IT-unterst\u00fctzte Planungs- und Steuerungsprozesse in allen Bereichen und Horizonten erm\u00f6glichen. Das f\u00e4ngt bei einer langfristigen strategischen Planung der Supply-Chain-Struktur an und erstreckt sich \u00fcber das Produktportfolio, Sourcing-Strategien, Budgets und Investitionsentscheidungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch damit nicht genug, die Absatzprognosen bilden die Grundlage f\u00fcr die Planung der n\u00e4chsten Monate und Jahre und sollten daher m\u00f6glichst pr\u00e4zise sein, was unter anderem durch den Einsatz moderner Algorithmen der Einbeziehung historischer sowie aktueller Daten aus Marketing, Finance, Vertrieb oder den Kunden erreicht werden kann. Dieses Vorgehen tr\u00e4gt zum Ausgleich zwischen gegenl\u00e4u\u00adfigen Zielen wie Service-Leveln und Bestandskostenreduzierung bei und erm\u00f6glicht es den verantwortlichen Planern, eine mehrstufige Optimierung von Sicherheitsbest\u00e4nden auf Basis fehlerarmer Prognosen zu realisieren. Die guten Prognosen und sinnvollen Zielbest\u00e4nde bilden dann die Grundlage f\u00fcr die Optimierung des Distributions-, Produktions- und Beschaffungsnetzwerkes.<\/p>\n\n\n\n<p>Die SAP-Supply-Chain-Planungsl\u00f6sung IBP (Integrated Business Planning) bildet all diese Funktionen systemgest\u00fctzt ab. Doch eine erfolgreiche Einf\u00fchrung dieser komplexen Planungsl\u00f6sung erfordert einen starken Beratungspartner, der IBP in verschiedenen Unternehmen und Branchen bereits implementiert hat und damit eine tiefgehende Expertise f\u00fcr all die oben genannten Planungsthemen vorweisen kann.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das macht einen guten Partner aus<\/h2>\n\n\n\n<p>Doch wie erkennt man einen geeigneten Partner? Neben einer langj\u00e4hrigen Implementierungs- und Prozessberatungserfahrung sollte er auch ein in der Praxis bew\u00e4hrtes Vorgehensmodell anbieten k\u00f6nnen. So empfiehlt beispielsweise CONSILIO zur Einf\u00fchrung eine Mischung aus klassischer Konzeptphase mit Workshops, Mock-ups und PoCs zusammen mit einer agilen Implementierungsumsetzung in Sprints zu nutzen. Dabei ist vor allem die fr\u00fchzeitige Verwendung von frischen Produktivdaten bei Tests, Trainings und Schulungen essenziell, um die Key-User und IT von Anfang an mit realistischen Szenarien mitzunehmen. Dieses Vorgehen ist oftmals entscheidend, wenn es darum geht, Stamm-, Bewegungsdaten- und Performanceprobleme sowie Fehler und mangelnde Prognose- und Planungsergebnisqualit\u00e4t fr\u00fchzeitig zu erkennen und zu beheben, etwa um Probleme bei und nach dem Go-live so weit wie m\u00f6glich zu reduzieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu kommt, dass eine gute lang- und mittelfristige Supply-Chain-Planung nie isoliert betrachtet werden sollte, da sie mit anderen Planungsprozessen und IT-L\u00f6sungen verzahnt ist, deren Rahmen sie definiert. Dabei ist es wichtig, ein ganzheitliches Konzept f\u00fcr Supply-Chain-Planung und Produktionssteuerung mit S\/4HANA MP&amp;S (ePP\/DS) u. a. unter dem Stichwort \u201eSynchronized Planning\u201c zu betrachten. Beispiel: Das Zusammenspiel von Supply Chain und Produktionsplanung mit der Kundenauftragsbest\u00e4tigung im ATP oder aATP ist essenzieller Bestandteil eines ganzheitlichen, erfolgreichen Planungsansatzes.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-image stk-block-image stk-block stk-5729a0b\" data-block-id=\"5729a0b\"><style>.stk-5729a0b .stk-img-wrapper{width:58% !important}.stk-5729a0b .stk-img-figcaption{font-size:0px !important}@media screen and (max-width:1199px){.stk-5729a0b .stk-img-figcaption{font-size:0px !important}}<\/style><figure><span class=\"stk-img-wrapper stk-image--shape-stretch stk--has-lightbox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"stk-img wp-image-145572\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IBP-1_neu_gross_cmyk.jpg\" width=\"2528\" height=\"1914\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IBP-1_neu_gross_cmyk.jpg 1426w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IBP-1_neu_gross_cmyk-400x303.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IBP-1_neu_gross_cmyk-1200x909.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IBP-1_neu_gross_cmyk-768x581.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IBP-1_neu_gross_cmyk-100x76.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IBP-1_neu_gross_cmyk-480x363.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IBP-1_neu_gross_cmyk-640x485.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IBP-1_neu_gross_cmyk-720x545.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IBP-1_neu_gross_cmyk-960x727.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IBP-1_neu_gross_cmyk-1168x884.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IBP-1_neu_gross_cmyk-1440x1090.jpg 1427w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IBP-1_neu_gross_cmyk-16x12.jpg 16w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IBP-1_neu_gross_cmyk-600x454.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 2528px) 100vw, 2528px\" \/><\/span><figcaption class=\"stk-img-figcaption\">SAP IBP S&amp;OP: Die SAP-Planungsl\u00f6sung ist mit anderen Planungsprozessen und IT-L\u00f6sungen verzahnt. (Bild: Consilio)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Auf den Punkt gebracht: Der Umfang und die Komplexit\u00e4t all dieser Anforderungen an die Supply-Chain-Planung erfordert die Begleitung durch einen erfahrenen Beratungspartner, der das gesamte Spektrum der n\u00f6tigen Gesch\u00e4ftsprozesse und IT-\u00adL\u00f6sungen abdeckt, denn die Planung und Steuerung muss am Ende mit den richtigen logistischen Prozessen und IT-L\u00f6sungen in die Tat umgesetzt werden. Hier ist einer der wichtigsten nachgelagerten Prozesse eine effiziente Lagerverwaltung mit einer entsprechenden L\u00f6sung wie SAP EWM.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Von Anfang bis Ende gedacht<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine optimale Fertigungsausf\u00fchrung l\u00e4sst sich ohne ein effizientes Warehouse Management nicht realisieren. Das Lagerverwaltungssystem muss sowohl die Versorgung der Fertigung sicherstellen als auch auf kurzfristige \u00c4nderungen flexibel reagieren k\u00f6nnen. Mit EWM adressiert die SAP diese Herausforderungen. Daf\u00fcr spricht die enge Integration der L\u00f6sung in S\/4HANA und der permanente Zuwachs an neuen, innovativen Funktionen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Implementierung von SAP EWM liegt der Fokus auf der Abw\u00e4gung, welche der vorhandenen M\u00f6glichkeiten die passendste f\u00fcr das eigene Szenario ist. So sprechen etwa in einem Fall gute Gr\u00fcnde f\u00fcr die Verwendung der lieferbasierten Produktionsintegration, w\u00e4hrend sich in einem anderen Fall durch die Verzahnung mit einem MES-System die erweiterte Produktionsintegration anbietet. Dar\u00fcber hinaus gibt es im Bereich der Produktionsintegration eine Vielzahl an weiteren Themen, welche im Implementierungsprojekt zu definieren sind, angefangen von der Modellierung \u00adeiner detaillierten Organisationsstruktur \u00fcber eine m\u00f6gliche Abbildung von Ware in Arbeit bis hin zu Verbrauchsbuchungen von Materialien sowie dem Wareneingang aus Produktion, m\u00f6glicherweise unter Nutzung der synchronen Warenbewegung. Nur durch eine ganzheitliche Prozessbetrachtung und mithilfe langj\u00e4hriger Erfahrung in Produktions- und Intralogistikthemen, wie sie CONSILIO vorweist, ist gew\u00e4hrleistet, dass sich das Warehouse Management nahtlos in die Fertigungsausf\u00fchrung einf\u00fcgt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Fertigung ist ein wichtiger Bereich, mit dem das Warehouse Management zusammenspielt, jedoch sind in einem Implementierungsprojekt noch weitere Themenbereiche relevant, dazu geh\u00f6ren unter anderem: Einkauf, Qualit\u00e4tsmanagement, Versand oder Transportmanagement.<br>Um f\u00fcr alle Herausforderungen, denen sich die Logistik gegen\u00fcbersieht, gewappnet zu sein, m\u00fcssen Lagerprozesse und deren Abbildung in SAP EWM von Anfang bis Ende \u2013 also ganzheitlich \u2013 gedacht und konzipiert werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Erfolgreich implementieren: So geht\u2019s<\/h2>\n\n\n\n<p>Da SAP WM zum Ende 2025 abgek\u00fcndigt wurde und oftmals gleichzeitig ein notwendiger Wechsel auf SAP S\/4HANA vorgesehen ist, stehen viele Kunden vor der Frage, wie ein Umstieg auf SAP EWM erfolgen kann. Spezialisten wie CONSILIO unterst\u00fctzen bei der Strategie der Umstellung sowie bei der damit verbundenen Wahl der richtigen Deployment-\u00adOption (Embedded EWM vs. dezentrales EWM oder Public vs. Private Cloud), indem beispielsweise funktionale Unterschiede aufgezeigt und evaluiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch bei einer Abl\u00f6sung eines Drittanbieter-LVS durch SAP EWM gilt es, den Umstieg richtig zu planen. Bei der Einf\u00fchrung von SAP EWM empfiehlt sich grunds\u00e4tzlich die SAP-Activate-Vorgehensweise. CONSILIO hat sie aufgrund der langj\u00e4hrigen EWM-Implementierungserfahrung angepasst und auf die jeweilige Kundensituation zugeschnitten \u2013 \u201eTailored by CONSILIO\u201c. Darunter fallen beispielsweise in der Explore-\u00adPhase eigens definierte Best-Practice-\u00adProzesse, die die Grundlage f\u00fcr die Sollprozesskonzeption bilden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein zentraler Punkt bei der Implementierung ist, dass der Kunde sehr fr\u00fch im System aktiv ist, um die neuen Prozessabl\u00e4ufe kennen zu lernen und sie gegen die Gesch\u00e4ftsanforderungen zu validieren. An dieser Validierung m\u00fcssen neben Lageristen auch weitere Personen aus anderen Unternehmensbereichen involviert werden. Denn wie bereits erw\u00e4hnt ist die Lagerverwaltung integrativer Bestandteil von Prozessabl\u00e4ufen im Unternehmen und so muss sich beispielsweise eine Person aus der Qualit\u00e4tskontrolle mit einem neuen Prozessablauf vertraut machen, der die M\u00f6glichkeit bietet, einen Teilmengenentscheid im Rahmen einer Qualit\u00e4tspr\u00fcfung auf Handling-Unit-Ebene durchzuf\u00fchren. Zus\u00e4tzlich zum integrativen Aspekt ist die Nutzung von pragmatischen L\u00f6sungen, die auf die spezifische Kundensituation angepasst sind, von Bedeutung. So hat beispielsweise die Lagerphysik einen entscheidenden Einfluss auf die Prozessabl\u00e4ufe. Ein \u201eOne-size-\u00adfits-all\u201c-Ansatz kann deshalb schnell an seine Grenzen sto\u00dfen. Bei der Konzeption von L\u00f6sungen verfolgt CONSILIO daher den Ansatz, die Standardfunktionalit\u00e4ten so weit wie m\u00f6glich auszureizen. Sollte keine Standardfunktionalit\u00e4t \u00adverf\u00fcgbar sein, entwickeln die EWM-Spezialisten kun\u00addenindividuelle, innovative L\u00f6sungen, die die Abwicklung von Lagerprozessen verbessern \u2013 dazu geh\u00f6rt beispielsweise die Hands-free-Kommis\u00adsionierung mithilfe einer sogenannten Smartwatch.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-stackable-image stk-block-image stk-block stk-1607190\" data-block-id=\"1607190\"><style>.stk-1607190 .stk-img-wrapper{width:70% !important}.stk-1607190 .stk-img-figcaption{text-align:center !important}<\/style><figure><span class=\"stk-img-wrapper stk-image--shape-stretch stk--has-lightbox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"stk-img wp-image-145570\" src=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Ueberblick_EWM_cmyk-scaled.jpg\" width=\"2560\" height=\"1737\" srcset=\"https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Ueberblick_EWM_cmyk-scaled.jpg 1592w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Ueberblick_EWM_cmyk-400x271.jpg 400w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Ueberblick_EWM_cmyk-1200x814.jpg 1200w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Ueberblick_EWM_cmyk-768x521.jpg 768w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Ueberblick_EWM_cmyk-100x68.jpg 100w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Ueberblick_EWM_cmyk-480x326.jpg 480w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Ueberblick_EWM_cmyk-640x434.jpg 640w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Ueberblick_EWM_cmyk-720x488.jpg 720w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Ueberblick_EWM_cmyk-960x651.jpg 960w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Ueberblick_EWM_cmyk-1168x792.jpg 1168w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Ueberblick_EWM_cmyk-1440x977.jpg 1440w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Ueberblick_EWM_cmyk-1920x1302.jpg 1593w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Ueberblick_EWM_cmyk-1536x1042.jpg 1536w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Ueberblick_EWM_cmyk-18x12.jpg 18w, https:\/\/e3mag.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Ueberblick_EWM_cmyk-600x407.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/span><figcaption class=\"stk-img-figcaption\">SAP EWM: Das SAP Warehouse Management ist zentraler Bestandteil der End-2-End-Prozesse eines Unternehmens. (Bild: Consilio)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Der enge Austausch des Partners mit der SAP ist ebenfalls von Vorteil, denn dadurch kann er absch\u00e4tzen, ob eine Anforderung eventuell durch eine geplante Standardfunktionalit\u00e4t abgedeckt werden kann und sich ein geplanter Entwicklungsaufwand vermeiden l\u00e4sst. Dar\u00fcber hinaus hat er aber auch die M\u00f6glichkeit, \u00fcber das Customer-Influence-Programm Kundenanforderungen in den Standard einzubringen, wie es beispielsweise CONSILIO bei der exakten Mengenberechnung im Rahmen der erweiterten Produktionsintegration mit Produktionsmaterialanforderungen erreicht hat.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Theorie und Praxis vereint<\/h2>\n\n\n\n<p>Konzipierte L\u00f6sungen m\u00fcssen in der Praxis funktionieren. Damit die Produktivsetzung von SAP EWM reibungslos funktioniert, muss der Partner sowohl bei der Planung als auch bei der Umstellung unterst\u00fctzen. Dabei ist es vorteilhaft, wenn er \u2013 wie CONSILIO \u2013 einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt, also nicht nur die technische Umstellung oder die Lagerprozesse im Blick hat, sondern mit dem Kunden auch alle weiteren Themen betrachtet, die von der Umstellung betroffen sind \u2013 angefangen bei der IT-Strategie \u00fcber die Implementierung bis hin zum Applikationssupport nach Produktivstart. Um sicherzustellen, dass die Prozesse robust sind, sollten die Experten des Partners mit Stresstests die implementierten Prozesse im Lager live vor Ort testen. Durch diese Strategie wird eine erfolgreiche Implementierung gew\u00e4hrleistet und der Kunde kann ab Tag eins \u2013 nach der Inbetriebnahme \u2013 von den Vorteilen der neuen L\u00f6sung profitieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"> Fazit<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Fertigung im Unternehmen ist ein komplexer Prozess, der sich aus verschiedenen Teilprozessen zusammensetzt. Die Klammer stellt die Planungsl\u00f6sung IBP dar, die zudem einen Blick auf die komplette Supply Chain bietet. Damit verkn\u00fcpfte, nachgelagerte Prozesse sind etwa die Feinplanung mit MP&amp;S (ehemals PP\/DS) sowie die Intralogistik mit EWM. Nur wenn all diese Teilprozesse aufeinander abgestimmt und miteinander verzahnt sind, l\u00e4sst sich eine realistische Planung erstellen. Um das perfekte Zusammenspiel zu gew\u00e4hrleisten, ben\u00f6tigen Unternehmen f\u00fcr die Implementierung erfahrene Partner wie CONSILIO, die die Supply Chain ganzheitlich betrachten. Grund: Nur mit dieser spezifischen Methode, gepaart mit einer Expertise, die sich aus unz\u00e4hligen Projekten speist, ist der Erfolg der Implementierung gew\u00e4hrleistet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Planung, Produktion und Lieferung sind zentral in der Fertigung. Deshalb m\u00fcssen die Prozesse der drei Phasen ideal aufeinander abgestimmt \u2013 end-to-end \u2013 gestaltet sein. 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